MMWUU
1. Hanauer Schwimmv., 1:17,5; 7. Benz, Schwimm- verein Gießen, 1:19; 8. Köhlinger, Tv. 1846 Gießen, 1:21,4 Minuten.
100 . Meter - Rückenschwimmen: 1. Seibert, Tv. Wetzlar, 1:26 Min.; 2. Horeyseck, Tv. 1846 Gießen, 1:27 Minuten.
200 - Meter - Bru st schwimmen: 1. Hübner, Tv. Wetzlar, 3:13,6 Min.; 2. Döpfner, To. 1846 Gießen, 3:23,1; 3. Schunke, Wasserfreunde Fulda, 3:23,6; 4. Klemke, CSV. Kassel, 3:24,3 Minuten.
Springen: 1. Kujus, 1860 Marburg, 72,36 Punkte.
Mehrkampf für Herren: 1. Werner, Tv. 1846 Gießen, 138,27 Punkte; 2. Meyer, Großen-Lin- den, 125,64; 3. Köhlinger, Tv. 1846 Gießen, 110; 4. Gg. Herbert, Schwimmv. Gießen, 104,93 Punkte.
100 - Meter - Bru st schwimmen, (Alter 32 bis 40 Jahre) : 1. Pascoe, Schwimmv. Gießen, 1:25,6 Min.; 2. Weidmann, Tgm. Friedberg, 1:38,6; 3. Gerth, Tgm. Bad-Nauheim, 1:38,8 Min.
50- Meter - Bru st schwimmen, (über 40 Hahre) : 1. Renz, CT. Kassel, 41,2 Sekunden; 2. Sauer, Tv. 1846 Gießen, 41,9 Sekunden.
50 - Meter - Bru st schwimmen, (Vereine ohne Winterbad): 1. Hans Wagner, Tv. Corbach, 42 Sek.; 2. Schneider, Tv. Corbach, 44,5 Sekunden.
10 X 50 = Meter - Bruststaffel: 1.
Schwimmverein Gießen, 6:58 Min.; 2. Tv. Wetzlar, 7:17 Minuten.
Wasserball: 1. Schwimmverein Gießen — Turnv 1846 Gießen 2:1.
3 X 100 - Meter - Lagenstaffel: 1. Tv. Wetzlar, 4:28,6 Min.; 2. Turnv. 1846 Gießen 4:49,2 Minuten.
Damen.
200 - Meter-Bru st schwimmen, Kl. I): 1. Köhlinger, Tv. 1846 Gießen. 3:43,4 Min.; 2. Fisch, Tgm. Bad-Nauheim, 3:45,4; 3. Wirsing, 1. Hanauer Schwimmv., 3:46 Minuten.
^100-Meter-Rücken fürDamen, offen: 1. Dülfer, CSV. Kassel, 1:40,3 Min.; 2. Sauer, To. Weilar, 1:48 Minuten.
Springen f ü r Damen, offen: 1. Henkel, 1860 Marburg, 59 Punkte: 2. Neinens, 1861 Esch- wege, 45,77; 3. Huisgen, Tv. Wetzlar, 44,60 Punkte.
10 0 - Meter - Kraulschwimmen (Kl. II): 1. Dülfer, CSV. Kassel, 1:30,2 Min.; 2. v. Desch- mann, Tv. 1846 Gießen, 1:41,8 Minuten.
50 - Meter - Brustschwimmen lVer- eine ohne Winterbad): 1. Zweitel, Turnv. Gelnhausen, 51,5 Sek.; 2. Freund, Tv. Gelnhausen, 53.5 Sekunden.
3 X 5 0 - Meter - L a g e n st a f f e l: 1. Tv. Wetzlar, 2:19,5 Min.; 2. Tv. 1846 Gießen 2:20 Min.
Ergebnisse der Fechter.
