Ausgabe 
21.3.1933 Frühausgabe
 
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1972D

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1961 D

Devisenmarkt Berlin Frankfurt a. 7N.

73,5

Banknoten.

96,9

84,5

77,13

83,5

96,5

84,75

76,9

11,05

84

35,75

91

104

68

84

72

72,13

91,5

91,5

91,75

92,75

90

90

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101

98

158,65

135,5

4,17 58,46

63,97 14,40

16,46 169,01

21,51

73,75

2,46

76,15 80,94

35,18

36

90

105,75

68,5

91.25

98,5

97,5

159,5

135,25

4,19

18,70

64,23

14,46

16,52

169.69

21.59

74,05

2,48

76,45

81,26

35,32

63,5

107

'3 i

95,75

Wir bitten unsere Mitglieder, ihre Geschäfte am heutigen Tage dem Wunsche der Reichsregierung ent­sprechend während der Zeit von 1115 Uhr zu schließen.

71,9

91,75

Der KtahlheV

Antreten zum moD Fackelzug um 8 Uhr am Stahl­helmheim. Auch

Kameradenin Zivil.

35

105

6,9

89,5

101

97,25

155,25

135,5

wickelte. Die übrigen taten ihre Schuldigkeit.

Spielvereinigung 1900 (Ziehen.

VfB. Friedberg I 1900 1 8:1 (2:1).

Ein wenig erfreuliches Resultat wußte

Der Vorstand.

MMweeme

MR. 6.

1913 e.V.

60,25

105,65

70,5

95

72,9 165 H8

66

76,13

29,5

83,9

46,75 210

87.5

60,5

106,25

71

95,75

166

>18

76,25

28,5

5,5

210,5

-.7.25

Zur Teilnahme am Fackelzug treffen s. unsere Mit­glieder heute abend T.BOUtiroit ö. Unter- führg.Oswaldsgart. 1973D Der Vorstand

A.E.G......................

Eseln:. Lieferungsgelellschaft'.^ Licht und Kraft . .........

<V*Iten & Guilleaume ........

Gesellschaft für Elektrische Unter, nehmungen...............

Rheinische Elektrizität ........

Schucken «Co..............

Siemens & Halske...........

Lahmeyer L Eo............'*

der Kulisse infolge der morgigen LInterbrechung des Börsenverkehrs gegenüber. Die Grund- Kimmung blieb aber f e st. Montanaktien waren etwas angeboten und ließen von 0,50 bis 1 Pro­zent nach. Dagegen blieben Schiffahrtswerte be­achtet und zogen erneut 0,50 Prozent an. Auch IG. Farben, Rcichsbank und einige andere Pa­piere erzielten im Vergleich zum Berliner Schluß kleine Besserungen. Zement Heidelberg und Holz- mann lagen aber je 1,50 Prozent schwächer. Vor­übergehend bröckelten die Kurse leicht ab, im Verlaufe stiegen sie aber meist wieder an. Von Kassawerten kamen Dyckerhoff & Widmann nach der Briefstreichung mit 19,50 Prozent um 5 Pro­zent niedriger zur Notiz.

2lm Rentenmarkt lagen Reichsschuldbuch- forDewngen (86 bis 85,50 bis 85,90) etwas schwä­cher, Altbesitzanleihe blieben knapp gehalten. Schutzgebiete waren lebhafter und 0,13 Prozent höher. Goldpfandbriefe lagen etwas fester, Li­quidationspfandbriefe waren behauptet. Die heute mittag schwächeren Kommunal-Obligationen der Frankfurter Institute konnten sich um 0,50 bis 1 Prozent erholen. Aeubesihanleihe 11,70 bis 11,65, Altbesihanleihe 78,39, Schuhgebietsanleihe 8,20, 6proz. Stahlverein-Donds 79,90, Reichs­bahn-VA. 99,50, Reichsbank 148 bis 147,50 bis 148, Gelsenkirchen 71,25 bis 71,13, Mannesmann 78 bis 77,50, Phönix 48,50 bis 48,13, Stahlver­ein 48,50, AEG. 36, Conti Gummi 140, Bekula 121, IG. Farben 129,90 bis 129,75 bis 130, Holzmann 59,50. Zement Heidelberg 73,50, Lah­meyer 134,50, Schuckert 97,50, Siemens 158,50, Aschaffenburger Zellstoff 29, Hapag 24,50

Frankfurter Hartoffctmarkt.

