Ausgabe 
7.2.1933 Erstes Blatt
 
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Wirtschaft.

Hindermarkt in Gießen.

Auf dem heutigen Rinder-Nutzviehmarkt standen ß39 Stück Großvieh, 86 Fresser und 156 Kälber mm verkauf. Es kosteten: Milchkühe oder hoch- troaende Kühe 1. Qualität 35p bis 280 RM., 2. Qua­lität 200 bis 250, 3. Qualität 100 bis 140; Schlacht» fiihe a) 120 bis 240, b) 50 bis 100; Rinder bis Xiäbriq 50 bis 120, % bis 2jährig 70 bis 160, tra­uend 150 bis 290 RM.; d) Kälber das Pfd. Lebend- gewicht 18 bis 25 Pj. Ausgesuchte Tiere über Notiz.

Marktverlauf: Anfangs etwas lebhafter, später abflauend; Ueberstand.

Berlin bei ruhigem Geschäft freundlich.

Berlin, 7. Febr. (WTB. Funkspruch.) Die Anfangsnotierungen zeigten gegenüber den Er­holungen von gestern abend eine weitere Be - f e st i g u n g. Das Geschäft blieb allerdings klein. Einen guten Eindruck hinterliehen die Beruhi­gung am Rentenmarkt, die günstigen Siemens- abschluh» Ziffern, die Erhöhung der Kupfer­spezialpreise und die steigenden Warenumschlags- zissern im Hamburger Hafen. Publikum und Spekulation nahmen kleine Rückkäufe vor. Die Auslandbörsen vermochten die Kursgestaltung hier kaum zu beeinflussen, die politische Lage hat sich nicht wesentlich geändert.

Montane setzten bis zu 1,5 Prozent, Mcrns- felder sogar 2 Prozent höher ein. Brcrunkohlen- werte gewannen bis zu 1 Prozent. Leopold- grübe lagen 1,5 Prozent höher. Kaliaktien zogen bei geringfügigen Llmsähen bis zu 4 Prozent an. Bon chemischen Werten waren besonders Gold­schmidt mit einem Gewinn von mehr als 2 Pro­zent fest. Gummi, und Linoleumwerte hatten erhebliche Steigerungen aufzuweisen, die bis zu 4,4 Prozent betrugen. Elektroaktien tendierten ausgesprochen freundlich. Elektrische Werke Schle­sien und RWE. gewannen bis zu 3 Prozent

Don Gasaktien waren Schlesische Gas 2 Prozent höher. Kabel- und Drahtwerte, Metall- und Dauwerte sowie die meisten Brauereien lagen geschäftslos und kaum verändert. Rur Schul­theis gewannen 2 Prozent. Autoaktien lagen freundlicher, BMW- gewannen 2,5 Prozent. Ma­schinenfabriken zogen bis zu 1,5 Prozent an.

Don Kunstseideaktien waren Bemberg mehr als 1 Prozent befestigt. Die übrigen Tertilwerte lagen geschäftslos. Papier- und Zellstoffwerte waren, mit Ausnahme von Aschaffenburg Zell­stoff. die 1,25 Prozent einbühten. bis zu 1.5 Pro­zent gebessert. Wasserwerke zeigten freundliche Haltung, Wasser Gelsenkirchen gewannen 1,75 Prozent. Derkehrswerte zogen bis zu 1 Prozent an, auch Schiffahrtsaktien lagen freundlicher.

Don Danken waren BEW. und Reichsbank mehr als 3 Prozent höher. Weiter sind Deutsche Atlanten mit einem Gewinn von 3 Prozent, Eisenbahnverkehrsmittel und Hotelbetrieb mit Ge­winnen von etwa 1,5 Prozent zu erwähnen. 2m Derlaufe setzten sich unter Schwankungen verschie­dentlich weitere Besserungen bis zu 1 Prozent durch.

Deutsche Anleihen waren erholt, besonders Altbesih gewannen 1,5 Prozent. Variable 3n- dustrieobligationen zogen bis zu etwa 3 Prozent an. Reichsschuldbuchforderungen und sonstige Än- lagewerte tendierten ebenfalls etwas fester. Don Ausländern waren Bosnier weiter schwächer, Lissabonner Stadtanleihe gewannen 1,25 Pro­zent und Anatolier 40 Pf. Sonst ergaben sich keine wesentlichen Veränderungen.

Frankfurt freundlich.

