Ausgabe 
30.10.1933 Zweites Blatt
 
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Schach-Ecke

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Elifabethenstist 20 625 Mark. Die allgemein hobenen Kirchenkollekten ergaben 68 465 Mark.

Beniner.

d2-d3, LblXd3. 3. Sf2Xd3+ matt.

..Lbl-f5. 2. e2-e4 usw.

...» e5e4. 2. d2d4 + usw.

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Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom 'RedaktionStisch.

(ilne furchtbare Sache.

Ein Weißer war bei den Eskimos gefangen, und er sollte getötet werden. Eine Eskimomaid, die dem Weißen zugetan war, wollte ihn retten. Sie konnte jedoch kein Deutsch. In ihrer Verzweiflung aber kam sie auf den erlösenden Gedanken, dem Ge­fangenen einen weißen Rettich entgegenzuhalten. Weißer, r e 11 * 2) i d) I

Beim Erzählen dieser Begebenheit ist es ratsam, unter dem Tisch in Deckung zu gehen. Puck.

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Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt belchlossenen Dividende an. Reichsbankdiskont 4 o H.. Lombardzinsfuh 5 v H.

Frankfurier Börse.

frankfurter Börse: 3m Verlauf nachgebend.

Frankfurt a. M., 28. Okt. Die Wochenschluß­börse lag nahezu geschäftslos. Infolge des Order­mangels vollzog sich die Festsetzung der ersten Kurse nur schleppend, zumal auch die Kulisse weitgehende Zurückhaltung bekundete. Die Grundstimmung war in Nachwirkung der Ausführungen Dr. Schachts in der GB. der Reichsbank freundlich, während die Kursgestaltung nicht einheitlich nach oben gerichtet war.

Bemerkenswert war ein Rückgang der Reichs­bankanteile um 1,25 o. 5). trotz einer 6-o. H.-Ab- schlagsdioidende. Von Montanaktien kamen zu­nächst nur Phönix mit + 0,5 v. H. und Mannes­mann mit + 0,25 v. H. zur Notiz. Etwas Interesse erhielt sich für IG. Farben (+ 0,13 v. H.) bei etwas größeren Umsätzen. Am Elektromarkt setzten Sie­mens ihre Erholung um 1 o. H. fort, während AEG. und Elektr. Lieferungen 0,25 v. $). nachgaben. Später kamen nach Stahloerein mit0,13 v. H., AG. für Verkehrswesen mit0,5 v. H. und Daim­ler mit + 0,5 d. 5). zur Notiz.

Im Verlaufe war die Tendenz vorwiegend schwächer, und meist ergaben sich infolge der herr­schenden Geschäftsstille Rückgänge von 0,5 bis 1 v. $)., besonders für die Werte des Stahlverein- Konzerns, Reichsbank und IG. Farben. Niedriger zum Kurs kamen noch Accumulatoren (1,25 o. 3)3. Andererseits waren Chadeaktien 2 Mark, Cah- rneyer 1,25 v. S). und Siemens nochmals 0,5 v. H. höher. Am Kassamarkt lagen Frankfurter Bank mit 77 um 1,5 v. j). fester.

Renten lagen gleichfalls außerordentlich ruhig.

WSN. Darmstadt, 28. Okt. Das Bezirks­schöffengericht verhandelte gegen eine 57jährige Frau, weil sie chr gesamtes Einkommen der letzten Jahre, das die beachtliche Höhe von etwa 400 000 bis 500 000 M a r k erreichte, n i ch t versteuert hatte. Sie hatte es vielmehr i n b t ~ , gebracht und war im vorigen Jahr.

U« uu, Finanzamt die Steuerhinterziehung ent­deckte, ebenfalls, ihrem Gelde nach, in die Schweiz geflüchtet. Das Gericht erkannte gegen die Ange­klagte, die durch ihr Vorgehen eine Schamlosigkeit und einen Egoismus sondergleichen off bare, auf eine Gefängnis st rafe von einem Jahr und eine Geldstrafe von 30 000 Mark, die im Nichteinbringungsfalle ebenfalls mit einem Jahr Gefängnis zu verbüßen ist.

Problem Nr. 353.

Don Kurt Richter, Berlin.

Weiß 6 Steine: Kg5; Dd7; Td2; Bb2, d4, d5. Schwarz 3 Steine: Kal; Lg8; Ba2.

