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Schluß der Veweisaufnahme im Höfeid-Prozeß
Karl Rinker
dem Wunsche beherrscht, den Herrenstandpunkt zu
bracht.
Kreis Lauterbach.
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1197 D
1.
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Mark hatten. Frankfurt ge«
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einer Arbeitszeit von morgens 4 bis einen Tagesverdienst von etwa 2,50 Die Ware wurde zu Fuß bis nach
einmal bei fremden Leuten waschen!
Waschen gilt noch immer als eine von der .Hausfrau größten •plagen". Wie nützlich wäre daher ein Austausch der Erfahrungen. Möchten die nicht gern wissen, wie es andere Frauen machen? Wie werden andere Frauen so überraschend schnell fertig und wie haben sie — der Neid muß es ihnen lassen! — doch eine schöne weiße Wäsche?! Wenn die fragen, werden sie hören, daß diese Frauen das natürliche Einweichmittel Burnus nehmen. Machen Sie es ebenso, die sehen mit staunenden Augen, wie Burnus bis zum anderen Morgen fast den ganzen dchmuh herausgezogen hat. die sehen es an der schwarzen Farbe des Wassers.
stand. Der Sturmführer der SA.-R. I hieß die Teilnehmer willkommen. Aus dem Kreise der Kameraden der SA.-R. II wurden Lichtbilder gezeigt, die ein beredtes Zeugnis vom Geist und der Kameradschaft der deutschen Frontsoldaten ablegten. Obersturmbannführer Hahn aus Laubach sprach über den Sinn des Kameradschaftsabends und betonte besonders, daß die Jugend den Frontsoldaten besser verstehen lernen solle. Zn kameradschaftlicher Unterhaltung wurde der Abend beschlossen.
< Ober-Bessingen, 28. Febr. In der Zeit
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Einer hat den Schaden davon. Am besten gleich eine neue Waage. Denn bei der Nach- Elchung wird die alte doch nicht anerkannt.
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einem dreifachen „Sieg-Heil!" auf den Führer wurde die Versammlung geschlossen.
Kreis Bübingen.
-- Bobenhausen I, 27. Febr. In der Gastwirtschaft von Heinrich Heinz wurde im Zusammenhang mit der Erzeugungsschlacht ein Vortragsabend mit Ftlm-Vorführungen abgehalten. Ortsbauernführer A. Albrandt leitete die Versammlung. Dipl.-Landwirt Ebers sprach über die Düngung und Behandlung der Wiesen und über die Bedeutung des Silobaues. Er gab eine Fülle von praktischen Anregungen. Die Zuhörer folgten mit großer Aufmerksamkeit. Der Ortsbauernführer beschloß die Versammlung in der üblichen Weise.
Kreis Alsseld.
)—( Alsfeld, 27. Febr. Der Bezirksobstbauverband Alsfeld hielt im „Deutschen Hause" eine sehr gut besuchte O b st b a u - tagung ab. Rach herzlichen Begrühungsworten durch den Verbandsvorsitzenden Heinr. Koch I. hielt Landwirtschaftskammerrat Pfeiffer (Frankfurt) einen Vortrag über zeitgemäße Obstbaumfragen. Eine besonders eingehende Betrachtung erfuhren darin die moderne Obstbaumpflege und die zweckmäßige und erfolgreiche Schädlingsbekämpfung, die für die gesamte Volkswirtschaft von größter Bedeutung ist. Eine rationelle Obstbaumpflege, die die Versorgung des deutschen Volkes mit eigenem Obst zum Ziele habe und die dadurch nicht unerheblich zur Vermehrung des Volksvermögens beitrage, müsse sich immer mehr durchsetzen und Allgemeingut aller Obsterzeuger werden. Auch die Heranwachsende landwirtschaftliche Jugend müsse früh mit der Obstbaumpflege vertraut gemacht wer-
