er*
Schach-Ecke
'Bearbeitet von Otto
a3
3.
1
Gteuerhinterz ehung im drohen.
Schwei
als das
— 25.
12..
ia.
Wirtschaft
.1
'tranfhin a.Dl.
Berlin
Bcnfnolrn.
129.111 129 25
4,6 I
1714
44
Die
turt
ed’iuif. ÄiMew
2.
I.
C?*IUBt. 8b en 6» bSr<'
Schluß für«
I 0 0 0
•
0 I
I
L> 10
0 G
27 41.75
14.25
1M.5
160.5
123
15
58.11
171
172
Elifabethenstist 20 625 Mark. Die allgemein hobenen Kirchenkollekten ergaben 68 465 Mark.
Beniner.
d2-d3, LblXd3. 3. Sf2Xd3+ matt.
..Lbl-f5. 2. e2-e4 usw.
...» e5—e4. 2. d2—d4 + usw.
...» f6—15. 2. Lg5Xe7+ usw.
..., Lc7Xa5. 2. Tb4—c4+, Kc5—b5.
11.5
0.625
3.9
3.9
3.5
5,75
4,9
6dndt6etf
fthi (Ulfltmnx* tun 61 et be) Btuta................
ÄtoftpiieaMoi..........
Küftort 11dNi'fee*e| .....
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom 'RedaktionStisch.
(ilne furchtbare Sache.
Ein Weißer war bei den Eskimos gefangen, und er sollte getötet werden. Eine Eskimomaid, die dem Weißen zugetan war, wollte ihn retten. Sie konnte jedoch kein Deutsch. In ihrer Verzweiflung aber kam sie auf den erlösenden Gedanken, dem Gefangenen einen weißen Rettich entgegenzuhalten. — Weißer, r e 11 * 2) i d) I
Beim Erzählen dieser Begebenheit ist es ratsam, unter dem Tisch in Deckung zu gehen. Puck.
91 99.25 85.65 79.25 !
12,75 !
88.5
17
87
71
74,75
88
81,13
1.11
88,25 17.65 |
84
21,5
38.5
33
11.65
100.75
26.75
42
28
141.5
162
21.73
31.25
33
29
31 5
33.25
19.75 j 26.5!
41,751
14
148.5
181,75
129 i
•% txuflöt RtlAMnleU» v. 1997 4% tfcmJX Tt.Rdd)4anLB. 1929
6H% DoungAlnkUx von 1990 .
StuifdN einl .ablbl.-ödiulb mti
Mu»lo|.-8ied)ten .............
THfll. ebne »utio|.*8lrd)tr......
8% ebem.8% tdl. eolUfiaat 1929 (rttfjaWb. 109%)...........
8% t*efl. Ü«mbHb«n! Tatmflabt «old «19...............
8K% 0eN. eanb^-tDpnbtien. Dan! tarmflabi ßlaui
Cbetbellrn UroDliij-rtnleibe mü Auilot-^kechten ...........
Deullbde tomm. Snmmrlabl. ttn.
leib« Serie 1 mti Hullol.-Wcditen
8% tbem. 8% örnntf. Hov.-Van!
«Olbpft. 15 unkündbar bU 11'35
8% edem. 7% grinks pyp-Üdnl «olbpfe. 16 unkündbar bü 1936
8H% '»«m. 4K% Rranfl. H,p.. 8anN8lgtL*®|dnbbrifle.....
6H% tbt=v <ViX «betaHd* Hyp-Bank-Llou-IZolbPle.
6% tb«m. 6% Pr- Vanbefpfant- bdelanftalt. ffanttrirk « 19
8% tbem. 7% Pr. ßanDHpfmb- briefanftall. ^lanbbnrfe 8L 10 •trueraudd). «rnrrbnunaifutl
4% Celle ntW1$e «Jdbren».
4,90% CtftenticSUcDe etoeaente
4% Ungartlche «olbrtntt ......
4% Ungnril.lif Stactertnlf d. 1910 44% bttfll. von 1019 ...
6% dbgtlt. Oolbmt<i!ann wa 99 4% lürfudie Sollanlew von 1911 49^Tülkijche Batzbaddabn-LnUlbe
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt belchlossenen Dividende an. — Reichsbankdiskont 4 o H.. Lombardzinsfuh 5 v H.
