5reitag,§.Zanuar 1935
185. Jahrgang
Sie uns länqst vor der Machtergreifung zum In- einft frfjon gemeinsam bewahrt m der Front des luna Deutschlands in den zwei Jahren Ihrer gemeinsam grüßen die P tz fiLnprnle °ihre Xi» ess. - ft st» SSS
rum
Verbundenheit, welche gemeinsam getragenes Leid, gemeinsam erlebte Freude und gemeinsam errungene Erfolge erzeugen — und die Ihnen die Gewißheit gibt, daß Ihre Führer in unerschütterlicher Treue auch in der kommenden Zeit für Sie und Ihr Werk, d h für das neue Deutschland der Ehre und Größe Ihre Befehle zu Taten werden
Eine Demonstration eindrucksvoller Geschlossenheit.
°Zu Ihren alten Getreuen treten als ebenso feste Stützen des Staates die Führer der Wehrmacht. Die Gemeinsamkeit unserer Arbeit sur Deutschland und unsere Liebe zu Deutschland —
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Minister - Sie als den Führer Deutschlands in Dankbarkeit und Verehrung. Adolf
Sie sollen nicht denken, daß sie einen von uns allein vor sich haben., sondern sie müssen alle wissen, in der Verteidigung der deutschen Ehre und in der Verteidigung des Friedens und der Lebensinteressen der Nation haben sie die ganze deutsche Nation, den ganzen heutigen Staat als eine verschworene Gemeinschaft sich gegenüber."
In packenden Worten, immer wieder von Beifallsstürmen des gesamten deutschen Fuh- rerkorps unterbrochen, sprach der Führer von der unlösbaren Schicksalsverbundenheit aller, die- durch gemeinsame Arbeit im Vertrauen zueinander an der großen Ausgabe des nationalsozialistischen Deutschland der Nation und ihrer Zukunft dienen. Keine Schwierigkeit werde jemals größer sein als unser Wille, unser Glaube, unsere Anständigkeit, unser Zusammenhalt und unsere gemeinschaft-
Ur. 5 Erster Blatt
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Zrankfurt am Marn llo86
Oer Dank des Führers für die Neujahrsglückwünsche.
Berlin, 3. 3an. (DJtß.) Dem Führer und Reichskanzler ist zum Jahreswechsel aus allen Teilen des Reiches, b es o n d er s au dj au s dem Saargebiet, eine Fülle von brieflichen und telegraphischen Glückwünschen aus allen Ve- völkerungskreifen zugegangen Auch zahlreiche Deutsche imAusland haben ihre treue Anhänglichkeit an die alte Heimat durch Gruße und Glückwünsche zum Ausdruck gebracht. Da^es dem Führer und Reichskanzler bei der großenl Zahl die- ser Kundgebungen und seiner starken dienstlichen
sehen, um durch Standhaftigkeit, Aufklärung und Durchgreifen diesen Verleumdungen ein rasches und gründliches Lnde zu bereiten.
Der Versuch, uns durch diese raffinierte, systematische Pressekampagne mürbe zu machen, soll und wird an unseren eisernen Nerven und unserer gegenseitigen Treue und Verschworenheit scheitern. In blindem Gehorsam werden wir alle auch in diesem Jahre Ihnen als unserem Führer folgen, erfüllt von dem unerschütterlichen Vertrauen, daß all Ihr Fühlen und Denken, Ihre rastlose Arbeit nur dem Blühen und Gedeihen des deutschen Volkes gewidmet ist, eines Volkes, das nichts anderes will, als in friedlicher Gleichberechtigung mit allen anderen Völkern zu leben unter Vertretung ferner Ehre und seiner Freiheit."
Sie alle fordere ich auf, dieses Gelöbnis zu bekräftigen mit dem Rufe: Unserem heißgeliebten Führer ein dreifaches Siegheil!
Wie ein geschloffener Block erhoben sich spontan die Anwesenden und stimmten voll lubelnder Begel- sterung in das Siegheil ein. Dann schloß der Stellvertreter des Führers, Rudolf Heß, die Kundgebung der deutschen Führerschaft.
