Oberheffen
Landkreis Gießen
dankte dem Redner für seinen aufschlußreichen Vor
nan
Wermertshausen, der sich mit dem 24 Jahre alten
dem Motorrad aus der Fahrt nach Hause be-
Braüchtum zu fördern,
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'andere einschlägige Fragen der Geflügelzucht. Zahlreiche Lichtbilder unterstützen den Vortrag. Aus dem Zuhörerkreis wurden viele Fragen gestellt, die vom Redner beantwortet wurden. Der Ortsbauernführer
fand dieser Tage eine ein Ortsverband Kulturgemeinde Kreisobmann, Lehrer
lich - -------u .... .
großen zu lösenden volkswirtschaftlichen, sozialen und'kulturellen Ausgaben zu fördern, als verstärkte Umstellung auf Elektrizität, dann müßte im Interesse der Gesamtheit für die Elektrizität der Weg so breit wie möglich freigegeben werden.
lichkeit. Naturgemäß wird die Lleklrizitälsaus- breitung um fo mehr beschleunigt, je wohlfeiler die Elektrizität selbst und die zu ihrer Anwendung immer erforderlichen Einrichtungen und
Geräte sind.
Die Elektrizität kann am billigsten abgegeben werden, wenn die vorhandenen Erzeugungs-, Ueber- tragungs- und Verteilungsanlagen möglichst ausgiebig ausgenutzt werden. Die gegenwärtige Benutzungsdauer der Aufnahmeleistung, der Abnehmeanlagen lassen noch umfangreiche Möglichkeiten der Preissenkung je Kilowattstunde erkennen, sofern es gelingt, den'bisherigen Kapital- und Anlageleerlauf zu überwinden. Liegt es im Interesse des gesamten Volkes und aller Teile der Wirtschaft, die Elektrizitätsanwendung zu vervielfachen, dann muß es der Sinn der Tarifpolitik fein, daß die elektrische Energie von jedem Betrieb und von jedem einzelnen
Homberg der NS.- gegründet wurde. Der Schmoll von Elpenrod,
Heinrich Ldg. Gerhard und L. Haas VI konnten die Gaueinzelmeisterschaft, ersterer 1929, letzterer 1934, erringen. Ferner schoß die Mannschaft 1926 den Wanderpreis des Landesverbandes. Das Jahr 1935 sieht am 24. März ein Schießen zu Gunsten des Winterhilfswerks vor, dann im Laufe des Sommers und Herbstes Dereinswettkämpfe, Kreisschießen usw. Zum Schluß dankte Schützen- meister Balser allen Schützenbrüdern für ihre rege Mitarbeit und schloß mit dreifachem Sieg- Heil auf Führer und Vaterland die Versammlung.
Liebestragödie zweier Jugendlicher.
Wörrstadt (Rheinhessen), 6. März. (LPD.) Montag früh fand ein Weichenwärter auf der Strecke zwischen Wörrstadt und Nieder-Saulheim die Leiche einer weiblichen Person, der der Kopf und das linke Beip abgefahren waren. Auf dem Kilometerstein hingen der Mantel und die Schürze der Toten. In dem Aermelumschlag des Mantels steckte ein Zettel, auf dem der Namen der Unglücklichen stand. Es handelt sich um die fünfzehnjährige Tochter Anni des Willi Brandt in Udenheim. Kurze Zeit darauf wurde in der Nähe des Uebergang der Bahnlinie bei Ober-Saul- Heim der22JahrealtePhilippHammen aus Schornsheim hoffnungslos verletzt aufgefunden. Er wurde in das Mainzer Krankenhaus gebracht, wo er feinen Verletzungen erlegen HL Es wird angenommen, daß es sich um eine Liebestragödie handelt.
Auf dem Gebiete der Elektrizitätserzeugung und der Verwertung der Brennstoffe find noch volkswirtschaftlich wichtige Aufgaben zu erfüllen, die ein aktives Mitwirken der Llektrizi- tätswirtfchaft an bestimmten Rohstoff-Fragen und eine engere Zusammenarbeit mit anderen (Energiegruppen als erwünscht erscheinen lassen.