Frankfurier Börse.
frankfurter Börse: 3m Verlauf nachgebend.
Frankfurt a. M., 28. Okt. Die Wochenschlußbörse lag nahezu geschäftslos. Infolge des Ordermangels vollzog sich die Festsetzung der ersten Kurse nur schleppend, zumal auch die Kulisse weitgehende Zurückhaltung bekundete. Die Grundstimmung war in Nachwirkung der Ausführungen Dr. Schachts in der GB. der Reichsbank freundlich, während die Kursgestaltung nicht einheitlich nach oben gerichtet war.
Bemerkenswert war ein Rückgang der Reichsbankanteile um 1,25 o. 5). trotz einer 6-o. H.-Ab- schlagsdioidende. Von Montanaktien kamen zunächst nur Phönix mit + 0,5 v. H. und Mannesmann mit + 0,25 v. H. zur Notiz. Etwas Interesse erhielt sich für IG. Farben (+ 0,13 v. H.) bei etwas größeren Umsätzen. Am Elektromarkt setzten Siemens ihre Erholung um 1 o. H. fort, während AEG. und Elektr. Lieferungen 0,25 v. $). nachgaben. Später kamen nach Stahloerein mit —0,13 v. H., AG. für Verkehrswesen mit —0,5 v. H. und Daimler mit + 0,5 d. 5). zur Notiz.
Im Verlaufe war die Tendenz vorwiegend schwächer, und meist ergaben sich infolge der herrschenden Geschäftsstille Rückgänge von 0,5 bis 1 v. $)., besonders für die Werte des Stahlverein- Konzerns, Reichsbank und IG. Farben. Niedriger zum Kurs kamen noch Accumulatoren (1,25 o. 3)3. Andererseits waren Chadeaktien 2 Mark, Cah- rneyer 1,25 v. S). und Siemens nochmals 0,5 v. H. höher. Am Kassamarkt lagen Frankfurter Bank mit 77 um 1,5 v. j). fester.
Renten lagen gleichfalls außerordentlich ruhig.
WSN. Darmstadt, 28. Okt. Das Bezirksschöffengericht verhandelte gegen eine 57jährige Frau, weil sie chr gesamtes Einkommen der letzten Jahre, das die beachtliche Höhe von etwa 400 000 bis 500 000 M a r k erreichte, n i ch t versteuert hatte. Sie hatte es vielmehr i n b t • ~ , gebracht und war im vorigen Jahr.
U« uu, Finanzamt die Steuerhinterziehung entdeckte, ebenfalls, ihrem Gelde nach, in die Schweiz geflüchtet. Das Gericht erkannte gegen die Angeklagte, die durch ihr Vorgehen eine Schamlosigkeit und einen Egoismus sondergleichen off bare, auf eine Gefängnis st rafe von einem Jahr und eine Geldstrafe von 30 000 Mark, die im Nichteinbringungsfalle ebenfalls mit einem Jahr Gefängnis zu verbüßen ist.
Problem Nr. 353.
Don Kurt Richter, Berlin.
Weiß 6 Steine: Kg5; Dd7; Td2; Bb2, d4, d5. Schwarz 3 Steine: Kal; Lg8; Ba2.
Weiß zieht und fetzt in drei Zügen matt
Problem Nr. 354.
Don E. Ullrich, Dresden.
Weiß 5 Steine: Kdl; Dg8; Lf4; Sb6; Sh3.
Schwarz 10 Steine: Ke4; Ta4; La8; Sd2; SH5, BaZ, c5, d4, d3, 15.
Weiß zieht und fetzt in z w ei Zügen matt
Partie Nr. 25L
Ein spannender Kampf zwischen dem Wettmeister und seinem schärfsten Rivalen um den Weltmeister- Titel. Aus Dem Turnier zu Bled 1931.
Weiß: Dr. Aljechin.
Schwarz: Bogoljubow.
