an
der
e r ausge-
Olympiawerblmg, Elädieachler, Wassersportfest
mit Lei-
M., M., am
wertvoller Preise ausgesetzt, die in einer würdigen Siegerehrung am Nachmittag im „Schützenhaus" den Siegern übergeben wurden.
Die gesamte Veranstaltung, die unter der Oberleitung des Bezirksstratzenfahrwarts August Deibel und unter der Mitwirkung zahlreicher bewährter Helfer durchgeführt wurde, bedeutet zweifellos für den Verein einen großen moralischen und sportlichen Erfolg. Glücklicherweise konnte das Rennen ohne jeden ernsteren Zufall durchgeführt werden. Im übrigen war für eine eventuell notwendige erste Hilfeleistung beste Vorsorge getroffen. Ueber die
E - K l a s s e: 1. W. Ritter - Frankfurt a. Bayer - Hütschenhausen, Denkner - Frankfurt a. Lehmler-Wiesbaden und Frischmann-Frankfurt Main sämtlich in 6:26 Stunden.
26 Minuten die 180-Kilometer-Strecke zurück- gelegt hatten.
Pferd
sah man immer wieder Flanken, Kehren, Scheren, Mander- und Kreiskehren in harmonischer Verbindung. Es wurden dabei von Frey, Stangl, Winter, Sandrock Hebungen gezeigt, deren Ausführung man kaum für möglich hält. Trotzdem war auch hier wieder festzustellen, daß das Pferd das Gerät ist, an dem die meisten Versager und Haltungsfehler Vorkommen. Auch am Pferd wurde die olympische Pflichtübung geturnt, und zwar von Frey, der sie ohne Tadel ausführte.
Vor dem Turnen an den
Ringen
gab der Männerturnwart eine kurze Erläuterung zu dieser Uebungsart. Die olympische Pflichtübung turnte B e ck e r t, der sie bis auf den Abgang sehr gut beherrscht. Auch im Kürturnen
Die DeuWandriege in Vad-Aauheim.
1700 Zuschauer erlebten begeistert ein großes turnerisches Ereignis.
Der Gießener Ruderklub „Hassia" hat in Erkenntnis der großen Bedeutung der Olympiade die Austragung des Städte-Achters Gießen — Wetzlar zu einer Olympia-Werbeoeranstaltung erweitert. Diese Olympia-Werbung in unserer Stadt begann mit einem Umzug der dem Reichsbund für Leibes
übungen angeschlossenen Vereine, an dem überwiegend die Wassersportler beteiligt waren. Auf dem mit Wimpeln und Fahnen geschmückten Bootsplatz des Gießener Ruderklubs „Hassia" begann dann das Wassersportfest, das einen guten Besuch aufwies und einen ausgezeichneten Verlauf
Felge unter den Holmen zur Ellenhangkippe Kreuzgriff war eine feine, nicht alltägliche stung. Die olympische Pflichtübuyg wurde von Schwarzmann gezeigt. Am
Strecke standen.
Sie Liste der Sieger:
A« und 8 -Klasse.
1. A. Klingels, Sterkrade, 6:25,0 Stunden,
2. K. Gänsler, Frankfurt a. M., 6:28,0,
3. W. Spahn, Frankfurt a. M., 6:28,1,
4. W. Haack, Bielefeld, 6:29,
5. Mang, Frankfurt a. M., 6:29,1,
6. P. Tabat, Köln, 6:29,2,
7. W. Buth, Oldentrup, 6:29,3,
8. W. Schultenjohann, Dortmund, 6:31,
9 A Köller, Wuppertal-Barmen, 6:32,
10 K Müsch, Frankfurt a. M., 6:38 Stunden.
ganze Strecke waren Sanitäter verteilt, die stets einsatzbereit waren und opferbereit stundenlang
Der Endkampf im Städte-Achter. — (Aufnahme: Photo-Pfaff.)
Mit dem Blumenstrauß und der Sieaerschleife wurde in dieser Klasse der Fahrer Willy Ritt zeichnet. Im Bewußtsein hart erkämpfter Siege fuhren die Sieger Ehrenrunden vor den vielen Zuschauern und erhielten starken Beifall.
