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Lawinenstürze fordern immer neue Todesopfer

Lager in Weilburg an der Lahn

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krinnerungszeichen einer großen Zeit

Gießen, Marburg, Buenos - Aires, Hofgeismar, den 6. Februar 1935.

Im Beiprogramm:

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stets aut Lager.

Picket, Sommer-

Marineverein Giefeen e.V.

Ruf Bedingung, Diskretion.Ausf. Versammlung

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Küstenfahrt in der Adria

Kulturfilm und Ufa-To n - Woche

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Unser geliebter treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater, Bruder, Schwager und Onkel

Die Beerdigung findet am Samstag, 9. Februar, vormittags 11% Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt. Von Beileidsbesuchen bittet man abzusehen.

wross. usw entf. u. Gar f. immer. Frau B. Gulden Svreüist.Freltag Gießen, Binden- bnrgwail 15. 97 Uhr durchgehend.

Staatswiissenschaftliche Fach - der Ludwigsuniversität Gie-

Ebenfalls im Großglocknergebiet wurde der Ski­läufer Christof Perchtold aus Mörtschach bei Heiligenblut von einer Lawine verschüttet. Perchtold wurde jetzt als Leiche geborgen.

Studenten

u. Junffakademiker f. d. Werbung aufAtlantis u.Deutsche Rund­schau für Süddeutschland in Ver- lagsgruppe sof. gesucht. Höchste Provision u. Fahrgeld werd. bez. Einarb. erl. durch ält. Mitarbeiter, dadurch sofort. Verdienst. Herren die sofort ab fahren können, be­werb. sich unt. 705D a. d. Gieß. Anz

Bei dem der Firma Krupp in Essen gehörige Magnesitwerk im Zillertal wurde durch eine L. wine eine Materialhütte weggerissen. Em Arbeiter kam in den Schneemassen um. Die Bergungsarbei­ten mußten wegen weiterer Lawinengefahr einge-

Freitag, 8. 2. 35

Hess. Hof, 20 Uhr

StflNtW

Gießen, eteo Freit., 8. Febr., 20 bis 23 Uhrr 18.Freif.»Abonn. Overettenyreise.

Der goldene Pterrot.

Operette in 8 Bildern, Musik vonW.W.Goetze

Wetterbericht

des Reichswellerdiensles. Ausgabeort Frankfurt.

Durch die rasche Verlagerung des gestern noch über Frankreich liegenden Teilwirbels nach dem Mittelmeer hat die schon im Gange befindliche Zu­fuhr trockener Polarluft nach Mitteleuropa eine Be­schleunigung erfahren. Dabei trat auch bei uns in der Nacht zum Donnerstag mit kräftigen nördlichen Winden Aufheiterung und Frost ein. Ein stärkeres Uebergreifen der über dem Nordmeer erneut in Gang gekommenen lebhaften Wirbeltätigkeit zu uns wird vorerst durch den sich von den Azoren bis nach Nordskandinavien erstreckenden Hochdruckwirbel ver­hindert.

Aussichten für Freitag: Heiter bis be­wölkt, nachts stärkerer Frost, Mittagstemperaturen bei oder etwas über Null, nördliche bis östliche Winde.

Aussichten für Samstag: Zunächst noch Fortdauer der vielfach heiteren Witterung mit star­ken nächtlichen Frösten.

Lufttemperaturen am 6. Februar: mittags 4,3 Grad Celsius, abends1,1 Grad , am 7. Februar: morgens4,6 Grad. Maximum 4,5 Grad, Mini­mum 4,9 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 6. Februar: abends 2 Grad; am 7. Fe­bruar: morgens 1,6 Grad.

Wintersport.

Rhön. Wasserkuppe: Heiter11 Grad, 58 cm Gesamtschneehöhe, 2 cm Neuschnee, verweht, Ski und Rodel gut.

Vogelsberg. Hoherodskopf: Leichter Schnee­fall, 12 Grach 58 cm Gesamtschneehöhe, 4 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Sauerland. Winterberg: Schneefall, 11 Grad, 60 cm Gesamtschneehöhe, 4 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Schwarzwald: Feldberg: Schneefall,7 Grad, 175 cm Gesamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Harz: Schierke: Bewölkt,11 Grad, 80 cm Gesamtschneehöhe, 8 cm Neuschnee, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

Alpen: Garmisch - Partenkirchen: Schneefall, 6 Grad, 31 cm Gesamtschneehöhe, Pulverschnee, Ski und Rodel sehr gut.