Fechter: Florett: Erster und Gaumeister: Hasper, CT. Kassel, 8 Siege; 2. Schilling, Turngm. Hanau, 6 Siege, 26 Treffer; 3. Gerhard, Tv. 1846 Gießen, 6 S., 29 Tr.; 4. Pitzer, Tgm. Hanau, 5 S., 27 Tr.; 5. Gerhard, Tv. 1846 Gießen, 4 S., 27 Tr.
Fechterinnen: Erster und Gaumeister: Tbilde Lenqemann, CT. Kassel, 7 Siege: 2. Wirth, Tv. 1846 Gießen, 5 S.; 3. Mohr, Tv. 1846 Gießen, 4 Siege.
Säbelfechten: Erster und Gaumeister: Werner Hasper, Kasseler Tgm.. 6 Siege, 17 Treffer; 2. L Gerhard, Tv. 1846 Gießen, 5 S., 20 Tr.: 3. Wagner, Kasseler Tgm., 5 S., 21 Tr.; 4. W. Gerhard, Tv. 1846 Gießen, 3 S., 27 Treffer.
Degenfechten: 1. F. Paul. Kasseler Tgm., 4 Siege, 8 Treffer; 2. Heinrich Wagner, Kasseler Tgm., 3 S., 8 Tr.; 3. Ehmer, Tv. Idstein, 2 Siege, 11 Treffer.
t Schwerathletik.
Olympischer Dreikampf: Bantamgewicht: 1. Götz, Gießen, 220. — Mittelgewicht: 1. Hermann, Marburg, 520 ; 2. Trechfler, Gießen, 235. — Feder- gewicht: 1. Westbrock, Gießen, 405; 2. Fritz Funk, Gießen, 390. — Halbschwergewicht: 1. Emmerich, Gießen, 450. — Leichtgewicht: 1. Vetter, Gießen, 400. — Schwergewicht: 1. Gary, Marburg, 610.
OeutscheIugendherbergen.
Die Entwicklung und das Entstehen der Jugendherbergen gehen bis auf das 11. Jahrhundert zurück. Damals beginnt das eigentliche Jugendwandern. Handwerker, Bachanten, Scholaren und Vaganten durchwandern Deutschland und lernen so ihre Heimat kennen. Von alters her steckt in unserem Volke der Wandertrieb, der es immer wieder, selbst wenn es die eigentliche Lage gar nicht erfordert, in die Fremde zieht. Die Kloster- und Ratsschulen, die Gesellen- und Herbergshäuser, die Schüler- und Studentenherbergen sind alle Vorläufer der eigentlichen Jugendherberge. Erst im Jahre 1909 wird die erste deutsche Jugendherberge in Westfalen gegründet. Der Reichsverband für Deutsche Jugenoherbergen wird am 2. November 1919 auf der Burg Altena, die am 25. Mai dieses Jahres vom Reichsminister Rudolf Heß als erste deutsche Weltjugendherberge eingeweiht worden ist, gegründet.
Mit der llebernahme bet Regierung durch den Rattonalsozialismus gewinnt das Jugendherbergswerk eine gesteigerte Bedeutung.
Die Uebernachtungen steigen im Jahre 1934 auf 5 Millionen. Diese Zahl reicht aber heute kaum aus, denn das Jugendwandern erhält einen immer neuen Auftrieb durch die stetig steigende Mitgliederzahl der Hitler-Jugend. Das Jugendherbergswerk zählt im Jahre 1934 mehr als 2000 Jugendherbergen. Diese Zahl erfaßt aber bei weitem nicht alle Wanderlustigen.
Das Jugendherbergswerk ist für die Erziehung des jungen Menschen von allergrößter Bedeutung. Ganz abgesehen von der überaus wichttgen Förderung der körperlichen und seelischen Erstarkung des deutschen Volkes bedeuten die Jugendherbergen für den Städter eine Erholungsmöglichkeit, wie sie billiger und besser nicht gedacht werden kann.
