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Deutschland tritt ins neueIahr
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von Blomberg, der Chef der Heeresleitung General der Artillerie Freiherr von Fritsch und der Chef der Marineleitung Admiral Dr. h. c. Raeder. Außerdem nahm an diesem Empfang
ton des rechten palaisfliigels unmittelbar an der Straßenfront. 3n seiner Begleitung befinden sich Reichsaußenminister Freiherr von Neurath, Staatssekretär Lammers und fein persönlicher Adjutant Obergruppenführer Brückner, sowie der Adjutant der Wehrmacht beim Führer, 2Najor Hohbach. Richt endenwollende Heilrufe schallen dem Führer entgegen. Der Sturm der Begeisterung legte
verewigten Reichspräsidenten Generalfeldmarschal von Hindenburg üblichen Weise statt. Die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel wurden einaeleitct durch das Beziehen der neuen Wacht- räume des Heeres in der Reichskanz-
die Wünsche der Wehrmacht zum Ausdruck gebracht hatte, tauschte der Führer mit jedem der erschiene-
DieGlückwimWe derWehrmacht
Die Neujahrsempfänge beim Führer und Reichs-
ftehen mit dem hochgerecklen Blumenstrauß inmitten des Dammes. Lin Wink des Führers und die beglückten jungen Wädels in der braunen Jacke dürfen ihm persönlich die Blumen überreichen. Auch zwei Steglitzer Jungvolkjungen hatten dem Führer im Namen ihrer Kameradschaft einen riesigen Blumenkorb überreicht. Der Führer dankte den Jungen persönlich für dieses Geschenk.
Um 12.45 Uhr waren die offiziellen Empfänge
das Brandenburger Tor, au
l e i. hierzu marschierte kurz vor 10 Uhr mit klingendem Spiel eine Ehrenkompanie des Wachregiments vor dem Haufe Wilhelm- straße 78 auf. Nachdem der Kommandant der Stadt Berlin, Generalmajor Schaumburg, Meldung erstattet hatte, schritt der Führer die Front der in Paradeaufstellung stehenden Ehrenkompanie ab und nahm ihren Vorbeimarsch ab.
hieran schloß sich um 11 Uhr derEmpfangder Vertreter der Wehrmacht im „Hause des Reichspräsidenten" Wilhelmstraße 73. Dort waren erschienen: der Reichswehrminister Generaloberst
führer v. Arnim.
Um 12.30 Uhr traf Obergruppenführer von I a g o w in Begleitung des Reichssportführers von TschammerundOsten sowie des Gruppenführers U h l a n d und des Inspekteurs beim Chef des Kraftfahrwesens, Oberführer Oppermann ein. Nachdem er die Front der Ehrenbereitschaft des ' r dritten hatte und die Meldung
Feldjägerkorps abgesch: der angetretenen Fo bannführer O f e entgegengenommen hatte, führte er u. a. aus: Die SA. hat in diesem Jahr durch Verrat einiger Weniger einen schweren Schlag erlitten. Aber nicht rückwärts, sondern vorwärts schaut der Kämpfer, vorwärts wollen wir unseren Weg gehen, den Weg der Pflichterfüllung, des Gehorsams, des Opfergeistes, der nationalsozialistischen Gesinnung. Wir wollen nichts anderes sein, als treue Gefolgsmänner des Führers. Aus dem Neujahrsbefehl des Stabschefs ersehen wir, daß die SA. wieder zu dem alten Ansehen, das sie in schweren Kampfjahren genossen, gebracht werden wird. Ihr Männer der Ehrenstürme marschiert heute an eurem ober-
Bild bietet sich den vielen Zuschauern dar. Der Nuntius in seinem karmoisinsarbenen Umschlag, die anderen Diplomaten, zum größten Teil in goldbestickten Fracks und mit den buntbetreßten Zweispitzen. Ein Wagen nach dem andern rollt hinauf. Immer wieder muß die Wache unter präsentiertem Gewehr stehen und der Tambour die Trommel wirbeln, wenn ein Botschafter das Palais verläßt.