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neu, die in Körben Nahrungsmittel mitführen und auf Umwegen in die Stadt vorzudringen versuchten, mußten unverrichteter Dinge wieder umkehren.

OerToddervierReichswehr-Skifahrer

Die vier vermißten Reichswehr-Skifahrer sind, wie bereits gemeldet, in der Nähe des Krottenkopf­hauses unweit Garmisch t o t aufgefunden worden. Da die Leichen in nächster Nähe des Hauses lagen, ist anzunehmen, daß der Tod durch Erschöpfung eingetreten ist. Die Leichen wurden nach mühevoller Bergungsarbeit in die Leichenhalle Partenkirchen übergeführt. Nur einer der.Reichswehrsoldaten wies eine Verletzung, und Koar im Gesicht, auf. An der Bergung beteiligte sich eine Reichswehrpatrouille mit 14 Mann sowie 10 Mann der Alpinen Rettungs­stelle Partenkirchen und der Bergwacht München.

Der bayerische Staatsminister Hermann Esser hat in seiner Eigenschaft als Schirmherr der Deut­schen Bergwacht dem General Adam, Befehls­haber km Wehrkreis 7, das aufrichtige Beileid zu dem schweren Verlust ausgesprochen, der die deutsche Reichswehr durch das furchtbare Unglück am Krottenkopf betroffen hat.

Äeichsv. °m D.Vamneister

Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere Kameraden von dem Ableben unseres Ehrenvorsitzenden

Georg Hebstreit

in Kenntnis zu setzen.

Die Beerdigung findet am Samstag, vormittags 11V, Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt Beteiligung der Ka­meraden ist Ehrenpflicht. Blauer An­zug mit Mütze. Der Vereinsführer.

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Radio

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Herr Lehrer ks AufsatzesT kfHeimat im dieser Tage kser des Gießei ^bert Schmid Verbundenheit r Brief, über den n ris der Empfänge Hen hier mitte " Als ich d J>m Donnerstag, Mn Namea ab hier aus dar er Burg Gleibe «ilonreter der fy Mgl, wenn nii * ein 6tüi poöten Sie sich Dressieren, und 185 mit Freuder

Georg Hebstreit

Bierverleger

wurde heute im 75. Lebensjahre aus einem arbeitsreichen, gesegneten Leben in die Ewigkeit abgerufen.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Louis Hebstreit und Frau Ernst Hebstreit und Frau Georg Hebstreit und Frau Fritz Pabst

6 Enkel und 1 Urenkel.

ßen hielt in der Zeit vom 25. bis 28. Januar in Weilburgein Lager ab. Es war so berichtet man uns das erste Mal, daß von einer Fach­schaft aus der Gedanke desKonviviums" aufgegrif­fen wurde und Dozenten und Studenten ein paar Taae lang zusammenlebten, ohne zu ausschließlich wissenschaftlicher Arbeit zusammengekommen zu sein. So stand das Fachschaftslager von vornherein auf einer anderen Grundlage, als das Außensemi­nar von Lauterbach im vergangenen Som­mer, das nur landschaftlicher Forschungsarbeit diente. Wird das Außenseminar erst durchgeführt, wenn das Untersuchungsobjekt eingehend durchforscht und in Referaten und Diskussionen den Seminar­teilnehmern nahegebracht worden ist, so setzt das Fachschaftslager diese Vorarbeit in keiner Weise vor­aus. Es wird ohne große wissenschaftliche Vorberei­tung in der Landschaft bezogen; eine kleine Stadt, ein größeres Dorf, der Sitz einer benachbarten Hoch- schule (wie in Weilburg) geben den Lagerort ab.

Vertreter der Behörden, der Wirtschaft, Wan­ner. die das geistige und kulturelle Leben derart kleiner Städte und Gemeinden bestimmen, füh­ren in das Verstehen- und Kennenlernen der Landschaft ein, vesichtigungen ergänzen die Vor­träge, an die sich fast immer rege Aussprachen schließen. Der Geselligkeit mit den Gastgebern gehört dazu ein großer Teil der Zeit, ist es doch vornehmster Zweck des Lagers, die Landschaft

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vom Menschen her und durch ihn kennen zu lernen und zu erleben.