Außerdem lernt der junge Mensch aus der Stadt den Bauern kennen, er weih um seine Arbeit, um seine Bodengebundenheit, und dieses Wissen gibt ihm die Erkenntnis, dah der Bauer die Grundlage eines jeden Volkes und der Quell deutschen Blutes ist. Die Jugendherbergen geben dem Jungen die Möglichkeit, sich nach einer Woche schwerer Arbeit draußen zwischen Wald und See in der Sonne zu tummeln,
Sport zu treiben und zu wandern.
Es ist die Aufgabe der Jugenderziehung, den jungen Menschen herauszuholen aus dem Wirtshaus und Kino, aus Tanzsäsen und Kneipen und ihn zurückzuführen zur Natur. Es ist für die deutsche Volksgesundheit von allergrößter Wichtigkeit, die Jugend körperlich zu ertüchtigen und zu stählen.
Durch die internationale Arbeitsgemeinschaft für Jugendherbergen, der jetzt 22 Jugendherbergsverbände der verschiedensten Staaten angehören, fyat das. Jugendherbergswerk neue größere Aufgaben übernommen. Aus dem Erlebnis und dem Kennenlernen fremder Länder und Völker, aus dem Wissen um das Leben und die Eigenart des Nachbarvolkes mag sich eine wirkliche Friedensbereit- schäft und Verständigung von Volk zu Volk, an der keine Verhetzung und übelwollende Propaganda gewisser daran interessierter Elemente etwas herumzudeuteln vermag, ergeben.
So tragen auch die deutschen Jugendherbergen zur gegenseitigen Verständigung der Jugend aller ehrlichen Rattonen bei.
Auf der Grundlage gegenseitiger Achtung findet sich die Jugend bereit zu einer vernünftigen internationalen Zusammenarbeit. Die Iirgend von heute aber ist das Volk von morgen!
Ringen: Federgewicht: 1. Funk, Gießen; 2. Westbrock, Gießen; 3. Götz, Gießen. — Leichtgewicht: 1. Detter, Gießen; 2. Klotz, Gießen; 3. Krombach, Gießen. — Halbschwergewicht: 1. Emmerich, Gießen; 2. Trechsler, Gießen. — Jugendklasse: 1. Becker, Gießen; 2. Kaiser, Gießen.
Boxen: Mittelgewicht: 1. Bauer, BSK. 26 Kassel — Seibert, BR. 34 Kirchhain, unentschieden; 2. Scheer, Wetzlar — Vaupel BR. 31 Marburg, Daupel Sieger durch technischen k. o. — Jugendfliegengewicht: 3. Thormann II., Kassel — Lang, Kirchhain, Thormann Sieger durch techn. k. o. — Leichtgewicht: 4. Liese, BR. 31 Marburg — Speer, Wetzlar, Speer Punktsieger. — Federgewicht: 5. Kolb, Wetzlar — Röder, Kirchhain, Kolb Punktsieger.
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Wenn auch die Krafksportler auf dem Gaufest des RfL. nicht in großen Massen antreten konnten, so wurden doch ausgezeichnete Leistungen gezeigt. Besonders im Gewichtheben wurde außerordentlich gut gearbeitet. So erzielte u. a. der Marburger Leichtgewichtler Herrmann eine hervorragende Leistung, indem er im Drücken 160 Pfund, im Reißen 170 Pfund und im Stoßen 220 Pfund erzielte, wofür er ganz besonderen Beifall erntete. Auch der Marburger Schwergewichtler Gary wartete mit einer ganz vorzüglichen Leistung auf. Die Gießener Gewichtheber zeigten entsprechende Leistungen, die besondere Beachtung verdienen, wenn man berücksichtigt, daß die Gießener meistens Ringer sind, die Gewichtheben nur als Ergänzungssport betreiben. Zum Ringen hatte sich eine große Anzahl Interessenten eingefunden, die eine Reihe schöner Kämpfe zu sehen bekamen. Sehr viele Zuschauer fanden die hochdramatischen Boxkämpfe.