Eine Fesivorsiellung in der Oper.
Durch die ganze Wilhelmstraße und die Straße Unter den Linden bis zur Staatsoper stand vom frühen Nachmittag ab ein Ehr e n s p a l i er d er S S. für den Führer, dahinter m dichten Reihen die Berliner Bevölkerung. Vor der Staatsoper stand eine Ehrenformation der B e rline r S A. mit der Fahne horst Wessels. Als dann der Führer begleitet vom Stellvertreter des Führers. Rudolf Heß, durch die Straßen fuhr da kannte der Jubel keine Grenzen. Am Abend fuhr der Führer noch einmal durch dieses dichte Spalier zu der großen F e stv o r st e llu n g in der St aat s- oper, an der wiederum die gesamte deutsche Führerschaft teilnahm.
Als Festvorstellung wurde unter der Stabführung Don Generalmusikdirektor Kleiber „Xannfjaufer in einer ausgezeichneten Besetzung gegeben. Max Lorenz als Tannhäuser, Maria Muller als Elisabeth, Heinrich Schlußnus als Wolfram von Eschenbach, Hiller als Landgraf und Gertrud Rünger als Venus und die anderen Mtt- wirkenden boten eine Leistung von einer solch wundervollen Geschlossenheit, wie man sie trotz aller Höhepunkte im musikalischen Leben nur selten erleben kann.
Eine organisatorische Leistung.
Eichener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberhessen
^aÄeSieghei( auf den Führer erteilte Pg. Rudolf Heß dem preußischen Ministerpräsidenten Pg. Hermann Göring das Wort, der m seiner Eigenschaft a l s h a u s h e r r den Fuhre und die Ver ammelten begrüßte und dem Führer die Neujahrsglückwünsche für die Reichs- regierung, die Reichsstatthalter die ^^reter Länderregierungen, die Befehlshaber und Offiziere der Landespolizei, die Führer des Arbeitsdienstes und des Feldjägerkorps überbrachte.
^Am0l3.^Januar sei es notwendig, daß unsere Brüder die nach ISjährigem tapferes Widerstand in die Heimat zurückwollten, wissen, daß sie in eine würdige Heimat zurückkehrten. Und der Gegner werde erst recht wissen müssen, daß leder Ge- d a n k «de r S p e k u l a t i o n auf das Erbübel das Deutschland noch immer geschlagen habe, a u f
3n unerschütterlicher Treue zum Mm und seinem Werk.
- ȀSSfiS -
Das Vertrauen, das Sie uns ausgesprochen haben, erfüllt uns mit tiefem S^olz. Eine ebenso unverantwortliche wie durchsichtige gehe im Auslande hofft angesichts der bevorstehenden Abstimmung an der Saar, die unsere deutschen Bruder ins Heimatland zurückführen wird, vergeblich durch erfundene sinnlose Lugen und Gerüchte im Ausland wie in der Heimat Unruhe und Mißtrauen zu stiften, um die Heimattreuen Saarländer in ihrer festen ha tunq schwankend zu machen.
WilAbscheuundEmpörung wenden wir UNS gegen diese non interessierter Seite stammenden Machen,chasten. Die durch 3f>r vertrauen berufe- neu 3nhaber höchster Reichs-, Staats- unb Parteiämter, sowie Generale und Offnere der Wehrmacht und candespotizei, der altbewährten Führer der und SS.-Einheiten, sowie alle anderen An- hervorragender Stelle im öffentlichen
Nach den Begrüßungsworten des preußischen Mi- > nisterpräsidenten nahm der Führer das Wort zu einer von mitreißender Kraft und innerer Zuversicht getragenen Rede. Er gab zunächst einen Rückblick auf das, was hinter uns liegt, auf das Werk und die Leistungen des vergangenen Jahres au die wir stolz sein könnten, und einen Ausblick aus die Arbeit des kommenden Jahres.
Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Saarabstimmung ging der Führer des näheren auf die Lüg en flut ein, die neuerdings wieder gegen das Reich in Szene gefetzt wird. Dieselben Elemente, die die nationalsozialistische Bewegung 1 4 I a h r e lang i n D e u t s ch l a n d mit Lügen und Verleumdungen verfolgt und überschüttet hätten, kehrten heute draußen i m A u s - lande zu den gleichen Methoden zurück, da ihnen andere Mittel gegen das neue Deutschland nicht zur Verfügung ftavnbnei}22)<rqS: rer schilderte dann in überaus sarkastischer Welse, wie sie immer wieder nach ihren alten abgegriffenen Rezepten versuchten, durch Lügen den Anschein' von Mißtrauen und Uneinigkeit zwischen ^11 8 u b r e r n in
Deutschland zu erwecken. Ihre Parole-sei. „Die Lügen verbreiten sich immer schneller als die Wahrheit Darum lüge, lüge immerzu, vielleicht bleibt doch etwas hängen.“ Es gebe nichts, was fo blöde und unverschämt sein könne, daß sie ^n^t Wieben. Man spekuliere eben auf die Vergeßlichkeit und Dummheit der Menschen. Dabei verfielen sie allerdings auch immer wieder in die gleichen Fehler. So hätten sie bisher stets zu ihrem eigenen
1 Schaden die Termine des „deutschen Zufammen- 1 bruckes" zu früh angegeben, um dann durch ihre eigenen Prophezeiungen Lügen gestraft zu werden. Wenn sie jetzt nach diesen Erfahrungen vorsichtiger geworden seien und die nächste Aktion und Katastrophe in Deutschland erst für den 14. Januar oor- aussagten, damit nicht ihre Luge noch vor der Ad- stimmung offenbar werde, so werde ihnen auch diese s M a n ö v e r nicht mehr viel h e l -
liche Arbeit. . s.
Zum Schluß antwortete der Führer auf die ihm ausgesprochenen Glückwünsche für das neue Jahr: Ich möchte diese Glückwünsche Ihnen, die Sie die Vertreter des ganzen deutschen Volkes sind, erwidern und um einen vermehren: Wöge der allmächtige Gott unser Volk und Sie alle nicht nur gesund erhalten, sondern möge er uns auch für dieses kommende Jahr einen Geist geben, um allen Aufgaben, die an uns heran- treten, gerecht zu werden. Wir wollen auch in diesem Jahre uns in g r e n z e n l 0 s e m V e r - trauen einander die Hände relchen und so wie bisher nicht nur in ein Jahr des Kampfes und der Sorgen, sondern auch des Sieges bineinmarschieren als eine Gemeinschaft, die durch gar nichts erschüttert werden kann.
In einer von tiefer Ergriffenheit getragenen Beifallsdemonstration dankte die versammelte Führerschaft Adolf Hitler für seine Worte und gab m spontaner Weise ihrer Treue und ihrer Verbundenheit Ausdruck, hier gilt das Wort: -Um ihn lauert nicht Verrat, um ihn wacht die Treue .
ner gleichzeitigen Eigenschaft als hoher nationalso- "inliitischer Führer, General der Reichswehr und Mitalied des Reichskabinetts eine ä Öre ff e nn 5>anum der Anwesenden verlas und ausfuhrte:
Mein Führer! Noch erschüttert von den gewal- tiaen Worten, die Sie eben zu uns gesprochen haben darf ich Ihnen in dieser Adresse versichern, daß wir alle bis aufs letzte unb bis ins tief He ergriffen sind, daß wir bereit sind, als geschlossenes Ganze, als Kameraden auf L e den und Tod Ihnen zu f 0 l g en. In vielem Geiste und in diesem Sinne hat die hier versam- deutsch^ Führerschaft Ihnen folgende MbDieihierioeriammeitenn Mitglieder der Reichs- re'gierung und der Reichstettung der Jla- tionatfozialiftifchen Deutschen Arbeiterpartei, d.e Reichs st althaNer und die Vertreter der Länderrcgiernngcn, die Chefs und Offiziere
Stellern, Vereins-, gemeinnützige Anzeigen sowie einspaltige Gelegenheitsanzei- gen 5 Rps., Familienanzei- gen, Bäder-,Unterrichts- u. behördliche Anzeigen 6Rps.
