Ausgabe 
18.11.1933 Viertes Blatt
 
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ÖJt.-'fpOTt

Abermals VfB. gegen 1900

s

nialen Gedanken gekommen ist:

Er hatte dringend nach der nächsten Stadt ver-

Zwei unerbittliche Rivalen begegnen sich morgen wieder einmal auf dem Waldsportplatz des VfB.: die Liga der Spieloereinigung 1900 und die Liga des Vereins für Bewegungsspiele! Zwei Gegner stehen sich gegenüber, die sich schon manchen harten Kampf geliefert haben, manchen Kampf aber auch, der nicht in bester Erinnerung ist. Angesichts des morgigen Spieles ist es aber angebracht, alles frü­here ausgelöscht sein zu lassen, alles zu vergessen, was gewesen war und sich so gegenüberzutreten, wie es wahre Sportskameradschaft befiehlt.

Die Chancen der einzelnen Mannschaften zu er­wägen ist fast unmöglich, denn bis jetzt ist von kei­nem der beiden Vereine eine Mannschaftsaufstellung cndgültia sestgesetzt. Die Gegner wollen naturgemäß möglichst vermeiden, ersatzgeschwächt anzutreten und sind deshalb bemüht, alle Widerstände zu über­winden. Mit Ersatz kämpfen zu müssen, wäre für jeden der Gegner ein unerfreuliches Vorzeichen.

Gemessen an den bisherigen Ergebnissen der bei­den Mannschaften kann man behaupten, daß beide gleichwertig sind. Die Blauweißen, wie auch die Grünweißen haben in den bisherigen Verbands­spielen gleich gut und gleich schlecht gespielt. Stän­dige Ärndispositionen, oftmals von Rotwenddgkerten diktiert haben die Schasfung eines einheitlichen Mannschaftskörpers verhindert. Insbesondere die Spielvereinigung hatte in dieser Hinsicht mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. DfB. konnte die Mann­schaft etwas konstanter halten. Für die Spielvereim- aunq könnte ein Sieg in diesem Kamps den engeren Anschluß an die Spitzengruppe bedeuten Die VfBer dagegen haben schon reichlich viel Derlustpunkte und es wird für sie schwer halten, aufzurücken

Die Grünweißen spielen auf eigenem Platz. Dos könnte Vorteil sein. Wie das Spiel aber ausgehen wird, ist nicht vorauszusehen. In einem solchen Lo­kalkampf treten Momente des Kampfgeistes, der Stimmung in der Mannschaft, der Resonanz im Publikum, des Eifers, der Depression usw oftmals bestimmend in Erscheinung, während das tatsäch­liche Können in den Hintergrund tritt. So steht auch hinter der Frage nach dem Ergebnis aus die­sem Kampf ein großes Fragezeichen. Lediglich eines steht außer Frage: daß es zu einem spannenden harten und vielleicht auch rassigen Kampf kom­men wird.

Als Schiedsrichter wurde Ketterer (Hanau), ein in Gießen unbekannter Mann, verpflichtet. Es sollte ihm nicht schwer fallen, völlig unparteiisch zu sein Man mag nur wünschen, daß ihm sein Amt nicht allzu schwer gemacht wird. Das Publikum wird aber auch diesmal mit hochgespannten Erwartungen kommen. Hoffentlich bleibt ihm nicht zuletzt im Interesse der Vereine keine Enttäuschung.

Dor dem Spiel der beiden Ligamannschaften treten die Schüler des VfB. gegen die Schüler des Sportvereins Heuchelheim an. _____

Neulich hat man Herrn Anton Wutfckkowitfch, seines Zeichens Gemeindevorsteher von Andrihje- witschi drei Monate eingesperrt und die Gerichts­oerhandlung zeigte wieder einmal mit aller wün­schenswerten Deutlichkeit, wie billig es sich doch im Südostsn reifen läßt, wenn man es gescheit genug anfängt und vor allen Dingen sich nicht erwischen laßt. Anfänger im ia-r

Zwecke dem Schaffner

gelb", gewiegte Leute sparen auch dies und machen cs wie Herr Wutschkowitsch, der auf folgenden ge°

Jetra9ene fräto LNenb, "neuer.

