Fußpflege tm Gommer
So manche Wanderung fällt an durchaus sonnigen Tagen ins Wasser, weil die Füße langes, anstrengendes Gehen nicht ertragen. Die Sohlen fangen an zu brennen, das Fußblatt schmerzt, und hat man dazu noch unbequeme Schuhe an, so hat man bald über Druckstellen oder Blasen zu klagen, die das Vergnügen am Ausflug keineswegs erhöhen.
Es ist gar nicht nötig, daß man sich so viele Sommerfreuden entgehen läßt. Der Fuß sollte in der heißen Zeit womöglich noch liebevoller und sorglicher gepflegt werden als im Winter. Jeden Tag badet man die Füße in lauwarmem Wasser, in dem ein Stückchen Seife aufgelöst wird. Ist der Fuß sehr müde, dann gibt man dem Wasser Salmiakgeist zu oder irgendein anderes Stärkungsmit- rel. Harte Haut sollte man gar nicht erst aufkommen lassen, weil der Fuß gerade im Sommer soviel wie möglich atmen soll. Ist dieser Schönheitsund Gesundheitsfehler aber schon vorhanden, dann lasse man ihn aber nur vom Fachmann beseitigen. Nur nicht aufs Geratewohl daran herumschneiden! Man ahnt meist nicht, was für Gefahren mit solchen Eingriffen verbunden sind.
Den Nägeln wende man besondere Sorgfalt zu. Sie dürfen nicht einwachsen. Fußnägel müssen kürzer gehalten werden als die Nägel der Hand, sie verlaufen gerade und dürfen an den Seiten nicht ausgeschnitten werden. Allabendlich werden die Füße frottiert. Nach dem Fußbad behandelt man die Füße mit kaltem Wasser, dem man einen Eßlöffel Toilettenessig beifügt, und frottiert anschließend. Danach verteilt man ein wenig Oel über den ganzen Fuß, wartet, bis es eingezogen ist, und bestreut dann den Fuß mit Puder. Diese ganze Behandlung wirkt nicht nur herrlich erfrischend, sondern auch stärkend und abhärtend. Die Füße bleiben gesund, das unangenehme Brennen hört auf, und dazu werden die Strümpfe geschont.
Die Fußbekleidung spielt bei der Pflege des Fußes natürlich ebenfalls eine große Rolle. Wer viel wandert — und das soll man im Sommer auf jeden Fall tun! — soll sich vor allem feste Sohlen unter den Schuhen anbringen lassen. Der Schuh selbst kann ja seicht und porös sein. Sandalen und Leinenschuhe sind durchaus geeignet, uns bei Wanderungen zu begleiten, wenn sie nur feste Sohlen haben. Der Absatz muß im Verhältnis zum Fuß und zum Körper die richtige Höhe und Breite haben.
$ür die Einmachzeit.
— Neuzeitliches Einkochen. Erprobte Anweisungen für die häusliche Obst- und Gemüseverwertung, für Herstellung von Gemüse- und Früchtekonserven, Fruchtsäften, Süßmost, Marmeladen, Gelees und Fruchtpasten. Don Käte Birke, mit vielen Bildern auf Kunstdrucktafeln. Süddeutsches Derlagshaus GmbH., Stuttgart N, Kart. 1,80 Mark, Ganzleinenband 3 Mark. — Die neue Auflage dieses Buches mag ein Beweis dafür fein, wie sehr es von den aufs Sparen bedachten Hausfrauen geschätzt wird. Die heutige Hausfrau will ohne teuere Geräte und Zutaten, mit wenig Aufwand an Zeit und Mühe ihre Vorräte an Gemüsen, Früchten, Säften, Marmeladen aller Art herstellen. Hierzu ist ihr dieses Buch der unentbehrliche Ratgeber; denn hier ist größter Wert darauf gelegt, daß alle Konserven lange Zeit haltbar bleiben, daß durch das Einkochen der reine natürliche Geschmack nicht zerstört und am Nährwert nichts eingebüßt wird. Damit sind die Forderungen der neuzeitlichen Ernährungslehre erfüllt; denn täglich soll reichlich Obst und Gemüse auf den Tisch kommen. Das kann in den erntelosen Monaten aber nur mit Zuhilfenahme einwandfreier Konserven
Nr.l52 viertes Blatt Gietzener .Anzeiger (General-Anzeiger für Oberhessen)Mittwoch, Z.Zuli 1955
Aus dem Reiche der Krau.
