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jedoch nicht mehr als

RM. 6,70.

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Abendbörse nahm infolge nur kleiner Publi-

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Banknoten.

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All­ein Die:

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Freiverkehr erhöhten sich Kleyer auf Tagesgeld unverändert 3 v. H.

Abendbörse behauptet.

Die hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der

Festsetzung der rumänischen Einfuhrbewilli­gung für das 3. Vierteljahr.

Die Dokumente für die brasilianische Devisen­zuteilung.

Deutsche Postreiseschecke berechtigen bis auf weiteres nicht mehr zur Abhebung im Ge­biet der Freien Stadt Danzig.

Verlängerung des Termins für die Einfuhr nach Italien im 2. Vierteljahr.

knmsbeteiligung einen stillen Verlauf. Bei fester Grundstimmung war die Kursentwicklung im Ver- gleirb zum Berliner Schluß nicht ganz einheitlich, die Veränderungen hielten sich indes nach beiden Seiten im Rahmen von 0,25 bis 0,50 v. H. Niedri-

Richtlinien für die rungsrückftände aus Außenhandelsregime Verlängerung des deutsch-französischen 31. Juli 1935.

*% Cefieteftd)l|d)f Oolbrente.... 4,20% Oesterreichische Silberrcnle 4% Ungarische Goldrente 4% Ungarische Staatsrente v. 1910 *%% desgl. von 1913 ........

6% abgest. Goldmexikaner von 99 4% Türkische Bagdadbahn-Anlethe

Serie I.................

Hamburg-Amerika-Paket Hamburg-Südam. Dampfschiff. Norddeutscher Lloyd .........

A.G. für Verkehrswesen Akt. .. Berliner Handelsgesellschaft ... Commerz, und Privat-Bank ... Deutsche Bank und Disconto-

Gesellschaft................

Dresdner Bank

Reichsbank ..........-

Schwimmen.

Für Frauen und Männer gemeinsam. Montags von 18 bis 19.30 Uhr Männerbadeverein, Mitt­wochs von 20 bis 21 und 21 bis 22 Uhr Volksbaü Gießen, Samstags von 16 bis 18 Uhr Lollar, Lahn­bad.

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93,75

190,5

Diese Preise verstehen sich je Zentner, und zwar im geschlossenen Gebiet, waggonfrei Verladestation oder frei Bezirksabgabestelle, im nicht geschlossenen Gebiet waggonfrei Verladestation oder frei lieber» gabestelle am Erzeugungsort.

Die Anordnung trat am 7. Juli 1935 in Kraft.

Kartoffelwirtschaftsverband Hessen Nassau:

gez.: I. A. Bolle

Der Vorsitzende der Hauptoereinigung der deutschen Kartoffelwirtschaft: gez.: Höppner.

c) für blaue, rote und weiße Sorten

mindestens RM. 6,20,

flibt Auskunft:

Wirtschaftswerbung auf den Messen in Zagreb und Utrecht.

Anbietung von einem Ausländer geschenkter Zins- und Gewinnanteilscheine.

Verrechnungspflichtige Warensendungen müs­sen bei der Einfuhr nach Niederländisch- Jndien von Rechnungsabschrift begleitet sein. Regelung des Verbrauchs von Kautschuk, Regenerat und Altgummi bei der Herstellung von technischen Gummiwaren. Anordnung Nr. 27 der Ueberwachungsstelle für Kautschuk und Asbest.

Richtpreisanordnung 25 für unedle Metalle.

gaben. Im (102).

Die Zndustne- und Handelskammer Gießen

Durch die Hochspannungsleitung getötet.

Friedberg, 8. Juli. (LPD.) Bei Rodungs» arbeiten im Spieswald bei Holzhaufen wurde durch einen Sprengschuß ein Holzstück gegen die Hochspan­nungsleitung geschleudert. Der Draht riß und fiel zu Boden. Der Sprengmeister K r e i t e r wollte telephonisch den Unfall melden und überstieg ein Weidekoppel. Beim Berühren des Drahtzaunes er­hielt er jedoch einen Schlag und wurde getötet.

Reichswettkampf der SA im Bereich der Brigade -141/Oderhefsen

Oer Erzeugermindestpreis für Hühnereier.

