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Obecheffen

B. Aus der Abteilung Vermögen.

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der

Lachen ohne Endel

der

718 A

Dazu: Die Abenteuer der Biene Maja

VII.

VIII.

Sa. km

an der Abendkasse.

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Generalvertretung: H

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Umgebung zu zeigen und die Möglichkeit von Aus­flügen von Giesien aus in den nahen Vogelsberg, Taunus oder in das Lahntal auszunutzen, dann werden diese Fremden in ihrer Heimat eine kosten­lose Werbung für den Besuch von Gießen betreiben. Gelegenheit zur Einladung von Freunden nach Gießen bieten die mannigfaltigen Veranstaltungen in unserer Stadt. Zu allem bedarf es nur eines gu­ten Willens und des Gedankens an die Allgemein­heit. Auch hierGemeinnutz geht vor Eigennutz!"

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er für die guten Leistungen, die sie bei der Besich­tigung gezeigt hatten. Dank aus. Hierauf wurde ein vaterländisches Gedicht vorgetragen undIch hab mich ergeben" gesungen. Sturmführer Klinke! schloß den offiziellen Teil mit dreifachem Sieg-Heil auf den Führer. Humorvolle Gedichte und Kuplets, sowie Musikvorträge sorgten im geselligen Teil des Abends für Abwechslung. Der später erschienene Mandolinen-Club erntete mit seinen Vorträgen rei­chen Beifall. Tanz beschloß die schöne Veranstal­tung.

i Obbernhofen, 5. Febr. Die Leitung der NS.-GemeinschaftKraft durch Freude" der Deutschen Arbeitsfront, Ortsgruppe Bellersheim, veranstaltete hier im Saale Wenzel am Samstag.

62. Rechnungsrest

64. Grundstücke

Freude"-Fahrten rasch in ganz Deutschland bekannt­gemacht. Der Erfolg für die Stadt ist nicht ausge­blieben, denn die Verwandten und Bekannten dieser Kraft-durch-Freude"-Fahrer kommen nun, ange­regt durch die Erzählung über Marburg und feine Umgebung, selbst nach Marburg und verbringen dort ihre Ferien. In Gießen läßt sich auf ähnliche Art und Weise dasselbe erreichen. Man braucht nur seine Verwandten und Bekannten nach Gießen ein­zuladen und ihnen Gießen mit seiner herrlichen

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lonbem nur Zeugnis- obidmften dem Be werbungsjchreiben bei legen! - Lichtbilder undBewerbungsunter» lagen müffen zur Ver­meidung von Verlusten auf der Rückseite Na- men und Anschrift des Bewerbers tragen I

einen Bunten Abend. Ortsgruppenleiter L o o s - Bellersheim begrüßte die Volksgenossen. Hierauf sprach Kreiswart Christ-Gießen von der Deut­schen Arbeitsfront über das vom Führer dem deut­schen Arbeiter geschenkte FeierabendwerkKraft durch Freude". Adolf Hitler, so führte der Redner u. a. aus, habe gesagt:Ich werde noch am Ende meiner Tage stolz darauf fein, den deutschen Ar­beiter wieder seinem Daterlande zurückerobert zu haben." Durch dieses Werk solle jedem deutschen Volksgenossen für wenig Geld durch Erholungs­fahrten in verschiedene Teile des Reiches die Schön­heit der deutschen Heimat erschlossen werden. Für nur 40 Mark könne ein sechstägiger Aufenthalt am Bodensee bei erstklassiger Verpflegung in einem schönen Kurhaus gewährt werden. Eine Fahrt nach Hamburg, von dort mit dem Schiff nach Norwegen und zurück, koste nur 52 Mark bei sechstägsger Dauer. Die Ausführungen wurden sehr beifällig aufgenommen, und manche Volksgenossen äußer­ten hierbei den Wunsch, einmal an einer solchen Erholungsfahrt teilzunehmen. In bunter Reihen­folge wickelte sich dann das Programm des Abends ab. Die reichhaltigen Darbietungen von Musik­stücken, Humoresken, Gesangsvorträgen usw. brach­ten den Künstlern begeisterten Beifall. Das als Schlußakt aufgeführte lustige BühnenstückAlles rennet, rettet, flüchtet" stellte an die Lachmuskeln der Zuschauer noch besonders hohe Anforderungen. Man erlebte einen Abend ungetrübter Freude, den man so bald nicht vergessen 'wird. Die darstellen­den Damen und Herren waren Mitglieder des Gießener Stadttheaters. Kreiswart Christ sprach dann noch einige Schlußworte, die in einem drei­fachen Sieg-Heil auf den Führer und Reichskanz­ler ausklangen.