Noch eine Ueberraschung bot sich den geduldig Ausharrenden vor dem Palais. Als sämtliche Diplomaten das Palais verlassen hatten, tritt plötzlich die Wache wieder unter Gewehr. Im Portal erscheint der Führer, begleitet von seinem militärischen Adjutanten Major Hohbach. Umbrandet von dem Jubel der harrenden Menge geht der Führer, nach allen Seiten grüßend, zur Wachtruppe, begrüßt den Offizier und schreitet dann die Front ab. Lin kurzes Gespräch mit dem führenden Leutnant hält den Führer noch einige Minuten draußen im Garten zurück. Noch einmal dankt der Führer der Menschenmenge und begibt sich dann wieder in das Palais zurück. Die Wachtruppe tritt ab, der große Neujahrsempfang des diplomatischen Korps, der erste beim Führer Adolf Hitler, ist beendet.
Auswirkungen auf politischem, wirtschaftlichem und sozialem Gebiet. Das schmerzliche Erleben jeden Tages zeigt uns, daß ohne den Weltfrieden das Wirtschaftsleben abstirbt, die Arbeit fehlt, und der menschliche Fortschritt zum Stillstand kommt.
Euere Exzellenz! Wir verhehlen uns nicht, daß sehr ernste Hindernisse dem Weltfrieden noch im Wege stehen. Aber wir sind überzeugt, daß, so schwer sie auch sein mögen, sie sich nicht als unüberwindlich erweisen werden, dank des Zusammenwirkens aller Menschen, die guten Willens sind, und unter dem Zeichen der Gerechtigkeit und Menschenliebe, dieser Tugenden, die für die Erreichung einer weltweiten Verständigung unerläßlich sind. Mit diesem Wunsche, den sicherlich jedermann teilen wird, geben wir der Hoffnung Ausdruck, daß das neue Jahr uns diese Annäherung der Gei st er bringen möge, die die beste Gewähr für den Frieden ist.
In diesem Wunsche, Exzellenz, sind zugleich die besten Wünsche für Ihr Land ausgedrückt; denn gerade durch wohlgefestigte brüderliche Beziehungen zwischen den Völkern wird man diese reiche Blütenzeit wieder herbeiführen können, die einer der Hauptpunkte Ihres machtvollen Programms für den Wiederaufbau Deutschlands ist.
Das sind die Wünsche, Exzellenz, wie sie angesichts der schweren Sorgen der gegenwärtigen Stunde aus unseren Herzen überströmen. Möge der Allmächtige dazu seinen Segen geben. Möge der gute und gerechte Wille aller Menschen sie zur Wirklichkeit werden lassen!"
Des Führers Antwort.
Der Führer und Reichskanzler antwortete hierauf mit folgenden Worten:
„Herr Nuntius!
Mit aufrichtigem Danke nehme ich die Glückwünsche entgegen, die Eure Exzellenz im Namen
des diplomatischen Korps und zugleich im Namen Ihrer Souveräne und Staatsoberhäupter zum Beginn des neuen Jahres dem deutsche Volte und mir dargebracht haben. Sie haben, Herr Nuntius, von dem heißen Wunsche der Menschheit nach Erhaltung des Friedens gesprochen und mit Recht hervorgehoben, daß ohne die Gewißheit des Friedens auf keinem Gebiete menschlicher Tätigkeit ein gedeihlicher Fortschritt zu erhoffen ist.
Sie können überzeugt sein, daß diese Worte der Auffassung des ganzen deutschen Volkes entsprechen, kein Land kann das Bedürfnis nach Frieden tiefer empfinden als Deutschland, das nach schweren Jahre voller Not und Leid alle Kräfte für seinen innern Wiederaufbau zusammengefaßt hat, das diesen Wiederaufbau in Ruhe vollziehen will, und das für seine Lebensrechte von den anderen Ländern nur die gleiche Anerkennung und Achtung fordert, die es ihnen selbst entgegenbringt. Wit seiner Politik, die unverrückbar auf diesen Grundsätzen beruht, wird Deutschland stets ein sicherer Garant des Friedens sein.
