Ausgabe 
19.8.1933 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Wandern und Reisen - Bäder und Sommerfrischen.

Wanderfahrten.

Gießen Badenburg Hangelstein hoher Berg Großen-Buseck.

Von der Unterführung in der Ederstraße folgen wir blauen Strichen, die uns mit schönen Fern­blicken unterwegs zunächst dem Bahnkörper entlang, später über eine aussichtsreiche höhe nach der be­wirtschafteten Ruine Badenburg leiten. Durch die Fenster der alten Burg bieten sich uns hübsche Blicke auf die Lahn. Wir gehen dem Zeichen nach weiter durch das Badenburger Wäldchen, überschreiten die Marburger und Daubringer Straße und gelangen nach einem kräftigen Anstieg auf die höhe über dem Steinbruch im Hangelstein mit wiederum reizvoller Aussicht auf das Lahntal, unsere Nachbarburgen und den Dünsberg. Auf der höhe gehen wir weiter, nunmehr blauen Dreiecken nach, bis zur Felsenkanzel, wo wir hinabsteigen, um nach Passieren der Teufels­kanzel und Unionslinde alsbald zum Saubringer Paß zu kommen. Auch hier erfreuen uns wieder präch­tige Blicke nach verschiedenen Richtungen. Immer dem Zeichen durch Wald folgend treffen wir später rote Punkte, denen wir nach rechts folgen und über den hohen Bergen nach unferem Endziel Großen- Buseck gelangen. Dauer der Wanderung etwa vier Stunden.

Ehringshausen Feldatal Mücke Grünberg.

- Diese Wanderung ist, da sie wenig Schatten bietet, mehr für kühlere Tage geeignet. Von unserem Ausgangspunkt Ehringshausen gehen wir ohne Zeichen über Oberndorf das Feldatal, im Volksmund hohler Grund genannt, aufwärts. Nach Inständiger genußreicher Wanderung durch das Tal, das land­schaftlich von hoher Schönheit ist, erreichen wir die Oberförsterei Schellnhausen, um von hier die Straße über Ermenrod nach Ruppertenrod einzuschlagen, wo wir gelbe liegende Kreuze treffen, denen wir jetzt folgen. Wir überschreiten die Ohm und bei Mücke den Seenbach und gelangen nach etwa fünfstündiger Wanderung zu unserem Endziel Grünberg.

Bayreuth.

Von Hans pflüg.

Zärtlichkeit ist das Erlebnis von Bayreuth. Das seltene Erlebnis also der Rokokostadt der großen Wilhelmine, der Richard-Wagner-Stadt, der Iean°Paul-2dylle und der Heimat des Gym­nasiallehrers Kaspar Schmidt, dersein Sach' auf nichts gestellt hat". Zärtlichkeit aber ist alles, ist das höchste, was nicht nur eine Stadt zu ver­schenken hat, ist vollendete Musik, Schwung der Seele, rhythmisches Fest.

Freundlich stimmt schon der erste Gang durch die Straßen, die alle den einen Äamen zu tra­gen scheinen, der dieser Stadt eine Solorolle im Welttanz der Städte zugeteilt hat. Man kennt als Franke die vielen Bauten im Stile der Brüder Mansard von Ansbach her, der Schwe­sterstadt Bayreuths, und aus dem lieben Erlan­gen. Diese Häuserzeilen sind so anheimelnd, daß man daran denken muß, daß einmal gesagt wurde, man könne bei diesen Hugenottenhauschen den Hausschlüssel famos in die Dachrinne legen und brauche ihn nicht ins Wirtshaus mitnehmen.

Bayreuth ist aber nicht immer und nur so. Ich habe auch Reu-Bayreuth gesehen. Wie ha­ben sie doch den lieben kleinen roten Main so arg sachlich in Zement gefaßt und seinen Grund gepflastert. Ich sah keine Haarnixe ihr Grün diesem Strombaby zur Zierde geben und von der Fischperspektive aus betrachtet, ist dieses Zementaquarium doch recht grausam.

Wenn ich Bayreuth sage, denke ich: Eremitage. Llnd das ist absolut unsachlich und vielleicht ein wenig ungerecht. Aber es ist so. Ich liebe die Ouvertüre zumTannhäuser", aber ich habe

ein Mozartmenuett doch auch riesig gern. Me­nuettliebende Spielerei aber ist dieses himm­lische Lustschloß der großen Markgräfin und doch mehr als eine Spielerei. Es ist der geniale Ausdruck der Sehnsucht eines einsamen Herzens, eine Anklage an die Männer, die auch heute noch manchmal so sind wie einst der nichtverstehende, liebenswürdige und kleine Gatte der Wilhel­mine.

