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Technik im Dienst an -er Ration.

Kultur und Technik

teilt

mit: Am 6. Juni 1935 ist in Hamburg der am 22.

SEIFE.

PFEILRING

e n e n

recht keinen Gebrauch gemacht, weil Schulze a l s Leiter des illegalen Roten Front-

sowie versuchten Mordes in 17 zum Tode verurteilt worden. Der Führer und Reichskanzler hat von seinem Begnadigungs-

dem Führer ebenso wie wir alle ihm danken, daß unser Schaffen wieder Sinn hat.

Aus aller Welt.

Fiete Schulze hingerichtet.

Die Justizpressestelle Hamburg

Die durch den Nationalsozialismus bewirkte Wie: dereinreihung von Millionen Menschen in 1 duktonsprozeß und damit gleichzeitig auch in die Reihen der Abnehmer habe der Technik

Auftakt zum Reichshandwerkertag.

Richtfest auf dem Frankfurter Sportfeld.

Oktober 1894 geborene Fritz, aenannt Fiete, Schulde hingerichtet worden. Schulze war vom Hanseatischen Oberlandesgericht wegen Hoch­verrates und Mordes in drei ~ "

Die Gauobleute der NSKG. aus dem ganzen Reich wurden in der Städtischen Tonhalle von der Amtsleitung begrüßt. Nachdem noch einmal das gesamte Tagungsprogramm durchgesprochen worden war, begaben sich die Mitglieder der Amtsleitung und die Gauobleute auf Einladung des Oberbürger­meisters Dr. W a g e n f u e h r zu einem Empfang der Stadt. Oberbürgermeister Dr. Wagenfuehr be­grüßte die Erschienenen im Namen der Stadt. Amtsleiter Dr. Stang dankte im Namen der NSKG. und als Beauftragter Alfred Rosen­bergs und führte dann u. a. aus: Wir find uns klar, daß das niedergebrochene deutsche Kulturleben, das wir aus der Systemzeit übernommen haben, nur langsam und allmählich unter Wahrung streng­ster weltanschaulicher Maßstäbe wieder aufgebaut und zur Blüte gebracht werden kann. Er sprach dann die Hoffnung aus, daß das Beispiel der Stadt Düsseldorf, die stets der NSKG. Verständnis und

Fall gebracht. Damit dürften auch Lausanne und St. Moritz ihre Hoffnungen auf Zuteilung einer künftigen Olympiade ruhig begraben."

Kunst und Wissenschaft.

Oie Reichstagung

der 7!G.-Kulturgemeinde in Düsseldorf.

.,Br"lau 6. Sunt (DRV.) Den glanzvollen Abschluß des ersten Tages der deutschen Technik, der m Verbindung mit der Feier des 25jährigen Be- stehens der Technischen Hochschule Breslau Tausende von hervorragenden Vertretern des technischen Gei- steslebens des Reiches in der Hauptstadt der Süd- ostmark versammelt hatte, bildete die Feier- stunde in der Jahrhunderthalle.

Generalinspektor Dr. Tod t, der Beauftragte für Technik im Stabe des Stellvertreter des Führers gab Kenntnis von dem telegraphischen Gelöbnis treuer Gefolgschaft der deutschen Techniker an den Führer und dessen Antworttelegramm. Dr. Todt

In diese Zeit, da später Humanismus, alle Formen lockernder Liberalismus, alterndes konservatives Denken miteinander kämpften, zog als lebensstarker Strom die Technik wie eine Sturzwelle als endliches Ergebnis des jahrhundertelangen For­schungskampfes über Europa hinweg. Und weil diese Technik keine sichere künstlerische Haltung mehr vor- fand, mußte sie sich in den Mitteln ihrer Darstellung vergreifen.

