S.JtXfpOTt
19001. - VfB. Zriedberg 1. L (0:0)
Line unverdiente Niederlage.
Die Elf der Spielvereinigung bereitete am Sonntag ihren Anhängern eine höchst erfreuliche angenehme Äeberraschung. Die Mannschaft spielte wie aus einem Guß. Die Verhältnisse, unter denen gekämpft werden muhte, waren dabei sehr schwierig. Der Boden war sehr glatt. An die Spieler wurden also höchste Anforderungen in bezug auf Körperbcherrschung gestellt. Erstaunlich war unter diesen Umständen, dah ein ausgesprochenes und meist flaches Kombinationsspiel gezeigt wurde. Gegen die am Vorsonntag gezeigten Leistungen waren die Vlauweihen nicht wieder zu erkennen. Die 1900er traten in der am Samstag veröffentlichten Aufstellung an. Auch die Friedberger hatten ihre Mannschaft ohne Ersah zur Stelle. Die Gäste waren sehr eifrig. Technisch allerdings kaum besser als die Hiesigen; in der gesamten Spielanlage glichen sich die Mannschaften sehr.
Dos Spiel begann mit einer etwa viertelstündigen Druckperiode der Vlauweihen; die nachdrücklichen Angriffe scheiterten aber immer wieder an der Verteidigung der Gäste. Allmählich schufen die Friedberger das Gleichgewicht im Feldspiel, Angriffe wechselten ständig, beide Torleute hatten immer wieder einzugreifen, entledigten sich ihrer Aufgaben aber zum Teil nur mit Glück. Ein Elfmeterball für Friedberg, von Schlarb verschuldet, wurde von den Gästen bewuht haltbar geschossen. Schlarb hielt denn auch den schwach geschossenen Ball. Ecken auf beiden Seiten brachten nichts ein. Gegen Schluß der ersten Spielhälfte drängten die Friedberger wieder mehr, aber auch ihnen war kein Erfolg beschieden. Lippert lieh eine glänzende Chance aus.
Die zweite Halbzeit begann wieder mit einer kurzen Drangperiode der Gastgeber, vorläufig auch mit negativem Ergebnis. In der 20. Minute der zweiten Halbzeit gingen die Vlauweihen in Führung. Schneider schoh nach kurzem Geplänkel vor dem Friedberger Tor flach in die linke untere Ecke ein. 1:0 für 1900! Geraume Zeit 6Iie6 es bei diesem Ergebnis und man glaubte schon den Sieg für 1900 sicher, denn die Gäste schienen vorübergehend etwas nachzulassen. Allmählich aber kamen sie wieder auf, wurden aggressiver, die 1900er spielten dagegen nun ihversrits etwas zerfahrener und vermochten den Gästen nicht mehr den bisherigen Widerstand entgegenzusetzeü. So kam es nach einem Angriff auf das Gießener Tor zu einem vom Tormann mühsam gehaltenen Schuh, zu matter Abwehr und zum verhängnisvollen Rach'chuß, dem der am Boden liegende Schlarb nicht gewachsen war. 1:1! Auf wesentlich andere Art fiel kurz vor Schluß das zweite Tor, das Siegestor der Gäste. Aus ziemlicher Entfernung ging der Ball auf das 1900er Tor. Schlarb versuchte den Ball zu halten, glitt aber anscheinend dabei aus, fiel, und der Ball sprang auf dem harten Boden über ihn hinweg in das Tor. Das Tor erschien aber haltbar. Einen unentschiedenen Ausgang des Spieles (1:1) hätte man für den Spielverlauf entsprechend ansehen können. Die Viederla-ge aber, so knapp sie war, hatten die Gastgeber nicht verdient.