Der Gießener Radfahreroerein hat für das Jubiläumsrennen wiederum eine stattliche Anzahl
Das hessische Staatsbad Bad-Nauheim bot aus Anlaß seiner Jahrhundertfeier eine Reihe hochwertiger sportlicher Veranstaltungen, unter denen das Gastturnen der Deutschlandriege am Samstagabend einen kaum zu übertreffenden Höhepunkt bildete. Der vornehme Rahmen im großen Bühnensaal des Kurhauses, die begeisterte Schar der 1700 Festgäste, darunter viel hessisches Turnervo k und viele ausländische Kurgäste, der reibungslose Ablauf der Darbietungen und nicht zuletzt die gewinnende Art der Leitung und Ansage, Martin Schneider- Leipzig, schufen eine Feststimmung, die den unübertrefflichen Leistungen der Riege eine begeisterte Aufnahme sicherte.
Feierlich war der Auftakt, den die Turngememde Bad-Nauheim unter Mitwirkung des staatlichen Kurorchesters mit einer chorischen Festgestaltung bot. Die Wiedergabe war von ausgezeichneter klanglicher Wirkung. Dann stellte DT.-Männerturnwart Martin Schneider die aus zwölf Turnern bestehende Riege vor. Martin Schneider entbot zunächst dem hessischen Staatsbad zu seiner Hundertjahrfeier die Heilgrüße der DT. und sprach dann in feinen Gedankengängen vom tiefen Sinn deutschen Turnerlums und von der hohen politischen Mission, die Turner und Sportler beim Olympia 1936 zu erfüllen haben. Ein kleines Stück der großen Arbeit, die für die olympischen Spiele noch zu leisten sei, haben auch die auf der Bühne angetre- tretenen Turner zu leisten. Schneider schloß seine Ansprache mit den Worten: Der Führer hat die Durchführung der Olympiade befohlen, wir haben die Pflicht, für Deutschland zu siegen, denn „wo Deutschland kämpft und ringt, auch unsere Fahne steht."
In bester Auslese hatte die Deutschlandriege für das Bad-Nauheimer Turnen eine Aufstellung gesunden, wie sie besser kaum hätte sein können. Auch zwei Spitzenturner des heimischen Gaues Hessen, Adolf Fink (Marburg) und Richard Seth (Großen-Linden) konnten sich neben den Olympia- 2(nroärtern ganz gut sehen lassen und in Ehren bestehen. Martin Schneider stellte außer ihnen noch zehn Gastturner vor: den Reckweltmeister Ernst Winter (Frankfurt a. M), den deutschen Gerätemeister Alfred Schwarzmann vom Infanterie- Regiment Nürnberg, den Studenten - Weltmeister Heinz S a n d r o ck (Immigrath), ferner den Gerätemeister von 1933, Konrad Frey (Bad Kreuznach), Franz P e ck e r t (Neustadt, Schwarzwald), Jnnocenz Stangl (München), Georg Go ebig (Mainz- Mombach), Gustav S ch m e l ch e r (München), Ludwig Herrmann (Frankfurt a. M.), Alb. Zelle- f e n 5 (Frankfurt a. M ).
Am ersten Gerät, dem
Barren, sah man dann Leistungen, die restlos begeisterten. Als Bester erwies sich wie seit Jahren Frey durch feine bestechende Haltung und seinen fein durchdachten Uebungeaufbau. Die schwierigsten Hebungen turnte Stangl. Fast alle Turner hatten sehr schwierige Hebungsteile. So sieht man wohl selten Schmelchers Felge unter den Holmen mit halber Drehung m den Oberarmhang, und auch Finks
zeigte Beckert die schwierigste Hebung, während Winter wohl die fertigste Hebung hinlegte.