Wie der EierverwertungsverbandHes- s e n mitteilt, wurde der Erzeugermindestpreis für Hühner mit Wirkung vom 4. Juli 1935 im Einver­nehmen mit dem Reichskommissar für Preisüber­wachung für den Bezirk des Eieroerwer­tungsverbandes Hessen auf 1,25 Mark je Kilogramm festgesetzt. Dieser Preis versteht sich ab Hof des Erzeugers Der festgesetzte Preis ist ein Mindesterzeugerpreis und darf seitens der Aufkäu­fer nicht unterboten, wohl aber Überboten werden. Der stückweise Aufkauf ist nicht statthaft. Die Preis­festsetzung vom 4. März 1935 wird durch diese neue Anordnung aufgehoben.

Frühkartoffel-preiSfestschung ab 7. Juli 1935

LPD. Die Hauptvereinigung der deut­schen Kartoffelwirtschaft gibt folgende Anordnung bekannt:

Auf Grund des § 7 der Satzung der Haupt­oereinigung der deutschen Kartoffelwirtschaft Reichsnährstands-Verkündigungsblatt Seite 253

a) für lange, gelbe Sorten mindestens RM. 7,00, jedoch nicht mehr als RM. 7,50, b) für runde, gelbe Sorten mindestens RM. 6,60, jedoch nicht mehr als...... . RM. 7,10,

N Fran Diese einen Rom berei Irin scaf sie fc ney- (3ru sich mit

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von 20 bis 21 Uhr für Jüngere, Uhr für Aeltere im Lyzeum. Der

ordne ich hiermit mit Zustimmung des Reichs- Ministers für Ernährung und Landwirtschaft, ' Reichskommissars für Preisüberwachung und Reichsnährstandes folgendes an:

Die Erzeugerpreise für Speise-Frühkartoffel tragen bis auf weiteres:

lar wird verlegt; die genaue Uebungszeit wird noch bekanntgegeben.

Reifen.

Für Frauen und Männer gemeinsam. Montags von 21 bis 22, Dienstags von 21 bis 22, Mittwochs von 20 bis 21, Freitags von 20 bis 21, Freitags von 21 bis 22 Uhr, Reitschule Schömbs, Brand­platz. Für die Reitkurse Montags und Freitags von 21 bis 22 Uhr können noch Anmeldungen fchrifllich mit Angabe der gewünschten Uebungszeiten auf dem Sportamt abgegeben werden. Fernruf 2919.

Reichsfportabzeichen.

Für Frauen und Männer gemeinsam. Donners­tags von 18.30 bis 20.30 Universitätssportplatz am Kugelberg. Dieser Kursus läuft vorerst über acht Stunden. Anschließend wird die Prüfung für das Sportabzeichen abgenommen. Erwerbt das Reichs­sportabzeichen!

Leichtathletik.

Für Frauen und Männer gemeinsam. Samstags von 15 bis 17 Uhr Unioersitätssportplatz am Ku­gelberg.

A.E.G.......................

Bekula.................... io

Aektr. Lieferungsgesellschaft... 6 Licht und Kraft ...........

Felten & Guilleaume o

Rheinische Elektrizität 5

Rhein. Wests. Elektr 6

Schuckerl L Co............ 4

Siemens L Halske 7

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Der «er fe v-lin, lin,

nächsten Wochen bis zu dem Reichsparteitag beschloß die Führerbesprechuno.

Die SA. in Oberhessen ist rastlos und unermüdlich am Werk. Ihr Bekenntnis zum Führer ist die T a t und ihre Tat ift Opfer.

Gportturse des Sportamts Gießen »Kraft durch Freude".

Das neue Sportprogramm für das Vierteljahr Juli September ist eingetroffen und kann un­entgeltlich auf dem Sportamt, Schanzenstraße 18, abgeholt werden. Aus den neuen Programmen ist alles Wissenswerte über die KdF.-Sportkurse zu ersehen. KdF.-Sportkurse erhöhen die Lebensfreude und machen stark und widerstandsfähig.

Der Stützpunkt Gießen hat bisher folgende Kurse eingerichtet:

Allgemeine Körperschule.