Wir alle haben es dann erlebt, wie die deutsche Landschaft vielfach zerstört wurde, wie aus Vorbil- dern deutscher Städtebaukunst früherer Jahrhun- derte öde Steinhaufen wurden. Aber nebenher geht doch ein tektonischer Zwang, der allen Vergewalti­gungen der Materie ein Ziel setzte: Ein junges Geschlecht von Baukünstlern und In­genieuren zugleich bringt über das rein Mathematische hinaus und findet auch hier nach dem Forschen innerer Notwendigkeiten nach und nach die Form für den neuen Gehalt. Und während früher die Technik nicht selten die deutsche Landschaft zer­störte, entsteht aus dem Willen des Füh­rers heraus heute eine nie dagewesene, durch­aus unserer Zeit gehörige, mit allen technischen Mitteln des 20 Jahrhunderts ausgestattete Reichs- a u t o b a h n, die aus einer neuen, Natur und Technik verbindenden weltanschaulichen Haltung heraus die Schönheit Deutschlands auch allen jenen noch neu erschließen wird, die bisher in den Großstädten nicht immer ihrer teilhaftig wer­den konnten.

Alle diese Kräfte fielen darauf, daß Kultur und Technik immer mehr da zusammenklingen kön­nen, wo eine einheitliche weltanschauliche Haltung vorhanden ist, die das Ich, das Volkstum, den Staat und die Landschaft der Heimat umschließt. So hoffen, wir, daß diese Schau des nationalsozia­listischen Denkens die lange Zeit abirrende Technik wieder zum blutvollen Leben des Volkes zurück- führt und daß die Führer dieser Technik ihre große Verantwortung vor deutscher Vergangenheit, deutsche Städtebaukunst und deutscher Landschaft bis in ihre innerste Faser in sich aufnehmen. Als höchster Wert steht für die nationalsozialistische Bewegung und für das neue Reich die Sicherung des gefunden Blutes in der festen Ueberzeugunq, daß dieses gesunde Blut auch stets verbunden ist mit einem ehrbewußten Charakter und mit einem unbändigen Forschungswillen, mit einem Willen zur äußeren Freiheit und zum inneren Stolzes- bewußtsein.

Der Beauftragte des Führers für die geistige und weltanschauliche Erziehung, Reichsleiter

Alfred Rosenberg,

sprach dann über das ThemaKultur und Technik". Er führte u. a. aus: Wir verneinen die Behauptung, daß die Gebiete von Kultur und Zivilisation innerlich entgegengesetzt sein müssen, weil wir der tiefen Ueberzeugung sind, daß jene Kräfte, die europäische Kultur schufen, auch zu­gleich diejenigen sind, die die Voraussetzungen und die (Erfindungen auf dem Gebiete der Technik her­vorgebracht haben. Denn wenn man unter Technik nicht nur ein oberflächliches Konstruieren von Eisen­gerüsten und nüchternen Formen versteht, sondern sie einreiht in die Geistesgeschichte der europäischen Nationen, so kann man sie nur verstehen als Folge und Ergebnis einer schmerzensreichen und doch be- wunderungswerten Entwicklung der Schöpferkräfte der europäischen Völker, Schöpferkräfte, die genau aus der gleichen Artung heraus die Burgen bauten, die Werke der bildenden Kunst schufen oder Sin­fonien erklingen ließen. Die Technik des 19. und 20. Jahrhunderts ist ein Kind jener scheinbar phan­tastischen Träume, die vor Jahrhunderten, ja Jahr­tausenden die Menschen beseelt haben. So begriffen, erhält der Siegeszug der Technik eine Würde, die der graue Alltag nur zu oft zu verkennen bereit ist. Unsere Zeit wird das technische Denken mit einreihen in den großen Forschungskampf des europäischen Menschentums und nicht in ihr grund­sätzlich eine ganz andere Sphäre des Lebens er­blicken als Kunst und Philosophie, sondern sie als das Aeußere des gleichen Forschungswillens deuten, wie die übrigen Erscheinungen auch. Nicht die Tech­nik ist schuld an der kulturellen Verwahrlosung des letzten Jahrhunderts, sondern diese Technik errang ihre Riesenerfolge in einer Zeit, da die Menschen Europas weltanschaulich zerfallen.

