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21.3.1933 Erstes Blatt
 
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Kunst und Wissenschaft.

Eine Stiftung von Max Regers Witwe an das Land Thüringen.

Frau Professor Max Reger hat Thüringen die im Weimarer Reger-Archiv aufoewahrte große Beethoven-Büste von Max Klinger zum Geschenk gemacht. Die thüringische Landesregie­rung hat in einem Dankschreiben erneut die Ver­sicherung gegeben, das dem Lande Thüringen anvertraute Erbe des verstorbenen Meisters wie ein heiliges Vermächtnis in treuer Obhut zu halten und auf seine Förderung nachdrücklich be­dacht zu fein.

Zu Ehrenbürgern von Hungen ernannt.

k. Hungen, 20. März. Der Gemeinderat unserer Stadt beschloß heute in seiner Sitzung einstimmig, den Reichspräsidenten von Hindenburg, Reichskanzler Adolf Hitler, Staatspräsident Professor Dr. Werner und Staatsminister Dr. Müller zu Ehrenbür­gern von Hungen zu ernennen. Staats­minister Dr. Müller stand dem Finanzamt Hungen mehrere Jahre als Amtsvorstand vor. Er erfreute sich durch sein freundliches und ent­gegenkommendes Wesen hier allseitiger Beliebt­heit.

. _ _ u <, u.e y.iietn h.er uanfanö, erklärte .er Gauschulungsleiter der RSDAP., Müller. Mainz, u. a., die hessische Staatsregierung werde alsbald zur Schließung der Konsum­läden schreiten. Mit scharfen Worten wandte sich der Redner gegen die Warenhäuser- Roch in dieser Woche würde man in Hessen d i e Warenhäuser zwingen, ihre Lebens­mittelabteilungen zu schließen- Das Warenhaus Lahnstein in Mainz habe sich bereits freiwillig zur Schließung seiner Lebensmitter- abteilung bereit erklärt-

Obechesset..

Ttinöermorft in Gießen.

Auf dem heutigen Nutzoiehmarkt in Gießen waren aufgetrieben: 711 Stück Großvieh, 137 Stück Fresser, 168 Stück Kälber. Auswärtige Käufer waren vertreten. Es kosteten Milchkühe oder hochtragende Kühe 1. Qualität 360 bis 430 Mark, 2. Qualität 220 bis 280 Mark, 3. Qualität 120 bis 160 Mark: Schlacht­kühe a 140 bis 260 Mark, b 50 bis 120 Mark; Rinder, Y = bis ^jährig. 60 bis 140 Mark, % bis zweijährig 70 bis 180 Mark, tragend 170 bis 340 Mark: Kälber, das Pfund Lebendgewicht 24 bis 32 Pf. Ausgesuchte Tiere über Notiz. Marktver­lauf: Kauflust vorhanden, ausoerkauft. Nächster Markt: 4. April 1933.

** VHC. Gießen. Eine genußreiche Wan­derung abseits der Markierungen veranstaltete -wie man uns berichtet am Sonntag der DHC. Gießen i n der Stärke von nahezu 60 Teil­nehmern. Vom Ausgangspunkt Lollar ging es zunächst über Kirchberg am Fuße der Burg Staufenberg her nach dem einsamen Walddistrikt Maistrauch. Bergauf, bergab führte der Weg durch stille Waldungen und über freie Höhen­rücken hinweg mit reizvollen Blicken auf die Lahnberge und die Höhen des Hinterlandes. An der idyllisch gelegenen JagdhütteHubertus- Haufe" vorüber ging es zur Mittagsrast nach Hachborn. Hatte der Himmel während des ersten Teiles den Wanderern schönes Wetter beschert, so öffnete er auf dem Weitermarsch, nachdem Bortshausen passiert war, für einige Zeit seine Schleusen. Doch unverdrossen erklomm die Wan­derschar hinter B. das Hauptziel des Tages, den Frauenberg, um sich vorerst an dem präch­tigen Rundblick von der Burgruine zu erfreuen und hierauf in der am Fuße des Berges ge­legenen Gastwirtschaft zu erholen. Hier hatten sich inzwischen eine große Anzahl von Mitgliedern des Oberhessischen Gebirgsvereins Marburg ein­gefunden, um ihre Gießener Wanderfreunde will­kommen zu heißen. In ihrem Ramen begrüßte Stadtrat Walter in herzlicher Weise die Gäste, wofür ein Vorstandsmitglied des VHC. Gießen bestens dankte, gleichzeitig den Führern für die ungemein schön zusammengestellte Wanderfahrt hohes Lob zollend. Rach einigen gemeinschaft­lichen Liedern, Klavier- und Dialektvortragen erfolgte der gemeinsame Abstieg nach dem Bahn­hof Marburg-Süd.

