Die Provinz Sberheffen Hilst Arbeit schaffen!
275 000 RM.
350 000
Koftenauf-
200 000 RM.
führt:
wurden
90 000
65 000
25 000
20 000
52 000
80 000
50 000
Lißberg—Ortenberg
Altenstadt—Lindherm
Schellnhausen—Romrod Lißberg—Ortenberg Bleichettdach—Büches
Gedern—Hirzenhain
Gießen—Heuchelheim
Bad Salzhausen—Nidda
Ortsdurchfahrt Heuchelheim Verbreiterung in Nieder-Wöllstadt Chaussierung von Banketten auf Steil- strecken Klein-Linden—Großen-Linden wie vor bei Ermenrod
Umbau bei Kirche in Ermenrod Pflasterung in Grünberg
Schlitz—Lauterbach
Bad-Nauheim—Ockstadt
Büdingen—Rinderbügen (Prooinzanteil) Verbreiterung Schotten—
verarbeitet mit einem Kostenaufwand von III. An Straßenbefestigungen und -regulierungen
Straßenstrecke:
Keuchen—Heldenbergen
In Heldenbergen
Heldenbergen—Windecken
Romrod—Alsfeld
Alsfeld—Renzendorf
Renzendorf—Brauerschwend
Ortsdurchfahrt Herbstein
Hartmannshain—Gedern
zus.: 182 000 RM.
eine Verbesserung der Steigunasoerhältnisse im Göringer Grund zwischen Schellnhausen und Romrod bezweckt. Die Kosten hierfür werden sich auf etwa 170 000 RM. "belaufen. Auch dieses Projekt ist nur durchführbar, wenn aus Reichsmitteln die erforderliche finanzielle Hilfe gewährt wird.
mentschotter.
IV. Bis zum 1. Oktober 1933 werden weiterhin ausgeführt: eine Kleinpflasterdecke auf der O-Straße Ranstadt—Selters zu eine mittelschwere Decke auf der O-Straße Schotten—Ober-Schmitten zu ein Teersplitt-Teppich auf der B-Straße Kreuz Münster—Laubach zu und Brückenausbesserungen, veranschlagt zu
im ganzen Arbeiten im Werte von
Beantragt sind zur Ausführung auf Grund des sogenannten Gerekck-Programms noch folgende Befestigungen:
Altenschlirf—Nösberts mit
Grebenhain—Hartmannshain mit
Ortsdurchfahrt Düdelsheim mit
Der gewaltige Kampf der Reichsregierung gegen die Arbeitslosigkeit hat allenthalben im Volke mit Recht starken und freudigen Widerhall gefunden. Mit dankbarer Genugtuung werden die großzügigen und weitausschauenden Maßnahmen begrüßt, die von der Regierung unter Führung des Volks- kanzlers Adolf Hitler in diesem Ringen gegen die große Not unserer Zeit getroffen werden. Bis in das kleinste Dorf hinein steht dieser Kampf im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Insbeson- dere begegnen dabei die Maßnahmen der heimischen Behörden regster Anteilnahme. Um einen lieber- blick über die bisherigen und die geplanten Maß- nahmen zur Bekämpfung der Arbeits.
Die Ausführungen dieser Arbeiten ist davon abhängig, daß die erforderlichen Mittel von der Gesellschaft für öffentliche Arbeiten darlehensweise zur Verfügung gestellt werden. Die beantragte Genehmigung steht noch aus
Aus Grund des Gesekes zur Verminderung der Arbeitslosigkeit ist ein Projekt in Bearbeitung, das
losigkeit in der Provinz Oberhessen zu bekommen, haben wir uns mit einer Anfrage an die Provinzialdirektion Oberstes- s e n gewandt, die uns auf unsere Erkundigungen die nachstehende Schilderung übermittelte:
In dem Bemühen, auch ihrerseits nach Kräften dazu beüutragcn, der Arbeitslosigkeit zu steuern, hat die Provinz Oberhessen als Eigentümerin und Unterhaltungspslichtige von etwa 2300 Kilometer Provinzialstragen während der letz- ten 12 Monate ein bedeutsames Arbeitspro- f;ramm durchgeführt. In der genannten Zeit sind olgende Arbeiten ausgeführt worden:
I. Für etwa 1800 Kilometer wassergebundene Schotterdecken wurden insgesamt 32000 Kubikmeter Kleinschlag und 10500 Kubikmeter Bindematerial verwendet mit einem Kostenaufwand von
II. Für die Unterhaltung von etwa 270 Kilometer Straße mit Oberflächenbehandlung wurden 1650 Tonnen Kaltasphaltemulsion und 16 000 Tonnen Edelsplitt
Rudingshain
Brücke bei Hemmen (Prooinzanteil)
Die unter I bis III genannten Arbeiten haben zusammen einen wand von über 1 900 000 RM. verursacht. In diesen Betrag sind nicht einbe- zogen die Gehälter und Löhne, die an das eigene Personal bezahlt worden sind.