Die Völker Europas wurden immer mehr über­lastet von neuen Traditionsschichten. Das 18. und 19. Jahrhundert brachte die demokratische Ideenwelt, die im Laufe eines Jahrhunderts erneut Denkform und Weltanschauungssystem wurde, bis schließlich die marxistische Bewegung ein anderes, materia- listisches Bild des Lebens aufriß und in der ganzen Welt sich nach Jüngern umsah. Die naturgegebenen Instinkte wurden verschüttet, und erst inmitten dieses Auseinanderfallens merkten einige große Geister, daß der Boden unter der ganzen europäischen Kultur erschüttert war.

In Düsseldorf begann die zweite Reichs- tagung der Nationalsozialistischen Kulturgemeinde, deren Aufgabe es sein sott, Rückschau auf die bereits geleistete Arbeit zu halten, vor allem aber die Wege in die Zukunft zu zeigen. Im Vordergrund des umfangreichen Programms stehen 12 Uraufführungen auf allen Gebieten künstlerischen Schaffens und praktischer Volkstumsarbeit, alles Werke, deren Schöpfer ebenso wie die Künstler, die sie wieder- geben, Nationalsozialisten sind. Der Höhepunkt der Kulturtagung dieses Jahres ist die große öffentliche Kundgebung, auf der Reichsleiter Alfred Rosen­berg eine kulturpolitisch bedeutsame Rede halten wird.

kämpferbundes, Gau Wasserkante, der H a u p t v e r a n t w o r t l i ch e ist für die zahl­reichen im Frühjahr 1932 begangenen schweren Gewalttaten gegen Nationalsoziali- sten, denen neben zwei unbeteiligten Passanten auch der Hitlerjunge B l o e ck e r zum Opfer gefallen ist. Nachdem bereits mehrere der unteren Funktionäre ihre Taten mit dem Tode gebüßt haben, mußte auch bei Schulze als dem Urheber dieser Gewalttaten der Ge­rechtigkeit freien Lauf gelassen werden.

Gallenmord nach zwölf Jahren aufgeklärl.

Zwölf Jahre nach der Tat hat jetzt ein Gatten­mord seine Aufklärung gefunden, dem in F r a u n - dorf (Nieder-Bayern) der Gastwirt Voringer zum Opfer gefallen war. Es hat sich jetzt herausgestellt, daß er durch seine Ehefrau vergiftet worden war. Schon nach dem Tode des Gastwirts im Jahre 1923 bezichtigte man die Gattin des Mor- des, fand aber keine sicheren Anhaltspunkte dafür. Die Frau verheiratete sich dann wieder. Als sie vor einiger Zeit wegen einer anderen Straftat in Traunstein in Haft genommen wurde, tauchten dis Gerüchte erneut auf. Daraufhin ließ die Staats­anwaltschaft die Leiche des Gastwirts ausgraben und sandte die Erde aus dem Grab zur chemischen Untersuchung. Bei dem folgenden Verhör g e - stand d i e Beschuldigte unumwunden, daß sie ihren Mann mit einem Gift umgebracht habe, das sie dem Essen beigegeben hatte.

Rekordflüge von Blihflugzeugen.

Einem Blitzflugzeug der Deutschen Lufthansa ge­lang es, die Flugstrecke von Köln nach Ber» lin in der Rekordzeit von 85 Minuten zurückzulegen. Diese Zeit wurde bisher von einem Verkehrsflugzeug noch nicht erreicht. Die planmäßig vorgesehene Zeit beträgt 100 Minuten. Das Flug­zeug hatte bei dem Rekordflug eine Durchschnitts­geschwindigkeit von 360 bis 370 km.