Fran kfurt a. M., 20. März. Industriekartoffeln hiesiger Gegend 1,65 RM. per 50 Kilogramm bei Waggonbezug. Tendenz: ruhig.

Antreten zur Sflüewerteiiüng 19.30 Uhr Bereins- lokal. Nah. daselbst. Erscheinen ist Ehren­pflicht. J969D

Der Vorstand.

34,13

92,5

104

66,5

90

101

96,75

154,5 '35

84,5 97,25 85,75

78,6 11,75

85,25

* Neueinstellungen bei der Ver­einigte Stahlwerke AG. Die Vereinigte Stahlwerke AG. hat in den letzten Wochen in ver­schiedenen Betrieben ihrer Düsseldorfer Röhren-

85 97,25 85,75

78,4 , 11,65

86,5

6

73,5

91,5

91,5

' 91,75

92,75

91

90

H9,5

68

77,5

29,25

48,13

-10

8 5

Veränderte Gefchäftsstunden der Gießener Theaterkasse.

** Kassen stunden d e r Theaterkasse. Die Theaterkasse teilt mit, daß die Kassenstunden am heutigen Dienstag wie an Sonn- und Feiertagen stattfinden, und zwar von 11 bis 12.30 und von 16 bis 17 Uhr.

werke infolge gebesserten Auftragseingangs 300 beiter neu eingestellt.

Berlin lebhaft und fest.

Berlin, 20. März (WTB. Funkspruch.)

Vereins

Deutschnationaie Volkspariei.

Wir bitten unsere Mitglieder, sich an dem heutigen

Fackelzug gemeinsam mit dem Stahlhelm recht zahlr. zu beteiligen. Antreten 8.00 Uhr am Stahlheimheim. 1903P Der Vorstand.

Die Unterrichts­stunden fallen heute abend aus. meD

6% Deuriche Reichsanlethe v. 1921 6% et)em.7% Di. RoichSanl. v. 1929 6%% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl.-Ablös.-Schuld mii

Auslos.-Rechten ............

Desgl. ohne Auslos.-Nechte......

6% ehern. 8% Hess. Bolksslaat 1929

(rückzahlb. 102%)...........

Oberhelsen Provinz. Anleihe mli Auslos.-Rechten ............

Deutsche Komm. Eammelab l.An leihe Serie 1 mit Auslos.-Rechten

6% ehem. 8% Fränks. Hyp.-Banl Goldpfe. 15 unkündbar bis 193.",

6% ehem. 7% Franks. Hnp.-Ban!

Goldpfe. 16 unkündbar bis 1936

V/i% ehem. 4'/2% Franks. Hyp.

Bank»Liau.-Psondbriefe .....

b'/,% ehem. 4'/.% Rheinische Hyp..Bank,Lic,u.-Goldpfe.....

6% ehem. 8% Pr. Landespfand briefanstalt, Pfandbriefe R. 19

, 6% ehem. 7% Pr. Landespfand btiefanftdl, Pfandbriefe R. 10

Fackelzug

Treffpunkt 19V« Uhr Westanl.-OswaldL- garten (Viadukt).

Fackelausgabe dort. Blaue Mütze, ivorv Wir ersuchen um zahlreichste Betei­ligung jüngerer u. älterer Mitglieder.

VfB. Gießen.

VfB. I Germania Marburg Liga 3:1 (1:1).