Frankfurt a. M., 7. Febr. (WTB. Draht­meldung.) 2n Rachwirkung der Ausführungen des Reichswirtschaftsministers über die Zins- frage war die Stimmung an der heutigen Börse weiter beruhigt, was besonders am Ren­te n m a r k t zum Ausdruck kam, während am QI 11 i e nm arkt die Tendenz zwar auch recht

freundlich war. die Kulisse in ihrer Aktion aber immer nvch sehr vorsichtig zu Werk ging. Die Ilmsatztätigkeit war nicht sehr groß, zumal das Publikum nur mit kleinen Orders an den Markt kam.

Gegen die schon freundliche Abendbörse ergaben sich durchschnittlich Besserungen von 0,5 bis 1 Prozent. Darüber hinaus lagen Reichsbankan­teile um 2,75 Prozent, Goldschmidt um 2,38 und Contigummi um 2,5 Proz. fester. Am Elektro­markt lagen Siemens vorbörslich auf 131, die amtliche Rotiz stellte sich mit 129 Prozent 0,5 Proz. höher. Bekula, Gesfürel, Licht & Kraft und Lech werke gewannen bis zu 1,5 Proz., Lahmcyer 2 Prozent. Der Montanmarkt war vernachlässigt, nur Rheinstahl fanden einige Beachtung ünd la­gen 1,5 Proz. höher. Etahlverein und Phönix zo­gen bis zu 0,5 Proz. an, während Mannesmann nur knapp behauptet lagen. 2®. eröffneten mit 104,88 Proz. unverändert, ebenso Scheideanstalt mit 149 Prozent. Echiffahrts- und Derkehrswerte zeigten Besserungen bis zu 0,38 Proz. 2m übrigen tarnen anfangs noch zur Rotiz Tietz mit plus 1,13 Prozent, Daimler mit plus 0,75 Proz. und Zell­stoff Waldho? und Deutsche Linoleum mit je plus 0,5 Prozent. Letztere bröckelten später um 0,25 Prozent ab.

Der Rentenmarkt war weiter beruhigt und fester. Deutsche Anleihen eröffneten bis zu 0,25 Proz. höher. Späte Reichsschuldbuchfordcrun- gen zogen 1, Stahlvereinbonds 1,5 Prozent an. Reichsbahnvorzugsaktien waren 0,63 Proz. höher. Don fremden Werten gingen Zolltürken leicht zu­rück, die 5proz. Mexikaner waren behauptet.

Gicsrencr Wochenmarktpreise.

'Gießen 7. Febr. Cs kosteten auf dem heu­tigen Wochenmarkt: Süßrahmbutter 120, Land­butter 100 bis 110, Kochbutter 80 bis 90, Matte 20 bis 25 Pf. das Pfund, Käse 5 bis 10, Eier, in­ländische, 11 Pf. das Stück, Wirsing, gelb, 10 bis 12, grün 15 bis 20, Weißkraut 8 bis 10, Rot­kraut 10 bis 12, Gelbe Rüben 10 bis 12, Rote

Rüben 10, Spinat 30 bis 35. Unter-Kohlrabi 6 bis 8, Grünkohl 15 bis 18, Rosenkohl 30, Feldsalat 150, Zwiebeln 10, Meerrettich 30 bis 50, Schwarz­wurzeln 25 bis 30, Kartoffeln 3, Aepfel 18 bis 30, Dörrobst 35 bis 40, Honig 40 bis 45, Rüsse 40, 2unge Hähne 70 bis 90, Suppenhühner 70 bis 80 Pfennig das Pfund, Tauben 40 bis 60, Blumen­kohl 30 bis 60. Salat 30 bis 35, Endivien 15 bis 30, Lauch 5 bis 10, Rettich 10 bis 15, Sellerie 10 bis 30 Pf. das Stück; Kartoffeln 2,50 Mk. per Zentner.

Wettervoraussage.

Obwohl der Kaltlustvorstoß an der Rückseite des östlich abziehenden Tiefs zum Ausbau eines Zwi­schenhochs geführt und über Skandinavien sehr tiefe Temperaturen bewirkt hat, wobei sogar im östlichen Teil Deutschlands Temperaturrückgang bis in Ge­frierpunktnähe stattsand, wird unser Gebiet weiter­hin von milder Ozeanlust überflutet. Die neue At­lantikstörung dringt weiter vor und icheint sich, da sie über Skandinavien Widerstand sindet, mehr süd­östlich zu entwickeln. Somit bleibt bei uns die milde Witterung zunächst fortbestehen, wobei öfter auch Regenfälle auftreten.

Aussichten sür Mittwoch: Weiterhin mild, meist trübe und regnerisch.

