Nachdruck verboten!
6. Fortsetzung.
Zabrow zu einem falschen Urteil über Roberta britr gen. Er mischte sich ein:
Roberta Olbers lächelte ihn an und hob langsam Er trat hastig zurück.
„Roberta, ich glaube an unsere Freundschaft und wünsche, sie möge bestehen bleiben. Es wäre schade, wenn ein Irrtum sie zerstören würde."
Es tat ihm leid, so sprechen zu müssen, denn welche Mann schmeichelt oder rührt es nicht, sich geliebt zu wissen, obwohl er zugleich weiß, er vermag die Arme, als wollte sie sie um seinen Hals werfen, die Liebe nicht zu erwidern.
Roberta atmete tief.
„Ja, Achim, unsere Freundschaft soll bestehen bleiben. Ich freue mich, mir deine Freundschaft aus Kindheitstagen herübergerettet zu haben in die Gegenwart. Mehr wünsche ich ja gar nicht."
Ihm schien, er sei, als sie die Arme erhoben, etwas zu schroff gewesen, und nahm ihre Rechte.
',,Jch glaube, du könntest eine sehr gute Lebenskameradin sein, Roberta, aber du mußt einen Mann hoben, der dich liebt."
Sie schüttelte den Kopf. „Ich werde nie heiraten." Sie fügte hinzu: „Verzeih, Achim, ich müßte mich jetzt eigentlich sehr vor dir schämen, weil ich mich vergessen habe. Verzeih! Aber das vertraute Du war wohl daran schuld." Sie sprach jetzt wieder ganz sachlich: „Also, den Wollner schicke ich weg. Ich tue es mit Ihrem Einverständnis, Herr von Malten."
Er war ihr dankbar, weil sie so rasch den lieber- gang in den Alltagston gefunden, und antwortete: „Mit meinem Einverständnis."
Sie ging zur Tür. Dort wandte sie sich noch einmal um, sah den Mann an, als ob sie etwas sagen wollte, Und ging dann doch ohne ein weiteres Wort.
Achim von Malten aber wanderte erregt durch das Zimmer. Zu schade, daß Roberta ihr Geheimnis nicht bewahrt hatte! Die Erkenntnis, daß sie ihn liebte, würde vielleicht fortan störend zwischen ihnen stehen. Vielleicht war seine Besorgnis aber gar nicht nötig. Roberta gehörte sicher zu den Frauen, die ihrem Herzen befehlen können.
Zwei lang nachhallende Gongschläge riefen zum Mittagessen. Eine Unmutsfalte grub sich auf Achims Stirn ein. Es war ihm unangenehm, heute und überhaupt fortan mit zwei fremden jungen Damen am Tisch zu sitzen. Aber er wollte seine Mutter nicht ohne Gesellschafterin lassen. Sie brauchte eine gebildete Person um sich.
Schade nur, daß ein kleiner Irrtum seiner Mutter gleich zwei junge Damen hierhergerufen, und daß sie beide für ein halbes Jahr verpflichtet hatte, weil es ihr leid tat, eine wieder fortzuschicken. Die mit den braunen Haaren hatte einen so weichen ver-
ÄN Lied vom Glück
ZRoman von Anny von panhuys.
„Es gibt keinen zuverlässigeren Menschen auf der Welt als sie. Für Maltstein, für meine Mutter und mich ginge sie durchs Feuer, und wer ihre Freundschaft gewinnt, kann stolz darauf sein."
Marlene siel der warme Ton auf, in dem Achim von Malten von Roberta Olbers sprach. Er mußte seinen weiblichen Inspektor wirklich sehr schätzen. Ihr gefiel Roberta Olbers nicht, sie war ihr unsympathisch, sie dachte gar nicht daran, sich um ihre Freundschaft zu bemühen. Nach dem Essen las Olga Zabrow der alten Dame vor.