1. d2—d4, Sg8—16. 2. c2—c4, g7—g6. (Königs- indische Verteidigung.) 3. l2—13. (Die Punkte e4 und g4 sind nunmehr für gegnerische Figuren unzu- 1 Länglich. Gleichzeitig wird der Vorstotz e2—e4 ge- ichert Andere Spielweisen sind: 3. g2—g3 nebst .11—g2 und o—o bzw. 3. Sbl—c3 nebst Sgl—13 und nunmehriges e2—e4.) 3. ..., d7—d5. 4. c4Xd5, S16Xd5. 5. e2—e4, Sd-5—b6. 6. Sbl—c3, L18—g7. 7. Lei—e3, o—o! (In der 17. Wettkampfpartie zwi- schen den gleichen Gegnern zog Bogoljubow hier 7. .... Sb8—c6 und kam nach 8. d4—dö, Sc6—e5. ti. Le3—d4l, 17—16. 10. 12—14! in Nachteil.) 8. Ddl —d2, Sb8—c6!. 9. d4—d5? (Dieser Vorstoß ist verfrüht, was von Bogoljubow sehr fein nachgewiesen wird. 9. ..., Sc6—e5. (Droht Se5—c4 und Läuferabtausch. Das Schlagen auf b6 würde die a-Lmie öffnen und die schwarzen Felder zu sehr schwächen. In dieser Stellung kommt ein Abtausch des Läufers nur gegen seinen Opponenten auf g7 in Frage.) 10. Le3—g5, c7—c6. 11. Tal—dl, c6Xd5. 12. e4Xd5, Lc8—15. (Der WcUmeister ist strategisch unterlegen. Bogoljubow steht bedeutend besser.) 13. g2—g4! (Ein kühner Entschluß. Aljechin greift au scharfen taktischen Verwicklungen, um in den Zufälligkeiten des beginnenden Kampfes seinen Stellungsnachteil wieder auszugleichen.) 13. ...» L15—d7. 14. d5—d6!, 17—16. 15. Lgö—n6, Ld7—c6. 16. Lh6Xg7, Kg8 Xg7. 17. Dd2—14, e7Xd6. 18. LH—<2, Dd8—e7. 19. Kel—12. (Der König muß aus der offenen Linie entfernt werden.) 19. ..., g6—g5. 20. D14—d4, 16—15. 21. h2—h4, 15Xg4. 22. h4Xg5, De7Xg5. 23. Sc3—e4, Dg5—14! 24. Se4Xd6, Df4Xd4, 25. TdlXd4, Kg7—g6?. (Bogoljubow hat durch mustergültiges Spiel Gewinnstellung erreicht und wird in feiner Siegesstimmung sorglos. Der Zug 25. ..., g4X13, nebst 26. Le2—d3, Se5Xd3. 27. Td4Xd3, Ta8—d8 usw. bzw. 26. Le2—dl, Ta8—d8 usw. hätte gewonnen. Bogoljubow glaubte jedoch die Spannungen ruhig weiter anwachsen lassen zu können und den erreichten Vorteil zu realisieren, wann es ihm beliebt.) 26. Thl—h4!, Ta8—d8. (Jetzt hat das Schlage auf 13 bereits erheblich an Straft eingebüßt.) 27. 13-14, Sb6—d5. 28. K12-g3, Sd5X141; (Dieses Opfer bringt den Weltmeister nochmals hart an eine Niederlage.) 29. Td4X14, T18Xf4. 30. Kg3X14, Td8Xd6. 31. K14Xe5. Tdfr—d5 + . 32. Ke5—e6, b.7—h5. 33. Le2Xg4. (Ohne dieses Rückopfer wäre Weiß rettungslos verloren. Es drohte Td6—d2! usw). 33. ...» H5Xg4. 34. Th4Xg4+. Kg6-h5. 35. Tg4—g3, Td5-d2. 36. Sgl-13, Td2Xb2. 37. S13—d4!. Remis. Falls 37. ..., Tb2Xa2, so 38. Sd4 Xc6, b7Xc6. 39. Ke6-d6, Ta2-c2. 40. Trt— a3. Oder 38 Ta2—a6. 39. Tg3—b3, Ta6XcO+ (bl Xc6. 40. Tb3-c3). 40. Ke6-d7, Tc6-b6. 41. Tb3 Xb6. a7Xb6. 42. Kd7—d6 nebst Kd5 und Kc4.
