Ausgabe 
18.9.1933 Erstes Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Nachdruck verboten!

1. Fortsetzung.

Die Wirtschafterin schob Olga Zabrow

und Mar-

doch nich- der alten

Sie um

Ba- auch doch

blieb an meinen Händen, und ich bin ihr Mörder gewesen."

Er hob seine Hände und brach vor Dame in die Knie.

lene Werner mit geschickter Bewegung aus dem Zimmer Frau von Maltens. Auf dem Gang faßte sie jede unter einen Arm, und dabei spürte sie deut­lich, wie beide zitterten. Sie zog sie den langen Gang hinunter und öffnete, ohne zu sprechen, ein Zimmer vor ihnen. Ein hübscher, länglicher Raum war es, in dem angenehme Wärme herrschte.

halten."

Sie drückte die Hand Robertas:Gute Nacht, Roberta, und besten Dank für das Abholen der Damen. Sagen Sie, bitte, Auguste, sie soll noch eins der Logierzimmer zurechtmachen."

Roberta ging mit lautemGute Nacht". Olga Zabrow und Marlene Werner blickten einander an. Der Blick der Rotblonden war fast feindlich.

Ein Seb vorn Glück

Roman von Anny von panhuys.

rührt, gnädige Frau. Zwei Gesellschafterinnen? Nein, das ist denn doch ein bißchen zu viel des Guten." Sie blickte die beiden, die mit förmlichen Armsündermienen dastanden, scharf musternd an, lächelte bedauernd:Und zwei so nette Häschen! 's tut einem ordentlich leid, eine davon wieder weg­zuschicken."

Marlene Werner seufzte:Ich habe einen alten leidenden Bater und wollte ihm helfen. Seine Pen­sion ist sehr knapp."

Die Rotblonde sagte heftig:Ich habe nur ein paar böse Verwandte, die mir jedes Stückchen Brot vorwerfen. Lieber ins Wasser, als zu ihnen zurück."

Frau von Malten stöhnte:Wie konnte ich nur eine solche Konfusion anrichten!"

Auguste Helm wiegte den Kopf hin und her.

Es gibt schlimmere Dinge auf der Welt, gnä­dige Frau. Zerbrechen Sie sich heute nicht mehr den Kopf."

Die grauhaarige Dame faltete die Hände:Was ich anfangs, geht schief!"

Auguste wehrte ab.

Irren ist menschlich! Kommen Sie Fräuleinchens! Ich bringe Sie in Ihre Quartiere. Nachher tische ich Ihnen was Gutes auf, und wenn es endlich da oben aufhört, zu rumpeln, werden Sie schlafen wie eingewiegt. Morgen aber, wenn die Sonne scheint" Sie wollte wohl sagen: hat alles ein anderes Gesicht! Aber sie brach ab und ging zur Tür:

Kommen Sie, bitte! Frau von Malten möchte jetzt allein sein!"

Beide junge Mädchen folgten der Haushälterin', aber ehe sie noch die Tür erreichten, war alles ringsum wie in ein Flammenmeer getaucht, und gleich darauf schien der Boden zu schwanken.

Himmlischer Vater, es hat eingeschlagen!" schrie Auguste auf.

Im selben Moment wurde eine Tür von neben­an aufgerissen, und ein großer Herr stürzte herein. Er schien niemand zu sehen außer der kleinen alten Dame, die mit beiden Händen die Armlehne ihres Sessels umklammerte. Er war mit ein paar Schrit­ten bei ihr:

Mutter, der Blitz hat in unsere Kirche einge­schlagen, ohne zu zünden! Ich hab's vom Fenster aus gesehen. Wie vor zwei Jahren ist's, genau so, und ich meine fast, Lila liegt wieder drüben in der Bibliothek auf dem Teppich. Ich sah ihr Blut, es

wollte nicht morgen zurückgeschickt werden, keinen Preis! Hunger tat weh; auch der Titel ronesse schützt davor nicht, und wenn man ihr soundso oft versichert hatte, sie sei schön, hatte keiner von den Männern, die ihr verliebte Augen gemacht, bisher daran gedacht, sie zu fragen, ob sie seine Frau werden wollte. Wenn man von Haus aus verwöhnt ist wie sie, und dann durch den Tod der Eltern plötzlich arm wird und bei bitter bösen entfernten Verwandten das Aschenputtel spielen muß, nimmt man jede Stellung bei Fremden an, wenn sie nur ein wenig Freiheit verbürgt. Mit Zank und Vorwürfen hatten die Verwandten sie gehen lassen; sie hätte jetzt nicht den Mut aufge­bracht, kleinlaut und geduckt wieder zu ihnen zurück- zukeyren.