Lufttemperaturen. Am 6. Februar, mit­tags, 9,2 Grad Celsius, abends, 8,0 Grad Celsius. Am 7. Februar, morgens, 6,6 Grad Celsius. Maximum: 10,2 Grad Celsius. Minimum: 6,4 Grad Celsius. Riederschläge: 0,6 Millimeter.

bei Heiserkeit Katarrhe der Schleimhäute des Rachens und des Mundes, bei Mandelentzündung (Angina) und Erkältungen. Ein Vorbeugungsmlttol gegen Ansteckung (Grippe etc.). Ausgezeichnet für Raucher, welche stark zu Rachenkatarrh neigen, für Sänger, Redner etc. Beutel 25 Pfg., Dose 72 Pfg. Prospekt u. Probe gratis. Max Elb, A.-G., Dresden

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DieHilfe gegen Gicht und Rheumatismus

Sie wissen kein sicheres Mittel gegen diese Plage­geister? Einreibungen, Packungen, Bäder, Salben usw. lindern meistens nur für einige Zeit die Schmerzen, aber sie packen nicht immer das Uebel an der Wurzel.

Ich empfehle Ihnen ein wirklich erprobtes Mittel, und Sie sollen es selbst versuchen, ohne daß es Sie etwas kostet; aber ehe ich Ihnen mehr sage, lesen Sie die folgenden Briefe:

Vor einem Jahr bekam ich Jschiasleiden und war so weit, daß ich ohne Stock kaum noch gehen konnte. Da las ich etwas von Gichtosint. Als ich eine Woche diese Kur durchgemacht hatte, konnte ich schon den Stock in die Ecke stellen. Nach vier Wochen war ich vollständig geheilt und konnte die schwerste Arbeit in der Landwirtschaft mitmachen. Auch bei Wetter­umschlag spüre ich nichts mehr. Ich gehe in land­wirtschaftliche Stellung, welches mir früher meine Gesundheit nicht erlaubte. Ich danke Ihnen für die wunderbare Kur usw. A. Z. in B.

Ich kann nicht umhin. Ihnen meinen herzlichsten Dank für die ausgezeichnete Wirkung der Gichtosint- Tabletten bei Rheumaleiden auszusprechen. Es ist doch e>in Radikalmittel zur Beseitigung jeglicher

Schmerzen. Ich bin alle Schmerzen los, ja, selbst die Schwellungen im Hilft- und Kniegelenk sind ver­schwunden, und kann bei meinem Alter von 64 Jah­ren jetzt bei jedem Wetter täglich Fußmärsche von 34 Stunden ohne Unterbrechung unternehmen und» ohne hernach Schmerzen oder Anstrengungen zu ver­spüren. F. L. in G.

Gichtosint hat mir sehr gute Dienste getan. Der letzte Rheumaanfall ijn Januar d. I. war nach kurzem Gebrauch der Trinkkur behoben. Ich habe nach zehnjährigem Leiden einen angenehmen Winter verleben dürfen, wofür ich Ihnen von Herzen dank­bar bin. 0.3. in F.

Solche Briefe besitze ich über 12 000 (notariell be­glaubigt), und nun hören Sie weiter:

Gicht und Rheumatismus können nur von innen heraus wirklich kuriert werden durch Entgiftung des Blutes. Dieses ist verunreinigt durch zurückgebliebene harnsaure Salze, und diese müssen heraus, sonst nützt alles Einreiben und Warmhalten nichts.

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Teilen Sie uns Ihre Adresse auf einer Postkarte sofort mit und adressieren Sie diese an Dr. Schwarz, Berlin A 235, Friedrichstraße 19; es geht Ihnen dann vollständig kostenfrei eine Probe Gichtosint mit wei­teren Aufklärungen und genauer Gebrauchsanwei­sung zu.

Gießen (Dammstraße 45), Grafenstaden 1. Elsaß, 7. Februar 1933-

Gießen, den 6. Februar 1933,

Die Beerdigung findet am Donnerstag, dem 9. Februar, nachmit­

tags 2.30 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt

0778

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 8. Februar, in der Stille statt.

868 D

Hans Koch.

Wagenmeister L R.

Gießen, den 6. Februar 1933.

880 D

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Gießen, den 5. Februar 1933.

0759

Freiw. Sanitätskolonne v. Roten Kreuz

Gießen

869 D

\MC D DE DRUCKSACHEN WW E» IX DUBrühlsche Druckerei

T7

Die trauernden Hinterbliebenent Martha Obermann, geb. Lepper Dina Fuchs, geb. Lepper Studienrat Friedrich Obermann Oberingenieur Bruno Fuchs und vier Enkelkinder.

nach langer Krankheit im Alter von 67 Jahren plötzlich xu sich su rufen

»Erika«

und andere Klein­schreibmaschinen

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Seltersweg 44, Ruf 2464. 3sba

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen Innigstgeliebten Mann, unseren lieben Bruder, Schwager und Onkel

Georg Noll

Lokomotivführer i. R.