Wenn Sie, Herr Nuntius, auf Schwierigkeiten und Sorgen hingedeutet haben, die sich aus der gegenwärtigen Lage ergäben, fo bin ich mit Ihnen der Ansicht, daß sie sich bei allseitigem guten Willen sehr wohl beseitigen lassen. Ich sehe in den Beziehungen der Volker kein Problem, das nicht bei verständnisvoller Behandlung einer gütlichen Losung zugänglich wäre! Ich vermag auch nicht zu glauben, daß es heute irgendeiner verantwortlichen Stelle des Auslandes an dem guten Willen fehlte. Das deutsche Volk und seine Regierung sind jedenfalls entschlossen, das ihrige zu einer Gestallung der Völkerbezie- hungen beizutragen, die ein ehrliches Zusammenwirken au f der Grundlage der Gleichberechtigung aller sicherstellt und dadurch allein das Wohl und den Fortschritt der Wenschheit gewährleistet. 2Höge das neue Jahr uns diesem erhabenen Ziele näher bringen!
In dieser Hoffnung spreche,ich Ihnen, Herr Nuntius, sowie Ihnen, meine Herren, zugleich für Ihre Staatsoberhäupter, Negierungen und Völker im Namen des deutschen Volkes und in meinem eigenen Namen meine herzlichsten Neujahrs- wünsche aus!"
nen Herren Neujahrsglückwünsche aus. Die Ehrenwache im „Hause des Reichspräsidenten" erwies bei der An- und Abfahrt der Vertreter der Wehrmacht die vorgefchriebenen militärischen Ehrenbezeugungen.
Um 11.15 Uhr empfing der Führer eine Abordnung der „Salzwirker Brüderschaft im Thale zu hall e", die ihm nach altem Brauch der Halloren Salz, Schlackwurst und ein Glück- wunschgedicht, den sogenannten Neujahrs- carmen, überbrachte. Der Führer dankte mit freundlichen Worten und sprach der Abordnung zugleich für ihre Brüderschaft feine besten Neujahrswünsche aus.
zen Wege von einer großen Menschenmenge begleitet. Die Landespolizei nahm ihren Weg die Linden entlang durch Friedrichstraße und Leipziger Straße, marschierte weiter über den Leipziger Platz zum Hause des Mini st erpräsi deuten General Göring, dem die Kapelle ein Ständchen brachte, und kam dann zur Tiergartenwache zurück.
Kaum hat die Landespolizei die Linden verlassen, ertönten erneut vom Tiergarten her Marschtritte und Musik. Von einem berittenen Offizier geführt, marschierte um 6.30 Uhr eine Ehrenkompanie des Wachre-giments mit Musikkorps — Spielleuten und Blasmusik — heran, hell klingt der Weckruf „Freut euch des Lebens" unter dem Brandenburger Tor. Geradeaus führt der Weg zum Lustgarten, am Schloß vorbei, durch die Breitestrahe, Gertraudenstraße bis zum Spittelmarkt, wo die Auflösung des Zuges erfolgte. Ohne Spiel ging es dann zurück zur Kaserne in der Rathenower Straße.
3n der Wilhelmstraße.
Tausende huldigen dem Führer.
Ehrenbezeugungen erwies.
Die SA. begrüßt ihren obersten Führer. Neujahrsappell und Vorbeimarsch der Berliner SA.
