Ausgabe 
17.1.1933 Zweites Blatt
 
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Wirtschaft

Bei'Unbehagen.

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Fichten-Stämme

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Hessische Bürgermeisterei Ettingshausen, zum Aus O p p e r. f«fcr ®

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Rechnungen Briefblätter Brlefumschläu» Postkarten 6eschäftskarten

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Größtes Spezialhaua Oberhessens für Herren-,Sport und Knabenbekleidung

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tt.dn bekamt» « Mw Uni. feinen 10. (8 t. tljrere auf^tn« ie Kapitalismus, 19. Jahrhundert berts" undDer einer der heften nnmrtigen Wirt.

3. Kl.

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= 49 92 II. Kl.

= 16,86 III. Kl.

steigerung:

Eichen-Stämme 1. bis Efchen-Stämme 1. Kiesern'Stämme 2a-Kl. 3a«

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9ebau6e gleich.

Leihgestern, am 14. Januar 1933. Bürgermeisterei.__________

^rentu und Nuhholzversteigerung im Gräslicheu Revier Feldheim bei Hungen.

Overheffen.

L .rrvkreis Gictz^n.

X Wieseck, 15. Ian. Die hiesigen Stan» des am tsre gifter des letzten Lahres toei.en 41 Geburten. 33 Eheschließungen und 23 Todes­fälle auf. In der evangelischen Pfarrer wurden gekauft 39 Kinder: in Gießener Krankenanstalten drw. in der Entbindungsanstalt wurden 7 Kinder geboren und getauft. 1931 waren es 53, und 14 in Gießen. Kirchlich getraut wurden 27 Paare. Don 25 kirchlich Beerdigten waren 5 tn Gie­ßener Kranlenanstalten verstorben. 1931 war o:e Zahl der Trauungen 40, die der Beerb.Zungen 43. Am Abendmahl nahmen teil 702 Eememdoglie- der (1931: 728). Austritte aus der Landeskirche fanden 26 statt: dazu 4 konfessionell unmündige Kinder (1931: 23 und 5). £ _ -.

v. Londorf, 16. Ian. Am Sonntag fand fret im Gewerbeschulsaal in Sachen des Iugend- n o t w e r k e s unter dem Vorsitz von Dur^r- meister Au mann (Londorf, als Vorsitzender

Holzsubmission.

Die Gemeinde Bersrod verkauft Im Stand im Wege des schriftlichen Angebots:

Fichten-Stämme:

rirka 70 bis 80 fm Klasse 2a bis 4a.

Angebote sind bis Sum Freitag, dem 20. Januar L 3., mittags 2 Uhr, bei hie­siger Bürgermeisterei einzureichen, wo an« chließend die Eröffnung erfolgt. Die Be­dingungen werden im Termin bekannt« gegeben.<zu

Bersrod, den 15. Januar 1933.

Hessische Bürgermeisterei: Becker.

'freitag, den 20. Januar, um 9)4 Uhr, im Kaabldxn Saale )u

rm- 280 Buche L, 5 II., 14 Eriche, s,o SVidite (rund), Knüppel: 235 Buche I., 2 11, 97 Eiche, 5 Linde 33 Fichte, 6t.de: 7a Bucke 1 Eiche: Stammreiser: 204 Eicke Astreiser: 107 Buche: Derbstangen l Fickte 3 Stck - 0,27 fm. - Buchen« und Eich-n Astr-l,-r II4ch-"w-i^ »m, unterstrichene Nummern kommen nicht Ausgebot. Auskunft durch hists

Magner. Ruppertsburg. (368V

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Vielfach du"' lud, auftlare" ; oeife etwas ob