Lauterbach, 23. Febr. Die Obstbauern des gesamten Bezirkes fanden sich dieser Tage zu einer Versammlung im Saalbau „Zum Johannisberg" ein, um nach der Eröffnung durch den Bezirksvorsitzenden Schnagelsberger Vorträge über die bestmögliche Ausnützung des Bodens für den Obstbau zu hören. Landwirtschaftskammerrat Pfeiffer von der Landesbauernschaft Frankfurt a. M. sprach als Referent des Landesverbandes für Obstbau über ben kulturellen Obstbau und die künftige Marktregelung für das deutsche Obst. Der Redner gab in längeren Ausführungen Art und Richtung an, in der sich in Zukunft der Kulturobstbau entwickeln solle, wies auf die Notwendigkeit der Selbstversorgung hin und betonte, daß der deutsche Obstbauer der Auswertung des Bodens, der Auswahl der Obstsorten, der Behandlungsweise und Pflege der Obstbäume die größte Sorgfalt zuwenden müsse. In keinen weiteren Ausführungen beschäftigte sich der, Redner mit der Lagerung und der Verpackung des Obstes, referierte über die Veränderungen, die die neue Marktregelung auch für das Vereinswesen nach sich ziehen werde und machte auf die achtwöchigen Schulungskurse aufmerksam, die für Oberhessen in Friedberg statt- finden, mit dem Ziel, tüchtige Vaumwarte heran- zubilden. Eingeführt seien ferner achttägige Wiederholungskurse für solche Baumwärter, die bereits eine zweijährige Praxis Nachweisen können. Im weiteren Verlauf der Versammlung gab Obstbautechniker Schmidt vom Westerwaldkreis einen geschichtlichen Rückblick auf die Entwicklung des deutschen Obstbaues. Nachdem Obstbauinspektor Kurtz noch auf die Zuschüsse hingewiesen hatte, die jenen Obstzüchtern gewährt werden, die einem Verein anaehören, beschloß der Bezirksverbandsführer Schnägelsberger mit einem dreifachen „Sieg- Heil!" auf den Führer die anregende Versammlung. Im Anschluß daran fand ein Schulungskursus für Vereinsführer statt.
ßig ausgefallen, die Grummeternte fast völlig ausgeblieben. Die Bauern mußten daher Stroh aufkaufen. Da unser Dorf weit von der Bahn abliegt, so werden die Unkosten noch vermehrt. Der Kauf von Stroh und Futtermitteln bringt eine große finanzielle Belastung mit sich, die durch den Milchertrag nicht ausgeglichen wird. Vielfach ist man dazu übergegangen, den Viehbestand zu verringern. — Hier starb im 9 7. Lebensjahr die alte st e Einwohnerin unseres Dorfes, die Witwe Katharina Diehl. Sie erfreute sich einer guten Gesundheit bis in ihre letzten Lebensjahre. Sie wußte noch viel aus ihrer Jugendzeit zu erzählen, in der im Vogelsberg Noch große Not und Armut herrschte. Damals gab es in unserem Dorf noch über 80 Nagelschmiede, die bei abends 8 Uhr
veranstaltete im Saal der Oberklasse der hiesigen Schule einen Werbeabend, zu dem besonders die Frauen eingeladen waren. Ortsgruppenleiter Marsteller wies auf die Bedeutung und die Notwendigkeit des Luftschutzes hin. Werbeleiter Lehrer Gandenberg hielt einen lehrreichen Vortrag über das Thema „Luftschutz tut not! . Zahlreiche praktische Vorführungen brachten den Zuhörerinnen das Wesentlichste nahe. Schulungsleiter Baumeister (Holzheim) schilderte eingehend die Aufgaben des zivilen Luftschutzes und die Tätigkeit des Reichsluftschutzbundes. Zum Schluß forderte er zum Eintritt in den Reichsluftschutzbund auf. Die Frauenschaftsführerin Schaaf dankte den Rednern und schloß die Versammlung mit einem dreifachen „Sieg-Heil!" auf Führer und Vaterland. — 3m Rathaus hielt der O b st b a u v e r e i n eine Versammlung ab. Nach den Begrüßungsworten des Vereinsführers Bürgermeister Euler sprach Obstbauinspektor Rentsch über „Obstbaumpflege und Schädlingsbekämpfung . Der Redner konnte aus Grund praktischer Erfahrungen wertvolle Winke geben. Es schloß sich eine rege Aussprache an Mit dem Spritzen der Bäume, das in diesem Jahr gemeinschaftlich geschieht, soll in den ersten Tagen begonnen werden, auch soll in diesem Jahr ein Teil tm ffnmmpr aeilwikt werden. Mit
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soll im Wege des öffentlichen Anerbietens für das Halbjahr vom 1. April bis 30. September 1935 aur Lieferung vergeben werden. Die in Anlage A des Erlasses der Hessischen Ministerien vom 16. Juni 1893, das Verdingungswesen betreffend, enthaltenen Bedingungen für die Bewerbung um Arbeiten und Lieferungen sowie die diesigen Lieferungsbedingungen liegen nur vom 4. vis 6. März 1935, vormittags von 9 bis 12 Uhr, bei uns offen. 1193V
Die Angebotsformulare können gegen Erstattung der Selbstkosten von uns bezogen werden.