Die Grün-Weißen hatten sich nach der mit Er­ringung der Meisterschaft abgeschlossenen Ver­bandsspielserie 1932,33 als 1. Privatspielgegner die Marburger Germanen verschrieben. Sie hatten damit einen guten Griff getan. Beide Mann­schaften traten in stärkster Aufstellung an. Es kam ein spannendes und faires Spiel zustande.

Gleich zu Beginn hatten die Grün-Weitzen Tor­chancen, Sauer köpfte einen zurückgesprungenen Ball knapp über die Latte. In der 1. Spielhälfte kam VfB. nicht so recht in Schwungs Das Spiel war verteilt, beide Tore kamen gleichmäßig in Gefahr. Als die Grün-Weißen durch einen von Ritter verwandelten Foul-Elfmeter in Führung gekommen waren, wurde energischer gekämpft und Marburg konnte durch schwachen Schuß den Aus­gleich erzielen. Der Ball war haltbar. Bis zur Pause hatte VfB. noch manche Torgelegenheit, aber durch fahriges Sviel und allzu langes Ball­halten der Flügelstürmer konnte nichts zählbares erreicht werden.

Die zweite Spielhälfte stand im Zeichen der Grün-Weißen. Sie waren im Felde dem Gegner überlegen. Die Ueberlegenfjeit wäre drückender und das Ergebnis bestimmt höher ausgefallen, wenn die beiden Außenläufer einen besseren Start gehabt hätten. Ganz hervorragend schlug sich Wilhelm in der Verteidigung. Im Sturm klappte es nicht, trotz aufopfernder Sturmführung durch Haupt. VfB. kam zum Führungstreffer durch einen Strasstoß, den Knaus mit Bomben­schuß ins Retz jagen konnte. Nachdem der Bann gebrochen, lieh auch der dritte Erfolg nicht auf sich warten. Sauer konnte auf Flanke von links durch herzhaften Schuß den 3. Treffer einbringen. Marburg kämpfte unbeirrt weiter, zu Erfolgen kam es nicht mehr.

Die Gäste hatten eine ausgeglichene Elf zur Stelle. Bei den Grün-Weihen überragte Wil­helm, der sich zum erstklassigen Verteidiger ent-

Berlin, 20.Marz

Amerikanische Noten.......

64 107,5 69,« 94,5 71,13

163 H7 75

64

76 27,25 12,75

3,5 210 17,4

überraschend großem Umfange lagen zu Beginn der heutigen Börse seitens der Kundschaft für Aktien und Renten neue Kausauf­träge vor. Als anregende Momente wurden die Ausführungen des Reichsbankpräsidenten vom Samstag im Rundfunk, die anscheinend glatt verlaufenden Verhandlungen um das Ermäch­tigungsgesetz und die außenpolitische Entspan­nung, die durch die Einberufung einer Vierer­konferenz nach Rom entstehen könnte, angesehen. Hinzu kam, daß die Spekulation, die am Sams­tag als Abgeber ausgetreten war, Deckungen und Rückkäufe vornahm.

Gewinne von 2 bis 3 Prozen. waren daher bei den führenden Werten keine Seltenheit. Dar­über hinaus zogen Spezialpapiere, wie All­gemeine Lokal und Kraft und AG. für Ver­kehrswesen usw., bis zu 6 Prozent an. Selbst Reichsbankanteile konnten 2,75 Prozent gewinnen, da die Dividendenhoffnungen augenblicklich wie­der bei 12 Prozent liegen. Größeres Interesse bestand weiterhin vom Rheinland her für Mon­tanpapiere. Mit Plus-Plus-Zeichen erschienen alle variabel gehandelten Schiffahrtspapiere. Die Hoffnungen, dah im Rahmen des Arbeitsbe­schaffungsprogramms Vorteile für diesen Indu­striezweig zu erwarten seien, hatten zu größerer Nachfrage geführt. Allein zum ersten Kurs gin­gen Hapag und Lloyd 0,5 Million minimal um.

