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49006 Z:3-Sieg in Cschwege.

Wie bereits kurz gemeldet wurde, brachte Handballgauligaelf der Spielvereinigung 1900

3m Fünfkampf der Reichsbahn-Turn- und Sport­vereine in Deutschland an erster Stelle.

Zum Jahresabschluß veröffentlichte der Leiter der Arbeitsgemeinschaft DeutscherReichs- bahn-Turn- und Sportvereine, der Turn- und Sportlehrer Hans W e ft p h a l, die Leistungen der Deutschen Reichsbahn-Turner und Sportler. Der VfB. Reichsbahn Gießen schneidet dabei sehr günstig ab. Die Leichtathleten des VfB.- Reichsbahn haben sich mit ihren guten Leistungen beim Fünfkampf die Spitze in Deutschland er­kämpft. Ein kühner Traum der Gießener Leicht­athleten ist damit zur Tatsache geworden. Besonders

der jungen Schwimmerin beschieden, auch bei Kämpfen am 19. und 20. Januar in Stuttgart Erfolg abzuschneiden.

DfD.-Reichsbahn-Leichtathletik.

Am vorigen Sonntag standen sich auf dem Wie- secker Sportplatz beide Mannschaften im Rückspiel der Verbandsrunde gegenüber. Das Vorspiel gewann Steinberg mit 6:1 Toren, Wieseck wollte deshalb die Gelegenheit nicht verpassen, die erlittene Nieder­lage auszugleichen. Gespannt sah man dem Treffen entgegen, das unter Leitung des Unparteiischen Koob (Garbenheim) stand. Es gab ein flottes Spiel, bei dem die Gäste schon nach vier Minuten zum Führungstor kamen. Wieseck wurde nun merklich besser und erzielte Ecke auf Ecke, kam jedoch erst in der 20. Minute zum Ausgleichstor. Steinberg ging nun mächtig aus sich heraus, kam jedoch nicht mehr über die gute Abwehr der Einheimischen hinweg. Bis zur Halbzeit stellte Wieseck das Resultat auf 4:1. Nach Seitenwechsel wurde Steinberg fast ganz in seiner Hälfte festgehalten. Wieseck erhöhte das Er­gebnis in gleichmäßigen Abständen und konnte zum Schluß mit 8:1 Toren als verdienter Sieger das Feld verlassen.

*

Im Radländerkampf Deutschland Schweiz, der am 26. Januar in der Stuttgarter Stadthalle dem Fußballkampf beider Nationen vor­ausgeht, werden die deutschen Interessen durch die Steher Möller und Guzek, die Amateurflieger Merkens, Hoffmann und K n e e r, die Be­

in Heuchelheim statt.

Fußballabteilung des Turnvereins Wieseck. Wieseck II Steinberg II 8:1.

Ortsgruppe Gießen des Bundes der Gaarvereine.

Leiter: Potizeihauptwachtmeister Thum, Reuen Baue 4, II.

Sämtliche Anfragen von Abstimmungsberechtigten find an die Saarobleute zu richten, die zu jeder Auskunft und Anterstühung gerne bereitstehen.

Saarobleute sind:

1. Oberarzt Dr. Rau h, Gießen, Universitäts- Augenklinik,

2. Verwaltungs-Oberinspektor Hentschel, Gie­ßen, Welckerstraße 12,

3. Gerichtsreferendar koch, Gießen, hitlerwall 51.

Anfragen wegen des Transportes zur Abstim­mung find an den Transportleiter Thum oder den stellvertretenden Transportleiter k o ch zu rich­ten (Anschriften siehe oben).

Biedenkopf. Breidenbach schlug Gemünden erwar­tungsgemäß mit 5:2 Toren.