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reifen müssen, auch zwei feiner Freunde hatten die gleiche Absicht, und da keiner dem Staate etwas schenken wollte, wurde die Geschichte so geschoben: der Gemeindevorsteher schrieb für sich und seine beiden Freunde einen Haftbefehl und einen Irans» portschein aus, und erteilte dem Gemeinde-Diener den Befehl, den Transport ins städtische Amtsgericht

JMs-MlinschastSlamps im fiimfllurnen

Bezirk Hessen in der Zwischenrunde.

len Dingen sich nicht erwischen .Blindfahren" zahlen zu diesem er und Kontrolleur einTrink-

20: Gemeindeabend.

katholische Gemeinden.

Samstag, 18. November.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, 19. November. 24. Sonntag nach Pfingsten.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte: 7: Messe: Kommunion der Kinder: 8: Kommunion: 9: Hochamt mit Predigt:

Und ein kleines Perlarmband wurde mit 150 000 Franken angesetzt.

Der blutigrote Rubin wird auf 500 000 Mark nach heutigem (Selbe geschätzt, die anderen Schmuck» stücke lassen sich in ihrem Werte gar nicht im ein­zelnen übersehen. Es dürste aber nicht zu niedrig gegriffen sein, wenn man den Schatztauchern er- zählt, daß sie gut drei bis vier Millionen in Stei- nen aus dem Meere bergen können eben wenn es ihnen gelingt, die Kassette zu finden. Die Liste non Triest beweist es.

Die billige Reise.

(ht) Bukarest.

g Vorher wird die zweite Mannschaft im Freund­schaftsspiel der neu erstandenen zweiten Mann­schaft der Gastgeber gegenüberstehen und sollte einen sicheren Sieg mit nach Hause nehmen.

$(£ 1929 Klein-Linden.

fildn-Clnben I - Lollar II.

Klein-Linden empfängt morgen die spielstarke Ligareserve von Lollar. Die sehr junge Platzmann­schaft wird um eine Niederlage gegen Die spiel- starken Gaste nicht herumkommen. Sie sollte jedoch, wenn die Einheimischen sich einigermaßen zusam menraffen, in erträglichen Grenzen gehaltei^erderu

Oie Westdeutsche Leichtathletik- Rangliste.

In der westdeutschen Leichtathletik-Dereins-Rang- liste, die soeben bekanntgegeben wird, führt sowohl lei den Männern als auch bei den Frauen die Mannschaft von Hessen-Preußen Kassel, die in die­sem Jahre zu schönen Erfolgen kam. Preußen Kre­feld, Duisburg 99 und 21 <523. Köln folgen als nächste lei den Männern, in der Lifte der Frauen nehmen Turu Düsseldorf, Duisburg 99, Viktoria Köln und VfB. Bielefeld auf die nächsten Plätze Beschlag. Die Wertung wurde nach der Liste der 20 Bestleistungen lorgenommen, wobei der Beste jeder Konkurrenz mit 20 P., der zweite mit 19 usw. bedacht wurden.

Ehren-BezirkSoberturnwart W. Will, Gießen, in die Führerschaft beru en.

Der Führer des neuen Turngaues Nordhessen, Bernhard Andrö (Hersfeld), hat ehrenhalber zu Mitgliedern des (Sauturntages berufen: Bezirks- Ehrenvertreter Artur Pfeiffer (Wetzlar), ehe­maliger Führer des bisherigen Mittelrheinkreises und des alten Gaues Hessen) und Bezirks-Ehren- oberturnroart Wilhelm Will (Gießen) (langjäh-

3. Karl Bettln, Tv. Wieseck: 4. Hch. Dechent, Tgm. Friedberg: 5. A. Eberspächer, Tgm. Mar­burg: 6. Walter Fink, T. u. Spv. Marburg: 7. Karl Reuter, Tv. 1846 Gießen: 8. Richard Seth, Tv. Großen-Linden; 9. Alfred Eckhardt, Tv. Nidda.

