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Mittwoch, 9. Oktober M5

185. Jahrgang

r 256 Erstes Blatt

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

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rieten: »njetget Siegen w behördliche Anzeigen SRps.

Stan«urtÄ"n 11686 vru-k unbVerlag: vrühl'sche Univerfitätrvllch- und Steindruckerei R.Lange in Stehen.Schriftleitung und SeschSftrftelle: Schulftrahe 7 Menge.abichiüsieStaffel8

hauptomtsleiter Hilgenfeldt. (Scherl-M.) unsere Opferbereitschaft warten. Als schaffende deutsche Menschen wollen wir es n i ch t z u l a s s e n, daß andere hungern und frieren in einer Zeit, in der uns die Möglichkeit eines gesicher- ten Daseins gewährleistet wird. Kameraden! Die Not der anderen ist auch unsere Not, und wir die wir in der Deutschen Arbeitsfront vereinigt sind, wollen es als unsere Ehrensache betrachten, ein leuchtendes Vorbild der Opferwillig­keit zu sein und zugleich damit unsere Pflichter­füllung unter Beweis stellen, die wir der Nation schuldig sind. .

Arbeiter der Stirn und der Faust! Auch in die­sem Jahre werden wir der Welt ein Beispiel echten Z u s a m m e n h a l t e n s geben, werden ihr zeigen, daß das schaffende deutsche Volk mit eisernem Willen bereit ist, auch diejenigen über den kommenden Winter zu bringen, die unserer Hilfe bedürfen. Die Gemeinschaft, die wir in der Deut­schen Arbeitsfront immer und immer predigen, werden wir jetzt auch praktisch beweisen. Jeder ein­zelne opfert nach bestem Können. Keiner wird sich dieser Ehrenpflicht entziehen. Wir alle, die wir in der Deutschen Arbeitsfront, der Gemeinschaft der Schaffenden, zusammengeschlossen sind, werden mit allen Kräften dazu beitragen, daß auch in diesem Jahr das Winterhilfswerk ein voller Erfolg wird, ein Beweis dafür, daß die Gemeinschaft kei­nen notleiden läßt.

EineUnlerredung mttHilgenseldt

Berlin, 9. Okt. (DNB.) Ein Mitarbeiter des Völkischen Beobachters" hatte eine Aussprache mit dem Reichsbeauftragten für das WHW., Hilgen- f e l b t, über die kommenden Aufgaben des WHW. Hilgenfeldt erklärte dabei u. a.: Grundlage der Geld­spenden bilden wieder die monatlichenLohn- und Gehaltsopfer und die ebenfalls monat­lich durchzuführenden Eintopf- und Reichs- straßensa mmlungen. Daneben erfolgen außerdem Sammlungen auf Reichs - und Geldsammellisten. Die Landwirtschaft bildet die Grundlage der Nahrungsmittel­spende für das WHW. So wie die Eintopfsamm­lungen für das Aufkommen von Geldspenden gro­ßen Wert besitzen, so sind auch die Pfund- jammlungen für die Nahrungs- und Genuß­mittelbeschaffung die wichtigste Spendenart. Klei­dersammlungen werden ebenfalls wie im Vorjahr durchgeführt, und zwar setzen sich für die Ausbesserung der gebrauchten Kleidungsstücke die NSV., die NS.-Frauenschaft, das Deutsche Frauen­werk und der weibliche Arbeitsdienst ein.