Während an den Aktienmärkten das Geschäft nur auf Spezialgebieten lebhafter war, lagen Anlagewerte allgemein lebhast und fest. Im Vordergründe des In­teresses stand die Schutzgebietsanleihe, wobei eine eventuelle Anleihebürgschaft des Deutschen Rei­ches, die in der letzten Notverordnung vom Samstag über Finanzen, Wirtschaft und Rechts­pflege enthalten sei, anregte. Auch die übrigen deutschen Anleihen waren stärker gebessert. Reichsschuldbuchforderungen zogen bis zu 1 Pro­sen t an, Reichsbahnvorzugsaktien setzten ihre Auswartsbewegung auf 99,25 Prozent fort. 2n- dustneobligationen waren bis zu 1,25 «Prozent gebessert. Auch Auslandrenten lagen über­wiegend etwas freundlicher.

Frankfurter Abendbörse weiterhin fest.

Sranff ur t a. M., 20. März. An der Abend- oorse War die Kursgestaltung bei Verhältnis- mäßig lebhaftem Geschäft nicht ganz einheitlich, die Veränderungen hielten sich aber in beschei- Denen ©rennen. Neuen, kleinen Kauforders der Kundschaft stand einiges Glattstellungsbedürfnis

w Krieger- Verein Gießen

Der Verein tritt heute um 183/i Uhr i.Asterweg (zwischen Walltorstr. u. Nord­anlage) zum oi794 MW an.DieFackeln wer­den dort ausgegeb. Die Kosten trägt der Verein. Zahlreiche Beteiligung erbittet der Vorstand.

Frankfurt trat gegen die Stuttgarter Kickers mit vier Mann Ersah an. Trotzdem wurden die Gäste glatt mit 4:0 (1:0) geschlagen. Alle vier Tore schoß Ehmer. Einen sehr guten Eindruck hinterlieh der FSV- Frankfurt in Bückingen, wo er ein schönes Spiel vorführte und mit- 6:1 (2:1) überraschend hoch gewann. Eintracht liegt weiter mit einem Punkt Vorsprung vor FSV. Eine sensationelle Niederlage erlitt der Karlsruher FD- mit 5:0 (2:0) in Mainz und auch das 5:0 (4:0), mit dem Phönix Karlsruhe Revanche an Wormatia Worms für die im Vorspiel erlittene Niederlage nahm, kommt in dieser Höhe überraschend.

2. Hallen-Handball-Turnier der Gießener Turnerschast.

Die Gießener Turnerschaft hat für Sonntag, 2. April, in die Volkshalle zum 2. Hallen-HanDball- Tumier eingeladen. Diesmal stehen nur Mannschaf­ten der Deutschen Turnerschaft im Wettbewerb. Für die DSB.-Vereine, wie 1900, VfB., Wetzlarer Sport­verein usw., die im vorigen Jahre teilgenommen haben, ist diesmal leider eine Teilnahme von feiten des übergeordneten Verbandes untersagt worden. Obwohl Der Meldetermin noch nicht abgelaufen ist, liegen bereits die Meldungen von 18 Mannschaften vor. Es ist auch Diesmal mieDer mit fpannenDen Kämpfen zu rechnen. Die Spiele roerDen mieDer in zwei Gruppen ausgetragen. Die Meister roerDen in Vor-, Zwischen- unD (EnDrunDen ermittelt. Die Ober­leitung Des Turniers liegt in Den HänDen Der Sport­warte Ritsert unD Strack Der beiDen Gießener Turnvereine. Da wahrscheinlich noch einige MelDun- gen eingehen Dürften, wirD ein Teil Der Spiele vielleicht schon am Vormittag ausgetragen roerDen müssen.

