Ausgabe 
4.4.1935
 
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Tag des Rudersports - »Deutsches Anrudern"

DerTag des Rudersports" ist seit dem ver­gangenen Jahr ein fester Begriff nicht nur für den Ruderer, sondern für den ganzen deutschen Sport geworden. Jeder, der am Sportleben interessiert ist weiß, daß an diesem Tage die deutschen Rude­rer den Auftakt eines neuen Ruderjahres feiern. Das Boot löst nunmehr das Ruderbassin oder den Schneeschuh ab.

Am Sonntag, 7. April, demTag des deutschen Rudersports", finden sich alle deutschen Ruderer und Ruderinnen zu gemeinsamer Tat zusammen. Don Saarbrücken aus, vom Ufer der Saar, hört man über alle deutschen Sender das Kommando des Verbandsführers Pauli zum Hissen der Ra­tional-- und der Ruderflaggen auf den Bootshäu- fern. Mit dem Gruß an Volk und Vaterland ver­binden sich in diesem Augenblick im besonderen un­sere Gedanken an Land und Volk von der Saar, jenem Volk, das in einem harten Kampf durch fünfzehn Jahre hindurch seine Freiheit und sein Volkstum behauptet hat. Dann steigen die Ruderer in biß Boote. Das Kommando gibt der Reichssport­führer. Es ist das e r st e m a l i n d e r Geschichte des deutschen Sports, daß sein Führer allen Ruderern unmittelbar das Startkommando gibt. In der gleichen Stunde werden Zehntausende von Ruderern und Ruderinnen in ganz Deutsch­land mit einem Dauerrudern ein Bekenntnis zu ihrem Sport ablegen. Sie werden zeigen, daß Ru­dern nicht nur ein Sport der Jungen ist, sondern den 16jährigen mit dem 60jährigen verbindet.

Der Ruf mitzutun ergeht an alle deutschen Ru­derer:Alle Mann ins Boot", keiner darf abseitsstehen.

*

Auch die beiden Gießener Rudervereine: Gieße­ner Rudergesellschaft 1877 e. V. und Gießener Ru­derklub Hassia 1906, führen diesen Tag gemeinsam durch und folgt Näheres morgen in dieser Zeitung.

Tv. Krofdorf beim Gerätewettkampf in Wehlar-Aiedergirmes.

Bei dem Gerätewettkampf des Turnkreises Wetz­lar in Wetzlar-Niedergirmes errang der Turnver­ein Krofdorf e. V. folgende Erfolge:

Turner (16 Teilnehmer, 13 Sieger): 3. Sieg Otto Röhrsheim. 8. Sieg Karl Ekarius.

Jugend-Oberstufe (7 Teilnehmer, 6 Sie­ger): 3. Sieg Karl Schmidt.

Jugend-Unterstufe (22 Teilnehmer, 17 Sieger): 1. Sieg Adolf Hahn. 2. Sieg Christian Schmidt. ,3. Sieg Helmut Kirch.

Schüler (70 Teilnehmer, 51 Sieger): 4. Sieg Kurt Röhrsheim. 5. Sieg Hermann Leicht. 10. Sieg Karl Wagner. 14. Sieg Erich Weil. 15. Sieg Willi Leib. 18. Sieg Ferdinand Mandler.

Bezirksklaffe, Gruppe Gießen-Dill.

Pokalspiele am 7. April:

FC. Teutonia Watzenborn-Steinberg 1900 Gie­ßen (Deis, Nauborn)-, Spiel- und Sportverein Naunheim Rb.-Tufpo Dillenburg (Post, Wiefeck);

Oranten 1914 Frohnhausen Tuspo Bissenberg (Schäfer, Dillenburg).

Watzenborn-Steinberg 19 00: Bei diesem Spiel steht der Sieger noch nicht fest. Wenn auch 1900 den SV. 05 Wetzlar auf eigenem Platze mit 5:0 schlagen konnte, so ist doch zu berücksichtigen, daß 1900 in Büdingen gegen den dortigen SV. am vorigen Sonntag 4:0 verlor, damit also keine be­ständige Form bewies. Watzenborn-Steinberg tritt

Am vergangenen Sonntag wurden (wir berich­teten bereits kurz darüber) die Saalmeifterfchaften der Radfahrer des Bezirks Gießen in Niedergir­mes ausgetragen. Die Meldungen waren beson­ders im

Zweier-Radball zahlreich eingegangen. In der A- und Jugend­klasse waren je 7, in der B-Klasse 5 Mannschaften am Start. Da die Spiele im Punktsystem ausge­tragen werden mußten, d. h. gegen jede Mann­schaft einer Klasse spielen mußte, waren nicht we­niger als 36 Spiele erforderlich. Deshalb began­nen die Vorspiele bereits am Vormittag. Die Gegner lieferten sich durchweg schöne Kämpfe und gerade in der Meisterklasse sah man gute Lei­stungen.

