Ausgabe 
11.2.1933 Erstes Blatt
 
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Vornan von Gert Nothberg.

(Llrheberschutz durch C. Ackermann, Romairzentrale Stuttgart.)

26 Sortfefcung. Nachdruck verboten.

Edels Freundin, jawohl. Aber ich möchte auch die Ihre sein. Und auch Pias Freundin will ich werden. Wie seltsam! Sie haben Pia früher so ge­haßt. Edel erzählte es mir einmal. Und jetzt lieben Sie sich! Wie verschlungen sind doch die Wege des Lebens der Liebe zumal!"

Otty hätte noch hinzusetzen können, daß es auch ihrem lichten Dasein eigen war: so viele, viele Män­ner lagen ihr zu Füßen, und der, dem sie nichts galt, der ihr nur ein großes Vertrauen entgegen­brachte und ihr seine heiße Liebe zu einer anderen gestand, den liebte sie. Ja, so seltsam war das Leben und die Liebe!

Achern beugte sich über ihre Hand und küßte sie.

Ich werde noch ein paar Wochen bleiben, obwohl ich eigentlich übermorgen abreifen wollte. Doch es ist eine dumpfe Entschlossenheit über Edel gekommen sie verheißt mir nichts Gutes. Edel ist zu leiden­schaftlich und unberechenbar. Sie können nichts tun. In diesem Falle nicht. Jeder Schritt Ihrerseits würde falfuj ausgelegt werden."

Er mußte ihr recht geben. Voll Dankbarkeit sah er in ihr Gesicht.

Welch einen treuen Bundesgenossen ich an Ihnen habe!" sagte er nachdenklich.

Otty Weiler dachte ein Weilchen nach, dann fragte sie:Bitte, Herr von Achern, wie denken Sie sich Ihren weiteren Weg?"

Er zuckte die Schultern.

Ich weiß nicht, wie das alles werden soll. Edel hat das Recht, hierzubleiben. Ihren Tod wünsche ich durchaus nicht. Nur kann sie mir nie mehr etwas sein. Ich kann nicht wider meine Natur. Ich habe den besten Willen zu einer guten Ehe gehabt, glauben Sie mir das?"

Otty sah ihn an und nickte. Dann sagte sie:Dieser Zustand ist unhaltbar. Sie gehen daran zugrunde."

Der Meinung bin ich längst, doch ich bin dem Schicksal gegenüber machtlos."

Und Fräulein Pia?"

Otty fragte es ganz leise.

Ein schmerzliches Stöhnen kam aus seinem Munde.

Pia? Sie kommt nicht nach Achern, selbst wenn der Platz frei wäre."

Sie werden das Leben meistern. Auch anderen Menschen scheint nicht immer die Sonne. Ich aber will versuchen, Pia Eichendorffs Freundschaft zu ge­winnen. Sie ist so einsam und viel zu jung, um ihr Leben mit Wohltätigkeit ausfüllen zu können."

Achern fuhr auf:Das ist auch ihre Absicht nicht. Sie will Edelgardes Vetter, den Doktor Lansing,

der sie geheilt hat, heiraten. Sie liebt ihn nicht und will nur eine Scheidewand zwischen sich und mir errichten."

Ah!"

Otty Weiler erkannte immer klarer den Charakter tao einsamen Mädchens in Hohenbrück.

Dazu darf es nicht kommen", sagte sie fest und bestimmt.Sie müssen ihr ihren Frieden lassen, da­mit sie den unsinnigen Gedanken dieser Heirat auf­gibt. Das hätte gerade noch gefehlt. Eine Ehe ohne Liebe wird nie glücklich. Komme mir einer mit Ver­nunft! Die Ehe ist etwas so tief Eingreifendes, daß sie ohne eine große heilige Liebe nicht glücklich wer­den kann. Wir wollen ruhig annehmen, Pia würde den besten Willen zu einer guten Ehe mit Lansing haben, früher oder später würde er eben doch ent­täuscht sein, weil Pia ihm irgend etwas schuldig bliebe, worauf er doch eben Anspruch hat."

Achern sah staunend auf das duftende, stets so sorglos heitere Luxusgeschöpf. Daß in ihr solch eine tiefe Auffassung wohnen konnte! Er hätte das nie für möglich gehalten.