Diese Aufgaben sah das Weilburger Lager vor sich. Weilburg war als Lagerort gewählt wor­den, einmal, weil Verbindung zur dortigen Hoch­schule für Lehrerbildung gesucht werden sollte, und weil zum andern die Wissenschaftliche Akademikerhi.lfe die vorhandenen wirtschaft­lichen Fragen bereits untersucht hatte und ihre Mitglieder geschlossen beim Lager eingesetzt werden konnten.

Am Freitagabend vereinigten sich die Lagerteil­nehmer, rund 40 Mann, Dozenten und Studenten, mit einem Teil der Dozenten der Hochschule für Lehrerbildung und den Kameradschaftsführern der Studentenschaft zu einem geselligen Abend. In wenigen Reden wurde die Zielsetzung des Lagers umrissen und die Notwendigkeit der Zusammen­arbeit von beiden Seiten betont; sie blieb nicht nur Redensart, und wir haben den festen Willen, die Fäden, die sich angesponnen haben, weiterzusühren und den Kameraden der Weilburger Hochschule bei besonderer Gelegenheit in Gießen ein Bild unseres Lebens und unserer Arbeit zu zeigen.

Es war ein erfreulicher Erfolg, daß froh der Verschiedenartigkeit der beiden Hochschulen und der Erziehung wie der Aufgaben die junge Mannschaft sich sehr bald zusammenfand und den Abend zu einem geschlossenen und festen Bild formte. Das Erlebnis dieser Geschlossen­heit bestimmte die folgenden Tage.

In der ganzen Schweiz haben sich in allen Berg­gegenden infolge des starken Schneefalles, auf welche Föhn und Regen folgten, Lawinen los­gelöst. Es sind sieben Todesopfer zu be­klagen. Die Unglücksfälle ereigneten sich bei Les Avants am Genfer See, im Berner Oberland und im Kanton Graubünden. Die tieferen Lagen sind schneefrei geworden. In den höheren Lagen liegt der Schnee in großen Massen. Es gibt Fälle, wo d i e Schneehöhe 3 bis 4 Meter beträgt.

In St. Antonien im Prättigau (Kanton Grau­bünden) ereignete sich ein schweres L amt nen - Unglück. Vom Kühnihorn löste sich plötzlich eine mächtige Lawine, die zwei Wohnhäuser und einen Stall vollkommen verschüttete. Dabei kamen sieben Personen ums Leben.

Der Kurort Davos war eine Zeitlang von der Außenwelt völlig abgeschnitten. Die Schneehöhe beträgt in Davos 2,5 Meter. In den einzelnen Hüt­ten des Parsenn-Gebietes befinden sich noch zahl­reiche Skiläufer, die die Talfahrt nicht antreten können, da sie mit größter Lebensgefahr verbunden wäre. Die Hütten sind aber lawinensicher und mit Proviant genügend ausgerüstet.

Eine Bergungskolonne der Alpinen Rettungs­stelle, die fid) im Großglocknergebiet auf die Suche nach der Leiche eines verschütteten Knechtes be­geben hat, ist bis jetzt nicht zurückgekehrt und man befürchtet, daß ihr in dem Gebiet, in dem ununterbrochen Lawinen niedergehen, etwas zuge­stoßen ist. Im Bezirk Gmunden wurde ein 60jäh- riger verheirateter Schleusenwärter der Oberöster­reichischen Kraftwerke von einer Lawine getötet.

stellt werden.

Aus Vorarlberg liegen folgende Meldungen vor: In Gargellen riß eine Lawine zwei Häuser mit. In einem der Häuser befanden sich sieben Mitglieder einer Familie des Textilfabrikanten H e u ß. Vier Personen wurden getötet, die fünfte wird noch vermißt. Alle Männer im Walsertal sind aufge­boten worden, um in die entlegenen Gehöfte Wege zu bahnen. Die Lebensrnittel sind z. T. sehr knapp, und Nachschub ist nur auf Skiern und unter Le­bensgefahr möglich. Bei Hohenems wurde ein Ski­fahrer von einer Lawine getötet.

Die Nachforschungen nach den drei bei Winterthur vermißten Schülern wurden wieder ausgenommen. Dabei fand man an einem Hang eine Leiche, die ohne Schneeschuhe war. Eine zweite Leiche wurde als die des Schülers Fridolin Störri identi­fiziert. Von dem dritten Schüler fehlt noch jede Spur.