Der erste Eintopfsonntag ist der 13. Ok­tober, die weiteren der 10. November, der 8. De­zember, der 12. Januar, der 9. Februar und der 8. März. Das Straßenabzeichen und die T ü r p l a k e 11 e für den Oktober ruft uns zuMit vollen Segeln in den Kampf für das WHW.". Das Abzeichen für ben November trägt bie Aufschrift Der kostbarste Ebelstein bas opferbereite beutsche Herz". Ganz hervorragenb ist bie weihnacht­liche Plakette gestaltet, bie allen Volksgenos­sen eine beutsche Weihnacht wünscht. Unter ben Glocken, mit bem WHW.-Abler geschmückt, ein holz­geschnitzter Reiter, bet als Abzeichen verkauft wirb. Zum 150jährigen Tobestag Friedrich des Großen ruft bie Januarplakette auf mit ber InschriftSeib Sozialisten ber Tat". Der Kopf bes Königs ist in Gußeisen als Januarabzeichen ge-

g en. Der Nationalsozialismus regiere nicht nur mit der Macht, sondern der Vollzug der Macht sei auch für das Volk da. Den besten Schutz der Regierung bilde immer bie Liebe bes Vol­kes. Immer werbe bie Regierung bemüht fein, bem Volk bas Leben erträglich zu machen.

Das Arbeiisprogramm des Mnterhilsswerks Am 13. Oktober erster Eintopf-Sonntag. Künstlerisch wertvolle Türplaketten für jeden Wintermonat.

heute eröffnet ber Führer bas Winterhilfswerk. Dies irt bie Türplakette für Oktober. (Scherl-Bilber- bienft-M.)

Reichsminifter Dr. Goebbels im Hauptamt ber NS.-Volkswohlfahrt in Berlin in der Unterhaltung mit bem Hauptamtsleiter für bas Winterhilfswerk,

Hilgenfelbt. (Weltbilb-M.)

Die Schaffenden helfen!"

Dr. Leh ruft die Arbeiter der Stirn und der Faust zum WinterhilfHwerk auf.

Berlin, 8. Okt. (DNB.) DerAngriff", bie Tageszeitung ber Deutschen Arbeitsfront, oeröffent- licht folgenben Aufruf von Dr. Robert Ley:

Kameraben ber Deutschen Arbeitsfront! Betriebs­führer unb Gefolgschaften! Der Führer eröffnet am 9. Oktober 1935 bas Winterhilfswerk bes beutschen Volkes 1935/36. Wer jahrelang bie Not am eigenen Leibe verspüren muhte unb jetzt dank ber national­sozialistischen Staatsführung roieber in Arbeit unb Brot gekommen ist, kann ermessen, was es bebeutet, wenn Millionen hilfsbebürftiger Volksgenossen auf

Berlin, 8. Okt. (DNB.) Das Winterhilfswerk bes beutschen Volkes 1935/36 wirb, wie bereits mit­geteilt, am heutigen Mittwoch burch ben Führer unb Reichskanzler eröffnet. Die segensreichen Wirkungen dieses gewaltigen Werkes find in dem soeben veröffentlichten Re­chenschaftsbericht klar unb einbrucksvoll jebem Volksgenossen sichtbar geworben.

In den Räumen des Hauptamtes der NSV. am Maybach-Ufer in Berlin-Neukölln, das auch die Organisation des WHW. beherbergt, wird nach einer kurzen Sommerpause wieder mit Hoch­druck gearbeitet, um für die großen Aufgaben des dritten Winterhilfswerkes gerüstet zu sein. Am Dienstagnachmittag stattete Reichspropagandamini- ster Dr. Goebbels, unter dessen Aufsicht bie NSV. unb bamit auch bas WHW. steht, ben Ein­richtungen bes Winterhilfswerkes einen emftun- biqen Besuch ab. Unter Führung bes Reichs­beauftragten für bas WHW., Hauptamtsletter Hil - genfelbt, besichtigte ber Minister bie einzelnen Abteilung, insbesondere d i e O r g a n i s a t i o n s- unb Verwaltungsstelle, sowie bie Ab­teilungen Kohlenversorgung und Gra- p h i k Er nahm Einsicht in bie großen Plane sowie in bie Statistik unb ließ sich über viele Einzelheiten Auskunft geben.

