Gedanken um das Sportabzeichen
Die Vorrunde um -en DFB.-pokal
Oie Ergebnisse.
I
Lichtspielhaus Gießen
Gießen, den 7. Januar 1935.
Die Einäscherung hat auf Wunsch der Verstorbenen in der Stille stattgefunden.
Von Beileidsbesuchen bittet man absehen zu wollen.
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Im Namen der Hinterbliebenen:
Dr. Franz Hanau.
die Liste der Sieger einschreiben, während der Baltenverbanö immer leer ausging.
Oie Meisterschaftsspiele in Aordhessen.
Bei den sonntäglichen Fußball«Meisterschaftsspielen im Gau Nordhessen kam der Tabellenletzte Sport Kassel zu seinem ersten Sieg. Zuhause schlugen die Kasseler die recht gute Germania Fulda verdient mit 2:1 (0:0). In Friedberg fertigte der VfB. die Spvgg. Langenselbold ganz überlegen mit 7:0 ab. Mit diesem Siege arbeitete sich der DfL.
Friedberg auf den fünften Platz in der Tabelle vor, während Langenselbold auf den vorletzten Rang zu» rückfiel.
Man mag es für ein unnützes Beginnen halten, über das gerade in letzter Zeit besonders aktuelle Thema „Sportabzeichen" zu sprechen. Und ohne Zweifel wird man einwerfen, daß jeder Sportler und Turner wissen müßte, was es mit dem sportlichen Leistungsabzeichen für eine Bewandtnis hat. Dem ist leider nicht so. Obwohl der deutsche Sport heute eine Millionenbewegung darstellt, und die Verwaltungsarbeit und Organisationstätigkeit in dieser starken und mächtigen Säule des deutschen Volkes als vorbildlich bezeichnet werden kann, ist immer noch ein starker Block vorhanden, der die richtige Idee des Sportes noch nicht — auch n i ch t im entfernte st en — erfaßt hat, und der sich damit auch keine Vorstellung von dem Wert einer bestandenen Sportabzeichenprüfung macht. Es ist dies eine bedauerliche Tatsache, die nicht wegzuleugnen ist. Wenn man sich aber schon einmal mit dieser Materie befaßt, dann wird man begreiflicherweise nach Argumenten suchen, die eine derartige Unkenntnis und Interesselosigkeit in einer doch so gut geleiteten und organisierten großen Gemeinschaft gedeihen ließen. Man wird zunächst die Führung verantwortlich machen. Nicht ganz unberechtigt, wenn man an gewisse Mißstände denkt, die z. B. durch falsches Einsetzen der Werbetrommel hervorgerufen wurden, und sie dann auch unter den Sportabzeichen-Aspiranten manches Unheil an- qestellt haben, was durch eine Begrenzung der Vorschriften leicht hätte vermieden werden können.
Das Deutsche Turn- und Sportabzeichen soll die Krönung der Laufbahn eines Sportlers fein, sofern er sich nicht einem Spezialgebiet verschrieben hat, um durch Erreichung einer Spitzenleistung feine höchste sportliche Genugtuung zu finden.
Aus dieser Definition geht schon ganz eindeutig hervor, daß dieses Symbol der Leistung und des Willens im Sport für denjenigen geschaffen ist, der eine im großen und ganzen abgeschlossene Vorbereitungszeit hinter sich hat. Selbst ein vollkommen normal geschaffener Durchschnittsmensch dürfte nicht dazu in' der Lage sei, alle geforderten Hebungen mit Erfolg zu absolvieren, roennn er nicht durch eine systematisch arbeitende Schule gegangen ist. Wie sehr erscheint es dann als eine Unsitte und als eine Verunglimpfung des Sportabzeichengedankens überhaupt, wenn ein erheblicher Teil aller Bewerber durch die Art und Weife, wie sie die Uebunqen abzulegen gedenken, erkennen lassen, daß ihr Körper nur notleibet, wenn sie sich die geforderten Hebungen abzwingen wollen. Diesen Mißstand hätte man an höchster Stelle erkennen, und durch entsprechend scharfe Begrenzung der Zulassungsbestimmungen dem falschen Ehrgeiz vieler Bewerber Einhalt bieten müssen.
