ÄL
*■
Ni
Obecheffen
B. Aus der Abteilung Vermögen.
587 D
der
Lachen ohne Endel
der
718 A
Dazu: Die Abenteuer der Biene Maja
VII.
VIII.
Sa. km
an der Abendkasse.
eiiD
Generalvertretung: H
Gießen, Frankfurter Straße 45, Telephon 4120
716 A
Mitglied Reichskammer
Naturprodukt. Erfolg verblüffend. RM 1.05. 1 95 in Apotheken und Drogerien.
Versuchspackung 25 Pf. 7107v
Bei Darmträgheit, Verstopfung oder Verdauungsstörungen verlangen Sie immer artigen
Gustav Rohrbach
Gebrauchsgraphiker - GIESSEN Bruchstr. 19/
Umgebung zu zeigen und die Möglichkeit von Ausflügen von Giesien aus in den nahen Vogelsberg, Taunus oder in das Lahntal auszunutzen, dann werden diese Fremden in ihrer Heimat eine kostenlose Werbung für den Besuch von Gießen betreiben. Gelegenheit zur Einladung von Freunden nach Gießen bieten die mannigfaltigen Veranstaltungen in unserer Stadt. Zu allem bedarf es nur eines guten Willens und des Gedankens an die Allgemeinheit. Auch hier „Gemeinnutz geht vor Eigennutz!"
60
64
1052
96
7
24
23
259
69
25
er für die guten Leistungen, die sie bei der Besichtigung gezeigt hatten. Dank aus. Hierauf wurde ein vaterländisches Gedicht vorgetragen und „Ich hab mich ergeben" gesungen. Sturmführer Klinke! schloß den offiziellen Teil mit dreifachem Sieg-Heil auf den Führer. Humorvolle Gedichte und Kuplets, sowie Musikvorträge sorgten im geselligen Teil des Abends für Abwechslung. Der später erschienene Mandolinen-Club erntete mit seinen Vorträgen reichen Beifall. Tanz beschloß die schöne Veranstaltung.
i Obbernhofen, 5. Febr. Die Leitung der NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude" der Deutschen Arbeitsfront, Ortsgruppe Bellersheim, veranstaltete hier im Saale Wenzel am Samstag.
62. Rechnungsrest
64. Grundstücke
Freude"-Fahrten rasch in ganz Deutschland bekanntgemacht. Der Erfolg für die Stadt ist nicht ausgeblieben, denn die Verwandten und Bekannten dieser „Kraft-durch-Freude"-Fahrer kommen nun, angeregt durch die Erzählung über Marburg und feine Umgebung, selbst nach Marburg und verbringen dort ihre Ferien. In Gießen läßt sich auf ähnliche Art und Weise dasselbe erreichen. Man braucht nur seine Verwandten und Bekannten nach Gießen einzuladen und ihnen Gießen mit seiner herrlichen
Alle Sorten
Saatlflrtoffein prima Sandbodenware, 1. Absaat,fow.Roggen Weizen u.Hafer- itroh liefert otso Müller ir. Nieder-Breidenbach. Bestellungen erbet. im Gasthaus „ZnniLamm" Gießen
Horst Wessel Wall 7.
Gi.-Furnier ..
Eiche A.......
Eiche N.......
Buche A.-N. ..
Birke........
Kieker......
Esche, Ah., Erle Kiefer......
Fichte.......
Lärche.......
Na.-Stangen .