An Neubefestigungen der Straßen wurden damit geschaffen rund 17 Kilometer Kleinpflaster, rund 15 Kilometer Asphaltbeton und rund 6 Kilometer Ze-
Deckenart:
Länge km
Klein- u. Mittelpflaster
1,776
Topeka
0,733
95 300
Topeka
0,231
7 800
Topeka
1,224
38 200
Kleinpflaster
1,326
71 300
ff
1,350
44 900
0,890
14 300
1,000
32 400
Asphaltbeton
1,850
42 300
ff
Zementschotter
2,500
64 000
ff
Kleinpftaster
2,320
81 900
Teerbeton
2,281
58 500
Kloinpflaster
2,100
2,015
138 500
0,814
Asphaltbeton
2,842
113 800
5,485
178 500
Kleinpflaster
0,350
20 000
0,810
47 000
0,935
48 000
8 000
»1
5 600
4 000
2 000
6 000
Zementschotter
1,200
23 600
H
2,375
60 000
Kleinpflaster
1,122
35 000
ff
4 600
Walzung
2,700
20 000
18 500
••
Aus der provinzialhaupistadt.
Oer Dank des Heichsstatthatterö.
Gauleiter und Reichsstatthalter in Hesien S p r e n- ger erläßt folgende Danksagung:
„Anläßlich meines Geburtstags sind mir Glück- wünsche und Aufmerksamkeiten in so außergewöhn- licher Zahl zugegangen, daß es mir nicht möglich ist, einzeln zu antworten. Allen, die an diesem Tage meiner gedachten, spreche ich daher auf diesem Wege meinen herzlichen und tiefgefühlten Dank aus."
Anläßlich seines 50. Geburtstags besuchte der Reichsstatthalter in Hessen, Gauleiter Sprenger, seine Heimatgemeinde Oberhausen in der Pfalz, wo er mit großer Freude begrüßt wurde. Auch dem KuvstäStcheu Bergzabern stattete er einen Besuch ab.
Keine parteiuniformen bei Gerichtsverhandlungen.
Gauleiter und Reichsstatthalter Sprenger erläßt folgende Anordnung:
Es ist häufig die Beobachtung gemacht worden, daß Angehörige der Partei zu gerichtlichen Terminen in Uniform erscheinen. Abgesehen davon, daß dies Hervorheben der Zugehörigkeit xur RSDAP. bei Gerichtsterminen als Beeinflussung auf den Ausgang des gegen den Betreffenden anhängigen Verfahrens gewertet werden kann, ist dies dann als parteischädigend anzusehen, wenn es sich um Straf- oder Alimentationssachen handelt. Ich ordne daher ab sofort an: Bei Gerichtsterminen dürfen Parteigenossen, die in eine Strafsache verwickelt sind, nicht Parteiuniform oder Abzeichen tragen. Ausnahmen sind nur in rein politischen Fällen mit ausdrücklicher Genehmigung der vorgesetzten Dienststelle gestattet. Zuwiderhandelnde werden unnachsichtlich bestraft und sind sofort dem zuständigen Ortsgruppenleiter zur Meldung zu bringen.
Gebühren für Antragsgutachien in der Invalidenversicherung
Bei Stellung von Rentenanträgen sind von den Versicherten für die erforderlichen ärzlichen Gutachten Gebühren nicht zu zahlen, weil die San- desversicherungsanstalt Hessen sie übernommen hat und unmittelbar an die Aerzte abführt. Nachdem durch die Verordnung über die Zulassung von Aerzten zur Tätigkeit bei den Krankenkasien die
Tätigkeit von Kassenärzten nichtarischer Abstammung und von Kassenärzten, die sich in kommunistischem Sinne betätigt haben, für beendet erklärt ist, wird zur allgemeinen Kenntnis gebracht, daß auch für etwaige von solchen Aerzten angestellte Antragsgutachten in der Invalidenversicherung die Gebühr von der Landesoersicherungsanstalt Hessen nicht mehr übernommen wird, so daß sie bei der Zuziehung derartiger Aerzte die Versicherten selb st zu tragen hätten.