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Innerhalb 24 Stunden das gesamte Führerkorps in Berlin versammelt.
B e r [ i n , 3. Jan. (DNB.) Die NSK. meldet: Die in ihrer Geschlossenheit so unerhört eindrucksvolle Kundgebung des deutschen Führerkorps in der preußischen Staatsoper verdient auch i n o r g a n i - ja torischer Hinsicht UstZ besondere Beachtung, wenn man die Vorgeschichte dieses bedeutsamen nationalen Aktes kennt. Am Reujahrstage trafen in der Reichskanzlei Nachrichten u b e r eine neue Lügekampagne im Ausland e aus Anlaß der bevorstehenden SaarabftlM- mung ein. Als Gegenmaßnahm e wurde die sofortige Zusammenberufung , der g e - amteu Führerschast von Partei, 6taat unb iWehrnuuht zu dieser Kundgebung befdjtoffen- Innerhalb van 24 Stunden kannte dieser Ent^ Muß in die Tat um gesetzt werden Noch 24 Stunden wir aus allen Teilen Deutschlands das gesamte Führerkarps des Reiches in Berlmver. sammelt und jede Maßnahme, die zur Durchsuh
eines (o wichtigen Aktes notwendig ist- ae- troffen. Eine Leistung, die ihresgleichen sucht! Die Organisation dieser einzigartgen Kundgebung hat funttoniert wie das Räderwerk einer Maschine. Bis ins einzelne war für alles Vorsorge getroffen. Der Hausherr der preußischen Staatsoper
sident Göring hatte m seiner Eigenschaft als Reichsluftfahrtminister sogar Luftschutzmaßnahme n v e r a n l a ß t und Luftsperre über Ker- lin verhängt! Die ausgezeichnete Durchführung dieser Führerkundgebung war so nicht Mletzt auch eine organisatorische Leistung, auf die wir stolz sein können.
Line Lrgedenheilsadnsse für den Wer.
Schluß mit allen Verleumdungen ! Zn unerschütterlichemVertrauen zum Führer.
Im Anschluß an die Rede d--Führers erteilte Ru- ps "und'der^h NI eVj'ug^cn d sanken 3hnen n?ftooräfiab5en®nrfi"°*mCännmn @ ö r in in™- füt 3hre eiudrui-svollen und hinreißenden warte, nisterpr s nid hoher nationalso- tiag 'nerfrnuen. das Sie uns ausgesprochen ha-
Die Spitzen von Partei, Staat und Wehrmacht um den Führer versammelt.
DNB Berlin, 3. Jan. Die NSK. teilt mit: In feierlichem Rahmen fand in der festlich geschmückten Preußischen Staatsoper Unter b e n Linden heute nachmittag eine denkwürdige Kundgebung d e r gesamten deutschen Führerschaft statt,die in eindrucksvoller,einzigartiger Weise die Einheitund Geschl off en - heit in d e r Führung der deutschen Natron gegenüber den neuerlichen Lügen und Verleumdungen im Auslande dokumentierte. Das Führerkorps der Partei, des Staates und der Wehrmacht war zu dieser Stunde m Berlin zusammengekommen, um dem Führer die Gefolgschaftstreue und dem ganzen deutschen Volke und der Welt die unerschütterliche Einigkeit all derer zu bekunden, die zur Führerschaft der deutschen Nation berufen: find.