„Ich schlafe beim Vorlesen so. nett ein", erklärte Frau von Malten, und ich schlafe mittags gern ein wenig."
Marlene ging also allein in die Bibliothek, um die Bücher weiter zu ordnen. Als sie eintrat, sah sie zu ihrem Erstaunen Roberta Olbers, die zwischen den Büchern herumwühlte, und wie ein Befehl flog es ihr entgegen: „Ich möchte die Arbeit hier allein übernehmen, Fräulein Werner, es macht mir direkt Freude. Gehen Sie nur und tun Sie etwas anderes."
Der Ton gefiel Marlene nicht. Sie war nicht zänkisch und überhaupt keine Kampfnatur; aber die Art der anderen machte sie aufsässig.
„Ich habe die Arbeit gemeinsam mit der Baronesse Zabrow im Auftrag der gnädigen Frau übernommen und muß Sie bitten, erst mit der gnädigen Frau zu sprechen, falls Sie es anders wünschen."
Roberta Olbers fuhr hoch. Ihr hellbräunlicher Teint schien ganz dunkel.
„Ich bin die Verwalterin von Gut Maltstein, besitze viele Rechte und das volle Vertrauen der Herrschaft. Wenn ich etwas sage, dann ist das genau so, als wenn es die Herrschaft selbst gesagt hätte."
Marlenes Verstand war bereit, sich zu fügen; aber ihr Gefühl widersprach.
„Ich lege Wert darauf, mich genau an die Wünsche der gnädigen Frau zu halten."
Sie ließ sich auf dem Teppich nieder und tat, als wäre die andere gar nicht vorhanden. Sie legte einen Pack Bücher zusammen und trug ihn fort, reihte die Bände dann einzeln in das große Regal ein.
Roberta Olbers hatte mit zufammengezogenen Brauen das Tun Marlenes verfolgt. Plötzlich sprang sie auf und verließ im Sturmschritt die Bibliothek, die Tür etwas zu kräftig ins Schloß drückend. Marlene aber arbeitete ruhig weiter.
Es dauerte nicht lange, und die Tür öffnete sich, Roberta trat wieder ein. Ihre dunklen Augen hatten einen triumphierenden Blick.
„Sie möchten sogleich zur gnädigen Frau kommen", bestellte sie und fing alsbald an, sich wieder mit den Büchern zu beschäftigen. Marlene verließ indessen stumm die Bibliothek und'betrat das Zim
mer, in dem Frau von Matten auf einer Chaiselongue lag, während ihr Olga Zabrow vorlas.
„Sie wollen mich sprechen, gnädige Frau?" sagte Marlene fragend.
Die Dame nickte. „Ja, liebes Fräulein. Ich möchte, daß Sie mir etwas vorspielen; nebenan steht der Flügel." Sie wies nach links. „Sie schrieben ja, daß Sie Klavier spielen und fingen. Lassen Sie nur Fräulein Olbers die Bücher einräumen. Sie hat sich eben freiwillig dazu erboten. Ich erzählte Ihnen ja vorhin, was für eine Leseratte sie ist. Da macht ihr das wahrscheinlich noch mehr Spaß als Ihnen."
Marlene fragte: „Soll ich oder die Baronesse ihr nicht lieber helfen? Es geht doch dann viel schneller."
Frau von Malten machte eine Bewegung der Abwehr.
„Lassen Sie sie nur allein arbeiten. Sie hat, glaube ich, nicht gern jemand um sich, wenn sie beschäftigt ist."
Marlene machte eine leichte Verneigung.
„Wie Sie wünschen, gnädige Frau. Darf ich fragen, was ich Ihnen vorspielen soll?"
„Nichts Schweres, liebes Fräulein, aber auch keine zu leichte Musik. Schubert mag ich gern, Mozart und Haydn."
Marlene wandte sich der Tür zu, auf die Frau von Malten vorhin gewiesen. Ein großes, saalartiges Zimmer tat sich vor ihr auf; ein Bechsteinflügel stand mitten darin. Eine rotseidene, reich mit Gold bestickte Decke hing lässig darüber.