Angebote sind verschlossen und versehen mit der Aufschrift „Angebot zu der am 27. Februar 1935 ausgeschriebenen Lieferung" bis zum Eröffnungs-
von I/vutv ****| • • •— - D”-------/-
und daß ein Volk nur durch Opfer groß werde, wenn der einzelne bereit sei, in Wirklichkeit zu opfern. Wohl sei der Weg noch weit bis zur Vervollkommnung der Deutschen Arbeitsfront, doch werden wir das Ziel erreichen durch unerschütterlichen Glauben an den Sieg und an unseren großen Führer. In seinen weiteren Ausführungen ging der Redner noch auf die NS.-Gemeinschaft „Kraft durch Freude", deren Wesen und Wollen ein und würdigte insbesondere ihre großartigen Leistungen auf den verschiedensten Gebieten. Hierauf sprach Pg. Adam von der Verwaltungsstelle Gießen der Deutschen Arbeitsfront. Er legte zunächst noch einmal in knappen, klar umrissenen Sätzen Zweck, Ziel und Werden der Arbeitsfront dar. Dann gab er in aufschlußreicher Weise Kenntnis über die verschiedenen sozialen Einrichtungen der Arbeitsfront, ihre Leistungen und Bedingungen. Nach Beantwortung und Klärung einiger aus der Mitte der Versammlung gestellter Fragen wurde die Versammlung mit einer Huldigung an den Führer und dem ersten Vers des Horst-Wessel-Liedes geschlossen.
ex) Eberstadt, 28. Febr. Gestern scheuten die fast fertig angespannten Pferde eines hiesigen Landwirts vor der Ortsschelle des Polizeidie- ners und rannten die Straße nach Ober-Hörgern
LPD. F r a n k f u r t a. M., 28. Febr. Am sechsten Verhandlungstag wird zunächst eine Assistenzärztin des Städtischen Krankenhauses vernommen, die am 6. Dezember die eingelieferte Hilde behandelte. Die Zeugin sagt, daß das Mädchen für sein Alter außerordentlich kräftig entwickelt, geistig aber nur mittelbegabt sei. Die Patientin litt an einer leichten Rippenfellentzündung. Aus dem Befund schließt die Zeugin, daß Hilde im Wasser gelegen hat.
Es erstattet dann Gerichtsarzt Professor Dr. Hey ein Gutachten. Bei dem Angeklagten Höfeld kommen neben erblicher Belastung auch die äußeren Verhältnisse in Betracht. Der Angeklagte hat ein ausgesprochenes Geltungsbedürfnis, ist egoistisch eingestellt, innerlich sich selbst unsicher und hat Neigung zu Verschrobenheiten. Es liegt keine Geisteskrankheit vor, sondern es handelt sich hier
Backwaren,
Verzehrungsgegenständen (Oel, Essig, Zucker, Rais, Erbsen, Linsen, Bohnen, Margarine, Marmelade usw.),
Verbrauchsgegenständen (Reinigungsmaterialien, Seifenflocken usw.),
den. Der richtig betriebene Obstbau sei einer der lohnendsten Kulturzweige im Bereich der Landwirtschaft. In einem weiteren Vortrag sprach Obstbauinspektor Schmidt (aus dem Westerwald) über die Sortenwahl. Eine anregende Aussprache und Dankesworte des Vorsitzenden beschlossen die Tagung.
# Ober-Ohmen, 28. Febr. Dem am 26. Februar veröffentlichten Bericht über die durch den Windbruch veranlaßten Holzfällungsarbei- ten in den Freiherrlich Riedeselschen, in den Staatswaldungen und im Gemeindewald ist berichtigend nachzutragen, daß sich die Anzahl der eingestellten Arbeiter (14) lediglich auf die Einstellungen im Gemeindewald bezog.