Bezirk Lahn-Dill: 1. 21. Lenz, Tv. Sinns 2. E. Rompf, Tv. Dillenburg: 3. K. Stengel, Tv. Eibelshausen; 4. H. Kreuter, Tv. Merlenbach: 5. F. Sieger, To. Limburg: 6. Schänrich, To. Erbach; 7. R. Busch, Tv. Limburg: 8. H. Fluck, Tv. Lim­burg: 9. H. Butti, Tp. Sinn.

Der Erste jeder Mannschaft turnt als Ersatzmann.

Handball im Gau XII der OT.

Gießener Turnerschasl II Spvg. 1900 II.

Am morgigen Sonntag treffen sich auf dem Uni» versitätssportplatz erstmalig in dieser Verbandsrunde die zweiten Mannschaften der beiden genannten Ver­eine. Die Gießener Turnerschaft steht in dieser Klasse an erster Stelle und wird auch am kommen­den Sonntag ihrem Gegner (komplette Aufstellung vorausgesetzt) einen Sieg nicht leicht machen. Aller­dings fehlt der Mannschaft der Gießener Tur^er- schast noch die nötige Zusammenarbeit. Nach den Dorsonntagsspielen zu urteilen ist die Spielstarke beider Mannschaften ziemlich ausgeglichen, so daß ein interessanter Kamps zu erwarten ist.

Hlto. Jugend Tgde. Friedberg Jugend.

Die Jugend des Männerturnvereins Gießen stößt am nächsten Sonntag auf einen ihren gefährlichsten Gegner. Die Turngemeinde Friedberg steht mit ihr gemeinsam in der Jugendklasse des Kreises Gießen an erster Stelle, lieber die Führung in dieser Klasse dürfte wohl das bevorstehende Spiel Ausschluß ge­ben. Die Männerturner werden alles daran setzen, um auch in diesem Spiel ehrenvoll abzuschneiden. In dieser 23erbandsserie hat die Jugend des Män­nerturnvereins bei 3 Spielen bereits ein Torver­hältnis von 51:1 (!) erzielt.

Als letzte Großveranstaltung des bisherigen Gaues (Kreises) Mittelrhein der DT. werden nochmals Geräte-Mannschaftskämpfe der 24 Bezirke des Gaues in Vor-, Zwischen- und Endrunde durch-

'Unvermeidbar

find Mer und Tod. Lebensversicherung isi daher nötiger als irgendeine an­dere Versicherung. Die volle Summe wird sofort bei vorzeitigem Tode ausge­zahlt - spätestens aber im vereinbarten Mter. Lebensversicherung ist der beste Zamilienfchutz, den jeder nehmen sollte und den kein Gewissenhafter aufgibt! Gemeinschaft zur pflege ües Lebensverflcherungsgeöankens

11: Messe mit Predigt; 17.30: Andacht. Lchzell. 11: Hochamt mit Predigt. Grünberg. 9.45: Hoch­amt mit Predigt. Hungen. 8: Hochamt mit Pre­digt Laubach. 10: Hochamt mit Predigt: 14.30: Dortrag und Andacht. Lich. 10: Hochamt mit Pre­digt: 20: Vortrag und Andacht. Nidda. 8.30: Hoch­amt mit Predigt.

Mittwoch, 22. November.

Hungen. 7.15 Uhr: Messe.

Veffenttlcher Sonnlagsbienff.

Polizei: Telefon 2751, nur in dringenden Notfällen Telefon 01.

Feuerwache: Telefon 2244/45, Notruf Tele« son 02.

Hauptpostamt: Beschränkter Schalterdienst 8 bis 21 Uhr.

Stadtpostamt: Für Schließfachabholer 7 bis 13 Uhr.

Sanitätskolonne: Telefon 2500.

Aerzte : Frau Dr. Marx, Dr. Hofmann. Zahnarzt: Dr. med. dent. Buchinger.

Apotheke: Hirschapotheke.

