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Freitag, 17. November 1933
Giehener Anzeiger (General-Anzeiger für Oberheffen)
Nr. 270 Drittes Blatt
fungsprogramm:
4 000
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Gingen in der deutschen Jugend
5100
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Horst
1185
2 630
2 000 1800
Tagewerk« an der Bausiellel
Am 19. November sammelt die Hitlerjugend für das Winterhilfswerk!
Am Sonntag. 19. November, werden die Lands- knechtstrommeln des Jungvolkes um 7 Uhr im gesamten Deutschen Reich den Tag der deutschen Jugend eintrommeln.
bewährte, die in der Sammlung des Dinterpsennigs ihren Bruder findet, wird zeigen, daß sie ein voll- güttiges Glied in der Kette der Opfer- möglichkeiten darstellt.
Alle Erwachsenen sollen an diesem Tage ihre Anerkennung und ihre Freude an der Mitarbeit der Jugend im Kampfe um die nationale Solidarität durch einen Hammerschlag zum Ausdruck bringen.
Im ganzen Deutschen Reich werden Schilder Aufstellung finden; jedes Schild wird nach vollzogener Nagelung 425 schwarze und 1036 Silbernägel enthalten. Jedes Schild stellt damit einen nennenswer- ten Beitrag der kleinen Spender dar. die in ihrer Geschlossenheit ein wuchtiges Zeugnis von der alle Klassen und Stände überbrückenden Kraft der helfenden Idee zum Ausdruck bringen werden.
Bolksgenossen, zeigt eure Verbundenheit mit der Jugendl helft ihr bei ihrem Werk.
Jeder Nagel trifft die Not!
Jeder Hammerschlag bringt Brot!
Gez.: Haug.
Gauwalter der NS.-Volkswohlfahrt.
den. nicht von heute auf morgen. Es gilt, das must kalische Empfinden zu wecken, auch durch die Pfleg' der Hausmusik. Dann erst können wir Anspruch au formvollendetes Singen erheben. W. ä.
Aus der Provinzialhauptlladt. Falsche Gerüchte über hie Llniversität.
Von der Pressestelle der Landesuniversität Gießen wird uns geschrieben:
weite Kreise der Landesuniversitat. der Stadt Giehen und Hessens sind in jüngster Zeit durch u n - veranwortliche Gerüchte, daß eine Aushebung der Landesuniversität Gie- h e n geplant sei. beunruhigt worden. Mit ausdrücklicher Ermächtigung des Herrn Staatsministers Jung stelle ich fest, dah an diesen Gerüchten kein wahres Wort ist.
Der Rektor: Bornkamm.
Hitler schafft Arbeit!
weitere bewilligte Maßnahmen im Arbeltsbeschaf.
haben: , ,,
Auf daß. wenn dereinst es zum Sterben geht, sich erfülle mein schwur und mein heilig Gebet, daß am Ende der Tage
ich treu meiner Heimat Gebote erfüllt.
und daß ich rein meines Hauses Schild zu den Vätern trage. (V. v. Selchow.)
Winterurlaubskarten bei derAeichsbahn
Die Reichsbahn führt die Zeit vom 1 Dezember 1933 bis zum 15. April 1934 Winterurlaubskarten nach dem Muster der um 20 v.H. ermäßigten Som- meruriaubskarten ein. Diese Karten bieten gegenüber den bisherigen Sommerurlaubskarten den Vorteil daß auf der Rückreise Umwege bis zu em Drittel Mehrlänge gegenüber der Hinreise gelassen und außerdem bei Entfernungen über 400 SWo- meter (einfache Fahrt) größere Ermäßigungen mit fallender Staffel (30 bis 60 v. H.) gewahrt werden. Damit macht die Reichsbahn den Volksgenossen die ihren Urlaub aus die Wintermonate verlegen müssen. die gleiche Fahrpreisermäßigung zugänglich,
wesenden warfen.