Wittags

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des Küchen- und Kontrvllausschusses eine Be­sprechung mit den örtlichen Aus- schußmitgliedern und den Herren Dürger- meistern der Gemeinden, welche zum Bezirk der Rcbenstelle Londorf gehören, statt. Aach ein­leitenden Tegrüßungsworten des Vorsitzenden und Erläuterung deS Zweckes der Zusammen­kunft. welcher durch den Vertreter des Arbeits­amtes. Rebenstellenleiter Z i n ß e r (Grünberg) ergänzt wurde, ergab die gemeinsame, anregende Aussprache folgendes: Die Kosten für tägliche Verabreichung eines kräftigen, sch m'a ck - haften Mittagessens an die zu betreuen­den Iugendlichen sollen müglichst durch Samm­lungen in den einzelnen Gemeinden ausgebracht werden. Die Sammlungen soll:n als­bald in die Wege geleitet werden. Die Spenden können in Raturalien oder Geld gegeben werden. Die anwesenden Lehrer erklärten sich bereit, für die geistige Betreuung der Iugend mit- zuwirken. Es wurde alsdann noch ein Arbeits­ausschuß. bestehend aus sämtlichen Bürger­meistern des Bezirkes, g-bildet. Für den Küchen- ausschuß wurde bestimmt Bürgermeister Wag­ner (Geilshausen). Lehrer Stöhr (Londorf). Sparkassenrechner Louis A u m a n n (Londorf), Gemeinderatsmitgl'ed Ranft (Londorf). Rach» dem nochmals die soforttge Sammlung von frei­willigen Spenden den Vertretern der einzelnen Gemeinden empfohlen und gleich ein Sammelaus- schuß für die Gemeinde Londorf gebildet wurde schloß der Vorsitzende mit herzlichen Dankes- worten cm die Teilnehmer für die Förderung des

Neuwahlen erhöhten Unsicherheitsperiode gehemmt werden müße. Dazu kam noch die schwache Haltung der Auslandsbörsen, insbesondere die Kursein­buße der Deutschen Bonds an der gestrigen Neu« yorker Börse blieb nicht ohne Einfluß.

Den weiteren Glattsteftungen der Spekulation stand keine Aufnahmeneigung gegenüber, so daß bei s a st vollkommener K e s ch ä f t s st t l l e durchschnittliche .Kursverluste von 1 bis 2 vH. ein- traten. Einige Spezialwerte waren darüber hinaus von 2 bis 3 d. S). schwächer. Von Montanwerten verloren Gelsenkirchen 2 v. H., Mannesmann 2 25 v. $)., Rheinstahl 1,90 o. H., Phönix 1,75 v. H-, Rheinische Braunkohlen und Stahlvercin ic 1 v. H. Schwach lag auch der gesamte Ehemiemarkt, an dem IG. und Deutsche Erdöl 1,90 v.H., Goldschmidt 2 50 d. Sy, Rütgcrswerke 2 v. H. und MetallgeseU« schäft 1,13 v.H. einbüßten. Don Elektrizitatswerten eröfsneten Gessürel 2,25 v.H., Schuckert und Sie« mens bis zu 2 v. $)., AEG. und Lahmeyer bis zu 0,50 v.H. niedriger. Don sonstigen Spezialwerten gaben Reichsbank 2 40 v. $)., Zellstoff Waldhof 2,75 o. S). und AG. für Verkehrswesen 2,40 v. f). nach. 2m übrigen setzten Norddeutscher Lloyd 0,50 d. f). schwächer ein, während Gebr. Junghans be­hauptet blieben. Fester lagen Süddeutsche Zucker mit plus 1 38 v. Sy Nach den ersten Notierungen bröckelten die Kurse meist weiter von 0,25 bis 0,50 ab, teilweise traten auch Erhöhungen im gleichen

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Fichten-Nutzrollen 5,4 rm

Zusammenkunft vormittags 9% UJjr am neuen Sportplatz in der Hard. Günstige Zahlungsbedingungen.

Die stärkeren Klassen sind Schnittholz und für Schreiner vorzüglich geeignet.

Ettingshausen, den 18. Januar 1933.

©er Lohnkamyf im Si gerland

Siegen, 16. Jan. (WTB.) In der Siegerländer Erzindustrie haben etwa 70 Prozent der Belegschaf­ten die neuen Lohnbedingungender Ar« beitgeber abgelehnt und sind heute früh nicht zur Arbeit erschienen. Der Rest von 30 Prozent arbeitet unter Vorbehalt und will die Entscheidung des Schlichters abwarten. Um Un­ruhen im Keime zu ersticken, wurde in Wissen die gesamte Landjägerei des Kreises Altenkirchen zu« sammengezogen. Zu Zwischenfällen ist es bisher nicht gekommen. Die Gewerkschaften haben tue Be« legschäften zu strengster Disziplin ange­halten. e