Für Frauen und Männer gemeinsam. Eintritt jederzeit. Dienstags von 19 bis 21 Uhr, Donners­tags von 16 bis 18 Uhr, Unioersitätssportplatz, Freitags von 20 bis 21.15 Uhr, Lyzeum, Damm- ftrahe.

Fröhliche Gymnastik und Spiele.

Nur für Frauen. Eintritt jederzeit. Donnerstags

Bad-Nauheim, 7. Juli. Dieser Tage fand im ParteilokalPfälzer Hof" in Bad-Nauheim eine Besprechung aller SA.-Führer der Brigade 147 bis zum Sturmbannführer statt. Die Führerbesprechung galt der Durchführung des vom Obersten SA.-Füh­rer angeordneten Reichswettkampfes der SA. Der Führer der Brigade 147 Oberhessen, Oberführer Schmidt, führte in seinen einleitenden Worten an die SA.-Führer etwa folgendes aus:

Nach der beendigten Umorganisation ist an die SA. eine schwere und große Aufgabe gestellt wor- den, die darin besteht, den Ausbildungsstand der SA. im Rahmen eines Reichswettkampfes darzu- stellen. Wir sind stolz darauf, daß der Führer an die SA. diese Aufgabe gestellt Hat, die den Beweis erbringen soll, daß die SA. befähigt ist, die Schule der Partei zu werden, wie sie es in der Kampfzeit bereits praktisch war. Die Größe der SA. hat von jeher in der freiwilligen Dienstleistung gelegen. Während eine Vielzahl von Volksgenossen und ge­taner Berufsarbeit ihre Ruhe pflegt, zieht der SA.- Mann nunmehr Jahr um Jahr sein Braunhemd an, stellt sich ins Glied und tut unbelohnt und oft un­gewürdigt still und pünktlich seine Pflicht. Diese Tat des unbekannten SA.-Mannes ist es, die im Reichs­wettkampf der SA. einmal der Oeffentlichkeit klar gemacht werden soll. Es muß daher von allen Volksgenossen und insbesondere von allen Arbeit­gebern erwartet werden, daß sie dieser Leistung ihrer Arbeitskameraden im Braunhemd die Achtung entgegenbringen, die sie auf Grund ihrer stillen Leistung für Volk und Staat verdient haben. Der Reichswettkampf wird in erster Linie diese freiwil­lige Einsatzbereitschaft in den Einheiten werten.

Es wird von jedem einzelnen SA.-Mann abhän­gen, ob feine Einheit aus dem Reichswettkampf ausscheidet oder nicht, da 75 Prozent der Soll- Stärke jeder Einheit bei jeder der sieben Hebungen mindestens angetreten fein muß. Die Durchführung des Reichswettkampfes wird in den Einheiten der Trupps durchgeführt, und fast alle Bewohner Ober­hessens werden so die Möglichkeit haben, die SA. bei ihren verschiedenartigen Leistungsprüfungen zu sehen. Es ist vorgesehen, fortlaufend Berichte über den Stand des Reichswettkampfes der SA. im Bereich der Brigade 147 (Oberhessen) erscheinen zu lassen.

Abschließend betonte Oberführer Schmidt, daß er von den Sturmbannführern, auf denen die Hauptarbeit der Organisation ruht, vorbildliche Ar­beit erwartet, und daß er zu seinen oberhessischen SA.-Männern das Vertrauen hat, daß sie in rest­loser Pflichterfüllung ein wuchtiges Zeugnis für den SA.-Geist ablegen würden.

An die Worte des Führers der Brigade 147. schloß sich eine eingehende Erläuterung der vom Stabschef erlassenen Ausführungsbestimmungen an, die Befehlsausgabe für den Dienftbetrieb der

Ilse Bergbau ...........

31fe Bergbau Genüsse .

Klöcknecwerke ..........