VfL. Krofdorf-Gleiberg. krofdorf-Gleiberg I Leihgestern I 4:2 (0:2). Ein sehr interessantes und schnelles Spiel zeigten die beiden Mannschaften in Krofdorf. Während Leihgestern in stärkster Aufstellung erschien, mußte der Platzverein Ersatz einstellen. Aus diesem Grunde gab auch Leihgestern in der ersten Halbzeit meistens den Ton an, und als Krofdorf noch einen Ver­teidiger durch Verletzung verlor, erzielte Leihgestern kurz hintereinander zwei Treffer. Nach Wieder­anstoß sah man aber zum allgemeinen Erstaunen, wie die Krofdorfer Mannschaft nun mit einem un­geheuren Eifer ins Spiel ging. Es klappte jetzt in allen Reihen, so daß Erfolge kommen mußten. Bald war auch der Gleichstand erzielt. Leihgestern

M. Teutonia" Watzenborn-Steinberg

Sportverein Bissenberg I Teutonia Watzenborn-

Steinberg I 0:2 (0:2).

Gleich im ersten Spiel des neuen Jahres über­raschte die 1. Mannschaft der Teutonen, diesmal aber nach der angenehmen Seite. Der Sieg von 2:0-Toren überrascht um so mehr, als doch bekannt ist, daß in Bissenberg sehr schwer Punkte zu holen sind. Schon so manche Mannschaft scheiterte an der Bissenberger schnellen und überaus zähen Elf. Die Aussichten für die Teutonen wurden noch geringer, als in letzter Minute noch zwei Mann ersetzt wer­den mußten. Der linke Verteidiger Wehrum und der zuverlässige Tormann E. Happel konnten nicht mit von der Partie sein. So stand denn der rechte Verteidiger O. Burger im Tor und in der Ver­teidigung spielten Fett und Lang. Das Schlußtrio war somit die Stärke der Mannschaft und die übrigen Spieler standen den Leistungen dieses Mannschaftsteils kaum nach und so hat denn jeder einzelne im Sturm setzte sich auch jeder zur vollsten Zufriedenheit ein gleichen Anteil an diesem schönen Sieg.

Die Teutonen traten mit folgender Mannschaft auf den Plan: D. Burger; Lang, Fett; Schäfer, Schmandt, E. Burger; Buß, Sarnes, O. Happel, Fischer, Haas.

Zwar fand sich Bissenberg infolge des eigenen Platzes schneller, doch die Gästehintermannschaft wehrte sicher ab. Bald wurde das Treffen ausge­glichen und in der 18. Minute bringt der Links­außen auf schönes Zuspiel von rechts her seine Mannschaft in Führung. Angefeuert durch diesen Erfolg setzte sichdie gesamte Mannschaft mit allen Kräften für die Verbesserung dieses Resultates ein und in der 30. Minute wurde dieser Einsatz durch ein zweites Tor des Rechtsaußen belohnt. Mit diesem Resultat ging es in die Pause.

In der zweiten Hälfte stellten sich die Teutonen, heute trotz geschwächter Mannschaft, aber um so größer der Siegeswille, auf Halten dieses Resul­tates ein, was auch trotz härtestem, aber jederzeit fairem Kampf gelang. Durch diesen zweifellos außerordentlichen Erfolg dürfte die Mannschaft wieder wesentlich an Selbstvertrauen gewonnen haben. Schiedsrichter O. R ü s p e l e r (Krofdorf- Gleiberg) leitete zur beiderseitigen Zufriedenheit.

Fußbattergebniffe der KreisUaffe

1900 II Grünberg 2:3; Oberndorf Bech­lingen 5:1; Heuchelheim Spfr. Wetzlar 4:0; Albshausen Werdorf 1:3; Spfr. Wetzlar II Waldgirmes 2:2; VfB. II Lollar 1:5; Burg­solms Wetzlar II 3:1; Krofdorf Leihgestern 4:2; Kinzenbach Frankenbach (Frankenbach nicht angetreten); Launsbach Krofdorf II 6:0; Biffen- berg II Stockhaufen (Stockhausen nicht angetre­ten); Leihgestern II Lollar II (Leihgestern nicht angetreten); Wieseck II Steinberg II 8:1; Stein­bach Garbenteich 6:5; Wißmar Treis 4:2.