Zusammenfassend kann man also sagen: Das Sportabzeichen nur demjenigen, der Anspruch darauf erheben kann, als Sportler bezeichnet zu werden, und nicht dem, der durch ungehobelte und ungeschulte Kraft seinem Körper ungewohnte und damit unnatürliche Bewegungen abfordert.
Einen ganz anderen Sinn und Zweck verfolgte man bei der Schaffung des SA. - Sportabzeichen s. Die Erfordernisse stehen hierbei auf einer Basis, die es jedem, der nur einigermaßen guten Willens ist. ermöglichen sollten, alle Hebungen zu meistern. Man will hier durch den Erfolg dokumentieren, daß man gewavpnet ist, allen eventuell an einem herantretenden Aufgaben mit gestähltem Körper, und was in vielen Phasen des Lebens faf£
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3n anderen Gauen:
Gau Südwest: Union Niederrad — 1. FT- Kaiserslautern 1:0; Kickers Offenbach — Eintracht Frankfurt 3:3; FSV. Frankfurt — Wormatia Worms 4:0.
Gau Bayern: Wacker München — Schwaben Augsburg 9:3.
In Würzburg: Bayern — Baden Köln: Mittelrhein — Nordmark Danzig: Ostpreußen — Niedersachsen Gelsenkirchen: Westfalen—Pommern Fulda: Nordhessen — Brandenburg Chemnitz: Sachsen — Schlesien Elberfeld: Niederrh. — Württbg.
Am Sonntag nahmen die Kämpfe um den Deutschen Fußball-Pokal der Gaumannschaften ihren Anfang. Sieben Treffen standen auf dem Programm, von denen zwei einen überraschenden Ausgang nahmen. Als eine Sensation kann man sogar Württembergs Sieg gegen Niederrhein bezeichnen, da die Rheinländer eine Elf ins Feld stellten, die acht Nationalspieler aufwies. 20 000 Zuschauer erlebten in Elberfeld die verblüffende 3:2-(3:0-) Niederlage ihrer heimischen Gaumannschaft. Die zweite Heberraschung gab es in Würzburg, wo Baden gegen Bayern 1:0 (0:0) siegte. Die Bayern nahmen den Kampf auf in der Absicht, beim Endspiel an ihrem vorjährigen Gegner und Pokalgewinner Südwest Revanche zu nehmen. Nun flogen sie schon in der ersten Runde aus dem Wettbewerb. In Fulda zog Nordhessen gegen
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im Alter von 76 Jahren nach langem schweren Leiden sanft entschlafen.
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Brandenburg 2:3 (1:2, 2:2) den Kürzeren. Mit dem gleichen Ergebnis und gleichfalls nach Verlängerung in Köln der Gau Nordmark gegen Mittelrhein. Einen Kantersieg errang in Gelsenkirchen der Gau Westfalen gegen Pommern mit 8:0 (3:0). In Danzig schlug Niedersachsen den Gau Ostpreußen 4:1 (3:0) unerwartet sicher.
Die Zwischenrunde wird am 3. Februar ausgetragen. Man vermißt bei ihr zwei der spielstärksten deutschen Gaue, Bayern und Niederrhein.
Nardheffen-Brandenburg 2:3 (1:2,2:2) N. Big.
In Fulda bekamen die nur 4500 Zuschauer ein spannendes Spiel zu sehen, in dem die Berliner als die sichtlich Besseren mit etwas Glück 3:2 in der Verlängerung gewannen. Den Ausschlag gab wohl bei gleich guten Hintermannschaften die bessere Läuferreihe der Berliner. Die beiden Sturmforma- tionen hielten sich die Waage, einmal waren die Nordhessen besser, dann wieder die Brandenburger.
Die Berliner gingen in der vierten Minute durch Kästner in Führung und blieben vorerst überlegen. Trotzdem fiel durch Kleim in der 22. Minute der
Brennholz-Versteigerung
des Graf zu Solms-Laubachschen Forstamts.