Cornelius Heyl AG.. WorMs. Die ao. GV. der Corncl.us-Heyl-AD., Worms, hatte sich mit der Frage der Lieberführung ausländi­scher Sondergesellschaften aus dem Besitze der Lornelius-Hetzl-Crbengemeinschaft in den der AG. zu befassen. Es handelt sich hierbei um je ein holländisches, schweizerisches und argentinisches Unternehmen, sowie um eine Berliner Gesell­schaft. deren Uebernahme für die Rentabilität der Cornelius-Hehl-AG. von großer Bedeutung sein dürfte. In ausgedehnten Vorverhandlungen zwi­schen einer vier- und einer zweigliedrigen Fa­miliengruppe wurde eine Einigung bezüglich der Uebernahmebedingungen gesucht. Gerüchtweise verlautet, daß es sich um ein Millionenobjekt handeln soll. Genaue Einzelheiten können nicht mitgeteUt werden, da die Presse zur eigentlichen GD. nicht zugelassen wurde.

Berlin stärker rückgängig.

B e r l i n , 17. Jan. (WTB. Funkspruch.) Die Be­fürchtung einer Verschärfung der inner« politischen Lage war auch heute ausschlag­gebend für die Tendenz der Börse Auf nahezu allen Märkten war Angebot in größerem Umfange vorhanden, fo daß sich allgemein mehrprozen- tiqe Abschwächungen ergaben Die 6petu« lation hatte sich gestern noch nicht "st os entlastet und war durch das schwache Reuyork, insbesondere den Rückschlag am Markte der deutschen Werte, recht verstimmt. Günstige Nachrichten aus der Wirt« Ickaft, wie der Abschluß des deutsch-tichechischen Kohlenabkommens, die deutsch-englischen Kohlenver­handlungen, die Dividendenerhohung bei der Ham-

<xin SießenerChepaar ioi aufgefunden.

^eute vormittag sand man den in Gießen und m Dberbcften bekannten Gießener Gewerkschafts« fetretär 0- unb Frau in ihrer Wohnung tot auf. Nack dem Sachverhalt ist der Tod des in kinderloser (Fhe tebenben Paares durch Gasvergiftung emge« keten. Bei dem tragischen Hinscheiden der Ehe« [eute handelt es sich nach hinterlassenen Briefen um gemeinsamen Freitod infolge w.rtschaftlicker Bedrängnis. Herr O. sollte am 1. Februar von {ei­ner hiesigen Angestelltenposttion scheiden.

Dintemothilfe und Kinderspeisungen in Heffen.

«DSA. D a r m st a d t, 16. Ian. Im Gegensatz ... allen anderen deutschen Ländern hat allein K-flen jahrelang besondere Mittel für allgemeine VZinterbeihilfen zur Verfügung gestellt. Damit wurde es den eigentlichen Trägern der Fürsorge, ben Gemeinden und Kreisen, ermöglich^ befon- bere Beihilfen zu zahlen, bis durch die Verschär­fung der allgemeinen Finanzlage aus Mangel an Mitteln im vergangenen Iahre diese Hebung leider eingestellt werden mußte.

Sie hessische Regierung hat ledoch auch seit dem alles, was in ihren Kräften stand, getan, um auch von sich aus zur

Linderung der immer starker anwachsenden Rot beizutragen. Do konnte im vergangenen Iahre vom Minister des Innern mit Hilfe der Provin­zen eine Winternothilfe der offent- sichen Hand organisiert werden, die zwar keine allgemeine, zusätzliche Unterstützung ermöglichte, jedoch in über 10 000 besonders schlimmen Sat­ten eine zusätzliche Hilfe gebracht und nach An­sicht aller Beteiligten s eh r feg encs re ichge­wirkt hat. Dieses Rothilsswerk schien durch die weitere Verschlechterung der Finanzlage in die­sem Iahre ernstlich in Frage gestellt. Dank der Initiative des Innenministers sind die Schwie­rigkeiten überwunden worden, so daß das Hilfs­werk wenn auch mit bescheideneren Mitteln als im Vorjahre, nunmehr auch in diesem Winter zur Durchführung gelangt.