Die Elf der Spielvereinigung verdient für diesen Kampf ein Gesamtlob. In der Verteidigung war diesmal Zeiler sehr gut, Luft zuverlässig wie immer. In der Läuferreihe waren Langsdorf und Schmidt besser als Glitsch, der diesmal schwerfälliger erschien. Im Sturm gefiel vor allem Heilmann; Goebel hätte man sich etwas eifriger gewünscht. Schneider, Best und Lippert befriedigten durchaus. Die Gäste hinterliehen einen vorzüglichen Eindruck. Es wurde sehr fair gekämpft. An der Leistung des Schiedsrichters war ernsthaft nichts auszusehen. Es gab nur wenige Strafstöße und keinen Verletzten. Spiele dieser Art könnten dem Fußball mehr Freunde gewinnen.
Eisverein Zweiter bei den Eisschieß Meisterschasten von Cronberg.
Eine Moarschaft in der Aufstellung: Mohr, Dickelhaupt, Strack und D ö p f e r nahm an den 4. Cronberger Meisterschaften teil. Gegner waren Sportklub Forstheusstraße Frankfurt, Eisverein Bad Soden, Eisverein Lorsbach, Eisschießfreunde Cronberg und Tennis- und Eislaufverein Cronberg, der 1. Sieger wurde. Von 5 ausgetragenen Spielen konnte Gießen 4 gewinnen. Verloren ging lediglich das Spiel gegen TEV. Cronberg mit 15:11 Punkten, so daß der Eisverein einen ehrenvollen 2. Platz belegte; nach dem ungünstigen Abschneiden auf den SWDEV.- Meisterschaften gewiß ein schöner Erfolg.
Rumänien Weltmeister im Zweierbob.
Entscheidung des Sonntags.
Die Hoffnungen der Deutschen, die nach den beiden Fahrten des Samstags führenden Rumänen Papana-Huber auf „Rumänien 1“ am Sonntag einzuholen, erfüllten sich nicht. Die Rumänen sicherten sich durch zwei schneidige Fahrten den Titel der Zweierbob-Weltmeisterschaft endgültig. Der Bob „Deutschland I" mit Grau-Brehrne wurde sogar von der ersten Mannschaft des HDW. noch vorn zweiten Platz verdrängt. Bob „Deutschland II“ schied durch Sturz im letzten Lauf ganz aus dem Rennen. Die Zackelfallbahn bei Schreiberhau befand sich in bester Verfassung, lediglich in den hohen Lagen wurde der Schnee durch die stark wirkende Sonne etwas weich. Da das starke Schneetreiben aufgehört hatte, waren die Rennen außerordentlich gut besucht.
Oie Eishockeyspieler in Prag.
Deutschland schlägt Polen 2:0.
Auf der Prager Kunsteisbahn wurden am Sonntag die Kämpfe um die Eishockey-Weltmeisterschaft fortgesetzt. Vor 4000 Zuschauern errangen unsere Vertreter einen knappen 2:0 (0:0, 1:0, 1:0) Sieg gegen die polnische Mannschaft. Durch diesen Sieg hat sich Deutschland den ersten Platz der Gruppe II gesichert. Die deutsche Mannschaft zeigte zwar das belfere Spiel, es fehlte aber immer noch an der richtigen Zusammenarbeit. In den übrigen Spielen war die Tschechoslowakei über Rumänien 8:0 (2:0, 4:0, 2:0) erfolgreich, während Oesterreich über Italien mit 3:0 (0:0, 2:0, 1:0) siegreich blieb.
Karl Schäfer wieder Kunsllauf-Ivellmeisler.
Auf der Dolder Kunsteisbahn wurde am Sonntag die Weltmeisterschaft der Herren im Kunstlaufen entschieden. Der Wiener Karl Schäfer, der sich Schon bei den Pflichtübungen einen kleinen Dor- prung vor dem Berliner Ernst Baier gesichert intte, vergrößerte diesen durch seine prachtvolle Kür, gegen die kein anderer Bewerber aufkam. Baier hielt sich sehr gut und wurde glatter Zweiter vor dem eleganten Finnen Niikaanen, dem Wiener Erdös und seinem Landsmann Haertel.
Oas längste Gkirennen der Welt.
wafa-Lauf bei 25 Grad Kälte.