„Wenn es gilt fürs Vaterland, „ treu die Klingen dann zur Hand ...
Wie ein einziger Treueschwur hallten die Worte in die nächtliche Stille. Heller und Holzer flamm ten die Augen der jungen Menschen, die das braune Hemd Adolf Hitlers mit ihrem Band um die Brust tragen. Rach einem Gedichtvortrag sprach Derbandsbruder Grünewald, Darmstadtiae, em Mitkämpfer von Langemarck, über das Heldentum der jungen Freiwilligen-Regimenter m Flandern; wie immer nur das eine Wort auf den Lippen der Stürmenden und Sterbenden lag: Deutschland wie sie immer nur den einen Gedanken gedacht haben: den Gedanken an Deutschland. Wie damals vor Langemarck erklang jetzt hier das Deutschlandlied. Ein von Hermann Schmitz, Chattiae, verfaßter Treueschwur folgte:
Wie deutsche Jugend mutig und stark fürs Vaterland kämpfte bei Langemarck, so tun auch roir’s und schwören ihnen, wir wollen dem neuen Deutschland dienen. Und kämpfen alle Hand in Hand, zu Sterben den Tod für«, Vaterland.
Erhebt die Hände und schwört's mit mir:
Ja, das wollen wir!
Aufruf.
Oie Jugend hebt ihren Schild gegen Hunger und Kälte.
Der Heichszuschuß
für Instandsetzungsarbeiten. An allen dafür bezeichneten Plätzen werden um
von der Bürgermeisterei Gießen wird g Uhr die Wappenschilder der hitler-
uns geschrieben: j u g e n d stehen, und die Jugend wird durch Lied
Ls wird erneut daraus hingewiesen, dah Reichs- und Spiel die Vorübergehenden darauf Hinweisen.
zuschuh für Justaudsehungs-. Lrgäuzungs- und Um- daß auf diesem Platz ein Wappenschild ge- bauarbeiten nur dann gewährt werden kann, wenn nagelt werden soll.
der Antrag ordnungsmäßig vor Beginn der Die Oberbürgermeister. Bürgermeister. Landrate Arbeiten eingereicht wird. Arbeiten, welche vor und Gemeindevorsteher werden den ersten Hammer- Einreichung des Antrages begonnen worden sind, schlag vollziehen und damit die Verbundenheit der können nach den reichsgesehlichen Bestimmungen Staatsführung mit der deutschen Jugend zum Aus- n i ch t bezuschuht werden. Sämtliche Anträge auf druck bringen Die kleine Spende, die sich im Krieg Gewährung von Reichszuschuß sind beim städtischen Hochbauamt. Asterweg 9. einzureichen, woselbst auch die notwendigen Antragsformulare erhältlich find.
soll die deutsche Studentin mit allem Eifer und mit ganzer Kraft Herangehen. Sie muß das Ansehen, die Ehre der deutschen Frau neu zu heben suchen und muß innerhalb einer wahren Gemeinschaft in der Arbeit an sich und den anderen sich bewähren und ihre Daseinsberechtigung nachweisen. Sie muß sich über ihren Einfluß auf das Geschick des deutschen Volkes klar sein und über die große Verantwortung, die damit auf ihr liegt. —
Die Rede wurde mit großem Beifall aufgenommen. Danach fangen die Studentinnen gemeinsam den ersten Vers des Deutschlandliedes und brachten ein Sieg-Heil auf den Führer Adolf Hitler aus.
Das deutsche Bottstied als Spiegel deutschen Lebens.
Die Vortragsoereinigung (Goethe- bunt),* Kaufmännischer Verein und Ortsgewerbe-Verein) bereitete gestern abend ihren Mitgliedern und Gästen in der Reuen Aula der Universität eine Feierstunde eigner Art, die allen Teilnehmern wertvollstes völkisches Kulturgut vermittelte und in künstlerischer Hinsicht viel Freude bereitete. Der Abend stand im Zeichen des Themas: „Das deutsche Volkslied als Spiegel deutschen Lebens."
