Kleine politische Nachrichten.
Das Schweizer Volk lehnte in der Abstim- mung zum Volksbegehren auf eine Totalrevi- sion der Bundesverfassung diese mit rund 510 000 gegen 193 000 Stimmen ab, 19 Kantone haben das Begehren verworfen und nur 3 haben es
oder Obervormann eingestellt werden und müssen sich auf mindestens sechs Monate verpflichten. Neben freier Verpflegung, Unterkunft, Bekleidung und Heilbehandlung erhält der Dormann eine Löhnung von 0,50 Mark, der Obervormann von 0,75 Mark täglich.
2. Bewerber, die noch nicht im Arbeitsdienst waren, müssen sich aus mindestens zwölf Monate verpflichten. Die auf zwölf Monate verpflichteten Bewerber werden nach sechs Monaten bei Eignung zum Vormann befördert.
Die Meldung hat bei den Arbeitsgauleitungen oder Gruppen bis spätestens zum 20. September 1935 persönlich zu erfolgen. Schriftliche Anfragen werden nicht beantwortet.
angenommen. Für das Volksbegehren ent» schieden sich die Katholisch-Konservativen, ein Teil der Bauernpartei, die Westschweizerischen Fördera- listen, sowie eine Anzahl Erneuerungsbewegungen, darunter die Nationale Front. D a g e g e n stimmten die Radikaldemokraten der Deutschen Schweiz, die Sozialdemokraten und ein großer Teil der Bauernpartei. Ausfallend st a r k ablehnende Resultate waren in den Grenzkantonen Basel, Zürich, Schaffhausen, Aargau St. Gallen zu Der» zeichnen.
Eine französische Militärabordnung unter der Führung des Generals Loiseau hat sich gemäß den seinerzeitigen militärischen Abmachungen nach Sowjetrußland begeben, um „den taktischen Hebungen von Teilen der Roten Armee" beizuwohnen.
Aus aller Welt.
der kommunksttschen Liga gegen Krieg und Faschismus kamen, mit Tinte besudelt wurde. Beide Frauen behaupteten, daß sie das Tintenfaß nicht geworfen, sondern daß es im Laufe einer erregten Auseinandersetzung über die Afrika- Politik Italiens umgeworfen wurde. Vor Gericht wurde jedoch erklärt, daß eine der Verhafteten, die Nichte eines methodistischen Bischofs, das Tintenfaß dem Dizekonsul ins Gesicht zu schleudern versuchte. Sie wurde in Haft behalten.
triebenen umfangreichen Eisenbahnnetzen in Bayern, Württemberg und in Mitteldeutschland. Die Elektrisierung der Strecke Nürnberg—Halle—Leiv» zig wird Arbeit schaffen im Werte von etwa 114 Millionen Mark. Rund 68 Millionen Mark ent» fallen hiervon auf den Bau ortsfester Anlagen und rund 46 Millionen Mark auf die Beschaffung neuer elektrischer Lokomotiven und Triebwagen. Diese großen Beträge bieten 11000 Arbeitern auf rund vier Fahre Arbeit und Brot. Zahlreiche Wirtschaftsgruppen der Industrie, des Handwerks und des Kleingewerbes erhalten so zusätzliche Beschäftigung.
Hamburger Motorsegler im Sturm gekentert.
Der Hamburger Motorsegler „Flottbeck", der der Reederei Tiedjen in Altona gehört, geriet auf der Fahrt von Danzig nach Riga vor Hela in einen Sturm und kenterte und sank sehr bald. Die Rettungsboote hatten sich von dem Schiff gelöst, und es gelang einem Teil der Besatzung, sich in das eine Boot zu retten. Der Kapitän schwamm auf das zweite Rettungsboot zu, das kieloben neben der Unglücksstelle trieb. An dieses Boot hatten sich zwei Mann der Besatzung geklammert. Plötzlich hörte der Kapitän von dem anderen Boot her Hilferufe, die dann aber bald verstummten. Auf mehrmaligen Anruf erhielt er keine Antwort mehr, so daß er annehmen muß, daß das andere Rettungsboot gesunken ist und die Insassen ertrunken sind. Den Schiffbrüchigen gelang es nach stundenlanger Arbeit, das gekenterte Boot umzudrehen und leer zu schöpfen. Sturm und Wellen trieben das Boot der Samländischen Küste zu. Erst am nächsten Tag landeten die Schiffbrüchigen mehr tot als lebendig in der Gegend von Palmnicken. Der Schoner hatte 13 Mann Besatzung. Da nur drei von ihnen gerettet sind, muß man damit rechnen, daß die übrigen zehn in den Fluten umgekommen sind.
Tagung der
Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes.