<£ Nieder-Ohmen, 28. Febr. Der hiesige B D M. hielt im Ziegenhainschen Saale einen Werbeabend ab. Nach dem gemeinsam gesungenen Bundeslied und nach einem Gedichtvortrag hielt die Gauführerin eine Ansprache, in der sie betonte, daß im Dritten Reiche die Frau ebenso wie der Mann politisch geschult werden müsse. Diese Schulungsarbeit erfolge bereits durch den BDM. Gedichtvorträge, Volkstänze in Trachten, Keulenübungen, ferner ein Theaterstück, von den Mädchen sehr gut aufgeführt, füllten den übrigen Abend aus. Selbstgefertigte Handarbeiten gelangten durch eine Verlosung zur Verteilung.
£ Groß-Felda, 27. Febr. Es macht sich hier eine große Knappheit an Futtermitteln bemerkbar. Die Heuernte war sehr mä-
geisteskrank, noch vermindert zurechnungsfähig ist. Auch bezüglich der Frau Höfeld kommen die Voraussetzungen des § 51 des StrGB. nicht in Betracht. Bei Minna liegen die Voraussetzungen des § 3 des Jugendgerichtsgesetzes nicht vor.
Als nächster Zeuge wird Landgerichtsrat Kukuk vernommen, der die Voruntersuchung führte und sich bemühte, die Beweggründe aufzudecken. Am schwersten war zu ergründen: Wie kam die Mutter dazu? Er sagte sich, sie hat das aus ganz egoistischen Gründen gemacht.
Es wird dann von dem Verteidiger Höfelds, Rechtsanwalt Dr. Eberhardt, ein Lokaltermin beantragt. Er begründet diesen Antrag mit angeblichen Widersprüchen in den Bekundungen der Hilde Höfeld. Der Verteidiger hält es für unwahrscheinlich, daß sich die Dinge am Main so zugetragen haben, wie die Hilde sie schilderte. Der Verteidiger betont noch, daß bei der herrschenden Strömung die Hilde unmöglich so schwimmen konnte, wie sie es getan haben will.
Der Vorsitzende fragt Hilde nochmals eindringlich, ob sich alles so zugetragen hat, wie sie erzählt habe. Sie erwidert: „Ich bleibe dabei, was ich gestern sagte."
Der Perteidiger Höfelds meint noch, eine physische Einwirkung würde nicht vorgelegen haben, wenn Hilde gegangen sei und dann das getan habe. (Die Verteidigung vermutet nämlich, daß Hilde gar nicht in den Main gesprungen sei und sich nur am Ufer naßgemacht habe.)
Das Gericht beschloß vor der Entscheidung über diesen Antrag mehrere sachverständige Zeugen über die Wasserverhältnisse im Main am Abend des 5. Dezember und zu der Frage zu vernehmen, ob die von der Hilde Höfeld behaupteten Schwimmleistungen von einer ungeübten Schwimmerin, die Kleider trägt, überhaupt ausgeführt werden können.
Die drei telephonisch herbeigerufenen sachverständigen Zeugen sagen übereinstimmend aus, daß am Abend des 5. Dezember ruhiges Wasser bei sehr geringer Sttömung gewesen sei. Zwei der Zeugen sind der Meinung, daß auch eine ungeübte Schwim- mertn die von der Hilde angegebene Schwimmleistung habe vollbringen können.
Auf Grund dieser Aussagen zieht die Verteidigung den Antrag auf Abhaltung eines Lokaltermins zurück.
Damit ist die Beweisaufnahme geschlossen. Der Freitag ist sitzungsfrei. Am Samstag werden die Plädoyers beginnen.
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Gießen, den 27. Februar 1935.