Musikdirektor Hallwachs hielt einen Vortrag, den er zum Teil musikalisch illustrierte. Er betonte einleitend, das Volkslied sei Ausdruck des nationalen Lebens. Diesem Volksgut habe leider ein großer Teil unserer deutschen Menschheit allzu lange Zeit fremd gegenüber gestanden. Glücklicherweise sei es heute anders. Für das Volkslied breche ein neuer Frühling an. Ein großes Verdienst um die Wiederbelebung des deutschen Volksliedes müsse dem Führer zugemessen werden. Die Kunst im Volkslied sei etwas durchaus Rationales. Je ausgesprochener eine Kunst national sei, um so sicherer erringe sie sich die Welt. Das Volkslied, das heute noch lebendig sei, sei eine Auslese, die das Volk aus tausenden von Liedern getroffen habe. Die Seele des Volkes verdichte sich in den Worten dieser Lieder. Seinen ganzen Reichtum offenbare das Volkslied aber doch erst dann, wenn man es selbst singe. Das Volkslied sei zwar nicht „vom Himmel gefallen (wie Storm fuge), vielmehr von einer bestimmten Gruppe Menschen geschaffen, die geistig dem Volke besonders nahestanden.
In seinen weiteren Ausführungen fPrac9 $cr Redner von der reichen Vergangenheit des Volkslieds, erinnerte an die Minnesänger und an den fahrenden Spielmann, er sprach von den oft kunstvollsten Weisen, die aus dem 16. Jahrhundert auf unsere Zeit überkommen seien, und von den X-ieo= schäpsungen der Romantik. Der Redner übermittelte aus reichem Wissen heraus seinen Zuhörern ein anschauliches Bild der Geschichte und Entwicklung unserer Volkslieder. Er vergaß nicht, auf Studenten und Wandervögel hinzuweisen, die in unserer Zeit
Das Lied des unsterblichen Vorkämpfers Wessel schloß die schlichte Feier. Diese ernste Ge- denkstunde auf dem Schiffenberg hat wieder einmal klar die Verpflichtung vor die Seele gestellt, die die Toten von Langemarck uns hinterlassen
Studenünnen-Kundgebung.
Am Mittwochabend sand in der Tageshalle des Gießener Studentenhauses ein Vortragsabend der ARSt. - Gruppe (Arbeitsgemem- schäft Nationalsozialistischer Studentinnen — Hochschulgruppe Gießen) statt, bei dem die Kreisleiterin Fräulein Eva Neßler aus Freiburg
Fräulein H. K i p p e r , die Leiterin der Gießener ANSt.-Gruppe, eröffnete den Abend und hieß die zahlreich erschienenen Kommilitoninnen herzlich 03 Darauf611 sprach Fräulein Neßler über das Thema „Sie Aufgaben und $ f l1 e " b c r deuts chen Student! n". Die Rednerin betonte Zuerst daß in der deutschen Studentenschaft, ebenso Sie in allen nationalsozialistischen Draam ahonen, im Gegensatz zu dem überwundenen Parlamenta- SrnÄs Führerprinzip allein geltend e. unter dem die gesamte Studentenschaft ihren festen Zu- fammen(d)"u6 mit einheitlicher 8p>tz-g-und-nhab^ Innerhalb dieses Zusammenschlusses sei für ote deutsche Studentin im Hinblick auf die be anderen und weitverzweigten Aufgaben, d'e f'e z f len habe, die Einrichtung des Hauptamtes für Studentinnen nötig geworden. Die Krersletterin er- , klärte dann genau die Organisation dieses Haupt- 1 amtes mit feinen Unteram ern und deren Zweck?
