Ausgabe 
6.6.1935
 
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Wie erfolgt die Einführung des Arbeitsbuches?

zu nehmen.

Gießen, Berlin, Dresden, Weimar, den 6. Juni 1935.

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In tiefer Trauer:

Johanna Fritsch, geb. Bagge Hanna Diehl, geb. Fritsch Pfarrer Karl Fritsch Oberingenieur Hermann Fritsch Theo Fritsch Pline Fritsch

Bertha Schmitt, geb. Klipstein Pfarrer Wilhelm Diehl Käthe Fritsch, geb. Hoffmann Kiesel Fritsch, geb. Rosenau Nina Fritsch, geb. von Holstinghausen Oberamtsrichter Dr. Ludwig Schmitt und 14 Enkel

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otß aus den gaufremden Gebieten hier in Erholung sind, nahezu 1 4000 Kinder in G a ft ft e l - len untergebracht. Die bis jetzt uns zur Verfügung stehende Pflegestellenzahl reicht bei weitem nicht aus, und wir bitten daher, alle deutschen Dolks- aenosien, die sich noch nicht zur Aufnahme eines Ferienkindes bereiterklärt haben, sich umgehend bei der zuständigen NSD.-Dienststelle zu melden.

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del, sondern auch die des Handwerks sowie die Arbeitslosen.

Die Ausstellung des Arbeitsbuches erfolgt nur durch die Arbeitsämter. Zuständig ist das Arbeitsamt des Wohnsitzes des Arbeitnehmers, an dem er polizeilich gemeldet ist und nicht das des Beschäftigungsortes. Zur Vereinfachung des Ver­fahrens werden sich die Arbeitsämter mit den größe- ren Betrieben mit 20 und mehr Arbeitnehmern in Verbindung fetzen, damit die Ausfüllung des Antragsoordruckes in den Betrieben erfolgen kann. Bei den Betrieben, die weniger als 20 Arbeits- kräfte beschäftigen, werden die Arbeitsämter über die Handels-, HSndwerks- und Gewerbekammern, sowie über die Wirtschaftsgruppen und die Presse diesen Betrieben Anforderungen zugehen lassen, die vorgeschriebenen Antragsvordrucke bei den Arbeits­ämtern in Empfang zu nehmen. Die Arbeitsfront wird diese Aufklärungsarbeit auch ihrerseits unter­stützen, damit jede Betriebsstätte erfaßt wird. Auf die Beachtung dieser Aufforderungen und der von den Arbeitsämtern in der Presse erlassenen Bekannt­machungen ist besonders zu achten, damit die rei­bungslose Einführung des Arbeitsbuches gewähr­leistet wird. Die Erfassung der Arbeitslosen erfolgt durch die Arbeitsämter unmittelbar.

Am 4. Juni d. I. hat im Landesarbeitsamt Hessen mit dem Treuhänder der Arbeit, der Arbeitsfront, Vertretern der Handels-, Industrie- und Handwerks­kammern, sowie den Wirtschaftsgruppen des Lan­desarbeitsamtsbezirks eine Besprechung stattgesun- den, wobei sämtliche Organisationen bereitwilligst in dankenswertester Weise ihre Unterstützung zu­gesagt haben.

Verhaftung

eins langgesuchten Hochstaplers.

LPD. Frankfurt a. M., 4. Juni. Ein seit langem gesuchter Hochstapler, Ern st Mus - hake, konnte jetzt von der Frankfurter Polizei verhaftet werden. Mushake hat feit 1931 durch seine Betrügereien, an denen auch eine Frau be-

Lagez.Ueber- ihm.ein.An-

KleineAnzeigen im Gießener Anzeiger werden von Tanicnden ,1 beachtet und gelejen.

In tiefem Schmerz: Eugenie Bläser

Aletta Löblich, geb. Bläser

Clara Mardersteig, geb. Bläser Generalleutnant a. d. Karl Löblich Justizrat August Mardersteig

Die Beerdigung findet am Samstag, dem 8. Juni, um 11 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt

Rheindampferfahrt soll noch schöner werden.

Verbilligte Wochenend-, Zwei- und Dreitagereisen.

Mainz, 5. Juni. (Lpd.) Um den Ausblick von den Rheindampfern auch bei windigem Wetter zu einem Genuß werden zu lassen, hat die Köln - Düsseldorfer Rheindampfschiffahrt auf ihren Dampfern eine neue Bank- und Stuhlordnung durchgeführt; einige Dampfer haben auch neue Sonnendecks erhalten, und außer den Wetterfchutz- scheiben wurden besondere durchsichtige Zellonfchei- ben angebracht, die die Sicht nicht beeinträchtigen. Expreßfahrten werden in diesem Sommer nur noch rheinabwärts durchgeführt, die Schnellfahrten dagegen nach wie vor in beiden Richtungen. Neu- eingeführt wurden verbilligte Wochenendreisen, so­wie Zweitagereisen nach AßmannshausenRüdes- heim, ferner Dreitagereisen von Köln nach Wies­baden und Mainz.