Ligamannschaft aus Friedberg zu berichten. Die Spielvereinigung hatte zur Rückspielbegegnung gegen den dortigen VfB. eine stark verjüngte Elf geschickt, die den Anforderungen eines solchen Kampfes nicht gewachsen war. Für den fehlen­den Henrichs nahm Heilmann den Mittelläufer­posten ein und im Angriff standen die 5 Stür­mer der seitherigen ersten Iugendelf. Bis zum Seitenwechsel setzte diese Vertretung dem Platz­verein noch energischen Widerstand entgegen, ob­wohl sie auch hier schon dem besseren Gast­geber eine 2:l°Führung überlassen muhte. Fried­berg ging in Führung, als Schlarb bei einer Fuhabwchr den Ball verfehlte. Schmelz glich durch schönen Schutz aus. Kurz vor der Pause er­gab eine alänzende Kombination den 2. Treffer für Friedvcrg. Kurz Darauf war Pause. Schon bald nach Wiederbeginn erhöhten die Einheimi­schen auf 3:1 und nicht viel später auf 4:1. Nach einem heftigen Zusammenprall schied der linke Verteidiger Luft (1900) verletzt aus. Die Gießener waren somit die letzte halbe Stunde nur auf 10 Spieler angewiesen. Friedberg wurde nunmehr sehr überlegen. Die Blauweihen kamen nur noch zu vereinzelten Angriffen, die an der stabilen Abwehr des Platzvereins zerschellten. 1900s Schlußleute waren dagegen trotz größter 2hif» Opferung dem famosen flachen Zusammenspiel der Gastgeber auf die Dauer nicht gewachsen und muhten in gleichmäßigen Abständen noch 4 wei­tere Tore hinnehmen. Die Friedberger gaben sich nie richtig aus, jedenfalls lange nicht so, wie beim Vorspiel in Gießen, in dem 1900 nur knapp 1:2 unterlag. Das Spiel verlies sehr fair. Der Schiedsrichter Gerecht von Bad Homburg leitete korrekt. Endresultat 8:1 für Friedberg.

Fußball in Hessen-Hannover.

Der Fußballsport in Hessen-Hannover stand am Sonntag im Zeichen Des Spieles um die Westdeut­sche Meisterschaft zwischen dem Vertreter von Hessen- Hannover, Borussia Fulda und dem Mittelrhein­meister, Fortuna Kottenheim, das die Fuldaer mit 5:1 (4:0) für sich entscheiden konnten. Da das Spiel in Kassel ausgetragen wurde, fielen die Kasseler Punktekämpfe aus. Es fanden nur zwei Verbands­spiele statt. In Marburg schlugen die Kurhessen den SC. 03 Kassel mit 3:1 (1:0) und in Göttingen be­zwang 05 Die Hersfelder Hessen mit dem gleichen Ergebnis.

4% Oefterretdjffche ffiolörente.... 4,20% Cefterreidjifdte Silberrente 4% Ungarische Goldrente.......

4% Ungarische Staat-rente v. 1910 4'/,% desgl. von 1913 .......

6% abgest. Goldmepkaner von 09 4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe

Serie I ..................

4% desgl. Serie II .............

6% Rumän. verelnh. Rente v. 1903 4'/r°/LRumän.vereinh.Rentev.l913 4% Rumänische vereinh. Rente ..

8%% Anatolier ..............

Oie süddeutschen Endspiele.

Von den sieben Endspielen, die am Sonntag in Süddcutschland ausgetragen wurden, fanden drei unter Vorbehalt" statt, da die beteiligten Mann­schaften Spieler für das Ländertreffen in Berlin abgegeben haben. Von den drei Treffen braucht aber kaum eines wiederholt zu werden.

In der Abteilung I war die 4:0(3:0)-Nie- derlage, die München 60 bei Fürth bezog, das be­merkenswerteste Ereignis, Denn Die Kleeblättler haben dadurch wieder Anschluß an die Spitzen­gruppe gesunden. Fürth befand sich in hervor­ragender Form und hätte die Münchener wahr­scheinlich auch dann geschlagen, wenn diese nicht Ersatz für Lachner und Wendl mitgebracht hät­ten. .Der 1. FC. Nürnberg siegte in Mannheim über Waldhof mit 1:0 (1:0) und ist damit vor­übergehend an die Tabellenspitze gekommen. Das heißt, er hat jetzt zwar einen Punkt mehr als Mün­chen 60, dafür stehen aber auch zwei Spiele mehr auf seinem Konto. Der Kampf in Mannheim war sehr dramatisch. Bayern München trat zuhause gegen Phönix, Ludwigshafen mit fünf Ersatzleuten an und war trotzdem fast um eine Klaffe besser. Das Torverhältnis von 4:1 (2:1) spricht deutlich genug.