Der Elektrizitätsversorgung ist, wie alle allgemeinen Versorgungs- und Verkehrseinrichtungen, vorwiegend kapitalintensiv, wenn auch mittelbar gerade die Steigerung der Elektrizitätsanwendung in stärkstem Ausmaß große Teile des Arbeitsmarktes befruchtet. Dem kapitalintensiven Charakter entspricht es, daß die Höhe des Elektrizitätspreises in erster Linie von Kapitaldiensterfordernissen und weniger von den laufenden Ausgaben bestimmt wird. An dem überall sich vollziehenden Uebergang von reinen Kilowattstunden-Tarifen zu Grundpreis- und Reqelverbrauchstarifen kommt eine Anpassung der Derkaufsform an diese Kostenzusammensetzung zum Ausdruck
Die weitere Ausbreitung der Elektrizitätsanwendung ist, von der Verbraucherseite aus gefeiten, in den meisten Fällen eine kostenfrage, vielfach auch eine Frage der größeren Annehm-
hielt einen längeren Vortrag über die Ziele und Aufgaben der NS.-Kulturgemeinde und schuf damit alle notwendige Aufklärung. Justizinspektor Stumpf wurde als Führer des Ortsverbandes bestimmt.
st. Kirtorf, 5. März. Im Rathaussaale sand dieser Tage eine Bauernversammlung statt, in der Diplomlandwirt Walther über die Erzeugungsschlacht sprach. Der Redner betonte die
Die wirtschaftliche Bedeutung des Elektro-Gewerbes.
Vergleichsverfahren.
lieber das Vermögen des Metzgermeisters und Gastwirts Ludwig Heller in Lich ist am 4. März 1935, 12 Uhr, das Vergleichsverfahren zur Adwen- düng des Konkurses eröffnet worden. . _ 1323D
Der Bücherrevisor Ludwig Schultheiß in Gießen, Bahnhofstraße 51, ist zur Dertrauensperson ernannt
Termin zur Verhandlung über den Vergleichsvorschlag ist auf
Freitag, den 2S.März 1935, 8^ Ahr vor dem Hessischen Amtsgericht in Gießen, Zimmer Nr. 204, anberaumt.
Der Antrag auf Eröffnung des Verfahrens nebst feinen Anlagen und das Ergebnis der weiteren (Ermittlungen sind auf der Geschäftsstelle zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
Gießen, den 4. März 1935.
Die Geschäftsstelle des Hessischen Müsgsckchts,
Man berichtet uns: In der letzten Monatsversammlung der Berufsgemeinschast der Techniker, die durch das Berufsgruppenamt der DAF. erfaßt werden, hielt Dipl.-Jng. Schlechter, Wetzlar einen Vortrag über das „Elektro-Gewerbe". Die Ausführungen des Redners schilderten die wirtschaftliche Bedeutung des Elektro-Gewerbes, insbesondere die Bedeutung für die Beschäftigung von Volksgenossen. Wenn sich, vorsichtig gerechnet, eine Gesamtziffer von 470 000 Volksgenossen ergibt, die ausschließlich für Zwecke der Elektrizitäts-Erzeugung, -Anwendung und -Verteilung Beschäftigung finden, so dürfte diese Zahl noch keineswegs mit derjenigen identisch sein, die überhaupt dank der Elektrizitätsanwendung in Arbeit stehen. Die Kapital-Investion des in der öffentlichen Elektrizitäts- Versorgung investierten Kapitals kann auf mindestens 8 Milliarden geschätzt werden.
In Deutschland wird höchstens ein Fünftel ober ein Sechstel des gesamten Energiebedarfs durch Elektrizitätsanwendung gedeckt. Es bestehen jedoch noch übergenug Möglichkeiten zur weiteren Ausbreitung der Elektrizität.
Die sozialen, nationalen und kulturellen Interessen des Volkes verlangen die Lösung großer Allgemeinaufgaben, und es kann stets nur Sinn einer richtigen Energie-Wirtschaft sein, sich restlos in den Rahmen dieser Ausgaben einzuordnen. Für die weitere Ausbreitung der Elektrizitätsanwendung und den weiteren Ausbau der Elektrizitäts-Versorgung ergeben sich folgende Grundbedingungen:
1. Negativ: Sie darf — zumal in der Periode der Arbeitsschlacht — nicht zur Erwerbslos- machung von Volksgenossen, nicht zur Aufreihung neuer sozialer Gegensätze und nicht zur Schädigung der volkswirtschaftlichen Gesamtinteressen führen.
2. Positiv: Sie muh so beschaffen sein, dah die Gesamtinteressen der Nation gefördert werden und jeder einzelne fühlbaren Nutzen hat.
Die bisherige Entwicklung läßt erkennen, daß die Elektrizitätsanwendung diese Bedingungen erfüllt: Sie gab nicht nur der Großindustrie und den großen Gütern, sondern auch dem Handwerker und dem Bauer Maschinen und Geräte, die die Wirtschaftlichkeit der Arbeit steigern. Sie ermöglicht eine Nutzbarmachung bis dahin brachliegender Stoffe und Kräfte und trägt maßgeblich dazu bei, die Unabhängigkeit Deutschlands auf dem Roh st off'- und Energiegebiet zu fördern; sie ist geeignet, bei jedem einzelnen die Schaffensund Lebensfreude zu verstärken, sie fördert, geeignete Tarife vorausgesetzt, eine Auflockerung der großen Industrie- und Wohnzentren und erleichtert
Die große Vauernkimdgedimg in Friedberg.