Oie Bezirksklaffe Marburg.

In der BezirksklasseGruppe Marburg" festigte der VfB. Kurhessen seine Position als Tabellen­führer durch einen 2:1-Sieg im Lokalfpiel gegen Germania 08. Beide Mannschaften zeigten in den ersten 30 Minuten ein großes Spiel, in dem der VfB. durch größere Einheitlichkeit leicht überlegen spielte. Er .schoß auch das Führungstor als Krö­nung eines gut angelegten Angriffes. Germania glich durch einen Eckball, der Wey and aus der Hand rutschte, aus. Der VfB.-Mittelläufer Berndt schied einer Verletzung wegen aus und wirkte erst nach Halbzeit sehr behindert auf dem linken Flügel wieder mit. Dadurch wurde das Spiel des VfB. sehr nachteilig beeinflußt, fo daß Germania längere Zeit mehr vom Spiel hatte. Das Schlußdreieck des VfB. lief aber zu großer Form auf, jedoch auch die Verteidiger und der Tormann Germanins waren ihrer Aufgabe gewachsen. Einen von Berndt einge­leiteten Angriff trug Fischer gut weiter, seine prä­zise Vorlage schoß Böttner zum Siegestor ein.

Im Hinterland gab es eine Ueberraschung, in dem der vorjährige Meister FV. Wallau auf eige­nem Platze gegen Bottenborn nach gleichwertigem Spiel mit 1:0 Toren unterlag. Mit dem gleichen Ergebnis gewinnt der FV. 1920 Ockershaufen in

wurde dadurch sichtlich entmutigt, diese Situation wurde vom Gegner ausgenutzt, der noch zwei Treffer erzielte. Dann wurde aber auch Leihgestern wieder lebendiger, die Hintermannschaft von Krof­dorf war jedoch nicht mehr zu schlagen. Kämpft Krofdorfs Mannschaft in gleichem Geiste weiter, so wird noch mancher Gegner Punkte lassen müssen.

Sportverein 4920 Lollar.

Lollar VfB. Ligareferve 5:1 (2:1).

Die erste Mannschaft des Sportvereins Lollar konnte gegen VfB. Gießen II auf dem Waldsport­platz einen verdienten 2:1-Sieg erringen. (Wir be­richteten darüber.)

Die zweite Mannschaft weilte in Leihgestern. Die Punkte fielen kampflos an Lollar, da der Gast­geber nicht antrat. Lollars Jugendmannschaft, die erst neu zusammengestellt wurde, mußte Heu­chelheims Jugend den Sieg Fberlassen. Das Spiel

abhalten. Entwicklung und weiterer Ausbau bet deutschen Postsportvereine sind die Hauptpunkte der Tagesordnung.

Gustav Eder befindet sich seit einigen Tagen in Kopenhagen, wo er am Freitag gegen den Dä­nen Einar Aggerholm seinen Titel als Europamei­ster zu verteidigen hat. Eder ist in Kopenhagen, tpo er nur noch ein leichtes Training absolviert, Gegenstand lebhafter Ovationen der sportbegeistert ten Dänen.

rufsflieger Richter und Stesses und den Straßenfahrer Geyer vertreten.

2500 Meldungen sind für das Berliner Hallensportfest eingegangen, so daß sich die Leitung entschließen mußte, die Veranstaltung auf zwei Tage auszudehnen.

Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Postsportvereine, der über 300 Vereine angehören, wird am 13. Februar in Würzburg eine Tagung

Eschwege einen 7:3-Sieg mit. Das Resultat bedeu­tet einen befriedigenden Abschluß der Vorrunde und läßt auf einen Wiederanstieg der Mannschafts­form schließen. Beide Vertretungen hatten Ersatz einstellen müssen. Dieser fügte sich jedoch bei den Gießenern fo gut ein, daß man fast von einer glücklichen Mannschaftsaufstellung sprechen konnte. Es wurde uneigennützig und schnell abgegeben und so kam es, daß die 1900er bereits eine Viertel­stunde nach Spielbeginn mit drei Toren in Füh­rung lagen. Das mußte um so mehr in Erstaunen setzen, als die Elf eine recht strapaziöse Reise hin­ter sich hatte. Für den Rest der ersten Spielhältte blieben die Blauweißen weiterhin tonangebend, aber der Eschweger Hüter lief zu einer derartigen Form auf, daß bis zum Wechsel nur noch ein zählbarer Erfolg erzielt werden konnte. Die Esch­weger hatten inzwischen einen Strafwurf zu ver­wandeln vermocht.

In der zweiten Halbzeit schien es zunächst, als ob die Platzbesitzer dem Spiel eine andere Wen­dung geben wollten, denn sie griffen forsch an und konnten auch auf 4:2 verkürzen. Die 1900er Kom- binationsmaschine kam aber dann wieder gut in Fahrt und bald hieß es 6:2. Bei verteiltem Spiel bis zum Schlußpfiff war jede Partei noch einmal erfolgreich. Das Treffen selbst verlies, obwohl der Boden hohe Anforderungen stellte, in jederzeit fairer Weise und wurde auch gut geleitet.

Der Sieg der 1900er war in dieser Höhe durch­aus verdient. Jeder einzelne gab sein Bestes. Die Tore erzielte der Jnnensturm, der diesmal gut zu­sammenarbeitete. Die gesamte Hintermannschaft spielte geschickt und aufopfernd. Die Eschweger Mannschaft bewies zu wiederholten Malen, wie gefährlich sie sein kann.

Hanni Holzner schwimmt Weltrekord

Beim Olympia-Prüfungsschwimmen stellte die Brustschwimmerin Hanni H ö l z n e r - Plauen über 200 Parbs einen neuen Weltrekord mit 2:48,4 Mi­nuten auf und verbesserte damit die alte Höchst­leistung der Dänin Jacobsen um 1,1 Sekunden.

v. Gramm in St. Moritz geschlagen.

Der deutsche Meister Gottfried von Cramm mußte am Sonntag bei dem internationalen Hallen- Tennisturnier eine überraschende Niederlage bin- nehmen. Im Viertelfinale wurde der deutsche Mei­ster von dem Franzosen Gentien glatt 6:2, 6:2 ausgeschaltet.

Kurze Sportnotizen.

Fußball mit zwei Schiedsrichtern wurde in England bei einem Spiel zwischen Nord- und Südengland ausprobiert. Es dürfte der erste und letzte Versuch dieser Art gewesen fein, denn bei dem sehr oft sich im Mittelfelde abspielenden Kampf griffen wiederholt beide Schiedsrichter mit verschiedenartigen Entscheidungen und Pfiffen ein und stifteten damit nicht selten größte Verwir­rung an.

der bekannte Luh findet die größte Beachtung. Westvhal schreibt über ihn u. a.:Die Wurfleistun­gen sehen uns im Kugelstoßen durch den 21jährigen Otto Luh vom Gießener Verein auf einem guten Platz mit einer Leistung von 14,78 Meter. Eine ausgezeichnete Leistung. Luh ist bereits körperlich gut durchgebildet, das beweisen feine anderen Lei­stungen. Er erzielte im 100-ÄIeter-Lauf 11,1 Sek., 200-Meter-Lauf 23,6 Sek., 300-Meter-Lauf 37,4 Sek., Dreisprung 11,74 Meter, Weitsprung 6,51 Meter, Diskuswurf 38,73 Meter, Speerwurf 44,42 Meter, Schleuderball 54,10 Meter, Wurfkeulenweitwurf 68,70 Meter, Steinstoßen 9,57 Meter. Vereins­leitung und Trainingsleitung können stolz auf diese sein, die ihnen beweist, daß der beschrittene Weg richtig ist und zum Aufstieg führt.