Radrennen Kassel—Gießen über 120 Kilometer.
1. Fritz Drumm, Rb. Tuspo Kassel, 3:36,30 Std.; 2. Aug. Kuschte, Radsp. 07 Fulda, 3:36,30 ; 3. Gust. Neufeld, Rb. Tuspo Kassel, 3:36,30 Stunden.
Fachamt Schießen.
Auf Kleinkaliber: Mannschaftskampf: Kleinkalib.-Schützenverein Alten-Haßlau, 739 Ringe. Einzelkampf: 1. Kurt Kuba, Kleinkaliber-Schützenv. Alten-Haßlau, 160 Ringe; 2. Otto Dula, Schützens. Marburg, 158; 3. G. Schilling, Schützenv. Gießen, 157 Ringe. Als Jungschütze: Kurt Strack, Postsporto. Gießen, 148 Ringe.
A u f Wehrsport (Kleinkaliber): Mannschafts- kampf: Schützenverein Gießen e. D., 779 Ringe. Einzelkampf: 1. Krause, Kleinkalib.-Schützenv. Korbach „Freischütz", 169 R.; 2. G. Schilling, Schützenv. Gießen e. D., 167; 3. Gies, Kleinkaliber-Schützenv. Limburg, 167 Ringe. Als Jungschütze: W. Schilling, Schützenverein Gießen, 160 Ringe.
A u f Olympia - Scheibe: 1. W. Schilling, 370; 2. G. Schilling, 364; 3. H. Appel, 357 Ringe; sämtliche Schützenverein Gießen e. 33.
AufStandl75MeterScheibenbüchse: 1. W. Schilling, Schützenverein Gießen 212 Ringe.
AufWehrmannscheibe: Mannschaftskampf: Schützenverein Gießen e. V., 1050 Ringe. Einzel- kampf: 1. W. Georg, Schützenverein Gießen e. D., 226 Ringe; 2. O. Dula, Schützenverein Marburg, 223 R.; 3. G. Schilling, Schützenoerein Gießen e. 33., 219 Ringe.
2l u f Wehrmann - Wehrsport: Mannschaftskampf: Infanterie-Regiment Gießen, 7. Komp., 873 Ringe. Einzelkampf: 1. Unteroffizier Dietz, J.-R. Gießen, 1. Komp., 224 Ringe; 2. Unteroff. Kieselrot, Jnf.-Regt. Gießen, 13. Komp., 200 R.; 3. Unteroff. Jung, J.-R. Gießen, 7. Komp., 195 Ringe.
Pistole: 1. Rich. Koch, 239 R.; 2. G. Schilling, 227 R.; 3. W. Georg, 218 Ringe; sämtliche Schützen- verein Gießen e. 33.
Dereinsriegenldmen.
„Ausgezeichnet" : Oberlahnstein.
"Sehr gut": Aeltere Kasseler Turngemeinde, Heuchelheim, Marburg 1860, Großen-Linden, Wie-
seck, Atzbach, Herborn, Krofdorf, Gießen, Ketienbach, 1846 Gießen, Burgsolms, Wetzlar, 1846 Gießen (Altersriege).
„Gut bis recht gut": Sinn, Dauborn, Hom« berg a. d. Ohm, Dillenburg.
„G u t" : Nassau, Bad Ems, Fleißbach, Hochelheim, Kirberg, Ehringshausen-Dill, Werdorf, Oberndorf, Idstein, Leihgestern, Strahebersbach, Esch. Hofen.
Völkische Gemeinschaftsdarbietungen der Turnkreise.