Aufruf an die Bevö erung der Kreise §r edberg, Gießen, Büdingen und Ufingen
fand, fuhr gegen eine Mauer, so daß beide stürzten. Dabei erlitt Lorsch eine schwere KnieVerletzung und B r i e m e r einen Unterschen- felbrud). Beide Verunglückte wurden nach erster ärztlicher Hilfe in die Klinik nach Gießen gebracht.
Kreis Friedberg.
LPD. Butzbach, 6. März. In dem Nachbarort O st h e i m fanden Spaziergänger in dem kleinen Wäldchen „An der Hölle" unweit des Ortes die Leiche des feit Donnerstag voriger Woche vermißt gewesenen 22jährigen Knechts Alfred Kropp an einem Baum hängend vor. Kropp war bei einem Bauer in Niederweisel beschäftigt und hatte bis zu seinem plötzlichen Verschwinden treu seinen Dienst verrichtet. Am Tage vorher bekam er die Nachricht von dem Tod seines Vaters. Man vermutet, daß der junge Mann aus Kummer hierüber seinem Leben ein Ende gemacht hat.
Kreis Bübingen.
Beinbruch.
ch Bleidenrod, 5. März. Lehrer Fröhlich veranstaltete am Sonntag mit seinen Schülern einen Heimat- und Elternabend. Es gelangten zwei Theaterstücke zur Aufführung, die davon Zeugnis ablegten, daß alle Mitwirkenden mit großem Eifer bei der Sache waren. Im Verlaufe des Abends wechselten Dolksreigen und Gesänge miteinander ab und fanden viel Beifall. Der Gesangverein „Liederkranz" brachte unter dem Motto „Wir Jungen und Alten müssen treu in Volksverbundenheit zusammenhalten" einige Chöre zu Gehör. Lehrer Fröhlich und die Schüler bereiteten einige unterhaltsame Stunden, und es wurde der Wunsch laut, bald wieder einen solchen Abend zu erleben, der ganz dem Wollen des Führers, Volkssitte und Brauchtum zu fördern, entspreche.
-er. Homberg, 5. März. Im „Hessischen Hof" Versammlung statt, in der
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y Watzenborn - Steinberg, 6. März. Dieser Tage fand im Saale „Zur Krone" in Steinberg eine Filmvorführung der Gaufilm- (teile d e r NSDAP, statt. Es wurde zunächst ein Bildstreifen über den Erwerb des Sportabzeichens gezeigt, anschließend sah man den großen Tonfilm „Stoßtrupp 1917", der in eindrucksvoller Weise den heroischen Kampf der deutschen Truppen im Weltkrieg zeigte. Der Film wurde mit größter Aufmerksamkeit verfolgt.
c7o E b e r st a d t, 6. März. Im Gasthaus „Zur Post" fand im Rahmen der Erzeugungsschlacht eine Bauernoersammlung statt, die von Ortsbauernführer Görlach geleitet wurde. Dr. Lang vom Tierzuchtinstitut Oberer Hardthof bei Gießen sprach aus seiner langjährigen Praxis und seinen reichen Erfahrungen heraus über sachgemäße Aufzucht der Kücken, über moderne Geräte und Stallungen, über rationelle Fütterung und verschiedene
Wiedergabe einwandfreien Unterhaltungsstoffes nun auch auf dem Lande durch außergewöhnlich starken Besuch unterstütze. Dem Theaterzug des Reichspro- pagandaamtes der DAF. und der NS.-G. „Kraft durch Freude" stehen, wie die wohlgelungene Aufführung bewies, ausaezeichnete Kräfte zur Verfügung, denen reicher Beifall gezollt wurde.
Kreis Schotten.
