Ausgabe 
17.11.1933 Drittes Blatt
 
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über das neue unterrichtet, er ist zugleich (im sel­ben ABC) ein Fremdwörterbuch, eine deutsche Recht­schreibung, eine deutsche Sprachlehre, ein reicher 2311= verschätz von 3600 Abbildungen sowie ein Atlas mit zahlreichen bunten Karten. In allen irgendwie zwei­felhaften Fällen finden sich Angaben über Betonung und Aussprache eines Wortes, über Geschlecht und Beugung. Zahlreich sind die Hinweise über Wort­abstammung (Etymologie) und Wortbildung. Der Bolks-Brockhaus wird gerade aus diesem Grunde auch in seiner ausgezeichneten neuen Auflage seinen Platz auf dem Arbeitstisch eines jeden Deutschen er­obern. Wenn in der Berufsarbeit, beim Zeitunglesen, beim Rundfunkhören, in der Unterhaltung eine Un­klarheit, eine Unsicherheit auftaucht, wird er in den meisten Fällen helfen können. Alle Eltern sollten ihn besitzen, um den Fragen ihrer Kinder gegen­über gewappnet zu sein, die Heranwachsende Jugend vor allem sollte ihn stets zur Hand haben. Der nie­drige Preis (der haltbare Ganzleinenband kostet nur 5 Mark) macht die Anschaffung weitesten Kreisen möglich.

Ernst Zahn°: Das Kreuz. Erzählung. 211 Seiten. Gebunden 3 RM. Verlag C. Bertels­mann in Gütersloh. (389)Ich grabe in den Schächten der Seele und finde neue Wunder, Wirr­nisse, Rätsel. Ich suche nach dem Ewig-Menschlichen und den bleibenden Wahrheiten." So bekennt Ernst Zahn von seinem späteren Schaffen. Er ist immer mehr zum Grübler geworden, doch löst sich das furchtbare Geschehen dieser Erzählung, löst sich die Spannung eines Künstlerschicksals zu läuternder Er­füllung. Das Ganze ist umrankt von allerlei Bei­werk, das einen kerndeutschen Meister verrät.

heltskette von einem Armband. Dor Ankauf dieser Gegenstände wird gewarnt. Insbesondere werden einschlägige Geschäfte, Pfändersammelstellen, Gold- aufkausstellen usw. gebeten, bei Angeboten sofort die nächste Polizeidienststelle zu benachrichtigen.

Büchertisch.

De rVolks-Brockhaus Zweite, völlig neu bearbeitete Auflage. 42 000 Stichwörter, 3600 Abbildungen im Text und auf 71 einfarbigen und bunten Tafel- und Kartenseiten sowie 35 Uebersichten und Zeittafeln. Preis in Ganzleinen 5 Mark. I. A. Brockhaus, Leipzig, 1933. (399) Der Bolks- Brockhaus ist noch ganz der Alte und dabei innerlich doch völlig verwandelt. Der Alte in Bezug auf seine unbedingte Zuverlässigkeit, auf die klare, jedem verständliche Sprache, die Telegrammstil oder Schach­telsätze bewußt vermeidet, auf die straffe, zeitsparende Zusammenfassung des reichhaltigen Stoffs. Reu ist er geworden durch die Vollständigkeit, mit der er alle Artikel auf den Stand unserer Tage gebracht hat Wenige Wochen sind erst vergangen, daß die Reichsregierung das Erbhofrecht verkündet, die Reichskulturkammer geschaffen hat, schon können wir im Bolks-Brockhaus darüber nachlesen. Dabei geht die Fixigkeit nicht etwa auf Kosten der Ge­nauigkeit. Wie alt ist Dr. Goebbels? Was ist die Arbeitsfront? Was ist unter Führerprinzip zu ver­stehen? Was steht im Ermächtigungsgesetz? Antwort darauf finden wir schon imBolks-Brockhaus". Be­merkenswert ist auch die Bereinigung von Sach- und Sprachwörterbuch. Er ist ja nicht nur ein Konver­sationslexikon von A bis Z, das auch zweckmäßig