In Breslau wurde eine Tagung der Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes, die die Angehörigen aller Mutterhäuser des Deutschen Reiches sowie die Vorsitzenden der Frauenvereine vom Roten Kreuz zusammenführte, von Professor Dr. Stahl (Berlin) eröffnet. Der Sinn der Tagung, so erklärte er, sei die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und die Ausbildung und Fortbildung der Schwestern. Die Schwesternschaft habe eine neue Dienstordnung erhalten, doch soll jede Gleichmacherei vermieden werden. Entscheidend sei immer die Leistung und die Gewinnung echten nationalsozialistischen Gedankengutes. Den Geschäftsbericht erstattete Generaloberin von Oertzen, die als bedeutendstes Ereignis des vergangenen Geschäftsjahres die Uebernahme der Schirmherrschaft durch den Führer hervorhob. Ministerialrat Ruppert wies auf die Verfügung des Stellvertreters des Führers hin, nach der das Deutsche
Rote Kreuz als Träger der völkerrechtlichen Aufgaben auf Grund der Genfer Konvention als em notwendiger Bestandteil des nationalsozialistischen Staates zu gelten hat. Weiterhin betonte der Redner die gute freundschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Roten Kreuz und allen Parteistellen, insbesondere dem Hauptamt für Volkswohlsah^.
Landesoberverwaltungsrat Dr. T h o n k e (Berlin) sprach über den „Gemeinschaftsgedanken" in der deutschen Gesetzgebung". Don der Bedeutung des Frontsoldatengeistes ausgehend zeigte der Redner, wie der Nationalsozialismus den Opfersinn, der sich an der Front bis zum Tode bewährt habe, in unsere Zeit hinübergerettet hat. Prof. Dr. S t o l t e (Breslau) sprach über „Moderne Säuglingspflege und Ernährung . Ferner wurden aus den Kreisen der Schwestern Berichte der verschiedenen Arbeitsgebiete gegeben. Frau Oberin Port (Berlin)^sprach über „Das Mutterhaus vom Roten Kreuz", das der Schwester die Sorge des Existenzkampfes und die Angst vor Vereinsamung im Alter nehme. Anschließend berichteten Schwestern aus dem Reich über Einzelgebiete ihrer Arbeit. Aus ihren Vorträgen ging hervor, daß die Schwestern in Krieg und Frieden, im Krankenhaus, im Entbindunas- und Säuglingsheim, in der offenen und geschlosse- nen Fürsorge wichtige Helferinnen im Dienst der Allgemeinheit sind.
TTlafienoerbrennung
der Opfer der amerikanischen Orkankalaslrophe.
Auf Anweisung des Staatsgouverneurs von Florida wurde mit der Verbrennung der Opfer der letzttägigen Orkankatastrophe auf der Inselkette der Florida-Keys begonnen, nachdem vorher Geistliche der verschiedenen Glaubensbekenntnisse die Einsegnung vorgenommen hatten. Die Verbrennung der Mehrzahl der Todesopfer erfolgte entgegen der Anweisung von Präsident Roosevelt, die umgekommenen Kriegsteilnehmer zu beerdigen, da infolge des tropischen Klimas die rasch in Verwesung übergegangenen Leichen eine schwere Gesundheits. gefaxt darstellten und andererseits die Korallenfelsen der Insel keine Beerdigungsmöglichkeit bieten.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Die Nacht zum Montag brachte einem großen Teil unseres Gebietes bei heiterem Himmel kräftige Ausstrahlung, so daß die Temperaturen auch in den Niederungen vielfach bis zu plus drei Grad zurückgingen und starke Nebelbildung aufkam. Inzwischen hat sich uns sowohl von Norden, als auch von Südwesten her ein Schlechtwettergebiet genähert, das sich im Lause des Montags durch Schauerneigung bemerkbar machen wird. Die Wetterlage wird mit dieser Entwicklung wieder etwas unbeständiger werden, doch ist eine durchgreifende und nachhaltige Verschlechterung der Wetterlage unwahrscheinlich.
Aussichten für Dienstag: Wolkig bis heiter, doch leicht unbeständig, nach Norden und Osten hin Schauerneigung, für die Jahreszeit zu kühl, um Norden schwankende Winde.
Lufttemperaturen am 9. September: mittags 15,5 Grad Celsius, abends 7,4 Grad; am 9. September: morgens 5,9 Grad. Maximum 16,9 Grad, Minimum 2,9 Grad. Erdtemperaturen in 10 Zentimeter Tiefe: am 8. September: abends 14,2 Grad, am 9. September: morgens 11,5 Grad Celsius. — Son« nenfcheindauer 31 /2 Stunden. — Niederschläge keine.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. VIII. 35: 9838. Druck und Verlag: Brühl'sche Hniversitäts-Buch- und Stein- druckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
Deutsche Segelflug-Expedilwn nach Japan.