—Groß-Eichen, 5. März. Im Saale des Gastwirts Rahn fand am Sonntag eine Abendunterhaltung des hiesigen Gesangvereins statt. In seinen Begrüßungsworten wies der erste Vorsitzende auf die hohen Ausgaben der Gesangvereine im Reiche Adolf Hitlers hin. Darauf wickelte sich in flottem Tempo ein mehr als zweistündiges Programm ab. Das Gebotene war sorgfältig aus- aewählt und verständig zusammengestellt. Im ersten Teil folgte auf zwei vaterländische Chöre die Abendmusik von Walter Rein. Bei diesem Werk handelt es sich um eine Bearbeitung der Weise „Der Mond ist aufgegangen" für Chor, zwei Violinen, Bratsche und Cello. Anschließend hörte man die „Kleine
Nachtmusik" von W. A. Mozart für vier Instrumente. Mit zwei heiteren Chören wurde zum zweiten Teil übergeleitet. Zwei Mädchen sangen zu Gitarre und einer Geige ein fröhliches Tanzlied. Einige Burschen und Mädchen brachten einen luftigen Rundgesang. Unter den darin enthaltenen Volksliedern hörte man auch die oberhessischen: „Ich ging emol spazieren" und „Die Fraa wollt uff die Kirmes gie". Die Lachstürme der Zuhörer über diesen Rundgesang bewiesen den Veranstaltern, daß echtes Volksgut rascher den Weg zu den Herzen findet, als jene meist volksfremden „Couplets", die sich leider immer noch bei manchen Vereinen großer Beliebtheit erfreuen. Der „Schatzwalzer" von Joh. Strauß, für Klavier und Streicher bearbeitet, schloß die musikalischen Darbietungen. Es folgten zwei Theaterstücke und ein Mundartvortrag, deren sprudelnder Humor und hervorragende Darstellung jung und alt hinrissen. Mit Tanz fand der wohlgelun- gene Abend seinen Abschluß.
Kreis Alsfeld.
Qj Alsfeld, 4. März. Der hiesige Veteranen- und Kriegerverein veranstaltete einen Kameradschaftsabend im großen Saal des „Deutschen Hauses", zu dem sich die Mitglieder mit ihren Angehörigen sehr zahlreich eingefunden hatten. Nach herzlichen Begrüßungsworten durch den ersten Vereinsführer, Lehrer Hartmann, erfolgte die feierliche Ehrung einer Anzahl Kameraden für 25- und 40jährige Mitgliedschaft. Der zweite Teil der 93er» 1 anstaltung war der frohen und gediegenen Unterhaltung gewidmet. Mundartvorträge, Bühnendarbietungen und gemeinsam gesungene Lieder sorgten für frohe Stimmung. Nach Mitternacht wurde dann noch ausgiebig dem Tanz gehuldigt, zu dem Mitglieder der SA.-Kapelle fleißig aufspielten.
O Merlau, 6. März. Am vergangenen Sonntag veranstaltete der Stützpunkt Merlau der NSDAP, im Saale des Pg. Hörle einen Deutschen Abend. Die Veranstaltung wurde eröffnet durch einen Marsch des Spielmannszuges 1/254 Merlau. Hierauf sprach Stützpunktleiter Pg. Münch Worte der Begrüßung und dankte für den zahlreichen Besuch. Ein Chor der Sängervereinigung Merlau leitete über zu dem Theaterstück „Teure Heimat". Das einleitende Gedicht wurde vorgetragen von Pg. Weber. Nach einem weiteren Chor der Sängervereinigung Merlau und. zwei Märschen des SZ. 1/254 sprach der Stützpunktleiter das ; Schlußwort. Anschließend spielte die Kapelle Dau- bertshäuser zum Tanz auf.
<£ Nieder-Ohmen, 5. März. In einem । hiesigen Basaltsteinbruch ereignete sich gestern ■ ein Unfall. Der mit dem Brechen von Steinen । an einer Wand beschäftigte Arbeiter Ludwig • [ Graulich aus Burg-Gemünden wurde von her- 1 abstürzenden Steinmassen getroffen und erlitt einen
ebenso selbstverständlich und ausgiebig verwendet wird, wie Luft und Wasser.
Anschließend wurde ein interessanter Film über „Die Zugspitzbahn" gezeigt, der von dem AEG.- Bureau, Gießen, zur Verfügung gestellt wurde.
:= der Begrüßungsansprache (eim
e I Ausdruck, daß man das Streben der DAF. zur
Oer Ver'auf des Bauerniaqes
Am Vormittag des kommenden Sonntags finden im Rahmen der großen Bauernkundgebung in Friedberg die Sondertagungen der einzelnen Hauptabteilungen der Landesbauernschaft statt. Die öffentliche Großkundgebung im Hofe der Bergkaserne beginnt um 15 Uhr und wird etwa 3% Stunden dauern. Näheres hierüber ist aus dem Programm ersichtlich, das zum Zutritt zu den Son- । Vertagungen berechtigt und gegen dessen Vorzeigung । an den Fahrkartenschaltern der Bahnhöfe die um 60 v. H. ermäßigten Fahrkarten ausgegeben werden. Es wird ausdrücklich betont, daß die Pro-1 grammhefte zum Preis von 25 Pfennig von jedem Teilnehmer bzw Teilnehmerin der Tagung im Vorverkauf gekauft werden müssen.