Bei der
Kunstfreiübung
müssen heute — wie Martin Schneider ausführte und an der vorzüglichen Körperschulungsübung Finks nachher auch erläuterte — drei Bedingungen unbedingt erfüllt sein, soll das Turnen, bei dem der Boden das Gerät darstellt, in seiner Ganzheit wirken. Gefordert werden die For- mun g (allgemeine Körperschulung), die Leistung (Schwierigkeit der Hebung) und die Schönheit. Als Bester darf wohl Schwel- ch e r genannt werden, der durch besonders schöne lockere Körperschulung gefiel. Sehr gut waren auch Sandrocks und Finks Hebungen. Arn
Reck
wurden von jedem Turner zwei Hebungen gezeigt. Man kam bei den Darbietungen der Mannschaft aus dem Staunen nicht mehr heraus. Am bestechendsten und begeistertsten turnte, wenn auch nicht am besten, Stangl. Schwierigkeit und Ausbau seiner Hebungen waren über alles Lob erhaben. Sehr feine Hebungsteile zeigten auch Beckert, Schwarzmann und Fink, während S a n d - rock nicht ganz aus sich herausging. Winter gefiel wieder durch feine bestechende Haltung und mit feinem doppelten Salto als Abgang. Auch Seht turnte seine schwierige Hebung mit guter Haltung und bewährte sich als anerkannt guter Reckturner.
Allgemein soll zu dem in Bad-Nauheim Gebotenen, das immer wieder den stürmischen Beifall des Hauses fand, gesagt werden: Selten hat die Deutschlandriege in so ausgezeichneter Besetzung bei einem Gastturnen geturnt. In bezug auf die Schwierigkeiten ist das höchste Maß bereits erreicht, wenn nicht schon überschritten. Man sollte mit jeder weiteren Hebersteigerung Schluß machen, um alle Zeit und Kraft nun ganz auf die Verbesserung der Haltung und des Hebungsaufbaues verwenden zu können.
Die Darbietungen der Deutschlandriege waren umrahmt von sehr ansprechenden freudebetonten Darbietungen der Turngemeinde Bad-Nauheim.
So wurde das Bad-Nauheimer Kurhausturnen zu einem ganz großen Erlebnis, für das zum Schluß Bürgermeister und Ortsgruppenleiter Götz den herzlichsten Dank aller Gäste und Besucher vermittelte. Sein „Sieg-Heil!" auf den Führer fand begeisterten Widerhall.
nahm. Die Deranstaltuna war reichhaltig ausge- stattet Den Höhepunkt bildete die Austragung des Städte-Achters. Der Ruderklub „Hassia" ließ ewige Dereinsrennen austragen. Mit Konzert und Tanz klana das Volksfest aus. Mit der Austragung der Klubmeisterschaft im Einer, nahm das Fest den Auftakt Willi Müller gewann mit großem Vorsprung. Beim Schüler-Vierer gab es einen spannenden Kampf bis zum Schluß. Am Damen-Dterer beteiligten sich der Wetzlarer Ruderclub und die Hassia" Auch hierbei gab es einen harten Kamps. Mit 17 Sekunden Vorsprung errangen die Gieße- ner Damen den Sieg. Da infolge der kalten Witterung die vorgesehenen Staffelschwimmen, Medizin- Ball und Sandsackvorführungen durch das Sportamt „Kraft durch Freude" und das Rettungsschwim- men ausfallen mußten, wurden einige Kinderbeluftigungen eingeschoben, an denen groß und klem gleiche Freude hatten. m .
Zum Städte-Achter um den Wanderpreis der Städte Wetzlar und Gießen starteten drei Boote: der Wetzlarer Ruderclub 1880, die Gießener Ruder- gesellschaft und der Gießener Ruderklub „Hassia . Dom Start ab war die GRG. in Führung gegangen, hart gefolgt vom Achter der „Hassia", der aber das Tempo nicht durchhalten konnte und dem Wetzlarer Ruderclub den Vorrang lassen mußte. Den Vorsprung der GRG. konnte Wetzlar nicht mehr einholen. Unter freudigen Zurufen ging der Achter der GRG. durch das Ziel.
Gleich im Anschluß daran wurde die Ehrung des Siegers vorgenommen. Der Dereinsführer Schüß 1 er von der „Hassia" begrüßte die so zahlreich Erschienenen, besonders die Vertreter der Städte Wetzlar, Beigeordneter Lünzmann, und Gießen, Bürgermeister Dr. Hamm, und Sturmbannführer M ü n k e r als Vertreter der SA.-Standarte.
Er begrüßte die Mannschaften der drei Vereine.