Donnerstag, den 10. Januar, im Strackfchen Saale zu villingen, von 10 Uhr ab, aus verschiedenen Abteilungen der Distrikte Lenzesberg, Hubberg, Hirschrot, Silbach der Försterei Ruppertsburg: Scheiter rm: 500 Buche, 12 Eiche, Dirke; Knüppel rm: 600 Buche, 28 Bu. (dürr), 70 Eiche, 10 Birke, 4 Esche, 3 Elsbeere, 5 Aspe, Erle, 18 Kiefer, Lärche, Fichte; Stöcke rm: 130 Buche, 6 Eiche; Reiserknüppel rm: 48 Buche; Slammreiser rm: 100 Buche, teils dürr (Hirschrot, Silbach); Zopfreifer rm: 970 Buche. — Fichtenreis st angen: 85 St. IV, 60 St. V, 80 St. VII (Bohnenstangen) aus Hirschrot. 96D
Es werden nicht versteigert: Buchenscheit aus Hubberg la, 2b, Glashau; Buchenknüppel aus Hubberg la; Buchenstöcke aus Hubberg la, 2b und die mit F bezeichneten Nummern. Es wird gebeten, das Holz vor der Versteigerung zu besichtigen. Auskunft erteilt Förster Becker, Friedrichshütte, Telefon Laubach 11.
alles forderten, selbst aber nichts zu geben bereit seien. Das müsse anders werden.
Kreisjugendführer Presber
sprach sodann über die Durchführung der Jugendspiele, umriß die Aufgaben des Vereinsjugendleiters, stellte heraus, daß in der Jugendarbeit das Führerprinzip straff gehandhabt werde und erörterte den Aufbau der DFB.-Jugend in der jüngst festgelegten Form. Der
Jugendgruppenleiter Philipp • referierte über den Stand der Jugendarbeit in der Gruppe Gießen und betonte, daß in seiner Gruppe recht erfreulich gearbeitet werde, wenn auch die Jugendarbeit bei einzelnen Vereinen noch zu wünschen übrig lasse. Vorbildliche Arbeit werde in der Spieloereinigung 1900, in Großen-Buseck, bei VfB.- R., Gießen, in Leihgestern und beim VfR. Lich geleistet. Der
Jugendgruppenleiter von Wetzlar-Ulm Anschütz konnte aus seiner Gruppe ebenfalls viel Befriedigendes berichten und nannte die beachtliche Zahl von 480 in seiner Gruppe erfaßten Jugendlichen. Vorbildlich in dieser Gruppe sei der Sportverein Wetzlar.
Nachdem noch
Kreispressewart Funke über die Art der Zusammenarbeit mit der Presse gesprochen und verschiedene praktische Anregungen gegeben hatte, entwickelte sich eine Aussprache, in der die Vereinsführer zu speziellen Fragen Stellung nahmen. Mit einem dreifachen „Sieg-Heil" auf den Führer wurde die Versammlung geschlossen.
Charakterfestigkeit, Entschlußkraft und Kämpfer für eine neue Zukunft. Wir wollen diese Worte nicht nur Worte sein lassen, sondern sie in die Tat Umsetzern Vereine, die die Jugendpflege vernachlässigen, dienen und schaden nur sich selbst und sind eine unnötige Belastung für die anderen. Unfere Arbeit im Jahre 1935 soll unter dem Treugelöbnis an unfern Führer und Reichskanzler stehen, indem wir helfen wollen» einen gesunden, deutschen Geist in einem gesunden Körper großzuziehen."