Unter denkbar schwersten Bedingungen wurde am Sonntag das längste Skirennen der Welt, der Wasa-Lauf ausgetragen, der der Erinnerung an die Flucht des schwedischen Königs Gustaf Wasa gewidmet ist. Morgens um 7.30 Mr wurde das Häuflein der Teilnehmer bei 25 Grad Kälte aus die Strecke geschickt, die mit Start in Sälen und Ziel in Mora über 90 Kilometer die gleiche ist, die der unglückliche Schwedenkönig nm Jahre 1526 zurücklegte. Die Anteilnahme des Publikums war auf dem ganzen Kurs überaus rege und wo die Läufer vorbeilämen, wurden sie mit Anfeuerungs- gcschrei stets ein Stück begleitet. Das Rennen ergab ein unerwartet knappes Ende, denn der Sieger Häggblad (Umea) konnte sich in 5:57,09 nur mit 21 Sekunden vor Wikströrn (Lulea) ins Ziel retten. In 5:58,55 traf Kufen (Orsal als Dritter am Ziel ein.
Daten für Dienstag, 21.Februar.
1677: der Philosoph Baruch Spinoza im Haag gestorben; — 1779: der Rechtslehrer Karl von Sa- vigny in Frankfurt a. M. geboren; — 1866: der Mediziner August von Wassermann in Bamberg geboren; — 1916: (bis 9. September) Schlacht bei Verdun.
Bezirksgenoffenschast für Viehverwertung zu Butzbach.
Pb. B u tz b a ch, 19. Febr. Im „Hessischen Hof“ fand heute nachmittag eine außerordent- liche Generalversammlung der Bieh- verwertungsgenossenschaftButzbach e. G. m. b. H. statt, die von rund 150 Mit- gliedern besucht war. Zur Beratung stand ein in der Generalversammlung am 25. Januar nicht erledigter Punkt betr. die Durchführung der Lieferpflicht bei Großvieh.
Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Landwirtschaftsrat Dr. Dienst führte u. a. folgendes aus: Satzungsgemätz besteht nach § 4 die Lieferfrist für Großvieh bereits seit Gründung der Genossenschaft, sie ist jedoch bis jetzt, laut Be- schluh einer früheren Hauptversammlung, noch nicht durchgeführt worden, da man noch keine Erfahrungen hatte und diese erst seitens der Geschäftsführung sowohl, als auch seitens der
Mitglieder selbst sammeln wollte. Dies ist inzwischen geschehen durch Einarbeitung in die Ver- kaufsvraxis am Markt und der Händler und am Orte. Heute können Qualität und zu erzielender Preis mit genügender Sicherheit angegeben werden, weiterhin ist die Geschäftspraxis des Handels erkannt. Die Ursache der Wahl des jetzigen Zeitpunktes für die Einführung der Lieferpflicht sind zweierlei Art, eine organisatorische, um die Genossenschaftler mehr zur Einheit und Geschlossenheit zu bringen und eine wirtschaftliche insofern, als trotz wesentlicher Zunahme der Mitgliederzahl (z. Z. über 950) die Lieferungen an Schweinen usw. immer weiter abnahmen, die Unkosten insofern stiegen, als bei der geringen Zahl der Lieferungen die Kilometerzahl der Transporte die gleiche blieb, die Frachtaus- nuhung schlechter wurde, und der Enderfolg eine Erhöhung der Unkosten war. Im Interesse der Genossenschaft liege möglichst großer Umsatz und kleine Unkosten, und nicht umgekehrt kleiner Umsatz und große Unkosten.
Es setzte ein» rege Aussprache ein, bei der alle möglichen Bedenken vorgebracht wurden. U. a. meinte W. Köhler, Ober-Kleen, zur Zeit sei die Einführung der Lieferpflicht noch nicht angängig, da bei Einführung ein Rückgang der Mitgliederzahl unvermeidlich sei. Tröster, Griedel, schlug vor, noch zwei Jahre zu warten und zwischenzeitlich pro Mitglied 1 Mk. Unkostenbeitrag zu erheben usw.