Mannesmann-Röhre» .

ger lagen Schiffahrtswerte, Hapag 36 (36,25), Nordd. Lloyd 39,40 (39,65), AG. für Verkehrs­wesen 87,75 (88,25), Aku 67,75 (68), ferner gaben die meisten Montanpapiere leicht nach, so Klöckner auf 103 (103,25), Rheinstahl auf 115,25 (115,90) und Stahlverein auf 89,50 (89,75). Kali Aschersleben gingen auf 128,25 (129,50) zurück. Hoesch Eisen zo­gen dagegen auf 108,25 (107,65) an, außerdem no­tierten die Mehrzahl der Elektroaktien etwas höher. Am Einheitsmarkt lagen Schantung Han- dels-AG. weiter fest mit 80 (78). Der Rentenmarkt blieb bei behaupteten Kursen vernachlässigt. Don Stadtanleihen gaben 4,5- (7)prozentige Frankfurter auf 91,50 (91,75) nach. Im Freioerkehr lagen zerti- fixierte Dollar-Preußen ohne neues Motiv wieder fester mit 66 bis 66,25 (65,25 bis 65,50). U. a. no- tierten: Altbesitzanleihe 112,75, Reichsbahn-VA. 123,65, 4,5proz. Stahlverein 92,25, JG.-Farben- Bonds 128, 4proz. Ungarn Gold 11,25, 3,5proz. Schweizerische Bundesbahn 178,50, Braubank 127,50, Commerzbank 92,75, Reichsbank 191, Pfälz. Hyp.- Bank 87,65, Kali Aschersleben 128,25, Klöckner 103, Mannesmann 93,75, Hoesch 108,25, Rheinstahl 115,25, Stahloerein 89,50, Aku 67,75, AEG. 48, BMW. 126,75, Berger 119,50, Bemberg 122. Ehern. Albert 110, Deutsche Eisenhandel 102,50, Deutsche Erdöl 113,25, Scheideanstalt 240, Deutsche Linoleum 168, Licht & Kraft 135,75, Eßlingen Maschinen 85, JG.-Farben 155, Felten 109, Gessürel 131, Hans- werke Füssen 87, Holzmann 95,50, Mainkraft 95,75, Metallgesellschaft 117,50, RWE. 135,75, Süddeutsche Zucker 192, AG. für Verkehrswesen 87,75, Schan­tung 80, Hapag 36, Nordd. Lloyd 39,40.

Frankfurter Schtachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 8. Juki. Auftrieb: Rin­der 649 (gegen 565 am letzten Montagsmarkt), dar­unter befanden sich 60 Ochsen, 75 Bullen, 350 Kühe und 164 Färsen, ferner wurden 1 Kuh und 1 Färse dem Schlachthof direkt zugeführt. Kälber 574 (576), Schafe 24 (37), Schweine 3432 (3487). Notiert wurde pro Ztr. Lebendgewicht in Mark: Ochsen a) 42 (am 1. Juli 42), b) 42 (42), c) 41 (41), d) 36 bis 40 (36 bis 39). Bullen a) 42 (42), b) 42 (41 bis 42),

c) 40 bis 41 (39 bis 40), d) 36 bis 38 (37 bis 38).

Kühe a) 42 (41 bis 42), b) 36 bis 41 (37 bis 41),

c) 30 bis 36 (30 bis 36),d) 22 bis 29 (22 bis 29).

Färsen a) 42 (42), b) 41 bis 42 (41), c) 39 bis 41 (40 bis 41), d) 32 bis 38 (33 bis 39). Kälber a) 58 bis 60 (57 bis 60), b) 52 bis 57 (51 bis 56), c) 42 bis 51 (41 bis 50), d) 30 bis 41 (28 bis 40). Lämmer und Hämmel b2) Weidemasthämmel 36 bis 38 (36 bis 37). Schafe nicht notiert. Schweine al) 50 bis 51 (46 bis 50), a2) 50 bis 51 (46 bis 50) b) 50 bis 51 (46 bis 51), c) 49 bis 51 (45 bis 51), d) 46 bis 50 (42 bis 50), Sauen ?1) 45 bis 47 (44 bis 46), g2) 40 bis 44 (40 bis 43). Marktverkauf: Rin­der sehr lebhaft, ausverkauft. Kälber, Hämmel und Schafe langsam, ausverkguft. Schweine lebhaft aus­verkauft.

Frankfurter Getreidebörse.