Marlene schritt fast andächtig auf das kostbare Instrument zu. Ihre Finger sehnten sich danach, daraus zu spielen. Sie nahm auf dem runden Klavierstuhl Platz und ließ die Finger über die Tasten gleiten, um den Ton zu hären, und die Finger gelenkig zu machen, dann präludierte sie hinüber in ein Menuett von Mozart. Ein Menuett, das, lebendig und wirk- lich, die graziöse verschollene Welt der Herren mit den Puderzöpfen und Eskarpins, den zierlichen Degen an der Seite, heraufbeschwor, die graziöse verschollene Welt der Damen mit weißgepudertem Haar, in schweren, seidenen Faltenkleidern. Damen, die noch nichts ahnten vom Auto und vom Radio, die noch nichts ahnten von der Kameradschaftsehe, und daß Frauen hoch in der Luft über den Atlantik fliegen würden. Süß und lieb war das Menuett. Herzwarm und durch feine Reinheit berückend. Marlene^pielte aber auch ausgezeichnet. Ihr Anschlag war sanft und doch kraftvoll, ihr Vortrag voll Innigkeit.
Nach dem Mozartschen Menuett spielte sie alte Volkslieder, bettete sie in weiche Akkorde und um- wand sie mit Ketten von perlenden Läufen.
Als sie eine Pause machte, rief Frau von Malten von nebenan: „Bitte, spielen Sie weiter, Ihre Musik tut mir sehr gut."
Nun fang Marlene. Es war ein Frsthlinglied von einem modernen Komponisten. Ihre Stimme war tief und biegsam.
(Fortsetzung folgt.)
besser, sie hätte andere Augen. Fortan mußte er wohl erst recht an die Tote denken. Mußte immer noch mehr als vordem daran denken, daß der Schleier wahrscheinlich niemals gelüftet würde, der so dunkel und undurchsichtig über dem Mord lag, und daß er sein Leben lang mit dem Verdacht behaftet bleiben würde.
Frau von Malten unterhielt sich mit den beiden neuen Tischgästen. Olga war ziemlich lebhaft. Sie berichtete: „Mir bereitet es ein Riesenvergnügen, die Bücher zu ordnen, nur komme ich dabei ab und zu in die Versuchung, in eins davon etwas gründlicher hineinzuschauen. Ich habe schon riesig viel interessante Lektüre dabei entdeckt."
Achim von Malten wandte sich an die ihm Gegenübersitzende.
„Und Sie, Fräulein Werner, haben Sie beim Aufräumen auch schon etwas besonders Interessantes entdeckt?"
Marlene fühlte, wie es eiskalt über ihren Körper glitt. Ihr war, als sähe sie in der schmalen langfingerigen Rechten Achim von Mattens einen Dolch aufblitzen, einen Dolch mit silbernem Griff, um den sich ein dünnes goldenes Schlänglein wand. Als sähe sie einen Dolch, an dem es eine Stelle gab, wo einmal ein vierblättriges Kleeblatt gesessen haben mußte.
Sie blickte in das ernste Männergesicht und schämte sich. Ein Gesicht wie das Achim von Mattens konnte keinem Mörder gehören. Die vornehmen, offenen Züge, die klaren Grauaugen, der fast ein wenig weiche Mund — das alles paßte nicht zu dem Bild, das sie sich von einem Menschen machte, der ein armes junges Mädel ersticht und danach die Tat ableugnet. Achim von Matten hätte die Tat eingestanden und die Gründe angegeben, die ihn dazu gebracht.
Sie antwortete: „Nein, Herr von Matten, ich habe noch nichts besonders Interessantes gefunden. Aber ich habe auch in keinem Buche geblättert, habe mich durch keinen Schriftstellernamen dazu verlocken lassen."