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SA-Radfahrer in Berlin

Nach dreiwöchentlicher Abwesenheit kehrte am Mittwochabend der Radfahrsturm 10 der Stan­darte I Berlin-Charlottenburg von seiner Süddeutsch- landsahrt zurück. Die tapferen SA.-Leute lieferten sich auf der Schlußetappe noch einen scharfen Kampf um die Punkte. Der bisher erfolgreichste Fahrer Neukirch sicherte sich schließlich im Gesamtergeb­nis mit 59 Punkten den ersten Platz vor seinen Kameraden Hoffmann mit 47 P., Tomaszewski, Kosicki mit je 42 P. und Röder mit 33 Punkten.

Aus der letzten Etappe, die kaum Steigunyen aufwies, hatte der Sturm wieder eine ausgezeich­nete Zeit herausgefahren und befand sich bereits am frühen Nachmittag in Potsdam, wo Sturm­bannführer Stallberg noch eine Geländeprüfung einlegen ließ. Nach zweistündigem Aufenthalt in Wannsee begaben sich die Charlottenburger in ge­mächlicher Fahrt zum Ziel am Bahnhof Heerstraße, wo sich eine stattliche Anzahl von Zuschauern und Angehörigen zur Begrüßung eingesunden hatte. Punkt 20 Uhr wurde das Ziel in bester Verfassung passiert.

Oie Deutsche Ski-Meisterschasten in Berchtesgaden.

Für die in der Zeit vom 7. bis 12. Februar in Berchtesgaden angesetzten Deutschen und Heeres- Skimeisterschaften ist die Zeiteinteilung in einigen Punkten geändert worden. Der genaue Zeitplan lautet jetzt:

Mittwoch, 7. Februar: 18-km-Patrouillenlauf für Flachlandtruppen des Reichsheeres.

Donnerstag, 8. Februar: Abfahrtslauf zwi- fchen Watzrnannhaus (für Damen von der Stuben­alm) und Wimbachbrücke.

Freitag, 9. Februar: 18-km-Langlauf, auch für Heeresangehörige. Slalomlauf für Damen.

Samstag, 10. Februar: 40-km-Staffellauf. Slalomlauf für Herren. Fackelzug und Festzug auf dem Schloßplatz.

Sonntag, 11. Februar: Heerespatrouillenlauf für Mittel- und Hochgebirgstruppen über 18 km. Großer Sprunglauf. Siegerverkündigung.

Montag, 12. Februar: 50-km-Dauerlauf und Heeresfprunglauf.

Zum Großen Sprunglauf werden auch 10 Iung- mannen zugelaffen. Ihre Auswahl trifft der Sport- roart im Einvernehmen mit den Gauführern. Die Deutsche Turnerschaft wird von sich aus interne Wintersporttreffen durchführen und sich an den deutschen und Meisterschaften des Auslandes nicht beteiligen.

Berliner Sechstage gestartet.

Das am Mittwochabend gestartete 28. Berliner Sechstagerennen leitete auch in diesem Jahre wie­der die lange Reihe der europäischen 145-Stunden- fahrten ein. Nach einer beifällig aufgenommenen

Rede des Sportwarts Franz Eggert startete Radsportführer F. O h r t m a n n die lange Fahrt. Eine große Zuschauermenge bekam schon in den ersten Stunden schöne Jagden zu sehen und war von den Ereignissen auf der Bahn begeistert. Buysse-Deneef, Charlier-Tietz und Ehmer-Funda lagen am Donnerstagmorgen an der Spitze, die sie auch im Verlaufe der Nachmittagwertungen behaup­teten. Eine Runde zurück folgten nach 18 Stunden Schön - Buschenhagen und Lehmann - Umbenhauer. Dierote Laterne" bildeten Piemontesi-Dinale mit acht Runden Rückstand.