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Bekleidungsstätten", wobei Roth die Zulassungs­nummer des Aschaffenburger Geschäfts benutzte, Jttmann die seines väterlichen Geschäfts in Groß- Umstadt. Beide erteilten nun Bestellungen in ganz Deutschland und unterhielten Lager in Frankfurt am Main, Groß-Umstadt und Schaafheim. Jnsge- samt 224 Firmen wurden von ihnen um rund 200000 Mark geschädigt. Zeugen gegen­über bekundeten sie, nach Brasilien auswandern zu wollen, weshalb sie anscheinen die hohen Beträge zusammenzuraffen versuchten. Jttmann als Ur­heber erhielt drei Jahre Zuchthaus und fünf Jahre Ehrverlust, der geständige Roth zwei Jahre Zuchthaus unter Anrechnung von sechs Monaten Untersuchungshaft.

Beim Aufspnngen auf einen fahrenden Zug verunglückt.

LPD. Frankfurt a. M., 5. Juni. Dienstag nachmittag versuchte ein Reisender bei der Aus­fahrt eines D-Zuges nach Dortmund auf den bereits in Fahrt befindlichen Zug aufzuspringen. Der Reisende kam zu Fall, siel zwischen dem Bahnsteig und dem zweitletzten Wagen dev fahrenden Zuges auf den Bahnkörper und wurde schwer verletzt. Der Verunglückte wurde in das Städtische Krankenhaus verbracht. Es handelt sich vermutlich um einen Hüttendirektor a. D. Afholderbach aus Bochum.__________

Es wird Putz-, Mode-, Kurz- rvaren-, Textil- Geschäfti best.

Gestern abend entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden, unsere geliebte Schwester und Schwägerin

Frau Geheimrat Hansen

geb. Bläser

Rundfunkprogramm.

Freitag, 7. Juni.

6 Uhr: Gymnastik. 6.15: Von Königsberg: Früh­konzert. 8.10: Von Stuttgart: Gymnastik. 10.15: Schulfunk. 11.30: Sozialdienst. 11.45: Bauernsunk. 12: Mittagskonzert I. 13.15: Mittagskonzert II. 14.15: Wirtschaftsbericht. 16: Kleines Konzert. Neun Lieder für Alt und Klavier nach flowakifchen Volks­liedtexten von Kurt Ungerer. 16.30: Exportkaufleute warten auf ihren Einsatz. Ein Gespräch mit dem Leiter der Stellenvermittlung der DAF., K. Dohn, Frankfurt a. M. 16.45: Mein liebes kleines Auto. 17: Don Hamburg: Nachmittagskonzert. 18.30: Ju­gendfunk. DerNeue". Aus einer Fürsorgeanstalt. 18.45: Das Leben spricht! 19: Unterhaltungskonzert. 19.50: Rundfunkindustrie und Rundfunkeinheit. 20.15 Von Königsberg: Deutsche Tänze und Märsche aus zehn Staaten. 21.30: Uebertragung nach Kö­nigsberg: OHL. Berichte und Gespräche aus der Arbeit des Großen Hauptquartiers. 22.45: Zum hundertjährigen Jubiläum von Bad-Nauheim. Ein Weltbad spricht. 23.15: Von Stuttgart: Nachtmusik des Landesorchesters Gau Württemberg - Hohen- zollern. 24 bis 2: Uebertragung nach Stuttgart: Orchesterkonzert. NS.-Reichssinfonieorchester.

Samstag, 8. Juni.