Am 17. d. M. begibt sich eine deutsche Segelflieger-Expedition von Berlin aus nach Japan, um dort Schulungskurse für Motor- und Segelflieger abzuhalten. An Material ist die Expedition u. a. mit einer Klemm-Maschine, mit zwei Hochleistungs-Segelflugzeugen und mit den dazu gehörigen Transportwagen ausgerüstet. Die Schulungskurse, die auf japanische Einladung erfolgen, führt einer unserer besten Segelflieger, der Leiter der Reichs-Segelfliegerschule auf dem Homberg, Segelfliegerkapitän Wolf Hirth. Unterstützt wird Hirth von dem Segelfluglehrer Karl Baur von der flugtechnischen Fachgruppe Stuttgart und von dem Segelflieger und Monteur Hans Stolz von der Reichssegelfliegerschule Homberg. Durch diese Schulungskurse, die in der Nähe von Tokio stattfinden werden, sollen japanische Motorflieger und fortgeschrittene Segelflieger weitergebildet werden.
Der Erreger der epidemischen Schlafkrankheit festgestellt. /
Dem jahrelangen Studium des deutschen Arztes Professor Dr. Grauert in Yokohama soll es gelungen sein, den Erreger der epidemischen Schlafkrankheit zu entdecken. Die epidemische Schlafkrankheit, die in Japan jährlich eine große Zahl von Todesopfern forderte, beschäftigte schon immer japanische und ausländische Gelehrte, ohne daß es bisher gelang, ihren Erreger festzustellen. Zu ihrer Bekämpfung wurde größtenteils das deutsche Präparat „Germanin" verwandt. Sollte die Meldung über die Entdeckung Dr. Grauerts, mit der sich die wissenschaftlichen Institute bereits beschäftigen, zutreffen, dürfte ein neues Stadium für die Bekämpfung dieser Geißel der Menschheit eingetreten sein.
Verhaftungen wegen Höchstpreisüberschreitung.
Auf Grund der Verordnung des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft vom 27. Februar 1935 über die Regelung des Verkehrs mit Schlachtvieh sind in Leipzig zehn Großschlächter des Schlachthofes in Haft genommen worden. Ihnen wird Höchstpreisüberschreitung bis zu elf Mark pro Zentner zur Last gelegt.
Reichsbahn elektrisiert die Strecke Nürnberg—halle—Leipzig.
Im Nahmen der Elektrisierungsarbeiten an der großen Verbindung Berlin—München- Kufstein beginnt die Deutsche Reichsbahn in den nächsten Tagen mit der Bauausführung im Streckenabschnitt Nürnberg — Halle — Leipzig. Dieser für die Bedienung des durchgehenden Nord- Süd-Verkehrs besonders wichtige Streckenteil hat eine Länge van 350 Kilometer. Ihm kommt besondere Bedeutung zu, da gerade in diesem Abschnitt die großen Höhen des Thüringer Waldes überwunden werden müssen. Außerdem ist er das verbindende Glied zwischen den bereits jetzt elektrisch be-
Die Gejmwahlen in polen.
Noch kein Ueberblick über die Wahlbeteiligung.
Warschau, 9. Sept. (DNB. Funkspruch.) Die gestrigen Sejmwahlen sind im allgemeinen ruhig verlaufen. Zu größeren Zwischenfällen kam es in einigen Ortschaften der Provinzen Warschau und Posen, wo nationalistische oppositionelle Elemente die Wahllokale zu Demolieren versuchten. In zwei Fällen mußte die Polizei von der Schußwaffe Gebrauch machen. Drei Verwundete starben an den Verletzungen. In drei Dörfern des Kreises Mirfitz wurden die Wahlakten und Wahlurnen vernichtet. Vielerorts war die Polizei gezwungen, Agitatoren zu verhaften, die Flugblätter mit Boykottaufrufen verteilten.
Heber die Wahlbeteiligung läßt sich vor Bekanntgabe der amtlichen Zählung nichts sagen. Die Schätzungen der Oppvsitionspresse, daß sie nur etwa 30 v. H. betragen habe, dürften erheblich zu niedrig gegriffen sein. Ein genaues Bild läßt sich noch nicht gewinnen, da Kreise vorliegen, mit 70 v. H. Wahlbeteiligung und andere mit 20 v. H. und da von einem großen Teil der Kreise überhaupt noch alle Ziffern fehlen. — Die Wahlbeteiligung hat zweifellos, abgesehen von der Agitation der Oppositionsparteien, stark gelitten unter dem U n ro e 11 e r, das den Wahltag in ganz Polen auszeichnete.
Schließung deutscher Minderheiten- fchulen in Posen rückgängig gemacht.