Kreis VI Waldeck: Leitgedanke: Turnertum, Bauerntum (Bauerntänze). Die Darbietung wurde mit „Sehr gut" bewertet. — Kreis VIII Lahn-Dill: Leitgedanke: Turnertum, Volkstum, Vaterland. Die Darbietung wurde mit „Gut" bewertet. — Kreis X Rhein-Taunus: Leitgedanke: Wider den Ungeist. Di4 Darbietung wurde mit „Sehr gut" bewertet. — Kreis XI Wetterau-Vogelsberg: Leitgedanke: Dis Wetterau in Lied, Spruch und Tanz. Die Darbietung wurde mit „Sehr gut" bewertet.
Gemeinschaftskämpfe der Turnerinnen.
1. Männerturnv. Gießen 60 Punkte, 2. Großen- Linden 53, 3. Wetzlar (2. Abteilung) 51, 4. Heuchel» heim 46, 5. Krofdorf (1. Abtlg.) 45, 6. Wiefeck 43, 7. Krofdorf (2. Abtlg.) 42, 8. Gießen 1846 (1. Äbtlgi) 38, 9. Hanau 1837 36, 10. Butzbach (1. Abtlg.) 36, 11. Nassau 35, 12. Gießen 1846 (2. Abtlg.) 35, 13. Wetzlar (1. Abtlg.) 34, 14. Friedberg 32 Punkte.
Kurze Sportnotizen.
„Die Dietarbeit beim Gaufest" mußte, wie wir berichtigend nachtragen, die Ueberschrift zu dem gestrigen Bericht über die völkische Aussprach« beim 1. Gaufest lauten. Die Ueberschrift wurde durch einen Setzfehler entstellt wiedergegeben.
Die Schweiz hat ihre Teilnahme an den Studenten-Weltspielen in Budapest zurückgezogen, da die nötigen Mittel für die Ausrüstung einer Mannschaft nicht aufgebracht werden konnten.
Die Sportpflicht für Studenten ist ab 1. Oktober obligatorisch für das ganze Deutsche Reich. Bisher galt diese erfreuliche Verfügung nur für Preußen, Sachsen, Thüringen und Bayern.
Für den Reichswettkampf der SA. stiftete Dr. Goebbels eine von dem Bildhauer Walther Wolff geschaffene Bronzebüste des Führers.
Hermannia Frankfurt sicherte sich bei den deutschen Fechtmeisterschaften in Frankfurt a. M. auch den Titel im Mannschafts-Degenfechten. Zweiter Preisträger wurde der Tv. Ulm vor der Manne schäft der Wehrmacht und dem To. 1860 Frankfurt.
Einen neuen Weltrekord im Brustschwimmen über 200 Meter stellte der Japaner Koike in Tokio mit 2:41,2 Minuten auf. Den alten Rekord hatte der Hamburger Sietas mit 2:42,3 Minuten in seinem Besitz.
D i e Deutschen Amateur-Boxmeisterschaften nahmen am Dienstag im Berliner Sportpalast ihren Anfang. Den ganzen Tag über wurde geboxt, und so konnten die Dor- rundenkämpfe für alle Gewichtsklassen erledigt werden. Am Abend waren im Sportpalast etwa 2000 Zuschauer versammelt, die sehr spannende Kämpfe in den schweren Klassen zu sehen bekamen. Die größte Ueberraschung der Vorkämpfe war das Ausscheiden des Barmer Bantamgewichtlers Spannagel, der von dem Leipziger Hacker knapp nach Punkten geschlagen wurde.
Florett - Einzelmei st er wurden bei den deutschen Meisterschaften in Frankfurt wieder die Meister des Vorjahres, und zwar Eisenecker (Hermannia Frankfurt) bei den Männern und Hedwig Haß (Tv. Offenbach) bei den Frauen.
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Fettkarken. Zum Bezug von verbilligten Fett- karten sind die beim Wohlfahrtsamt oder beim Arbeitsamt in laufender Fürsorge stehenden Personen berechtigt. Außerdem kommen noch sonstige bedürftige Personen in Betracht, jedoch ist dabei der Ein- zelfall entscheidend. Hierüber erfahren Sie Näheres beim Wohlfahrtsamt.
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