Keine Ursprungszeugnisse,
lonbem nur Zeugnis- obidmften dem Be werbungsjchreiben bei legen! - Lichtbilder undBewerbungsunter» lagen müffen zur Vermeidung von Verlusten auf der Rückseite Na- men und Anschrift des Bewerbers tragen I
einen Bunten Abend. Ortsgruppenleiter L o o s - Bellersheim begrüßte die Volksgenossen. Hierauf sprach Kreiswart Christ-Gießen von der Deutschen Arbeitsfront über das vom Führer dem deutschen Arbeiter geschenkte Feierabendwerk „Kraft durch Freude". Adolf Hitler, so führte der Redner u. a. aus, habe gesagt: „Ich werde noch am Ende meiner Tage stolz darauf fein, den deutschen Arbeiter wieder seinem Daterlande zurückerobert zu haben." Durch dieses Werk solle jedem deutschen Volksgenossen für wenig Geld durch Erholungsfahrten in verschiedene Teile des Reiches die Schönheit der deutschen Heimat erschlossen werden. Für nur 40 Mark könne ein sechstägiger Aufenthalt am Bodensee bei erstklassiger Verpflegung in einem schönen Kurhaus gewährt werden. Eine Fahrt nach Hamburg, von dort mit dem Schiff nach Norwegen und zurück, koste nur 52 Mark bei sechstägsger Dauer. Die Ausführungen wurden sehr beifällig aufgenommen, und manche Volksgenossen äußerten hierbei den Wunsch, einmal an einer solchen Erholungsfahrt teilzunehmen. In bunter Reihenfolge wickelte sich dann das Programm des Abends ab. Die reichhaltigen Darbietungen von Musikstücken, Humoresken, Gesangsvorträgen usw. brachten den Künstlern begeisterten Beifall. Das als Schlußakt aufgeführte lustige Bühnenstück „Alles rennet, rettet, flüchtet" stellte an die Lachmuskeln der Zuschauer noch besonders hohe Anforderungen. Man erlebte einen Abend ungetrübter Freude, den man so bald nicht vergessen 'wird. Die darstellenden Damen und Herren waren Mitglieder des Gießener Stadttheaters. Kreiswart Christ sprach dann noch einige Schlußworte, die in einem dreifachen Sieg-Heil auf den Führer und Reichskanzler ausklangen.
* Bellersheim, 7. Febr. Am morgigen 8. Februar kann das Zwillingspaar Karl Scheid und Anna Stamm, geb. Scheld, in voller Gesundheit den 7 0. Geburtstag begehen. Karl Scheld, der unverheiratet ist, und bei seiner Schwester wohnt, trat vor 56 Jahren in den lgndwirt- schaftlichen Betrieb des damaligen Besitzers U. Hahn ein, wo er ununterbrochen bis zum heutigen Tage noch tätig ist. Seine Schwester nimmt an den täglichen Ereignissen im Hause ihres Schwiegersohnes noch regen Anteil.
d. Hungen, 6. Febr. Die Gemeinde hielt dieser Tage ihre letzte Holzversteigerung ab. Zahlreiche Käufer waren erschienen. Die Preise bewegten sich auf mittlerer Linie. — Der Sturm, der in der Nacht zum Sonntag über Oberhessen ging, hat im Gemeindewald erheblichen Scha- >
Wissenschaftliche Werke
Sondergebiet der
Brühl'schen Druckerei
Gocthediimd Gießen
Freitag, den 8. Februar 1935, abends 8 Uhr, in der Neuen Aula:
2. Dichter-Abend
Stets elegant
durch die
Stärkewäsche der Großwäscherei
Edelweiß
Gießen 7?7oA Ruf 3487
Hell
Kriminalroman c chbenechtsschutz:
findet am Samstag, dem 9. Februar, 19.58 Uhr, in sämtlichen Räumen der .Liebigshöhe“ statt.
Zwei Tanz-Kapellen!
Nichtmitglieder Mark 1.50, Mitglieder Mark 1.00
W'UWNkeuvMereillSieW
1. Freitag, den 8. Februar, abends 8 Uhr, im Saale des Caf 6 Leib:
WWWSesNMllSWWlM mit Vortrag von Herrn Divl.-Landwirt Evelt vom Deutschen Kali - Snndikat in Frankfurt am Mam. Dauer IV2Stunden. Eintritt frei, auch für Gaste.