Weiß zieht und fetzt in drei Zügen matt

Problem Nr. 354.

Don E. Ullrich, Dresden.

Weiß 5 Steine: Kdl; Dg8; Lf4; Sb6; Sh3.

Schwarz 10 Steine: Ke4; Ta4; La8; Sd2; SH5, BaZ, c5, d4, d3, 15.

Weiß zieht und fetzt in z w ei Zügen matt

Partie Nr. 25L

Ein spannender Kampf zwischen dem Wettmeister und seinem schärfsten Rivalen um den Weltmeister- Titel. Aus Dem Turnier zu Bled 1931.

Weiß: Dr. Aljechin.

Schwarz: Bogoljubow.

1. d2d4, Sg816. 2. c2c4, g7g6. (Königs- indische Verteidigung.) 3. l213. (Die Punkte e4 und g4 sind nunmehr für gegnerische Figuren unzu- 1 Länglich. Gleichzeitig wird der Vorstotz e2e4 ge- ichert Andere Spielweisen sind: 3. g2g3 nebst .11g2 und oo bzw. 3. Sblc3 nebst Sgl13 und nunmehriges e2e4.) 3. ..., d7d5. 4. c4Xd5, S16Xd5. 5. e2e4, Sd-5b6. 6. Sblc3, L18g7. 7. Leie3, oo! (In der 17. Wettkampfpartie zwi- schen den gleichen Gegnern zog Bogoljubow hier 7. .... Sb8c6 und kam nach 8. d4, Sc6e5. ti. Le3d4l, 1716. 10. 1214! in Nachteil.) 8. Ddl d2, Sb8c6!. 9. d4d5? (Dieser Vorstoß ist ver­früht, was von Bogoljubow sehr fein nachgewiesen wird. 9. ..., Sc6e5. (Droht Se5c4 und Läufer­abtausch. Das Schlagen auf b6 würde die a-Lmie öffnen und die schwarzen Felder zu sehr schwächen. In dieser Stellung kommt ein Abtausch des Läufers nur gegen seinen Opponenten auf g7 in Frage.) 10. Le3g5, c7c6. 11. Taldl, c6Xd5. 12. e4Xd5, Lc815. (Der WcUmeister ist strategisch unterlegen. Bogoljubow steht bedeutend besser.) 13. g2g4! (Ein kühner Entschluß. Aljechin greift au scharfen takti­schen Verwicklungen, um in den Zufälligkeiten des beginnenden Kampfes seinen Stellungsnachteil wie­der auszugleichen.) 13. ...» L15d7. 14. d5d6!, 1716. 15. Lgön6, Ld7c6. 16. Lh6Xg7, Kg8 Xg7. 17. Dd214, e7Xd6. 18. LH<2, Dd8e7. 19. Kel12. (Der König muß aus der offenen Linie entfernt werden.) 19. ..., g6g5. 20. D14d4, 1615. 21. h2h4, 15Xg4. 22. h4Xg5, De7Xg5. 23. Sc3e4, Dg514! 24. Se4Xd6, Df4Xd4, 25. TdlXd4, Kg7g6?. (Bogoljubow hat durch muster­gültiges Spiel Gewinnstellung erreicht und wird in feiner Siegesstimmung sorglos. Der Zug 25. ..., g4X13, nebst 26. Le2d3, Se5Xd3. 27. Td4Xd3, Ta8d8 usw. bzw. 26. Le2dl, Ta8d8 usw. hätte gewonnen. Bogoljubow glaubte jedoch die Span­nungen ruhig weiter anwachsen lassen zu können und den erreichten Vorteil zu realisieren, wann es ihm beliebt.) 26. Thlh4!, Ta8d8. (Jetzt hat das Schlage auf 13 bereits erheblich an Straft eingebüßt.) 27. 13-14, Sb6d5. 28. K12-g3, Sd5X141; (Dieses Opfer bringt den Weltmeister nochmals hart an eine Niederlage.) 29. Td4X14, T18Xf4. 30. Kg3X14, Td8Xd6. 31. K14Xe5. Tdfrd5 + . 32. Ke5e6, b.7h5. 33. Le2Xg4. (Ohne dieses Rückopfer wäre Weiß rettungslos verloren. Es drohte Td6d2! usw). 33. ...» H5Xg4. 34. Th4Xg4+. Kg6-h5. 35. Tg4g3, Td5-d2. 36. Sgl-13, Td2Xb2. 37. S13d4!. Remis. Falls 37. ..., Tb2Xa2, so 38. Sd4 Xc6, b7Xc6. 39. Ke6-d6, Ta2-c2. 40. Trt a3. Oder 38 Ta2a6. 39. Tg3b3, Ta6XcO+ (bl Xc6. 40. Tb3-c3). 40. Ke6-d7, Tc6-b6. 41. Tb3 Xb6. a7Xb6. 42. Kd7d6 nebst Kd5 und Kc4.