Es klopfte. Auguste Helm, die Wirtschafterin, trat ein. Robust war sie eine Vierzigerin mit gut­mütig brummigen Zügen. Sie begann gleich:

Da haben Sie ja eine nette Geschichte ringe»

Eine elegante Limousine stand unter dem vor­ragenden Schutzdach des Hauses, und Roberta Ol­bera öffnete den Schlag.Steigen Sie ein! In zwanzig Minuten sind wir, wenn alles gut gebt, im Schloß."

Es klang ein wenig beängstigend, dies: Wenn alles gut geht! Sehr wohl fühlte sich Olga Za­brow nicht, ebensowenig Marlene Werner. Sie saßen nun nebeneinander in den weichen Leder- kissen; zu ihren Füßen lag ihr Gepäck. Der Wagen schoß plötzlich los, daß die beiden Mädchen gegen­einander taumelten, und so fuhren sie durch den tollen Regen, durch Blitzillumination und das Donnerkrachen. Es war ihnen, als führe man sie beide geradewegs in die Hölle hinein.

Olga Zabrow sagte leise:Ich erzählte Ihnen im Zugabteil, ich ginge zu Verwandten auf ein Gut. Ich redete das so hin, ohne zu überlegen."

Die andere erwiderte flüchtig:Das ist ja gar nicht wichtig, die Hauptsache ist, daß wir lebendig antommen. Die Frau fährt wie ein Satan."

Ja, wie ein Satan fuhr die Frau, die am Steuer saß. Sie dachte daran, daß Frau von Malten ge­sagt:Noch einmal, zum letzten Male versuche ich es mit einer Gesellschafterin. Wenn sie auch dies­mal nicht aushält, dann bleibe ich allein mit meinem Sohn, dann mache ich keinen Versuch mehr, junges, frohes Leben in unsere triften Tage zu locken. Dann soll es nicht sein!"

Und sie dachte weiter, während sie durch das Un­wetter nach Maltstein raste: Eine von den beiden da drinnen würde morgen schon wieder weggeschickt werden; der anderen aber beabsichtigte sie den Aufenthalt gründlich zu verleiden. Sie wollte die einzige Gesellschaft der Gutsfrau und ihres Sohnes bleiben sie wußte Bescheid mit ihnen; sie kannte ihre Schwächen und konnte sie ausnützen. Sie wollte keinen Menschen in der Nähe, der sich vielleicht lieb Kind machte und ihre ehrgeizigen Pläne störte. Sie wußte, was sie wollte, und ließ sich nicht von ihrem Weg abbringen.

Zu Gut und Schloß Maltstein gehörte ungeheu­rer Reichtum. Jetzt war er in den Händen zweier Menschen, die ihn nicht mehr zu nützen wußten. Sie selbst würde das trefflich verstehen. Sie lächelte vor sich hin. Ja, sie wußte, was sie wollte. Sie war vom Kopf bis zum Fuß konzentriertester Wille.

Viel hatte sie schon erreicht dadurch, daß sie nach dem Tode ihres Vaters, des Gutsinspektors in Malt­stein, sein Amt und seine Pflichten hatte Überneh­men dürfen. Sie hatte die Landwirtschaftliche Schule besucht und unter ihrem Vater bei allen Gutsarbei­ten geholfen. Er hatte sie oft vor anderen gelobt: Kein Mann ist so tüchtig wie meine Roberta! Ro­

Kommen Sie hier herein, Fräuleinchens, und machen Sie es sich erst bequem auf den Schreck von eben. Das ist meine Wohnstube tagsüber, wenn ich Freizeit habe. Das gemütlichste Zimmer im ganzen Schloß ist es, wie der junge Herr behaup­tet. Setzen Sie sich, und legen Sie Hut und Mantel ab. Ich glaube, ich muß Ihnen erst eine Erklärung für das eben Erlebte geben, sonst machen Sie die ganze Nacht fein Auge zu. Und das würde mir leid tun."

Ganz benommen hockten sich die beiber, die eine Zeitungsannonce hierher verschlagen, auf das alte, breite Sofa, dessen brauner Samt schon etwas ver­schobt war. Sie saßen da mit blassen Gesichtern und großen, weit aufgerissenen Augen, und das Grauen über die kurze seltsame Szene vorhin saß zwischen ihnen; sie fühlten beide einen eisigen Hauch.