Beigeordneter Lünzmann, als Vertreter der in diesem Jahre den Vorsitz führenden Stadt Wetzlar, sagte, daß es für die Stadtverwaltung Wetzlar eine angenehme Pflicht sei, den Sieger auszuzeichnen, auch wenn dieser nicht aus ihrem Bereich stamme. Er würdigte den 1926 gefaßten Beschluß der baden Städte Gießen- Wetzlar, der zur Stiftung des Wanderpreises führte und beglückwünschte die siegreiche Mannschaft. Den unterlegenen Mannschaften aber rufe ich zu, den Kampf nicht aufzugeben und in der Hebung nicht müde zu werden, damit auch ihnen einmal der Sieg beschicken fein möge. Beigeordneter Lünzmann und. Bürgermeister Dr. Hamm beglückwünschten durch Handschlag die Sieger.
Anschließend sprach dann der Werbewart für die Olympiade
Erwin horeyseck, der in begeisternden Worten auf den hohen Sinn und die große Bedeutung der Olympiade besonders für unser Vaterland und darüber hinaus für die ganze Welt sprach. Die Ansprache klang aus in dem „Sieg-Heil!" auf den Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, den Reichssportführer und den deutschen Sport. Zum Abschluß wurde bas Kampflied der Bewegung gesungen.
Eine Büttenwettfahrt und bas Schiffe r st e ch e n, bas bie Pabbler-Gilbe Gießen vorführte, brachte eine heitere Note in bie Veranstaltung.
Den Sieg im I u n g m a n n - V i e r e r fuhr im scharfen Rennen bie „Hassia" mit ßuftfaftenlänge vor Wetzlar heraus. Im Gast-Vierer holte sich Wetzlar ben ersten Sieg b‘es Tages. Im Kampfe Bott an Bott blieben sie führenb vor ber GRG. unb blieben auch im Enbspurt trotz größter Anstrengungen ber Gießener Mannschaft Sieger. Beim Einer- Rennen kenterte bas Boot ber GRG., so daß ber Wetzlarer Ruberklub als einziger Ruberer ben Sieg baoontrug. Den Abschluß bilbete ber gemischte Achter, bei bem Mannschaften aus allen brei Vereinen in einem Boot gegeneinanber kämpften.
In vorgerückter Stunbe nahm bann Dereinsführer Schüßler
die Preisverieilung vor, wobei er nochmals allen, befonbers auch ben Wetzlarer Besuchern für bie rege Anteilnahme dankte. Er gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß alle beteiligten Wassersportvereine in gemeinsamem Zusammenwirken ben schönen Wassersport auf ben heimischen Gewässern zu einem befonberen Erfolg verhalfen haben. Bei ber Preisoerteilung vergab er in feiner humorvollen Art bie roertbeftän- bigen Geschenke.
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Gewinnauszug
Nachdruck verboten
Ohne Gewähr
27. Ziehungstag
7. September 1935
145187 251380 286910
115087 337384 340159
300 M. 3880 4702
00747 102336 107751
133718
222825
299753
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195520
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160924
252423
309514
326963
386338
9377 21309 35150 51761 66402 82398 93665
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113190
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176743 189290
196177
208965
217452
231138
239713
250397
264532
279594
298733
306965
319479
327558
341635
352093
361602
370472
383492 393959
134855
207732
305382
326915
376816
162321
264870
318107
346884
165616
279588
323104
356576
84075 97345
129946 219748 282080 347384 399021
14949 24666
40364 57838
66528 83512
94215 109936 127297 142983 158074 168512 176654 186624 195959 204616
217237 230130 239181
250141 263516 274562 291526 305573 318876
325943 340703 350569 359792 368352 380388
393292
29855
47000 58896
69261
90452
98725
100582
155088
265331
312218
354210
109943
155931
263118
316829
382320
118988
165459
275943
322591
392310
20643
32535
61685
62987
78464
92989
123394 140468 167146 166776 175373
185700 194687 203401 216831
230006 237806
249120 261059 273867 290610
306235 318355
325078 337888
347727 358917
363952 379271 390558
116409 129884 147319 162635 170225 179968 192313 196462 210591 217462 235610 242964 251353 266555 279602 299893 310145 319705 328696 345393 354325 361772 370646 3PR297 396917