Die Organisationsleitung des Tages, die in den Händen des Landesabteilungsleiters der Landesbauernschaft Hessen-Nassau Pg Goddemeyer! liegt, befindet sich auf der Kreisleitung der NSDAP. Friedberg, Bismarckstraße 24, die den ganzen Tag besetzt ist.
Verstopfung od. Verdauungsstörung en, oft der Beginn nicht leicht zu nehmender Übel. Einzigartige Erfolge mit
SleinineLLcji-
tz Nidda, 6. März Im Rahmen der N S. - Gemeinschaft ,Iraft durch Freude" führte der Reichstheaterzug unter trefflicher Mitwirkung des Landes-Symphonie-Orchesters die Operette „Der Vetter von Dingsda" in der hiesigen vollbesetzten Turnhalle auf. Der Drtsgruppenleüer der NSDAP., Bürgermeister Philippi, gab in
..... ' 1er Freude darüber
49 ■Mfuclieyi MttzJbt/vv Jwt oiotl WwtehVü^suWuk SAMMELT SIE ALLE!
Kl nklänoo von 3 bis 20 v. H. erhalten Sie bei wieder- Nacmasse holten Veröffentlichungen einer Anzeigei
Sonntag, 10. März, findet in Friedberg im Hofe der SA.-Geländesportschule vor der Reithalle eine große Bauernkundgebung zur Eröffnung der Erzeugungsschlacht statt. Ich lade zu dieser Kundgebung alle Volksgenossen, im besonderen aber die bäuerliche Bevölkerung ein.
Die Kundgebung wird von besonderer Bedeutung sein, da Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger und Landesbauernführer Dr. Wagner sprechen werden.
Die Kapelle der SA.-Standarte 222, sowie eine 200 Mann starke Reichswehrkapelle werden konzertieren. Sonderzüge sind eingelegt.
Ich darf erwarten, daß an dieser großen Kundgebung die gesamte Bevölkerung, besonders aber die Bauernschaft aus den der Kreisbauernschaff zugehörigen Kreisen, teilnimmt.
heil Hitler!
Gez.: Seipel
Kreisleiter des Kreises Friedberg, Landesobmann der Landesbauernfchaft Hessen-Nassau.
v _ l von hier erlitt bei seiner Arbeit eine schwere Verletzung. Er hieb sich versehentlich mit -------- v- K n ber A x t in die Hand und mußte sich zur
fester Demarkationslinien zwischen den einzelnen Klein - Kaliber - Schützenvereine angehört, hat aeaen 2 30 Uhr ereignete sich unweit der Artender Energie-Versorgung. Sollte es M) - unb ^n manchen schönen Erfolg buchen können. Sie- Jacht pe8en 2sfra^ureJeet^t Vo 1orr ab u n = bie bisherige Entwicklung macht dies wahr ch-m- - m,aI jd)o6 feine Mannschaft di- Kreismei ter- 28iäbriae6*mieb 8 0 r f d) “-
- YÄ- Sieben und stellte auch öfters L!rmkrlshNm’Ä
aus seinen Reihen den Einzelmeister, zwei Schutzen @teinrid)ter Johann Briemer als Sozius mit
* Steinbach, 6. März. Am Samstag versammelten sich die Mitglieder des Schützen- vereins Steinbach zur ordentlichen General- uunue UKm yicuuct u UU||U,tUDWtiycil
Versammlung m dem Veremslokal „Zur Post . t und schloß dann die Versammlung in der Sämkenrneister H. L. Balser begrüßte die üblichen Weise.
* Londorf, 6. März. Der Holzhauer Karl
br Siedlung.
Di- Farmen der En-rgie-V-rsargun-, und das ------------
Kräfteverhältnis der hieran beteiligten Gruppen! Schützenmeister H. L. Balser begrüßte waren niemals starr. Der gegenwärtig erreichte Schützen. Rechner Ludwig Haas VI. verlas die * un
Entwicklungsstand und das heutige Kräfteverhältnis finanziell steht der Verein gut « g ,
Zwilchen Elektrizität und den anderen Energiegrup- Schießleiter Heinrich Atzbach V. gab das Arbeits- P.aDel
pen können nicht als unumstößliches Gesetz hinge- Programm für das kommende Jahr bekannt. Der
nommen werden, denn nichts wäre entwicklungs- -....... -
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DR. ALBERSHEIM-FRANKFURT A.M.GEGR. 1892 I--------------------—«
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