Kampf gegen das Motorradgeknatter.
Don der Polizeidirektion Gießen wird uns mit« geteilt:
Da die Klagen über das Geknatter der Motorräder immer noch nicht zum Verstummen gekommen sind, sind die Polizeibeamten angewiesen war- den, alle Motorräder, die erheblichen Lärm verursachen, einzuziehen. Die Motorräder werden einer besonderen Prüfung unterzogen, und, falls sie den gesetzlichen Bestimmungen nicht entsprechen, aus dem Verkehr entfernt. Gegen die Benutzer wird außer- dem noch Strafanzeige erstattet.
Die Bevölkerung Gießens wird gebeten^ die Po- lizei im Kampfe gegen die rücksichtslosen Fahrer zu unterstützen, indem sie sich die polizeilichen Kenn- Zeichen derjenigen Motorräder, die erheblichen Lärm verursachen, merkt und diese Nummern der Polizei- direktion mitteilt. Für vertrauliche Behandlung aller eingehenden Anzeigen ist Sorge getragen. Anonyme Anzeigen sind zweckws.
An alle freischaffenden bildenden Künstler!
Ich bin vom kommissarischen Vorsitzenden des Gaues Hessen-Mittelrhein des Reichskartelles der bildenden Künste, Pg. Hans Frei Herrn von Geyer, Schönberg bei Bensheim, zum Bezirks- leiter für den Bezirk Oberhessen ernannt worden.
Der Bezirk Oberhessen umfaßt die Gebiete der Provinz Oberhessen, des Lahngebietes Gießen bis Weilburg, des Dillgebietes Dillenburg bis Herborn und des kurhessischen Gebietes Gelnhausen bis Schlüchtern. „ , ,
Alle freischaffenden bildenden Künstler (Maler, Bildhauer, Graphiker) haben sich zur Aufnahme im Reichskartell sofort unter Angabe ihrer genauen Anschrift bei mir zu melden.
Der Bezirksleiter des Bezirkes Oberheffen »n RkbK. Heinrich Will, Kunstmaler, Gießen, Friedrichstraße 8.
Kaust deutsche Garienbauerzeugnisse!
Jetzt kommt die Zeit, wo es dem ®artenbau und dem in größeren Mengen Gartenbauerzeugnisse produzierenden Bauern möglich fein wird, seine Ware bevorzugt abzusetzen. Wenn cs auch nicht möglich gewesen ist, gerade für Gartenbouerzeug- nisse den notwendigen handelspolitischen Schutz zu schaffen, so wird eine Selbsthilfemaßnahme, die der Gartenbau gemeinsam mit dem Handel jetzt zur Durchführung bringt, doch eine fühlbare Absatz- erleidjterung bringen können. Die Kennzeichnung der deutschen Gartenbauerzeugnisse, die jetzt eine Unterscheidung zwischen deutscher und Auslandsware bringen wird, soll zu- jammen mit einer energischen Werbung die Absatzschwierigkeiten, die teilweise zur Absatzunmöglich- teil wurden, beheben helfen. In einer Einheitsfront stehen Erzeuger, Groß- und Kleinhandel zusammen, um dem deutschen Gärtner und Bauern zu helfen. Allerdings wird diese Hilfe nur dann wirklich Früchte tragen, wenn sich alle, ohne Ausnahme, der Kennzeichnung des deutschen Gartenbauerzeugnisses unterziehen. Wie bei allen Selbsthilfemah- nahmen ist es auch hier eine Frage der Disziplin und der freiwilligen Einord- n u n g, ob das große Werk gelingt und somit auch für den Gartenbau bessere Zeiten kommen.