Die Abstimmung ergab für Einführung der Lieferpflicht 7 7, dagegen 47 Stimmen, so daß nunmehr die Pflicht eingeführt ist. Hinsichtlich der Abgabe an die Genossenschaft wurde auf Antrag G ö r l a ch , Cberstodt, beschlossen, für Großvieh 1 Mk., für Schweine 1 Mk., für Kälber und Schafe 70 Pf. beim Verkauf an Metzger festzusehen.
In seinem Schlußwort betonte Dr. Dienst, daß mit dem heutigen Beschluß ein Wendepunkt in der Genossenschaft eingetreten und ein großer Fortschritt getan worden sei.
Wirtschaft.
* Hessische Landes-Hypothekenbank in Darmstadt. Die Hessische Landes- Hypothekenbank in Darmstadt gibt bekannt, daß nach Abzug des Verwaltungskostenbeitrags, nach Ausschüttung auf die Serien 1—24 der teil- nahmcberechtigttn Kommunalschuldveischreibun- gen von 10 Prozent in 4,75 Prozent Liquidationspfandbriefen und von 5 Prozent in bar, sowie nach Darabfindung der Inhaber der Rachkriegsserien 26—50 die Aktivmasse noch 1 237 427 Mark beträgt. Die teilnahmeberechtigten Kommunalschuldverschreibungen belaufen sich auf 53 963 414 Mark.
' Für Ueberprüsung der Zwecksparkassen. Angesichts der Zusammenbrüche zweier Kieler Zwecksparkassen hat der Arbeitsausschuß der Interessengemeinschaft Rorddeutsch- scher Zwecksparkassen am Montag beschlossen, eine Eingabe an die Senate der drei Hansestädte zu richte^ welche darum ersucht, schnellstens Maßnahmen zur Ausmerzung unlauterer Elemente im Zwecksparkassenwesen zu ergreifen. Angeregt wird weiter die Ernennung eines Staatskommissars zur Ueberprüsung der Kassen und die Einführung einer Landesaufsicht bis zu einer reichsrechtlichen Regelung.
* Aufhebung d e r K a m p s p r e i s e b e i m westdeutschen Z^mentverband. Wie nach der Verlängerung des Westdeutschen Zementverbandes erwartet werden konnte, sind die Kampfprcise des Verbandes, denen sich der Hüttenzementverband in Düsseldorf angeschlossen hatte, mit Wirkung vom 18. Februar aufgehoben worden. Die Verhandlungen über die nach der Verlängerung des Westdeutschen Zementverbandes notwendig gewordene neue Verständigung mit dem süddeutschen Zementverband nehmen einen günstigen Fortgang.
Frankfurter Abendbörse still aber behauptet.
Frankfurt a. Kl., 20. Febr. Die Signatur der heutigen Abendbörse war weitgehendste Geschäftsstille auf allen Marktgebieten, da von der Kundschaft keine Aufträge Vorlagen und die Kulisse auf Grund der meist schwächeren Auslandmeldungen stärkste Zurückhaltung übte. Im Vergleich mit den Berliner Schlußkursen blieben die Rotierungen ziemlich behauptet. Rur Aku gaben auf schwache Meldungen aus Amsterdam um 1 Prozent nach, auch Siemens bröckelten leicht ab.
Im Verlaufe bk?eb die Stimmung lustlos und die Kurse unverändert bis auf Aku, die um wettere 0,5 Prozent zurückgingen, während andererseits Re.chsbankanteile um Bruchteile eines Prozentes anzogen.