, 10. Febr., nachm. 3'/2 Uhr, im Saale des Hotels Hopfeld:
bald behoben sein würden. Von allen Abteilungen seien es besonders die Turnerinnen gewesen, die trotz der kurzen Zeit des aktiven Wirkens schon außerordentliche Erfolge erzielt hätten. Nachdem dann noch die neuen Satzungen, die allen Vereinen der DT. vorgeschrieben sind, angenommen worden waren, wurde zur Neuwahl des Vereinsführers geschritten. (Tbr. Faber hatte wegen beruflicher ileberlastung sein Amt, das er nahezu 13 Jahre verwaltete, zur Verfügung gestellt). Die Wahl fiel einstimmig auf den seitherigen Dietwart, Tbr. Albert Luh. Nachdem dieser seinerseits den neuen Vorstand gebildet hatte, sprach er in eindringlicher Weise über die Aufgaben der Zukunft, ermahnte alle zur tätigen Mitarbeit und schloß, nachdem man noch die Gründung einer Männerriege vorgenommen hatte, die harmonisch verlaufene Versammlung.
> Beltershain, 5. Febr. Dieser Tage hielt der hiesige Gesangverein „Sängerkranz" bei Gastwirt Emil Hach seine Generalversammlung ab. Der Vereinswalter Heinrich Dietz begrüßte die Teilnehmer und hielt eine kurze Ansprache. Im Verlaufe des Abends gab der Dereins- rechner zunächst den Jahresbericht bekannt. Auch die Rechnung wurde oorgetragen, die von dem Gemeinderechner Heinrich Hornmann und von Weißbindermeister Laub geprüft und in Ordnung befunden worden war. Dem Rechner wurde Entlastung erteilt. Der Vorstand wurde in .feiner bisherigen Zusammensetzung für ein weiteres Jahr im Amte bestätigt. Unter „Verschiedenes" wurde unter großem Beifall beschlossen, daß jeweils derjenige Sänger, der bei den Gesangsstunden ohne Grund fehlt, in der nächsten Singstunde ein Lied allein vorzutragen hat. Ferner wurde beschlossen, die Vereinsfahne mit einem Wimpel zu schmücken, der das Hakenkreuz trägt. Nachdem der Vereinswalter noch auf die erfolgreiche Arbeit des Dirigenten M ö b u s hingewiesen hatte, wurde die Versammlung mit dreifachem „Sieg-Heil!" auf den Führer geschlossen.
Weickartshain, 5. Febr. Einen wohl- gelungenen Kameradschaftsabend hielt der Sturm 3 8 / R 11 6 in dem mit Hakenkreuzfahnen und Tannengrün geschmückten Hockschen Saale. Vor Beginn unterhielt der Musikverein mit schneidiger Marschmusik. Sturmführer K l i n k e l begrüßte die zahlreichen Besucher. Der Kameradschaftsgeist soll genau so in unsere Herzen wachsen, wie der bei den Kameraden an der Front, die ihr Leben Hingaben für ihr geliebtes Vaterland. Ferner erinnerte der Redner an die für die Bewegung gefallenen Helden. Das Lied vom guten Kameraden wurde gemeinsam gesungen. Auch den Sanitätern sprach
Einnahme Ausgabe 1934 1935 1934 1935 678 616 — —
— — 678 616
Mch'do erstand L mürbe vorerst v V Kämpfer und 1 h Quellen dieses 1 Len. Es hat kein W seine Parass Lais in ein SO L der Person b ^japanischen Lek
■ unb Äeich. hnn wir nicht Mo ist, so kor H ist. Man nehn Lns ber Durchs Wido ist in aller Bibensform. Buschi hidjtum, Zurückhal liiil, nicht Persönliä her, descheiden-st Lute UeberiMch ;.mng statt Selbst^ hechelt und Wo I Borgte um das e orbnunq, bie Zurr bitereM es Der. [■< Sifoiplin, es e rw, &lbftentijal j’fsn Kodex f Inicht nur für I :jür das gefam I $ Frau, gleichest I kr sechzig Jahre «eichende Kaste irr I tzr für bie Ech D Zurücktreten h [p-1 war ber beste
Amtliche Bekanntmachung des Kreisamis Gießen.