Nicht nur die deutsche Ware an sich soll durch eine Kennzeichnung gegenüber der Auslandsware heroorgehoben werden, sondern auch die Berka u f s st e l l e n für deutsches Obst, Gemüse und Blumen werden durch einen besonderen Aushang kenntlich gemacht, so daß der Käufer schon vor Betreten des Geschäftes weiß, ob er die Gewähr hat, ein wirklich einwandfreies deutsches Erzeugnis zu bekommen. Der Reichsverband des deutschen Gartenbaus hat an seine Mitglieder umfangreiche Richtlinien herausgegeben, nach denen deutsche Er- Zeugnisse in Zukunft nicht mehr in Verpackung^- geräten mit ausländischem Aufdruck angeliefert werden dürfen. Zur Kennzeichnung der einzelnen Kisten sind besondere Plakate auch für die einzelnen Fruchtarten entworfen worden.
Dor allem wird es sich aber.darum handeln müssen, daß Gärtner und Bauern draußen auf dem flachen Lande den dort anfälligen Han - bei über bie Aufgabe a u f M ä r e n , die gerade dem Handel bei diesem Unternehmen gestellt ist. Sowohl die Ladengeschäfte als auch der Markt-, hanbel muß als Ganzes durch die Einwirkung der Produzenten in die Front eingegliedert werden. Wenn das gelingt, dann kann auch kein Zweifel darüber bestehen, daß biefe Selbsthilfemaßnahme Erfolg haben wird.
Daten für Samstag, 29. Juli.
1856: Der Komponist Rodert Schumann in Ende- nid) geft. (geb. 1810). — 1862: Der Geograph und Meteorolog Eduard Brückner in Jena geb. (geft. 1927). — 1883: Der italienische Ministerpräsident Benito Mussolini in Predappio bei Forli (Romagna) geb. — 1890: Der Maler Vinzent van Gogh in An- ver-sur-Oise geft. (geb. 1853).
Daten für Sonntag, 30. Juli.
1838: der Politiker Eugen Richter in Düsseldorf geboren (gestorben 1906); — 1898: Otto Fürst von Bismarck in Friedrichsruh gestorben (geboren 1815); — 1918: der Generalfeldmarschall Hermann van Eichhorn in Kiew ermordet (geboren 1848).
’-LAornotijcn.
— Tageskalender für Samstag: Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Wege zur guten Ehe."
LU. Don der Landesuniversität. Don der Pressestelle der Universität Gießen wird mitgeteilt: Der ordentliche Professor an unserer Landesuniversität Dr. Wilhelm Schauder hat durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und
Kultus einen Ruf auf die durch Emeritierung des Geh. Regierungsrates, ordentlichen Prosefsors Dr. Stoß ab 1. Oktober 1933 frei werdende ordentlich« Professur für Anatomie, Histologie und Entwicklungsgeschichte an der Tierärztlichen Fakultät der Unioersiiat München erhalten.
•• Besuchszeiten in den Museen. Die Sammlungen und Museen im Alten und Neuen Schloß sind am Sonntag zwischen 11 und 13 Uhl geöffnet.
•’ Straßensperrungsnach richt, nutgeteilt vom Oberhessischen Automobil-Club E. D. (21. v. D ), Gießen Die Straßensperre auf der Strecke Romro d—5 chellnhousen im Zuge der Straße Gießen—Alsfeld ist aufgehoben.
•• Nordsee-Sonderfahrt der Reichsbahn. Dom 12. bis 18. August veranstaltet die Reichsbahn eine Sonderfahrt an die deutsche Nordsee. Bremen, Bremerhaven, Wangerooge, Helgoland können besucht werden. Dom 14. bis 16. August ist
Denkt an die „Stiftung für Opfer der Arbeit"!
Einzahlungen an Rcichskrcditgescllschast Berlin W8, Behrensstraße 21/22, sowie auf deren Reichs- banfgirofonlo und deren Postscheckkonto Berlin 120 unter Angabe der Kontobezeichnung: „Stiftung für Opfer be’’ Arbeit".
Badeaufenthalt in Wangerooge vorgesehen. In dem äußerst niedrigen Preise von nur 79 Mark ist ein- geschlossen: Eisenbahnfahrt, Dampferfahrt, Unter- I fünft, volle Verpflegung, Ausflüge, Besichtigungen, | Trinkgeldabgaben, Steuern und Kurtaxen. Abfahrt des Sonderzuges in Frankfurt am Samstag, 12. August, 20.30 Uhr. Weitere Einsteigebahnhöfe sind Friedberg, Bad-Nauheim, Butzbach, Gießen, Marburg und Kastel. Anmeldungen nehmen alle Fahrkartenausgaben der Reichsbahn und das Mitteleuropäische Reisebüro entgegen.
