benutz.
Dor Begehung der Tat soll es Zwischen Pister und der Tänzerin, die die Verlobung gelöst hatte, zu einem Auftritt gekommen sein. Der Täter unter» nahm einen Selbstmordversuch und wurde auf Veranlassung der Polizei einem Krankenhaus zugeführt, wo er vernehmungsunfähig darniederliegt.
Große Fabrikbrände in Schweden.
Schweden wurde in letzter Zeit wiederholt von großen Feuersbrün st en heimgesucht. In einer der letzten Nächte sind nun erneut zwei große Fabrikgebäude im Westgötagebiet z. T. i n A s ch e g e- l e g t worden. So würden in Alingsos große Lager einer Schokoladenfabrik, einer Seidenweberei und einer Maschinenfabrik durch Feuer vernichtet. Der Schaden wird auf über eine halbe Million Kronen geschätzt. Ferner ist in Ulriceha eine Trikotagenfabrik im Werte von etwa 400 000 Kronen eingeäschert worden. In beiden Fällen ist die Ursache der Brände noch nicht geklärt.
Sechzehn jüdische Studenten in Warschau wegen staatsfeindlicher Propaganda verhaftet. Die Warschauer Polizei verhaftete den aus neun Studenten bestehenden Gesamtvorstand der jüdischen studentischen Selbstverwaltungsorganisation einer Warschauer Maschinenbauschule, sowie weitere sieben jüdische Studenten. Man hatte bei einer Haussuchung im Büro der Selbstverwaltung eine Fülle illegaler staatsfeindlicher und umstürzlerischer Literatur, Flugblätter, Broschüren u. dgl. gefunden.
Neues Erdbeben auf Formosa. — Bisher 19 Tote.
Auf der Insel Formosa hat ein neues Erdbeben stattgefunden. Viele Häuser wurden dem Erdboden gleichgemacht. Bisher konnten 19 Tote geborgen werden.
20000 Vtmsparersamilien im Eigenheim.
Zur Zeit arbeiten in Deutschland 50 endgültig zum Geschäftsbetrieb berechtigte private und 15 öffentlich-rechtliche Bausparkassen. Die Zahl der bei diesen 65 Kassen bestehenden Bausparverträge hat sich im Jahre 1934 von rund' 270 000 auf rund 280 000 erhöht, die der Gesamtvertragssummen von rund 2,3 Milliarden Reichsmark aus rund 2,35 bis 2,4 Milliarden Reichsmark. Die Neuzuteilungen betrugen über 125 Millionen Reichsmark (im Vorjahr 115 Millionen Reichsmark) und im 1. Vierteljahr 1935 sind schon wieder mindestens 20 weitere Millionen Reichsmark dazugekommen. Allein seit Januar 1933 sind es also jetzt 260 Millionen Reichsmark und seit der Gründung der Bausparkasse Gemeinschaft der Freunde. Wüstenrot, Gemeinnützige G m. b. H. in Ludwigsburg (Württdg.) belaufen sich die Zuteilungen der deutschen Bausparkassen bisher auf insgesamt rund
700 rMllionen Reichsmark für 70 000 Bau- fporer-Eigenheime,
wovon die GdF. Wüstenrot etwa ein Drittel (rund 227,75 Millionen Reichsmark) aufgebracht hat.
Von den bisher zugeteilten Beträgen stammen laut Geschäftsbericht der Deutschen Bau- und Bodenbank rund 79 Millionen Reichsmark aus der bekannten Wechselkreditaktion und weitere 8 Millionen Reichsmark aus anderen Krediten der Deutschen Bau- und Bodenbank, und zwar wurden hiervon 43 Millionen Reichsmark im Jahre 1933 bewilligt und 44 Millionen Reichsmark im Jahre 1934, während über 600 Millionen Reichsmark von den Bausparern selbst aufgebracht worden sind.
Den Betrag der von den Bausparkassen im Jahre 1934 auf Grund der Zuteilungen neu ausgezahlten Bausparsummen beziffert das Institut für Konjunkturforschung auf 130 bis 135 Millionen Reichsmark (im Vorjahr 65 Millionen Reichsmark), von denen 67,9 Millionen Reichsmark (i. V. 1,2 Millionen Reichsmark) auf Auszahlungen aus den Wechselkrediten entfallen.
Zur Zeil warten mindestens 40 bis 50 weitere Millionen Reichsmark nur auf Abruf und werden zum größten Teil schon tn den nächsten Wochen dem Vaumarkte zufließen.