6 Uhr: Gymnastik. 6.15: Von Breslau: Frühkon­zert. Sang und Klang zur Morgenstunde. 8.10: Don Stuttgart: Gymnastik. 9: Nur Frankfurt: Nachrich­ten. 9.15: Nur Frankfurt: Konzert. 9.50: Prosa aus dem Sendegebiet:Scherenschleifer". Erzählung von Hans Bartmann. 11.30: Sozialdienst. 11.45: Bauern­funk. 12: Von Stuttgart:Buntes Wochenendkon­zert". 13.15: Von Stuttgart: Mittagskonzert II. Buntes Wochenend-Konzert". 14.30: Fröhliches Wochenende. 15.15: Jugendfunk. Ein Marsch wuchs uns ins Herz. Hörfolge um die Geschichte des Baden­weiler Marsches. Don Gerhard ll^iese. 16: Von Köln: Der frohe Samstagnachmittag. 18: Fahrt durch südwestdeutsches Land. Funkberichte von der Grenze. 18.20: Stegreifsendunq. 18.30: Von Frei­burg: Volksmusik. 19: Von Kassel: Uebertragung bis 19.45 auf den Deutschlandsender: Präsentier- und Parademärsche ehemaliger deutscher Regimenter. 20.15: Von Speyer: Bunter Abend des Reichsver­bandes deutscher Rundfunkteilnehmer mit dem Reichssender Frankfurt. 22.20: Aus Washington: Ansprache des deutschen Botschafters Dr. Luther an­läßlich der 75. Jahrfeier der deutschen Turnerschaft und des akademischen Turnvereins. 22.30: Orchester­konzert zum 125. Geburtstag R. Schumanns. Sin­fonie Nr. 4 in D-Moll, Werk 120. 23: Von Leipzig: Tanzmusik zum Wochenende. 24 bis 2: Von Stutt­gart: Nachtkonzert. Robert-Schumann-Gedenkstunde.

Es hat Gott dem Herrn gefallen, seinen treuen Diener, meinen lieben Mann, unseren guten Vater u. Großvater D. theol. Johannes Fritsch ev. Pfarrer i. R.

im 77. Lebensjahre nach kurzem, schweren Leiden heute abend 9% Uhr zu sich in sein himmlisches Reich

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Auf Grund der Reichsverdingungsordnung sollen im öffentlichen Wettbewerb vergeben werden:

Für einen Kurvenumbau an der Weidenmuhle zwischen Allendorf a. d. Lda. und Londorf:

die Lieferung von: 600 cbm Stückstemen, 200 cbm Schotter, 20 cbm Splitt, 80 cbm Schlämmsand;

die Ausführung von: 1100 cbm Erdabhub, 1200 qm Fahrbahnaufbruch, 1800 qm Packlage 2000 qm Vorprofilierung, 10 m Rohrdurchlaß, Verlegung des Mühlgrabens und 80 Fuhrwerksstunden.

Anqebotsvordrucke sind, soweit Vorrat reicht, ab Donnerstag, den 6. Juni, nur vormittags, auf unse­rem Büro, Gießen, Hitlerwall 371, 3tmmer 6, er­hältlich, woselbst Bedingungen und Plane emzu- sehen sind. Angebote sind verschlossen mit der Auf­schriftSubmission Allendorf-Londorf bet uns bis zum Samstag, dem 15. Juni, vormittags 10'Uhr, portofrei einzureichen. dd/°7

Angebote ohne Aufschrift auf dem Umschlag wer- den nicht berücksichtigt.

Zuschlagsfrist: 14 Tage.

Provinzialdirektion Oberhessen.

Tiefbau.

Ueber das Erholungswerk des deutschen Volkes im Gau Hessen-Nassau wird am Donnerstag, 6. Juni, in der Zeit von 15 bis 15.15 Uhr, ein umfassender Bericht im Rundfunk in der Gausendung gegeben. Jedem, der über die Arbeit der NS.-Volkswohlfahrt, die im Sommer zu leisten ist, näheres erfahren will, wird hierbei dazu Gelegenheit gegeben. Alles schaltet sich in der obengenannten Zeit ein!

Der Führer als pale.

LPD. Westerburg, 5. Juni. Beim 10. Kind des Arbeiters Josef Höhn in Hundsaugen Über­nahm der Führer und Reichskanzler die E YT e n- Patenschaft.

Nie Leistung der Reichsbahn beim Darmstädter Gautag.

130 Sonderzüge und 90 Leerzüge gefahren.

LPD. Darmstadt, 5. Juni. Welch außer­ordentliche Aufgaben der Reichsbahn zum Gau - tag in Darmstadt gestellt waren, ergibt sich aus folgenden Ziffern: 13 0 Sonderzüge mußten gefahren werden, zur Fahrt von und nach den Abstellbahnhöfen waren außerdem 9 0 Leer­züge erforderlich. Mit den Sonderzügen wurden rund 55 000, mit fahrplanmäßigen Zügen rund 20000, zusammen also rund 75 000 Reisende nach Darmstadt befördert. Trotz des ge- wattigen Verkehrs, der sich namentlich für die Rück­beförderung der Massen nach Beendigung der Tagung auf wenige Stunden zusammendrängte, ist es der Reichsbahn gelungen, den Verkehr glatt und reibungslos zu bewältigen. Das gesamte Personal, namentlich des Bahnhofs und der sonstigen Stellen in Darmstadt, hat sich mit der größten Aufopferung in den Dienst der vaterländischen Sache gestellt und Höchstleistungen vollbracht. Seine Haltung verdient höchste. Anerkennung. Durch die Aenderung des Programms und das ungünstige Wetter wurde der Plan für die Rückbeförderung der Teilnehmer ge­ändert. Trotzdem ist es möglich gewesen, sie auf schnellstem Wege wieder in ihre Heimat zu beför­dern. Erst in den späteren Abendstunden ließen sich ans dem Abgangsbahnhof Darmstadt kleinere Verspätungen nicht ganz vermeiden, die aber von dem frohgelaunten Publikum in Kauf genommen wurden.