Auch der Rentenmarkt lag nahezu ge-
schäftsloS, ohne daß es zu nennenswerten Der«» änderungen gekommen wäre. Späte Äeichsschuld- buchforderungen mit 76,25 Prozent und QHta besihanleihe mit 68 Proz. lagen jedoch 0,13 Prozent niedriger. Von fremden Werten blieben Schweizer Bundesbahn-Anleihen gesucht. Reubesitzanleihe 8,90, Altbesitzanleihe 68, Schutzgeb.elsanleihe 6,47, 6prozentige Stahlvereins« Bonds 68,75, 5,5prozentige Frankfurter Hypothekenbank-Liquidation 86,80, Reichsbank 151,50 bis 151,60, Gelsenkirchen 60,50, Phönix 35. Stahl- verem 35,25, Rhein. Braunkohlen-Kasse 201. 2lcu 37,25 bis 33,75, AEG. 23,23, Chade 133,50, Conti Gummi 127, IG.-Farven 109,25, Gesfürel 78,75, Holzmann 47,75, Metallgesellschaft 35. Siemens 140,75, Zellstoff Waldhof 49,50, Reichsbahn-Vorzugsaktien 93,60, Rordd. Lloyd 17,75. Schöfferhof-Binding 161.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 20. Febr. Auf die in der Vorwoche erfolgten Regierungsmahnahmen verkehrte die Getreidebörse in fester Tendenz, das Geschäft hielt sich aber, infolge der stark erhöhten Forderungen in engen Grenzen. Auch das Mehlgeschäft war nur klein, die Forderungen waren um 1 Mark erhöht. Am Futtermittelmarkt bewirkte die Ankündigung neuer Zvllmahnahmen ein Anziehen der Preise. Cs notierte (Getreide je Tonne, alles übrige je 100 Kilogramm) in Mark: Weizen 210 bis 212,50, Roggen 167.50 bis 170, Sommergerste für Brauzwecke 177,50 bis MO, Hafer inl. 135 bis 140, Weizenmehl südd. und niederrh. Spez. 0 29,75 bis 30,75, Roggenmehl 60proz. Ausmahlung 23,50 bis 24,75, Weizenkleie 7,75, Roggenkleie 8,25, Soyaschrot 10,25 bis 10,75, Palmluchen 9,00 bis 9,35, Erdnußtuchen 12 bis 12,20, Treber 11,50, Heu 4,30 bis 4,50, Weizen- und Roggenftroh drahtgepreßt oder -gebündelt 2,20. Kartoffeln: Industrie hiesiger Gegend unverändert 1,65 bis 1,70 Mk. per 50 Kilogramm bei Waggonbezug. Tendenz: ruhig.
Gewinnauszug
Ln der heutigen Vonnittagszkehung wurden Gewinne
über 400 M. gezogen
144330
146264
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31019
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31391
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-- ---- . 4870 5221 6578 22900 23534 24472 25869 38177 39992 42905 48919 50665
----- ------ 147509
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- - - V- ------- 10331 25039 28758 50260
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102608 102748 107732 110242 ------
Ohne Gewähr 10. Ziehungstag
Nachdruck verboten
18. Februar 1933
6. Kstye 40. Preuß.-Süddeulsche (266. Preuß.) Siaals-Lotlerie
144 Gewinn, .n 500 cm. 3190 14768 17967 23769 28531 31777 31784 33616 36086 36336 42352 46536 54080 69031 76707 82885 87367 90489 98993 112547 116832 -----‘ ------ -----'
147813 '
177383 204535 251893 238539 324562 344332 381671
3n der heutigen Nachmittagsziehung wurden Gewinne über 400 M. gezogen
4 Octoinne ,n 10000 M. 115438 154689
„12 ®<tz>inne 5000 <M. 10166 176890 181633
221349 328943 345593
.14 Gewinn, zu 3000 M. 94018 132372 152852 183115 201320 220213 321624
.60 Gewinn« in 2000 W. 3269 10271 11497 20539 20541 45008 53277 61535 67092 72554 79399 111W1 123296 148624 163283 172708 181694
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201968
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202215
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100 Gewinn, fu 1000 M. 13323 15805 19570 22726
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216 Gewinne ,u 500 M. 5341 5691 6938 7283 8571 9884 13861 17538 30233 37597 44363 46529 48650 50086 51036 51677 54477 64138 64523 65488 70989 73305 77577 85848 86399 89660 94319 “
Kurszettel -er Berliner und Frankfurter Börse
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Sie hinter den Papieren angeführten Ziffern geben die Höhe der zuletzt beschlossenen Dividende an.
Reichsbankdiskont 4 o. H.,
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49,5
Philipp Hoizmann .... Zementwerk Heidelberg Lementwerk Karlstadt..