Die Verwaltung der Mittel erfolgt durch die Provinzen, die sich bei der Ausschüttung der Te- z'.rksfürsorgestellen bedienen. Es werden in erster Linie Raturalunterstühungen gege­ben. bei der Knappheit der Mittel können aber für eine zusätzliche Unterstützung nur so'che Un- terstützungsfälle Berücksichtigung finden, m denen besondere Umstände, wie Krankheit in der Fa­milie. große Kinderzahl u. a. eine ganz beson­dere Rotlage geschossen haben.

Ls ist besonders erfreulich, daß neben diesem Hilfswerk auch die Schulkinderspeisung in ver­stärktem Maße durchgeführt werden kann.

In allen größeren Rotgemeinden des Landes können künftig Schulspeisungen durchgesuhrt wer­den. weil die Mittel, die für Beihilfen an die Gemeinden zu diesem Zweck zur Verfügung stehen, von der Regierung um einen ansehnlichen Betrag erhöht werden konnten. Zur Zeit ist die Schul- kinderspeisung tn 125 hessischen Städten und Gemeinden bereits durch­geführt. so daß schon jetzt die Speisung in ganz Hessen über 20 000 Kindern zugute kommt.

guten Werkes und in der Hoffnung auf ein bald­möglichstes Beginnen des Rotwerkes, die Be­sprechung.

Watzenborn« Steinberg, 15. Jan. Die Ortsgruppe Watzenborn-Steinberg der Heimatver- einigung Schissenberg hatte im Einvernehmen mit dem Hauptvorstand der Vereinigung für Samstag abend zu einem Heimatabend in den Saal des GasthausesZum goldenen Löwen" eingeladen. Zahlreich waren Freunde und Mitglieder aus unse­rer Gemeinde, ferner aus Gießen, Hausen, Garbcn- teich, Leihgestern und Klein-Linden der Einladung gefolgt. Der Saal war bis aus den letzten Platz be- setzt. An Stelle des verhinderten ersten Vorsitzenden, Oberforstmeister Nicolaus, dankte das Vor­standsmitglied, Herr Kirchner-Gießen, für den starken Besuch und bat, Heimatsinn zu pflegen und Heimatliebe zu wecken und zu fördern. Die Kapelle Bender bot in gewohnter Weise gute Musik, der Leiter, Herr Otto Bender, sand mit einem her­vorragend vorgetragenen Diolinsolo verdienten Bei- fall. $m Mittelpunkt des Abends stand eine drei- aktige Operette, bei welcher alle Mitwirkenden, Bur­schen und Mädchen aus unserer Gemeinde, ihr Bestes gaben. Auch der Heimtdichter Georg Heß« Leihgestern trug mit seinen heiteren Vorträgen viel zur fröhlichen Stimmung bei. Ein heiterer Sketch, von Frau Geilfuh und Herrn Heß gespielt, sand dankbare Aufnahme. Zum Schlüsse dankte i)err Kirchner Gießen allen, die zum guten Gelingen der Feier beigetragen hatten, während Herr Rei­mer (Watzenborn-Steinberg) für die Ortsgruppe sprach.

Ausmaß ein.

Don Deutschen Anleihen lagen Altbesitz zu­nächst 1 v. H., später erneut bis zu 0.75 v. H. niedri­ger. Neubesitz gewannen 0,50 v. H. Matt lagen wie­der Reichsschuldbuchforderungen mit minus 1 v. H., Reichsbahnvorzüge verloren 0,25 vH. Don ftem- den Werten waren Rumänen anoeboten und schwächer. Auf den festverzinslichen Märkten war die Tendenz ebenfalls schwächer. Gold- und Liqui- datio".c"^ndbriesc verloren von 0,50 bis 1 v. H.

G. AEport.

ÄerLant'Sspiel-Ergebniffe aus dem Gau Gießen-Wehlar.

Bezirksklasfe I (Gruppe Lahn): 1900 Gie­ßen-Wallau 3:1 (3:1): Bottenhorn Frohn­hausen 2:1 (1:1); Pokalspiel Borussia Fulda Wetz- larer SV. 9:4 (6:2). x .

