Journalisten veranstaltet am Montag eine Begrab' nisfeier, bei der sich der Kaiser vertreten läßt.
Flugblätter über Tigre.
Großzügige Eingeborenen-Propaganda der Italiener.
Asmara, 6. Okt. (Funkspruch des Kriegsberichterstatters des DNB.) Italienische Jagdflugzeuge haben über dem Tigre - Gebiet ungeheure Mengen von Flugblättern abgeworfen. Diese enthalten die Proklamation eines Mitgliedes des Hauses des ehemaligen Kaisers Johannes
von Abessinien, der 1889 im Kampfe gegen die Mahdisten fiel und dessen Nachfolger Menelik II. wurde, der die Nachkommen des Kaisers Johannes zum Thronverzicht zwang. In dieser Proklamation wird Italien als Befreier der Tigre-Bölker vom abessinischen Joch begrüßt und jeder Widerstand gegen die Italiener als nutzlos bezeichnet. Nur Italien könne dem Hause des Kaisers Johannes die Krone wiedererringen. In einem Aufruf, der über allen Klöstern und Kirchen abgeworfen wurde, wird die abessinische Regierung als V?rfälscherin der wahren koptischen Religion bezeichnet.
Amerikanisches
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U Italien und Abessinien.
Washington, 6. Okt. (DNB.) Präsident Roosevelt hat in der Nacht zum Sonntag folgendes Waffenausfuhrverbot für Italien und Abessinien erlassen: „Ich, Franklin Roosevelt, Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, erkläre hiermit auf Grund der mir durch die Entschließung des Kongresses erteilten Vollmacht, daß unglücklicherweise ein Kriegs- zustand zwischen Abessinien und dem Königreich Italien besteht und ermahne hierdurch alle Bürger im Gebiete der Vereinigten Staaten und der Besitzungen der Vereinigten Staaten sowie alle Personen, die in den Vereinigten Staaten wohnen oder der Gerichtsbarkeit der Vereinigten Staaten unterstehen, s i ch keine Verletzung des Inhaltes des Kongresses zuschulden kommmen zu lassen. Die Entschließung erhält Gesetzeskraft und bezieht sich auf die Ausfuhr von Waffen, Munition und Kriegsmaterial von irgendeinem Platze der Vereinigten Staaten oder ihrer Besitzungen nach Abessinien oder Italien oder irgendeiner italienischen Besitzung oder nach irgendeinem neutralen Hafen zum Weitertransport nach Abessinien oder Italien."
Roosevelt hat noch folgende Erklärung erlassen:
Trotz unserer Hoffnung auf die Vermeidung eines Krieges und trotz unserer Bemühungen in dieser Richtung sind wir jetzt gezwungen, die einfache und unbezweifelbare Tatsache anzuerkennen, daß abessinische und italienische Streitkräfte in Kämpfe verwickelt sind und daß hierdurch ein Kriegszustand im Sinne der Neutralitätsentschließung gegeben ist. Unter diesen Umständen wünsche ich ausdrücklich darauf hinzuweisen, daß irgendwelche Bürger der Vereinigten Staaten, die s i ch freiwillig in Geschäftsverbindungen irgendwelcher Art mit einem der Kriegführenden einlassen, dies auf eigene Gefahr tun.
Das Staatsdepartement weist noch darauf hin, daß die Ausfuhr der mit dem Verbot belegten Artikel nur dann genehmigt wird, wenn die Ausführenden den Nachweis erbringen, daß die Waren weder direkt noch indirekt für Abessinien oder Italien bestimmt sind. Amerikanische Bürger reisen auf Schiffen der kriegführenden Staaten auf eigene Gefahr, ausgenommen diejenigen, die sich gegenwärtig auf der Reise befinden oder innerhalb einer Frist von 90 Tagen nach.Amerika fahren.
Der Völkerbund berät.
Ein neuer Ausschuß berichtet an den Ikat über die Frage des Angreifers?
Genf, 5. Okt. (DNB.) Die öffentliche Sitzung des Völkerbundsrates begann kurz vor 6 Uhr. Am Ratstisch hatten Aloisi und der abessinische Vertreter Tecle Hawariate Platz genommen. Der Ratspräsident legte den Bericht des Dreizehnerausschusses vor mit dem Bemerken, daß die Abstimmung über den Bericht nicht vor Montag stattfinden soll. Außerdem teilte er mit, daß ein Nachtrag erschienen sei. Dieser Nachtrag hat folgenden Wortlaut: Nach der Darlegung der Umstände des Streites mußte der Rat gemäß Artikel 15 des Paktes bekanntgeben, welche Lösung er für die billigste und geeignetste hält. Die ihm seit seiner letzten Sitzung von beiden Parteien zur Kenntnis gebrachten Tatsachen machen es dem Rat zunächst zur dringenden Pflicht, zur Achtung der Verpflichtungen aus dem Völkerbund spakt aufzufordern. Der Rat beschränkt sich für den Augenblick daraus, zu empfehlen, daß unverzüglich jede Verletzung des Paktes fe st gestellt werde. Er behält sich vor, später andere ihm nützlich erscheinende Empfehlungen zu machen.