Auch die Neuabschlüsse erhöhten sich von Monat zu Monat. Der monatliche Neuzugang bei 35 dem Reichsverband deutscher Bausparkassen regelmäßig
Wald bringt Wohlstand
1932
berichtenden Bausparkassen betrug im Januar 1934 insgesamt 10 Millionen Reichsmark, im Juli war er auf 15 Millionen angestiegen und hat sich im Verlaufe des Jahres noch weiter erhöht, bis auf fast 20 Millionen Reichsmark im Dezember. Insgesamt betrug er allein bei diesen Kassen im Jahre 1934 über 180 Millionen Reichsmark, von denen wiederum 46,7 Millionen Reichsmark = 25,8 v. H. auf die GdF. entfallen. Nach den bisher vorliegenden Meldungen hat sich die günstige Entwicklung auch im neuen Jahre fortgesetzt, so hat beispielsweise der Neuzugang der GdF. Ende April, also in vier Monaten, mit über 23 Millionen Reichsmark Neuabschlüssen schon bald die Hälfte des Neuzuganges des ganzen Jahres 1934 erreicht!
Die Bausparkassen haben in den letzten Jahren wesentlich zur Befruchtung der Bautätigkeit bei
getragen. Wie die Deutsche Bau- und Bodenbank in ihrem offiziellen Bericht über die Entwicklung der deutschen Bauwirtschaft im Jahre 1934 ausdrücklich hervorhebt,
entfallt auf die Bausparkassen der Hauptteil der von den organisierten Kreditgebern dem Baumarkte neu zugeführten Mittel.
In kaum einem anderen Lande der Erde ist eine solche Waldvernichtung getrieben worden, wie in Nordamerika. Die ungeheuren Wälder des besten Nutzholzes schienen unerschöpflich zu sein. Man schlug darauf los, ohne Neuanpflanzungen oorzunehrnen. Oft genug hatten sich schon warnende Stimmen erhoben und auf die Gefahren der Vernichtung dieses nationalen Gutes hingewiesen. Man hatte sogar aus dem jährlichen Zuwachs des Weltwaldbestandes und dem alljährlichen Holzverbrauch der Menschheit errechnet, daß es unter solchen Wirtschaftsmethoden keine hundert Jahre mehr währen könne, bis Verletzte Stamm der Axt zum Opfer fiele. Nun ist man noch beizeiten, aber auch erst durch Schaden, klug geworden. Schon immer konnten sich in den jeden Waldes beraubten riesigen Ebenen Wirbelwinde ungehindert auswachfen und tobende Orkane ganze Städte in Trümmer legen. Der heiße Sommer des letzten Jahres ließ die Flüsse versiegen, weil die Vegetation fehlte, den im Boden aufgespeicherten Wasservorrat zu bewahren. Und weil aus dem gleichen Grunde der Regen nicht langsam von der Wurzelschicht der Bäume ausgenommen und den Vorratskammern zugeführt werden konnte, waren U-eberschwemmungska- t a st r o p h e n die Folge. Nun ist ein gewaltiges Aufforstungswerk geplant, das einen etrea 100 Meilen breiten Waldgürtel von der kanadischen bis zur mexikanischen Grenze und etwa 100 parallellaufende 35 Meter breite Waldbänder als Windbrecher vorsieht.
Auch in S o w j e t r u ß l a n d, wo ein ähnlicher Raubbau getrieben wurde, ist ein forstwirtschaftliches Programm aufgestellt worden, das neben der Holzschlaggewinnung auch die Neuaufforstung festlegt. Südafrika hat Versuche gemacht, zusammenhängende Waldgebiete zu schaffen, und möglicherweise verfrüht diese Arbeit wieder aufgegeben. Die tatkräftige Regierung des waldarmen faschistischen Italiens hat längst umfangreiche Aufforstungen in die Wege geleitet. Und auch bas europäische Steppenland Ungarn, dessen waldreiche Grenzgebiete bei Kriegsende die Nachbarstaaten gern in Empfang nahmen, will aus der Pusta in einem langjährigen Arbeitsprogramm Kulturland, Wald, Feld und Wiese schaffen. Ueberall beginnt man der natürlichen stetig sich ergänzenden Quelle eines der wichtigsten Rohstoffe den Wert zuzumessen, der ihr zukommt.
In Deutschland ist dieser zahlenmäßig überhaupt nicht darzustellende Wert längst erkannt worden. Eine hervorragende forstliche Gesetzgebung, die unter der nationalsozialistischen Regierung einen wertvollen Ausbau erfahren hat, sorgt nicht nur für den Bestand der Wälder, die mit rund 12 700 000 Hektar etwa ein Viertel der Gesamtfläche Deutschlands einnehmen, sondern trachtet nach dem Ziel höchster Flächenerträge und Ausdehnung der Bestandsfläche durch Aufforstung aller für andere Zwecke nicht brauchbaren Oedländereien. So sind bereits innerhalb Jahresfrist 16 000 Morgen neu aufgeforstet worden. In den preußischen Staatsforsten, die flächenmäßig mehr als die Hälfte der deutschen Staatsforsten betragen, und von jeher vorbildlich für die Forstwirtschaft gewesen sind, wird eine neue Bewirtjchaftungsart durchgeführt werden. Diese Bewirtschaftungsart geht von wald- baulichen Erkenntnissen aus, die sich in den letzten 30 Jahren immer mehr durchgesetzt haben. Nur wo
Kunst und Wifsenschast.