Gleichfalls gelang es in dieser Woche einem Blitz­lugzeug die Strecke von Hamburg nach Köln in der Rekordzeit von 70 Minuten zurückzulegen, wäh­rend der Flugplan eine Flugdauer von 95 Minuten vorsieht.

Riesige Stromdiebstähle in Kalkutta.

Der Multimillionär Babulal Chokani in Kalkutta wurde wegen Stromdieb st ahls zu einem Jahr Zuchthaus und zu 1000 Rupien Geld­strafe, zwei Angestellte des Elektrizitätswerkes von Kalkutta zu je 2 Jahren, drei zu je einem Jahr

wärmste Förderung habe zuteil werden lassen, in ganz Deutsckland Beachtung und Nacheiferung fin­den möge. Anschließend sprach der Presseleiter der NSKG., Dr. R a m l o w , über den Reichssender Köln über den Kampf um die kulturelle (Erneuerung, wobei er Aufgabe, Wege und Ziele der NSKG. erläuterte.

Anschließend folgte das erste große Festkonzert, ausgeführt vom städtischen Orchester unter der Lei-

Zuckthaus und eine Anzahl weiterer zu kürzeren Freiheitsstrafen verurteilt. Die Angeklagten hatten durch geschickte Manipulationen an den Elektrizi­tätszählern fortgesetzt unbefugt Strom entnommen. Das Elektrizitätswerk soll dadurch im Laufe von 12 Monaten um 200 000 Rupien geschädigt wor­den sein.

Unwetter über Korea fordert zahlreiche Todesopfer.

In einer der letzten Nächte wurde Korea von heftigen Regen st ürmen heimgesucht. Im Hafen von Gensan wurden 500 Häuser zerstört. 89 Fischer­boote sind nicht zurückgekehrt. Der Dampfer Kaischo-Maru" sank mit seiner 28köpfigen Be­satzung. Die Katastrophe hat noch mehrere Todes­opfer auf See gefordert.

2Iuf dem Frankfurter Sportfeld sind zahlreiche fleißige Hönde am Werk, um den riesigen Platz für die große Kundgebung des deutschen Handwerks herzurichten. Zahlreiche Fahnenmaste werden ein- gerammt und ein großer Vorbau am Tribünen­gebäude ist soweit vorgeschritten, daß das Richt- f e ft begangen werden konnte. Reichshandwerks- meister Schmidt hatte es sich nicht nehmen lassen, oiesem alten Handwerksbrauch beizuwohnen und in ungezwungener Weise unter den Handwerkern zu verweilen. Im Anschluß an den Richtspruch des Obermeisters des Zimmererhandwerks erklärte der s , . --------n-7.......

Reichshandwerksmeister: Wie groß der Jdealis- >te~c dann fest, daß im neuen Reich für die Auf- mus im Handwerk fei, gehe daraus hervor daß 9 -.n der Technik n i ch t a l e i n d e r F a ch m a n n 150 000 bis 200 000 Mk. für den Reichshandwerker- genüge. Er müsse vielmehr auch ein gesin- tag aufgebracht worden seien. Diese Summe sei zu- 1? ir *" Na11 onalsoz1ali ft sein, fammengefommen aus den Notgroschen des Hand- ^mfche Tat technische Leistung, bauten sich auf werks. Er fühle sich deshalb verpflichtet allen benen ^ftcm technisch-wissenschaftlichem Können und zu danken, die diese Veranstaltung' durch ihn- wurden getragen, gefordert und vorwärts getrieben Zehnpfennigstücke ermöglicht haben. Etwa 120 (Som?011 . attischen Gesinnung. Technik sei selbst-

derzllge, 3000 Autos, unzählige Radfahrer würben A *cd>n!' (cn Dienst an der Nation. Sinn nach Frankfurt kommen, zusammen aus dem Reich 3teI. riIL5ed,nJ,f ,?leIn. md>* materiell. 3m na° etwa eine Viertelmillion Menschen. Dazu kommen twnalsozialistischen Reich sei auch der Technik letztes noch die Dielen Tausende aus den drei Nachbar- e,n ,6eeUe5 unü kulturelles.

