lang statt, an der die Vertreter des Gustao-
Adolf-Werkes aus ganz Deutschland und evangelischen Auslandsdeutschtum teilnah
aus dem
TL Führer der Aeußeren Mission begrüßten mit bewirb Anderem Dank die Zusage der Kirchenleitung, daß
>eit
Flug-
Jsland für Aufhebung des Alkoholverbols.
th, * **55
„ , , Deutschtum teilnahmen. Der
Lbgeordnetenversammlung ging eine Sitzung des ^mtralvorstandes voraus, bei der die Vertreter des
sie gemäß Artikel 4 der Kirchenoerfassung gewillt lei, die deutsche Missionsarbeit unter ihre fördernde Obhut zu nehmen und nicht beabsich-
enr der limien zu beraten, nach denen der Einbau der Mer der brutschen Evangelischen Mission in di e neue Kirche vollzogen werden soll. Die
3u|onnTl.t(',|"7oUf lchbrach. Das Luftschiff fuhr weiter nach dem
U»*ML2SÄ ......
»utben 6972 Stimmen gegen nur 2 762 für das ‘erbot abgegeben. Da die vier kleinen Provinz- zusammen nur eine Mehrheit von vier Stirn-
Versammlung zu verteilende Hauptgabe von 20 000 Ttart wurde für das evangelische Aus-
MM
ch den Mhrer.
Aus aller Wett.
,Graf Zepelin" auf dem Wege nach Lhikago.
!ixe, an der deutschen Missionsarbeit sowie an der Freiwilligkeit der Missionsgaben zu rühren. Die oon dem Deutschen Evangelischen Missionsbund goigelegten Richtlinien bieten b i e Grundlagen sirr d i e Neugliederung der Mission, üb er die die Reichskirchenregierung demnächst die inlgültige Entscheidung treffen wird. Durch ein- siirnmigen Beschluß wurde ein Deutscher Evangelischer Missionstag gegründet, tern alle evangelischen Missionsgesellschaften und Organisationen angehören. Ferner haben sich sieben io» den im nahen Orient arbeitenden deutschen ViWonsgesellschaften zum „C h r i st l i ch e n Ori- mtroer!" zusammengeschlossen.
2as Luftschiff „Graf Zeppelin" landete im Montag um 14.48 Uhr M. E. Z. auf dem pi-crineflughafen in Miami. Das Luftschiff kreuzte lUNächst wegen Morgennebels 300 Meter hoch über ler Stadt. Die Straßen waren von Menschen um- 'aumt. Die Dampfersirenen heulten, als die Sonne
auch bie 9law- Rapen und : ebenen. (Sneto
Mar Stallung der fianii- Mtr dieser Woche ersolgw, ntm 'Beitimmungen bie firei? im 2b. Oktober und her Siech' im 29. Oktober eingereuht sein
MW
(4X4 an) a"' mcrjen W® £ {ann am ^ahlhelimbzel^^.Nbzti«
landsdeutschtum in Bessarabien, zur Unterstützung der dortigen Schulen bestimmt. Die Gemeinden Eisenstadt im Burgenland und die brasporagemeinde Rheinfelsen in Baden erhielten weitere Gaben. — Zum Tagungsort für bie im Jahre 1934 stattfindende Reichstagung wurde München bestimmt.
L)ie Missionsarbeit in der neuen Kirche.
Berlin, 23. Okt. (TU.) Der Deutsche
S Äft',' anq» hn,„ "r. "-Ass
ig halte er to. Cöb|,t$ llinnnn l 'UC flQnJ QU" S? *>abe « wahr.
3* * MW in den
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SSL« 5 er2ÄimW ~r; Frtber Vorbereitung vrage lammen? 8
ten mufete, W dn Tach, Möglichkeiten offen. Dem nicht direkt etwas m 'S bekam, brauchte b« tzv czuzehen.
i van der Lübbe diese riand aus den Plätzen und doch selbst den Geruch er sestgenommen wurde.
wohl, deshalb bin ich der tr Lubbe im Plenarsaal — Die Lerhandlung wird lertagt
solche Bauern sein, die mit einem Erbhof im Bezirk des Anerbengerichts angemessen sind. Die Ernennung der Erbhofrichter schlägt der Reichs- dauernführer der Landesjustizverwaltung für jedes Erbhofgericht vor. Auch zu Erbhofrichtern dürfen nur Bauern vorgeschlagen werden, die mit einem Erbhof im Bezirk des Erbhofgerichts angesessen sind.