Im Park der Eremitage gibt es zwar nicht so viele versteckte Amoretten und seltsame Hüter der Liebe wie im Beitshöchheimer Park, aber hier gibt es Lichtungen, auf denen man sich (verge­bens) nach Reifrockreigen umsieht und Büsche, in denen Rokokokichern und verliebtes Flüstern zu hören ist. älnd viele Wege führen vor Tore, aber diese Tore öffnen sich alle, wie von einer liebenswerten Hand bewegt. Die Wasserkünste vor dem Sonnentempelchen und der Orangerie sah ich nicht, man läßt sie zu anderer Zeit spielen.

Aus dem Weg zur Eremitage steht dieRoll­wenzelei". Ein lustiges Wirtshaus, an dessen Tür eine Tafel besagt, daß hier Iean Paul Friedrich Richter dichtete. Hier gab es zu Mittag oberfränkische Klöße mit Schweinebra- ten. Man verzeihe diese Erwähnung in diesem Zusammenhang (der Kenner wird ihre Rotwen- digkeit gern bestätigen!). Iean Paul dichtete und bescherte hier, und wir Heutigen können ihm nur eines davon nachmachen. Wir denken gerne an des Feldpredigers Schmelz les Reise nach Flätz und an Quintus Fixlein, an unsere und andere Flegeljahre und trinken noch eins.

Unb dann pilgert man wieder nach Bayreuth zurück. Xlnt> plötzlich fällt mir eine kleine Plastik ein, die ich hier in einer Ausstellung sah, eine Mädchenstudie eines oberfränkischen Künstlers, der C. Werner heißt. Alnb von dieser klei­nen Kostbarkeit nehme ich noch Abschied. Zärt­lichkeit im Herzen...

Meyers Reisebücher: Arlberg. Allgäuer und Lechtaler Alpen, Bregenzer Wald, Ferwallgruppe, Silvretta. Mit acht Karten, zwei Plänen und zwei Rundsichten. Kartoniert 3,70 Mark. 1933. Verlag Bibliographisches Institut AG-, Leipzig. (554.) Der Führer umfaßt die abwechslungsreiche Landschaft von den Oberst­dorfer Bergen bis zur Silvretta und vom Boden­see bis zum Fernpah und führt mit gleicher Zu­verlässigkeit den Bergsteiger wie den Talschleicher sicher durch dieses prächtige Dergland. Trotz

Zhr gebt Arbeit und Brot!

Annahmestellen für die Svende zur Förderung der nationalen Arbeit: Finanzamt, Ha^pt» Zollamt, Zollamt. Uebetweisung an diese An­nahmestellen durch: Post, Bank, Sparkasse usw.

knapper Fassung sind die Wegbeschreibungen aus­führlich und mannigfaltig. Der Wintersport ist durch eine Zusammenstellung lohnender Skitouren berücksichtigt. Die Angaben über älnterkunft und alles andere, was der Fremdling braucht, sind ausgiebig; auf den hochwertigen Karten wurden die Autostraßen deutlich markiert.

-!Dle9er5!Reifebüd)er:!RomunbUm<' gebun g. Mit 21 Karten, Plänen, Grundrissen und einer Zeittafel der Päpste. Leinen 5.50 Mark. Ver­lag Bibliographisches Institut AG., Leipzig. (58.) Durch seine politische und kulturelle Entwicklung in den letzten Jahren lenkt Rom wieder das Interesse der gesamten Kulturwelt auf sich. Die Durchführung des großzügigen Stadtplanes Mussolinis, die neuen Ausgrabungen, wie die Errichtung von Monumental­bauten und die Neuanlagen der Vatikanstadt ihr» alles bietet einen neuen starken Anreiz zum Besuche der Ewigen Stadt. Der vorliegende Band berück- fitigt alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, verzichtet aber auf eine eingehendere Schilderung der Ktmst- werke, für deren Studium Spezialkataloge unerläß­lich sind. Eine geographische Uebersicht von Dr. Friedrich Leyden führt in die eigenartige Anlage der Siebenhügelstadt ein. In der Umgebung Roms sind die beliebtesten Ausflugsziele beschrieben; auf den Umgebungskarten wie auf den Stadtplänen sind die Autostraßen deutlich markiert. Die geschichtlichen Angaben sind durch eine Zeittafel der Päpste ergänzt.