** Eisenbahn-Fahrbearnten-Ver- e i n Gießen. Dieser Tage hielt der Eisen- bahn-Fahrbeamten-Verein Gießen seine General­versammlung im VereinslokalStadt Wetzlar" ab. Der erste Vorsitzende Zugführer Heinrich D i e r l a m m begrüßte die Teilnehmer, ganz be­sonders die diesjährigen Jubilars. Er gedachte der im verflossenen Jahre verstorbenen Mitglie­der und Mitgliederfrauen, deren Andenken in der üblichen Weise geehrt wurde. Der 1. Vor­sitzende gab sodann einen Bericht über das abgelaufene Vereinsjahr, aus dem eine gestei­gerte Tätigkeit hervorging. Rach der Erstattung des Kassenberichts wurde dem Rechner sowie dem Gesamtvorstand Entlastung erteilt. Für drei aus- scheidende Vorstandsmitglieder wurden die Her­ren Oberzugführer Kallenbach, Zugführer Martin Schneider und Reservezugführer Wil­helm Decker neu in den Vorstand gewählt. Die übrigen sahungsgemäß ausscheidenden Vorstands­mitglieder wurden einstimmig wiedergewählt. Als Kassenprüfer wurden Wagenmeister Wagner und Zugrevisor i. R. Bender bestimmt. 15 Mit­glieder, die Herren Zugführer Hch. Ruhl, Gg. Wenzel, Ph. Weigel, Hch. Schneider II., Joh. Keiher, Ludwig Schmidt, Gottfried Loh, Hch. May, Ad. Seibert, Martin Schneider, Karl Loh, Oberschaffner Joh. Decker, Ludwig Kramer, Wilh. Will und Wagenmeister Gust. M a r k o w i a k konnten im verflossenen Jahr ihr 25jähriges Deamten- und Dereinsjubiläum feiern. Aus diesem Anlaß wur­den die Genannten durch eine Ansprache des 1. Dorsihenden und durch Ueberreichung je eines Geschenkes geehrt. Das 40jährige Bestehen des Vereins soll durch eine besondere Feier gewürdigt werden. Mit gemütlichem Deisammensein wurde die Versammlung beschlossen.

Große Kundgebung

für Kreisdirektor Dr. Stammler.

fr* Alsfeld, 20. März. Am Samstagabend be­wegte sich ein F a ck e l z u g durch die Straßen der Stadt in einem solchen Ausmaß, wie man ihn in Alsfeld wohl noch nicht erlebt hat. Säintliche auf vaterländischem Boden stehenden Vereine, alle Be­hörden, die vaterländischen Verbände (SA., SS., Stahlhelm, Reiterverein des Kreises Alsfeld, Frei­willige Feuerwehr, Sanitätskolonne) waren in dem imposanten Zuge vertreten. Auch aus den Land­orten des Kreises wies der Zug eine starke Beteili­gung auf.