Das Reichserbhofgericht wird bei dem Neichsministeriurn für Ernährung und Landwirtschaft gebildet. Präsident ist der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft. Auf seinen Dor- s hlag ernennt der Reichspräsident einen zum Rich- hramt befähigten Beamten zum Vizepräsidenten. Las Reichserbhofgericht entscheidet in Oer Besetzung des Präsidenten, zweier Beamten und zweier Meichserbyoftichter, soweit nicht im Reichserbhof- gssetz etwas anderes bestimmt ist, finden auf das Verfahren vor den Anerbenbehörden die Vorschriften k»rs Reichsgesetzes über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit sinngemäß Anwendung.
Das Verbot, ohne Einvernehmen mit dem zu- ftänbigen Landesbauernführer Vorträge über Nas Reichserdhofgefetz zu halten, ist auf- xchoben worden.
Die voilsdeuifche Arbeit des Gustav-Adolf-Vereins.
Berlin, 23. Okt. (TU.) An Stelle der alljähr- lüchen Reichstagung des Gustav-Adolf-Vereins fand irn Leipzig eine Abgeordnetenversamm-
evanstelischen Auslandsdeutschtums in Posen, Ober- schlesien, Oesterreich, Lettland und der Tfchechoslo- n>atei vertrauliche Berichte über die Lage ihrer Ge- imeinden gaben. Die Berührung der auslandsdeut- schen Kirchenführer mit der Heimatkirche gab ihnen gleichzeitig die Möglichkeit einer umfassenden Ur« 1 te ilsdildung über die jüngsten Ereignisse des politischen und kirchlichen Lebens in Deutschland. Dabei zeigte sich, daß auf dem Boden des Gustav-Adolf- Werkes auch weiterhin eine vertrauensvolle Verbindung der auslandsdeutfchen Gemeinden mit der Heimatkirche vorbanden ist.
In den Zentralvorftand der Gustav-Adolf-Stif- hing, der als engerer Führerrat das weltweite Kuftav-Adolf-Werk leitet, wurden der Reichs» difchof und der sächsische Landesbischof Coch berufen. Professor Dr. Rendtorfs, der Bräsi- bent des Gustav-Lldols-Vereins behält die Führung des Werkes, an dessen Spitze er länger als ein Jahrzehnt steht. Auch der Leipziger Dberbürger- irteifter Dr. Goerdeler wurde wieder in den Z«ntralvorstand gewählt. Neu berufen wurde Prof. 2r. H. W. Beyer (Greifswald), Pfarrer Sie. hauß (Heidelberg und Konsistorialrat Hasenkamp (Koblenz). Von dem schwedischen Erzbischof ^Eidern war ein Grußtelegramm eingegangen. Generalsekretär D. Geißler erstattete den Jahres-
Eie aus Neuyork gemeldet wird, auf dem Fluge lux Chikagoer Weltausstellung heute nacht um 1 llhr (Ostnormalzeit) Kap Maysi, die Ostspitze lon Kuba, überflogen.
»on Partei’ und 6W ichcn in der SA.
-- Wie einer Be- kriangelische Mission sb und trat in diesen • " J V'iM ber !RS2)2l$. Jagen in Barmen mit den Vertretern aller .«nmörtern Missionsgesellschaften zusammen, um über dieRicht-
!; bericht. Darauf erfolgte die feierliche Ueberreichung der Liebesgaben. Die von der evangelischen Kinder- qlieder in dar hospitanienver' wett gesammelte Bremer Kindergabe in -Jimliften waren jum Mb W von 25 000 Mark kam dem Kinderheim des . vlDiunq nahezu abaeidN Oiakomssenmutterhauses Zoptau (in Mähren) /ritWij. IpNe.. Die Gabe der Gustav-Adolf-Frauenverein- aujber ßifte effleinenba ß°em Kindererholungshe-M'n Bad Hall m Ober- au(6 bie 72iv/ Oesterreich. Die alliahrlich von der Abgeordneten-
Wie aus Reykjavik berichtet wird, lassen die vor- ««iv ^rmden Zählungsergebnisse der isländischen Volks- ' -erlich!".^zei-h"Ä Mmmung schon mit ziemlicher Sicherheit eine ' ^7*itn 1 ^r!e Mehrheit für die Aufhebung des lDfg<r'l koholoer bots erkennen. In Reykjavik selbst i‘ -nie tu.! —- — ------ ‘
MAL- s