Traubenkuren, Winzerfeste, Weinproben.

Gpäisommersrische an Rhein und Mosel.

Das Drängen zu den Bahnsteigen, zu den Lande­brücken der Rheindampfer hat eingesetzt. Es herrscht Ferien end stimmung im Rheinland, älnd nun kommt die Zeit derjenigen, die mehrsolo" Land und Leute in der deutschen Westmark ge­nießen möchten: Die Rachasaison!

In den rheinischen Bädern lockt jetzt jene wohl­tuende spätsommerliche Stille, deren nervenstär­kende Wohltat namentlich von den älteren Gene­rationen so sehr geschäht wird. In den rheini­schen Weinbaugebieten aber lockt nun langsam die Erntestimmung.

Doch noch hat die Verfärbung der Trauben in den Weingärten kaum begonnen. In den Rot­weingebieten bei Aßmannshausen und an der Ahr zeigt sich erst eine ganz leichteGlut", die noch lange nicht den tiefblauen und violetten Ton der Reife aufweist. Die frühen Rieslingtrauben aber beginnen langsam goldgelb zu werdep und bald sind an den meisten Orten des Rheinlandes die Pfade in die Weinberge gesperrt, damit Ein­berufene sich nicht allzu gütlich tun an dem, was durch des Winzers Fleiß wuchs. Wenn aber die Weingemarkung gesperrt ist, ist die Zeit da, in der die Traubenkuren beginnen.

In den Winzerdörfern selbst aber klingt heute der typische rhythmische Reifenschlag der Küfer und Faßbänder, die mit der Anfertigung der neuenStücke" für den 33er beschäftigt sind. Ra- mentlich kleine Fässer braucht man, denn hier und dort kehrt man wieder zu der guten alten Sitte zurück, sich ein Fäßchen Wein von Mosel oder Rhein schicken zu lassen, zumal er so billig ist. Un& auf den Höfen der Winzer ist jetzt großes Faßausschwefeln", -spülen und -bürsten und -schwenken. ,

Allenthalben aber wird das rheinische Winzer­dorf jetzt von frischem Obst- und Traubenduft durchweht. Ob Sie nun in Leutesdorf-Hammer­stein, Boppard, Lorch, Eltville und wie die rhei­nischen Weinorte alle heißen mögen, oder in Sponheim, Weinsheim, Waldböckelheim an der Rahe oder in Hatzenport, Kobern, Cochem, Tra­ben-Trarbach, Dernkastel, Graach, Zellingen an der Mosel oder in Ahrweiler, in Walporzheim weilen: äleberall finden Sie die Vorbereitungen zur Weinernte. Sie scheint nicht schlecht zu wer­den in diesem Iahre, denn Behang und Beeren sind gut und voll. Die letzten Sonnenwochen las­sen zudem, was die Qualität anbelangt, einen ausgezeichneten Iahrgang erwarten. Doch dar­über läßt sich erst reden, wenn der Most ge­goren hat.

Zuvor werden nun die Winzerfeste gefeiert. Winzerzüge mit Winzertänzen werden in heimat­licher Art veranstaltet. Das alte traditionelle Winzerfest in Bacharach,immer noch Gott Da- chus selber geweiht", steht allen voran. Die Wein­kirmessen im Rheingau und die an der Mosel schließen sich würdig an. An Saar, Lieser, Sauer und Ruwer ganz westlich im Trierer Land an des Reiches Grenze ist die Zeit der Weinernte eigent­lich die, die dem Spätsommergast das Schönste bietet. In Trier, Koblenz, Cochem, Dernkastel Mainz usw. stehen die Weinversteigerungen be­vor!

Wer also die Spätsommersonne liebt, dem bie­ten sich jetzt nach dem Vorübergang der Hunds­tagshitze mit ihren Gewittern, angenehm kühle Ferienwochen in den Winzerstädtchen und Wein­dörfchen an Ahr, Rhein, Mosel und Rahe. Billi­ger und schöner als jetzt ist im ganzen Iahr dort nicht unterzukommen. Angenehmer als jetzt in den Spätsommerwochen sind die Spaziergänge auf Berge und Burgen, in Talgründe und Wälder selbst im Frühling nicht.

Wer eine solcheSpätsommerfrische" mit einer Rhein- oder Moseldampfer abschließt, der wird von der Fülle der landschaftlichen Eindrücke lange zehren können.

Reiseliteraiur.