Lösung des Problems Nr. 351.
Don W. A. S h i nk m a n n.
1. Lh6Xg5! (droht 2. Lg5Xf4, e5X14. 3. d2-d4+ tnatt), 14Xg5.
Rodhelm mtt 18,79 bzw. 15,16 o.H, Gießen mit 16,18 b;w. 14,91 v. H. und Friedberg mit 16,14 b;w. 1438 v. H. Der Abendmahlsbesuch betrug im Durchschnitt 41,22 bzw. 54L7 v. H. An erster Stelle stehen die oberhessischen Dekanate (Brünberg mit 96,02 bzw. 128,03 v. H , Hungen mit 95,44 bzw. 127,25 o. H., Lauterbach mit 94,92 bzw. 12636 v. H., Schotten mit 92,61 bzw. 123,48 o. H.
Die Gesamtsumme der Gaben für evangelisch, christliche Liebestätigkeit betrug 1 235 868 Mark.
Die kirchlichen Vereine brachten z. B. 172 509 Mark auf; für Krankenpflegestattonen wurden 137 613 Mark gegeben. Es erhielten u. a. die Innere Mission 69 154 Mark, die Heidenmission 64 683 Mark, der Gustav-Adols-Derein 55 770 Mark und das
hat stark nachgelassen, da sich die Preisspanne zwischen diesen und frischen Eiern weiter verringert hat. Die Breite lagen gegen die Vorwoche unverändert. nur Bulgaren und Polen zogen um je 0,5 Pfennig an. Es notierten in Pfennigen je Stück franko Frankfurt a. M: Deutsche Frischeier Kl. S 12,75, Klasse A 12,25, Klaffe B 11.75, Klaffe C 1L Holländer, Flandern und Dänen Klaffe S 12^<X Klaffe A 12,25, Klaffe B 12, Klaffe C 11. Bulgare? 10,50 bis 10,75, Rumänen, Ungarn und Südslawen je 9,50 bi» 9,75, Polen 9 bis 9,50. Kühlhauseier Westware 9,75 bi» 10,50, Ostware 9,50, deutsche Kühlhauseier 9,50 bis 1L
«vvniuiurtcr Schlachtvieh markt.
Frankfurt a. M., 30. Okt. Um 10 Uhr war folgende Marktlage: Auftrieb: 1724 Rinder (470 Ochsen, 86 Bullen, 572 Kühe, 534 Färsen), 373 Kälber, 204 Schafe, 3555 Schweine Es wurden notiert: Rinder: Ochsen: 20 bis 29 Mark, Bullen 22 bis 30. Kühe 12 bis 27, Färsen (Kalbinnen) 20 bis 30; Kälber 20 hi» 40; Schafe 15 bis 26; Schweine 44 bis 53 Mark. — Marktverlauf: Rinder schleppend, Kälber und Schafe mittelmäßig, Schweine ruhig.
Allgäuer Butter- und äsebSrfe.
K e m p t e n , 28. Okt. Bei nominell unveränderten Preisen bewegte sich das Geschäft in ruhigen Bahnen. Es wurden letzte Preise notiert. Molkereibutter 1. Qualität 125 (zuletzt 125), Molkereibutter 2. Qualität 123 (123), Landbutter 116 (116). Die Preise sind Erzeugeroerkaufspreise ab Lokal oder ab Station ohne Verpackung für ein Pfund.
Gilbenraisel.
Aus den Silben:
a — a — au — da — be — bil — bre — dad — di — e — ek — er — erb — eu — fer — die — ge — ge — ger — gie — gno — gra — gramm — hei — jek — le — Te — leit — li — lüft — mo — mu — mu —
—a4+ matt.
Lösung de» Problem» Tlx. 352.
Don W. A. S h i nk m a n n.
1. Db4Xa3! usw.
Aus der Schachwelt.
Am 7. und 8. Oktober wurde in Dad Kreuznach das Turnier um die Meisterschaft der Nahe ausgetragen. Den Titel errang Kl a u d e r (Köln) vor Otto (Hanau) und Ulrich (Bad Kreuznach), ferner siegten: im Hauptturnier Vier (Frankfurt) vor Schaum (Bildstock) und Donner (Heibeldery); im Nebenturnier A. Paulus (Saarbrücken); im Nebenturnier B. Kaul (Waldböckelheim).