* Bellersheim, 7. Febr. Am morgigen 8. Fe­bruar kann das Zwillingspaar Karl Scheid und Anna Stamm, geb. Scheld, in voller Ge­sundheit den 7 0. Geburtstag begehen. Karl Scheld, der unverheiratet ist, und bei seiner Schwe­ster wohnt, trat vor 56 Jahren in den lgndwirt- schaftlichen Betrieb des damaligen Besitzers U. Hahn ein, wo er ununterbrochen bis zum heutigen Tage noch tätig ist. Seine Schwester nimmt an den täg­lichen Ereignissen im Hause ihres Schwiegersohnes noch regen Anteil.

d. Hungen, 6. Febr. Die Gemeinde hielt dieser Tage ihre letzte Holzversteigerung ab. Zahl­reiche Käufer waren erschienen. Die Preise beweg­ten sich auf mittlerer Linie. Der Sturm, der in der Nacht zum Sonntag über Oberhessen ging, hat im Gemeindewald erheblichen Scha- >

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Freitag, den 8. Februar 1935, abends 8 Uhr, in der Neuen Aula:

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, 10. Febr., nachm. 3'/2 Uhr, im Saale des Hotels Hopfeld:

bald behoben sein würden. Von allen Abteilungen seien es besonders die Turnerinnen gewesen, die trotz der kurzen Zeit des aktiven Wirkens schon außerordentliche Erfolge erzielt hätten. Nachdem dann noch die neuen Satzungen, die allen Vereinen der DT. vorgeschrieben sind, angenommen worden waren, wurde zur Neuwahl des Vereinsführers geschritten. (Tbr. Faber hatte wegen beruflicher ileberlastung sein Amt, das er nahezu 13 Jahre verwaltete, zur Verfügung gestellt). Die Wahl fiel einstimmig auf den seitherigen Dietwart, Tbr. Al­bert Luh. Nachdem dieser seinerseits den neuen Vorstand gebildet hatte, sprach er in eindringlicher Weise über die Aufgaben der Zukunft, ermahnte alle zur tätigen Mitarbeit und schloß, nachdem man noch die Gründung einer Männerriege vorgenom­men hatte, die harmonisch verlaufene Versammlung.

> Beltershain, 5. Febr. Dieser Tage hielt der hiesige GesangvereinSängerkranz" bei Gastwirt Emil Hach seine Generalversamm­lung ab. Der Vereinswalter Heinrich Dietz be­grüßte die Teilnehmer und hielt eine kurze An­sprache. Im Verlaufe des Abends gab der Dereins- rechner zunächst den Jahresbericht bekannt. Auch die Rechnung wurde oorgetragen, die von dem Ge­meinderechner Heinrich Hornmann und von Weißbindermeister Laub geprüft und in Ordnung befunden worden war. Dem Rechner wurde Ent­lastung erteilt. Der Vorstand wurde in .feiner bis­herigen Zusammensetzung für ein weiteres Jahr im Amte bestätigt. UnterVerschiedenes" wurde unter großem Beifall beschlossen, daß jeweils derjenige Sänger, der bei den Gesangsstunden ohne Grund fehlt, in der nächsten Singstunde ein Lied allein vorzutragen hat. Ferner wurde beschlossen, die Ver­einsfahne mit einem Wimpel zu schmücken, der das Hakenkreuz trägt. Nachdem der Vereinswalter noch auf die erfolgreiche Arbeit des Dirigenten M ö b u s hingewiesen hatte, wurde die Versammlung mit dreifachemSieg-Heil!" auf den Führer geschlossen.