Die Kundgebung fand zu Ehren des von der hessischen nationalen Regierung in sein Amt als Kreisdirektor des Kreises Alsfeld wiedereingesetzten Herrn Dr. S t a m m l e r vor dem Kreisamtsgebäude statt. Eine dichtgedrängte Men­schenmenge füllte den freien Platz. Vom Balkon des Kreisamts, auf dem Kreisdirektor Dr. Stammler mit feiner Familie anwesend war, sprach zuerst Bür­germeister Dr V ö l s i n g namens der Stadt Als­feld. Er gab eine Darstellung über den Verlauf der Angelegenheit des Kreisdirektors Dr. Stammler und Übte scharfe Kritik an dem Verhalten des früheren Ministeriums, das dem Ausschuß auf seine mehr­fachen Eingaben keine Antwort erteilt habe. Er be­glückwünschte Kreisdirektor Dr. Stammler zu seiner Rückkehr in den Kreis Alsfeld und gab feiner Ge­nugtuung darüber Ausdruck, daß eine der ersten Amtshandlungen der neuen hessischen Regierung die Wiedergutmachung des dem Kreisdirektor Dr. Stammler zugefügten Unrechts gewesen sei. In das auf Dr. Stammler ausgebrachte Hoch stimmte die mehrere Tausend betragende Menge begeistert ein. Für die Bürgermeistervereinigung des Kreises Als­feld und für die Landbevölkerung im Kreise sprach Öefonomierat Korell - Angenrod, der die allge­meine Wertschätzung und Verehrung hervorhob, die Dr Stammler in allen Kreisen der Bevölkerung ge­nießt. Auch dieser Redner übte scharfe Kritik an dem Verhalten der früheren hessischen Regierung.

Nach dem Gesang des Deutschlandliedes sprach Landtagsabgeordneter Slo ft ermann, der in längeren Ausführungen auf den Karnpt der natio­nalsozialistischen Bewegung irn Kreise lllsseld und dessen Entwickelung einging, wobei er insbesondere die Toleranz des Kreisamts Alsfeld im Vergleich zu anderen Beyörden hervorhob. Der Webner, feierte in begeisterten Worten die Bedeutung der nationalen Revolution für das deutsche Volk. Im Anschluß an die mit stürmischem Beifall aufgenommene Rede fang die Menge das Horst-Wessel-Lied.

Kreisdirektor Dr. Stammler, ergriffen von der großartigen Kundgebung, dankte in herzlichen Worten für die von der Bevölkerung des Kreises ihm in so hohem Maße dargebrachten Beweise von Treue und Anhänglichkeit und versprach, auch weiter­hin seine ganze Kraft für die Arbeit des Kreises ein­zusetzen. Er gab der Hoffnung Ausdruck, daß unter der Führung Adolf Hitlers wieder deutsches Wesen, deutsche Erziehung, deutsche Art und Sitte in den Vordergrund treten werde, und daß sich das deutsche Volk vom internationalen Wesen frei machen werde.

Großfeuer auf dem Ringelshäuser-Hof.

f. Hungen, 19. März. Heute mittag gegen 13.30 Uhr brach im Anwesen des Altbürger­meisters Reichhardt (Ringelshäuser Hof) ein großes Schadenfeuer aus. Innerhalb we-

Eingesandt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)

Einige Worte zum Fackelzug am Dienstag.

Ein Fackelzug ist nicht Selbstzweck, er ist nur Mittel zum Zweck. Er soll nicht etlichen Leuten Ge­legenheit geben, eine Fackel zu tragen, er soll rncht Schauspiel fein nein, er soll für alle ein Erlebnis bedeuten. Deshalb bitte ich Euch, Mitbürger, geht nicht auf die Straße, nur um auch dabei gewesen zu sein. Denkt vielmehr daran, daß Ihr bei besonderen Anlässen auch mal Eure Anteilnahme und Begeiste­rung freudig zeigen dürft. Wollt Ihr für ewig im deutschen Vaterland als ein besonders steifer und un° beweglicher Volksstamm gelten? Also, Mitbürger, Hände aus den Taschen und keine Gra­be s st i l le I Ihr Fackelträger aber, marschiert Ihr in einem Trauerzug? Wozu habt Ihr Eure Lieder?