Der deutsche Meister Bogoljubow hat den Weltmeister Aljechin zum Wetttampf um den Titel herausgefordert. Der Kampf wird, wenn Bogoljubow die Finanzierung gelingt, zu Ostern 1934 ausgetragen. Aljechin errang die Weltmeisterschaft am Jahre 1927. Er gewann den damaligen Kampf gegen Capobianco mit 6:3 bei 25 Remisen. Im Jahre 1929 verlor Bogoljubow den ersten Heraus- forderungskampf mit 11:5 bei 9 Remisen.
mut — na — nacht — nes — nl — o — ob — pe — phie — re — ri — schalt — schil — schu — se — sei — sucht — sul — ste — tan — tat — te — ter — ti — ti — tisch — to — tri — trieb — tu — u — vi — vo — zel — rem
sind 25 Wörter zu bilden, deren Anfangs- und an- schließend daran die Endbuchstaben, beide von oben nach unten gelesen, einen beachtenswerten, zeit- gemäßen Spruch ergeben.
Bedeutung der Wörter: 1. Gebäck; 2 Vermächtnis; 3. Insekt; 4. Sachlichkeit; 5. Angehöriger der Wehrmacht; 6. Schulfach; 7. Vogel, 8. Unterrichts- anstatt; 9. Stadt in Amerika; 10. Muse; 11. Stadt in Italien; 12. türkischer Titel; 13. Krankheitserken- nung; 14. Hautausschlag; 15. Möbelstück; 16. Ge- treibeart; 17. Kanton in der Schweiz; 18. Eilnachricht; 19. weiblicher Vorname; 20. Krankheit; 21. staatliches Unternehmen, 22. Fahrzeug; 23. Blasinstrument; 24. männlicher Vorname; 25. Schutz- mittet
Neubesitz und später Reichsschuldbuchforderungen eröffneten gut behauptet, ebenso Reichsbahn-DA., wahrend Altbesitz 0,25 o H. und Stohloerein-Bond» 0,65 v. H. verloren. Im Verlaufe gaben Altbesitz weitere 0,40 v.H., Neubesitzanleihe 15 Pf. und späte Schuldbücher zirka 0,5 v. H. nach. Kassarenten lagen sehr still. Gold- und Liquidationspfandbriefe blieben ziemlich unverändert, Kommunal-Obliga- tionen und Stadtanleihen bröckelten eher ab. Staats- und Länderanleihen lagen geschäftslos. Don Auslandsrenten notierten Rumänen fest.
Taoesgeld 3,25 nach 3,5 v. H., Exportvaluta 23,75 nach 24 v. H.
Frankfurter Buttcrmarkt.
Frankfurt a. M., 28. Oft Die feste Stimmung am Buttermarkt hielt an, zumal die Zufuhren am hiesigen Platz und überhaupt in Süddeutschland weiter knapp sind und auch au» dem Auslande nur wenig Ware eingeführt murb». Infolge ber un- veränbert hohen Preise war bas Geschäft schien- penb, ber Umsatz sei sehr stark zusammengeschrumpft. Man verlangte für beutsche Markenbutter 145 bjs 148, für beutsche ßanbbutter 140 bis 143 unb für hollänbische Markenbutter 152 dis 155 Mark per 50 Kilo franko Frankfurt a. M.
Frankfurter Eiermarkt.
Frankfurt a. M., 28.Okt. Das Geschäft verlies in ber abgelaufenen Woche im Hinblick auf das Monatsende ziemlich langsam. Die Zufuhren blieben relativ knapp, für bte Nachfrage genügten sie aber vollauf, zumal auch ber Großhandel mit feinen Einkäufen zurückhaltender wurde. Für die kommende Woche rechnet man mit etwas lebhafte- rem Geschäft. Die Nachfrage nach Kühlhauseiern
ISI
33 11.75
180,75
24.5 41,75
26.13
14,5
146.5 1
1611
©legen 8,89 (8,24) v. H., In Mainz 12,04 (11,12) v. H, in Worms 13,17 (10,81) v. H. Für die Teilnahme am Heiligen Abendmahl ergeben sich folgende Zahlen: in Offenbach 12,48 (16,64) v. H., Gießen 16 (21,34) v. H., Darmstadt 16,24 (21,65) d. H., Worms 20,06 (26,75) o. H., Mainz 29,62 (39,49) v. H.