In der Jugendklasse kämpften sich die bei­den Mannschaten des R. V. Niedergirmes in die Endrunde durch, und im Entscheidungsspiel siegte die Mannschaft Lotz-Freitag mit 6:2 Toren über die Mannschaft Grau-Berghäuser. An dritter Stelle stehen mit Punktgleichheit die Mannschaften von 1885 Gießen, Krofdorf und Aßlar.

In der B-Klasse waren am Schluß der Se­rienspiele die Mannschaften O. Von-Eiff-Haas (1885 Gießen) und Herchenhahn-Schneider (Lim­burg) punktgleich. Im Entscheidungsspiel siegten die Gießener mit 4:2 Toren. Den dritten Platz belegte die Mannschaft Becker-Valentin (1885 Gie­ßen) vor Gemmer-Hofmann und Höbel-Hagener (beide Niedergirmes).

Waren die Spiele in der Jugend- und B-Klasse weniger schnell und hart, so wurde in der M ei- sterklasse erbittert um die Führung gekämpft. In 2 Gruppen wurden zunächst die vier besten Mannschaften ermittelt, und zwar 1885 Gießen 1. und 2. Mannschaft sowie Niedergirmes' 1. und Krofdorfs 2. Mannschaft. Im ersten Spiel fertig­ten die Krofdorfer Burk-Bender die 85er Deibel- Wißner mit 12:5 Toren ab. W. Von-Eiff-Baum (1885 Gießen) schlugen die Niedergirmeser Göbel- Nolte nach schönem Kampf mit 8:6 Toren. Die Krofdorfer siegten dann mit 10:5 Toren über Niedergirmes, während 1885 Gießens 2. Mann­schaft gegen Niedergirmes mit 7:15 Toren unter­lag. Das entscheidende Spiel 1885 Gießen 1. Mannschaft gegen Krofdorf gewannen die Gieße­ner dank ihrer besseren Technik und Ausdauer mit 13:5 Toren und wurden damit Bezirksmeister.

Zwischen den einzelnen Radballspielen wurden die Meister im

auch nicht komplett an, hat aber den Vorteil des eigenen Platzes.

Naunheim Dillenburg: Beim Meister­schaftsspiel Naunheim Dillenburg ging Dillenburg mit 7:2 als Sieger hervor. Beide Mannschaften müssen Ersatz einstellen. Der Spielausgang ist nicht vorauszusagen.

Frohnhausen Bissenberg: Hier wird wohl Frohnhausen knapper Sieger bleiben, da die Mannschaft auf eigenem Platze gefährlich ist, Bissen­berg tritt mit Ersatz an.

Nach diesen Treffen werden die Sieger mit den Siegern aus anderen Kreisen gepaart werden.

Kunstfahren ermittelt. Im Sechser-Kunstreigen siegte die Mannschaft des R. V. 1885 Gießen (Gebr. Keßler, Deibel, Heß, Von-Eiff, Wißner) mit 258,6 Punkten. Mit diesem Siege errang der G. R. V. v. 1885 zum 15. Male die Gau- bzw. Bezirks­meisterschaft. Bezirksmeister im Achter- Kunstreigen wurde der R. V. Anspach- Taunus mit 237,9 Punkten.

Im Einer-Kun st fahren verteidigte Wal­ter Göbel (Niedergirmes) mit 212,2 Punkten er­folgreich seinen Meistertitel. Er zeigte schwierige Uebungen, doch war die Ausführung, sicher durch Ueberanftrengung beim Radball, nicht so exakt wie früher. E. Haas vom R. V. v. 1885 Gießen zeigte sich heute von seiner besten Seite und konnte mit nur 10 Punkten Rückstand dicht an den Meister herankommen. Wäre ihm der Steuer­rohraufsprung gelungen, hätte die Meisterschaft für Göbel gefährdet sein können. Jedenfalls wird der junge Fahrer im nächsten Jahre ein gewichti­ges Wort mitsprechen.