1. Gemäß § 36 der Ausführungsbestimmungen A zum Reichsfleischbeschaugesetz sind Geschlechtsteile, bei Schweinen einschließlich des Nabelbeutels und Afterausschmtte, soweit sie nicht als sog. „Krone" am Mastdarm verbleiben, Augen-'und Ohrenausschnitte sowie Hundedärme in jedem Falle als untauglich zum Genüsse für Menschen anzusehen und dementsprechend unschädlich zu beseitigen. Abgesehen von der Unschädlichmachung durch Anwendung höherer Hitzegrade oder durch chemische Verfahren kann nach § 45 Abs. 3 der Ausführungsbestimmungen im Einzelfalle die unschädliche Beseitigung nach näherer Anordnung der Landesregierung auch auf andere Weise zugelassen werden, jedoch mit der Maßgabe, daß diese unschädliche Beseitigung polizeilich überwacht wird. Um nun einem bestehenden Bedürfnis abzuhelfen und die Verwertung derartiger Konfiskate als Tierfutter durch gemeinnützige Unternehmungen (Tierschutzvereine, Tierheime, Diensthundehaltungen, Fischzuchtanstalten usw.), in einzelnen Fällen auch durch unbemittelte zuverlässige Tier- Halter im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, hat das Hessische Staatsministerium von der reichsrechtlich gegebenen Ermächtigung Gebrauch gemacht und ausnahmsweise, jedoch unter Vorbehalt jederzeitigen Widerrufs, gestattet, daß die nach § 36 zu beanstandenden Geschlechtsteile, After- und Ohrenausschnitte an den oben abgegrenzten Streis von Unternehmungen und Personen zur Verwertung als Tierfutter abgegeben werden, unter der Bedingung, daß sie vorher unter polizeilicher Überwachung mit tiefen Einschnitten versehen und mit einem auffälligen, von der Fleischfarbe abweichenden Farbstoff derart behandelt worden sind, daß ihre Verwendung als Nahrungsmittel für Menschen ausgeschlossen ist. Als Färbemittel wird in erster Linie eine 0,2 °/oO Gentianaviolettlösung empfohlen. Die Abgabe der genannten Teile in anderer Form, insbesondere im ungefärbten Zustand, ist nicht zulässig. Nabelbeutel können in der kalten Jahreszeit an Vogelschutzorganisationen oder zuverlässige Einzelpersonen ausnahmsweise auch ungefärbt als Vogel- futter abgegeben werden, da diese Teile in gefärbtem Zustande von den Vögeln verschmäht werden.
Hundedärme sowie Augen kommen als Tierfutter ebensowenig in Betracht, wie sonstige Konfiskate aus der Fleischbeschau.
2. Fleischteile van Kadavern aus Abdeckereien (Tiermehlfabviken, Sammelabdeckereien, Einzel-Abdeckereien und Wasenmeistereien) dürfen auf Grund der Bundesratsausführungsbestimmungen zum 8 1 Abs. 2 des Reichsgesetzes, betreffend die Beseitigung von Tierkadavern, vom 28. März 1912 (RGBl S. 230) nur ausnahmsweise und nur mit Genehmig gung des zuständigen Kreisamts als Futtermittel für Tiere verwendet werden. Die Genehmigung wird "U/ v°n F--ll zu Fall unü nur unter ber Bedingung erteilt daß das Fleisch vor der Abgabe gekocht und hieraus durch Einspritzung auffälliger, von der Fleischsarbe abweichender Stosse (val zu Ziffer 1) vollständig gefärbt wird. Sie Verwendung de- Flegches wird polizeilich überwacht. 724c
Gießener Konzertverein Sonntag, den 10. Februar 1935, 17 Uhr, in der Universitätsaula
Drittes Solistenkonzert
Maria Neuss
(Violine) aus Berlin.