Bromberg, 7. Sept (DNB.) Auf Anordnung der polnischen Schulbehörden waren mit Beginn des neuen Schuljahres mehrere deutsche INinderheitenfchuten in den Kreisen Drom- berg, Hohensatza und Wongrowih geschlossen worden, obwohl in den meisten Fällen die erforderliche Zahl von deutschen Schulkindern vorhanden ist. Aus den Einspruch der deutschen Vertreter haben die polnischen Behörden nunmehr veranlaßt, daß die Schließung der deutschen INinderheitenschulen entweder verschoben oder rückgängig gemacht wird. So sind in drei Fällen die geschlossenen deutschen Schulen wieder geöffnet worden, in zwei weiteren Fällen, und zwar im Kreise Bromberg und im Kreise Wongrowih, liegt die Zusage der polnischen Behörden vor, daß eine Auslösung der Schulen bis auf weiteres, d. h. bis ein ministerieller Entscheid vorliegt, aufgeschoben wird.
Ausschreitungen gegen den italienischen Dizekonsul in Neuyork.
N e u x) o r f, 9. Sept. (DNB. Funkspruch.) Als jüngstes Beispiel von Ausschreitungen gegen Angehörige fremder Nationen seitens amerikanischer Bürger meldet „New York Times", daß der italienische Vizekonsul Prinz Colonna, am Samstag von zwei Amerikanerinnen, die ihn vorgeblich um Auskunft ersuchen wollten, tatsächlich aber im Auftrag
im Alter von 72 Jahren.
(geübte
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5110 D
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Die trauernd hinterbliebenen Kinder.
Birklar, den 9. September 1935.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 10. September,
nachmittags 3 Uhr, in Birklar statt
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Swangsvevsteigerung
Dienstag, den 10. Sevt. 1935, 14 Uhr, sollen im „Löwen" hier, Neuenweg 28, bezw. an Ort und Stelle (Bekanntgabe in obigem Lokal) zwangsweise gegen Barzahlung versteigert werden:
Haus», Laden» und Büromöbel all. Art, Schreibmasch., Mörtelmaschine,1 Klavier, 2 Eisschränke, 1 Ladenkasse, 2Oefen, 2 Kassen- schränke, 1 Schnellwaage, ein Grammophon, 2 Gasautomaten, 1 Badeofen, 4 Einschlaglupen, 1 Mikroskop.
Bestimmt: Mehrere Flurgarderoben, 1 Schrankgrammovhon, ein Fernglas, 1 Oelgemälde, einen
Gießen (Seltersweg 50). 8. September 1935.
Die Beerdigung findet Dienstag, 10. Sept.nacbm. 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. — Von Beileidbesuchen bitten wir höflichst abzusehen.
Am 2. September entschlief nach kurzem Leiden meine liebe Frau
Anna Margarethe Nuhn, geb.Hopp
Die trauernden Hinterbliebenen: Friedrich Nuhn.
Obstversteigerung.
Am Freitag, dem 13. September 1935, findet die Obstversteigerung der hiesigen Gemeinde statt. Zusammenkunft am Ortseingang Gießener Straße.
Beginn 8.30 Uhr.
Anschließend 3.30 Uhr wird das Obst der Gemeind« Bergheim versteigert.
Grüningen, den 7. September 1935.
Bürgermeisterei.
Heute entschlief sanft nach kurzem Leiden unser innigstgeliebter Vater, Schwiegervater und Großvater, der pensionierte Gräfliche Gärtner von Solms-Laubach zu Kloster Arnsburg
Christof Koch.
ßosch
DIENST
Manhläooo von3 bis 20v.H. erhalten Sie bei wieder- NdulllduuU holten Veröffentlichungen einer Anzeigei
findet am Dienstag, dem 10. September, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. — Um zahlreiche Beteiligung bittet die Führerschaft.
_________________________ 5116 d
Am 7. September entschlief sanft nach schweren, mit grober Geduld ertragenen Leiden mein guter Mann, unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Gustav Trinkaus
Die Beerdigung unseres lie- den Kameraden
Gustav Trinkaus
Kriegerkameiadsdialt 1874 Gießen
Als Ergänzung des Vortrages findet eine Kochkunst-Vorführung
kalt. - Heimatliche Nahrungsmittel: Ge- muie, Obst, Getreide, Milch. 6056d Reichlich Kostproben! Unkostenbeitrag: 30 Bf. Wir laden hierzu jedermann, Herren und Damen llstd auch die Jugend ein; wir bitten Taste, kl. Teller,
Gießen, den 9. September 1935. Die Beerdigung land in der Stille statt, ____________________________________________________________________________5114 D
Lede geW NW!
Vollkommene Gesundheit ist die Grnnd« läge für größte Leistungen bis ins hohe Alter und alle Höherentwicklung.
Oeffentlicher Vortrag über das Themar Zerrüttete Nerven und ihr Neuaufbau!
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