In der Abteilung II haben Stuttgarter Kickers, KFV. und Wormatia Worms neue Niederlagen^, erlitten, so daß jetzt die beiden Frankfurter' Vereine im Endkampf endgültig unter sich sind. Der Tabellenführer Eintracht

Verein d. Einzelhändler zn Giehen

e. V.

Wir ersuchen unsere Mitglieder, sich recht zahlreich am miD Fackelzug heute abend zu be­teilig. Antreten 7.45 Uhr oord. Asterweg.

Her Vorstand.

Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.

D>e Yin er den papieren angeführten Ziffern geben Die Hohe Der zulegt vefchlosfenen DioiDenDe an. ReichsbankDiskont 4 o H.. Lombardzinsfuß 5 o. H.

Wgw

Meldung zur Teil­nahme am 1967D Fackelzug bis um 6 Uhr an den 1, Vorsitzenden.

Glgllll-

Heute abend mzD Teilnahme

am Fackelzug aktive u.pässive Mit­glieder. Treffpunkt 19.30UhrZ-rankfurt. Hof, vor Vorstand.

ZumIackelzng antreten beute abend vünktl. 7.30 Uhr am Hessischen Hof. Erscheinen ist Pflicht.msD"

Reichsverb. deutscher Kriegsopfer e.V.

Gau Oberhessen

Die Kameraden­frauen u. Kamerad, treffen sich zum

Fackrlzug

19.45 am Ludwigs-

Mitglieder d. Orts­und Schulgruppen versammeln sich zur Teilnahme am

Fackelzug um 19 Uhr am Gym­nasium. Jeder be­sorge sich mögt, seine Fackel selbst, issov

miiiiiiiiiiiniiiiiniiiiiiiiiiiD

Gießener 1 Turnerschast Wir fordern unsere Mitglieder auf, sich an dem heutigen MW recht zahlreich zu be­teiligen. Antreten aller Abteilungen 20 Uhr an derTurn- balle (Steinstraße). Daselbst Ausgabe d. Fackeln. Der Vorstand. iHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiniiin

Jranrfurt a. Ul.

Äerlin

Echluß- kurs

Schluß!. Abend» börs'

Schluß» lurö

Schlußk. Mittag- börsc

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18-3

20.3.

18.3.

20.3.

Framiuri a. jji.

Berlin

Schluß« kurs

Echlußt. Abend- börle

Schluß» fürs

Schluß». Mittag» börse

Datum

18.3-

20-3.

18.3.

20-3.

Hamburg-Amerika-Pale: ..... c

Hamburg-Südam. Dampfschiff. 0 Hansa Dampfschiff........... o

Norddeutscher Lloyd .........o

öl ®. für Verkehrswesen Akt. .. o Berliner Handelsgesellschaft.... 4 Commerz, und Privatbank... v Deutsche Bank und Disconto»

Gesellschaft............... 0

Dresdner Bank...............

Reichsbank ................. ,

21,75

22,25

49,13

b2,5

53

70,25

61,5

141,5

24,25

25,75

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53

70,5

61,5

148

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33,75

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70,25

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147,75

Frankfurt a.M.

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Schluß­kurs

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Schluß» fürs

Schlußk. Mittag» bSr-e

Datum

18.3.

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18.3.

20-3.

Bereinigte Stahlwerke.......

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45,75

44

47

43.75

L laut Minen ..............

. 0

18,7

139

18,75 140

19 139

Kaliwerke Aschersleben.......

. 6

140

Kaliwerke Westeregeln.......

Kaliwerke Salzdetfurth......