Die Vertreter der beiden streitenden Parteien gaben darauf die Erklärung ab, daß sie noch nicht die Zeit gehabt hätten, den Bericht zu prüfen.
Aloisi verlas dann eine längere Erklärung, in der der Einwand erhoben wird, daß der Völkerbund es abgelehnt habe, eine realistische Prüfung der Zustände in Abessinien, wie sie von Italien beantragt worden sei, vorzunehmen. Italien sei das-Opfer eines abessinischen Angriffs geworden. Durch eine Agitation, die mit dem Problem selbst nichts zu tun habe, sei das Problem auf den Kopf gestellt und Italien als der Angreifer hingestellt worden. Die italienische Regierung habe im Bewußtsein ihrer Verantwortung lediglich notwendige Maßnahmen, die durch Abessinien provoziert wurden und auch im Rahmen des Paktes berechtigt seien, ergriffen. Aloisi kam auf die Anregung zurück,
Abessinien als unwürdig aus dem Völkerbund a u s z u st o ß e n.
Der abessinische Vertreter Tekle Hawariate stellte den Antrag, festzustellen, daß Italien unter Verletzung des Paktes zum Kriege geschritten sei und daß demgemäß Artikel 16 anwendbar sei Der Rat solle Italien aufsor- dern, die militärischen Operationen einzustellen und dem Morden unter der Zivilbevölkerung ein Ende 3u machen. Der Ratspräsident schlug vor, einen Ausschuß von sechs Mitgliedern einzusetzen, der bis spätestens Montag dem Rat Bericht erstatten soll. Dem Ausschuß gehören England, Frankreich, Dänemark, Rumänien, Portugal und Chile an. Der Rat billigte diesen Vorschlag.
Der Bericht des Sechser-Ausschusses.
Genf, 6. Okt. (DNB.) Der am Samstag vom Völkerbundsrat eingesetzte Sechser - Ausschuß zur Prüfung der Frage, ob in Abessinien eine A n - grifsshandlung begangen und der Pakt verletzt worden ist, hat unter dem Vorsitz des portugiesischen Außenministers einen Bericht über die Vorgänge der letzten Tage ausgearbeitet. Er enthält lediglich eine Darstellung der Tatsachen, aus denen der Rat die politischen und rechtlichen Schlüsse ziehen soll. In dieser Darstellung soll die V e r a n t w o r t l i ch k e i t I t a l i e n s für den Ausbruch der Feindseligkeiten klar zum Ausdruck kommen. Der Bericht wird den Ratsmitgliedern Montagvormittag unterbreitet werden. Der Rat versammelt sich um 17 Uhr, um zunächst den am Samstag vorgelegten Bericht des Dreizehner-Ausschusses auf Grund von Artikel 15 und sodann den Bericht des Sechser-Ausschusses, der den Uebergang zu Artikel 16 bildet, entgegenzunehmen. Daß der Bericht noch heute fertiggestellt wurde, ist vor allem auf das Drängen Edens zurückzuführen,
Todes-Anzeige.
Am Samstag, dem 5. Oktober, wurde meine liebe Frau, unrere herzensgute Mutter. Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Elisabete Kling, geb. Mank
im Alter von 70 Jahren nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden in die Ewigkeit abgerufen.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Familie Wilhelm Kling Familie Herrmann Niemeyer Familie Karl Kling Familie Ludwig Müller Familie August Kling Familie August Niemeyer.
Wieseck, Alten-Buseck, den 7. Oktober 1935.
Die Beerdigung findet Montag, den 7. Oktober, nachmittags 4 Uhr, vom Sterbehaus, Alicestr. 42, aus statt.
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Für die vielen Beweise inniger Anteilnahme beim Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen sagen wir hiermit herzlichen Dank.
Im Namen
aller trauernden Hinterbliebenen: Ludwig Feller.
Großen-Linden. den 3. Oktober 1935.
