Kr. 50 Zweites Blatt
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Dberheffen)
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Vienstag, 28. Februar (933
Aus der Provinzialhauptstadt.
Konzert der Gefangfchule Leermann.
QHÜ einer sehr anspruchsvollen Dortragssolge trat die Gesangschule Heermann vor die Oesfent- lichkeit. um zu -eigen, wohin die Fahrt der Ausbildung geht. Wir konnten seststcllen, das) die sicher führende Hand einer erfahrenen Lehrerin unverkennbar ist. Ls ist entscheidender Wert auf guten Tonansatz und Ausgleich der Register gelegt. Die Auswahl der Gesänge erfolgte aus dem Schah der Lieder- und Opernlompositioncn. Das Konzert wurde mit einem schöngesungenen fünf- stimmigen Lhor würdig eröffnet. Fräulein 3. Kellner fang mit guter Einfühlung in den Stil, mit umsangreicycr und schon recht ausgeglichener Stimme Werke von Pergolesi und Händel. Herr E n g i s ch, der eine Mendelssohn-Arie mit Wärme vortrug, besitzt ein bildungsfähiges Organ, das jetzt,in der Höhe noch einen gaumigen Beiklang hat. Zwei Lieder von Schulart (beson- de.s das zweite) bewältigte Fr. L. Hummel mit nicht sehr großer, aber angenehmer und gutsitzender Stimme recht erfolgreich. Mit viel Temperament, aber noch zu naturtzast. sang Herr Möckelmann und Frl. 'M. Stoll gestaltete mit Verständnis zwei Schubertlieder mit besonders in der Mittellage guten Stimmllteln. Eine schwere Aufgabe hatte man Fräulein Lenz gestellt. Ihr Kopfregister ist gut gebildet und wurde besonders im Piano klug verwendet. Dor fraglich konnte noch nicht alles gelingen. Ihre recht umfangreichen und auch im Forte ergiebigen Etimm- mitlel setzte Frau E. Moeller sür Werke von Händel und Wagner ein. Auch im Dortrag ist hier schon viel erreicht. Hugo Wolf gilt als schwer. Fräulein Ludwig sang von ihm zwei Lieder rcd)t natürlich, aber dynamisch noch etwas farblos. Mit Hingabe aber zu starkem Dibrato fang Frau I. Gail rufsifche Dolkslieder. Musikalisch. dynamisch sehr variabel, sprachtechnisch gut sang Herr Dietrich mit ausgeglichener Stimme zwei Opemarien. Ebenso zeigte sich Fräulein E. H o r st in der schwierigen Konzert-Arie von Beethoven schon technisch und vortraglich weit vorgeschritten. Fräulein H. S a e l z e r fang zwei Arien. Die Stimme wird mit der Zeit noch an Gröhe gewinnen. Die Mittellage ist jetzt schon gut. Herr Tank zeigte im Dortrag zweier Opern-Arien viel Wärme des Gefühls. Wenn seine Stimme an Dolu.neu gewinnt, wird er noch viel erreichen. Herr Kruger verfugt über eine schöne, in allen Lagen leicht ansprechende, mctal- lisch klingende Tenorstimme. Er fang erfolgreich zwei Wagnergesänge. Die Dokalisation kann noch gebessert werden. Fräulein M. Peter und G. Saelzer sind ebenfalls technisch schon weit. Sie erledigten sich ihrer nicht leichten Aufgabe mit Geschick. Der Strauß-Walzer war ein Wagnis, das aber nicht übel gelang
Frau Heermann begleitete gewandt alle Schülerinnen selbst (der Flügel war schon sehr mitgenommen) und fand für ihre unterrichtliche Ar- bcll die Anerkennung der Zuhörer. -a-
provinzialversammlung des Hessischen
Evangelischen Pfarrvereins.