Das Amt für Schulung tzll hauptsächlich für d,e notwendige politische Durchbildung der Studen n- nen sorgen. Das Amt für Arbeitsdienst soll tüchtige Kräfte für die Aufstellung und des weiblichen Arbeitsdienstes heranziehenunb Der Studentin, die am Arbeitsdienst te'ln'mmt, klar- machen, daß dies Auszeichnung und Uebernahme von Verantwortung bedeutet. Außerdem forgt bas Sportamt für körperliche Ertüchtigung das Amt für Frauendienft für die Ausbildung der Studentin im Sanitätswesen, im Gas- und Luftschutz^ Da Amt für Gemeinschaftswesen soll ^ rechte Kameradschaft verwirklichen Helfen, das Am für NS. Volkswohlfahrt bringt die taüge Beteiligung der Studentinnen am deutschen Winterhilsswerk An alle Aufgaben der deutschen Frau, die nun hervor treten, nachdem die Jahre des Kampfes auf der Straße, die den Männern gehörten, vorüber find,
die sie im Sommer durch Sommerurlaubskarten gewährt. Diese Maßnahme wird dazu beitragen, Die weitere Ausbreitung des Wintersports zu fordern, wie es im Interesse der Volksgesundheit nur begrüßt werden kann. Aus finanziellen Gründen und zur Sicherung gegen Mißbrauch müssen Die bei Den Sommerurlaubskarten getroffenen Einschränkungen — MinDeftentfemung 200 Kilometer, Sperrfrist von sieben Tagen für Den Antritt Der Rückfahrt unD Zulassung nur einer Unterbrechung auf Der Hinfahrt — aufrechterhalten bleiben. Die Winterurlaubskarten merDen sowohl von Den Fahrkartenausgaben, als auch von Den MER.-Stellen ausgegeben.
wesentliche Träger des Volksliedes gewesen seien» erinnerte auch an die SS. und SA., die sich di« alten Volkslieder zu eigen gemacht haben, au« einem inneren völkischen Drang heraus. Schließ« lich charakterisierte der Vortragende noch die einzel« nen Arten von Liedern und ließ dabei geistige Sie« der, weltliche Volkslieder, Liebeslieder, Trinklieder, humoristische Lieder, lustige Lieder im Zwiegespräch und Marschlieder im Geiste Revue passieren.
Proben der verschiedensten Volkslieder horte man in bester Weise von Elisabeth P e n n r i ch und dem Vortragenden selbst. Ein Weihnachtslied von unendlicher Zartheit eröffnete Den Reigen, ein ebenso seines Marienlied folgte. Mit viel FreuDe horte man u. a. das prächtige Abendlied „Der Mond llt aufgegangen", und das „Vöglein im Tannenwald , das innige „All meine Gedanken" und das wunsch- selige „Wenn ich ein Vöglein wär'". Das be- schwingte Lied „Mein Mädel hat einen Rosenmund und das leidenschaftliche „Rofeftock, Holderblüh" gab die Sängerin mit viel Temperament wieder. Das schwermütige „Es steht eine Linde im Tal" und „Dort unten im Tage" beschlossen die Reihe dieser feinsinnigen Lieder. Musikdirektor H a l l w a ch s fang dann verschiedene Trinklieder und erntete für „Den liebsten Buhlen, den ich han", und das pol- ternde „Gestern abend war Vetter Michel da" stürmischen Beifall. Das frische, freche Handwerksburschenlied „Herr Meister, leb' er wohl", das elsässische Volkslied „Das Schwefelholzle" und das „luftig« Zwiegespräch „Moddr, ich will en Ding Han , fanden ebenfalls allen Beifall. Mit dem nationalen Lied „Deutschland, du mein Deutschland" fand der prächtige Abend seinen Abschluß.
Geldhamstern ist Sabotage am deutschen Aufbau.