Die gewaltigen Zahlen, mit benen bas Winter- hilfswerk arbeitet, müssen immer roieber Staunen erregen. Beispielsweise geht ein Viertel ber gefamten Hausbrand - Versorgung Deutschlands, nämlich 2 645 000 Zentner, durch das

Das Mntechilsswerk ist gemstel.

Aeichsminister Dr. Goebbels besucht die Einrichtungen der Hauptverwaltung.

rann.

Dor ben Vertretern des Millionenheeres von freuen Helfern, die in den beiden vergangenen Zah­len die Hauptlast des Kampfes getragen haben, die »hne klingenden Lohn und unter Aufopferung ihrer Kräfte das Winterhilfswerk durchgeführt haben, hat ber Führer heute ben Befehl zum Vormarsch gegeben Durch ben Aether unb burch die Zeitungen bringt sein Appell an jebes Ohr, und es darf m Me ern Augenblick in deutschen Landen keinen Men- !chen geben, der bie Stimme der Nation nicht hort, tier sich ausschliehen möchte aus der gemeinsamen

und rasten, nicht eher dürfen wir uns zufrieden geben, bis auch ber letzte beutsche Volksgenosse dem Elend entrissen ist.

Wie geschlossen das deutsche Volk hinter dem Ge­danken des Winterhilfswerks steht, beweisen einige Zahlen aus dem vergangenen Jahr: Es wurden im letzten Winter 357 086 104 Sachspenden verteilt. Der Eintopf allein brachte einen Ertrag von 30 Millionen. Es gab kaum einen Menschen, der sich aus dieser überwältigenden Front gegen den Egois­mus ausgeschlossen hätte. Das ganze Volk war eine Einheit, ein wahres Volk von Brüdern, in einem Willen zusammengeschmiedet durch die vorbildliche Persönlichkeit seines Führers, der in seinem untadeligen Charakter selbst das schönste Beispiel für die Art eines deutschen Menschen ge­geben hat und immer wieder aufs neue gibt. Heute, da Deutschland mit unwiderstehlichem Schwung zur Höhe strebt, darf es in seiner Entwicklung nicht durch vorübergehende materielle Verhältnisse auf- gehalten werden. Es ist die selbstverständliche Pflicht jedes national empfindenden Menschen, aus inner­ster Freiwilligkeit das Winterhilfswerk zu fördern. Es wird immer nur ein kleiner Bruchteil sein von dem, was uns der Führer geschenkt hat.

Front der Anständigkeit und wahren Opferbereit­schaft. Es darf auch niemanden geben, der sich da­mit beruhigt, daß die Zahl ber Arbeitslosen schon so gering geworben wäre und nunmehr eine Hilfe­leistung im früheren Ausmaß nicht mehr nötig sei. Wer so denkt, betrügt nur sich selbst, aber vor dem Gewissen des Volkes ist er nicht entschuldigt. Denn so groß auch der Erfola des Winterhilfswerkes in den beiden vorigen Jahren gewesen sein mag, so gewaltig auch die Fortschritte sind, bie die national­sozialistische Regierung auf allen Gebieten ber Wirtschaft verzeichnen kann, so sehr auch bie Steuer­eingänge und bie Sparkasseneinlagen gewachsen fein mögen: bie N o t unb Bedürftigkeit im Volke sind noch riesengroß. Allerdings liegt es nicht im Charakter des Deutschen, seine Not öffentlich auf ber Straße zu zeigen unb laut nach Hilfe zu schreien. Aber gerade deshalb soll man sich nicht darüber hinwegtäuschen, daß ver - st eckte Sorgen und verschämte Armut in den deutschen Städten noch in einem Maße ver­borgen sind, für bas manchem bie Begriffe fehlen mögen. Unsere Anstrengungen und unser Eifer darf deshalb nicht verringert, sondern er muß ver­doppelt werden. Nicht eher dürfen wir ruhen

WHW. Fast auf allen Gebieten ist das WHW. zum Hauptfaktor der Wirtschaftsankur- belung geworden. Besonders hervorgehoben zu werden verdient die glänzende Organisation und die Tatsache, daß die meiste Arbeit durch freiwil­lige Helfer geleistet wird, die Kosten insgesamt also außerordentlich gering find, während in der Systemzeit bekanntlich die Kosten der Organisation den Erfolg der Arbeit oft in Frage stellten.