flauen. Diese könne man mit etwa 300 000 arme!,-1 Der Stellvertreter des Führers Reichsminister men. Der gesamte Geldumlauf, den der Reichs- L ... Rudolf Heß

Handwerkertag Hervorrufen wird,- dürste auf drei beglückwünschte darauf den Verein deutscher In- bis vier Millionen Mark zu schätzen fein Es er- ^enieure zu seiner 73. Hauptversammlung und die wachse nun die Pflicht, dafür zu sorgen daß ber ^ed)nW Hochschule zum 25jährigen Bestehen. Einsatz bem Erfolg gleichkommt. Die Technik sei heute ein wesentliches

(Ein einfacher Richtschmaus vereinigte Reichshanb- Mittel zur Erhaltung be s Lebens werksmeister unb bis an den Bauarbeiten beteilig- eines Volkes, besonbers wenn ber Raum, ten Hanbwerker noch einige Zeit zu fröhlichem Bei- öer, öcm Volke zur Verfügung steht, begrenzt sei fammenfein. unb nicht ohne weiteres vergrößert werben könne,

a k. * um dem Bevölkerungszuwachs bas Leben zu er- Utlö JÖÜtlvWCrf möglichen. Die Technik habe auf bie Dauer unenb- "ch v)/l mehr für bie praktische Hebung des Ar- ttt ver 2Z|rt>Cltefu)ldu)L beiterftandes getan, als alle sozialen Vereine und toi« e /, marxistischen Parteien, denn sie habe den Le-

Em Ausruf zur Zusammenarbeit. bensstandard des Einzelnen wesent- Der Reichs st and des deutschen Hand- erhöht. Daß mit ber Mechanisierung der Werks unb ber Zentralverband beut-Prbeit erhebliche Nachteile für ben arbeitenben scher Haus- unb Grundbesitzer-Ver- Menschen verbunden sind, sei bekannt, unb bie eine e. V. treten mit folgendem Aufruf an die Verkürzung ber Arbeitszeit, bie bank Oeftentlichkeit: der Mehrproduktion durch bie Technik möglich ge-

Arbeit schaffen ist bie Parole! Mehr worben ist, sei gegenüber ben Nachteilen fein vol- denn je muß diese Parole durch S e l b ft h i l f e rer Ausgleich, wenn nicht dafür Sorge getragen befolgt werden. Das Rad der Wirtschaft kann auf werde, baß bie gewonnene Freizeit ent- die Dauer nicht mit Hilfe öffentlicher Mittel in sprechend verwanbt wirb. Das national- Gang gehalten werden, sondern es muß von sozialistische Deutschland habe sich erfolgreich be- selbst laufen. Wir müssen also selbst dafür sorgen, wüht, durch bie OrganisationKraft durch Freude" daß alle vorhandenen Arbeitsmöglich- Freizeit so zu gestalten, daß sie einen Ausgleich feiten ausgeschöpft werden. Noch find b"be für bie seelentötende unb gesundheitsschädliche große Teile bes Hausbesitzes erneue- Wirkung der vertechnisierten Arbeit. Weitere rungs bedürftig, noch liegen große Aufttags- Fortschritte der Technik müssen auf die Dauer zur Möglichkeiten für das Handwerk darin eingeschlossen, weiteren Erleichterung des Arbeitsprozesses führen. Zinskonversion und Senkung ber ®er persönlichen Wirkung nationalsozialistischer Hauszins st euer werben, nachdem die Mobi- Ingenieure von gleicher wissenschaftlicher wie cha- lifierung ber Wohnungsbauanleihe möglich ist, sich ratierlicher Qualität sei bie Eroberung ber beut- allmählich im Sinne einer Lastenerleich- f$en Technik für ben Nationalsozialismus zu bau­te r u n g auswirken, bie z u g u n st e n ber Ar- ken. Nun sei das Streben dieser deutschen Tech- beitsbeschaf f ung unb zur Fortführung von "ik, ßin Führerkorps h e r a u s z u st e l l e n, Jnstanbsetzungsarbeiten ausgenutzt werden muß.