Die Kaufmännische Krankenkasse Halle (Saale) teilt uns mit, daß sie ihre Selbständigkeit behalten wird. Die Fusionsverhandlungen, die mit den 14 Ersatzkassen auf Betreiben der zahlenmäßig größten Ersatzkasse geführt worden sind, haben — wie man uns schreibt — gezeigt, daß lediglich die Versicherungsbedingunaen tiefer Ersatzkasse von den beteiligten anderen Ersatzkasten angenommen werden sollten. Damit hätte die Kaufmännische Krankenkasse Halle (Saale) ihre großzügige obligatorische Familienhilfe mit dem ausgebauton Mehrleistungs-System, und zwar ohne besonderen Familienbeitrag für Ehefrauen und Kinder, aufgeben müssen. Die Erhaltung dieser Leistungen für ihre Mitglieder bei der neuen Kasse wäre nur durch die Entrichtung besonderer Beitragszuschlage möglich gewesen. Außerdem hätten die Mitglieder der Kauf- männischen Krankenkasse Arzneikostenanteile in Höhe von 30 Prozent für die Familienangehörigen selbst zu tragen gehabt, während sie schon seither völlig kostenfreie Arznei erhielten. Diese und andere Umstände, die sich bei der Verhandlung zeigten, haben Hauptvorstand und Aufsichtsrat veranlaßt, den Fu- sionsoertrag zu kündigen. Die Mitglieder werden es außerordentlich begrüßen, daß nunmehr Klarheit geschaffen worden ist und daß ihre Rechte, die sie in jahrzehntelanger Treue zur Kasse erworben haben, gewahrt worden sind. Man beachte die heutige Anzeige.
Rundfunkprogramm.
Sonntag, 30. 3uli.
6.15 Uhr: Von Hamburg: Hafenkonzert. 8.30: Wartburg-Saal^ Saarbrücken. Katholische Morgenfeier. 9.20: 15. Deutsches Turnfest, Stuttgart 1933, Festzug der 150 000. 10: Stunde des Chor- gesangs. 11: Das neue Menschenaffenhaus im Frankfurter Zoo und seine Bewohner. Sprecher: Direktor Dr. Kurt Prieme! und Wilhelm Platt. 11.20: Heiligtumsfahrt nach Trier. Hörbericht. 11.40: Der Wille zur Macht- Zum 35. Todestag Bismarcks- Ein freier Vortrag von Friedrich Hielscher- 12: Mittagskonzert I des Südfunk- Orchesters. 13: Mittagskonzert II. 14.10: Stunde des Landes. 15: Stunde der Jugend. 16: Konzert des städtischen Kurorchesters Wiesbaden. 18: Bericht über die Frankfurter Regatta. 18.30: 15. Deutsches Turnfest. Stuttgart 1933. „Das hohe Lied des deutschen Turnertums." Höhepunkt und Ausklang des 15. Deutschen Turnfestes. 20: Dom Deutschlandsender: Tanzabend. 22.45 bis 24: Tanzmusik.
Montag, 31. Juli.
7.15 Uhr: Frühkonzert. 12: Mittagskonzert l. 13.30: Mittagskonzert II. 14.20: Jeder hört zu! 15-20: Musikalischer Zeitvertreib. 16.30: Rach- mittagSkonzert. 18: Zehn Minuten Deutscher Almanach. 18.15: Verse des Arbeiterdichters Fritz Woike. 18.25: „Ausziehen — Laufen — Los!" 14 Jahre deutscher Sege f ug. Von Jos. Schneider. 19: Von Breslau: Reichssendung: Stunde der Ration. Eichendorfs, ein deutscher Dichter aus Schlesien. 20: Don Hamburg: Instrumental- Kabarett. 21: Der Waldbauernbub. Peter Rosegger. Erinnerungen von Prof. Dr. h. c. Richard Plattensteiner. 21.30: Unheimlicher Humor. 22.45: Mannheim: Rachtmusik.
Dienstag, 1. August.