Nach der Besichtigung hielt Reichsminister Dr. Goebbels eine Ansprache an bie G e - folgschaft. Er erklärte babei, baß er einen außerorbentlich guten Einbruck schon bei einem früheren Besuch gewonnen habe. Er habe nach seinem jetzigen Besuch bie feste Ueberzeugung, daß die solide und moderne Organisation und die seelische Haltung des deutschen Volkes auch dem dritten Winterhilfswerk einen gro­ßen Erfolg sichern werde. Das deutsche Volk sei gerecht, es habe die großen Leistungen ber na- tionalsozialistischen Regierung vor Augen unb werbe stets alle notroenbigcn Opfer bringen. Wohin es führe, wenn eine Regierung sich scheue, vom Volk Opfer zu verlangen, habe bie Systemzett gezeigt. Die nationalsozialistische Regierung wolle nicht auf Kosten bes Wohlergehens ber nächsten Generation ihre Aufgaben erfüllen. Damit bie Opfer nicht allzu schwer fielen, sei bas Winterhilfswerk eingerichtet worben. Der Minister hob ben Wert bes WHW. für bie Moral bes Volkes hervor. Wenn einmal schwere Seiten über bas beutsche Volk kommen sollten, bann würbe bieses Hilfswerk seine Früchte tra-

Oie -ritte Schlacht gegen Hunger und Kälte

Heute eröffnet der Führer das Winterhilfswerk 1935/36.

lanb. Seit ber letzte Winter gewichen ist, hat sich im biefem Deutfchlanb Großes unb Einbrucksvolles ereignet: bie Einführung der allgemeinen Wehr­pflicht und ber Arbeitsbienstpflicht war bie Folge inner unaufhaltsamen aufftrebenben nationalen i Entwicklung, einer Entwicklung, bie auf bem ge­pesten Weg zur Freiheit führte. Das freie unb itohe Deutfchlanb bes Nürnberger Reichsvartei- mges, bas sich für alle Zeiten aus feinen Fesseln relöft hat, appelliert zum brüten Mal an bas Herz, bie Gesinnung unb ben Jbealismus ber beutschen Volksgenossen. Hat uns ber Führer etwas gegeben, oas wir ihm nie mit materiellen Gütern zuruckzahlen limnen, bie Ehre unb Freiheit ber Ration so liegt es jetzt an uns, einen, wenn auch nur kleinen tzmb bescheibenen B e w e i s u n s e r e r D a n k b a r- f e i t zu erbringen, indem wir alles tun, um unse­ren von Hunger unb Kälte bebrohten Volksgenossen m helfen. Niemanb barf in biefem Winter ber beut- Ichen Wiebergeburt hungern ober frieren.

Das beutsche Volk I)at mobil gemacht, nicht um mit Tanks unb Kanonen militärische Siege auf frembem «oben zu erringen, fonbern um ber Not Im eigenen ßanbe Herr zu werben. Nicht eine Mo­bilmachung ber waffenfähigen Männer, fonbern eine Mobilmachung aller Her 3 en in Deutfchlanb hat ftattgefunben. Die brüte Schlacht gegen Hunger unb Kälte, gegen bie Entbehrungen Kes Winters ist eröffnet. Währenb anbernorts bie Heere aufmarschieren, gewaltige Kriegsflotten sich in Bewegung fetzen, bombenbewehrte Flugzeugge- Ichwaber über friebliche Länber hinwegbraufen unb ihre tobbringenbe Last über ben Menschen abwar- hen, beginnt unsere Nation ben Felbzug gegen ben inneren Feinb, gegen Egoismus unb Gleichgültigkeit im eigenen Volk. Nicht in einem kriegerischen Er­folg nach außen sieht bas Deutsche Reich einen Be­weis seiner Kraft ober ein Mittel zur Verbesserung leines Lebensstanbarbs, fonbern ber Nationalsozia­lismus ist bavon überzeugt, baß nur burch bie Festigung bes inner en Zusammen­halts, burch bie Stärkung ber Hilfsbereitschaft enter ben Volksgenossen ein auf bie Dauer wirk­samer unb befriebigenber Erfolg erzielt werben