Koargebiei, 23. Dtt AA'ttbÄen. Maltin lgcb'ele t
*Pred)unK Das Wg. SSÄ
Eisenbahner u @ta)erl'
vom der SelchopArll
'bände 1,1 jAoiten Fl ugplatz Opalocka, wo eine schwierige und 'wegen e-mpiorg.lM m nolitii^"^. le« ungeschulten Landungsmannschaft langwierige W cU’ 8 3n 6‘t -anbung erfolgte. Um 9.03 Uhr Neuyorker Zeit " ’ ^ront 5 Arbeiter un |1503 M. E. Z.) war „Graf Zepelin" fest. Die Flug- .... lollen. ,j„e5üökeb .ä|e landeten zur Zollko rrolle. Dr. Eckener 'rüe"’ Dieh erftrebe,n'ii am '[i lb im Luftschiff, um das Festmachen zu leiten, »irrlon? ^Mkeuo" rour^e Dom Bürgermeister, dem deutschen Konsul V<nt v'kd $ offnen- lini dem Empfangsausschuß begrüßt. Eckener und tie Offiziere waren Gäste der Stadtverwaltung zum ^*rhttUu9 ?röhstück und Mittagessen. Der Weiterflug erfolgte inlngW,er (,ft. im 23 Uhr (5 Uhr M. E. Z.) Das Luftschiff hat, StzN...........‘
- -• ^ ^SnelbmAs-rb(!
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Der ungewöhnlich zarte und reine Charätler dieser Mischung beruht darauf, daO
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men zugunsten der Aufrechterhaltung des Alkohol- oerbots aufgebracht haben, dürfte das Ergebnis der Hauptstadt für das ganze Land ausschlaggebend sein.
Reichsstatthalier von Epp als Ehrenführer des kyffhäuserbundes.
Irn Bundeshaus des Deutschen Reichskriegerbundes „K y f f h ä u s e r" wurde der neue Ehrenführer, Reichsstatthalter General Ritter von Epp, durch den Bundesführer General a. D. von Horn feierlich eingeführt. Dor dem Bundeshause hatte eine Ehrenabordnung des Landesverbandes Berlin-Brandenburg Aufstellung genommen, die zum ersten Male mit der Hakenkreuzarmbinde erschienen war. General a. d. von Horn wies den neuen Ehrenführer des Bundes darauf hin, daß der Kyffhäuserbund sich rückhaltlos hinter den Volkskanzler Adolf Hitler gestellt habe. Der Führer werde im Kyffhäuserbund ein stets williges Werkzeug für die Mitarbeit am Wiederaufbau von Volk und Vaterland haben. Genera l von Epp bezeichnete es als besonders erfreuliche Tatsache, daß die durch den Hinzutritt des Kyffhäuserbundes erfolgte Erweiterung der nationalen Kampffront in einem Augenblick vor sich gehe, in dem Deutschland um seine Gleichberechtigung gegenüber dem Auslande kämpfe. In diesem Kampfe finde der Kysfhäuser- bund eine neue große Aufgabe. Dem Ausland müsse am 12. November gezeigt werden, daß das Deutschland von heute nicht mehr das Deutsck;land sei, dem man den Versailler Vertrag aufzwtngen konnte und daß das Deutschland von heute sich einmütig hinter die Forderungen der Reichsregierung stelle. General von Epp schloß seine Ausführungen mit einem begeistert aufgenommenen dreifachen Sieg-Heil! auf das neue Deutschland.
Schwere Schlägerei in Kallowih. — (Ein Toter, vier Schwerverletzte.
Nach einem großen Trinkgelage kam es zwischen arbeitslosen Haldenbewohnern in Kattowitz, die dort in notdürftigen Bretterverschlägen hausten, zu einer schweren Schlägerei. Mit eisernen Stangen, Steinen und Latten schlugen sie aufeinander ein. Auch der Bretterverschlag wurde angezündet und brannte ab. Einer der Beteiligten wurde e r - schlagen, ein weiterer liegt mit eingeschlagener Schädeldecke hoffnungslos im Krankenhaus. Außerdem wurden noch drei weitere Personen schwer v e r l e tz t, die jedoch von den Angehörigen weggebracht wurden. Die Täter halten sich verborgen. Der Streit soll wegen einer Frau aus- gebrochen sein.
Italienische Grenzsoldaten von Schmugglern erschossen.