Die Haushälterin stand an die Wand gelehnt. Auch sie sah blaß aus, aber sie mühte sich wenig­stens, ein mattes Lächeln um ihre Lippen zu zwin­gen. Die erschreckten Mädel taten ihr leid. Wie sel­ten waren in der hiesigen Gegend Gewitter, noch dazu um diese Jahreszeit! Mußte es auch gerade heute gewittern!

Je stärker das Blitzen und Donnern, um so leben­diger quälte die Erinnerung stets Achim von Mal­ten, und der Blitz, der vorhin in die nahe Schloß­kirche gefahren, ohne zu zünden, wie der Aermste gesagt, hatte die traurige Erinnerung bis aufs äußerste unterstützt.

Sie holte tief Atem.

Hören Sie, Fräuleinchen. Das ist eine sehr trau­rige Geschichte gewesen mit dem jungen Herrn, die ihn da vorhin so aufgeregt hat. Sie ist kein Ge­heimnis, denn im ganzen Kreis kennt man sie und noch weit darüber hinaus. Vor zwei Jahren war eine Waise, die Tochter einer verstorbenen Freun­din der gnädigen Frau, zu längerem Besuch hier, und der junge Herr mag sie vielleicht geliebt haben. Das weiß aber niemand bestimmt. Sie war sehr schön, und an so einem Unwetterabend, wie heute, sand der junge Herr sie drüben in der Bibliothek auf dem Teppich in ihrem Blute. Sie war er­stochen worden. Die Mordwaffe wurde, so sehr man auch danach suchte, nicht gefunden. Doch Herr von Malten hatte sich beim ersten unvorsichtigen Anfassen der Ermordeten die Hände mit ihrem Blute befleckt und wurde als Mörder verhaftet. Freigesprochen wurde er ja, aber nur wegen man­gelnder Beweise. Das läHt ihn nicht los. Das drückt ihn wie einen armen Sünder. Das macht ihn men­schenscheu und seine Mutter melancholisch. Obwohl schon ein Vermögen für berühmte Detektive ausge­geben wurde, fand sich feine Spur des Mörders. Das lastet auf Mutter und Sohn, sie sind beide wie verfemt. Es gibt zwar eine Menge Menschen» die an Herrn von Maltens Unschuld glauben; aber leider gibt es noch mehr, die vom Gegenteil über­zeugt sind. Die Menschen glauben ja immer lieber das Schlechte als das Gute von ihren Mitmenschen."

(Fortsetzung folgt.)

berta Olbers, die Fünfundzwanzigjährige, war die Jnspeftorin von Maltstein. Die beiden im Auto aber hielten sie für die Frau eines Inspektors.

Noch bei Blitz und Donnerschlag fuhr das Auto die Rampe des Schlosses hinan.

Roberta Olbers läutete stark. Ein weißhaariger Diener erschien, blickte verwundert, als er zwei fremde Damen in die Halle eintreten lassen mußte. Roberta Olbers warf Mantel und Mütze ab, und hier, in der hellen Beleuchtung, erkannten die bei­den um ein paar Jahre jüngeren Mädchen erst, wie eigenartig interessant ihr bräunliches Gesicht war, rote feurig die dunklen Augen leuchteten.

Der Diener führte alle drei zu Frau von Malten. Sie war eine grauhaarige kleine Dame mit etwas ängstlichem Gesichtsausdruck. Sie saß an einem sehr hübsch bemalten Kachelofen und rieb sich frierend die Hände.

Sie zog, nachdem sie Roberta Olbers angehört, die Brauen hoch.

Was soll ich mit zwei jungen Damen? Ich habe da Wirrnis angestiftet. Natürlich, ich weiß schon. Erst schrieb ich aus Fräulein von Zabrows An­gebot; später aber entschloß ich mich für Fräulein Werner und schrieb ihr. Weil ich jedoch den ersten Brief zu vernichten vergaß, hat Franz natürlich beide dem Briefträger mitgegeben." Sie lächelte unsäglich müde an den zwei Mädchen vorbei.Wir haben ja Zimmer genug im Schloß. Ruhen Sie sich also beide heute nacht hier aus. Morgen wollen wir uns dann einigen. Das Abendbrot schicke ich Ihnen aufs Zimmer. Das Wetter hat mich nervös gemacht, ich kann mich jetzt nicht mehr viel unter­

Gießen (Dammstraße 30), Kassel, den 15. September 1933.