Der weitere Verlauf der Versammlung brachte sodann die Berichte der verschiedenen Fachwarte. Der
kreisfuhballfachwart Ziher
wies auf Hnzulänalichkeiten in der Durchführung der Spiele hin uno brachte zunächst die Voraussetzungen für die Austragung eines Spieles in Erinnerung, soweit sie die Herrichtung des Platzes betrafen. Er erörterte die Bestimmung von Linienrichtern und Platzordnern, wies darauf hin, daß der Fußballsport in jüngster Zeit verhältnismäßig harte Formen angenommen habe und in Zukunft auf das energischste durchgegriffen werden würde. Er betonte ferner, daß sich die Vereine, sofern es nicht schon geschehen fei, bemühen müßten, Schiedsrichteranwärter namhaft zu machen, da im Kreis ein erheblicher Mangel an guten Schiedsrichtern feftzustellen fei. Ein Verein, der nicht wenigstens einen Schiedsrichter zu stellen vermöge, werde damit rechnen müssen, daß für feine aktiven Mannschaften auch kein Schiedsrichter mehr gestellt werden können. Schiedsrichterbelehrungen fänden demnächst statt. Herr Henkel wies in Ergänzung dessen darauf hin, daß es immer wieder Vereine gebe, die vom Verband
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noch wichtiger ist, mit gesundem Geist entgegen» treten zu können.
Was wird also von dem Bewerber verlangt?
Zunächst eine bejahende Einstellung zu den SA.» mäßigen Vorschriften. Bei den leichtathletischen Grundübungen kommt es zum größten Teil auf die persönlichen Geschicklichkeiten des Bewerbers an, der in seiner Freizeit durch Betätigung in einem Sport- oder Turnverein die in mehr oder weniger starkem Maße in ihm steckenden Talente so zügelt und formt, daß er eine einigermaßen abgerundete Leistung zustande bringt. Die anderen Disziplinen haben zu zeigen, wie es mit dem Kameradschaftsgeist des Einzelnen bestellt ist. In der Tat, man kann einen hundertprozentigen Erfolg feststellen. Wie oft lautete vor einem in einer bestimmten Zeit zurückzulegenden Gepäckmarsch die Parole:
„keiner fällt aus."
Wer von den Teilnehmern, die mit Kräften und Ausdauer besonders gut beschlagen sind, hätte da dem Kameraden, dem die Erfüllung Schwiengkec ten bereitet hätte, feine Hnterstützung versagt? Der Beweis der Orientierungfähigkeit im freien und geschützten Gelände und des Scharfsinns schließen den Rahmen um diesen variiert ausgearbeiteten Prüfungskomvlex.
Es muß eine ganz besondere Freude und Genugtuung für jeden sein, wenn er nach Absolvierung aller Hebungen sagen kann: Ich habe mit meiner Leistung und mit meiner unbeugsamen Energie dazu beigetragen, daß das Fazit dieser großen Heerschau aller jungen Deutschen ein gStes war. Wen von den bis jetzt noch Säumigen packt da nicht der Ehrgeiz, auch die Leistungsfähigkeit feines Körpers und Willens überprüfen zu lassen?
Kurze Sporinvtizen.
Deutschlands Rugbyspieler haben dem- nächst ihre schwerste Prüfung, den am 24. März in Paris stattfindenden Länderkampf gegen Frank- reich, auszutragen. Um für diesen Kampf bestens gerüstet zu sein, trägt die Nationalmannschaft vorher noch zwei Hebungsspiele aus. Am 2. März spielt sie in Hannover und am Tage darauf in Leipzig.
Walter Rothenburg, der Veranstalter des am 10. März auf deutschem Boden, voraussichtlich in Hamburg stattfindenden Borkampfes zwischen Max S ch m e 1 i n g und Steve Hamas hat schon zwei Rahmenkämpfe festgelegt und zwar Arno K ö l b I i n (Berlin) gegen Gunnar Baerlund (Finnland) und Adolf Witt (Kiel) gegen John Andersson (Schweden).
Einen großen Erfolg errang am Freitagabend der deutsche Bantamgewichtsmeister Werner Riethdorf in Zürich. Er schlug dort den ausgezeichneten Schweizer Dubois, der u. a. schon Europameister Signet besiegte, entscheidend. Mehrmals angeschlagen, gab der Schweizer in der Pause zur neunten Runde den Kampf auf.
Ungarns Handballverband hat an den Oberbürgermeister von Darmstadt ein Dankschreiben für die gute Ausnahme der ungarischen Mannschaft beim Länderspiel am 9. Dezember gerichtet und der Hoffnung Ausdruck gegeben, daß im Laufe des Jahres 1935 in Budapest ein Rückspiel beider Nationen stattfinden werde.