. 6

141

140

141,5

141

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209

'07

208

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I G. Farben-Jnbustrie......

Schcideanslakt..............

. 7

127,25

128

127,4

127

.10

173

72,5

Goldschmidt ...............

. 0

47,25

54,5

43,5

4,5

47,75

54,9

38,5 53,9

RütgerSwerke..............

. 0

Metallgeiellschast............

. (,

10.5

56,d

64

39,75

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1 ,25

56 75

Philipp Heizmann..........

. 0

58

Zementwerk Heidelberg .....

. 4

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Zementwerk Karlstadt........

. 0

Wayß & Frevtag ..........

. 0

4,5

4 13

-

-

Schultheis Patzenhofei.......

. 0

114 75

Aku (Allgemeine Kunstseide) ..

Bemberg..................

Zellstoff Waldhos ...........

Zellstoff Aschaffenburg ......

Dessauer GaS ..............

. 0 . 0 . 0

. 0

38,75

49,5

56 '6,75

38,d 48,5 .5,25

24

3L65 49,75 55

26,25 116,9 29,13

40

38*5

48 >4,5

2.3 116,75 29,9 36,5

Daimler Motoren...........

. 0

29,5

38,75

28,75 38,5

Deutsche Linoleum .........

Orenstetn & Koppel ........

0

Leonhard Tietz ...........

6

32 132.5

32

130,5

53,25

33,25

>2,75

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32

130

129.5

Grtyner ...........

u

34

32,75 1 73

162 I

35,13

Malnkrastwerke Höchst o.Dt. .

t

Suddeutscher Zucker ........

8|

163,

162

18. Marz

20. Mürz

Amtliche »flö

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Geld

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Helsingfors.

6,394

6,406

6,394

6,406

Wien .....

48.45

48,55

48,45

48,55

Budapest ...

-

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Sofia......

3,047

3,053

3,047

3,053

Holland ....

Cfflo.......

169,38

74,08

64,49

169,72

74,22

64,61

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73,93

64,34

169,72

74.07

64.46

Kopenhagen.

Stockholm..

76,47

76,63

76.32

76,48

London .....

14,49 0,818

14,53

14,44

14.48

Buenos Aires

0,822

0.818

0,822

Neunork....

4,186

4,194

1,186

4,194

Brüssel ....

58,64

58,76

58 62

58.74

Italien.....

21,52

21,56

21,83

21.57

Pari«.....

16,50

16,54

16,50

16 54

Schweiz ...

81,12

81,28

81,>2

81.28

Spanien....

35,31

35,39

35 31

35,39

82.23

Danzig....

82,07

82,23

82,07

Japan.....

0,909

0,911

0,909

0.911

Rio de Jan.

0,239

0,241

0,239

.241

5,405

13,17

Juaoflawien Lissabon...

5,445

13,18

5,455

13,20

5,395

13,15

12,9 .3 13,5 1

1,25 1,25

3uberus ...................

Deutsche Erdöl .............

Seljeukirchener.............

6 6,13 6,2 6,3

5,25 5,2 5 1

5,5 5,65 - I 3,6

5,5 5,65 5,7 5.7

6.6 6,8 I 7

10,25 10,5 10,2

5,65 6 5,75 1 6,13

24 "4 24 . 24,25

i

I 8

darpener ................

>oc(di EisenKöln-Neuesten., afe Bergbau ............

Oie Bergbau Genüsse........

ilöcknerwerte ..............

Cannes mann-Röhren........

2ani>felder Bergbau.........

Dberirfilef. Kokswerke.........

L'Fjönir Bergbau.............

chelnische Braunkohlen ......

theinttahl ..................

Geld

Dries

Belglsck>e Noten..................

Englische Noten .................

Französische Noten...............

Holländische Noten............

Italienische Noten................

Norwegische Noten ..............

Deutsch Oesterreich, ä 100 Schilling Rumänische Noten...............

Schwedische Noten...............

Schweizer Noten.................

Spanische Noten.................

Ungarische Roten................