Weickartshain, 5. Febr. Einen wohl- gelungenen Kameradschaftsabend hielt der Sturm 3 8 / R 11 6 in dem mit Hakenkreuzfahnen und Tannengrün geschmückten Hockschen Saale. Vor Beginn unterhielt der Musikverein mit schneidiger Marschmusik. Sturmführer K l i n k e l begrüßte die zahlreichen Besucher. Der Kameradschaftsgeist soll genau so in unsere Herzen wachsen, wie der bei den Kameraden an der Front, die ihr Leben Hin­gaben für ihr geliebtes Vaterland. Ferner erinnerte der Redner an die für die Bewegung gefallenen Helden. Das Lied vom guten Kameraden wurde gemeinsam gesungen. Auch den Sanitätern sprach

Einnahme Ausgabe 1934 1935 1934 1935 678 616

678 616

Mch'do erstand L mürbe vorerst v V Kämpfer und 1 h Quellen dieses 1 Len. Es hat kein W seine Parass Lais in ein SO L der Person b ^japanischen Lek

unb Äeich. hnn wir nicht Mo ist, so kor H ist. Man nehn Lns ber Durchs Wido ist in aller Bibensform. Buschi hidjtum, Zurückhal liiil, nicht Persönliä her, descheiden-st Lute UeberiMch ;.mng statt Selbst^ hechelt und Wo I Borgte um das e orbnunq, bie Zurr bitereM es Der. [< Sifoiplin, es e rw, &lbftentijal jfsn Kodex f Inicht nur für I :jür das gefam I $ Frau, gleichest I kr sechzig Jahre «eichende Kaste irr I tzr für bie Ech D Zurücktreten h [p-1 war ber beste

Amtliche Bekanntmachung des Kreisamis Gießen.

1. Gemäß § 36 der Ausführungsbestimmungen A zum Reichsfleischbeschaugesetz sind Geschlechtsteile, bei Schweinen einschließlich des Nabelbeutels und Afterausschmtte, soweit sie nicht als sog.Krone" am Mastdarm verbleiben, Augen-'und Ohrenaus­schnitte sowie Hundedärme in jedem Falle als un­tauglich zum Genüsse für Menschen anzusehen und dementsprechend unschädlich zu beseitigen. Abgesehen von der Unschädlichmachung durch Anwendung höherer Hitzegrade oder durch chemische Verfahren kann nach § 45 Abs. 3 der Ausführungsbestimmun­gen im Einzelfalle die unschädliche Beseitigung nach näherer Anordnung der Landesregierung auch auf andere Weise zugelassen werden, jedoch mit der Maßgabe, daß diese unschädliche Beseitigung polizei­lich überwacht wird. Um nun einem bestehenden Bedürfnis abzuhelfen und die Verwertung derartiger Konfiskate als Tierfutter durch gemeinnützige Unter­nehmungen (Tierschutzvereine, Tierheime, Dienst­hundehaltungen, Fischzuchtanstalten usw.), in einzel­nen Fällen auch durch unbemittelte zuverlässige Tier- Halter im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, hat das Hessische Staatsministerium von der reichsrechtlich gegebenen Ermächtigung Ge­brauch gemacht und ausnahmsweise, jedoch unter Vorbehalt jederzeitigen Widerrufs, gestattet, daß die nach § 36 zu beanstandenden Geschlechtsteile, After- und Ohrenausschnitte an den oben abgegrenzten Streis von Unternehmungen und Personen zur Ver­wertung als Tierfutter abgegeben werden, unter der Bedingung, daß sie vorher unter polizeilicher Über­wachung mit tiefen Einschnitten versehen und mit einem auffälligen, von der Fleischfarbe abweichen­den Farbstoff derart behandelt worden sind, daß ihre Verwendung als Nahrungsmittel für Menschen aus­geschlossen ist. Als Färbemittel wird in erster Linie eine 0,2 °/oO Gentianaviolettlösung empfohlen. Die Abgabe der genannten Teile in anderer Form, ins­besondere im ungefärbten Zustand, ist nicht zulässig. Nabelbeutel können in der kalten Jahreszeit an Vogelschutzorganisationen oder zuverlässige Einzel­personen ausnahmsweise auch ungefärbt als Vogel- futter abgegeben werden, da diese Teile in gefärbtem Zustande von den Vögeln verschmäht werden.

Hundedärme sowie Augen kommen als Tierfutter ebensowenig in Betracht, wie sonstige Konfiskate aus der Fleischbeschau.