Im Lu st garten fand heute ein großer Neujahrsappell der Ehrenformation der Berlin - Brandenburger SA. statt. Auf dem Platz, auf dem die Berliner SA. schon so oft aufmarfchiert war, waren heute die Ehrenstürme der Berliner und einiger Brandenburger Standarten sowie ein Ehrensiurm der Motor-SA. und eine Ehrenbereitschast des Feldjägerkorps angetreten. Auf dem rechten Flügel standen die Feldzeichen und Blutfahnen der Gruppe Berlin-Brandenburg. Vor der Front standen unter dem Kommando des Oberführers Geyer die höheren SA.-Führer der Gruppe Berlin-Brandenburg. Unter vielen anderen fah man auch den Führer der Gruppe Pommern, Gruppenführer Friedrich, Gruppenführer Prinz August Wilhelm sowie den Rektor der Technischen Hochschule Ober-
. Die Reichshauptstadt stand, wie immer am ersten Tage des neuen Jahres, ganz im Zeichen der großen Empfänge, bei denen die Vertreter der in Berlin akkreditierten Mächte, die Wehrmacht, Partei- unb Regierungsvertreter sich einfanden, um dem ersten Beamten des Reiches, in diesem Jahre zum ersten Male dem Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, und durch ihn dem deutschen Volke für das neue Jahr die Glückwünsche auszusprechen. Zehntausende Berliner und Volksgenossen aus dem Reich, die in zahlreichen Sonderzügen zum Jahreswechsel in die Reichshauptstadt gekommen waren, füllten die Bürgersteige. In der Wilhelmstraße, besonders aber vor der Reichskanzlei und vor dem bisherigen Haus des Reichspräsidenten stauten sich die Massen, die dem Führer, der sich mehrfach auf dem Balkon zeigte, zujubelten.
Festlicher Flaggenschmuck auf allen öffentlichen Gebäuden gaben dem Regierungsviertel die Note eines besonderen Tages. Gegen 10.45 Uhr kommt Bewegung in die wartende Menge. Ein Dienstwagen rollt in den Vorgarten des Reichspräsidentenpalais ein, der erste offizielle Besucher ist eingetroffen. Die Wache, 30 Mann, 6 Unteroffiziere und ein Tambour unter Führung eines Leutnants, präsentiert das Gewehr, wahrend der Chef der Marineleitung, Admiral Dr. h. c. R a e d e r, und gleich darauf der Chef der Heeresleitung, General der Artillerie Freiherr von Fritsch, sowie der Reichswehrminister, Generaloberst von Blomberg, der die Front der Ehrenkompanie abschreitet, eintreffen. Stürmisch begrüßt wird auch Reichsluftfahrtminister Göring, der m iNieger- uniform erscheint. Inzwischen war die Abordnung der „Salz Wirker Brüderschaft im Tal zu Halle" w ihren malerischen Trachten elngetrossen. Kaum haben die Vertreter der Wehrmacht das Palais verlassen, da rollt schon ein Wagen nach dem anderen mit den Diplomat en in oen Vorhof ein. Immer wieder muß die Wache das Gewehr präsentieren und bei den Botschaftern ertönt dumpfer Trommelwirbel.
Sofort nach dem Empfang des diplomatischen Korps erscheint der Führer auf dem Bal-
eigenen Namen hie beften Wünsche für Ihr persönliches Wohlergehen und für das Gedeihen Ihres Volkes entbieten zu können.
Unter den Gütern, die die Menschen heutzutage
3n der Silvesternacht vor der Reichskanzlei.
Begeisterte Kundgebung für den Führer.
Berlin, 1. Jan. (DNB.) Trotz des strömenden Regens hatten sich in der Silvesternacht Tausende vor d e r R e i ch s ka n zt e i in der Wilhelmstraße eingefunden, um den Beginn -des neuen Jahres im Angesicht ihres Führers zu begehen. Sie fangen das Deutschlandlied und das Horst-Weffel- Lied, riefen immer wieder: „W i r wollen unfern Führer sehe n." In ihre Rufe fchallten um Mitternacht feierliche Glockenklänge der nahen Kirchen. Endlich, um 12.30 Uhr, erhellte sich plötzlich ein Fenster im ersten Stockwerk der Reichskanzlei. Unter brausenden Heilrufen der Menge trat der Führer an das Fenster und begrüßte feine Volksgenossen, die ihm wieder und wieder die Hände entgegenstreckten und ihrer Liebe und Treue in Jubelrufen Ausdruck gaben. Nur langsam lösten sich die Menschenmassen auf, immer noch zurückschauend nach dem Hause des Führers.