In Unterwasser (Poggenburg) wurden drei jugend­liche Skifahrer, die eine Tour in das Gebiet des Churfirsten unternommen hatten, vermißt. Zwei von ihnen hat man jetzt erfroren aufgefunden.

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Der Deutsche Gemeindetag hat tm Einvernehmen mit dem Reichsministcrium für Volksaufklärung und Propaganda und der Reichssührung des Winterhilsswerks des deutschen Volkes alle Ge­meinden und Gemeindeoerbände ausgesordert, sich an einer Sondermaßnahme des Winterhilfswerks zu beteiligen. Die oben abgebildete Mustertasel zeigt einen aus Mosaiksteinen zusammengesetzten Adlerschild, der in Form einer Nagelung von den Spendern zusammengesetzt wird.

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Heute Donnerstag

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Am Samstag berichtete die Wissenschaft, liche Akademikerhilfe über ihre Arbeit und brachte das Lahngebiet den Lagerteilnehmern nahe. So wurde eingehend referiert über die Geologie der Lahnmulde und ihre Bodenschätze, das Verkehrs­wesen im Lahngebiet, die Industrie, die sozialpoli. tischen Verhältnisse und über die Land- und Forst­wirtschaft. Die Hochschule für Lehrerbil­dung hatte zwei Referate gestellt, ein historisches über den Kreis Weilburg und das ehemalige Herzog­tum Nassau, ein weiteres über die Landwirtschaft und bäuerliche Kultur im Taunus, das der Dirck- tor der Landwirtschaftlichen Schule erstattete. Da. zwischen lagen Führungen durch das Schloß und das recht reichhaltige Heimatmuseum.

Der Sonntag trennte das Lager; ein Teil man« berte über die Lahnberge nach Runkel und spürte die Schönheiten des alten, verträumten Städtchens und seiner trutzigen Burg auf. Die WAH. verbrachte den Tag mit dem Besuch der Eisenerzstollen, Kalk- steinbrüche, Kalköfen, Verladeanlagen an der Lahn und im Kerkerbachtal.

Am Montag wurde das Lager beschlossen durch den Besuch der Villmarer Marmorbrüche und -schleifereien durch eine kleine Gruppe und einen längeren Aufenthalt in der alten Bischofsstab Limburg.

Das war rein äußerlich gesehen das Lager in Weilburg. Es wurden keine überwältigenden wissenschaftlichen Erkenntnisse erarbeitet, keine tief« I gründigen Probleme in langen Gesprächen zerglie« dert, es gab keine ermüdenden Besichtigungen gro. ! ßer Industriewerke. Wir ließen den stillen Zauber | der kleinen nassauischen Residenzstadt auf uns wir­ken, empfanden beim Gang 'durch das alte Schloß und den Park noch einmal den Stolz und die be­häbige Gediegenheit der nassauischen Herzöge und freuten uns der Herbheit der verschneiten Berge, zwischen denen sich ruhig und fachlich die Lahn hinzog.

lieber allem Zusammenleben und Zusammen­arbeiten lag, für jeden von uns fühlbar, jener Geist der Kameradschaft und des Zusammen­stehen müssens, der immer unsere Arbeit zeich­nete und machte auch dieses Gemeinschaftsleben zu einem weiteren Stein im Bau, qn dem schon unzählige Fachschaftsgenerationen geschafft haben.

Und wenn es auch nicht am Ende der Lagertage als Lied der Lagermannschaft stand es mag doch als letztes Wort zum Lager gelten und in sich allen Ernst und alle Fröhlichkeit einschließen, die uns die vier Tage in der Stadt Wilhelm Heinrich Riehls jj schenkten:

Und kommen wir wieder zusammen Auf wechselnder Lebensbahn Dann knüpfen ans fröhliche Ende Den fröhlichen Anfang wir an ...

Hauptschriftleiter: Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Verantwortlich für Politik: Dr. Friedrich W. Lange, für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot, für Öen übrigen Teil: Ernst Blumschein. Anzeigenleiter: Hans Beck, verantwortlich für den Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. DA. I. 35: 12 195. Druck und Verlag: Brühl'sche Universitäts-Buch- und Steindruckerei

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Zur Zeit ist Preisliste Nr. 2 vom 2. Juli 1934 gültig.

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