2. Fleischteile van Kadavern aus Abdeckereien (Tiermehlfabviken, Sammelabdeckereien, Einzel-Ab­deckereien und Wasenmeistereien) dürfen auf Grund der Bundesratsausführungsbestimmungen zum 8 1 Abs. 2 des Reichsgesetzes, betreffend die Beseitigung von Tierkadavern, vom 28. März 1912 (RGBl S. 230) nur ausnahmsweise und nur mit Genehmig gung des zuständigen Kreisamts als Futtermittel für Tiere verwendet werden. Die Genehmigung wird "U/ v°n F--ll zu Fall unü nur unter ber Bedingung erteilt daß das Fleisch vor der Abgabe gekocht und hieraus durch Einspritzung auffälliger, von der Fleischsarbe abweichender Stosse (val zu Ziffer 1) vollständig gefärbt wird. Sie Verwendung de- Flegches wird polizeilich überwacht. 724c

Gießener Konzertverein Sonntag, den 10. Februar 1935, 17 Uhr, in der Universitätsaula

Drittes Solistenkonzert

Maria Neuss

(Violine) aus Berlin.

Am Flügel: Heinz La mann. Richard Strauß, Sonate op. 18 Tartini Teufelstriller, Sonate Beethoven, Frühlings-Sonate Stücke von Reger und Mozart Der Bechstein - Konzertflügel ist vom Piano-Haus Schönau. Eintrittskarten: 1- 1.25, 1.75 und 2.50RM. bei Ernst Challier, Neuen­weg 10, und abends an der Kasse. Studenten Karte gegen Ausweis bei Herrn Sekretär Ritter und im Studentenheim. Deutsche Bühne halbe Preise. Erwerbslose 30 Pf.

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den angerichtet. An einer Stelle wurde eine ganze Reihe Fichten umgelegt. Man ist bereits mit dec Aufarbeitung des Holzes als Bauholz beschäftigt. Bei einer Nachlaß-Versteigerung wurde auf eine Hofreite, die in ihrem Werte auf 13 000 Mark taxiert war, kein Gebot abgegeben.

Kreis Biedenkopf.

< § Gladenbach, 6. Febr. Bei der jüngsten Sammlung für die Winterhilfe mürbe hier der Betrag von 43,60 Mark aufgebracht. Durch den BdM. wurden 218 Galalith-Plaketten verkauft. Der Laubacher Voranschlag für 1935.

Laubach, 6. Februar. In der letzten G e»! meinderatssitzung wurde unter dem Vorsitz des Bürgermeisters Högy der Gemeindeoor- a n s ch l a g für das Rechnungsjahr 1935 beraten und einstimmig angenommen. Der Voranschlag schließt in der Betriebsrechnung mit 159 729,07 RM. (im Rechnungsjahr 1934 mit'131595,92 RM.) in Einnahme und Ausgabe ab. Die einzelnen Rubriken enthalten folgende Wahlen:

OaupfDenammlnng mH W-BttWg für Mitglieder. Gratisverteilung von Edelreisern, Rechnungs­legung, Mittellungen, Verteilung der neuen Zeitschrift,- Vortrag von Herrn Obstbauinspektor R e n t s ch - Friedberg über Obstsvalrere an Häuserwänden.

Alle Freunde des Obst- und Gartenbaues aus Gießen u. Umgebung werden zu beiden Veranstaltungen herzlich eingeladen. 714d

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Donnerstag bis Sonntag

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©er neue Bürgermeister von Butzbach im Amt.

pb. Butzbach, 6. Febr. In einer dringlichen Stadtratssitzung, die für gestern abend anberaumt war, wurden dem neuen Bürger- meister Dr. Mörschel von dem stellvertreten­den Beigeordneten Weickhardt mit einer kurzen Ansprache die Amtsgeschäfte übergeben. Das neue Stadtoberhaupt übernahm sie mit dem Bemerken, daß die Stadt im nationalsozialistischen Sinne weiterhin verwaltet würde. Nach einer kur­zen Ansprache des Ortsgruppenleiters, Forstassessor Schneider, war die Sitzung beendet. Bürger­meister Dr. Mörschel stammt au£ Friedberg und war zuletzt Direktor des Arbeitsamts Mainz.

Landkreis Gießen.