Als drei italienische Grenzbeamte, die im Passeiertal stationiert sind und an der italienisch-österreichischen Grenze jeweils auf drei Tage Dienst tun, nicht in ihre Kaserne zurückkehrten, entsandte man eine Suchkolonne, die die Leichen der drei Grenzsoldaten in einer Schutzhütte in 3000 Meter Höhe sand. Die Leichen zeigen Schuß- und Schlag- wunden auf. Man nimmt an, daß die Grenzsoldaten das Opfer eines Kampfes mit Schmugglern geworden sind.
Erst vor kurzem wurden in einer Schuhhütte im Passeiertal die verkohlten Leichen von drei italienischen Financieri gefunden, die offenbar e r - mordet worden waren. Wie nun vom Bundespolizeikommissar in Innsbruck in Erfahrung gebracht wurde, ist dieser Tage in das Krankenhaus Innsbruck der 1908 geborene italienische Staatsangehörige Johann G u f I e r mit einem Lungenschuß eingeliefert worden. Hier legte Gufler das Geständnis ab, er habe mit einem gewissen Paul H 0 fer aus Riffian in Südtirol Waren von Oester-
reich nach Italien schmuggeln wollen; sie seien dabei von drei Financieri ertappt und in die Zwickauer Hütte gebracht worden. Dort habe man sie gefesselt und in ein Lokal gebracht. Später sei es den beiden gelungen, sich zu befreien und die drei Financieri nach heftigem Kampf zu Überwältigen. Gufler habe.dabei einen Lungendurchsckuß erhalten. Hofer habe dann die am Boden liegenden Financieri e r ° schossen. Hierauf fei er weggegangen und mit seinem Bruder und einem Begleiter zurückgekehrt, um den verletzten Gufler nach Oesterreich zu befördern. Bevor sie den Gufler nach Gurgl 'm Oetz- tal gebracht hätten, habe Hofer noch die Zwickauer Hütte angezündet, um die Spuren des Verbrechens zu verwischen.
Hinrichtung in Stuttgart
Der am 19. Juni d. I. vom Schwurgericht wegen Mordes zum Tode verurteilte ledige Tapezierer Robert Grötzinger aus Neckarweihingen (Oberamt Ludwigsburg) ist im Hofe des Stuttgarter Justizgebäudes h i nge r icht e t worden. Der Reichsstatthalter in Württemberg hat nach Lage des Falles von feinem Begnadigungsrecht keinen Gebrauch zu machen vermocht. Grötzinger hatte Ende März d. I. seine von ihm schwangere Geliebte, deren er überdrüssig geworden war, in den Weinbergen zwischen Oppenweiler und Neckarweihingen von einem Felsen herabgestürzt und dann die vom Sturz schon tödlich Verletzte durch Steinwürfe vollends getötet.
Zwei Mörder von SS.-TRännern zum Tode verurteilt.
Der Blattbinder Marquardt und der Schlosser B e ck in Chemnitz wurden wegen Feuerüberfalls auf die SS. am 4. April 1932 in Chemnitz, wobei ein SS.-Ddann getötet und einer schwer verletzt wurde, zum Tode und zu je zehn Jahren Zuchthaus verurteilt.
Meine politische Nachrichten.
Bei den Neuwahlen für die Kirchenkörperschaften der evangelischen Gemeinde in Kattowitz, haben die Polen eine außerordentliche Niederlage erlitten. Von den insgesamt abgegebenen 7826 Stimmen entfielen auf die deutsche Liste 7371. Für die Wahl der Gemeindevertretung kommen von insgesamt 31 243 abgegebenen Stimmen auf den deutschen Wahlvorschlag 29 360 Stimmen, während die polnische Lifte nur 1883 Stimmen erhielt. Damit sind die Polen in der Gemeindevertretung nur mit einem Sitz vertreten. Die Deutschen erhalten 19 Sitze.
*
In der Wohnung des ehemaligen nationalsozia- listischen Bundesrates und Hauptschriftleiters der nicht mehr erscheinenden „D e u t s ch - O e st e r r e i - chischen Tageszeitun g", Schattenfroh, wurde eine Haussuchung oorgenommen. Sch,, wurde festgenommen, aber abends wieder entlassen.
*
Im preußischen Finanzministerium begann die Schlacht st euerkonferenz der Länder, für die die Vorschläge zur Diskussion stehen, die der Deutsche Fleischeroerband den Länderregierungen unterbreitet hat, um die sich aus der Erhebung der Schlachtsteuer ergebenden Härten zu mildern.
Wettervoraussage.