Dr. K. R.

Niger Minuten war die große Scheune mttsamt den sich seitwärts anschließenden Reben- gebäuden von den Flammen ergriffen. Trotz­dem die Wehren der umliegenden Ortschaften, sowie die Kreismotorspritze und über 100 SA.- Leute an der Brandstelle erschienen waren, stand man infolge Wasser m a ngels dem Feuer machtlos gegenüber. Die um­fangreichen Stroh- und Heuvorräte gaben dem wütenden Element reichlich Rahrung, so daß man sich daraus beschränken mußte, ein Heber» springen der Flammen auf das anliegende Wohn­haus und auf die durch eine Brandmauer vom Flammenherd getrennten Rebengebäude zu ver­hindern. Das Vieh konnte gerettet werden. Da das Feuer mit unglaublicher Schnelligkeit den Gebäudekomplex erfaßt hatte, vermutet man Brand st iftung. Der Schaden ist, wenn er auch durch Versicherung teilweise gedeckt sein mag, recht erheblich.

Landkreis Gießen.

X Wieseck, 19. März. Die Schulen veran­stalteten am Samstagvormittag im Hofe der neuen Schule eine eindrucksvolle Feier, zu der die Gemeinde überaus zahlreich erschienen war. Rach mehrstimmigen Liedern eines Schülerchors unter Leitung von Lehrer Stoll und Gedicht­vorträgen wies Rektor Petri in seiner An­sprache auf die Bedeutung der nationalen Revo­lution hin und forderte insbesondere die Jugend auf, mitzuhelsen am Wiederaufbau unseres deut­schen Vaterlandes. Mit einem begeistert auf­genommenenHoch" auf das Deutsche Reich und dem gemeinsam gelungenen Deutschland- und Horst-Wessel-Lied schloß die Weihestunde, zu der auch eine Abteilung SA. erschienen war, bte den Hmzug eröffnete.

L Wieseck, 19. März. Aus Anlaß des 1 0 - jährigenBestehensderFreiwilligen Feuerwehr fand am Samstagaoeno bei Gast­wirt Heinrich Braun eine schlichte Feier statt. Der erste Kommandant Adolf Schäfer begrüßte die Teilnehmer und ging dann in kurzen Ausfüh­rungen auf den Werdegang und die Tätigkeit der Wehr ein. Bürgermeister Schomber beglück­wünschte die Wehr und hob besonders die selbst­lose Arbeit der Mitglieder für die gute Sache hervor. Verschönert wurde die Feier durch ein von Herrn Hermann Elle (Dresden) verfaßtes (TheaterstückFeuerwehrjubiläum'', das von Mit­gliedern der Wehr gut gespielt wurde und reichen Beifall fand. Mit einigen guten Konzertstücken wiedergegeben von der Kapelle Heinrich M a n k, wurde der Abend beschlossen.

Auflösung

der Hessischen Handwerkskammer?

WSN. Groß-Gerau, 20. März. Der B e - zirksoerband Groß-Gerau für Hand­werk und Gewerbe beschloß einstimmig, durch den Nationalsozialistischen Kampf­bund des Hessischen Staatsregieruna folgende Forderungen vorzulegen: 1. Das bei derHand- werker-Zentral-Genossenschaft angelegte Ruhrgeld ist sofort an die Handwerkskammer zurückzugeben. 2. Die entstandenen Ruhrschäden werden erneut fest­gesetzt. 3. Die Zinsen für das Ruhrgeld werden rück­wirkend auf 2 o. H. ermäßigt. 4. Dem Bezirksoer­band Groß-Gerau ift der in dem Kampf um die Aufklärung der Ruyrgeldangelegenheit entstandene Schaden zu ersetzen. 5. Der gesamte Kammeroor- ftanb sowie die Herren Schüttler und Linde­mann von der Hessischen Handwerkskammer haben sofort zurückzutreten. 6. Die Hessische Handwerkskammer wird aufgelöst: Neu­wahlen sind unverzüglich auszuschreiben. 7. Die Verwendung des Sachsengeldes und des Rationali­sierungsfonds durch die Handwerkskammer bzw. HZG. ist nachzuprüfen. Wie verlautet, werden sich die Nationalsozialisten für die Bewilligung dieser Forderungen einsetzen.