Der Kirchenbesuch betrug in allen Gemeinden ber hessischen Landeskirche im Durchschnitt 17,62 bzw. 15,65 v. h. von den Dekanaten sieht bas Dekanat Hungen mit 35,58 bzw.
35,27 v. h. an erster Stelle.
Es folgt von ben oberhesfischen Dekanaten bas Dekanat Lauterbach mit 30,98 bzw. 30,22 v. H., Schotten mit 29,48 bzw. 27,25 o. H., Alsfelb mit 25,80 bzw. 24,64 o. H., Grünberg mit 25,00 bzw. 23,97 o. H., Bübingen mit 22,97 bzw. 19,96 o. H., Nibda mit 22,72 bzw. 20,12 v. H.,
Spielplan der Frankfurter Tbeater.
Opernhaus: Montag, 30. Oktober: Der Dogel- Händler; Anfang 19.30 Uhr, Ende 22 30 Uhr. — 31.: In neuer Einstudierung: Die luftige Witwe. Anfang 19.30 Uhr, Ende gegen 23 Uhr. — 1. Rovern- ber: Erstes Gastspiel: Franz Volker: Die Walküre; Anfang 18.30 Uhr, Ende gegen 23 Uhr. — 2 : Ara- Hella; Anfang 19.30 Uhr, Ende gegen 23 Uhr — 3.: Zweites Gastspiel Franz Völker: Der Zigeuner- baron; Anfang 19.30 Uhr, Ende nach 22.30 Uhr. — 4.:Die luftige Witwe; Anfang 19.30 Uhr, Ende gegen 23 Uhr. — 5.: Drittes Gastspiel Franz Völker: Ea- valleria rufticana; hierauf: Der Lafazzo; Anfang 20 Uhr, Ende 22 45 Uhr. ,
Schauspielhaus: Montag, 30. Okt.: Kroch um Jolanthe; Anfang 15 Uhr, Ende 17.15 Uhr. Hundert Tage; Anfang 20 Uhr, Ende 2330 Uhr j- 31.: Hundert Tage; Anfang 20 Uhr, 30 Uhr. — 1. Nov.: Hundert Tage; Anfang 20 Uhr, (Fnhc 23.30 Uhr. — 2.: Die Räuber: Anfang 20 Uhr, Labe nach 22.30 Uhr. — 3.: Hundert Tage: Anfang 20 Uhr, Ende 23.30 Uhr. - 4.: Konjunktur; Anfang 20 Uhr, Ende «gen 22 Uhr. - 5^: Der Meisterborer; Anfang 16 Uhr, Ende 18 Uhr. Hundert Tage; Anfang 20 Uhr, Ende 23.30 Uhr.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Dienstag, den 31. Oktober.
Reformationstag.
Stadtkirche. 9.30 Uhr: Iuaendgottesdlenst; Pfr. Becker. — Iohanneskirche. 9.30: Iugendgottesdienst; Pir. Bechtolsheimer. — wiefeck. 10: od)ulgotte». dienst. Kollekte: Gustav-Adolf-Kindergabe für bas Kinberheim bes Diakonissenhauses Reu-Werbas in Sübslawien. — Garbenleid). 9 45: Schulgottesbienst; hausen. 11: Schulgottesbienst. — Dalzenborn-Stein- berg. 8: Schulgottesbienst für die gesamte Schul- fügend. — Lich. 9.30: Festgottesdienst; Sttftsdechant Kahn; Kirchenchor.
katholische Gemeinden.
Dienstag, 31. Oktober.
Gießen. 18 Uhr: Rosenkranzandacht mit Segen.
Sprcckittunvcn der Neda'tion.
11 30 bl» 1230 Uhr. 16 bl» 17 Uhr 5am»taf nachmittag geschloffen.
tefiMtr ......