Frankfurt a. M., 8. Juli. Am Brotgetreide­markt war das Geschäft klein. Weizen wurde nicht angeboten, während für Roggen in Erwartung der neuen Ernte Zurückhaltung bestand. Am Futter­getreidemarkt fehlte Hafer weiterhin, für Futter- gerfte bestand kein Interesse. In neuer Wintergerste lag noch kein Angebot vor. Der Futtermittelmarkt lag ruhig, die Nachfrage für ölhaltige Artikel sowie für Kleie hielt bei fehlendem Angebot an, dagegen wurden Nachmehle kaum beachtet. Das Mehlge- schäft blieb still. In neuem Heu wurden Umsätze nicht bekannt. Es notierten ((Betreibe je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen W9 210, W13 214, W16 218; Roggen R9 170, R 13 174, R 15 178, Großhandelspreise der Müdlen des genannten Preisgebiets. Futtergerste G 9 172, Gil 175, G12 177; Hafer H13 170, H14 172, Großhandelspreise ab Station. Weizenmehl W13 27,70, W16 28,15. Roggenmehl Type 997 R13 23,80, Type 815 R 13 24,30, Type 997 R 15 24,20; Type 815 R 15 24,70 plus 0,50 Mark Frachtaus- gleich. Weizennachmehl 17 Brief; Weizenfuttermehl 13,50; Weizenkleie W13 10,92, W16 11,13; Rog­genkleie R 13 10,20, R 15 10,44, Mühlenfestpreise ab Mühlenstation. Sojaschrot 13; Palmkuchen 13,30; Erdnußkuchen 14,50; Treber 16,50. In Erwartung der neuen Ernte war Heu und Stroh geschäftslos und wurde nicht mehr notiert. Kartoffeln: Erstlinge 8,10 (8,10) Mark pro 50 Kilogramm bei Waggonbezug.

* Ankauf gezogener Auslofungs- rechte der Anleiheablöfungsfch u l d des Deutschen Reiches. Die zur Einlösung am 1. Oktober 1935 gezogenen Auslosunysrechte der Anleiheablösungsschuld des Deutschen Reichs werden bereits vor dem Fälligkeitstage, und zwar vom 1. August 1935 an, unter Abzug eines zum je­weiligen Reichsbankdiskontsatz zu berechnenden Dis­kantes, frei von Provision, angekauft. Der Ankauf der Auslosungsrechte erfolgt durch die Reichsbank- anftalten, in Berlin durch die Noftrobörsenabteilung der Reichshauptbank, Jägerftraße 55. Die Inhaber der Auslosungsscheine, die vor dem 1. Oktober 1935 in den Besitz des Einlösungsbetrages gelangen wollen, können schon jetzt ihre Stücke der nächst­gelegenen Reichsbankanstalt zum Ankauf übergeben, Die Auszahlung des Einlösungsbetrages unter Ab­zug des Diskantes erfolgt nach Prüfung der Stücke vom 1. August 1935 ab. Der Ankauf der ausgelasten Schuldbuchforderungen erfolgt zu denselben Bedin­gungen durch die Reichsschuldenverwaltung.

Rhein-Mainische Börse.

Alttkagsbörse: Tendenz fest.

Frankfurt a. M., 8. Juli. Bei verhältnis- mäßia kleinen Umsätzen infolge des Materialman­gels fetzte sich die Aufwärtsbewegung der Aktien­kurse auch zum Wachenbeginn fort. Spezielles Interesse wandte sich wiederum den Montanwerten zu, da die letzten günstigen Mitteilungen aus der Eisen- und Stahlindustrie weiterwirken und beim Publikum neue Kaufaufträge auslösten. Die Nach­frage stammte hauptsächlich aus dem Rheinlande. Gesucht waren besonders wieder Stahlverein mit 89,90 bis 90,75 (89), ferner Mannesmann mit 94 (92,90) und Klöcknerwerke mit 104 (103) sowie Nheinstahl mit 115 (113,75). Außerdem gewannen Buderus und Harpener je 0,50 v. H. Schwächer lagen Rhein. Braunkohlen mit minus 2,50 v. H. Kali Aschersleben erhöhten sich um 1,75 v. H. und Westeregeln um 1,25 v. H. Im übrigen empfing die Börse van der weiter günstigen Entwicklung bet den Sparkassen Anregung. IG.-Farben, Scheidean­stalt, und Goldschmidt zogen je 1 v. H. und Rütgers- werke 1,50 v. H. an. Am Elektromarkt waren Fel­ten mit plus 1,75 v. H. stärker befestigt; Schuckert gewannen 1 v. H., im übrigen hielten sich die Besse­rungen im Rahmen von 0,25 bis 0,50 v. H., etwas ermäßigt waren Siemens (minus 0,50 v. H.). Don sonstigen Spezialwerten stiegen Aku auf 69 (68), Metallgesellschaft auf 117,50 (114,75). Reichsbank­anteile, Schissahrts- und Verkehrswerte lagen bis 0,65 v. H. höher, ferner zogen Süddeutsche Zucker 0,75 v. H., Daimler 0,65 v. H., BMW. 1.13 v. H. und Muag 0,40 v. H. an. Zellstosfwerte tagen ru­higer und behauptet, Conti Gummi gaben 0,25 v. H. nach.