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der darauf Wert legte, daß schon am Montag eine Entscheidung des Rates herbeigeführt wird. Dementsprechend herrscht auf englischer Seite große Zufriedenheit über den raschen und eindeutigen Abschluß der Ausschußarbeiten. Der Bericht ist von dem Sechser-Ausschuh, in dem auch Frankreich vertreten war, einstimmig angenommen worden.
England lehnt Mussolinis Anregung ab.
London, 7. Okt. (DNB. Funkspruch.) „Daily Telegraph" befaßt sich mit der Antwort, die Sir Samuel Hoare auf die ihm vom italienischen Botschafter übermittelte Botschaft Mussolinis erteilt hat. Das britische Foreign Office hat Mussolinis Anregung, gemeinsam und gleichzeitig d i e militärischen Vorbereitungen im M i t t e l m e e r rückgängig zu machen, zu würdigen gewußt, aber es hat nicht geglaubt, daß der Augenblick geeignet sei, um einen Tauschhandel, für die „Demobilisierung" des Mittelmeer- Gebietes abzuschließen. Die kostspieligen Vorsichtsmaßnahmen Großbritanniens müssen unter den obwaltenden Umständen aufrechterhalten bleiben. Nach britischer Ansicht befinde sich der Streit in den Händen des Völkerbundes, man wolle daher keine Wiederaufnahme der Dreimächte - Besprechungen. Dem Vernehmen nach werde eine formelle Antwort Mussolini nicht gegeben werden.
England
hall an berMkerdundsaktion fest
London, 7. Okt. (DNB. Funkspruch.) Die Londoner Morgenblätter richten ihre Aufmerksamkeit auf die heutige Sitzung des Völkerbundsrates. „Daily Telegraph^ schreibt, sollte die Vollversammlung des Völkerbundes bei ihrem Zusammentritt am Mittwoch zu der Ueberzeugung kommen, daß ein Bruch d-er Völkerbundssatzung vorliege, sei jedes Mitglied zu wirtschaftlichen und finanziellen Sühnemaßnahmen gegen den Angreifer verpflichtet. Artikel 16 verlange von allen Mitgliedern des Völkerbundes den sofortigen Abbruch ihrer Handels- und F i n a n z b e z i e h u n g e n zu dem Angrei- f e r. Großbritannien halte milde Maßnahmen ohne praktische Wirkung für zwecklos. Es werde aber trotzdem nichts ohne die volle Mitarbeit Frankreichs tun. Laval habe Eden gegenüber deutlich zum Ausdruck gebracht, daß die Gefahr eines bewaffneten Zusammenstoßes zwischen Italien und dem Völkerbund unter allenUmständen vermieden werden müsse.
Großbritannien wünsche zwar auch dringend, einen allgemeinen Krieg zu vermeiden, aber es lege stärkeren Nachdruck auf die Notwendigkeit eines wirksamen Vorgehens. Es sehe ein, daß sich ein wirtschaftlicher Druck selbst bei größter Stärke nur allmählich auswirken könne, erwarte aber trotzdem von einem solchen greifbare Ergebnisse. Militärische Maßnahmen seien in dem britischen Plan nicht vorgesehen. Frankreich trete dafür ein, gewisse Rohstoffe, die zur Herstellung von Munition notwendig seien, von der Ausfuhr nach Italien aususchließen. Großbritannien aber werde sich für Pläne einsetzen, die Italien den Erwerb von Auslandsdevisen für die Bezahlung seiner Einkäufe erschweren würden. Am einfachsten wäre es, wenp die Völkerbundsmitqlieder ein E i n ° fuhrverbot auf italienische Waren legen würden. Finanzielle Sühnemaßnahmen seien insofern schon im Gange, als Italien bereits im vorigen Monat keine Kredite mehr von den fünf großen englischen Banken erhalten habe.
„Times" schreibt, es sei notwendig, jeden Schritt sorgfältig zu erwägen, wenn man eine an sich schlimme Lage nicht noch verschlimmern wolle. Wenn es in Genf so ganz und gar nicht dramatisch hergehe, so liege das daran, daß ein Versöhnungsoerfahren immer etwas undramatisches sei. Auch die Maßnahmen des Völkerbundes würden so sein. Aber damit fei nicht gesagt, daß sie unwirksam zu fein brauchten. Mussolini zeige den Wunsch, eine Ausbreitung der Feindseligkeiten zu vermeiden. Dieser Wunsch werde von der britischen Regierung ernstlich geteilt. Nach wie vor aber hätten die Völkerbundsmitglieder die Pflicht, alle Druckmittel anzuwenden, um dem Kriege in Abessinien ein Ende zu machen. Italien müsse zur Einsicht gebracht werden, welchen furchtbaren Fehler es begangen habe.