Lösung des Problems Nr. 351.

Don W. A. S h i nk m a n n.

1. Lh6Xg5! (droht 2. Lg5Xf4, e5X14. 3. d2-d4+ tnatt), 14Xg5.

Rodhelm mtt 18,79 bzw. 15,16 o.H, Gießen mit 16,18 b;w. 14,91 v. H. und Friedberg mit 16,14 b;w. 1438 v. H. Der Abendmahlsbesuch be­trug im Durchschnitt 41,22 bzw. 54L7 v. H. An erster Stelle stehen die oberhessischen Dekanate (Brünberg mit 96,02 bzw. 128,03 v. H , Hungen mit 95,44 bzw. 127,25 o. H., Lauterbach mit 94,92 bzw. 12636 v. H., Schotten mit 92,61 bzw. 123,48 o. H.

Die Gesamtsumme der Gaben für evangelisch, christliche Liebestätigkeit betrug 1 235 868 Mark.

Die kirchlichen Vereine brachten z. B. 172 509 Mark auf; für Krankenpflegestattonen wurden 137 613 Mark gegeben. Es erhielten u. a. die Innere Mis­sion 69 154 Mark, die Heidenmission 64 683 Mark, der Gustav-Adols-Derein 55 770 Mark und das

hat stark nachgelassen, da sich die Preisspanne zwi­schen diesen und frischen Eiern weiter verringert hat. Die Breite lagen gegen die Vorwoche unver­ändert. nur Bulgaren und Polen zogen um je 0,5 Pfennig an. Es notierten in Pfennigen je Stück franko Frankfurt a. M: Deutsche Frischeier Kl. S 12,75, Klasse A 12,25, Klaffe B 11.75, Klaffe C 1L Holländer, Flandern und Dänen Klaffe S 12^<X Klaffe A 12,25, Klaffe B 12, Klaffe C 11. Bulgare? 10,50 bis 10,75, Rumänen, Ungarn und Südslawen je 9,50 bi» 9,75, Polen 9 bis 9,50. Kühlhauseier Westware 9,75 bi» 10,50, Ostware 9,50, deutsche Kühlhauseier 9,50 bis 1L

«vvniuiurtcr Schlachtvieh markt.

Frankfurt a. M., 30. Okt. Um 10 Uhr war fol­gende Marktlage: Auftrieb: 1724 Rinder (470 Ochsen, 86 Bullen, 572 Kühe, 534 Färsen), 373 Kälber, 204 Schafe, 3555 Schweine Es wurden notiert: Rinder: Ochsen: 20 bis 29 Mark, Bullen 22 bis 30. Kühe 12 bis 27, Färsen (Kalbinnen) 20 bis 30; Kälber 20 hi» 40; Schafe 15 bis 26; Schweine 44 bis 53 Mark. Marktverlauf: Rinder schleppend, Kälber und Schafe mittelmäßig, Schweine ruhig.

Allgäuer Butter- und äsebSrfe.

K e m p t e n , 28. Okt. Bei nominell unveränderten Preisen bewegte sich das Geschäft in ruhigen Bah­nen. Es wurden letzte Preise notiert. Molkereibut­ter 1. Qualität 125 (zuletzt 125), Molkereibutter 2. Qualität 123 (123), Landbutter 116 (116). Die Preise sind Erzeugeroerkaufspreise ab Lokal oder ab Station ohne Verpackung für ein Pfund.

Gilbenraisel.

Aus den Silben:

a a au da be bil bre dad di e ek er erb eu fer die ge ge ger gie gno gra gramm hei jek le Te leit li lüft mo mu mu

a4+ matt.