Englische Tennis-Aanalifte.

Auch England, eine der erfolgreichsten Tennis- Nationen der abgelaufenen Saison, hat jetzt seine Tennis-Rangliste bekanntgegeben. Bei den Herren rangiert Perry, der besonders im Ausland zu schönen Siegen kam vor Austin und die Liste der Damen wird von Miß R o u n d vor der Nach­wuchsspielerin Miß Peggy S c r i v e n angeführt.

Handball im Gau XII der DT.

OSL. I TV. Burkhardsfelden I.

Am kommenden Sonntag hat der OSC. die Handballmannschaft des TV. Burkhardsfelden m Gießen als Derbandsspielgegner zu Gast. Beide Mannschaften dürften als gleichwertig zu betrach­ten sein Der Ausgang des Spieles ist ungewiß. Vielleicht haben die Turner im Zusammenspiel ein kleines Plus. Der OSC. muß abermals den Tor­hüter wechseln. Der OSC. muß das Spiel gewin­nen, wenn er in der Spitzengruppe verbleiben will.

Kurze Sportnotizen.

Ungarns Schwimmverband beschloß,sich an den Europameisterschaften 1934 in Magdeburg im August mit 20 Schwimmern zu beteiligen. Inter­essant ist, daß die Ungarn für ihre Brustschwimmer einen deutschen Lehrer und zwar den Göppinger Schwarz verpflichten wollen.

Für den Europa-Flug 1934, der vom Polnischen Aero-Club durchgesührt wird, hat nun nach Italien und der Tschechoslowakei auch Deutsch­land seine Nennung abgegeben.

Die Deutschen Kanu-Meisterschaf­ten für 1934 werden am 22. Juli auf dem Starn­berger See für die Langstrecke, am 12. August in Hamburg über die Kurzstrecke ausgetragen. Außer­dem gibt es bei den Deutschen Kampfspielen in Nürnberg eine Kurzftrecken-Regatta und außerdem ist eine starke Beschickung der Europameisterschaften geplant.

Ein neues Eisstadion wird in der Nähe des Holmenkollen bei Oslo errichtet. Die Herstel­lungskosten werden auf 750 000 Kronen veran­schlagt. Das Stadion soll eine einwandfreie 400- Meter-Bahn für Eisschnellläufen erhalten.

Zum ^8. Male gegen die Schweiz.

Oer Iuhballänderkomps in Zürich.

Der Tag von Magdeburg hat unsere allzu sicheren Hoffnungen auf einen weiteren deutschen Sieg etwas geknickt, aber der Kampf gegen Norwegen hatte auch seine guten Seiten: er klärte uns über die tatsäch­liche Lage auf und er lehrte uns erneut, daß man keinen Gegner, auch den scheinbar spiellchwachen, unterschätzen darf. Die gewonnenen Erfahrungen sind für die bevorstehenden drei deutschen Länder­spiele sehr wertvoll. An diesem Sonntag ist in Zü­rich die Schweiz, 14 Tage später in Berlin Polen unser Gegner und Mitte Januar erwarten wir auf deutschem Boden die starke Mannschaft Un­garns.

Unsere Bilanz gegen die Eidgenossen ist, im Ge- gensatz zu den Kämpfen mit vielen anderen Län­dern, sehr erfreulich. Don den bisher ausgetragenen 17 Spielen wurden : ir vier verloren, zwei blieben unentschieden, während elf von deutschen Mannschaften gewonnen wurden.

Ein Vierteljahrhundert ist zwischen dem ersten und dem bevorstehenden Länderkampf Deutschland- Schweiz vergangen. In den langen 25 Jahren mür­ben die sportlichen Beziehungen nur durch den Well­krieg unterbrochen, aber wir dürfen es den Schwei­zern nie vergessen, daß sie die Ersten waren, die bald nach dem Kriege den sportlichen Verkehr wieder mit dem damals noch von allen Seiten boykottierten Deutschland aufnahmen.

