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Tieften, den 9. Oktober 1933.
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13,98 Meter, im Weitsprung 6,73
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M o h l warf die Keule 77,70
Kaufinteresse. Auch Kommunalpfandbriefe schon etwas mehr gefragt.
So sollen beim Händler deutsches Obst, Gemüse und die Vcrpacknugsbehälter gekennzeichnet sei«!
Tos 3imrT jtajt jum Sri/aß übergeben.
Handball im Gau XII der OT.
Garbenteich I — RUeseck I 15:0 (5:0).
Ein äußerst anständiges Spiel, das nie
Charakter eines Verbandsspieles erkennen lieft! Selber waren die Käste infolge Ausbleibens ihres Tormannes geschwächt und verloren aufterdem in der Zweiten Halbzeit infolge Verletzung ihren Ersatz, tormann. Der Gastgeber überraschte diesmal ihre Anhänger durch großen Eifer und gute Leistungen. Der Schiri hatte ein leichtes Amt.
Bestellung, n. gelb- lleuchige jnbuitrie-
Kartoffeln
(frei fleüer) werden now angenommen. Meldung, u. 05906 a.d. Tieft. Anzeige»
Italiens Ringer traten am Montagabend der Athletik-Sportvereinigung 1888 Mainz gegenüber und gewannen mit 10:6 Punkten. Am Vortage wurden die Italiener in Oberstein mit 11:7 Punkten geschlagen.
Auch Dines, der amerikanische Tennis-Star, konnte auf die Dauer den finanziellen Lockungen Tildens nicht widerstehen und ist jetzt unter die Berufsspieler gegangen. Er hat einen Iahresoertrag unterzeichnet und wird nun mit Tilden die Welt bereifen.
Darms! schmückten beute mitid scheu Pr in Hessen, tzlaalsminis Hessen-Nasse Müller-! gandasielle Hausen ui dem Staat: Echutzpolize
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Leichtathletische Zahresrückschau des OSC.
Waldsvortplatz 20 Minuten vor Schluß nur Zehn Spieler auf dem Felde hatten, war ihre derlage besiegelt.
Verein für Rasenspiele Lich.
cich I — Steinbach I 2:0.
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auszuzahlen sind. Dos Schluftoerzeichni» liegt auf der Geschäftsstelle des ~ gerichts Gieften zur Einsicht aus.
Raymond Deiters, der Kölner Rekordschwimmer, nahm an einem Schwimmfest in London teil und gewann im 440-Vards-Crawlschwimmen in der guten Zeit von 5:19 Minuten.
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die vier Ersatzleute sich sehr nachteilig auf das ganze Mannschaftsgebilde auswirkten, da die Leute
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beginnt a. Freitag, dem 13. CfL 19X3, abends 8 llbr, im .Thüringer Hof, Hammsrr. 7. Bor- berige Anmeldung erwünscht. siezD
Stad Schmidt.
Tanzlehrer, Wetzsteingasse 31.
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und Kameradschaftsgeist dokumentiert.
DfB. Gießen.
VfB. Reserve — Spvgg. 1900 Reserve 0:4 (0:1).
Unter der Leitung eines guten Schiedsrichters, D o l k m a r (Wetzlar), lieferten sich die Reserven der Gießener Vereine ein spannendes und fair ausge- tragenes Sviel. Die Blauweißen haben verdient gewonnen. Ihre Mannschaft war einheitlicher und in Bezug auf Ballbehandlung und Spielauffassung besser als ihr Gegner. Die vier Tore, die erzielt wurden, waren die Folge gut oorgetragener An- griffe in der zweiten Halbzeit.
Die VfB.-Mannschaft hätte in Anbetracht mancher herausgearbeiteter Torchance ein besseres Resultat verdient. Allerdings muß berücksichtigt werden, daß
Trotz dieser vorzüglichen Einzelleistungc der OSC. seinen größten Erfolg in d kampfsiegen, weil sich in ihnen der Mannschafts-
Kurze Gpoi-tnoiizen.
Der Deutsche Schützen - Bund führt am 14. und 15. Oktober in Wiesbaden seine Vereins- Meisterschaften im Graft- und Kleinkaliberschieften durch. An den beiden Meisterschaften sind jeweils die fünf Derbandsmeifter beteiligt. Aus Süddeutschland sind dies die Hauptschützengefellschaft Nürnberg und die Schützengilde Ravensburg.