Am Flügel: Heinz La mann. Richard Strauß, Sonate op. 18 — Tartini Teufelstriller, Sonate — Beethoven, Frühlings-Sonate — Stücke von Reger und Mozart Der Bechstein - Konzertflügel ist vom Piano-Haus Schönau. Eintrittskarten: 1- 1.25, 1.75 und 2.50RM. bei Ernst Challier, Neuenweg 10, und abends an der Kasse. Studenten Karte gegen Ausweis bei Herrn Sekretär Ritter und im Studentenheim. Deutsche Bühne halbe Preise. Erwerbslose 30 Pf.
h» ®“?et Brftje
fcfS« K W*n st, wohl aber bie
BS S
K'äS
Mor Will ho phns am Früh,' Rettung. Neben PVfr beiseitesi W das Sßergnü 19ln°B lächeln! ** der auf
S-Md- M-r. der Afoium beff 5* l-chte ,0 Mnbfleferri unb aus |ei be, jW wahr. @1 '■ meinte et u ?£. * dem ■ N loste sie , ®r?Pto ar ,7°°", lobt, . 7>°!> ihn. Ze 45 ®«ttins“, ? dache."
i t°h °°n «Mmit kl.„tot du W M
ff?» >11»
E'tlchiist M't^is
I
den angerichtet. An einer Stelle wurde eine ganze Reihe Fichten umgelegt. Man ist bereits mit dec Aufarbeitung des Holzes als Bauholz beschäftigt. — Bei einer Nachlaß-Versteigerung wurde auf eine Hofreite, die in ihrem Werte auf 13 000 Mark taxiert war, kein Gebot abgegeben.
Kreis Biedenkopf.
< § Gladenbach, 6. Febr. Bei der jüngsten Sammlung für die Winterhilfe mürbe hier der Betrag von 43,60 Mark aufgebracht. Durch den BdM. wurden 218 Galalith-Plaketten verkauft. Der Laubacher Voranschlag für 1935.
Laubach, 6. Februar. In der letzten G e»! meinderatssitzung wurde unter dem Vorsitz des Bürgermeisters Högy der Gemeindeoor- a n s ch l a g für das Rechnungsjahr 1935 beraten und einstimmig angenommen. Der Voranschlag schließt in der Betriebsrechnung mit 159 729,07 RM. (im Rechnungsjahr 1934 mit'131595,92 RM.) in Einnahme und Ausgabe ab. Die einzelnen Rubriken enthalten folgende Wahlen:
OaupfDenammlnng mH W-BttWg für Mitglieder. Gratisverteilung von Edelreisern, Rechnungslegung, Mittellungen, Verteilung der neuen Zeitschrift,- Vortrag von Herrn Obstbauinspektor R e n t s ch - Friedberg über Obstsvalrere an Häuserwänden.
Alle Freunde des Obst- und Gartenbaues aus Gießen u. Umgebung werden zu beiden Veranstaltungen herzlich eingeladen. 714d
IAstona-Lichtspiele g
Des großen Erfolges wegen
spielen wir von heute
Donnerstag bis Sonntag
den letzten und lustigsten aller HB Pat- und Patachon-Tonfilme in BH den Astoria-Lichtspielen weiter. HB
Pat und Patachon
schlagen sich durch! Eg
4-ZiMer-
Einlamilien-Haus mit Garten und Kleintierstallung Am Kugelberg z. l.März zu verm. Rur schriftliche Meldungen von Mitgl. erb. 72iD Bangenoff enWi 1894 e.G.m.v.6. AmKugclberg51 | Mietgesuche | Offizier sucht 4-5-Zimnier-
Wohnung
rüT sofort oder wat. 1. April. Schrift!. Angeb. unter 0416 an ö. Gießener Anz
©er neue Bürgermeister von Butzbach im Amt.