Dem Länderspiel selbst sieht man in Zurich mit großem Interesse entgegen. Schauplatz ist die schone Anlage der Graßhoppers am Hardturm, die am Sonntag restlos ausverkauft sein wird. Sch.eds- richter ist der Italiener F B a r la s s i n g, dem sich beide Mannschaften wie folgt stellen werden:

Schweiz: Sechehaye (Servette, Genf), Mmelli, Weiler (Graßhoppers Zürich): Hufschmid Ba eI Gilardoni (Lugano), Binder (Biel); Muller (Basel),

Hochstraßer (Y. B. Bem), Kielbolz (Servette) Tarn Abegglen (Graßhoppers), Rochat (Lausanne).

Deutschland: Heidemann (Bonn), Rasseln­berg, Hohmann (VfL. Benrath), Lachner (Mün- chen 60), Lehner (Ausburg); Ciberle (München 60); Goldbrunner (Bayern), Grämlich (Eintracht Frank­furt) Wendl (München 60), Haringer (Bayern Mün­chen) Jakob (Jahn Regensburg).

Unsere Elf verdient Vertrauen, wenn sie von Sie­geswillen beseelt ist und die letzten Kräfte einsetzt. Die Aufgabe ist scywer, aber nicht unlösbar.

Norwegens Dank.

PerSkvu, der Präsident des Norwegischen Fuß- ballverbandes, hat in einem Schreiben feinen tief empfundenen Dank für die gastfreundliche Aufnahme der norwegischen Mannschaft in Magdeburg beim Länderspiel gegen Deutschland ausgedrückt.

Er führt u. a. aus:Von der ersten Stunde suhl- ten wir uns wohl in dem neuen Deutschland und wir hatten das Bewußtsein, gern gesehene Gaste zu sein. Dieses Gefühl echter, menschlicher und sportlicher Verbundenheit prägte sich durch das Erlebnis von Magdeburg so tief in unsere Herzen, daß wir das, was man "ns an herz­lichem und offenem Wohlwollen in Deutschland ent­gegenbrachte, nie vergessen werden! Wir haben das neue Deutschland gesehen wir waren Zeugen der ungeheuren Begeisterung und der vorbildlichen Ord­nung dieses Landes. Wir haben die Opferwilligkeit und die Solidarität des deutschen Volkes gesuhlt und ehrlich bewundern müssen. Zu uns haben Re­präsentanten des neuen Deutschlands gesprochen, die uns allen vom ersten Augenblick an sympathisch wa­ren, wir haben den sicheren Eindruck, daß es in Deutschland wieder aufwärts geht."

Don links nach rechts: R a s s e ln b e r g, I a k o d, H o h m an n, die Stützen der deutschen Mannschaft.

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Obecheffen

Oer Nikelöniarki in Allendorf.

Allendorf. 1

kneges aus d a, 15. Nov. Auf sendet tjai nden 305 Schweine, [jn e,n Da

3 Allendorf a. d. Lum! dem heutigen D i e h m a r k t standen 25 Kühe und Rinder, 2 Fresser, 2 Kälber, 1 Pferd und 34 Schafe zum Verkauf. In Schweinen war der Handel lebhaft. Es kosteten: fünf bis sechs Wochen alte Ferkel 12 bis 15 Mark, sieben bis acht Wochen alte Ferkel 16 bis 18 Mark, Läufer 22 bis 28 Mk. Bei Rindvieh war der Handel schleppend, dagegen war der Handel bei Schafen flott, und es wurde ausverkauft. Der Krämermarkt war überaus reichlich beschickt. Es waren etwa 100 Verkaufsftände aufgebaut. Auch hier war der Umsatz zufriedenstel­

lende Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Welt­krieges aus unserer Gemeinde weitere 50 Mark ge» ' alte, wurde aus der Reichskanzlei in Ber- .... ..... Dankschreiben übersandt und gleichzeitig das Bild unseres Führers und Volkskanzlers Adolf Hitler als Anerkennung für die nationale Tat überreicht. Das Bild wird im Vereinslokal, dem GasthausZur deutschen Eiche", an würdiger Stelle aufgehängt. Am kommenden Samstag­abend feiert unsere evangelische Kirch ege m e i n d e Luthers 450. Geburtstag. Zur Auf­führung gelangt ein Reformationsspiel für Sing-, Sprechchor und Orchester von E. Riethmüller.