Die Beerdigung findet am Freitag, dem 10. Februar, nachmittags 2 Uhr, auf dem Alten Friedhof statt 893 D

Gießen, Bad-Nauheim, Klein-Linden, Kassel, Darmstadt Neumorschen, den 6. Februar 1933.

Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 8. Februar, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt

Großen-Linden, Düsseldorf, den 6. Februar 1933.

Die Beerdigung findet Mittwoch, den 8. Februar, nachmittags 3 Uhr, statt

In tiefer Trauen

Frau Louise Noll, geb. Erb

ÄMlip und eingew. Nägel entfernt schmerzlos Fußpflege-Instiut M. Bubs

Wallltostr. 38 löset

^tn Dienstag, dem 14. Febr., beginnt ein AuNblJdunKskursaH f. die Jugend- abteilung. Vln dem Kursus können noch einige Jünglinge im Älter von 14 bis 18 Jahren teilnehmen. Anmeldung auf der Rettungswache, Sonnenstrahe 2, bis sum 11. Febr. Der Kolonnemübrer.

Todes-Anzeige.

Nach kurzem schweren Leiden verstarb gestern meine liebe, gute Frau, meine herzensgute Mutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Anna Flocke-Boßmann

im vollendeten 72 Lebensjahr.

Die trauernden Hinterbliebenen:

Philipp Flocke-Boßmann Käthe Koch, geb. Flocke

Heiß» B mangel

Seltersweg 61

hinter Korsetthaus Aron.

Tätige BeteMgung

mit Mk. 4-6000.- zur Eröffnung einer Großhandlung ges. Tchriftl. Ang. unt. 0767 a. d. Gb. Anz.

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Statt Karten,

Für die so herzlich entgegengebrachte Teil­nahme bei dem Hinscheiden meines Heben Mannes, ^neines guten Vaters, für die reichen Kranzspenden, sowie für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers sagen wir hierdurch unseren herzlichsten Dank.

Pauline Schroeder.

Wally Schroeder.

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Samstag mittag 12% Uhr entschlief sanft nach langem, mit Geduld er­tragenem Leiden unser innigstgeliebter, stets treusorgender, unvergeßlicher Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel

Herr Johannes Lepper

im 75. Lebensjahre.

Gewerkschaft Deutscher Lokomotidührer, Ortsgr. Gießen

Nachruf.

Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben des Kollegen

Herrn Georg Noll, Lokomotivführer LR. geziemend in Kenntnis zu setzen. Wir werden sein Andenken in Ehren halten. Der Vorstand.

Die Beerdigung findet Donnerstag, den 9. Febi uar, nachm. 2.30 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

____________0777

Unser lieber Vater

Eugen Kauffmann

ist heute abend nach kurzer Krankheit sanft ent­schlafen.

Die trauernden Hinterbliebenen.

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Heute entschlief sanft nach langem schweren Leiden meine liebe Frau, unsere gute, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwägerin und Tante

Frau Maria Degen, geb. Schaum

im 75. Lebensjahre.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Heinrich Degen L, Weißbindermeister.

Mittwoch, den 8. Februar 1933, nachmit­tags 2 Uhr, versteigere Ich dahier, Neuen­weg Rr. 28,Zum Cöroen, zwangsweise gegen Barzahlung: 882D

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Gerichtsvollzieher in Gießen Wiefecker Weg 16 Telephon 3383 Die im Rechnungsjahr 1933 (1. April 1933 bis 31. März 1934) erforderlichen Fuhrleiftungen des Gas- und Wasserwerks sowie des Volksbades sollen auf Grund dec RVO. öffentlich vergeben werden. Die Ver­dingungsunterlagen liegen auf dem Tech- Nischen Bureau des Gas- und Wasserwerks (Gartenstroße 3, Zimmer 1) aus. Die Vor­drucke sind dort erhältlich. 876D

Die Angebote sind verschlossen und post- frei, mit entsprechender Aufschrift versehen, bis zum

22. Februar 1933, mittags 12^ Uhr an uns einzureichen. Die Oeffnung der Angebote erfolgt in Gegenwart der er- schienenen Anbieter.

Zuschlags- und Bindefrist: 4 Wochen. Gießen, den 7. Februar 1933.

Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.

Braubach.

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