pb. Butzbach, 6. Febr. In einer dringlichen Stadtratssitzung, die für gestern abend anberaumt war, wurden dem neuen Bürger- meister Dr. Mörschel von dem stellvertretenden Beigeordneten Weickhardt mit einer kurzen Ansprache die Amtsgeschäfte übergeben. Das neue Stadtoberhaupt übernahm sie mit dem Bemerken, daß die Stadt im nationalsozialistischen Sinne weiterhin verwaltet würde. Nach einer kurzen Ansprache des Ortsgruppenleiters, Forstassessor Schneider, war die Sitzung beendet. Bürgermeister Dr. Mörschel stammt au£ Friedberg und war zuletzt Direktor des Arbeitsamts Mainz.
Landkreis Gießen.
(xd Allend 0 rf (L a h n), 5. Febr. Der Verband Volkstum und Heimat hatte am Sonntag zu seinem zweiten Heimatabend aus- gerufen. Wiederum war der Saal der Gastwirtschaft „Zur Linde" überfüllt; ein neuer Beweis dafür, daß man mit diesen Veranstaltungen zahlreiches und dankbares Publikum zusammenbringt. Diese Abende sind dazu da, längst vergessene Sitten und Gebräuche wieder aufzufrischen, "die schöne Mundart zu pflegen und so der Heimat und dem Deutschtum unschätzbare Dienste zu leisten. Die mundartlichen Vorträge, die alle aus dem dörflichen Leben gegriffen waren, wurden mit viel Liebe und Hingabe von der Oberklasfe der hiesigen Volksschule — die die Ausgestaltung des Programms übernommen hatte — wiedergegeben und fanden wohlverdienten Beifall. Von einem Kinderchor abwechselnd gelungene Löns-Lieder gaben der ganzen Veranstaltung einen würdigen Rahmen. Pfarrer Germer, ein guter Kenner unserer Heimat, verstand es, die Zuhörer durch seine leicht verständlichen Ausführungen über das Alter unseres Dorfes und der näheren Umgebung fast V/2 Stunden in Bann zu halten. Der Abend, der sicher zu einer dauernden Einrichtung in unserer Gemeinde werden wird, hinterließ einen nachhaltigen Eindruck. — Am Samstagabend hielt der hiesige Turnverein im Vereinslokal seine Hauptversammlung ab. Vereinsführer Faber gab vor den zahlreich erschienenen Mitgliedern einen ausführlichen Bericht über ' bie Tätigkeit im abgelaufenen Jahre, aus dem zu entnehmen war, daß in allen Abteilungen trotz mancherlei Schwierigkeiten geschafft worden ist. Oberturnwart W. Luh sprach über den Turnbetrieb, der zwar noch Mängel aufweise, die aber sicher
1,20-2,40 m lg. und 50 rm Kiefern- Hir J0vPend)ti0ungen Vorbehalten. Die Gebote find
T>tiirf 1c Sortiments-, klassen- und losweise pro km, rm und
wSü ber Bedingungen verschlossen mit der Auf
schrift ^ubnnmvu bisDlenstag,26.Febr.d.J.,vorm.9l , Uhr iipw rul
Ahnung d. Gebote gleichenTages,10Uhr nn ^olmier Vofm Braunfels. Verkauf^>bedinauimkm Qn&-™ ' Verteilung durch Forsramt, Stammholzauszug durck) die Revierförster'.
sraiB P *£ 6"tlc
I f ä» H
■
Via
1 Sg-S SAM Moli«'
x Forderung sÄ’Jm keir
Prima Existenz d. Uebernah.Bezirks- lizenz.Wunderb.Artik, f.Selbstfabr.Spielend verkäufl. an Hotels, Cafes,Wirtsch.Zeitum gen usw. Für Lizenz 500 Rm. erfordert Anfragen an Börgartz & Co., Heidelberg, Neugasse 19. 723d
Ordentliches, selbständiges O4?o Mädchen rum 1.3. gesucht Kunz,
Bleichstratze 29.