„Eine ganz große Leseratte ist Fräulein Olbers", sagte Frau von Matten. „Sie kennen sie ja beide. Im übrigen ein ungewöhnlich tüchtiger Mensch. Denken Sie, sie ist hier auf Maltstein, seit ihr Vater, der unser Inspektor war, vor zwei Jahren starb, in seine Stellung eingetreten und verwaltet unseren großen Besitz zu unserer vollsten Zufriedenheit. Ich begreife oft gar nicht, wo sie noch die Zeit hernimmt, so viel zu lesen. Aber sie tut es. Sie hat die Erlaubnis, sich Bücher zu holen, wann sie will und so viele sie will, und sie tut es eifrigst. Ich würde Ihnen, weil sie hier in der Gegend gründlich Bescheid weiß, empfehlen, sich ein wenig mit ihr anzufreunden; aber sie ist keine besondere Frauenfreundin und oft schroff und burschikos."
Achim von Matten hatte das Empfinden, die Worte
träumten Blick. Ihre Augen hatten ihn sehr an LUa ■ seiner Mutter könnten Marlene ferner und Olga von Born erinnert. Es durchzuckte ihn, es wäre ^nhrnm nt einem fnlfrfien Urteil über Roberta brin»
Hausfrauen Hausfrauen
Am Dienstag, dem 26. Sept., nachm. 4 u.8Uhr, findet in Gießen, Cat6 Leib, Walltorstraße, ein interessanter Vortrag über ßlütiYnl mit praktischen Vorführungen
statt. Neuzeitlich. Waschen, Einstärken, Glänzen, Formen und die dabei anzuwendenden Kunstgriffe für guten Sitz der Kragen und leichtes Ziehen der Krawatten, sowie deren Aufplätten werden gezeigt. Plättwäsche erwünscht 6881d
Jede Dame erhält eine Ueberraschung!
Referentin: Frau Else Stephan. Eintritt frei!
Baumwollwaren
für den Herbst!
brauchsware
per m
MiUfleurs-Mustern
per m
per m —.88
täten
Stoffspezialhaus
BERNARD
Gießen, Plockstraße 16
5870 A
150 cm täten .
32
42
42 .52 .58 .58 .58 .58 .72
Bekannt gute Qualitäten zu den denkbar niedrigsten Preisen
Einige Tausend Reste von Bajimwollwaren weit unter PreisI
Rockflanelle,
70 cm breit, meliert, anständige Ge-
Schlafanzugflanelle,
70 cm breit, unzählige herrliche Muster in nur guten Qualitäten .. per m —.45, —.36 Flockköper, gebleicht, 80 cm br., mehr als 3000 m lagernd, in all. Preislagen und nur bewährt Qual, per m —.60, —.56, —.48 Wäschestoffe, 80 cm br., hervorr. schön. SuaL, eigene Ausrüst, wieder in großen engen aus der Bleiche eingetr., per m
Sportflanelle,
80 cm breit, in vielen neuen Dessins
per m —.60, —.54
Sport-Oxford, 80 cm breit, ganz erstkL gezwirnte Ware für Sporthemden, Blusen usw., in vielen neuartigen Mustern, per m
Bettuchnessel,
160 cm breit, schwere westfälische Quali-
Flockköper, ungebleicht, gute trag- ■ *7U
fähige Qualitäten..........perm —.34 »fcU
Schlafanzugflanelle,
80 cm breit, schwere Strapazierware, entzückende Millfleurs-Muster.......per m
Bedruckte Wäschebatiste,
80 cm breit, echt Indanthren, in schönen
Bettuchbiber, A A
150 cm breit, gute strapazierfähige Quali- s UX
täten ................. per m 1.40,1.10 «UU
Mako-Bettdamaste, 130 cm breit, viele J nf* ganz neue Muster in erstklassigen be- | währten Qualitäten.....per m 1.85,1.55 l«UU
Flausch-Trikot, A AP
140 cm breit, rundgewebt, schwere Winter- 1 9 wäre, in richtigen Wäschefarben .. per m fe • 4» w
Bettuchhalbleinen, J AP
breit, schwere erprobte Quali- 1 y*l .......................per m lefeU
| Verkäufe
in guter Lage, preiswert zu verkaufen. Schr. Ang. u. 05576 an den Gieß. Anz. Bauplatz am Friedhofsweg lieg., f.Steinmetz o. ähnl. Geschäft vor- zügl.geeign., zuverkauf. 4-Z.-Wohnnug kann in absehbarer Seit a. Wunsch zur erf. gestellt werd.