Unter dem Dorsih von Dekan Widmann (Schotten) fand hier die oberhefsifche Provinzial
versammlung des Hessischen Evangelischen Psarr- vereinS statt. Aach einer einleitenden von Dekan L 2t. Fertsch (Gießen) gehaltenen Andacht und nach den Degrühungsworten des Dorsitzenden hielt Pfarrer D. Fritsch (Ruppertsburg) einen sehr beifällig aufgenommenen Dortrag über das Thema »Aus der Frühgeschichte des Hessischen Pfarrvereins". Da der Dortragende Mitgründer des Dereins war und 40 Jahre lang die Schristlei- tung des Dereinsorgans .Hessisches Kirchenblatt" innehatte, gestalteten sich seine Ausführungen zu einem interessanten Bild deS Werdens und Wachsens des Hessischen Pfarrvereins. Einer Anregung auS der Versammlung zufolge wurde beschlossen, den wertvollen Dortrag im Dereins- archiv niederzulegen. Sodann fanden die fat- zungsgemäh vorzunehmenden Wahlen statt. In den Siebener-Ausschuß der Provinz wurden tole- dergewählt: Dekan Widmann (Schotten), Psarrer Becker (Gießen), Pfarrer Döchner (Treis), Pfarrer Diehl (Freienseen), Pfarrer Landmann (Gettenau), Pfarrer Römer (Schotten), Pfarrer Schultheis (Großen-Lin- den): als Ersatzmänner Pfarrer Steiner (Hausen), Pfarrer Staubach (Watzenborn-Steinberg). Als Dorstandsmitglieder für den Gesamtvorstand wurden wiedergewählt Dekan Widmann (Schotten) und Pfarrer B e ck e r (Gießen), desgleichen Dekan Widmann (Schotten, als Provinzialvorsitzender. Schließlich wurde noch angeregt, gelegentlich der am 26. April in Frankfurt a. M. statts.ndenden Hauptversammlung des Pfarrvereins zu beantragen, daß wegen des häufigen Zusammentreffens von kirchlichen Tagungen und Deranstaltungen auf denselben Tag eine Nachrichtenzentrale geschaffen werden möchte.
Gictzcncr Wochcnmarktprcisc.
' Gießen. 28. Febr. Es kosteten auf dem f>eut:g;n W:ch.nmarll: Süßrahmbutter 110 Pf., Landbutter 110, Kochbutter 80. Matte 20 bis 25. Wi.smg (gelb) 10. (grün) 15 bis 20, Spinat 30. Weißkraut 8 bis 10. Rotkraut 10 bis »12,
gelbe Rüb n 10 bis 12, rote Rüben 10.
41n erkohlrabi 6 bis 8. Grünkohl 15 bis 20, Rosen.ohl 30, Feldsalat 150, Zwiebeln 10,
Meerre.t.ch 30 bis 50, Schwarzwurzeln 25 biS 30, Aepfel 18 bis 30, Dörrobst 35 bis 40,
Russe 40. Kartoffeln 3 (pro Zentner 2.50 Mk.), Honig 40 bis 45. Suppenhühner 70 bis 80, junge Hähne 70 bis 90 Pfennig pro Pfund: Tauben 40 b.s tO, Eier (inländische) 9 bis 10, Blumenkohl 30 bis 60. Salat 25 bis 30, Endivien 15 bi3 30, Sellerie 10 bis 30, Lauch 5 bis 10, Rettich 10 bi« 15, Käse 5 bis 10 Pfennig pro Stück.
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** Dienstjubiläen. Am l.März kann Herr Hans Vollmöller, Gießen, Licher Straße 33, auf eine 25jährige erfolgreiche Tätigkeit im Hause der Hutgrohhondlung W. & G. Sch uchard , Gießen, zurückblicken. Herr Vollmöller ist der 19. Jubilar im Hause Schuchard, was auf ein gutes Einvernehmen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer schließen läßt. — Sein 40jähriges Arbeitssubiläum «m Möbelgeschäft Rudolf Leisler Neuenweg 23, feiert am 1. März der aus Launsbach gebürtige Hch. Winter. Am 1. März 1893 trat er bei dem Vater
des jetzigen Inhabers ein. Während 40 Jahren hat er es durch Fleiß und Treue verstanden, sich stets das Vertrauen feiner Arbeitgeber zu erhalten. Gebüh. rendc Ehrungen wurden «hm zuteil.