(xd Allend 0 rf (L a h n), 5. Febr. Der Ver­band Volkstum und Heimat hatte am Sonntag zu seinem zweiten Heimatabend aus- gerufen. Wiederum war der Saal der Gastwirtschaft Zur Linde" überfüllt; ein neuer Beweis dafür, daß man mit diesen Veranstaltungen zahlreiches und dankbares Publikum zusammenbringt. Diese Abende sind dazu da, längst vergessene Sitten und Gebräuche wieder aufzufrischen, "die schöne Mund­art zu pflegen und so der Heimat und dem Deutsch­tum unschätzbare Dienste zu leisten. Die mundart­lichen Vorträge, die alle aus dem dörflichen Leben gegriffen waren, wurden mit viel Liebe und Hin­gabe von der Oberklasfe der hiesigen Volksschule die die Ausgestaltung des Programms übernom­men hatte wiedergegeben und fanden wohlver­dienten Beifall. Von einem Kinderchor abwechselnd gelungene Löns-Lieder gaben der ganzen Veran­staltung einen würdigen Rahmen. Pfarrer Ger­mer, ein guter Kenner unserer Heimat, verstand es, die Zuhörer durch seine leicht verständlichen Ausführungen über das Alter unseres Dorfes und der näheren Umgebung fast V/2 Stunden in Bann zu halten. Der Abend, der sicher zu einer dauern­den Einrichtung in unserer Gemeinde werden wird, hinterließ einen nachhaltigen Eindruck. Am Samstagabend hielt der hiesige Turnverein im Vereinslokal seine Hauptversammlung ab. Vereins­führer Faber gab vor den zahlreich erschienenen Mitgliedern einen ausführlichen Bericht über ' bie Tätigkeit im abgelaufenen Jahre, aus dem zu ent­nehmen war, daß in allen Abteilungen trotz man­cherlei Schwierigkeiten geschafft worden ist. Ober­turnwart W. Luh sprach über den Turnbetrieb, der zwar noch Mängel aufweise, die aber sicher

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A. Abteilung Betrieb.

Einnahme

Ausgabe^

1934

1935

1934

1935

1. Rechnungsrest aus vo­

riger Rechnung

4813

15983

-

2. Gebäude

7100

6200

1670

4000

3. Grundstücke

3900

3900

640

750

4. Waldungen

53437

73822

33605

42234

5. Jagd, Fischerei

2309

2309

..

6. Schäferei, Weiden

1000

1000

1800

1800

11. Messen und Märkte.

70

120

70

120

14. Wasserversorgung

10790

10800

2000

6000

18. Ziegelei

1000

850

22. Allgern. Verwaltung

1000

740

12109

15000

23. Oeffentliche Sicherheit

24. Oeffentliche Gesund­

3655

4119

heitspflege und Wohl­fahrtseinrichtungen

300

300

3350

3777

25. Abdeckereiwesen

10

10

26. Feuerlöschwesen

450

500

27. Armenpflege

2400

2400

8500

8500

28. Schulen

240

240

9400

9880

33. Gemeindefriedhof

308

308

550

560

31 Straßen

135

135

6245

6300

35. Kanäle

700

700

4718

5335

36. Landwirtschaftszwecke

725

725

6000

6130

37. Grenzoerhältnisse

200

200

39. Ortsbürgerwesen

40. Oeffentliche Anlagen,

30

30

Denkmäler, Museum

.

160

200

41.Flüsse, Bäche, Gräben

100

100

42. Soziale Fürsorge

9000

9000

20000

20000

46. Steuern, Abgaben

6650

7850

48. Sondersteuern

49. Anteile an Reichs­

15150

10050

500

510

steuern

6000

8000

400

. 450

52. Schwimmbad

1500

1500.

1500

1725

56. Reservefonds

2362

2435

58. Kapitalzinfen

.

3000

3000

61. Gemeindeumlagen

10000

10000

1000

1400

III.

IV.

V.

VI.

18

28

14

31

14

161

139

109

47

22

46

19

9

13

3

2

5

7

7

3

2708

-St.

Für die uns anläßlich der sil­bernen Hochzeit erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlichst 0471

Familie Heinrich Rinn Gießen, im Februar 1935 (Hlilerwall 49)

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