Beaeiftert empfangen wurde der ilalie- Nische Boxweltmeister Prima Camera bei seiner Heimkehr in Genua. Carnera wird sich in den nach- sten Togen noch Rom begeben und sich dort für den am 22. Oktober stattfindenden Kampf gegen Pao- lino varbereiten.
Detektiv K. Gerz, Bad Nauheim, Kur-
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Warzen, Hornhaut werden lalelge der
Sturz feiner Karriere, so daft ihm viele dos Ende feiner Laufbahn vrophezeiten Raum aus dem Krankenhaus entlassen, verbrannte Rabl das Un- glückstrikat und setzte mit seinem allen Trikot ferne frühere Siegesserie fort. Er wurde daraufhin nach abergläubischer, als er es ohnehin schon war.
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Donnerstag, den 12. Oktober 1933. nachmittags 2 Uhr. versteigere ich im „Löwen" Neuenweg 28, dahier, zwangsweise gegen Barzahlung: 6279D |
2 Registrierkassen, 1 Flügel, S Eesseh ' 5 Vertikos, 2 Nahmaschinen, 1 Chais» I longue, 2 Warenschränke, 3 Registratur» schränke, 3 Schreibmaschinen, 2 Klaviere 1 Bervielfältigunasapporat, 5 Sofa», t Ditrine, 3 Gläserfchränke, 1 Wirtschafts« büfett, 1 Badeofen mit Wanne, 17 Bands Brackhaus, 2 Bilder, 2 Büfett», 1 Trn- rneouspiegel, 6 Schreibttsche, 2 Teppichs 2 Ladentheken, 1 Grammophon, 1 Kanu mode, 2 Kleiderschränke, 1 Ständer" lampe.
Ferner an Ort und Stelle (Bekanntgabe erfolgt im Verfteigervngslokai):
1 Rechenmaschine, 1 Umformer, 1 Har» morrium, 1 Kastenschrank, 2 Schweine, 1 Lautsprecher, 2 Stämme Kiefernholz 1 Eiskonfervator, 1 Motorrad, 2 Man- telkefsel, verschiedene Haushallungsgegen« stände, wie Milchkannen, Milchlopse, Kaffeekannen, Brotkapseln usw., 2 Bücherschränke, 1 Schreibtisch, 1 Rauch- tisch, 1 Diwan, 1 Schlafzimmer.
Rläll, Gerichtsvollzieher in Gieften
Ludwigstraße 33 — Telephon 3239
In dem Konkursverfahren über das Vermögen der Firma virkenstock 8t Schneider in Gieften soll Schluftverteilung erfolgen. Die verfügbare Masse beträgt 1690,15 RM. Zu berücksichtigen sind 6760,69 RM. de- oorrechttgte Kankursfarderungen gemäft § 61 Ziffer 1 der Kankursordnung. Im f Laufe des Verfahren« sind bereits 1346,20 Reichsmark an die bevorrechtigten Gläubiger ausgefchüttet, fo daft nach 343,95 RM
Einen für die Rasenspieler Lich verheißungsvollen Anfaiig nahmen die am Sonntag aufgenommenen Derbandsspiele der neuen Saison. Mit den beiden aktiven Mannschaften weilten die Grün-Weihen bei dem benachbarten Sportverein Steinbach. Nach den bisherigen Leistungen der Licher, konnte man eigent- lich nur der Zweiten irgendwelche Chancen einräumen. Aber das Spiel stellte alle diesjährigen ausgetragenen Begegnungen in den Schatten. Mit einem bewundernswerten Elan kämpfte die Elf von Anfang bis Schluß und ließ die "sonst so gefürchteten Gastgeber auf ihrem kleinen Platz nur selten zur Geltung kommen. Alle Spieler gingen völlig aus sich heraus, um den ersten Punktkampf für sich zu ent- scheiden. Die zweite Mannschaft hatte von Anfang an einen sehr schwierigen Stand, mußte sie doch das Spiel mit nur neun Mann bestreiten. Nach schönem Kampfe konnte die Els ihren Gegner mit 2:1 schlagen.
es auch scheinen mag — Puppen aus Stoff bei sich- Diefe Puppen haben manchmal ein recht groteskes Aussehen. Je grotesker, um so besser. Da die Puppen, weil sie aus Stoff sind, bei einem Sturz stets unverletzt bleiben, bilden auch die Rennfahrer sich ein, im Falle eines Unglücks mit heiler Haut davonzukvmmen.