Zur Zeit unterliegen alle Leichtathleten einem scharfen Hallentraining. Die Leitung liegt in den Händen des Sportlehrers R. Fischer. Die Aufstellung einer sportlichen Musterriege im VfB.- Reichsbahn soll die Schlagfertigkeit und den Kame­radschaftsgeist der Aktiven weiterhin verbessern. Die Aufnahme in diese Musterriege entscheidet nicht nur praktisches Können, sondern auch Charakter und Geist.

Jahreshauptversammlung des Zachamts Handball im Kreis VIII (Lahn-Oill).

Unter dem Vorsitz des Kreisspielwartes L u h, Allendorf (Lahn), fand am Sonntag in Gießen die Hauptversammlung des Fachamts Handball im Kreis 8 für das Spieljahr 1934 statt. Nach der Begrüßung durch den Kreisfpielwart, in der er besonders für das Erscheinen des Kreisführers des Kreises Lahn-Dill der DT., Daupert, Wieseck, und des Bezirksspielwartes, Seibert, Wetzlar, dankte, gab er den Jahresbericht, in dem er die Aufgaben des Handballes sowie die Entwicklung in unserer näheren Heimat umriß. Seinen Aus­führungen sei entnommen, daß zur Zeit in unse­rem Kreisgebiet über 50 Mannschaften das Spiel pflegen und Grundlagen für eiye Werbung weite­rer Mannschaften bestimmt vorhanden seien.

Anschließend folgten die Berichte der Fach­warte. Der Fachwort für Sommer­spiele, Loh, Gießen, berichtete über die im vergangenen Jahr durchgeführten Faustball- spiele. Auch er behandelte in seinem Bericht die Spielweife des Faustballspielens, indem er sie als genau so anstrengend auf der einen Seite und für den Körper stählend auf der anderen, der des Handballspielens gleichstellte. Auch hier waren 50 Mannschaften beschäftigt, gewiß ein ungeheuerer Aufschwung, wenn man bedenkt, daß im Vorjahre noch nicht 20 Mannschaften zu verzeichnen waren.

Schiedsrichter-Obmann D r v l s b a ch , Garben­teich, behandelte das schwierige Schiedsrichterwesen und legte den Vereinsführern ans Herz, unbedingt in Zukunft für die Gestellung eines Schiedsrichters aus jedem Verein zu achten.

Bezirksfpielwart Seibert, Wetzlar, vermittelte als ein erfahrener Handballpivnier die dann leb­haft einsetzende Aussprache. Mit.Pressefragen be­schäftigte sich alsdann Pressewart Leib, der im Einzelnen über die Zusammenarbeit mit den Zei­tungen unseres Heimatgebietes berichtete und wei­tere Anregungen gab.

Zum Schluß des offiziellen Teiles ehrte Kreis­fpielwart Luh die Sieger des Spieljahres 1933/34 durch Überreichung von Diplomen. Diplome er­hielten:

Handball: I. Kreisklaffe: Tv. Lützellinden; II. Kreisklaffe: Tv. Holzheim; III. Kreisklaffe: Tv. Hochelheim.

Faust ball: A-Klaffe: Tv. Ballersbach; B= Klasse: 2. Mannschaft Steinbach (Dillkreis); Alters­stufe: Tv. Nauborn. Mit einem dreifachenGut- Heil!" auf die Sieger wurde die Ehrung beschlossen. Sodann hielt Kreisführer Daupert eine An- svrache, in der er als die höchste Aufgabe der DT. die Erziehung des deutschen Menschen zu der heute über ollem stehenden Einheit berausstellto. Starker Beifall lohnte seine Ausführungen. Mit einem Sieg-Heil!" wurde die Ta'gung geschlossen.

Großer Erfolg einer Gießener Schwimmerin.