Diese feierliche Demonstration zeigte schon rem äußerlich ein imposantes Bild: In Parkett und Rängen des festlichen Raumes die Fuhrerkopfe sämtlicher Gliederungen und Organisationen des neuen Deutschlands vereint! Ein einziger geschlossener Eindruck der unter der Führung Adolf Hitlers konzentrierten Kraft der deutschen Nation! In den ersten Reihen neben dem Führer und seinem bell- nertreter die R e i ch s m i n i st er die Reichs- l eiter der Partei, die R e i ch s st a t t h a l t e r , die Führer und Befehlshaber der deutschen Wehr- inacht. Dahinter und auf den Rangen die Gruppenführer der SA., ber 66. und des Nationalsozialistischen K r a f t f ah rt orp s und Amtsleiter der Reichsleitung derPar- t ei, die hohen Offiziere der Wehrmacht und , der Polizei, die Führer der Deutschen Ar- > beitsfront, des Deutschen Ar b ei ts d l.e liste s, der Hitlerjugend und all der zahlreichen anderen Gliederungen.
Das ganze deutsche Volk war hier in einem Raum in seiner Führerschaft vor seinem oberstevf Führer versammelt, um in einer überwältigenden Kund- aebuna angesichts der bevorstehenden Saar-Abstimmung der Lügenhetze gegen das nationalsozialistische Deutschland und seim- Führer e n t q e g e n 3 u t r e t e n ; denn die Skrupellosigkeit dieser Lügenhetze, die von ^'6ranten- -»entralen im Auslande organisiert und von ihnen svstematisch genährt wird, ist nicht zu überbieten. Tag für Tag werden Führerkämpfe aller gegen alle, Putschaktionen, Massenhinrichtungen und Re- volten angekündigt. Einmal heißt es Himmler gegen Blomberg, dann Blomberg und ^^nto gegen Lutze Göring gegen Goebbels und <?ormg gegen Wehrmacht und umgekehrt. Kurz, es gibt nichts <m Blödsinn und Dummheit, was von ihnen ?.n J^ern Haß gegen Deutschland nicht erfunden wurde Es wird über Deutschland von diesen berufsmäßigen Lügnern das Bild eines Tollhauses Znsammen- phantasiert. Die heutige gewaltige Kundgebung der deutschen Führerschaft, diese tmpomerenb Demonstration der Einheit, hat mit Em eln- xiaen Griff das Lügengewebe zerrissen und mit einem einzigen Schlag dle Hoffnungen derer zerstört, die m der Luge gegen Deutfa) land die Befriedigung ihrer Haßgefuhle sehen. Den tfrfola ihrer Hetze erhielten ste heute tn einer Demonstration der Geschlossenheit, wie wtt sie in dieser unerhört wirkungsvollen Form
Deutschland noch nicht gesehen hoben. Oer Stellvertreter des Führers, yg. Rudolf Heß,
unter dessen Leitung die Kundgebung stand, er- ^’t^aUs sind hier" versammelt, um gegenüber rnuoV"e'inslussen Jb”^
Wehrmacht 'sind Ihnender dw
Wünsche der hier nnwes ^en Als dem
Jahreswechsel bereits uberdrach w . n Führer der nati onalf 05t
Bewegung bringe ich^amvftruppe, der neu Dank Ihrer alten po -tlschen Ka Pst^ pp
NSDAP., und le'denschastl^en '^rbeit5, alten politischen ^ltstretter. . og b (Energie traft auch im kommenden Jahre„in 'a
Zirm Segen des inngen Deu sch Männer
Um Sie, mein Führer bas
versammelt, die nach , durften, neue Deutschland mit a f DQn Ihnen Insbesondere die Manner, die fDrunMaqen für geschaffenen B e w e 6 u " 9 _ Männer, zu-
tihe -d
Der Führer spricht zu seinen Mitarbeitern.
Oie ganze Nation eine verschworene Schicksalsgemeinschast.
unsere Uneinigkeit, dwsesmal vergeb-
Cänberregierungen, uit w "
der Wehrmacht, die Befehlshaber: und Offiziere an hervorragender >ieue im
FjärÄ? % b^;"u7r7r'der 5« ® SS?beV« S L-. -eben stehenden Wanner erNaren, alles daran zu m»r,hnina zu Ihnen, der ie>, J