Bezirks klasse II: Bissenberg Steindorf (Steindorf hat seine Mannschaft zuruckgezogen, das Spiel fiel aus); Ehringshausen Oberbiel 1:3 (0:2); SD. Wetzlar 11 SE. Wetzlar verlegt; Well- bürg Aßlar 5:0 (1:0); DfB. Gießen 11 1900 Gießen II 4:0 (3:0) für 1900 gewonnen: Ettings- hausen Leihgestern 2:2 (1:1).

G a u k l a s s c I: Löhnberg II «tockhaufen 3.1 (0 1) Niedershausen Merenberg (ausgefallen, Merenberg hat feine Mannschaft zurückgezogen ; Gräveneck - Holzhaufen 3:2; Wetzlarer SB. 1 gegen Aßlar II 3:2 (2:1); Oberndor,Burgsolms II abgesetzt, Werdorf Braunfels 4:2 (3:1); Her­mannstein - Nauborn 2:0 (2:Ö); Dutenhofen gegen Niederweisel 1:3 (0:3); Wie,eck - Butzb°ch " 2:4 (11); Steinbach 1900 Gießen III 4:2 (1:2); DfB. Gießen III Heuchelheim 2.1 (1:0).

® au Hälfe II: Holzhausen 11 Ulm U 2.1. Bieber - Steinbach 11 1:1 (0:1); Dutenhofen gegen Krofdorf 2:5 (2:2); Steinberg II Lick II (Lich verzichtet auf Punkte und Spiel); Nieder- weife! II Butzbach 111 (Niederwelfei ha feine 2. Mannschaft zurückgezogen, das Spiel fiel aus); Flensungen II Ruppertsburg 1:2 (1:1).________

Die Verwendung der hochwertigen 2ruhrkohl« ist für die Heizung der Beweis, daß das Beste immer das Billigste ist. An Heizkrast von keiner anderen europäischen Kohle ubertrofsem «rlaubt ihre Verwendung mit der geringsten Menge bet stets ausreichender Wärmel cf:rung auSgukommen. so daß wesentlich an den Heizungskosten gespart werden kann. Ein weiterer Vorteil, den kein an­deres Kohlenrevier aufweisen kann, liegt in der Mannigfaltigkeit der im Ruhrrevler geforderten I Kohlenarten, so daß für alle gebräuchlichen häus- lschen Qefen eine besonders geeignete Ruhrkohle verfeuert werden kann. Je nach den vorliegenden Verhältnissen wird die schnellbrennende Ruhr- Gasflammkohle, die überaus kräftig herzende Duhr-Fettkoble, die saubere, völlig rauchlose Ruhr-Eßkohle oder Ruhr-Anthraztt verwendet Daneben sind Ruhr-Steinkohlenbriketts und für Zentral-Heizungen Ruhr-Brechkoks geschätzte Brennstoffe. 256V

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Huftiers tmb be- en fein Stuirum t sieben Jahren > im Hamburger injä^S ball, mietnaho« Seit eine unge* ö 1890 bis 1891 WrjnSon- mar, h-lf'"Sl°^

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Ruhholzversteigerung.

Donnerstag, 19. Januar 1933, kommt aus dem Großen-Lindener Gemelndewald nachstehendes Nutzholz zur Versteigerung: Fichtenstämme:

199 Stück mit 31,67 fm Klasse (N) la

135 40,22 .. '

58 . 34,12 N

24 w n ^-3,03 n i* )N)

4 5,52 (N)

1 " 1,83 (N)

613 Stück - 55,17 fm Fichten-Derbstangen

Nächsten Fce.tag. den 20. Januar 19M, kommt in den Waldungen der Gemeinde Ettingshausen folgendes Nutzholz 3ur3®*ß

burger Dereinsbank und vor allem auch der recht günstige Reichsbankausweis für die zweite Januar­woche vermochten sich nicht auszuwirken.