Der deutsche Sparkassen- unb Girover- _

band und der Sonderausschuß für Hypothe - st " " olgen Sitzung fortgesetzt. Der eng- fenbanken im Zentraloerband des Deutschenwe Außenminister S i r John Simon unb ber Bank- und Bankiergewerbes haben zugesagt, bei Erste Lord der Admiralität, Sir B o l t o n (E g r e s» den ihnen angeschlossenen Kreditinstituten dafür ein- Monsell, wohnten den Erörterungen eine Zeit­zutreten, baß die für die Jnstandsetzungsarbeiten wng bei.

.... Ein- engltWe Stimm- eigen turne r und Handwerk wiederum ttfoor

an erster Stelle stehen! Wir fordern unsere Uvvl

Mitglieder hiermit auf, sich mit voller Kraft und London, 6. Juni. (DNB.)Star" schildert voller Hingabe m ben Dienst ber Arbeitsbeschaffung in bemerkenswerter Weise bie Schwierigkeiten be- 3" stellen. Wir empfehlen, bezirklich und örtlich in nen sich die heutige österreichische Regierung in enaerer Zusammenarbeit die A r b e it s- innerpolitischer Hinsicht gegenübersieht. Die Regie- beschaffung zu fördern. Darum: H a u s - rung Schuschnigg versuche eine Art Patrio- ebgentumer vergebt Aufträge zur Erhaltung tismus zu fabrizieren, denn von dem (Eures Eigentums an das deutsche Handwerk, soviel Patriotismus ber Oesterreicher hänge bie weitere Ihr irgend könnt. Auch von ben Mietern muß Existenz bes durch die Friedensoerträge geschafft- erwartet werden, daß sie über den Rahmen hinaus nen gebrechlichen österreichischen Staates ab Die der ihnen gesetzlich oder vertraglich obliegenden Ber- Regierung benutze alle ihr zur Verfügung stehen- pflichtungen durch Vergebung von Schönheitsreva- den Machtmittel, um den Oesterreichern eine Art raturen unb bergl. zum vollen Gelingen ber Ar- nationalen Gewissens einzuflößen. Mi- beitsschlacht beitragen. Hanbwerker erfüllt Eure litärmusik, Paraben, Reben unb Psilcht Dem Volksganzen unb bem Hausbesitz, öffentliche Veranstaltungen würden Eurem größten Aufttaggeber, gegenüber durch nieb- zur Entfachung der Begeisterung an- ngste Preisstellung unb sauberste Ausführung. gern anb t. Der Kampf sei ernst unb die Hin- Qllm finfitirton« oerniffe groß. Die Mehrheit der Oesterreicher sei

4.OOC Mtntngene. deutscher Rasse und viele von ihnen seien

Berlin, 6. Juni. (DNB.) Der Reichs- dem neuen Staat nicht sonderlich zu- kriegsminister und Oberbefehlshaber der getan, dep bie Derträgemacher zurückge - Wehrmacht hat bem verstorbenen Generalobersten lassen hatten, nachbem sie mit ber Auftei - Alexanber von Linsingen folgenden Nachruf l u n g bes alten österreichisch-ungarischen Reiches gewibmet: fertig gewesen seien. Viele von ihnen wünschten