MODERN ODER UNMODERN? Ebenso wie man heutzutage Benzin nicht mehr aus Kannen und Fässern, sondern aus der Benzinpumpe entnimmt, ebenso verlangt der moderne Automobilist unver- teuerte Markenware überall und in jeder Menge aus geeigneten Oelauslitervorrichtungen. 6837V

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Ausgaben, die vermieden werden können! Der Mittelstand muß darauf bedacht sein, jede finanzielle Belastung auf ein Mindestmaß herabzudrücken, um seine wirtschaftliche Sicherheit nicht zu gefährden. Es wird jedoch in vielen Fällen übersehen, einen häufig wiederkehrenden Ausgabenfaktor zu beachten, der schwere Rückschläge nach sich ziehen Fann. Das sind die Krankheitskosten. Bei unvorhergesehenen Krankheitsfällen müssen oft Mittel bereitgestellt wer­den, die. wenn es nicht ganz unmöglich ist, nur durch Schädigung anderer Jnterefsen aufgebracht werden können. Durch die private Krankenver­sicherung ist eine Einrichtung geschaffen worden, die einen den Bedürfnissen des Mittelstandes in jeder Weise entsprechenden Schutz in Krankheitsfällen bietet. Es empfiehlt sich darum, rechtzeitig Vorsorge zu treffen und Mitglied einer Krankenversicherung . zu werden. Durch seine Tarifgestaltung und durch seine hohen Rückvergütungssätze hat sich der Deutsche Ring Krankenversicherungsverein a. G.. Hamburg, in eher Hinsicht den Bedürfnissen des Mittelstandes angepaßt. 6629D

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auszusühren.

Dem blieb nichts anderes übrig als zu gehorchen: unterBedeckung" marschierte bas saubere Klee- , ...* , -w--'-/-:. ~

blatt zum Bahnhof, kam ungehindert durch die geführt mit dem Ziele, die beste Bezirks-Mann- , Sperre und gondelte in bester Laune ab. Leider schäft zu ermitteln. Die Vorkampfe sind, wie wir hatten die Herren aber die Menschenkenntnis des seinerzeit berichteten, abgeschlossen. Am morgigen Schaffners unterschätzt... dem fiel nämlich auf, daß Sonntag treten die acht Sieger der Dorrunden- dieArrestanten" ein äußerst fideles Betragen an kämpfe und die Mannschaft unseres Heimatgaues den Tag legten, während der Gefangenenwächter Hessen als beste der in der Vorrunde unterlegenen recht verschüchtert in der Ecke saß. Mannschaften in drei Gruppen zu je drei Mann-

An der Endstation angekommen, machte dieser schäften zum Zwischenkampf an. Die drei Sieger Menschenkenner die Bahnhofspolizei auf diesen son- aus diesen Treffen bestreiten dann anfangs Dezem­derbaren Ge angenentransport aufmerksam, der Ge- ber den Endkampf. Die Mannschaft unseres Heimat meinbebienerverquatschte" sich, unb ber ganze gaues stanb in den Kämpfen ber Dorrunbe be- Schwindel kam heraus. Alle vier mußten darauf kanntlich den Bezirken Mam-Offenbach-Hanau und sofort die Rückreise antreten, ber Fünfte im Bunbe Kinzia in Offenbach a. gegenüber unb würbe war diesmal aber ein richtiger Transportbegleiter, damals mit nur ganz geringem Punktabstcmd auch ließ diesmal der Transportschein an Deutlich- Zweiter hinter Maßi-Offenbach-Hanau.

keit nichts zu wünschen übrig... 3n der Zwischenrunde zu der unsere

0 , I Hessenriege zugelassen worden ist, steht sie morgen

in Weilburg den Dorrunde-Siegern: Bezirk Frank­furt a. M. und Bezirk Lahn-Dill gegenüber.

1 Die Hessen haben in Frankfurt mit seiner auser-

lejenen, vielerprobten Mannschaft einen Gegner, den sie nicht bezwingen, mit dem sie sich aber in Ehren schlagen werden. S i n n w e 11 (Bad-Nau- . heim), der beruflich verhindert ist, turnt nicht mit; riger verdienter Dberturnmrt unseres bisherigen für ,hn tritt Dechent (Friedberg) in die Mann- Gaues Hessen). schäft. Ahrens (Marburg) wird durch Herbert

Der Gauturntag wird gebildet vom Führerstab (Gießen) ersetzt.