Mit Ausnahme der 1 Prozent festeren Rheag waren überhaupt keine Gewinne zu verzeichnen. Mehr als 2 Prozent gedrückt waren von Montanen Deutsche Erdöl, Gelsenkirchen und Mannesmann, von Kaliwerten Aschersleben und Westeregeln, die sogar mehr als 4 Prozent einbüßten. Unter chemi- dien Papieren waren Heiden und IG.-Farben bis zu 2% Prozent abgeschwächt. Von Elektroaktien verloren Felten, Gessürel, HEW-, RWE. und Schul­tert bis zu 3% Prozent. Bei Gasaktien waren Des­sauer Gas bis zu 23Ä Prozent gedruckt. Don Me­tallwerten gaben Deutsche Eisenhandel starker nach. Bei Bauwerten fielen Holzmann durch einen Rück­gang von 3/j Prozent auf. Auck Berger waren be­sonder; im Verlaufe bis zu 2% Prozent niedriger. Von Papier« und Zellstoffwerten gingen Waldhos um 2J4 Prozent zurück. Brauereien waren allge­mein 2% Prozent, Engelhardt sogar 4/< Prozent nachgebend. Don Schiffahrtswerten waren' Hansa- dampf beinahe 3 Prozent unter gestern. Wetter ver­loren Reichsbank insgesamt annähernd 4 Prozent. Den Rekord hielten Deutsche Atlanten mit einem lagesocrluft von VA Prozent. Auch in der zweiten Börfenstunde änderte sich nicht viel, nur vereinzelt bemerkte man kleine Deckung, meist waren neue Abschwächungen bis zu 1 Proz. festzustellen. Schu- bert und Salzer kamen verspätet säst 4 Prozent niedriger zur Notiz.

Deutsche Anleihen waren schwach veranlagt. Altbesitz gaben nach anfänglicher Mmus-Minus- Notiz über VA Prozent nach. Relchsfchuldbuchforde- rungen und die übrigen Rentenwerte waren ange« boten und mehr als 1 Prozent gedruckt. Don Aus» ländern waren Lissaboner Stadtanleche und Ru­mänen als besonders schwach zu erwähnen.

Der Geldmarkt blieb in sich weiter leicht, die Sätze waren aber unverändert, nämlich Tagecgeld I 4% bzw. 414 Prozent. Das Geschäft in Privatdis« tonten war sehr ruhig, doch konnte man eher Nach« frage feststellen. Reitwechsel per 10. April und Reichsschatzanweifungen per 17. Juli blieben ge­fragt.

Frankfurt schwächer.

Frankfurt a. M., 17.Jan. (WTB. Draht­meldung.) Die heutige Börse eröffnete in Fort­setzung der Ungewißheit über bie innerposttische Weiterentwicklung in erneut schwach er 4. e n denz. Die Wahrscheinlichkeit einer Reichstags­auflösung hat verstimmt, auch wett der Fort­gang der wirtschaftlichen Entwicklung in einer^vor^

n -Schleier e Modeheu*

Braut Ei-J Salomon

rm Fichten-Nutzschett Fichten-Nutzknüppel 17,8 Fichten-Nutzreiser

Zusammenkunft vormittags 10 Uhr auf der Provinzialstraße Leihacstern-G.ehen, an der Winkelschneife (Distrikt Ranzen,

GroßewLinden, den 16. Januar 1933. Hessische Bürgermeisterei.

Lang. ___________

Holzverfieigerung.

Aus dem Gemeindewald der Gemeinde Leihgestern, aus den Distrikten Schind« anger, Sättel und Bucht, sollen Donners­tag, den 19. d. TU., nachmittags 1 Uhr. m der WirtschaftZur Krone" nachoerzelch« nete Sortimente versteigert werden:

2 Eichen-Abschnitte = 1,57 fm 4 Kiefern-Abfchnitte = 2,92 fm

11 Eichen-Derbstangen = 0,51 fm

16 rm Fichten-Nutzscheit

102 rm Buchen'Brennscheit Eichen-Brennscheit Buchen-Knüppel Eichen-Knüppel Fichten-Knüppel Buchen-Wellen Eichen-Wellen Fichten-Wellen rm Stockholz .

Bei der Ruh- und Brennholzversfeige. tung aus dem Markwald Grüningen- Dorf-Gill am Samstag, dem 21. l. M., kommt das ausgeschriebene Lärchenstamm­holz nicht zum Ausgebot. 3660

Gießen, den 16. Januar 1933.

Der Markoorstand:

Nicolaus, Oberforstmeister.

Nutzholzversteigerung.