R o b l und Theile, die beiden bedeutendsten deutschen Dauerfahrer aus der Dorkriegszeit, suchten sich ihr Glück dadurch zu erkaufen, daft sie am Tage des Rennens alle Bettler auf dem Wege von ihrer Wohnung zur Rennbahn reich beschenkten.
Ein anderer Dauerfahrer, der Amerikaner Jimmy Michael, der wegen seiner zwergenhaften Er- scheinung das „Wunderkind" genannt wurde, konnte nur bann etwas Großartiges leisten, wenn er während des Rennens an einem Zahnstocher kauen durfte. Mit dem Zahnstocher „regulierte" er das Tempo, und wenn es das Unglück wollte, daß der Zahnstocher zerbrach, war er mit feiner Energie am Ende.
Ein sehr bedeutender deutscher Borer der Nachkriegszeit, dessen Name jedoch verschwiegen sei, bestellte immer wenige Minuten vor dem Kamps
Der OSC. kann auf ein arbeit»- und erfolgreiches Jahr zurückschauen. Seine Leichtathleten nahmen an 21 Veranstaltungen, von denen drei auf hiesigen Plätzen stattfanden, teil und errangen 200 Siege, nämlich 84 1. Siege, 71 2. Siege, 45 3. Siege. Von den vier Pflichtklubkämpfen des WSD. gewann der OSC. drei und verlor einen. Außerdem bestritt er noch zwei Freundschaftsklubkämpfe, die er beide gewann Für den jungen Verein bedeutet die Summe der Siege zweifellos einen Erfolg.
Verschiedene Leistungen einiger besondere Erwähnung:
Luh erzielte im Kugelstoßen Diskuswerfen 39,01 Meter, im
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Wer einmal hinter die Kulissen des Sports ge- blickt hat, weift auch, daß der Aberglaube unter gewissen Spitzenkönnern eine nicht unbeträchtliche Verbreitung hat. Er stt sogar verbreiteter, als man allgemein annimmt, denn es sind nicht immer die „Kanonen", die zu ihm greifen, sondern auch solche Sportsleute, die sich noch in der mittleren Linie bewegen und die in dem Aberglauben ein zweckmäßiges Mittel zum Aufstieg in eine höhere Leistungsklasse erblicken. Man findet sie in allen Lagern des Sports. Es sind durchaus nicht immer sprunghafte Naturen, die ihm huldigen, sondern zuweilen auch tiefernste Männer, bei denen man den Hang zum Aberglauben am allerwenigsten vermuten würde.
Die erste Frage, die sich hier aufdrängt, ist natürlich die nach den Gründen. Allen diesen Leuten wohnt der Wunsch inne, daß ihnen ein bestimmtes Mittel, ein origineller Gegenstand helfen möge, in ihrem Sportfach den Sieg zu erringen. Die Hilfe liegt schon darin, daß durch Mitnahme des de- treffenden Gegenstandes das Selbstbewußtsein gestärkt wird, das sonst in schwierigen Augenblicken normalerweise Hemmungen unterliegen würde. Und ein Boxer Rennfahrer, Leichtathlet oder Schwimmer ohne Selostbewußtsein ist ein schwankendes Rohr, das jeder Sturm zerbricht.
Der berühmte Naturforscher Wilhelm von Humboldt soll einmal gesagt haben:
„Aberglaube ist nützlich, solange et das Selbstbewußtsein stärkt".