" Schülerwettschreiben in Deutscher EinheitSkurzschrist. Am kommenden Sonntag um 10 älhr fmdet im Schulgebäude der Oefsentl.chen Handelslchranstalt und der Kaufmännlsch.n Tcruscschule. L:eblgstraßc 16, ein großes Schncllschreiben für Schüler statt, nachdem in dieser Woche bereits in den Schulen, in denen Kurzschrift gelehrt wird, ein Schön- und Richtig- schrc.ben durchgefüh-.t worden ist. An dem Schreiben beteiligen sich etwa 215 Schüler säst aller hiesigen Schulen.
Bürgermeisterwahl in Staufenberg.
n Staufenberg, 26. Febr. Heute fand in unserer Gemeinde zum zweiten OHalc Bürger- meisterwahI statt, nachdem die erste Wahl wegen Formsehler für ungültig erklärt worden war. Während im ersten Wahlgang der bürgerliche Kandidat Wilhelm R c u t e r mit absoluter Majorität über die beiden Kandidaten der Linken siegte, unterlag er heute mit 4 Stimmen Minderheit gegenüber dem Kandidaten der vereinigten Linken, Heinrich D o g e 1 IV., der somit gewählt ist. Auf Bogel entfielen 299Stimmen, aus Reuter 295 Stimmen.
Ein Kind beim Eislauf tödlich verunglückt.
# Hirzenhain, 27. Febr. Ein tragischer 11 n - glückssall ereignete sich heute in den Nachmittagsstunden. Das 7jährige Söhnchen des Buchhalters Adolf Schilling brach auf der dünnen Eisfläche der N i d d e r t a l f p c r r e ein und ertrank. Die sofort angestellten Wiederbelebungs- versuche blieben leider erfolglos.
Wirtschaft.
Berlin sehr still und schwächer.
Berlin, 28. Febr. (WTD. Funkspruch.) Die Unternehmungslust an der Börse hat, soweit dies überhaupt noch möglich war, eine weitere Schrumpfung erfahren. Den Hauptgesprächsstoff bildete natürlich die im Zusammenhang mit dem Brand des Reichstagsgebäudes eingetretene innerpolitische Spannung. Daneben mahnten aber auch die Rachrichten ans den USA. zur Zurückhaltung. Wenngleich die Bankenkrise jetzt $u einem gewissen Abschluß gekommen zu fein scheint, fo dürften doch die Rachwirkungen, wie sie auch gestern in Wallstreet zu spüren waren, noch weiter Störungsmomente darstellen. Die Anfangsnotierungen lagen zumeist um Bruchteile eines Prozentes niedriger. Darüber hinaus Der» loren BMW., Schubert 8= Salzer, Bauwerte, Reichsbank, Gelsenkirchen, Bubiag, die Kaliwerte des Salzdetfurth-Konzerns, Chemische Heiden. Contigummi, Elektrische Lieserungen, Lahmeyer und Siemens 1 bis 2 Prozent. Harpener, Ilse Genüsse, Rheinische Braunkohlen, Alkumulatoren- sabrik und RWE. waren sogar bis zu 2,50 Prozent gedrückt. .Allerdings war das Angebot auch bei diesen Werten nur klein. Die Ausführungen auf der heutigen Siemens-Generalversammlung blieben ohne Wirkung auf die Kursgestaltung. Kleine Defferungen waren nur ganz vereinzelt
festzustellen. Stolberger Zink lagen auf die provisorische Terlängcrung de« internationalen ZinkkartellS 1,25 Proz ml höher und Ehadeaktien waren um 1,75 Mk. <rhüt
Deutsche Anleihen buckelten ab. Altbesitz verloren 0,5 Pro^. Reichsschuldbuchforderungen und die übrigen festverzinslichen Werte hatten ebenfalls Derluste bis zu 0,5 Proz. aufzuweisen. Don Ausländern waren Oesterreichische StaatSrente von 1914 sowie Bosnier bi« zu 0,75 Proz. befestigt.