fertigt. Alle beutschenNotstanbsgebiete finb für bie Herstellung ber Sammelabzeichen für die Reichssammeltage berücksichtigt worden.

Don den einkommenden Betrögen wird nach einem genauen Plan bie Verteilung vorge­nommen. 3,3 Millionen finb für Naturalien- tieferung an bie Wohlfahrts stellen vorgesehen unb 2,2 Millionen Mark stehen für bie Saatguthilfe, bie auch vom WHW. geleistet wirb, zur Verfügung. Um ben Fleischmarkt etwas zu entlasten, werben sechs Millionen Pfunb Fleisch verteilt unb runb 500 000 Zentner Gemüse, in erster Linie Weißkohl, Rotkohl unb Mohrrüben, zur Ausgabe gelangen. Zusätzlich ber Svenben ber Bauern hat bas Winterhilfswerk sechs Millionen Zentner Kartoffeln zugekauft, weitere 1,5 Millionen folgen im Früh­jahr. An Mehl unb Brot soll jeber Hilfsbebürf- tige im Winter wenigstens acht Pfunb Mehl er­halten, wovon wenigstens zwei Pfund zum Weih­nachtsfest zur Verteilung gelangen müssen. Das Be­schaffungsvorhaben des diesjährigen WHW. sieht 19,5 Millionen für Bekleidung vor, 7,4 Millionen für Wäsche, 2,6 Millionen für Stoffe und Tuche und nicht weniger als 12 Millionen Mark für Schuh­werk. An Kohlen kommt die erste Serie von 5,5 Millionen Zentnern zur Ausgabe. Weitere sieben Serien folgen bann in regelmäßigen Abständen.

Das Weihnachtsfest und insbesondere der dritte Jahrestag der nationalsozialistischen Revolu- tion, ber 3 0. Januar 1936, werben Höhe­punkte für bie Betreuung ber Hilfsbebürftigen bil­den. Mit Ausnahme bes Verkaufs ber Lose für bie Winterhilfswerkslotterie ist am 30. Januar 1936 jegliche Sammlung verboten. Zur Verteilung ge­langen Kohlengutscheine, Nahrungs- unb Genuß- mittel, Bekleibungsftücke, Weihnachtsbäume für Fa­milien mit Kinbern, außerbem Spielzeug unb an- deres. Zum Heiligabend find die Gröber der für die nationalsozialistische Bewegung gefallenen Kämpfer zu schmücken.

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Es ist der nationalsozialistischen Bewegung in sehr kurzer Zeit gelungen, im deutschen Valk bas leben- lige Bewußtsein einer sozialen unb karnerabschast- Ichen Zusammengehörigkeit unb praktischen Der- tunbenheit zu wecken unb eine Einheitsfront ber Nächstenliebe zu schaffen, wie sie in solchem Um- jstng, solcher Geschlossenheit unb solcher Wiberstanbs- baft kein zweites Mal auf ber Welt zu finben ift. k s ist eine gewaltige Front gegen ben gefährlichsten söinb bes allgemeinen Wohles: eine stets opfer- breite Kampfgemeinschaft gegen ben Egoismus.

Wieber steht ein Winter vor ber Tür, ber iritte Winter im nationalsozialistischen Deutsch-