Er gab seinem Erstaunen auch Ausdruck. Otty lächelte, zwang ihre Liebe tapfer hinunter und sagte: Es kommt wohl in jedem menschlichen Dasein ein­mal ein inneres Erleben, und dieses Erleben macht auch den bisher sorglosesten Menschen reif und nach­denklich. Also auf gute Freundschaft, Herr von Achern!"

Sie hielt ihm beide Hände entgegen.

Er drückte diese Hände herzlich.

Auf gute Freundschaft, gnädiges Fräulein!"

Otty ging noch lange in ihrem Zimmer auf und ab. Als der Tag langsam heraufzog, legte sie sic. endlich fröstelnd nieder. Noch halb im Schlaf dachte sie:Man muß einem anderen Menschen zu seinem Glück verhelfen können, auch wenn das eigene Herz blutet."

Siebzehntes Kapitel.

Pia war in einer seltsam traurigen Stimmung. Nichts machte ihr Freude. Blaß und niedergedrückt schlich sie umher. Wenn Harry von Achern gewußt hätte, wie seine glühenden Küsse aufs neue ihren eingebildeten Frieden zerstört hatten! Sie versuchte, sich durch Arbeit zu betäuben. Doch immer wieder hörte sie im Geist seine leidenschaftlichen Worte:Ich muß wengstens wissen, daß du mich noch liebst." Pia senkte tief den Kopf. Sie liebte ihn ja mehr wie ihr Leben. Und es mußte etwas geschehen! In den nächsten Tagen schrieb Pia an Doktor Lansing und bat ihn zu kommen. Sie brauche ihn. Als der Brief fort war, schlug sie beide Hände vor das zuckende Gesicht.

Lansing kam.

Ein Blick in Pias Gesicht belehrte ihn, daß sie ihn in größter Herzensnot gerufen, und er dachte gar nicht daran, diese Situation zu seinen Gunsten aus­zunützen. Als sie sich gegenübersaßen, fand Pia nicht gleich den Anfang. Geduldig wartete er. Endlich sagte

sie ihm alles. Nichts verschwieg sie. Sie verschwieg nicht, daß sie ihn gerufen, um ein für allemal einen Schutzwall zwischen sich und Harry von Achern auf- zurichten. Wenn er sie jetzt noch wolle, dann wollte sie seine Frau werden. Doch niemals verdiente es dieser Mann, daß sie ihm mit einer Lüge im Herzen gegenübergetreten wäre. Lansing führte ihre Hand an die Lippen.

Ich danke Ihnen, Pia, daß Sie mich riefen. Es beweist mir, daß Sie Vertrauen zu mir haben, und das macht mich glücklich. Doch i ch liebe Sie! Und ich bin außerdem Ihr Freund! Diese zwei Faktoren ver­bieten mir, Ihren jetzigen Seelenzustand für mich auszunützen. Edelgarde ist todkrank niemand kann ihr mehr helfen. Eines Tages wird Achern frei fein. Sie lieben ihn, er Sie! Dann wären Sie an mich gebunden, und wir wären alle drei unglücklich. Es genügt, wenn einer feine Liebe überwinden muß diese Rolle habe i ch in diesem Falle zu über­nehmen. Wenn es nicht gerade Achern wäre, wer weiß, ob ich jetzt so gesprochen hätte. Doch ihm will ich mich nicht in den Weg stellen. Wir wollen noch ein Jahr warten, gnädiges Fräulein: wenn Sie dann noch denken, wie jetzt, dann werde ich mich glücklich schätzen, wenn Sie meine Frau werden wollen. Doch daran glaube ich nicht. Sehen Sie, ich besitze Humor genug, bereits damit zu rechnen. Ihr Glück liegt in anderen Händen, lassen Sie dem Schicksal Zeit, es wird noch alles gut werden."

Pias Lippen zuckten.

Niemals werde ich auf den Tod der armen Edel­garde warten."

Lansing lachte.

Wer sagt denn das? Sie sollen nur frei bleiben, weil ein anderer Weg für Sie bestimmt ist."

Edelgarde muß leben. Sie ist noch so jung!"

Das hat ein Höherer anders bestimmt. Wir Men­schen können nichts daran ändern."

Pia gab Lansing plötzlich beide Hände.

Warum kann ich Ihnen Ihre Liebe und Ihre Freundschaft nicht besser lohnen?" sagte sie.

Wieder lächelte Lansing.