(bisher Vorstand), vom Führerring (Fachwarte), den Die M a n n s ch a f t e n treten wie folgt an:

12 Kreisführern und einer Anzahl verdienstvoller Bezirk Frankfurt: 1. H. Helmer, Tgm.

Turner der alten und der jungen Turnergenera- Bornheim; 2. Karl Haßler, Tgm. Bornheim; 3. G. tion. Vertreter der letzteren ist der bekannte Kölner Küchler, Tgm. Bockenheim; 4. F. Mann, Tgm. Turnfestsieger Karl Reuter (Gießen). Dazu kam- Bornheim; 5. H. Ott, Tgm. Eintracht Frankfurt; men ehrenhalber noch verdiente Turner aus der $ U Zellekens, Tgm. Eintracht Frankfurt, 7. K. Frontaeneration des Weltkrieges (Schriftleiter Dr. Hörnis, To. Niederrad; 8. L. Hermann, Tgm. Fritz Metz (Kassel) und bewährte Kämpen der na- Bockenheim; 9. Ernst Winter, Tgm. Eintracht tionalsozialistischen Freiheitsbewegung, unter letz- Frankfurt. , t

terem der bekannte Hessenturner und Sturmführer Bezirk Hessen: 1. Hch. Herbert, Tv. Hans K ö h l e r (Marburg). 1846 Gießen; 2. Karl Schick, Tv. 1846 Gießen;

Die Eishockey-Aational-Mannschast aufaestetti. kirchliche Nachrichten

Nach einem Uebungsspiel in Berlin wurde jetzt Evangelische Gemeinden,

die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft, die am mQDember

Wochenende in Prag ihr erstes dieswinterliches ft[ein-£inben 20 30 Uhr - Liturgische Reformations- Gastspiel austragt, wie olgt au gestellt: Tor: Eg- Riem unoen z . u ) Bi ) putllerfeier ber ginger; Verteidiger: v. Bethmann-Hollweg, Schrottle stier in der Kirche -- wieseck. 17.30. Lutherfeier (Rießersee): ö. 1. Sturm: Dawydor, Jaenecke (beide Schuljugend (Lichtbilder). q-rin4tntic

Berlin), Heximer (Kanada); -o. 2. Sturm: Lang, Sonntag, 19. November. 23. Sonntag nach Trimtatis. | Strobl '(beide Rießersee), Diedemann (Füssen). $ciet i>C9 450. Geburtstages Dr. Martin Luthers.

Stadtkirche. 9.30 Uhr: Professor Dr. Schmoll; 11: Kinderkirche für die Markusgeme>nde; Pfr. Becker; 17- Psr. Mahr. Johannestirche. 8: Pfr. Ausfeld; Militärgottesdienft; 9.30: Pfr.Ausfeld; 11: Kinder­kirche für die Johannesgemeinde; Pfr. Ausfeld; 17:

3ugenbfpiek »er S,ie W-ng .900 | d°m°Lbe!! ^

Am morgigen Sonntag nehmen die Pflichtfpiele Pfr.Ausfeld. Kapelle des Alten Friedhofs, der Jugend und Schuler ihren Fortgang. 1900 ozg-' Pjr.Lenz; 11: Kinderkirche für die Luther- erste Jugend empfängt die erste Jugend von Wiefeck xmeinde- Pfr. Lenz. petrustapeUe. 9.45: Pfr. Beide Mannschaften sind noch ohne Derluftfpiel. S- Sjnderkirche für die Petrusgemeinde;

Der Sieger wird Tabellenerster. Die zweite mk/Lrapp wiefeck. 10: Feftgottesdienft (Schüler- Jugend spielt vorher gegen d,e erste Jugend des W Festkollekte:Luthers Bibel für die evangeli- VfB. 1900 kann voraussichtlich nicht vollstandia ^Deutschen im In- und Ausland"; 16.30: lieber^ antreten. Ein Sieg des Gegners durfte ziemlich ^en " gcftaftes aus Berlin (Ansprachen des sicher fein. - Die ersten Schuler empfangen die I R°chAchofs und des Reichsmnenministers Dr. Frick, Schüler von Großem-Bufeck. Beide Mannschaften K^rebe oon Professor D. Erich Seeberg): 20: Ge- sind gleich spielstark. Wer den Sieger stellt ist nicht 2nbeabenb ^it Lichtbildern von Luther und der vorauszusagen. Lutherbibel: Kollekte. Alten-Duseck. 9.30: Beichte:

Handvall. 10; Festgottesbienst: anschließenb hl. Abenbmahl; Kol-

Das Spiel gegen Tv. Hachenburg mußte aus lefte; jg M: Lichtbildervortrag in der Kirche über Anlaß des Lokalkampfes 1900 VfB. verlegt 2)r vfRartin Luther, des deutschen Volkes Reformator, werden. Grohen-vuseck. 10.30: Festgottesdienst (Posaunen-

W-henb»m-Si-mberg in Wch'ar. -

Watzenborn-Steinbergs Liga tritt am mor- ^nDmrox 13. s?est'aottesdienst. Albach. 13: Fest­igen Sonntag zum ersten Male in Wetzlar an und Gottesdienst zu Luthers Geburtstag mit Festspiel der hat einen nur dem Namen nach bekannten Gegner 9 ü(er. ^llekte. Steinbach. 13: Festgottesdienst: vor sich. Diese Tatsache wird die Mannschaft aus ^ittDirfun,j bxs Frauenchors: FestspielUnser Lu- Watzenborn sicherlich abhalten, irgendwie leichtfer- ,9 Heuchelheim. 10: Festgottesdienst

tig zu fein uni) Punkte °uf Spiel zu fetzen die de "Lng"ifch-N Kirchengefang.

durchaus nicht verloren werden müssen. Wetzlar . -lollekte 11: Abendmahl der Burschen: 13: wird für die Watzenborn-Steinberger ^in schwerer Kind'ergottesdi'enst: 13.45: 2. Kindergottesdienst: Gegner sein, der zu dem auf eigenem Platze sehr 1 «mo«gonesmem 6in unb ^prechchor: stark und in seiner Verteidigung Rhier unubenmnö eU(b [jebe Christen gmein" durch die zwei lich erscheint. Allerdings haben die Wetzlarer mit f Schuttlassen; 20: Vortrag des Architekten dem schußkraftigen Sturm ihrer Gaste und mit 0 j n ) 'I Gir(hbera. 10: Mitwirkung dem unermüdlichen Kampfeseiser der Watzenborn- K [ upb Gesangvereins Lollar: Kollekte zur ^Ipln^n* her" la^llT un^ fann^burch einen even- Verbreitung ber deutschen Lu/herbibA und

tuellen knappen Sieg m Wetzlar mit dem Gastgeber ^psan Pf 2{benbmQ{)I für bie Jugend von auf gleiche Punktzahlen kommen. Mainzlar. Lollar. 13.30: Kollekte. Klein-Linden.

Sportabieiluna des Tv. Wieseck. IO: Feftgottesdienft: ll: Kindergottesdienst; 16.30: Am morgigen Sonntag tritt die erste Mann- Rundfunkübertragung der Reichsfeier; 20: Gemeinde- schast zu ih^em fünften Verbandsspiel in Groß"n- abend zum ßutherfeft. Watzenborn-Steinberg. Buleck^gegen die dortige erste Mannschaft an Die 1 10.15: Kinder-Festgottesdienst; 13: Festgottesdienst Gastgeber^ sind auf ihrem kleinen Platze ein nicht unter Mitwirkung von Kirchen- unb Posaunenchor, zu unterschätzender Gegner. Wieseck wirb auf ber Kollekte. - Hausen. 10: Mitwirkung em es Sprech- Hut sein müssen, wenn bie Punkte nicht verloren chors unb bes Frauenchors. Garbenteich. 13 Mit- z)ur ieinwmuii mirfun bines Sprechchors. Langsdorf: 11: Haupt-

gottesbienst, Männerchor; Kollekte; 20: Abenbgottes- dienst Bettenhausen. 9.30: Hauptgottesbien,t; Männerchor; Kollekte. - Lich. 9.30: Festgottesbienst; Posaunen- unb Kirchenchor: Kollekte; Pastor Lic. Bohn (Berlin); 14: Kinber- unb Jugendgottesbienst;