Lösung de» Problem» Tlx. 352.

Don W. A. S h i nk m a n n.

1. Db4Xa3! usw.

Aus der Schachwelt.

Am 7. und 8. Oktober wurde in Dad Kreuznach das Turnier um die Meisterschaft der Nahe ausge­tragen. Den Titel errang Kl a u d e r (Köln) vor Otto (Hanau) und Ulrich (Bad Kreuznach), fer­ner siegten: im Hauptturnier Vier (Frankfurt) vor Schaum (Bildstock) und Donner (Heibeldery); im Nebenturnier A. Paulus (Saarbrücken); im Nebenturnier B. Kaul (Waldböckelheim).

Der deutsche Meister Bogoljubow hat den Weltmeister Aljechin zum Wetttampf um den Titel herausgefordert. Der Kampf wird, wenn Bo­goljubow die Finanzierung gelingt, zu Ostern 1934 ausgetragen. Aljechin errang die Weltmeisterschaft am Jahre 1927. Er gewann den damaligen Kampf gegen Capobianco mit 6:3 bei 25 Remisen. Im Jahre 1929 verlor Bogoljubow den ersten Heraus- forderungskampf mit 11:5 bei 9 Remisen.

mut na nacht nes nl o ob pe phie re ri schalt schil schu se sei sucht sul ste tan tat te ter ti ti tisch to tri trieb tu u vi vo zel rem

sind 25 Wörter zu bilden, deren Anfangs- und an- schließend daran die Endbuchstaben, beide von oben nach unten gelesen, einen beachtenswerten, zeit- gemäßen Spruch ergeben.

Bedeutung der Wörter: 1. Gebäck; 2 Vermächt­nis; 3. Insekt; 4. Sachlichkeit; 5. Angehöriger der Wehrmacht; 6. Schulfach; 7. Vogel, 8. Unterrichts- anstatt; 9. Stadt in Amerika; 10. Muse; 11. Stadt in Italien; 12. türkischer Titel; 13. Krankheitserken- nung; 14. Hautausschlag; 15. Möbelstück; 16. Ge- treibeart; 17. Kanton in der Schweiz; 18. Eilnach­richt; 19. weiblicher Vorname; 20. Krankheit; 21. staatliches Unternehmen, 22. Fahrzeug; 23. Blas­instrument; 24. männlicher Vorname; 25. Schutz- mittet

Neubesitz und später Reichsschuldbuchforderungen er­öffneten gut behauptet, ebenso Reichsbahn-DA., wahrend Altbesitz 0,25 o H. und Stohloerein-Bond» 0,65 v. H. verloren. Im Verlaufe gaben Altbesitz weitere 0,40 v.H., Neubesitzanleihe 15 Pf. und späte Schuldbücher zirka 0,5 v. H. nach. Kassarenten lagen sehr still. Gold- und Liquidationspfandbriefe blieben ziemlich unverändert, Kommunal-Obliga- tionen und Stadtanleihen bröckelten eher ab. Staats- und Länderanleihen lagen geschäftslos. Don Auslandsrenten notierten Rumänen fest.

Taoesgeld 3,25 nach 3,5 v. H., Exportvaluta 23,75 nach 24 v. H.

Frankfurter Buttcrmarkt.

Frankfurt a. M., 28. Oft Die feste Stim­mung am Buttermarkt hielt an, zumal die Zufuh­ren am hiesigen Platz und überhaupt in Süddeutsch­land weiter knapp sind und auch au» dem Auslande nur wenig Ware eingeführt murb». Infolge ber un- veränbert hohen Preise war bas Geschäft schien- penb, ber Umsatz sei sehr stark zusammengeschrumpft. Man verlangte für beutsche Markenbutter 145 bjs 148, für beutsche ßanbbutter 140 bis 143 unb für hollänbische Markenbutter 152 dis 155 Mark per 50 Kilo franko Frankfurt a. M.

Frankfurter Eiermarkt.