Lollar, den 18 September 1933.

5734 D

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 19. Sept., nachm. 4 Uhr statt.

5738 D

Gießen, 18. Sept. 1933.

5745 D

Herrn Professor Dr. Ebel

danken herzlichst

die trauernden Hinterbliebenen

Gießen und Schlitz, im September 1933.

Um zahlreiche Beteiligung bittet

5744 D

der Vorstand des Leibgarde-Vereins.

5750 D

Zim.m. elektr. Licht

empfiehlt billigst

M73A

Edgar Bormann, Eisenhandlung

Preisangebote unt. F. H. 623 (5735V) an den Gieß. Anzeiger.

Die Trauerfeier findet Dienstag, den 19. September, nachmittags 2/2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt

Für die vielen Beweise wohltuender Teilnahme beim Heimgang ihres lieben Entschlafenen

1 Büfett, 1 Tafel- klav., 1 Schreibtisch. !Trumeauspiegel,2 Ausziebt., 3 Stumm., 1 Grammophon, 2 Kleiderschr.,lKüch.» schrank, 6 Rett., 1 rd. Tisch, 2Waschtische, lEisschr.,1 Teppich, 2Nachtschr., 1 Gas- backosenl (fast neu). Brandg. 8 pari., vorn.

In tiefer Trauer: Die Hinterbliebenen. I. d. N.: Carl Nonnenbroich.

Schrift. Angeb. u 1840 an Annoncen­weber, Plockstr. 5.

Altersvereinigung 18771927

In tiefer Trauer, im Namen aller Angehörigen Marie Becker, geb. Braun Herta Carls, geb. Becker Erich CarlS / Armin Carl£.

Mein geliebter Mann, mein guter Vater, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel

Herr Heinrich Pieper

wurde Freitagabend 8% Uhr von seinem schweren Leiden durch einen sanften Tod erlöst.

x^K*f///z Am 15. Sept, verstarb, für uns plötzlich und unerwartet, unser lieber Kamerad

Ja Heinrich Pieper.

M (T. - J|r Ein treuer u. pflichtbewußter Kamerad ist von uns gegangen, dem wir allezeit EME«» ein ehrendes Andenken bewahren wer- I den. Die Trauerfeier findet Dienstag, 19. Sept., 14.30 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen herzensguten Mann, unseren lieben, treusorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Jakob Becker, Dentist nach langem schweren, mit großer Geduld ertragenem Leiden, im 60. Lebensjahr, am Samstag, dem 16. September, nachmittags 6 Uhr, zu sich in die Ewigkeit abzurufen.

Zerlegbare Karwffeigetzelle

D.R.G.M., für 3 und 6 Zentner

In tiefem Schmerz: Tilly Pieper, geb. Schreiner Heinz Pieper.

Statt besonderer Anzeige!

Unser herzensgutes, teueres Mütterchen

Frau thrisline Nonnenbroich Witwe

ist am 13. dieses Monats in Saulgau/Württemberg sanft im Herrn entschlafen. Wir haben sie dort zur letzten Ruhe gebettet

Schlicht und einfach war ihr Leben, überreich aber an Liebe und Sorge für die Ihrigen. Wer sie gekannt, weiß was wir verloren haben,

Zuschr. u. A 637 a.b.N. S.Schlesische TagesxeitnnB,Breslau

Unseren Mitgliedern zur Nachricht, daß unser lieber Alterskamerad

Heinrich Pieper

verschieden ist

Die Beerdigung findet Dienstag, den 19. Sep­tember 1933, nachmittags 2'/, Uhr statt.

Zahlreiche Beteiligung erwünscht DerVorstand.

_________________5746D

| Verkäufe

Deutscher Schäferhund zu verkaufen, osiea Flughafen-Reslaurank

Nachruf.

Am 15. September starb nach längerem Leiden unser 2. Vorsitzender und Ehrenmitglied

Herr Heinrich Pieper

Wir verlieren in dem Entschlafenen einen lieben Freund und begeisterten Anhänger unserer Män­nerchorsache. Ein Mann von echter deutscher Ge­sinnung ist von uns gegangen, dem wir stets ein ehrendes Gedenken bewahren werden. Die Beiset­zung findet Dienstag, 19. September, 14.30 Uhr statt Bauerscher Gesang-Verein e. V.