Seteito Diotrtti....
Etxelme ... Crruftrti A f oppd .. Pfcnbart Ik» ......
t»cbe..............
......
1---------------
---------14---
2
15
3
16-
4----
---------17---
5
18
6
. 19...
7
20
8----
--21-----------------------
g
22_______________
io
. 23
11--
----24------
Jranrnjr a. Dl
Berlin
Schluß- turt
Schlüße erben b- dSNe
<Sd>lu> turi
Schlüße. Mtlag- Mrfe
Datum
27.10.
28.1 .
27.10.
28.10.
Jrannun a. Ul
Benin
Schloß- eure
Schluß. Nbend- b»rt?
Schluß- turt
Schlüße, mine#- d»rtr
27.Öfterer
28.Cf1»6er
NmtUchr Xonerun^ »rih | »he
vmtüchr ’ onerunä ®et» | Pnr
Dalum
27-10. 28.10.
27.10.
28-IQ.
^Regfn» ■. s«e.......
Vudaveß ... 6ofw......
tslLni» ....
»ooendageu. Etctfbclm... Loudsn 8urao4 Uni Xeugotl .... «rüttel.....
..... kch^etz'.''. eMirtrn.... Tanfie.....
Japan......
ßtto deI«. .
5.829 48.05 12,41
3.047
169.28 M 33 58.99 63 08
13.20 0.963
2.797
58.44
22.10
16.41
81.22 15.01
81.72 0,796 0,227 5.295
12.69
5.84!
48.15
12.43
3.053 169.62
66.47
59.11
68.22
13.24 0.967
2.803
58.56 22,14 16.45 81.38
35.16 ei ,88 0.791 0.229
5.: 3 12.71
5.904 48.05
12,405
3.047
169.23
67.13 59.64 61.83
13.35 0.963 2.847
58.49
22.10
16.405
81.12
35,11 81.67 0.801 0.227
5,295 12.69
5.914 48.15
12.428
3.053 169 57
67 27 • 59.78
68.17
13,38 0.967
2.853 58 61
22.14 16.145
81.28 35.19
81.83 0.803
0.228 5.305
12,71
Kanifelbei Bergbau.........0
enUroertr .................0
ibontx Bergbau.............0
Rbeintldie Braunl-ble, ..... 10
tietnüflll ..................0
Urrrtnin-r ^teNreerte........0
"laut ötnen .......... 0
tahroerfr SscherSledeN........6
Ralüuerfe Ge«Utegeln........6
»altmedr SaUbetfunl.....
J. 9. iZarben-gnbuONi....... T ertidbeenftaU...............»
Wclttltfimibl ....... c
Rütfler«teerte ...............0
Vie lall,eleUlchaN.............»
PtzüWP Hr!,»ano ...... 0
Zetneniweri Mbe3ett ......<
letnnuwert KaULadl.........•
22.4
35 183
74.65
30.5
10
105
104,75
117.8
173
39.25
48.5
53
56 5
2
22
35
73.75
29.5 10
-
117.13
173
39
44.25
52.75
56.25
72
80
22.25 67.4
34.65 182.5 74.25
30.4
10
104.5
106 149
117.5
39.5 46.5
21.5
67.25
34.65
181.75
74,25
30
9,9
111.78
45 J
—
Datum
27.10.
28-10.
27.10.
28.10.
4% t>c4flL Lene li ......
—
4.8
4,95
4.9
6% Sumiin. oereinti flrnte D. 1903
—
3
2,75
3,25
i^^Sumin.Derefnb «enlev.lSiz
4.75
5
5
4X Wumdnlfcbe oerctnl». Sienre ..
2.7
3
2.6
3,1
8%% ÄnaiolUr ..............
23.9
23,75
23.75
23.9
Vamdueg-Amertra-Paket ..... 0
Hamdurg-Ludam. Lampftchiff 0
9,75
9,75
9,9 20
10
20.25
Ccnla-tampffduff .......... 0
—
—
15
15.5
«c-rdbeullcher Llsvd ......... 0
10,4
10.4
10.5
10.4
Ä.QI. filr yrrfrbrtroefen öt .. 0
15.5
45
45,9
46
ISeklinrr vanveU«elelNchali ... *
81.25
81,25
81.4
Sommer», uns Prioar-B^nk .. 0
41
41
41
TeutlAe ®<ml unb tKennte.