Frankfurt ruhig, aber leicht schwächer.
Frankfurt a. M., 28. Febr. (WTB. Drahtmol- düng.) Der Vorfall in der Reichshauptstadt hat zwar an der Börse einige Verstimmung ausgelöst, zu größeren Abgaben seitens der Kundschaft oder der Kulisse kam es aber nicht, da man über die Maßnahmen der Regierung befriedigt war. Infolge der mnngclnbcn Aufnahmeneigung fand das heraus- kommende Material nur zögernd und zu einem leicht ermäßigten Kurs Unterkunft. Das Gefchäft bewegte sich wiederum in engsten Grenzen, wobei das Näher- rücken des Wahltages und die erneut schwächere Neu- ijorfcr Börse zu verstärkter Zurückhaltung veranlaßte. Gegenüber der Abendbörse betrugen die Rückgänge von 0,25 bis 0,50 v. H. Darüber hinaus lagen einige Spezialwerte wie IG., Scheideanstalt, Daimler und Contigummi um 1 bis 1,25 bzw. 2,50 v. H. gedrückt. Am Montanmarkt gaben Mannesmann und otahlnercin je 0,50 v. H. nach. Von Elektroaktien kamen zunächst nur Licht & Kraft mit minus 0,25 v. H. zur Notiz. Von Verkehrswerten lagen 2111 gemeine Lokal 8: Kraft 1,50 v. H. schwächer, Schiss- sahrtsaktien verloren 0,25 v. H. Im übrigen eröffneten Deutsche Linoleum 0,13, Holzmann 0,65 und Bcmberg 0,90 v. H. niedriger, Rütgerswerke dagegen 0,13 v. H. höher. Zement Heidelberg blieben mit 50 v. H. unverändert.
Arn R e n t e n m a r f t gaben Reichsaktbesitz und späte Reichsschuldbuchforderungen und 6-v. H.-Stahl- vereinbonds bei sehr kleinem Umsatz bis zu 0 65 v. H. und Neubesitz bla 0,20 v. H. nach Goldpfandbriefe veränderten sich bei geringer Umfatztätigkelt um etwa 0,25 v. H. nach beiden Seiten, während Liyuldottons- Pfandbriefe und Kommunalobligatloncn weiter angeboten waren und meist von 0,50 bis 1 v. H. zurückgingen. Staats- und Stadtanleihen sowie Industrieobligationen lagen geschästslos und kursmäßig nur wenig verändert. Von fremden Wenten blieben 4-v. H.-Elnheitsrumänen mit 5,5 v. H. behauptet.
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Die aus dem östlichen Hoch ausfließende kontinentale Luft wird zur Erhaltung der gegenwärtigen Wetterlage führen. Da aber durch die westliche Störung in der Höhe weiterhin Warmluft zugeführt wird und auch die Sonnenstrahlung stärker zur Geltung kommt, nimmt die Erwärmung tagsüber noch weiter zu.
Aussichten für Mittwoch: Zeitweise Dunstbildungen und Auszug hoher Bewölkung, sonst aufheiternd, tagsüber fortschreitende Milderung, noch Nachtfrost und trocken.
Aussichten für Donnerstag: Noch keine wesentliche Aenderung der Wetterlage.
Lufttemperaturen am 27. Februar: mittags 5,4 Grad Celsius, abends 0,5 Grad: am 28. Februar: morgens —5 Grad. Maximum 5,5 Grad, Minimum — 52 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm liefe am 27. Februar: abends —0.7 Grad: am 28. Februar: morgens —1,2 Grad Celsius.
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