Schließung der Konsumläden inHeffen?

Groß-Gerau, 20. März. (WER.) 3n der Frühjahrsversammlung des Dezirksverban- des Groß-Gerau für Handwerk und

Wettervoraussage.

Von der Biskaya her hat sich der hohe Druck entwickelt, dessen Anstieg noch durch falte Luft an der Rückseite der nach Finnland abziehenden Stö­rung begünstigt wurde. Innerhalb 24 Stunden ist das Barometer von 740 bis auf 770 mm angestiegen. Der hohe Druck wird zunächst wetterwirksam, führt zu Aufklaren mit nächtlicher Abkühlung bis unter den Gefrierpunkt. Jedoch dürfte die Besserung nur vorübergehend sein, denn neuer kräftiger Druckfall rückt von Nordwesten heran, der später wieder eine Wetterverschlechterung bringen wird.

Aussichten für Mittwoch: Kalte Nacht bis zu leichtem Frost, stellenweise Frühnebel, tags­über anfangs aufheiternd, trocken, später Anzeichen für Wetterverschlechterung.

Lufttemperaturen am 20. März: mittags 6 Grad Celsius, abends 3,7 Grad; am 21. März: morgens 0,3 Grad. Maximum 8 Grad, Minimum 1 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 20. März: abends 6,4 Grad: am 21. März: morgens 2,6 Grad. Niederschläge 3,7 mm. Sonnenscheindauer l'i Stunden.

Sprechstunden der Redaktion.

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lädt alle Nothelfer, Freunde und Gönner ihrer Organisation zu einer

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auf Donnerstag. 23. März, 20.15Uhr. in den großen Saal des Studentenheims, Leihgest. Weg 16, ein.

Es sprechen: Volkswirt R.D.V. Schreiber-Stoltze von der L mdesle.tung Hessen über: Die Technische Nothilfe, ihr Wollen und Wirken (mit Lichtbildern) u. O.-G.Führer Schuchardt über: Die Aufgaben der Technischen Nothilfe in Gleiten. ones Eintritt frei.

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LVassevgenossenflibakt Glotzen verhts dev Lavn

Einladung zur Generalversammlung auf Montag, den 27. März 19ZZ, abends 8 Uhr, in der Wirtschaft Wilhelm Kreiling Vlll. in Heuchelheim. Tagesordnung:

Äerlcht über die seitherige Tätigkeit, orlage der Rechnung für die Jahre 1930,1931 u. 1932;

Dorstandswahl-

Verschiedenes.

Um zahlreiches (Erscheinen wird gebeten.

Heuchelheim, den ii.März 1933.

is48o Oer Vorsteher: Hardtmann.

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Stadtkirdie

Mittwoch. 22. März, abends 8 Uhr, in der Stadtkirche: Vortrag (mit Lichtbildern) v. Piarrer Bell aus Hermannstadt (Siebenbürgen) über:

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Jedermann ist herzlich eingeladen. Ein­tritt 10 Pfennig.

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Während dieser Zeit sind die Rückstau-

Verschlüsse an den Grundstücksentwässerun­gen verschlossen zu halten.

Gießen, den 20. März 1933. Städtische Kanalisationswerke.

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Die Zahlung der für den Monat Fe­bruar 1933 rückständigen Beiträge zu unterer Kasse wird mit Frist bis 31.' Mär; 1933 gemahnt. 1957V

Nach diesem Termin erfolgt Kostenberech­nung und Zwangsbeitreibung.

Samstags können Einzahlungen nicht getätigt werden.

Gießen, den 20. März 1933.

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