Das ftanzosische Tief bringt langsam weiter nach Deutschland vor. Da über Island und dem Nord- meer starker Druckanstieg erfolgt ist, wird milde, maritime Lust südwärts gedrängt, die sich auch bei uns bemerkbar machen wird. Es kommt daher zu starker Dunst- und Wolkenbildung, wobei vereinzelt auch Niederschlage auftreten. Der nächtliche Tempe
raturrückgang wird dadurch etwas abgeschwächt. Späterhin wird sich jedoch der hohe Druck von Norden her durchsetzen.
Aussichten für Mittwoch: Morgens stärker dunstig, tagsüber bewölkt, nachts milder, einzelne Niederschläge.
Aussichten für Donnerstag: Nach vorübergehender Wetterverschlechterung wieder Besserung in Aussicht.
Lufttemperaturen am 23. Oktober: mittags 13,5 Grad Celsius, abends 5,4 Grad; am 24. Oktober: morgens 3,5 Grad. Maximum 15,7 Grad, Minimum 2,9 Grad. Erdtemperaturen in zehn Zentimeter Tiefe am 23. Oktober: abends 7,6 Grad, am 24. Oktober: morgens 6 Grad Celsius. — Sonnenscheindauer 6 Stunden. — Niederschläge keine.
Eewlnnauszug
L Klasse 42. Preußisch-Süddeutsche (268. Preuß.) Staals-Lotterie Ohne Gewähr Nachdruck verboten
2. Ziehungstag 21. Oktober 1933
Auf
jede gezogene Nummer sind zwei
gleich
hohe
Gewinne gefallen, und zwar je
einer
auf
die Lose gleicher Nummer in den Abteilungen I und II
beiden
3n der heutigen Vormittagszkehung wurden Gewinne über 100 M. gezogev
2 Sewiane,» 2000 M. 182856
6 Gewinne 50 1000 M. 116222 157958 212164
16 Gewinne,u 800 M. 8562 16963 43393 113452
228889 277268 382547 385433
131619
154045
189982
225397
244691
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308542
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348068
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101456
131894
156548 198101
227077
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270080
291145
309842
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390054
104067
132459
167966
211710
232416
259764
271381
291373
313084
326862
351947
386103
119896 338755 394913
11917 41729
67367 97913
117364 141428 185015 2228-16 240734 266189 276188 301040 315313 338897 363372 390009
46 Gewinn, »u 600 W. 14765 32150 37405 55792 64026 68883 84129 97674 99033 104018 ------
142992 164372 187337 190188 277368 341435 361707 380086 386406 388625
198 Gewinne,u 200 M. 3863 6476 6765 15120 16544 24200 29992 33684 40917 44997 49316 50554 52312 64764 65288 74140 83081 87005 88834 91238 95364 98990 99980 ------ ------ ------
Sn her heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 100 M. gezogen
54107
163865
20 TageSpramien.
Auf jede gezogene Nummer sind 2 Prämien ?u }e 1000 RM gefallen, und zwar je eine auf die
Lose gleicher Nummer in den beiden Abteilungen
I und 1L
229023
62182
146652 176169 211886 246862
261077
289225
339707
356015
382707
245147
128245
147205 183805 230816 250863
264209 293545 344517 366724
391866
156763
191019
232832
250936
266379
300026
346128
363856
125279
173485
208239
246544
259260
272116
330837 351510
380847
163696 193037 236776 254918 269848 306993 347669
366566
18 Gewinne ,u 800 M. 10832 223570 266497 268998 311137
119285
168937
203253
240898
267317
271569
326677
350048
371739
6 Gewinn» ju 2000 M. 132340
14 Gewinne su 1000 M. 21850 204827 278117 279285 372097
------ ------ 347160 357140
40 Gewinn« ,u 500 M. 36592 67496 75974 122555 145595 168678 176154 177601 183699 191226
274889 282369 293209 300136 307573 329690
349264 367813 388821 399424
160 Gewinne ,u 200 M. 1750 2233 3765 4619 6604 13088 14865 23195 37212 37836 46618 46847 62710 62944 64463 66706 65653 65861 88241 88511 91095 96271 96997 101626 102986 104266 104422 104513 ------ ------------
64916 76004 126154
260594 319115 344945
178164 185213 219819
398284
Die Ziehung der 2. Klasse der 42. Preußisch- Süddeutschen (268. Preußischen) Staats-Lotterie tzndet am 15. und 16. November 1523 UfltL