Muß alles im Leben einen Lohn haben? Doch wohl nicht. Aber wollen Sie mir nun nicht ein wenig Bericht über Ihre Pfleglinge erstatten, Frau Oberin?"

Pia war ihm unendlich dankbar für fein freund­liches Entgegenkommen, das Gespräch in eine andere Bahn zu lenken. Sie gab ihm bereitwillig Auskunft.

Lansing hatte dann noch eine Unterredung mit dem Stationsarzt, blieb zum Mittagessen in Hohenbrück und fuhr dann gegen Abend nach Hause. Als er im Abteil saß, dachte er: In diese Liebe einzugreifen, wäre Frevel. Achern wird bald frei sein, und dann wird er die kleine Pia an fein Herz nehmen. Wozu also soll ich da Schicksal spielen wollen?

Ganz ruhig überdachte Doktor Lansing das, aber er hatte einen großen, echten Schmerz dabei im Herzen.

Edelgarde war jetzt viel im Park, trotzdem es kühl und unfreundlich war. Ganz hinten an der Mauer befand sich eine alte Ruine, die von einem Waßer- turm herrührte. Da sie malerisch dalag, seit Jahr« zehnten einen Teil der Sehenswürdigkeiten von Achern bildete, so wurde sie künstlich erhalten. Im Innern dieser Ruine befand sich ein dreißig Meter tiefer Brunnen. Er war mit Brettern überdeckt und durch ein Gitter abgeschlossen. Früher war hier ein Wärter, und man zeigte den Touristen Schloß Achern und diesen alten Brunnen aus grauer Vorzeit. Von außen rankten sich im Sommer Schlinggewächse und wilde Rosen an dem alten Gemäuer hoch. Selten ging wohl noch jemand in diesen Winkel.

Otty war noch immer da und verfolgte mit auf­merksamen Augen die Freundin, ohne zu ahnen, wie weit Edelgardes Haß bereits ging. Und es entging ihr auch, daß die junge Frau einmal einen Hand­werker zur kleinen Parkpforte einließ: an einem nebelfeuchten Herbsttag war es. Der wuchtete dann das schützende Eisengitter in der alten Ruine los. Auf seine neugierig erstaunte Frage sagte Edelgarde kurz:Es soll Verschiedenes hinabgeschüttet werden."

Der alte Mann wunderte sich allerdings, daß die kranke Schloßfrau sich persönlich darum kümmerte. Aber die feinen Leute hatten ja manchmal sonderbare Launen. Was ging ihn das schließlich an? Er tat, wie ihm geheißen, und erhielt sein Geld. Auf feine Frage, ob er die Schutzbretter wegziehen solle sagte die Schloßfrau:Nein, lassen Sie sie nur."

So war denn alles in schönster Ordnung, und der Alle ging dankend von bannen. Er wäre aber doch vielleicht ehrlich entsetzt gewesen, wenn er gesehen hätte, wie Edelgarde bann doch mit ihren schwachen Händen bie Bretter von der Brunnenöffnung weg- zog. Dann schlich sie auf Umwegen ins Schloß zurück. Das ungesunbe, feuchte Wetter ließ sie leise, trocken hüsteln. Oben in ihrem Zimmer lag sie bann und blickte mit starren Augen zur Decke empor.

Achern war für ein paar Tage nach der Stadt gefahren. Er hatte verschiedene geschäflliche Sachen zu erledigen und wollte sich dann noch mit einem Freund treffen, den er lange nicht gesehen hatte. Als er sich von Edelgarde verabschiedete, fiel ihm bas höhnische Zucken um ihren Munb auf. Doch er sagte nichts. Er küßte sie zum Abschieb unb fragte:Hast bu irgenbeinen besonberen Wunsch, Ebel?"

Nein, ich wüßte nicht."

Soll ich baheim bleiben, Ebel? Fühlst du dich nicht wohl?"

Nein, nein, fahre nur! Ich habe nur die dummen Kopfschmerzen, die vergehen aber wieder."

Hastig, fast überstürzt kamen die Worte aus ihrem Munde. Da ging er. Draußen traf er Otty. Er küßte ihr die Hand.

Auf Wiedersehen, gnädiges Fräulein! Am Don­nerstag bin ich zurück."^

Auf Wiedersehen, Herr von Achern!" (Fortsetzung folgt.)

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