Im Verlauf der Veranstaltung zeigten noch die Jüngsten von Niedergirmes im Reigen sowie im Kunstfahren beachtliche Leistungen und trugen zur Ausschmückung des reichhaltigen Programms bei.

Singstunde und Konzert.

Die Presse-Korrespondenz des Deutschen Sänger­bundes schreibt:

In letzter Zeit ist viel von Neugestaltung der Tä­tigkeit der Gesangvereine die Rede gewesen. Der Deutsche Sängerbund hat als Fachverband für das deutsche Männerchorwesen wiederholt in Wort und Schrift auseinandergesetzt, wie die Gesangvereine ben Forderungen der Zeit gerecht werden können. Leider find die Ausführungen der Bundesleitung vielerorts mißverstanden worden. Da redet z. B. einer feinen Sangesbrüdern vor:Unsere Uebunas- abende haben künftig gar keinen Zweck mehr. Wir sollen keine Konzerte mehr geben, sodern nur noch alte, mittelalterliche Landsknechtslieder fingen und Marschlieder, und zwar zackig. Dazu brauchen wir doch keine Uebungsstunden, keinen teuren Chor- meister und auch keine Noten." Die so reden, sind eben Unwissende und täten besser, zu schweigen. Man könnte sie in gewissem Sinne alsGreuelpro- pagandisten" bezeichnen. Weder soll das bisher Ge­pflogene ganz über den Haufen geworfen, noch in gleicher Weise aufrechterhalten werden. Der goldene

Die Saalmeisterschasten der Radfahrer des Bezirks Gießen.

Wilhelm ».Humboldts 100. Todestag.

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Vor 100 Jahren, am 8. April 1835, starb Deutsch­lands berühmter Staatsmann und Gelehrter, Frei­herr Wilhelm von Humboldt, der Bruder des großen deutschen Forschers Alexander von Humboldt.

Mittelweg ist das Gewollte und, wie fast in allen Dingen, das Richtige. Und das ist einerseits: Einschränkung einer allerdings oft übertriebenen Konzerttätigkeit. Es war ja in manchen Vereinen bisher tatsächlich so, daß jahraus, jahrein von einem Konzert bzw. öffentlichen Auftreten zum andern Abend für Abend nur geübt (d. h. gepaukt, gebimst) wurde, oft bis zum Ueberdruß für die regelmäßig anwesenden, pflichtgetreuen Sangesbrüder. Und das Richtige anderseits ist: Verwendung eines angemessenen Teils des Uebungsadends zu frischem, fröhlichem Singen, insbesondere von Volksliedern und volkstümlichen Liedern. Das brauchen durchaus nicht immer vierstimmige zu sein. Auch drei- und zweistimmige Männerchöre, die neuerdings von füh­renden Tonsetzern in schönen Vertonungen geschaffen worden sind, auch in den vom DSB. heraus­gegebenen Liedblättern und imAufrecht Fähnlein" dargeboten werden, können sehr wirkungsvoll sein und im Sänger selbst Lust und Freude erwecken. Besonders bedauerlich ist es natürlich, wenn sogar von feiten einzelner Chorführer eine ablehnende Haltung gegenüber den Forderungen der Gegen­wart eingenommen wird. Sie gerade sollten doch vor allem erst einmal vorurteilsfrei prüfen und sich den Inhalt der ihrem Verein und damit ihnen ' gestellten neuen Aufgabe zu eigen machen und als­dann ihren Sängern durch sachgemäße Aufklärung das Neue nahezubringen versuchen, anstatt es mit einer abwehrenden oder gar mißachtenden - Hand­bewegung von sich zu weisen. Wer mit Unlust ans Neue herangeht, wird sich schwerlich damit befreun­den können. Der Chormeister muß sich seiner 23er«, antwortung sowohl gegenüber den seiner Führung anoertrauten Sängern, als auch gegenüber dem DSB. bewußt sein. Dann wird er es als seine un­bedingte Pflicht erachten, den wiederholten Anre­gungen der Bundesleitung nachzugehen und sich mit dem neuen Liedgute und den gestellten Aufgaben bekannt und vertraut zu machen.

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Die Beerdigung findet am Freitag, dem 5. April, nach­mittags 21/, Uhr, aut dem Neuen Friedhof statt.

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