Und auch von Goethe und Kant weiß man, daß sie zuweilen dem Aberglauben huldigten. Es liegt nun einmal in der menschlichen Natur, daß Personen, die vor einer schweren Aufgabe stehen oder auf ein großes Ziel lossteuern, in dem sie die Erfüllung ihrer Lebensaufgabe sehen, zu ab- sonderlichen Mitteln greifen. So wird erzählt, daß Ozeanflieger lebende Katzen bei sich führten, denen sie glückbringende Eigenschaften zuschreiben. Bei den ersten Ballonaufstiegen aus der Zeit der Brüder M o n g o l f i e r wurden Tiere in die Gondel gesetzt — ein Hammel, eine Ente und ein Hahn — und erst als diese die Luftreise glück- lich überstanden hatten, wagte sich bei den nächsten Versuchen auch der Mensch in die Gondel. Auf alle Fälle haben die hier erwähnten Tiere, auch wenn sie nur als „Versuchskaninchen" gebraucht wurden, den Pionieren der Ballonsliegerei Glück gebracht, und es lag auf der Hand, daß man auch bei späteren Ballonaufstiegen Tiere mitnahm. Man ist mit ihnen immer glücklich zur Erde gekommen, und es ist daher erklärlich, daß heute, wie bereits eingangs erwähnt, Ozeanflieger in lebenden Katzen em gutes Omen erblicken. Nur müssen diese Katzen schwarz wie die Nacht sein, denn graue Katzen bringen Unglück!
Automobil-Rennfahrer führen oft — so albern
einen kleinen Buckligen in seine Kabine, an Gla» ben, daß besten Anblick chm Glück bringen müsse.
Der frühere Berliner Langstreckenläufer Paul N e t t e l b e ck trug stets in den Fingern der rechten Hand ein knotenförmig geschlungenes Taschentuch an Stelle von Rennkorken. Dieses Taschentuch war sein Talisman und als er es eines Tages verlor, büßte er auch eine Berliner Meisterschaft ein, die er zu verteidigen gehabt hatte.
Hanns Braun, Deutschlands berühmtester Leichtathlet der Vorkrieaszeit lief nie ohne Halskette, an der ein Medaillon mit dem Muttergottes- bild hing. Mit diesem Talisman hat er dreimal die englische Meisterschaft über 800 Meter gewonnen.
Daft der Aberglaube ost in engem Zusammenhang mit der Rennkleidung gebracht wird, ist beinahe etwas selbstverständliches. Neue Schuhe bringen Unglück, während alten erprobten Rennschuhen und Renntrikots angeblich eine geheime Zauberkraft innewohnt.
Manchmal kommen diese Sportokulc beim Publikum in den verdacht, knauserig zu sein. Aber das sind sie gar nicht. Ihr Hang zum Aberglauben ist in gewissen Fällen so stark, daft sie immer wieder zu den alten verwaschenen Kleidungsstücken greifen, die sich in hundert Schlachten bewährt haben.
Wer das Rennfahrervölkchen einmal auf dem Kabinenhof belauscht hat, weih, daft der als charakterlos gilt, der über Nacht ohne besondere Gründe die Farbe seines Trikots wechlell. Obwohl ein Meisterfahrer pekuniär in der Lage ist, sich jeder- zeit einen neuen Renndreft zuzulegen, wird er stet» zu seiner alten Ausrüstung greifen, weil er sich mit dieser in feinem sportlichen Werdegang verwachsen fühlt.
Robl, von dem schon einmal die Rede war, ist in den vielen Jahren seiner akttven Tätigkeit nie anders als in einem schwarzweiftroten Trikot mit dem Reichsadler gefahren, und zwar waren die Farben nicht quer, sondern längs gestreift. Einmal lieft er sich doch beschwatzen, fein Trikot zu wech-
Berliner Zrühbörse.
Berlin, 11. Oktober. (WTD.-Funkspruch.) Bei freundlicher Grundstimmung war die Situationen den heutigen Frühstunden zu gestern abend unverändert. Aktien schienen weiter vernachlässigt zu sein, während für fe st verzinsliche Werte wieder Nachfrage festzustellen war. Auf der er- höhten Basis von gestern abend — Altbesitz 78,25, Neubesitz 11,80, Schutzgebiete 8.00, späte Reich», schuldbuchforderungen 86,75 usw. — bestand weiter
Albach L — Lich I. 15 :3 (7:2).
Beide Mannschaften standen sich im Derbandsspiel gegenüber. Albach hatte den Mittelläufer und den Tormann zu ersetzen, trotzdem spielte die Platz- Mannschaft aber dauernd überlegen und drückte diese Ueberlegenheit in 15 Toren aus. Die Gäste konnten nur deren drei erzielen.
Preiskegeln in Klein-Linden.