Der österreichische Dichter Emil Ertt f.
In Graz ist nach längerem Leiden der österreichische Dichter Hofrat Dr. Emil Ertl im 76. Lebensjahr gestorben. Mit Emil Ertl ist einer
Ihr Anteil hat sich von rund 22,75 v. H. im Jahre auf rund 40 v. H. im Jahre 1934 erhöht!
das biologisch günstigste Gleichgewicht in der Gesamtheit der Flora besteht, darf die größte Zuwachsleistung ohne Bodenschöpfung erwartet werden. Vom 1. Oktober 1934 ab sollen Kahlschläge tunlichst vermieden werden. Künftig wird jedes Revier in drei Pflegeblöcke eingeteilt, deren jeder alle drei Jahre durchforstet wird, und zwar im Hinblick auf Einzelstammpflege. Aller Voraussicht nach wird so in Jahren und Jahrzehnten der Ertrag des Waldes erheblich steigen und -war so stark, daß nicht nur die bisherigen Ansprüche an die Forsten voll befriedigt werden können, sondern darüber hinaus noch ein Ueberschuß verbleiben wird.
Wenn vom Wald als Rohstofflieferant der Wirtschaft gesprochen wird, so galt das bisher in erster Linie für alle die Betriebe, die aus dem Holz nichts anderes Herstellen, als h ö 1» zerne Dinge. Die gewerblichen und industriellen Betriebe dieser Art: Säge- und Papiermühlen, Bau- und Möbeltischlerei, Stellmacherei und Drechslerei, die Herstellung von Zündhölzern, Stöcken, Schirmen, Musikinstrumenten und was nicht alles aus Holz gemacht wird, beschäftigten nach der letzten Vorkriegsbetriebszählung fast 1700 000 Menschen in etwa 400 000 Haupt- und Nebenbetrieben.
Eine immer steigende Bedeutung gewinnt das Holz nun auch für b i e chemische Industrie und hier ist dieser auf heimischem Boden wachsende Rohstoff geradezu unersetzlich geworden. Wenn wir einen Blick auf die Statistik der Rohstoffeinfuhr werfen, so sehen wir gewaltige Summen, die für Textilfajern ins Ausland abfließen. Im Jahre 1932 wurden beispielsweise Wolle, Baumwolle und Lein im Gesamtwert von rund 584 Millionen Mark eingeführt. Wir hatten einmal in Deutschland einen Anbau von Lein, der bis zu 170 000 Hektar Fläche betrug gegenüber 5000 Hektar heute. Wir hatten einmal einen Wollschafbestand von nahezu 30 Mill. Stück, 1932 waren es nur noch rund 3,5 Millionen. Die Entwicklung der Wirtschaft in der Welt spezialisierte die Erzeugung und auf diese Weise wurden wir gerade in Textilfasern abhängig vom Ausland. Das Holz ist künftig dazu berufen, gegen diese Rieseneinfuhrzahlen Sturm zu laufen. Schon hat der Seidenfaden aus Fichtenholz sich die Welt erobert und nicht nur der Naturseide, sondern auch der Baumwolle Kampf angesagt. Aus Buchenholz entsteht eine neue Faser, die Kunstwolle, die mit Naturwolle zusammen Verarbeitet wird. Schritt für Schritt wird Boden gewonnen von der Erzeugnis des heimischen Rohstoffes gegen die Auslandsfafer. Und unermüdlich wird daran gearbeitet, die Erzeugnisse weiter zu veredeln und neue Dinge zu entdecken. Dnn das ist gewiß, daß die Möglichkeiten der Umwandlung des Holzes in wirtschaftlich wertvolle Dinge noch unbegrenzt sind. Es ist eigentlich nicht nötig, noch auf andere Erfindungen hinzuweisen, die beispielsweise Spiritus oder Zucker aus Holz Herstellen oder lediglich Holzgas zum Antrieb von Motorfahrzeugen.