__57401

[Stellenangebote) Lebrrttns für Eisenbandlung gesucht. Schriftliche Angebote u. 05465 g. d. Gießener Anz. Sauberes Mädchen z. Unterstütz, in klei- nerenHaush.b.Ver- psteg.,Unterkunft u. Taschengeld sof.ges. 05466 Im Bartfeld 12,

KYFWÄUS« TECHNIKUM f<rf Jogamevf« urv3 Werkmeister BAD fRANKNMAUSQ< C**w liiere Aw«i» ft^Dvqrevqbeu

Gesucht: 6-Zinnner-Wohnung mit entsprechenden Nebenräumen,Zen- tralheiz., in bester Lage. Sehr. Ang. m. Preis usw.u.5737D an den Gieß. Anz.

Höherer Beamter a. D. sucht eine 4-5-Zeer-toauDg m.Zentralheiz. und Bao in guter freier Lage. Schr. Ang. u. 05471 an den G. A.

3-Zimm.-Wohn, v.Ehepaar o.Kind er (pktl. Mietz.) zu m. ges. Schr. Ang. unt. 1841 an Annoncen- w eber, Plockstr. 5.

M

D

1% tätlich, nehme man bei Magenbeschwerden. Sod­brennen. Magensäure nur Kaiser-Natron. Höchste Reinheit garantiert. Sie arerdea erstaunt sein über die gute Wirkung. Grüne Original-Packung, niemals löse, in den meisten Geschäften. Rezepte gretis.

Arnold Holste Wwe_ Bielefeld. (2-54)

Dr. Erwin Schliephake

zurück!

Wilhelmstraße 14.

5739 D

Mahnung.

Die Beiträge für den Monat August 1933 können noch bis zum 25. September 1933 ohne Kosten bezahlt werden.

Nach Ablauf dieser Frist erfolgt Kosten­berechnung evtl. Beitreibung. 5733D Die Einzahlung kann täglich, außer Samstag, von 8 bis 12% Uhr bei unserer Kasse oder *auf unser Postscheckkonto Amt Frankfurt a. M. Nr. 10833 erfolgen.

Allgemeine Ortskrankenkasse Giehen-Stadt.

Der Rechner: H i n k l e r.

Zur Mitnahme eines bekannten Svezial- mehles suchen wir

seriöse Vertreter die bei der Bäckerkundschaft bestens ein- geführt sind, gegen hohe P r o v i f i o n. Schriftliche Angebote unter 5732D an den Gießener Anzeiger erbeten.

gielnramno-Berhi zu verlausen.

Wo? sagt die Ge- schäftsst. d. Gieß.A.

Wegen Umzog billig zu verkaufen:

1 massiv. gr.Kassen- schrank (Fab. Krog- mann), 1. Waschkom­mode,IWaschmasch., 1 Smyrnaieppich, ein Kessel f. Dampfheiz. (geeig. für Gärtnerei- beir.) m. Rippenrohr., Schreibpnlte. Zu be- sichtig.: AUeenstr.4p.

Zu verkaufen: Birnbaumsofa, gut. blauer Bezug, Nuß­baumbettstelle mit Nachfschrkch., 1 Eck- schrankch.,Handtuch- Halt., Diwan tadel!., 5-fl. Messinglüster, drebb..Klavierstuhl, Petroleumofen fast neu, kl. Bügelof. m. Plättch., 1 Nackt- schrankch.m.Marm., 1 Flurgard., Amer. Dauerbrandofen.

Weißerde 61.

Polstergarn., Sofa, 2 Sessel, 4 Stühle, Tisch (Ebenholz mit rotem Bezug). 674Sd

Ludwigstraße 72 p.

Kaufgesuche

Suchesofortod.^um 15. Oktober em Lebensmiltel- oderObstgeschäst zu übernehmen oder z.kaufen.Schr.Ang. anJ.G.,Gotba,Neu- markt 8.5741V Kaufe ein. besseren

einen NtrütLkavre« etwa 10 bis 15 Ztr. Tragkraft. Schrrftl. Angebote u. 05464 a. d. Gießener Anz. Empfehlungen | FIliftS MM, MS, Mne Heringe Wochenm.Dienstag Ecke Senckenbergstr. m^Betten Schlaf zim, Polster, Stahl- mur.an jeden, Teil z. Kaljr. EteenmöoeUaorik Sahl/Di.