Wegen Schädigung des Volkswohls ins Zuchthaus.

LPD. Darmstadt, 5. Juni. Zuchthausstrafen wegen Schädigung des Gemeinwohls erhielten der 41jährige August' Jttmann aus Groß-Umstadt und der 24jährige Wilhelm Roth aus Schaafheim. Im Jahre 1933 hatten beide das von der Reichs- zeugmeisterei zugelasfene Bekleidungshaus in Aschaf­fenburg übernommen, das jedoch bald in Zahlungs­schwierigkeiten geriet. Nach dem Genuß der Amne­stie 1933 gründeten beide dieNationalsozialistischen

teiligt mar, zahlreiche Leute um erhebliche Betrage geschädigt. Mushpke bezeichnete sich als Inhaber desFranzmathes-Verlages". SeinBüro" befand sich in einem Dachzimmer, die darin befindlichen Möbel waren sämtlich gepfändet. Er nahm Be- stellungen auf Bücher und Broschüren an und ließ sich Anzahlungen machen. Die Besteller der Bücher warteten aber vergeblich auf Lieferung, denn in Wirklichkeit bestand gar keine Möglichkeit für den Verlag", die Bestellungen auszuführen. Mushake, der sich unberechtigterweise auch den Doktortitel zu- legte, hat noch andere Betrügereien auf dem Kerb­holz, die ihm 7000 Mark einbrachten.

Die Pressestelle des Landesarbeitsamts Hessen teilt mit:

In den letzten Wochen ist die Oeffentlichkeit be­reits wiederholt über die Einführung des Arbeits­buches und den damit verbundenen besonderen arbeitspolitischen Zweck unterrichtet worden. Dabei ist bekanntgeaeben worden, daß nicht für alle Be­rufe die Einführung auf einmal erfolgt. Vielmehr werden alle Arbeitnehmer, die nach dem Gesetz über die Einführung eines Arbeitsbuches vom 26. Fe­bruar 1935 und der dazu ergangenen Verordnungen und Ausführungsvorschriften in den Besitz eines Ar­beitsbuches gelangen müssen, in drei großen Ab­schnitten ersaßt.

Zum ersten Abschnitt, der bis zum 30.9.1935 ersaht sein muß, gehören die Arbeiter und An­gestellten, die in den folgenden Betriebsgruppen beschäftigt find: Industrie der Steine und Erden, Eisen- und Stahlgewinnung, Wetallhütten- und rNelallhalbzeugwerke, Herstellung von (Eifen-, Stahl- und BletaUroaren, Maschinen-, Appa­rate- und Fahrzeugbau (auch mit Gießerei), Elektrotechnische Industrie, Optische und fein- mechanische Industrie, Chemische Industrie, Pa­pierindustrie, Leder- und Linoleumindustrie, Kautschuk- und Asbestindustrie, Baugewerbe und Baunebengewerbe, Großhandel, Einzelhandel, Berlagsgewerbe, Handelsvermittlung und son­stige Hilfsgewerbe des Handels, Geld-, Bank-, Börsen- und Versicherungswesen. Zu den einzel­nen Betriebsgruppen gehören nicht nur die Ar­beiter und Angestellten aus Industrie und han-

Laubach, Freienseen, Herrmannsgrün, Bons, Buenos Aires, den 5. Juni 1935.

Die Beerdigung findet am Samstag, dem 8. Juni 1935, nachmittags 3 Uhr in Ruppertsburg statt.

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[Verschiedenes

Gestern nacht verschied nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden, meine liebe Frau, unsere gute Mutter. Schwieger- mutter. Großmutter. Urgroßmutter. Schwester. Schwägerin und Tante Frau Margarete Weller, geb. Haas

im Alter von 75 Jahren. ^rnden Hinterbliebenen:

Heinrich Weller XI. Familie Karl Weller Familie Hermann Weller Familie Heinrich Weller Familie Wilhelm Weller Familie Adolf Becker Familie Gustav Schmellenkamp.

Wieseck, Frankfurt a. M.-Niederrad, den 5. Juni 1935.

Die Beerdigung findet Freitag, den 7. Juni, nachmittags 21/, Uhr vom Sterbehause. Kirchstrafie 36, aus statt

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