Schristl.Angeb.unt. 05578 a.d.Gieß.Anz.
Wohnhaus
5 Zimm., Mansarde, Baderaum, elektr. Licht u. Wasserleit., nebst 1000 qm Grab- u. Grasgarten am Hause, bill. zu verk. Näber.i. Kesselbach, Bahnhosstr. 19. orrv» Einfamilienhaus neun Zimmer, reichliche Nebenräume, Zentralhz., Garten, in ruh. Lage z.verk. od.z.verm. Auch für Arzt od. Bürozwecke geeignet.Schr.Ansr. u.05549a.Gieß.Anz.
Haus
in guter Lage für Metzgerei sehr geeignet v. sofort evtl, auch später preiswert zu verkaufen. Schristl.Angeb.unt. 05535a.d.Gieß.Anz.
Garten zu verkaufen. 05472 Wo, sagt d. Gieß.A. ßelegeDbeitshanl!
Motorrad 200 ccrn, zu verkauf. Gebrüd. Benner, Wieseck, Gieß. Str. 18 s 05570 4/16 Opel Zweisitzer (u. 2 Nots.), gut erhalten, von Privat geg. bar sof. abzug. Marburger Str. 32II. 05650 Wegen Umzug vreisw.z. verkaufen: 1 Schlafzimmer echt mahagoni pol., m. 2-Met.° Schrank mit Jnnensviegel.
1 Speisezimmer Eiche, schwere Ausführ., Büfett 2,40m, Strebens 4-Zugtisch, 6 Lederstühle, Clubsofa u. Sessel in allerbest. Vollrindled., Bitrine m.echt.Por- -,ellanwieAlt-Meiß. usw. Verschiedenes Hausgerät. 0555g
Moltkestraße 21.
Aus herrsch. Haufe gut erhalt, mod. Büfett preisw.z. verkaufen. 05565 flarta.Str.Mp.
Halt!
Laut Verordnung vom 28. Juli 33 bin ich zu sämtlichen Krankenkassen zugelassen
Zahnarzt K. Römer
Großen-Linden
5860 D
Tanz- Unterricht
Unsere diesjährigen. Winterkurse beginnen am
Montag, dem 25. September, abends 8 Uhr, „Deutsche Tanz-Neuheiten“ Gefl. Anmeldungen werden jederzeit entgegengenommen. 5825 d
Tanzschule Bäulke
Wolf Straße 31 Telephon 3835
Ml» Am
'mit Platte vreisw.
abzug. ÜItihlstr.28 II.
Radio-Apparat m. eingeb. Lautspr. „Telefunken33 Gl." billig z. verkauf. sssM Wetzlarer Weg 17II. MMMM Klassiker und gute moderne Literatur, ca.700Bde.,nurge- schloss.p.Bd.60 Pf. umzugshalber abzu- geben. Moltkestr.21 Bausparvertrag (zügel. Bauspark.) über 15000 Mk. bei 500 Mk. Einzahlung umstandeh.abzugeb. Schr. Ang. u. 05569 an den Gieß. Anz. 6 teil. SOM zu verkaufen, osshi Brück, Bleichstr. 28.