Die Zahl der Verbrechen hat, seitdem die national- sozialistische Regierung am Ruder ist, eine starke Ab- nähme erfahren. Rur ein schwerwiegendes Ver- gehen an der deutschen Wirtschaft ist immer noch in Blüte. Roch immer sind, wie Zeitungsnotizen über Brände oder Einbrüche verraten, erhebliche Geldbeträge in den Wohnungen aufbewahrt. Damit werden der deutschen Wirtschaft die Kapitalien oorent- halten, die sie zum Einsatz im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit dringend benötigt, und die man m ihrer Höhe nicht unterschätzen darf. Es sollte daher jeder Volksgenosse den Worten des Staatssekretärs Rei n- h a r d t in seiner Rundfunkansprache am „Rationalen Spartag" entsprechend handeln. Er betonte hierbei besonders Den Zusammenhang zwischen Dem Verhalten des einzelnen Menschen und Dem Wohle der Gesamtheit und sagte wörtlich:
„keine Mark der Ersparnisse darf zu Hause aufbewahrt werden, sondern der Sparbetrag muh unverzüglich zur Sparkasse, Darlehns- kasse oder Kreditgenossenschaft und dergleichen gebracht werden. Falsch aufbewahrte Ersparnisse bedeuten eine Schädigung der deutschen Volkswirtschaft, und richtiges Sparen fordert die Maßnahmen im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit."
Das von allen Seiten erstrebte Ziel einer Zins- fenfung kann nur bann ohne Störung Des Wirtschaftslebens erreicht werben, wenn Durch eifrige und anhaltende Spartätigkeit genügend Kapital Der Deutschen Wirtschaft zugeführt wird.
Es muß sich jeder bewußt sein, daß das Heer der Arbeitslosen nur dann in Den Arbeitsprozeß eingeschaltet werden kann, wenn die gesparten Beträge durch die Hand der berufenen Kreditinstitute an Den volkswirtschaftlich wichtigen Stellen Verwendung finden. Auch Der kleinste Betrag hilft hieran null
Deutsche Mütterschast (DM).
Auf Grund des Gesetzes über den Zusammenschluß von Mühlen vom 15. September 1933 und der hierzu noch erlassenden Ausführungsvorschriften hat jede deutsche Mühle, die Roggen oder We^ zen verarbeitet oder verarbeitet hat, unverzüglich einen Antrag zu stellen, wenn sie die Erlaubnis zur Fortführung ihres Betriebes und -ein Grund- kontingent erlangen will.
Als Mühlen in diesem Sinne gelten aüe Betriebe, die Roggen oder Weizen zur menfchliscken i oder tierischen 'Ernährung, sowie für technische I Zwecke für eigene Rechnung, oder im Lohn oerar- i beiten ober verarbeitet haben, alfo auch alle Arten
von Schrotmühlen.
isfüfjtung einer Ackerdränage Gemeinde Walmerod
kerdränage Gemeinde Hangenmeilingen cker- und Wiesendränage Gem. Mühlbach
tänage von Ackerland Gem. Linier ränagc von wiesen, Dränagegenossen- schafi Rengshausen
usführung einer Ackerdränage Gemeinde Eisen
usführung einer Ackerdränage Gemeinde Elbingen
Regulierung der Bieber in der Gemarkung R o d h e i m und des Kehlbaches, sowie zweier Seilenbäche in der Gemeinde Fellingshausen
)ränage von Acker- und Wiesengelande in der Gemeinde Amöneburg
Erweiterung und Jnstandsehungsarbeiten am Wasserwerk, elektr. Verteilungsneh und Schmuhwasserkabel in Niederzwehren
knt- und Bewässerung von Wiesen, Lnt- und vewässerungsgenossenschaft Wol- fersborn
Dränung von Acker- und Wiesenflächen Genossenschaft Niederwald
Uusbau des Flügel- und Kinzbaches Gemeinde Mommenheim
Instandsetzung des Dünn- und Welzbaches in den Gemeinden Dromersheim, Oppenheim, Gau-Algesheim, Nieder- Jngelheim und Gaulsheim, kr. Bingen
Grüßt die Fahne der Freiheit!