Leinen im Zeitgeschmack.
Von Hans Rochus, Berlin.
Die Käuferschaft in aller Welt bevorzugt heute wieder das edle, dauerhafte Gewebe, das bei uns von altersher einen guten Namen hat: Leinen. Für den langfristigen Haushaltsgebrauch ist das haltbare Leinen als Tisch-, Bett- und Haus- wasche besonders geschätzt. Auch in der Mode ist das Leinen wiedergekehrt, und zwar nicht etwa nur als eine modische Laune. Leinen ist da und bleibt. In den Kleiderschränken aller Länder behauptet es ebenso beständig seinen Platz wie Wolle und Kunstseide. Die Kundschaft, die einmal Leinen getragen hat, will das schöne, echte Leinen nicht mehr entbehren. Das größte englische Textilfachblatt bezeichnet naturfarbiges Leinen und Halbleinen als das charakteristische Merkmal des Sommers, und eine sehr beachtete Londoner Modenschau brachte ausschließlich Kleider aus Leinen st offen. Die Verwendungsmöglichkeit der Leinengewebe — vom naturhaften, groben Bauernleinen mit den unregelmäßigen Fäden bis zur feinsten, fast durchsichtigen Webeart — ist außerordentlich vielseitig. Leinengewebe eignen sich ebenso für den Sport wie für die Gesellschaftskleidung. Selbst für den modernen Herrenanzug, der leicht und haltbar ist und dabei elegant aussieht, sind für den Sommer knitterfeste, leinene Gewebe in zartem Silbergrau verarbeitet worden und haben sich gut eingeführt.
Es ist zu verstehen, wenn das gute alte Leinengewebe auch bei der deutschen Käuferschaft wieder zu Ehren gekommen ist. In den A u s st e u e r - truhen nahmen die leinennen Wäschestücke zu allen Zeiten einen bevorzugten Platz ein. Manch eine Familie konnte sogar so ein dauerhaftes hundertjähriges leinenes Erbstück aufweisen und bewahrte es mit Stolz. In dem weißen Leinen bäuerlicher Hausmacher tunst kommt die arteigene Schönheit des Gewebes am besten zum Ausdruck. Man hat bei uns, besonders auf dem Lande, nicht vergessen, daß Leinen gut waschbar ist, ja, daß es sogar nach mehrmaligem Waschen noch schöner wird. Als Arbeitskleid kann man Leinen richtig „schleppen", und aus diesem Grunde ist ,,Leinen tragen" ein billiges Tragen. Trotz aller Vernachlässigung durch die Mode in früheren Jahren war Leinen dennoch immer das bevorzugte Gewebe für ländliche Trachten, und jeder Bayernfahrer kennt die kräftig- blaue Leinenjacke, die unentwegt in der Gegend von Franken bis Oberbayern getragen wird. Leinenkleidung entspricht in ihrer gediegenen Einfachheit so recht dem deutschen Geschmack.