Wans & Arevtaa -----
<1 ®. Farben-Induftrte Scheidcanstalt Goldschmidt .
Rüigerswerke Metallgekellschaft
108,25 44-5
61
22,5
37,5
43,5
46,75
92
60,5
86,25
53,5
150
108
44,5
60,75
23
70
35,13
194,5
76,5
2,43 76,50 81,76 34,77
47,13
92,25
60,5
89,5
53,5
152,5
108
44,4
60,5
23,75
69.9
35
202,25
76,4
Devisenmarkt Berlin — Jranffurl a 2TL
4,22 58 92 64,28 14,49
16,60 170,14
21,51 74,15
Berlin, 20.Februar
Amerikanische Rote»
Belgische Noten Dänische Noten Englische Noten Yranzöstsche Noten Holländische Noten Italienische Noten .....
Norwegische Noten Deutsch Oesterreich, 4 100 Schilling Rumänische Noten...............
Schwedische Noten Schweizer Noten Spanische Note».................
Ungarische Note» ...............
78,75
99,5
89,25
140,75
118,5
. o . 0 . 0 . 0 . 0 . 7 . 0 . 0 . 0 . 6 .12
Schultheis Payenhofer.....
Aku lAIigemeine Kunstseide) Bemberg................
Zellstoff Waldhos Zellstoff Aschaffenburg .... Dessauer Gar ............
Daimler Motoren Deutsche Linoleum .......
Orenstein L Koppel .......
Leonhard Tieh...........
Tbade...................
Buderus
Deutsche Erdöl Gelsenkirchener............
Harvener
Voesch Eisen—Köln-Neuessen Ilse Bergbau .............
Mir Bergbau Genüsse.......
Klöckncrwerte ......
Mannesmann-Röhren.......
Maneselder Bergbau Obcrschles. Kokowerke........
Münir Bergbau
Rheinische Braunkohlen Rheinstahl
10 0 o 0
Frantsur, a. .VI.
Äeriin
Schluß« kurS
Schlugt. Abend« börse
Schluß. lurS
Schlupf. Mittag, börse
'Datum |
18.2-
20-2. |
18-2.
20.2.
6% Deunche Retchsanleihe o. 1921
78,75
79
79
79
6% fbera.7% Di.ReichsanI. v. 1929
93,9
94
94
94,1
5y2% Doung-Anleihe von 1930 .. Deutsche Anl-Ablos.-Schuld mti
78,75
78,75
78,75
78,5
AuSlos.-Rcchten ..........
68,5
68
68
68,13
Desgl. ohne Aurlos.-Rechte......
6% cbrm.8% Hess. Bolksstaat 1929
9,175
8,9
9,13
8,95
(ruckzahlb. 102%) ...........
Oberhessen Provinz. Anleihe m(i
76,5
77
—
77
Aurlos.-Rechten ..........
Deutsche Komm. Sammelab l.An
64
63,5
—
—
leibe Serie 1 mit Auslos.-Rechten 6% ehern. 8% Uranks. Hyp.-Banl
61,13
61,4
61,5
61,5
Goldpse. 15 unkündbar bis 1935 6% ehem. 7% Franks. Hpp.-Ban!
84,25
84
—
—
Äoldvse. 16 unkündbar bis 1936 5Vi% ehem. 4'4% Franks. Hyp.
84
83,5
—
—
Bank-Llou.-Pfanbbriefe .....
6*4% ehem. 4yt% Rheinische
87
86,8
—
—
Hyp.-Äank-Liau.-Goldpfc. ... 6% ehem. 8% Pr. Londesvfand
86,5
86
—
—
briesanstali, Pfandbriefe R. 19 6% ehem. 7% Pr. Landespsand
83,5
83,5
83,9
83,75
brtekanstalt, Psandbriese R. 10
84
84
-
-
4% Oesterreichlsche Golbrente...
13
13,25
13,5
13,4
4,20% Lesterreichische Silberrente
——
1,3
1,3
1,3
4% Ungarische Golbrente .......