«eleUlcftjft................ 0
42
42
42
twbner ibm!.............. 0
50.5
50.5
50.5
-
ÄeidHbanl ...... 12
160
151.75
160
158.5
ne.»......................o
16.5
16.25
16,25
15,65
Pehda..................... 0
>09 13
109
109
108.5
»ehr SlefeninglflefemMt ... 4
78
77.75
77.75
77
Licht unb 8raft ...... 6
89.25
69
69
81.75
pellen S OuUleuutne......... 0
OkleUft f Cletri llnteaebmuna. 6
41.5
41.5
41 .5
41.5
73.5
73
73 25
72.75
Äbnntldx ijlehrtiliai ........ 6
77
77,25
77,5
77.5
Lchucken Ä Co.............5
86
86
85,75
86.4
€ lernen« t (jUte............7
130
131.5
129.25
132
Lab-epeiaLo............. 10
111,75
118
116.5
117
euberul ........... 0
e.s
62.25
62.29
975
92.5
92.75
91,5
•elkneirdwnn ............. 0
B.5
45
45
44.5
»STvenrr . .......... C
78,9
77 25
76,65
76
6.-eiA tiilen—•6ln41eurf1e« . C
—
52.5
52
..... 6
all* »mulf«.......- 4
। _.*r
'28.5
—
54.25
84.5
94.5
94.75
F -’.t-.rrxertr ........ 0
50.5
*0
*0.65
49.5
50,25
50,5
50.25
M
90.75
90.75
90.5
98.75
99
98.6
85.9
85.9
85.9
78,65
79.4
78.9
12,65
12,8
12.75
86,25
86,5
86.25
87
—
—
—
—
—
—
—
-
75
n
75.25
87.9
—
-
87.9
—
—
87
-
—
88.5
—
—
18.5
88
88
88.25
88
88
87.65
87.65
87.65
13.5
13,25
—
0.625
0.65
—
3.8
3.9
—
3.9
—
3 65
3.8
—
5.75
—
4.75
—
4,7
--------2'tn(n.28.Ce'Pfrn
iKtfb
»del
flmertienüie -Scan........
2.80
2,82
vel^tlche ........................
58.33
58.57
59,38
59.62
ha HU» Botni .................
13,31
13 37
yranzSMche ....................
16,365
16.425
fceUtabtii-e Rote...............
168.81
21.98
119.49
22.06
WerotsHd>e Äctrn ...... ••••
66,97
67.23
tmti» Ce^rrrrtdi. 8 ICO MtiHng
•
—
84u«4ntiae Roten ..............
—
E-
...............
68.66
68.94
$-t:Ten<T .......................
S? .94
81.28
34 S8
35.12
Uaaanjtbe ...................—
O
8(8. M Lollar - OroBfarb«
Don btt ■
Li schach' Lu n*üer $rer ®< in z. \
.-2 cPorW Ml lo °ur°" knnjip. nach ßahnmg loy
Btrtin (Sro&tarben Rauljnm öarburg Dctziar Mitüiauftr 19(6 Sirtzu DsD.Sic^ Steinberg Luzbach Lollar
Z $d. Ct Dieses $i rinerfetts sc rechngt ist, - rerieits !onr ning freigen Der Spie erhebend, 1 machlig aus fonnit btr J id)u& bas tr, bit SiMai fanb in der g l die DsDei hi len des Hetty folge zu Iüd langem hin linken, ber I fchutz anbrh heistellle. Äi bei erneute, hängte Elsn Kurz vor 1 ihrer gefürd raum. Durd pfrteibigung huftn an b Rührung Sei Wieder ^r Ls8. ml b't sich im ^hrte. Den Zen öfter ge «runtöeifcen Oskershaufen wnen (Bunftei ttnen Tetzner Sä«'' L'n w s*« Soweit
13 ft9ut ru i
* fftlei« &'am. sSi»
Ä bpiel i dem $ "Jet wurde
2e/?°ul>^ öhß
des S '-2 umge. JtzL