Dem erweiterten Erzeugungsumfange, der durch die verstärkte Nachfrage des Handels bedingt wird, entspricht auch ein gesteigerter Bedarf an Rohstoffen. Der hauptsächlichste Flachslieferant der Welt ist Rußland. Auch unter der Einfuhrbewirtschaftung hat sich bei uns die Flachseinfuhr gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt. Wenn man nun aber bedenkt, in welcher Weife Rußland feine Monopolstellung auf den Flachsmärkten ausnutzt und durch künstlich herbeigeführte Knappheit den Flachspreis gegenüber der Vorkriegszeit bereits um 40 v. H hochgetrieben hat, so wird man einsehen, daß die natürliche Ausweitung der Erzeugungsgrundlage in der eigenen Landwirtschaft für dieses Erzeugnis eine zwingende Notwendigkeit ist. Die von der Reichsregierung und dem Reichsnährstand im Rahmen der Erzeugungsschlacht tatkräftig unterstützte Vergrößerung der deutschen Flachsanbauflächen ist daher von größter Bedeutung für die deutsche Wirtschaft. Wenn wir hören, daß schon im vergangenen Jahr der heimische Flachsanbau nahezu verdoppelt wurde, daß weiterhin in diesem Jahr die Ertragssteigerung das Fünffache umfassen wird, so mag man überzeugt sein, daß die Aufrechterhaltung eines hohen Erzeu- gunqsstandes in der Leinenindustrie schon jetzt erheblich auf der Leistung unserer Bauern beruht und daß der Ertrag der Flachserzeugung aus eigener Scholle in Zukunft den Einfuhrbedarf wesentlich entlasten wird. Zeitgeschmack und natürliche Gegebenheit der Rohstoffquelle führen uns zurück zum Flachs, dem deutschen Spinnstoff.
Erfrischende Getränke für juna und alt.
Erfrischende Getränke sind in der warmen Jahreszeit etwas Angenehmes und Schönes, und die Kunst, sie herzustellen, ist nicht minder erfreulich.
B i e r b o w l e , ein sehr erfrischendes und bekömmliches Getränk. Es werden obergäriges Bier und Milch zu gleichen Teilen gemischt und so lange geschlagen, bis sie eine einzige Mischung bilden. Dann kommen Zucker, eine Prise gestoßener Zimt und ein Glas Weinbrand dazu. Auf jedes Glas wird eine Scheibe Zitrone gelegt, sehr kalt aufzutragen.
Rhabarbertrank, der auch für Kranke geeignet ift: Rhabarber wird mit viel Wasser, Zucker, Zitronensaft und Zimt gekocht, durch ein Sieb gegossen und zum Erkalten gestellt. Zu jedem Glas kann man einen Schuß süße Sahne schütten.
Ein erfrischendes, wohlschmeckendes Getränk für Kinder und Kranke ist H a f e r m i l ch. Hafermehl wird mit kaltem Wasser angerührt, mit kochendem Wasser übergossen, in dem man ein Stück Ingwer hat aufkochen lassen. Nach zehn Minuten schmecke man das Getränk ab, gebe Zucker dazu, und fülle
es in eine Kanne, damit es auf Eis gestellt werden kann. Es wird in hohe Gläser gegossen, und je nach Geschmack kalt ober lauwarm genossen. Auch warm wirkt es erfrischend. Auf die gleiche Art läßt sich Gerstenmilch bereiten. Dazu verwendet man weihe Graupen, die vor dem Kochen mit dem Saft einer Zitrone übergossen werden, damit sie weiß bleiben. Sie werden durch ein Sieb gerührt, gesüßt und mit süßer Sahne vermischt.
Buttermilchlimonade. Buttermilch und saure Milch werden zu gleichen Teilen genommen und geschlagen, bis sie sich vermischt haben. Pumpernickel wird fein gerieben, mit Zucker, Zimt und gestoßenem Ingwer vermischt und in das Getränk gerührt. Kalt kommt es in breite Schalen. Buttermilchlimonade ist sehr durststillend und außerordentlich nahrhaft für jung und alt.
Als hochsommerliche Straßenkleidung schlagen wir heute drei einfache Waschkleider vor, von denen das erste aus naturfarbenem, ganz weichem Leinen, das zweite aus rot-weiß gestreiftem P i q u 6 - V o i l e und das dritte aus weißem P i q u ö ist.
Das Leinenkleid ist schräg geschnitten, den Raglanärmeln sind die Aufschläge an Hals und Aermel angeschnitten. Dazu wird ein großer weißer L e i n e n h u t und ein breiter weißer Leinengürtel mit brauner Holzschließe getragen.