7.15 Uhr: Frühkonzert des KurorchesterS Bad Homburg. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 12: Mittagskonzert l. 13.30: Mittagskonzert II. 14.20: Jeder hört zu! 15.20: Der Hausfrau zur Erholung. 16.30: Rachmittagskonzert. 18: Goldmacher einst und jetzt. Don Alb. Schweitzer. 18.25: „Der Himmel im August. Die Meteoriten, ihr Alter, ihre Herkunft und ihr Zusammenhang mit Kometen" Dortrag von Pros. Edmund Sittig. Frankfurt a. M. 19: Reichssendung: Stunde der Ration. „Ewiges Feuer". Dom heimlichen jungen Deutschland. 2010: Don Hamburg: Konzert 21.30: Aufbauende Seelenlehre. Dortrag von Dr. C. G. Jung, Zürich. 21.50: Alte deutsche Lieder. 22.45 bis 24: Rachtmusik.
Mittwoch, 2. August.
7.15 Uhr: Frühkonzert. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 12: Wittagskonzert l. 13.30: Mittagskonzert II. 1420: Jeder hört zu!
1510: Kursaal Bad Kreuznach: Stunde der Jugend. 16.35: Badenweiler: Rachmittagskonzert des Kurorchesters. 18: „Spitzenleistung oder 'Brei* tenarbeit im Sport". Don Dr. Ewald Bussard, Franksurt a. M. 18.20: Don Königsberg: Seemann in Rot Hörbericht von der Rettungsstation Pillau der deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. 19: Don Hamburg: Reichssendung: Stunde der Ration. „Die deutsche Reichsmarine". 20: Dom Deutschlandsender: Aufruf zur Förderung der Spende für die nationale Arbeit. 20.10: Konzert. 21.15 3x5 Minuten. 21.30: (Köln. Breslau und Deutschlandsender»: Hans Michael Obentraut. Das Urbild des deutschen Wichel. 22.45: Rachtmusik.
Donnerstag, 3. August.
7.15 Uhr: Frühkonzert. 10.45: Praktische Ratschläge für Küche und Haus. 12: Wittagskonzert I. 13.30: Wittagskonzert II. 14.20: Jeder hört zu! 15.20: Stunde der Jugend. 16.30: Rachmittagskonzert. 18: „Der Glaube an Deutschland" — Gute und schlechte Bücher über den Krieg. Don Otto Brunner. 18.25: Vortrag. 19: Von Königsberg: Reichssendung: Stunde der Ration, „Ostpreußens Landschaft klingt". 20: Konzert. 20.15: Drei Kurzsendungen. 21 bis 1: Funkstunde Berlin: Freut euch des Lebens. Großer Tanzabend.
Jceitag, 4. August.
7.15 Uhr: Frühkonzert deS Kurorchesters Bad Salzschlirf. 12: Mittagskonzert I. 13.30: Wittagskonzert II. 14.20: Jeder hört zu! 16.30: Rachmittagskonzert. 18: Aerzte-Vortrog: „Die Erneuerung von Familie und Volk vom Standpunkt deS Erbprozesses" (II). Von Dr. Gerum, Frankfurt a. W. 18.25: Zeitfragen: Hans Kuhn: Vom Wesen der neuen italienischen Walerei. 19: Aus dem Festspielhaus Bayreuth: Stunde der Ration, 9. Symphonie von Beethoven. 20.05: Ursendung: „Der Bergsteiger". Ein Spiel vom neuen Menschen von Friedrich Demi. 21.30: Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Lustige Betrachtungen von Th. L. Görlitz. 22.45: Rachtkonzert.
Samstag, 5. August.
7.15 Uhr: Frühkonzert der SA.-Standarte 81. 12: Mittagskonzert I. 13.30: Wittagskonzert II. 14.30: Kleines Wochenende. 15.30: (M und Leip* zig) Stunde der Jugend. 16.30: Rachmittagskonzert. 18: Preislieder, Kernworte und Scherenschnitte. Vorlesung aus ungedruckten Werken von Heinrich 'BierorM. 19: Dom Deutschlandsender: Reichssendung: Stunde der Ration, „Wir bauen eine Straße". Hörspiel 20: (nach Leipzig) (Gemeinschaftssendung Frankfurt - Stuttgart • Köln): Den Rhein entlang Bunter Abend. 22.45: Rachtkonzert.