117712 138008 147651
4 63023 171584 184083 193563 197418 211172 224331 237035
243298 252079 271152 283709 301788 310233 321055 333028 346646 354355 361982
376828 387916
18897 30821 48387 61590 77440
91705
123374
219165
282079
338961
397980
18246
30008
48150
59077
69475
91638
99890 1
121988 140015
156932 164170
171617
184966 194592
198311 215361
228477 237752 247671
258401 273264
284941
304398 311356 322670 337351
346701 357550
363627 379144
389583
50044 58642 67525 90274
270664 286547 367859
11117 32440 48335 65772
64 Gewinne zu 1000 M.
69139 130838 ------
398 Gewinne zu
16502 17871 *
5. Klasse 45. Preußisch-Süddeutsche (271. Preuß.) Klassen-Lotterie
8 Gewinne zu 5000 M. 363603
12 Gewinne zu 3000 M. 345135 381831 388644
20 Gewinne zu 2000 M. 93881 139553 261704
98 Gewinne zu 500 M. 32 4016 4683 5835 17657
18666 20910 43326 45293 61187 67638
84662 85499 88245 95018 96445 96047
99801 ------ ------ ------ ------
3n der heutigen Vormittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
Auf
jede gezogene Nummer sind zwei gleich
hohe
Gewinne gefallen, und zwar je einer
auf
bie Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen I und II
3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 150 M. gezogen
2 Gewinne zu 5000 M. 64279
2 Gewinne zu 3000 M. 123913
42 Gewinne zu 2000 M. 1696 21949 57753 72678 73368 81092 91919 93921 108108 135169 136749 221612 228088 230325 300342 306292 308900 348094 349300 361419 379843
36 Gewinne zu
1000 M.
3189 13105 26076 73879
94412
130526
190401
202893
204178
231052
240834
262129
288781
313262
348366
372883
390325
390480
68 Gewinne zu 500 M.
17969 20734 33033 37630
77833
84873
104728
109666
129424
134317
164202
195359
206450
235088
243269
246015
255008
257600
276724
280597
282752
287533
293805
298481
311474
334745
341333
349977
357508
362410
365553
366036
391904
396331
300 Gewinne zu 300 M.
1527 1745
3420 3491 5689
9758 12414 14487 15834 21078 24174
25247
26078
30069 32739 35485 40604 40627
41690
48935
49958 50271 50413 50554 53669
53853
55758
59140 59236 63646 69394 75434
75447
76549
80684 81608 83920 87765 89139
89923
89OR0
90591 93566 96128 96642 96976
100058
100257
106906
107599
109522
109866
111203
114371
119982
124068
127178
127445
128174
140731
142826
144572
147918
150592
151390
156788
159168
163876
165963
166856
172673
174569
177194
177805
178628
180584
182977
187473
191081
191195
191992
194000
200990
201920
203176
206872
220420
222608
223142
227178
227317
231681
238666
251156
257311
258845
266642
273153
274228
275003
277397
278499
279115
288083
292637
293310
295420
295450
303786
306910
311667
314201
319388
319621
323766
326390
330176
330910
332757
334097
338148
340893
340904
341046
344208
344678
346781
349412
349484
349485
354130
355129
361883
364216
364853
366072
366537
368248
370233
374380
374592
378567
379888
382618
383266
385455
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und Flechten verschwinden durch meöhinol Herba-Seife
St. 58 Pfg., verstärkt 90 Pfg, Zur Nachbehandlung Herba« Creme. (54 u. 75 Pfg.)
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von der Reise zurück!
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Bekannimachuna.
Nach bem Beispiel anberer Städte soll der Seidenbau auch in Gießen tatkräftig gefördert werden. Interessenten mit oder ohne Eigenland, die in Zukunft Seidenbau betreiben wollen und Aufklärung über ihn wünschen, melden sich bei ber Reichsorganisation ber beutschen Seibenbauer, ber Reichsfachgruppe Seidenbauer im Reichsoerbanb Deutscher Kleintierzüchter, Geschäftsstelle Celle, 3m Französischen Garten. 5109C
Kennwort Gießen ist bei Anfrage anzugeben.
Gießen, den 7. September 1935.
Ritter. Oberbürgermeister.
_____________________________________5105 D Große Sendung 03787
SaUä»fel WMWlenMW sowie Salat- unb Senf-Gurken eingetroffen. Verkauf Dienstag vormittag auf bem Markt, Eingang zum Botanischen Garten. Mer-AM, Sonnenfft. 1.
Nachlässe von 3 bis 30 v. H. erhalten Sie bei wiederholten Veröffentlichungen einer AnzeigeI