Das zweite Kleid ist in verschiedenem Streifenlauf mit durchgehender Mittelbahn
Heißer Tee wird als durstlöschendes, erfrischendes Getränk sehr- geschätzt. Mit einem Zusatz von Zucker und Zitrone ist er ebenso bekömmlich wie anregend. Die Eigentemperatur steigt wohl im Augenblick etwas an, ganz kurze Zeit darauf aber bekommt man das Gefühl der Kühle und des Neubelebtseins. Natürlich ist der Entschluß, in der warmen Jahreszeit heißen Tee zu trinken, schwer. Ein Versuch jedoch wird sich immer als lohnend Herausstellen.
Außerordentlich wohlschmeckend ist Vanille- Milch, die durststillend und nahrhaft ist. Für Kinder und Nervöse bedeutet sie eine wahre Erquickung. Sie ist sehr einfach herzustellen. Die Milch wird gekocht, mit gekochtem Wasser verdünnt und kalt gestellt. Es kommt ein roenig Vanille-Zucker dazu, und die Vanille-Milch ist fertig. Schü.
gearbeitet, die geteilten kleinen Umschläge wiederholen sich am Halse, an den Aermeln und Taschen. Der Hut ist weißes P a n a m a st r o h mit rotem Waschlederband, ebenso ist der Gürtel aus rotem Waschleder mit weißer Perlmutterspange.
Das Pia ue kleid mit dem kurzen Schoß hat halblange Aermel mit angeschnittenen Schulterteilen; Schoß und Rock sind im Bahnenverlauf geschlitzt. Der breite, hintengeschnürteGürtel und die Aermelaufschläge sind dunkelblau durchsteppt; dunkelblau, weißgetupft ist auch das Halstuch.
(Sonnenbaden — aber mit Verstand.
Nicht zuviel des Guten!
„Hinaus in Luft und Sonne!" heißt die Parole heute. Kinder müssen sonnenbaden, Kinder müssen ihre Haut der Luft aussetzen, wenn sie gesund bleiben wollen! Immer und immer wieder wird das gepredigt, und Mütter, die noch mit Schrecken daran denken, daß man die Säuglinge früher „bündelte" und unter hoch aufgetürmten Federbetten versteckte, können heute gar nicht genug tun, um ihre Kinder im Badeanzug im Freien herumlaufen zu lassen! Schon das Baby von vier Wochen wird dem Luft-Strampelbad ausgesetzt — aber halt, hier liegt neben allem Guten auch die Gefahr! Sonnenbaden muß gelernt sein, wenn nicht mehr Schaden als Nutzen daraus erwachsen soll!
Die Aerzte hatten noch vor dem Kriege eine traurige Statistik au verzeichnen: 75 o. H. aller deutschen Kinder hatten Rachitis, d. h. englische Krankheit. Knochenverkrümmungen waren die Folge davon, daß die lebenswichtigen ultravioletten Strahlen nicht an den Kinderkörper heran konnten, daß man versäumte, möglichst viel Frischkost zu reichen, daß man durch Milchüberfütterung die Entwicklung des Säuglings erheblich schädigte!
Die Entwicklung der modernen Säuglings- und Kinderpflege hat einen neuen Wind wehen lassen! Beengende Kleidung fällt fort; hinaus ins Freie, das ist heute selbstverständlich! GanA falsch ist es natürlich, die Kinder und besonders oas Kleinkind, ungeschützt den blendenden Sonnenstrahlen auszusetzen. Besonnte Luft ist nur gesund — nicht die Sonnenstrahlen. Abgesehen davon, daß direkte Sonnenstrahlung zu bösartigen Verbrennungen und Zerstörungen der Haut führen kann, es können sich auch Erbrechen und Blutleere im Gehirn einstellen, die bis zum Hitzschlag führen können. Daneben stellen sich beim Säugling bei direkter Sonnenbestrahlung schwere Entzündungen der Augenbindehaut ein. Immer wieder kann man beobachten, daß Mütter Säuglinge im Wagen direkt ins Sonnenlicht blicken lassen. Die Kinder kneifen die Augen zusammen, die Mütter merken es nicht, erst wenn man die Mutter auffordert, doch selbst einmal mit ungeschützten Auaen in den gleichen Himmel zu schauen, dann merkt sie, was sie eigentlich ihrem Kind zumutet!