Der Rentenmarkt blieb stark vernachlässigt, und die Kurse wiesen kaum Veränderungen auf. Altbesitzanleihe bröckelten leicht ab. Mäßig höher lagen Zinsvergütungsscheine mit 90,35.

Die Börse blieb unter kleinen Schwankungen auch im Verlaufe fest. Neben Mvntanwerten waren Elektroaktien und insbesondere Schiffahrtspapiere beachtet und weiter befestigt. Hapag stiegen auf 36,50 nach 35,65 und Norddeutscher Lloyd auf 40 nach 38 50. Fest lagen außerdem Eßlingen Maschi­nen, Moenus Maschinen, Hanfwerke Füssen, Dt. Linoleum und JG.-Farben bei Erhöhungen bis zu 1,50 v. H. Rheinische Elektro Mannheim stiegen auf 142,25 (140).

Renten biteben weiterhin vernachlässigt. Etwas fester lagen am Markte der Industrie-Obligationen die diversen Stahloereins-Bonds, Hoesch und Krupp blieben behauptet. Pfandbriefe und Stadtanleihen lagen bei zumeist unveränderten Kurien sehr ruhig. Don fremden Werten zogen Ungarn Gold auf 11,70 (11,50) an, während Mexikaner bis 0,40 v. H. nach-

109 I 109,25

112,5 .....

8ubetu< .....

Deutsch? Erd KI Gelsenkirchener Harvener

Datum

6% Deutsche Reichsanleihe v. 1927 4% Deutsche Reiciisanl. von 1934 6yz% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.«Abtös.«Schuld mit

Auslos.Rechten ...........

4x/»% Deutsche RetchSpostschatzan.

Weisungen von 1934, I. «% --em.8% Hess. Volksstaat 1929

(rückzahlb. 102%)

<y*% ehem. Hessische Landesbank Darmstadt Gold R. 12........

5yt% «chem. Hess. Landes »Hypo- thekenbank Darmstadt Liaut ...

* ¥1% ehem. 8% Darmst. Komm.

Lanv^-^Goldschuldverschr. R.6 Oberhellen Provinz-Anleihe mit

Auslol.-Rechten .............

Deullche -komm. Sammelabl. An­

leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten

* H% ehe m.8% Franks. Hyp.-Bank

Goldpfe. 15 unkündbar bis 1935

5K% ehem. <yz% Franks. Hyp.- Bank-Liau.-Pfandbriefe.......

6H% ehem. 4>/,% Rheinische

Hyp.-Bank-Liqu.-Goldpfe

4K% ehem. 8% Pr. Landespfand- briefanstalt, Pfandbriefe R. 19

< !4% ehem. 7% Pr. Landespfand- oriefanst., Gold Komm. Lbl.VI

Steuerautsch.Berrechnungsk. 85-39

4 o. H ? Lombardzinsfuß 5 o. H.

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. 211.

Frankfurt a.3L

Berlin

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100,13

100,4

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97,75

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116,5

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97

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97

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Frankfurt a. M.

Berkin

Schluß« kurs

Schlupf. Abend« börse

Schluß« kurs

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.. 8

120

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Bereinigte Stahlwerke.

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18

18

18

18,13

Kaliwerke Aschersleben.

.. 5

128

128,25

128,23

129

Kaliwerke Westeregeln .

......

.. k>

125,75

127,5

125,25

126,5

Kaliwerke Salzdetfurth

.....

IVt

190

194

190

194,5

I. G. Farben-Jndustri»

.. 7

153

155

153

155

ScheideanstaU........