Raven st eins Wegebezeichnungs­karte Vogelsberg und Wetterau, Maßstab 1:120 000, die offizielle Karte des Vo­gelsberger Höhen-Clubs e. V., ist in siebter Auf­lage bei der Geographischen Verlagsanstalt Lud­wig Ravenstein AG., Frankfurt a.M., erschienen. Die Markierungszeichen sind auf der Karte in denselben Farben und mit denselben Zeichen wie sie in der Ratur angebracht sind, gedruckt. Die vielen neuen und abgeänderten Wegezeichen wur­den sorgfältig eingetragen, so daß die neue Karte ein stets zuverlässiger Wandergenosse ist. Das Hauptwandergebiet des Hoherodskopfs behandelt eine Deikarte 1:60 000. Die für unsere wander­lustige Iugend wichtigen Jugendherbergen sind durch rote Dreiecke dargestellt. Die farbig be­zeichneten 21 Hauptlinien des VHC. sind mit Zeit­angaben auf der Kartenrückseite erläutert, ebenso findet man hier beachtenswerte Wandervorschläge. Es ist zu wünschen, daß die Reuausgabe den alten Freunden des Vogelsbergs fteue hinzuwerben roiib. Der Preis beträgt 1,50 Mark für die Karte auf Papier und 3,60 Mk. auf Leinwand.

das obcrhesf.Rotenburg nflillHBrll 2Bahnst.o.Frankfurt/M. VUUllly vH i'/zBahnstunde v Gießen Herri.Soinmerfriscke.Aut'gedebnte Laub­und Nabelwaldungen Hübsche Svazier- aänge.AlsAufenth.s.Erholungsbedürftige beionb.geeignet u.gern besucht.Gesundes Klima m.frischer Höhenluft.Bolle Pension in guten Häusern 3,505 RM Pauschal­aufenthalt für 14 Woch. o.2690 NM Proivekte durch d. Berkebrsoeretn 3*950

Bad-Nauheim0

GasthausZur Waldlust

Bad Salzschlirf Hotel Kaiserhof

Pens, a.- bis 6.50. Eig. Konditorei, Caf6 1 Küche. Keller best. Ruf

Serien im

dem Paradies an der 3nlda

Ausgedehnte Parkanlagen mit großem Schwimm - Freibad, Kinaerplanschbecken, Liegewiese und sonstige Ruheplätze, Sportmöglichkeit. Gute Zimmer mir fließendem Wasser. W.C. Keine Kurtaxe. Idealster Wochenendaufenthalt. Ulustr. Prospekt kostenlos durch die Verwaltung des 4112V

Höbenlnflkurorl Herbstein

Angenehmer Aufenthalt für Sommer­gäste und Familien. Nähe Wald. Bade­gelegenheit, altbekannt gute Küche. Metzgerei end Gastwirtschaft Lodwig Statt.

Nieöersnaj üffl Rhein bei Boppard

Pension Wirth. 3.25, 3.50, 3.80 Mk.

4 Mahlzeiten. Keine Neben kost. Herrliche Lage direkt am Rhein. Rheinterrasse.

beit, ich 1860 - Größtes bürgert. Garten­restaurant am Piave. - Eigene S chweine- mebgeret Bürger!. Mittagstiich. Netchh. Abendkarte Billigste Preise Ausmerk'

larnfte Bedienung. Hauvtspezialität Original selbstgekelterter ilbfehöein

Inh.: Fritz Haag, Ecke Haupt- u. Taunusstr.

Erholungsheim Etchhof

Lauterbach (Hessen)

10Mtnutenv.Bad°SatzschUrf,amSüüost- abhang des Eichbergs mit groben in die Waldungen des Eichbergs übergehenden Parkanlagen. Neuzeitliches Schwimmbad in nächster Nähe. Ruhige. ionnigeHohen- lagen sickern beste Erholung. 3223D Volle Pension m. 4 Mahlzeiten

I Kalte Seebäder frei! ««pv Nordsee-Hotel Borkum führ.Hausßorkums.dir.a.Meer. Volle Pension v.Mk.6.50an. FLk.u.w.Wass Hot.-Prosp.i.d.Gescbäft8sLd.Ztg.frei

Sommeraufenthalt

am Fuße des Vogelsberges, außerhalb des Dorfes, anerkannt guteVerpflegung.

Bei 4 Mahlzeiten Mk. 2.50. Anna Seim, Lardenbach (Oberh.). Tel. Mücke 15. |

Rhönbad Bronnzell bei Fulda!