Familien-Drucksachen
Verlobungsanzeigen
Vermählungsanzeigen
Geburtsanzeigen bei Brühl, Schulstralle 7
Lichtspielhaus • Gießen
Heute und morgen Sonntag: 5859 c
Willy Fritsch — Renate Müller in dem Ufa-Groß-Ton-Film
Saison in Kairo
U.a. im Beiprogramm: Die neueUfa-Ton- Woche mit Bildern von der Tannenbergfeier und der gewaltigen Saarkundgebung am Niederwalddenkmal.
I Kaufgesuche | Z- oder i-Zimmer-
Stagenhaus in Gießen bei guter Anzahl, zu kauf, gesucht. Schr.Ang. unt 05547 a.d.Gß. Anz. Waren-Regal,Waren- Schrank nnd Tisch in gebraucht. Zustand zu kaufen gesucht. Schr. Angeb. unter 5862V a.d.Gß.Anz.
Gebrauchter Küchenherd mögl. 100X65 cm, rechts, emailliert, zu kaufen gesucht.
Schriftl.Angeb.unt. 5845^^^le^An^. [Verschiedenes | Gute u. sich. Kapitalanlage Erstkl.Unternehmen sucht z. Erw. 18 bis 20 000 Mk. auf 6 bis 8 Jahre fest bei hob. Zins. u. hyvothekt. Sicherung. Schrift!. Angeb. u. 05579 an den Gieß. Anzeiger. So* stillen Teilhaber zwecks Uebernabme eines Inkrat. Spezialgeschäftes in Gießen. Schr. Angeb. unter 05571 a.d.Gß. Anz.
Gebild. jg. Mann, 25J., wünscht ernsthaft mit Dame bekannt z.werd, zw.ev.
Heirat.
Zuschr. unter 05568 an den Gieß. Anz.
Suche
ält. Philologen j. gründ!. Vorber. in engl. ir. franz. Philologie. Schr. Angeb. unt. 05538 an den Gieß. Anz. Sasd Oberhessen, 2500 Morg.Feld u.Wald, gutbesetzt, Rehe,Hasen, Hühner, Fasan. abFebruarnochzwei Jahre krankheitsh.z. übertrag.Offert.unt. K. R. 225 des. Koch &BIiinzbergG.m.b.H.. Köln. 5835V
Wonnen km 15 Pf. Tel.2375 06577 Karl Lorenz.
HHHHHH
HßieBlei L |< I
I ?/ J
Täglich wiele Stunden stehen und gehen,
das überlastet Füße und Beine, macht Schweregefühl, Beinbeschwerden, Schwellung.Stechen, Kribbeln, Wadenkrampf und gefährliche Aderknoten. Zum Schutz der Beine, zur Kräftigung, zur Befreiung von Bein- schmerzen und von Fettansatz hilft am besten Kompreßstrumpf
nG R AZIAN A” gummilos
(System Dr. med. H. Garms).
Hochporös, nicht erhitzend, waschbar, regulierbar und reparierbar Dieses Erzeugnis der Reformwaren-Werke wäBf«a
Paul Garms Gmb-fi-
wird unverbindl. anprobiert im
Thalysia- Anschluß-Reformhaus
Inh.: 6. Schlumberger
Gießen, Seltersweg 52, Ruf 4174
5558 D
Sevlorren 2Damenringe, hellgelb und grün, ovale Steine, am 19. 9. Hotel Hindenburg, Gießen (Toilette). Teure Andenken an Verstarb., bitte abzu- geben aeg. Belohn, oortselbst oder an gröblich, Wiesbad., ahnhofstr 3. «««sv
IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIb
Detektiv K. Gerz,
Bad-Nauheim, Kur- straße 17 erledlglalle vertrauliche Privat- u. Geichäftsanaele- genbeiten, wie Auskünfte, Beobachtun
gen,Erm ttelungen, Beschaffung o. Be- we-smat. in Straf» u. Zivilvroz. strerm diskr. Sprachst, :9 b. 12^ u. 3—6 Uhr. euD