.. 9

239

240

Goldschmidt .........

.. O

108,5

109,5

108

109,4

Rütgerswerke ........

.. 4

122

123,5

122,5

122,75

Merällgeiellschafl......

.. 4

114,75

117,5

115,9

117,5

Philipp Holzmann ....

.. O

95

95,5

95,5

95,5

Zementwerk Heidelberg

.. 6

119,75

120

Eementwerk Karlstadt..

.....

.. 4

Schultheis Patzenhofer

.. 4

_

113,65

113

Aku (Allgemeine Kunstseide)

.. O

68

67,75

67,75

67,9

Bemberg............

.. O

121,5

122

121,5

121

Zellstoss Waldhof .....

.. 0

123,5

124,5

123,5

123,75

Zellstoff Aschaffenburg

.. 0

92

92,5

92,75

92,75

Dessauer Gas ........

.. 7

144,65

144,5

Daimler Motoren.....

.. O

98,4

165,75

98,5

98,4

98

Deutsche Linoleum ....

.. 6

168

165,5

168,5

Lrenstetn & Koppel ...

.. O

90,75

91,25

Westdeutsche Kaufhof..

. M

.. 0

36,65

36

35,9

35,4

Chade ...............

.. 0

295

294

295

294

Accumulatoren-Fabrik.

. 12

176

177,5

176,75

178

Eonti-Gumm,........

.. 8

160

160

160,25

160,75

Gritzner.............

.. o

40

40,5

40,25

40,25

Mainlraftwerke Höchst a.DL.

.. 4

95

95,75

süddeutscher Zucker ..

..

191,25

192

192,5

192

Frankfurt a. M

Berlin

Gchluß- kurs

Schluvk. Abend­börse

Schluß- turs

Schlußk. Mittag­börse

Datum

6 7

8-7

6 7

8 7

4% vesgl. Serie II ............

5% Rumän. vereinh. Rente v. 1903

7,75

8

7,9

7,6

4tz%Rumän.vereinh.Renlev.l913

10,65

10,3

10,4

4% Rumänische vercinh. Rente ..

6,13

6,1

6,1

6,1

2 V*% Anatolier ...............

39,75

39,6

39,9

39,75

6-Juli

8. Juli

Amtliche Dotierung

Amtliche

Notierung

Geld |

Brief

Geld

1 Bries

Buenos Aire-.

0,658

0,662

0,658

0,662

Brüssel.....

41,885

41,965

41,885

41,965

Rio de Ian. .

0,139

0,141

0,139

0,141

Sofia ......

3,047

3,053

3,047

3,053

Kopenhagen.

54,76

54,86

54,84

94,94

Danzig.....

46,905

47,005

46,905

47,005

London .....

12,265

12,295

12,28

12,31

Helitngfors..

5,405

5,415

5,415

5,425

Paris ......

16,405

16,445

16,405

16,445

Holland ....

168,89

169,23

168,78

169,12

Italien.....

20,50

20,54

20,50

20,54

Iavan ......

0,719

0,721

0,721

0,723

Jugoslawien

5,649

5,661

5,649

5,661

Oslo..... :

61,64

61,76

61,72

61,84

Wien.......

48,95

49 05

49 05

Lissabon....

11,13

11,15

11 zi 4

11,16

Stockholm...

63,24

63,36

63,32

63,44

Lchioeiz ....

81,13

81,29

81,13

81,29

Spanien....

34,00

34,06

34,00

34,06

Prag.......

Budapest ...

10,34

10,36

10,34

10,36

Reutzvrk ...

2,479

2,483

2,476

2,480

Berlin, 8 Juli

Geld

Ariel

Amerikanische Noten..............

2,428

41,72

2,448

Belgische Noten..................

41,88

Dänische Noten .................

54,78

55,00

Englische Noten .................

12,245

12,285

Französische Noten...............

16,355

16,415

Holländische Noten...............

168,36

169,04

Italienische Noten................

19,86

18,94

Norwegische Noten ..............

61,51

61,75

Deutsch Oesterreich, i 1OO Schilling

Rumänische Noten...............

Schwedische Noten...............

63,10

63,36

Schweizer Noten.................

80,90

81,22

Spanische Noten.................

33,64

33,78

Ungarische Rote®»