Das an den letzten Sonntagen durchgeführte Preiskegeln des Kegelklubs Klein-Linden wurde am Sonntag zu Ende geführt. Die Beteiligung aus Klein-Linden wie aus Großen-Linden war ver- hättnismäftig gut. Am Sonntagabend nahm der Dereinsführer Elektro-Installationsmeister Heinrich Bechtold die Preisverteilung im Dereinslokal vor.
Sie hatte folgendes Ergebnis: 1. Sieg Hein- rich Langsdorf, 25 Kegel: 2. August Weller, 25 Regel; 3. Otto Weller, 25 Regel; 4. Karl Weiß; 5. Otto Wehrum, je 24 Kegel; 6. Jakob Frey; 7. Albert Deibel; 8. Fritz Weller; 9. Heinrich Bechtold, je 23 Kegel; 10. Ludwig Weller; 11. Wilhelm Fischer (Großen-Linden); 12. Karl Jung, je 22 flegel; 13. Reinhold Wei- fiel; 14. Fritz Hahn (Allendorf a. d. Lahn), je 20 flegel; 15. Heinrich Weller, 19 flegel; 16. Karl Hinterlang, 18 flegel.
Todes-Anzeige.
Nach langem, schwerem Leiden verschied gestern früh */,8 Uhr in der Med. Klinik in Gießen mein innigstgeliebter Mann, unser guter Vater. Schwiegervater. Großvater, Bruder, Schwager und Onkel
Heinrich Schneidmüller IV.
Magazin-Aufseher i. R.
Im Alter von 63 Jahren.
Im Namen aller Hinterbliebenen:
Elisabethe Schneidmüller, geb. Beppler.
Steinberg. Hausen, den 11. Oktober 1933.
Die Beerdigung findet Donnerstag, den 12. Oktober, nachmittags 2'/, Uhr. vom Trauerhause. Ludwigstrabe 80, aus statt
6278
Schleuderball 58,80 Meter, den Hammer 37,61 Meter und wurde im Steinstoßen mit 8,90 Meter Be- zirksmeister.
Jakob erzielte die beste Gauleistung im Speerwerfen mit 49,61 Meter.
Bon den 100-Meter-Sprintern warteten nicht weniger denn fünf mit Zeiten unter 12 Sekunden auf. Rodriguez, Luh und Fischer liefen 11,4 Sekunden, Siegmund 11,5 Sekunden und Paulus 11,7 Sekunden. Die 4X100-Meter-Staffel siegte am Freitag in der Aufstellung Siegmund, Rodriguez, Fischer und Luh gegen die 2. Kompanie mit der vorzüglichen Zeit von 45,5 Sekunden.
Grölz gehört mit seiner guten 3009-Meter-Zeit von 9:43,5 Meter zu den besten Langstrecklern des Gaues.
Klein-Torpedo
Die stabile ooQroen. ^chreidmasch.,schon tut monatl.8,75 jT. bet Bar,obig, hoher Rabatt. (ussD
Niederhausen
Burobedari
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MerHseiuM tagt frisch v. Kelter. Lchater,Bleicbftr.8 mintettartofieln SalettartoOtin Wintnjroiföfln in bekannter Güte Wilhelm Sankel Neuen Bau«
Todes-Anzeige.
Am Dienstag, dem 10. Oktober, entschlief nach langem, schwerem Leidet), versehen mit den heilig. Sterbesakramenten, meine liebe herzensgute Frau, meine liebe Mutti, unsere liebe Tochter Schwester. Schwiegertochter, Schwägerin und Tante
Frau Klara Helfenbein, geb. Bayer
im Alter von 32 Jahren.
In tiefem Schmerz:
August Helfenbein und Kind Familie Adam Bayer.
Gießen, Frankfurt, Leipzig, 11. Oktober 1933.
Die Beerdigung findet Freitag. 13. Oktober, nachmittags 2 Uhr auf dem Neuen tnedhof statt. - Von Beileidsbesuchen bitten wir absohen zu wollen.
Heute nacht 1 Uhr entschlief samt und unerwartet mein herx- lieh geliebter, unvergeßlicher Mann
Wilhelm Arnold
Gemeinderechner. Direktor der Spar- und Leih hasse
Im 63. Lebensjahre.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen,
1 larie Arnold, geb. Horst
Grünlngen. den 10. Oktober 1933.
Die Beerdigung findet Donnerstag, 12. Oktober, nachmittags 2 Uhr statt.
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