Paris plädiert für neue Sonder- Verhandlungen.
Paris, 7. Okt. (DNB. Funkspruch). Die Pariser Presse tritt dringend für neue Verhandlun- g e n ein. Der „Petit Parisien" meint, daß für neue Verhandlungen nach der Eroberung von Adua die Angelegenheit sogar besonders günstig liege. Man dürfe den Schritt Mussolinis in London nicht übersehen.
„O e u v r e" meint, daß die Feststellung Italiens als Angreifer eine neue rechtliche Lage schaffe. Die Tätigkeit der britischen Flotte im Mittelmeer genieße nunmehr die Autorität des Völkerbundes. Man habe in Genf den Eindruck, daß die englische Regierung ihrem Vertreter die Anweisung gegeben habe, nunmehr entschlossen oorzugehen und sich in der Frage der Sühnemaßnahmen kaum um Frankreich oder irgendein anderes Land zu kümmern, nachdem man den mehr und mehr sichtbaren Wunsch der Italiener nach Verhandlungen um jeden Preis kenne.
Luftschiffbau in Speyer.—Großer Auftrag aus Amerika.
Mit dem 1. Oktober wurde die Deutsche Lustfahrzeugbau AG. Speyer in die offene Handelsgesellschaft Deutsche Lustfahrzeugbau- Gesellschaft Otto Brinkmann & Co. umgewandelt. Zugleich wurde, nachdem die umfangreichen Vorarbeiten soweit abgeschlossen sind, mit dem eigentlichen Luftschiffbau begonnen. Das erste dieser Luftschiffe soll Ende März 1936 so weit jein, daß mit den Werkstättensahrten begonnen werden kann. Wie der Chefkonstrukteur der Gesellschaft Ingenieur B a s e n a ch vor einer Betriebsversammlung ausführte, wird das Speyer-Luftschiff nach dem chalbstarren System des seinerzeitigen Militärluftschiffes M 4, das auch von Bafenach konstruiert worden war, gebaut. Die Länge wird HO Meter betragen, die Breite 23 Meter und die Gesamthöhe 20 Meter, den Antrieb besorgen drei durch Benzin- motore gedrehte Propeller, von denen zwei seitlich und einer am Heck angebracht sind. Das Luftschiff faßt 20 000 Kubikmeter Gas. Bis jetzt sind zehn Luftschiffe von Amerika in Auftrag gegeben. Nach dem Bau des ersten Luftschiffes soll zur Serienherstellung übergegangen werden. Die Luftschiffe sind für Reklamezwecke bei Nacht bestimmt. Ingenieur G e r st l e r hat dazu besondere elektrische Anlagen erfunden. Auf beiden Seiten des Luftschiffes werden je 51 Buchstaben mit 15 000 Lampen angebracht, so daß ganze Sätze und Spruchbänder durch das Luftschiff ausgestrahlt werden können. Das Luftschiff wird etwa 10 und bei abmontierter Beleuchtungsanlage 65 Fahrgäste aufnehmen können.
Wetterbericht
des Reichstveilerdienstes. Ausgabeort Frankfurt.
Noch befinden wir uns im Bereich kühlerer Meeresluft, die durch den nach Norden abwandernden Tiefdruckwirbel zu uns verfrachtet wurde. Sie bedingt leichte Unbeständigkeit, die sich in gelegentlichen leichten Regensällen äußert. Die Witterung befindet sich jedoch in fortschreitender Besserung, und so kann für die nächsten Tage verhältnismäßig freundliches Wetter erwartet werden, zumal ein bei Island aufgetauchter neuer Tiefdruckwirbel auf weiter nördlich gelegenen Bahnen abzieht.
Aussichten für Dienstag: Nachts recht frisch, vielfach Frühnebel, sonst jedoch freundliches Wetter, mittags ziemlich warm, schwache Luftbewe- gung.
Aussichten für Mittwoch: Zunächst noch Fortdauer der im ganzen fteundlichen Witterung, doch vielfach Frühnebel, nachts recht frisch.
Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich Wilhelm Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D. A. IX. 35: 9929. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen.
Monatsbezugspreis RM. 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr.
Zur Zeit ist Preisliste Nr. 3 vom 1. Juni 1935 gültig.
»Von Äwsrehoröen und Afrika«
lieber feine motorsportlichen Erlebnisse im Jahre 1935 spricht der bekannte Rekorbfatjrer und 5christsteller Paul 5chmeder, München, in einem tichtbilderoortrag am Freitag, dem 11. Oktober, 20 Uhr, im Cafd Leib, Walltorstraße. - Eintritt frei. Es ladet ein
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