Bezirk Wiesbadeu.
NutztzMz-VseSE
Gememdeforstamt Braunfels a. d. Lahn, Kreis Wetzlar, Telefon 223, __verkauft gegen Lchriftgebot: 725D
des
VfB. Reichsbahn
e. V., Gießen
liest aus eigenen Werken 671D
Eintrittskarten: Bnndesmitglieder erhalten gegen Einlösung des Gutscheins Nr. 3 bis zu 2 Plätzen freien Eintritt; Verbandsmitglieder(KaufmännischerVerein Kontrollabschnitt Nr. 8, Volkshochschule, NS. Lehrerbund) zum Preise von 75 Pf.; Militär, Studenten und Schüler zum Preise von 40 Pf., Nichtmitgiieder Ast 1.50 Mk. bei Challier und an der Saalkasse. — Sämtliche Plätze sind an diesem Abend numeriert.
V. Der grobe
MMMM
bild. Künste
KleineAnzeigeu Im Gießener Anzeiger werden von Tausenden beachtet und gelesen.
Möbl. ruhiges Zimmer v. Herrn gesucht. Schr.Angeb.unt. 0475 a. d. G. A. ÄWiimer für 10-12 RM. ges. Schr. Ang. m0480a. d. G.A.
A. Abteilung Betrieb.
Einnahme
Ausgabe^
1934
1935
1934
1935
1. Rechnungsrest aus vo
riger Rechnung
4813
15983
—
—-
2. Gebäude
7100
6200
1670
4000
3. Grundstücke
3900
3900
640
750
4. Waldungen
53437
73822
33605
42234
5. Jagd, Fischerei
2309
2309
—
.—.
6. Schäferei, Weiden
1000
1000
1800
1800
11. Messen und Märkte.
70
120
70
120
14. Wasserversorgung
10790
10800
2000
6000
18. Ziegelei
1000
850
—
——
22. Allgern. Verwaltung
1000
740
12109
15000
23. Oeffentliche Sicherheit
24. Oeffentliche Gesund
—
—
3655
4119
heitspflege und Wohlfahrtseinrichtungen
300
300
3350
3777
25. Abdeckereiwesen
—
—
10
10
26. Feuerlöschwesen
—
—
450
500
27. Armenpflege
2400
2400
8500
8500
28. Schulen
240
240
9400
9880
33. Gemeindefriedhof
308
308
550
560
31 Straßen
135
135
6245
6300
35. Kanäle
700
700
4718
5335
36. Landwirtschaftszwecke
725
725
6000
6130
37. Grenzoerhältnisse
—
—
200
200
39. Ortsbürgerwesen
40. Oeffentliche Anlagen,
30
30
—
—
Denkmäler, Museum
—
.—
160
200
41.Flüsse, Bäche, Gräben
—
—
100
100
42. Soziale Fürsorge
9000
9000
20000
20000
46. Steuern, Abgaben
—
—
6650
7850
48. Sondersteuern
49. Anteile an Reichs
15150
10050
500
510
steuern
6000
8000
400
. 450
52. Schwimmbad
1500
1500.
1500
1725
56. Reservefonds
—
—
2362
2435
58. Kapitalzinfen
.—
—
3000
3000
61. Gemeindeumlagen
10000
10000
1000
1400
III.
IV.
V.
VI.
18
28
14
31
14
161
139
109
47
22
46
19
9
13
3
2
5
7
7
3
2708
-St.
Für die uns anläßlich der silbernen Hochzeit erwiesenen Aufmerksamkeiten danken wir herzlichst 0471
Familie Heinrich Rinn Gießen, im Februar 1935 (Hlilerwall 49)
Stellenangebote