Höhensluftkurort Markstein

Gasthaus .Hessischer Hör' Z. H. Kübel (Tel.61). Sommerfr. tn schonst. Höhenlage d.Vogelsbergs. Laub°u.Nadelwald,Bade­gelegenheit. Veranda u. oft. Liegeterrasse m. herrl. Ausblick. Luftige, taub.Zimm, u gevst.Küche. Pensionsvr. :> .50. K. Neben!

Haus Roland

BAD SALZHAUSEN

Pension / Caf£ / Restaurant

Neu eröffnet! Um gefl Zuspruch bittet der Pächter: E. SCHRÖDER. 4117d

llllllllllllllllllllllllllllllllllll

Botimlflhanseii

Vogelsberg. jU98d Schöne Lage, direkt am Wald. Staubfrei, s. schön. Laub-u Nadelwald.Liege- wiose am Hause. Anerk. gute Küche. Gute Betten. Schwimmbad. Preis volle Penslon(4Mahlz.)3.20Mk. bei längerem Aufenthalt. Pension .Waideslust* P. Meier. Bahnst. Jlues- hausen, Tel.56 Herbstein.

Illlllllllllllllllllllllllllllllll

KJ_______B__Stat. Aumenau

MIII<J1IC<B<C Lahnbahn, ""v Inmitten riesiger Tannenhochwälder ge­legen, bedeutete dieser Taunusort schon jeher wahre Erholung u. herrl. Ferien tage Pension Deutsches HausJ^.

Besucht die Perle des Ohmiales

Homberg, Ohm, Oberhessen

Gute u. reichliche Verpflegung - Auto- Garagen Große Terrassen Angel- u. Badegelegenheit Eigener Park

Kegelbahn Zimmer m. fließend. W asser

Frankfurter Hof

Besitzer: Heinrich Deeg I.

IHW

NORDSEEBAD Wangerooge Verbindungen über

Bremerhaven Wilhelmshaven Carolinensiel

PROSPEKTE DURCH BADE VERWALTUNG

WaldsanatoriuiD Falkeneck Braunlels/ Lalmgehirge Neuzeitl.Gesundungsheim m.mod.Einricht f.Naturheilverf. Durch Heildiät n. individ. Fürsorge voriügl. Erfolge. Aerztl. Leit. Jahrüb.genffn.! November -März: Kurs z. Biologieassistentin. Existenzsich.Frauenberuf.Aerztl.Examensabschl.Prosp.fr.

ema

ist mehr als nur Ersatz für Gastein, es ist viel stärker, es ist ja überhaupt das stärkste Radiumbaa der Welt Deshalb gehe jeder bei Rheuma, Neuralgien, Aderverkalkung, Wechseljahrebeschwerden und Alterser­scheinungen nach dem deutschen Radiumbad Oberschlema. r®lwKöcn'a® Kurmltlelpauschale Mauslrmkllur,n. (Arzt Kurmittel, Kurabgabe) RM 100.

Badeschriften durch die Niederlage In Gießen: Jean Weisel, Sonnenstraße 6, Telephon 3888 und durch die Kurverwaltung Bad Wildungen.

bei Nierenleiden, Harnsäure. Eiweiß, Zucker 1932: 17200 Badegäste

SkuTWtüuigenffc Niere u..Dka-e Zur Haus-Tririkkur:

3644 V

50S

SSä

Xb lHoE° ? Au» b"

lotW

Bad ®0 kanzler hri trösten, um der SA., nehmen. 211

wie die N rungsrede den vor oll [en bedingt Einglie Reihen diei

Unter ke die brau ihrem 3! und ptu Mann 1 Einfochf daß dei neuen

Im heu geleistet n zu tun k [ozialismu nicht verjc SA. verhi der erhebt

Sodann SS., jowi

Öer

eine zweie grundfä schaulich befaßte. Ls unb roejenl) baß der ffiifj

entwMst, jchen Erheb

Aach evr Ideenumw geißelte et tratst, des das nun 1 Die innen die wirtlic Menschhei Zeitenwen geführt, d Staats dl übertounb

Unsere c t'l'che $i unseres deutsche, malisch

Gebiet t

w Dieser Pi die natürf, nicht mehr Weitaus l^gsähi Zusamme Do/k darffej b,e 3utunft. das Werk , K Veit w Cvvluti f'Mch w üuhruny Das Hou Führung U°lt sock wertvolle dadurch, bindung

-Der 5l Doltnig ?us: Alle uonen Hai ren. Das ' Kche toi ^rinee.

dien

^nken d ?°rina fremde diese u?

""seres 3 ?u-dies.

> Ni e,nanbet| ««