Das große Wecken am Reujahrsmorgen.
Tiefe Dunkelheit lagerte am Neujahrsmorgen über Berlin. Der Regen, der die ganze Nacht hindurch niedergegangen war, wurde allmählich schwächer. In den Straßen sah man die letzten Unentwegten, die die Silvesternacht bis in den Vormittag hinein ausdehnen wollten. Da wurde nach 6 Uhr früh von der Charlottenburger Chaussee her Marschmusik gehört. Das Große Wecken setzte ein, an dem Landespolizei und Reichswehr beteiligt waren. Um 6.15 Uhr marschierte eine Ehrenhundertschaft und ein berittener Zug der Landespolizeigruppe General Göring von -der großen Tieraartenwache kommend unter den Klängen des Preußischen Marsches d u r ch
Alsdann folgte der feierliche Neujahrsempfang der Diplomaten durch den deutschen Reichskanzler. Der Führer und Reichskanzler empfing in der traditionellen Weife sämtliche hier beglaubigten fremden Botschafter, Gesandten und Geschäftsträger, um ihre und ihrer Regierungen Glückwünsche zum Jahreswechsel entgegenzunehmen und letztere für die fremden Souveräne, Staatsoberhäupter, Negierungen und Völker im eigenen Namen und im Namen des Deutschen Reiches zu erwidern. Dieser Staatsakt fand im großen Saale des „Hauses des Reichspräsidente n", Wilhelmstraße 73, in der gleichen Weise statt, wie er zur Zeit des verewigten Reichspräsidenten Generalfeldmarschall von Hindenburg alljährlich am Neujahrstag zu geschehen pflegte.
Um 11.30 Uhr begann d i e A u f f a h r t der ausländischen Missionschefs, denen im Ehrenhof des Palais die Ehrenwache des Heeres die vorgefchrie- benen militärischen Ehrenbezeugungen durch Präsentieren des Gewehres und beim Nuntius und bei den Botschaftern außerdem durch Trommelwirbel erwies. , . . ,
Der Führer und Reichskanzler, in dessen Begleitung sich der Reichsminister des Auswärtigen, Freiherr von Neurath, die Staatssekretäre Dr. Meißner, von Bülow und Dr. Lammers, der Chef des Protokolls, G r a f v o n B a f f e w i tz, die Referenten der Präsidialkanzlei, Ministerialdirigent Dr. Doehle und Oberregierungsrat Kiewitz, sowie der Adjutant der Wehrmacht beim Führer, Major H o ß b a ch, und der persönliche Adjutant Obergruppenführer Bruckner befanden, betrat um 12 Uhr den großen Saal, in dem die Diplomaten bereits Aufstellung genommen hatten.
Die Ansprache des Äuntlns.
Der Doyen des diplomatischen Korps, der apostolische Nuntius Msgr. Caesare Orsenigo, Erzbischof von Ptolemais, richtete an den Führer eine französische Ansprache, die in Übersetzung wie folgt lautet:
„Herr deutscher Reichskanzler!
Eine schöne Tradition weiht den heutigen Tag dem Austausch von Glückwünschen zwischen den Völkern. Wir, als Vertreter der Staaten, die mit Deutschland diplomatische Beziehungen unterhalten, sind glücklich, Eurer Exzellenz im Namen unserer Souveräne und Staatsoberhäupter sowie in unserem
Nach dem Austausch der Ansprachen begrüßten der Führer und Reichskanzler und nach -hi., d., Reichsminister des Auswärtigen die einzelnen Botschafter, Gesandten und Geschäftsträger und nahmen deren persönliche Glückwünsche entgegen. Nachdem der Führer sich mit seinem Gefolge verabschiedet hatte, verließen auch die fremden Missionschefs das „Haus des Reichspräsidenten", wobei die Ehrenwache erneut unter Gewehr trat und militärische
Hr.l Erster Watt 185. Jahrgang Mittwoch, 2.Zannar 1935
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