Die riesenhafte Bedeutung eines für die eigene Wirtschaft ausreichenden Waldbesitzes ist gerade in unserer Zeit unverkennbar, in der der Güteraustausch der Welt sein Gleichgewicht verloren hat und dadurch Deutschland gezwungen ist, sich entsprechend umzustellen. Wir sind arm geworden durch den Krieg, aber nicht hoffnungslos arm, denn die Vorbedingungen zum Wohlstand find uns geblieben und dazu gehört nicht zuletzt der Wald.
der bekanntesten österreichischen Schriftsteller dahingegangen. Seine Romantrilogie „Ein Volk an der Arbeit", bestehend aus den Romanen „Freiheit, die ich meine", „Auf der Weltmacht" und „Das blaue Guguckshaus" haben feinen Namen in Deutschland bekanntgemacht. Viel gelesen mürben auch seine Novellenbände. Ertl hatte am 11. März d. I. seinen 75. Geburtstag gefeiert.
Jtt Schutzhast genommen.
* Frankfurt a. M., 8. Mai. Vier Män- ner aus Großholbach im Kreise Montabaur mußten in Schutzhaft genommen merben, meil sie, bebauerlichermeise unkontrollierbaren Einflüssen folgenb, ihre Kinber versteckt und sie so von der Erfüllung der L a n d j a h r p f 1 i ch t fern« gehalten hatten. Nachdem die versteckten Kinder roieber zum Vorschein gekommen unb dem Landjahr zugeführt sind, mürben die Väter frei- gelassen. Die Kinder sind nunmehr glücklich, m enger Kameradschaft mit vielen anderen Kindern in einem Landjahr vereinigt zu sein.
Ein tragischer llnglücksfatt.
Unfreiwilliger Tod durch Erhängen.
Beerfelden (Odenrnald), 8. Mai. (LPD.) In Güttersbach erlitt ein 9jähriger Knabe den Tod auf h ö ch st t r a g i s ch e W e i s e. Der Knabe hatte in der Mitte eines Stückes Holz ein etwa zrnei Meter langes Seil befestigt und bestieg feinen Baurn. An einem Ast befestigte er das andere Ende des Seiles, um dann diese Einrichtung rnohl als Schaukel zu benutzen. Vermutlich rutschte er nun ab, das Holz blieb oben hängen, das nach unten hängende Seil bildete eine Schlinge und in dieser fing sich der Kopf des Jungen, reo- burd) er den Tod des Erhängens fand.
Kreis Wetzlar.
+ Kinzenbach, 8. Mai. Im Schulhause fand dieser Tage eine Sitzung statt, in der einem lange gehegten Wunsche der Kinzenbacher Elternschaft Gestalt gegeben wurde. Es handelte sich um die Gründung einer Kinderschule. Es wurde beschlossen, zu diesem Zwecke einen Saal zu mieten.
Wetterbericht
des Reichswetterdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Unter zeitweisem Auftreten nordwestlicher Winde wurden gestern frische polar-maritime Luftmassen nach Deutschland verfrachtet. Sie hielten die Temperaturen im Tagesdurchschnitt etwa 2 Grad unter dem Normalpunkt und ließen sie in der vergangenen Nacht, begünstigt durch kräftige Ausstrahlung, bis in Gefrierpunktnähe, vereinzelt auch etwas unter Null, zurückgehen. Die Lage des Hochdruckzentrums bei nördlichen Winden begünstigt auch weiterhin die Zufuhr verhältnismäßig kühler instabiler Luftmassen, so daß trotz häufiger Aufheiterung kein durchaus beständiges Wetter aufkommen wird.
Voraussage für Freitag: Nach recht kühler Nacht wieder teilweise bewölktes Wetter, doch nur höchstens vereinzeltes Auftreten von kurzen Niederschlägen. Bei lebhaften nördlichen Winden auch tagsüber nur mäßig warm.
Voraussage für Samstag: Häufige Aufheiterung, doch kein durchaus beständiges Wetter.
Lufttemperaturen am 8. Mai: mittags 8,9 Grad, abends 8,2 Grad; am 9. Mai: morgens 6,4 Grad. Maximum 11,3 Grad, Minimum 2,5 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 8. Mai: abends 11,9 Grad; am 9. Mai: morgens 8,9 Grad. — Niederschläge 0,6 mm. — Sonnenscheindauer 0,3 Stunden.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellv. Hauptschriftleiter: Ernst Blumschein. Verantwortlich für Politik: I. 23.: Ernst Blumschein, für Feuilleton: Dr Hans Thyriot, für den übrigen Teil: Ernst Blumschein Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. IV. 35: 10688. Druck und Verlag: Brühl'jche Universitäts-Buch- unb Steinbruckerei R. Lange, K.--G., sämtlich in Gießen.
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Danksagung.
Für die vielen Beweise aufrichtiger Anteilnahme beim Heimgang unseres lieben Entschlafenen sagen wir hiermit allen unseren herzlichsten Dank
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