* Grünberg, 17. Nov. Der B e z i r k G r u n - berg im NS.-Lehrerbund hält am nächsten Mittwoch, 15 Uhr, hier imWilden Mann" sine Bezirkskonferenz mit Vortrag von Lehrer-

lend.

Im Mittelpunkt des heutigen Marktes stand die großeBauernkundgebung. Diese fand nach einem vorausgegangenen Konzert der Standarten­kapelle und des Spielmannzugs der hiesigen SA. in der Marktstraße statt. An der Kundyebung nahmen etwa 2500 bis 3000 Personen teil. Eröffnet wurde sie mit einer kurzen kernigen Ansprache durch den Kreis­leiter Dr. Harth von hier, woraus der Landes- dauernführer Dr. W a a n e r das Wort zu längeren Ausführungen ergriff. Alle die Bauernschaft berüh­renden Fragen, wie Milch- und Eierwirtschaft, Zucht- und Fettviehverwertung, fowie das Erbhvfgefetz wurden von dem Redner erläutert. Nach einem kur­zen Schlußwort des Kreisleiters Dr. Harth und nachdem ein dreifaches Sieg-Heil auf den obersten Führer Adolf Hitler ausgebracht und der erste Vers des Horst-Weffek-Liedes gesungen war, wurde die eindrucksvolle Kundgebung geschlossen.

Die Stadt prangte in überaus reichem Flaggen­schmuck. Kein Haus war ohne Fahne.

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£ Wieseck, 16. Nov. Am Samstag, 18. Nov., feiern die Eheleute Schreinermeister Heinrich K ü m - m e l III. und Frau Elise, geb. Heyer, Silberne Hochzeit.

00 Klein-Linden, 16. Nov. Dem hiesigen M ä n n e r g e fa n g d e r e i n21 r i o n", der in seiner jüngsten Generalversammluny für die Win- ternochilfe 50 Mark, für die nationale Arbeits­beschaffung 50 Mark und für das noch zu errich-

ch e r ab.

ftreie « otten

l. Rudingshain, 16. Nov. Vor einigen Tagen hat Lehrer Schwarz unser Dorf verlassen, um eine Lehrerftelle in Bvrsdorf anzutreten. An seiner Stelle hat Lehrer Mohri von Lich die hier freigeroorbene Stelle besetzt. Lehrer Schwarz versah seither den Drganiftenbienft und den Lese- qottesbienft Die beiden Lehrer Schmidt und Mohri Haden sich bereiterklärt, diese Rentier wei- terzuführen. Lehrer Schmidt hat außerdem bi» Leitung bes Männergesangvereins übernommen.

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II. Mücke, 16. Nov. Gestern abenb trafen 21 Kinber aus bem Saargebiet hier ein, bis von ber Hitlerjugenb auf vier Wochen in ben um» liegenben Ortschaften untergebacht werben. Acht Kin- ber finben in Merlau eine zweite Heimat, neun in Flensungen unb vier in Ober-Ohmen. Die Hitler­jugenb, sowie ber BDM. hatten sich am Bahnhof zur Begrüßung eingefunden.

co Nieber-Ohmen, 16. Nov. Am Mittwoch begann hier die Holzhauerei. Gestern kamen 12 Kinber aus bem Saar gc biet hier an. Bon ber Hitlerjugenb unb bem BDM. würbe ihnen ein begeisterter Empfang bereitet. In bem Steinbruch Mühlberg herrscht zur Zeit

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