Mit bedecktem Kopf, die Haut eingefettet mit Oel oder Creme, in besonnter Luft, d. h. im Schatten, der durch Sonnenlicht erwärmt wurde, so ist es richtig! In den ersten Wochen darf das Kleinkind nicht länger als Minuten dem Sonnenbad ausgesetzt werden. Zu achten ist auf das Entstehen von Hitzpickeln, nicht zu verwechseln mit Ausschlägen, die von einer Entzündung der Schleimhäute yer- stammen! Hier muß ärztlicher Beistand geholt werden, denn der lästige Juckreiz, das Nässen des Ausschlages ist denkbar störend für die Entwicklung des Kindes. Hitzpickelchen lassen sich mit Puder und Creme entfernen und sind völlig unschädlich.
Soll das Sonnenbaden gut anschlagen, dann muß die Ernährung damit Hand in Hand gehen! Leichte vegetarische Kost im Sommer, nichts, was den Magen beschwert, denn im Sommer neigt das Kind besonders leicht zu Magen- und Darm- ftörungen! Wenig Milch, viel frisches Obst, Salate und grünes Gemüse, Obstsäfte in jeder Form, nicht mit zuviel Zucker, der im Kinderdarm leicht Gärungen hervorruft! Tritt Durchfall ein, dann sofort die Milch fortlassen, den Zucker durch Milchzucker bzw. bei größeren Kindern durch Saccharin ersetzen! Sehr erfrischend und bekömmlich ist im Sommer für die Kinder — und die Erwachsenen sollten auch Gebrauch davon machen — frisch zubereitete Mandelmilch. Es ist nicht nötig, daß das Kind rein vegetarisch ernährt wird, doch ist der Fleischgenuß im Vergleich zu den Wintermonaten einzuschränken!
Hinaus in Licht und Sonne — aber lernt erst richtig sonnenbaden! Dr. W.
as fallen wir tragen ?
PRAKTISCHE VORSCHLÄGE UNSERES MODEZEICHNERS
u
JKU Oyekia ahm! MaWMtad* iittiyeb!
• 31 h Pfund Erdbeeren, sehr gut zerdrückt, 3Vr Pfund Zucker zum Kochen gebracht und 10 Minuten durchgekocht. Hierauf rührt man 1 Flasche Opekta zu 86 Pfennig und nach Belieben den Saft einer Zitrone hinein und füllt in Gläser. — Ausführliche Rezepte für alle Früchte liegen jeder Packung bei. Trocken-Opekta (Pulverform) wird gerne für kleine Mengen Marmelade, Gelee und für Tortenübergüsse verwendet. Päckchen für Tortenüberguß oder etwa 2 Pfund Marmelade 22 Pfennig, für 3l/a Pfund Marmelade 43 Pfennig und für 7 Pfund Marmelade 82 Pfennig. Genaue Rezepte sind allen Päckchen oufgedruckL
Mit 0fiekta
au* 3'1* Md. Eidbaareo o. 3lh Md. Zucket etwa Md.
ÖA*e Qftdzta
aus 3X/2 Pfd. Erdbeeren u. 2*/r Pfd. Zucker nur etwa 31/: Pfd.
etwa 2»/r Pfund Zucker, das waren zusammen 6 Pfund. Sie mußte jedoch fast immer eine Stunde und oft noch länger kochen; dann war aber ein Drittel bis fast die Hälfte verkocht. Sie erhielt also aus den 6 Pfund Frucht und Zucker nur etwa 3Va bis 4 Pfund Marmelade. Heute jedoch mit Opekta bekommt die Hausfrau aus 31/3 Pfund Erdbeeren und 31/» Pfund Zucker auch das volle Gewicht von 7 Pfund Marmelade in die Gläser, da ja In 10 Minuten fast nichts verkocht. Mit Opekta gibt es also ungefähr 3 Pfund Marmelade mehr. Dadurch hat man nicht nur das Opekta umsonst, sondern die Marmelade wird außerdem noch biUigerl