Bei den in Kassel am Sonntag abgehaltenen Schwimm-Wettkämpfen anläßlich des Olympia- Springerkursus unter Führung des deutschen Springmeisters M a r a u n (Berlin), konnte Fräu­lein von Düring (Gaumeisterin im Gau XII Nordhessen) einen sehr beachtenswerten Erfolg im 200 - Meter - Brustschwimmen erzielen. Der Wett­bewerb war von den besten Damen der Gaue besetzt und zwar von Frl. Singel, Germania, Dort­mund (2. Deutsche und 4. Europameisterin im Sprin­gen). Frl. v. Düring, SV. Gießen, Frl. Hart­wig, SV. Göttingen und Frl. Könning, SB. Kassel.

Hier errang Frl. v. Düring den 1. Sieg mit 3:26,6 Minuten, dicht darauf folgte Frl. Bingel (Dortmund) mit 3:27,8 Minuten. Hoffentlich ist es

IIIIUIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIIIIIHI Äla Änzelgen-Äktlengeiellschaft Annahme von Anzeigen für alle Zeitungen und Zeitschriften Gketzen / Grhulstvatze Z iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiuuiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiii|iiiiiiiiiiiip

Wk WmWlMlWlW fll 6(15 WlklWM im Lichtspielhaus, Bahnhofstraße

am Sonntag, dem 43. Zanuar4935. Beginn 44 Uhr.

Das Lichtspielhaus, Bahnhofstraße, hat anerkennens­werterweise die Gesamteinnahmen der Vorstellung dem WHW. zur Verfügung gestellt. Wir erwarten von der Gießener Bevölkerung eine entsprechende Teilnahme. Kartenvorverkauf: Durch die Kreisleitung Gießen. Sämtliche Gliederungen der Bewegung, sämtliche Vor­steher aller Behörden u. Aemter, sämtliche Schulleiter, die Leiter der Banken, die Gießener Geschäfte lassen bis spätestens Donnerstag, 10. Januar, um 12 Uhr die entsprechende Anzahl von Karten auf der Kreis­leitung (Abteilung Kasse) abholen. Geschäftsstunden täglich von 10-12 und von 15-18 Uhr.

Programm: l.Luana, Geheimnisse der Südsee. Phantastisch schöne Bilder aus dem Paradies der Südsee. Ein Film in deutscher Sprache. In der Hauptrolle; Dolores del Rio. 101d

2. Im Beiprogramm: Ein lebendes Spielzeug - Ufa-Wochenschau. Preise der Plätze: 0.50 bis 1.50 RM.

Heil Hitler! Schmelz, Kreispropagandaleiter.

Bekanntmachung.

Die in Kellern und ähnlichen Räumen vorhande­nen Schnaken sollen durch Ausbrennen mittels Spiritusfackeln beseitigt werden. An alle Bewohner ergeht die Bitte, im Interesse der allgemeinen Volks­wohlfahrt die Schnakenbekämpfung dadurch zu unterstützen, daß den beauftragten Personen das Betreten der in Frage kommenden Räume gestattet wird. 108D

Gießen, den 7. Januar 1935.

Städtisches Hoch- und Tiefbauamt: G r a v e r t.

Eintritt frei!

Meine Damen ?

Haben Sie es noch nötig, lebens­wichtige Nährwerte, wie Vitamine, Algumine, Zucker, Mineralstoffe, Eiweiß usw. durch Dämpfe bei täglichem Kochen mit

veralterten Kochgeräten

zu vergeuden und sich abzuhetzen ?

Nein!

WMH Meine Herren!

Sie können es nicht länger ver­antworten! Was Sie Ihrem Geld­beutel, was Sie ihren Damen an unnötiger, unsauberer Arbeit mit den unwirtschaftlichen bisherigen veralterten Kochgeräten zumuten, das geht wirklich zu weit. MW Jawohl!

Eintritt Einladung!

Kommen Sie gemeinsam am Mittwoch, 9. Jan., nur abends 8 Uhr, und Donnerstag, 10. Januar, nachmittags 4 und abends 8 Uhr, in den Saal des Hotel Schütz (sep. Eingang). Es spricht Herr Sprungmann, Düsseldorf über:

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