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Veranstaltung teilnahm, dessen Verdienst es sei, den dem Gefühl der eigemn Unzulänglichkeit und von Verein um die Jahrhundertwende wieder zu neuem dem Wunsche beherr cht, den .Herren st and punkt zu Leben erweckt zu haben. Verschiedene andere Jubi- dokumentieren. Er.
lare wurden für 25jährige Mitgliedschaft mit der ^.^s,^^ter, sondern auch als brutaler Voll- silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Mit dem Dank ftre<^rnrmUh h / Quelle Trlebhottiokeit Ber für die dem Verein bewiesene Treue dieser alten im Vordergrund ihre fejueUe Xr^
q p ?pinfp Xa«* ülcrcin auch bicsmal !Brobcn A^s dem Innenleben ^ergeb?n sich Sonderheiten, die wurden. Flotter Tanz beschloß den wohlgelungenen »««»ei- Famittenabend. Ortsaruvve Lick der nen, von ihr begangenen Fehlgrif e erklären sich
Abend in ^Steüis^Saal^bau" eine^M tFe 1) e$c" *
Stellung der Deutschen Arbeitsfront und die jedes —— Mitglieds. Die wesentlichste Aufgabe der Deutschen . h
Arbeitsfront sei, eine Volksgemeinschaft aller schaf- schlo ssenes Hoftor das von der Deichs senden Menschen, im Gegensatz zu den früheren durchstoßen wurde. Glücklicherweise kam, obwohl Gewerkschaften, zu bilden. Sie sei also eine wirt- die Straße von Fuhrwerken und auch von spielen- schaftliche und kulturelle Organisation, bei der die den Kindern belebt war, niemand zu Schädel, ideelle Seite das Wichtigste sei. Zur Erreichung die- Bei der lungsten Sammlung für bas Winjes Zieles sei es erforderlich, daß alle gemeinsam terh il f sw e rk konnten in unserer Gemeinde
heute auf morgen verwirklicht werden könne Holzhe.m de- Re.chslu chutzbunde
.... und zum Bauen übermann.
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Bekanntmachung.
Betr,: Schweinezwischenzählung °w T März ISST Am 5. März findet wieder eine Schweinezwischen zählung in den Gemarkungen Gießen und Schiffen- berg statt. Die Schweinebesitzer haben den Zahlern die notwendigen Angaben bezüglich ihrer Schweine- bestände bereitwilligst zu erteilen
Die Leitung der Zählung ist dem Lavdesstattstt- schen Amte in Darmstadt übertragen^Das Einsehen unrichtiger Angaben oder die Verweigerung von Angabe^ durch die Auskunftspflichttgen> w rd mit erheblichen Strafen bedroht. Den tigen wird die Geheimhaltung ihrer Angaben hiermit ausdrücklich zugesichert.
Gießen, den 26. Februar 1935.
Bürgermeisterei Gießen: Ritter, Oberbürgermeister.
vom 18. bis 26. Februar fand für unser Dorf im Schulsaal ein Luftschutzschulungskursus statt. An vier Abenden unterrichtete ein Lehrtrupp aus Lich über Maßnahmen zum Schutze gegen Luftgefahr. An allen Abenden wurde der Hauptwert auf praktische Vorführungen und Hebungen gelegt, so daß alle Teilnehmer mit großem Interesse folgten. Am Schluß hatte jeder Geschulte erkannt, daß Luftschutz Selbstschutz und Nationalsozialismus der Tat bedeutet. Mit dreifachem „Sieg-Heil!" auf den . ... . - - .
Führer Adolf Hitler wurde der Kursus geschloffen, um ein Grenzgebiet zwischen geistesgesund und
Y Nonnenroth, 28. Febr. Der Gesang- geisteskrank. Das Disharmonische tritt bei ihm ganz verein „Liederkranz" lud für vergangenen befonöers m (Srjdjeinung. Wesentlich bet ihm t st die Samstag die Familien feiner Mitglieder zu einer ungünstige e^rwe ^"loge. In seinem Familien- geselligen Abendunterhaltung ein. Die Leitung des 3ei9cn fl($ dieselben Sonderheiten. Bei den Abends lag in den Händen des Vereinsoorfitzenden Mißhandlungen kann man zum Teil eine Erkla- Karl Rinker, der durch feine launigen Begrü- ™ng in feinem leicht erregbaren ©efen fmben, ßungsworte eine Stimmung schuf, die alle Familien ober es bleiben immer noch Smiderhelten, die sich einige Stunden echter Sangesbrüderschaft und un- uus feinem leicht erregbaren @eiftes3uftanb nicht npfnihfpn Krnhfinng erleben ließ. Er aedackte mit erklären lassen. Impulsive Handlungen liegen bei
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