Arn 5. Juni 1935 starb in Hannover ber Gene- sich Deutschlanb in einem größeren Deut» raloberst Alexanber von Linsingen, ä la schen Reich anzuschließen. Aber um suite ehern. Grenadier-Regiments König Friedrich Oesterreich frei und unabhängig zu erhalten, müsse Wilhelm IV. (1. Pvmmersches) Nr. 2, Ches bes ehe- die Regierung entweder im Inneren Unter- maligen 1. Hannoverschen Jnfanterie-Regiments st ü tz u n g erhalten oder sich auf ausländische Nr. 74, Ritter bes Orbens Pour le mörite mit Bajonette stützen können. Die Regierung Eichenlaub, zuletzt Oberbefehlshaber in ben Mar- wünsche, sich der ausländischen Ueberwachung zu ken unb Gouverneur von Berlin. entlebigen, aber bas werbe ihr nicht gelingen,

Einer ber erfolgreichsten Armeeführer bes Welt- solange nicht bas Volk einig hinter bem Gebauten frieges ist zur Großen Armee abberufen worben, eines unabhängigen Oesterreichs stehe.

Im Kriege 1870/71 mit dem Eisernen Kreuz aus-

gezeichnet, wurde er in ehrenvoller Friedenslauf- Ver üd)W>ei$er JlOlimtOirOt bahn Kommandierender General des II. Armee- lehnt oen Olympla-Benraq ob. torp3 bas er im Weltkriege siegreich an ber West. Bafel.«. Juni (DRB.) Der Schweize'r Ratianal- unb Ostfront führte. M,t befonberem Stotzgeben raf Ie[)nte auf ®runb eines ojialbemo: bte Jffie()rmad)t ber ruhmreichen SBaf entaten, d- kratifchen Antrags mit 82 gegen 57 Stirn- deutsche und verbündete Truppen unter ihm als men &en Bunbesbeitrag für bie Berliner Olympiade Slrmee. unb Heeresgruppen,uhrer an d-r Ostfront lg36 in w Don zg gssg Franken ab. Bunbesprasi- oollbrachten. Das Anbenken btefes unerldjrodenen, bfnt münger bemühte sich wieberholt, bie Ab- vorbildlichen Führers wird m hohen Ehren ge- lchnung zu verhindern. Zusammen mit den Svzial- paiten werden. * bemvkraten stimmten verschiedene Vertreter der

m o-.., Ä Landwirtschaft gegen ben Beitrag.

Vorn Führer unb Reichskanzler ist em St° ats- Die .,B a ler Ra chr ichten - nennen biefe b e g r a b n 1 5 angeorbnet worben, bas am 8 3um Ablehnung einen bebauerlichen Ent,che!b m ber Garnsionkirche zu ch a n n o o e r taiifmbeb be» ber $offnung Ausbruck, baß nicht auch Don bart wirb bie Leiche bes W" enen mi bet § t ä n b e r a t 3u einem ablehnenden Beschluß einer Irauerparabe 3um neuen St.-Nikola,fr,ebhof l , Das Blatt schreibt,Unbegreiflich, ubergefuhrt. Die Leitung des Staatsbegrabn,sies »j, 3abIreid)e bürgerliche Vertreter burch bie hegt in ben Sjanben bes Arttllerlefuhrers VL Spiegelfechtereien ber Sozialdemokraten und bie ©ie deutsch-englischen unlogischen Gründe der eingeschworenen Sport-

gegner verblüffen liehen. Politische Demonstrationen <5!01.envefpfe6)ungen. gegen den lediglich organisierenden Staat (Deutsch-

London, 7. Juli. (DNB. Funkspruch.) Die (and), inkonsequente Parallelen (Verzicht auf Los deutsch-englischen Flottenbesprechunaen wurden am Angeles), unhaltbare Gehässigkeit haben Donnerstagabend in einer beinahe drei-jeine gute Sache hoffentlich nur vorläufig zu

bas technische erst die Möglichkeit wiedergeaeben, neue !Pro» O;^^!?^?^btr deutschen Wirtschaft zu sein, bleme mit Nutzen für die Gesamthekt in Angriff "ttte Wie- zu nehmen. Die neue Sinngebung der technischen den Pro- Arbeit danken deutsche Techniker und Ingenieure

tung seines bekannten jungen Dirigenten General­musikdirektor Baltzer.