Die Ehrfurcht vor Der Fahne ist Die Grundlage der I Von jeher war Das deutsche Volkslied größter nationalsozialistischen Erziehung. Darum hat jeder Ausdruck deutschen Wollens und deutscher Wesensart. HIleV,jeDe7 SuÄÄimie b« Reich!- alle Das Volkslied kam aus dem Volke selbst und> wur e £S««Ä5reUeroe- "ä r ä ss ä fö °6er ‘m SS Ä W'Ä
0 Wie wir im tteinsten JV.-Wirnpel ein Symbol beschränkte sich darauf, vorhandenes heilig halten, für das Kameraden das Leben ließen, und wahllos zu verwerten. Erft Die ffianteroogel orüften wir erst recht die Fahnen Der SA., SS. beroegung brachte etwas Ordnung in den oorhande- nen Liederschatz und begann neue Lieder zu schaffen, Un T) i P Fahne hoch'" die alle das romantische Erleben zum Ausdruck brach-
„D i e F a y n e Y o cy . _ , , ten Hans Breuer brachte 1908 seinen Zupfgeigen-
Der Reichsjugendfuhrer: gez.: Baldur o. Schirach. - ^erQU5 $a5 roar &er Anfang und Auftakt
Luther - Gedenkfeier der Llniversität. zu neuem Singen in der Jugend. Hans Breuer fiel „ , .. ..... | Weltkriege fein Erbe aber wurde zum großen
Am nächsten Sonntag, 19. November, pünktlich D£)n ^9 Jugend übernommen. Doch der große 11.15 Uhr beginnend, veranstalteten Rektor und Se- spurlos an der neuen Jugend vor-
nat der Ludwigs-Universität in Der Neuen Aula Herber, soldatischer wurde der Gesang. Ihre eine . 4 5 0 - I a h r - G e d e n k f e i e r des G e • wieder waren nicht die Sehnsucht nach der Ferne, burtstages Mart tnß uth e r s. Nach Orgel- Unbekannten, sondern sie sprachen von dem
vorspiel und Choral wird Se. Magnifizenz Der Stet- Soldatentum von der Wirklichkeit. Revolutionäre tor Prof. D. B o r nk am m die Festred „über das floaten um der Arbeit und der
Thema „Luther unb Der Deutsche ®e,^h J^althen„ o t Das war ganz neu unD unerhört.
SX&Ä- Är eil \nb Heu,-? Singenb Me neue Sug.nb SÄ Mtunbe Wn. bie
Lanaemarck-Gedenkfeier genlieöer. Ein Stud Jugend selbst, von Jugend
der Gießener Land-m-nnsch°st-n.
Die Gießener L a n D s rn a n n s ch a f t e n unseristdieJugend. Trommeln und Fanfaren hielten in der Nacht zum 11. November auf Dem [lingen dazwischen und künden vom Sieg. Noch ist Schifsenberg eine Langemarck-Gebe n k - e5 Begeisterung, die sie treibt. Sie soll auch feier ab. Der Feier ging ein Gepäck m a r s ch I Reiben, denn nur aus der Begeisterung kann Neues über 20 Kilometer voraus. Dieser Marsch war werden. Doch mehr Sorgfalt und Siebe am Singen mehr als eine einfache sportliche Leistung; er sollte folI geweckt werden. Freude am Klang Der MeloDie, Snmbol sein für Den neuen Geist Der akaDemischen ni(M Freude am Lärm. Ausgeglichenheit und rhyth- JuaenD Gegen 1 Uhr war alles auf Dem Schiffen- wisches Gestalten. Doch Das kann nur m Ruhe wer- berg versammelt. Der Führer Des Gießener OLE.
im Wintersemester 1933/34 Willi W o l f, Chattiae X, sprach einige Warte über Den Sinn Der Feier. Dann folgte Das herrliche LieD „Burschen heraus!' Der NachtwinD spielte mit Den Flammen der Fackeln, Die ihren Lichtschein über Die Gesichter Der An-
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