Frankfurt a. M., 28.Okt. Das Geschäft ver­lies in ber abgelaufenen Woche im Hinblick auf das Monatsende ziemlich langsam. Die Zufuhren blie­ben relativ knapp, für bte Nachfrage genügten sie aber vollauf, zumal auch ber Großhandel mit fei­nen Einkäufen zurückhaltender wurde. Für die kommende Woche rechnet man mit etwas lebhafte- rem Geschäft. Die Nachfrage nach Kühlhauseiern

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©legen 8,89 (8,24) v. H., In Mainz 12,04 (11,12) v. H, in Worms 13,17 (10,81) v. H. Für die Teil­nahme am Heiligen Abendmahl ergeben sich fol­gende Zahlen: in Offenbach 12,48 (16,64) v. H., Gießen 16 (21,34) v. H., Darmstadt 16,24 (21,65) d. H., Worms 20,06 (26,75) o. H., Mainz 29,62 (39,49) v. H.

Der Kirchenbesuch betrug in allen Gemeinden ber hessischen Landeskirche im Durchschnitt 17,62 bzw. 15,65 v. h. von den Dekanaten sieht bas Dekanat Hungen mit 35,58 bzw.

35,27 v. h. an erster Stelle.

Es folgt von ben oberhesfischen Dekanaten bas Dekanat Lauterbach mit 30,98 bzw. 30,22 v. H., Schot­ten mit 29,48 bzw. 27,25 o. H., Alsfelb mit 25,80 bzw. 24,64 o. H., Grünberg mit 25,00 bzw. 23,97 o. H., Bübingen mit 22,97 bzw. 19,96 o. H., Nibda mit 22,72 bzw. 20,12 v. H.,

Spielplan der Frankfurter Tbeater.

Opernhaus: Montag, 30. Oktober: Der Dogel- Händler; Anfang 19.30 Uhr, Ende 22 30 Uhr. 31.: In neuer Einstudierung: Die luftige Witwe. An­fang 19.30 Uhr, Ende gegen 23 Uhr. 1. Rovern- ber: Erstes Gastspiel: Franz Volker: Die Walküre; Anfang 18.30 Uhr, Ende gegen 23 Uhr. 2 : Ara- Hella; Anfang 19.30 Uhr, Ende gegen 23 Uhr 3.: Zweites Gastspiel Franz Völker: Der Zigeuner- baron; Anfang 19.30 Uhr, Ende nach 22.30 Uhr. 4.:Die luftige Witwe; Anfang 19.30 Uhr, Ende gegen 23 Uhr. 5.: Drittes Gastspiel Franz Völker: Ea- valleria rufticana; hierauf: Der Lafazzo; Anfang 20 Uhr, Ende 22 45 Uhr. ,

Schauspielhaus: Montag, 30. Okt.: Kroch um Jolanthe; Anfang 15 Uhr, Ende 17.15 Uhr. Hundert Tage; Anfang 20 Uhr, Ende 2330 Uhr j- 31.: Hundert Tage; Anfang 20 Uhr, 30 Uhr. 1. Nov.: Hundert Tage; Anfang 20 Uhr, (Fnhc 23.30 Uhr. 2.: Die Räuber: Anfang 20 Uhr, Labe nach 22.30 Uhr. 3.: Hundert Tage: Anfang 20 Uhr, Ende 23.30 Uhr. - 4.: Konjunktur; Anfang 20 Uhr, Ende «gen 22 Uhr. - 5^: Der Meisterborer; Anfang 16 Uhr, Ende 18 Uhr. Hundert Tage; An­fang 20 Uhr, Ende 23.30 Uhr.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Dienstag, den 31. Oktober.

Reformationstag.

Stadtkirche. 9.30 Uhr: Iuaendgottesdlenst; Pfr. Becker. Iohanneskirche. 9.30: Iugendgottesdienst; Pir. Bechtolsheimer. wiefeck. 10: od)ulgotte». dienst. Kollekte: Gustav-Adolf-Kindergabe für bas Kinberheim bes Diakonissenhauses Reu-Werbas in Sübslawien. Garbenleid). 9 45: Schulgottesbienst; hausen. 11: Schulgottesbienst. Dalzenborn-Stein- berg. 8: Schulgottesbienst für die gesamte Schul- fügend. Lich. 9.30: Festgottesdienst; Sttftsdechant Kahn; Kirchenchor.

katholische Gemeinden.

Dienstag, 31. Oktober.

Gießen. 18 Uhr: Rosenkranzandacht mit Segen.

Sprcckittunvcn der Neda'tion.

11 30 bl» 1230 Uhr. 16 bl» 17 Uhr 5am»taf nachmittag geschloffen.

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