Deutsche Tennissiege gab es beim internationalen Turnier in St. Moritz. Gottfried von (Tramm schlug den Franzosen de Thomasson 6:2, 6:1, Heinrich Henkel gewann über den Italiener Martinelli 6:3, 6:4, und im Doppel siegten v o n Cramm / Henkel 6:2, 6:1 über Atzli / Monten.
Ausgleich. Noch vor der Pause holten sich die Berliner durch Berner erneut die Führung. Nach dem Wechsel wurden die Brandenburger etwas zurück- gedrängt und Leugers konnte mit einem Kopfball den Ausgleich erzielen, der eine Verlängerung erforderlich machte. In der Verlängerung fiel im Anschluß an einen Eckball durch Berner der Siegestreffer, der den Kampf beendete.
Die Nordhessen hätten eigentlich trotz ihrer technischen Hnterlegenheit in der zweiten Halbzeit das entscheidende Tor schießen können, aber einerseits war die Berliner Hintermannschaft gerade während dieser Drängeperiode der heimischen Elf in ausgezeichneter Form und andererseits ließ es der Angriff der Nordhessen doch an der nötigen Durchschlagskraft fehlen. Dem Spielverlauf nach wäre also ein knapper Sieg der Nordhessen möglich gewesen. Daß die Berliner gewannen, bedeutet kein ungerechtes Ergebnis.
Wer gewann bisher den DFÄ.-pokal?
Eine Siegerliste seit 1909.
Der Fußballpokal des Deutschen Fußball-Bundes wurde bisher dreiundzwanzigmal vergeben. Je siebenmal haben ihn die Landesverbände von Süd- und Norddeutschland errungen, damit ihre unbedingte Vorherrschaft beweisend. Süddeutschland siegte in den Jahren 1910, 1912, 1922, 1923, 1924, 1931 und 1933. Außerdem gewann der Süden die Kampfspielpokale 1922 in Berlin und 1926 in Köln und auch beim Jubiläumsturnier anläßlich des 25jährigen Bestehens des DFB. im Jahre 1925 ging Süddeutschland als Sieger durchs Ziel. Der 1933 erstmals ausgespielte „Adolf-Hitler-Pokal" der, Gaumannschaften fiel an den Gau Bayern, der DFB.-Pokal wurde im vergangenen Jahre gelegentlich der Deutschen Kampfspiele vom Gau Südwest gewonnen, so daß also auch nach Aufhebung der Landesverbände der Pokal in süddeutschem Besitz verblieb. Norddeutschland gewann den DFB.- Pokal in den Jahren 1911, 1914, 1917, 1919, 1925, 1930, und 1932. Dreimal wurde Brandenburg Sieger und zwar 1909, 1918 und 1929, und außerdem gewannen die Berliner gelegentlich der Deutschen Kampfspiele 1930 in Breslau den Kampfspielpokal, um den allerdings nur ein Spiel ausgetragen wurde. Je zweimal konnten Mittel- und Westdeutschland den Preis erringen. Mitteldeutschland siegte 1921 und 1927, Westdeutschland gewann 1913 und 1920, und einmal, im Jahre 1928, konnte sich auch Südostdeutschland in
I(Se. Hoheit der Dienstmann) |
Weitere Hauptrollen:
Fiter Benkhoff — Paul Westermeier — I Georgia Lind — Baby Gray. 94 A I
Sie lachen Tränen! I
Vorher: Gutes Beiprogramm und Ufa-Ton-Woche |
Todes-Anzeige.
Heute vormittag 5 Uhr entschlief sanft nach längerem schweren Leiden meine liebe gute Frau, unsere gute Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante
Frau Kath. Schattier, geb. Luh
im Alter von 69 Jahren.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Heinrich Schättler, Rangiermeister i. R.
Familie Heinrich Schättler
Familie Wilhelm Schättler
Familie Ludwig Braun
Großen-Linden, Nieder-Erlenbach, den 6. Januar 1935.
Die Beerdigung findet Dienstag, 8. Januar, nachmittags 21/, Uhr, statt
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