—
4% Ungarische Staawrente v. 1910
—
—
4V,% desgl. von 1913 ........
—
*
—
—
6% abgest. Golbmexiknner von 99
6,25
6,13
6,4
4% Türkische Zollanleihe von 1911 4% Türkische Bagdadbahn-Anleihe
5,4
5,45
5,4
5,4
Serie 1
——
6
5,9
6
4% desgl. Serie II .............
6,1
6,13
6,1
6,15
4% Suman, verelnh. Rente v. 1903
6,9
6,8
6,95
6,8
4^4 %Rumän.vereinh.Rentev. 1913
10,9
10,9 5,95
10,75
10,65
4% Rumänische vereinh. Rente ..
5,65
5,75
5,7
8%% Anatolier ...............
25,25
25,2
25,5
lyramiun u. du
Berlin
Schluß. kurS
Echiußk. Abend« bflrfe
Schluß, kurs
Gchlußk. Mittag, börse
Dalum
18.2.
20.2.
18.2.
20.2.
vamburg-Aiiierlla-Paket .....
<
17,5
17,65
17,5
17,65
Hamburg-Südam. Dampsschiss.
0
38
39,75
Hansa Dampfschiff...........
(
—
-
32
Norddeutscher Llohd .........
0
17,9
17,75
17,9
18
8/ G. für Verkehrswesen Akt. ..
(
40
40,25
40,5
41
Berliner Handelsgesellschaft....
4
98
98
98,25
98
Commerz, und Privai-Bank... Deutsche Bank und Dtscont»
t
53
53
53,5
53,5
Gesellschaft................
Dresdner Bank..............
0 0
71,75
61,5
71,75
61,5
71,75
61,5
71,75
61,5
Reichsbank .................
1
150
151,65
150,65
151.5
Frankfurt a.M.
Berlin
Schluß« kurS
Schlupf. Abend« börs>
Schuß» fürs
Echlusk. am: lag« bör e
Datum
18-2-
20.2.
18-2.
20-2.
Vereinigte Stahlwerke........u
Otavl Minen ...............o
Kaliwerke Aschersleben........«
35 25
15,5
113
31.25
15,5
113,5
35.25
15.5
114.5
35,4
15,25
115 65
Kaliwerke Westeregeln........6
Kaliwerke Salzdetfurth....... p
116
172.5
117,75
176
116,75
173.5
117,75
176
18. Februar
20. Februar
Amtliche Notierung
Amtliche Dotierung
mein
I Brie
Gelb
1 Brie
Helslngior».
Wien......
Prag.......
6,394
48,45
12,465
6,406
48,55
12,485
6,394
48,45
12,465
6.406 ”
48,55
12,485
Budapest ...
Sofia .....
3,057
3,063
3,057
3,063
Holland ....
Oslo.......
169,83
73,93
64,29
170,17
74,07
64,41
169,83
74,03
64,39
170,17
74,17
64,51
Kopenhagen.
Stockholm..
76,37
76,53
76,37
76,53 14,51 0,837 4 217 58,96 21,54 16,62 81,78 34 83
82.33
London .....
14.45
14,49
14,47
Buenos Aires
0,833
0,837
0,833
Neuyork...
4,209
4,217
4,209
Brüssel ....
58,79
58,91
58,84
Italien.....
Paris.....
21,49
16,56
21,53
16,60
21,50
16,58
Schweiz ...
81,48
81,64
81,62
Spanien...
34,72
34.78
34,77
Danzig ....
82,07
82,23
82,17
Zapan.....
0,869
0,871
0,869
0,871
0,241
5,566
13,19
Rio de Jan. Jugoslawien Lissabon...
0,239
5,554
13,15
0,241
5.566
13,17
0,239
5,554
13,17
A.E.G......................
Elektr. Lieferungsgesellschast ...
ü
Licht und Kraft ............
6
Reiten & Guilleaume ........
0
Gesellschaft für Elektrische Unter-
Rheinische Elektrizität ........
5
Schuckert L Co..............
0
Siemens & HalSke...........
l
Lahmeyer Ätto..............
10
Geld
23rW


