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6.4.1933 Frühausgabe
 
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Jas Gesunimiigsprograinm der Landwirschast

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6. April.

seiner parlamentarischen Hyp­nose erwacht ist. (Beifall.) Ich glaube, daß die vor uns liegende Arbeit die schwerste ist, weil man nach 15 Jahren des Außerachl- lassens der natürlichen Lebensooraussehungen wieder mit ganz primitiven ver- nunftgrundsähen beginnen muh.

Man kann kaum einen Schritt tun, ohne dah man nicht auf Korruption flöht. Das Ringen der Vergangenheit wäre zwecklos gewesen, wenn nun plötzlich das Ringen für die Zukunft auf­gegeben würde. Jede Generation muh als Glied in der ewigen Geschlechterfolge ihre Pflichten erfüllen. Jetzt wendet sich diese Pflicht an uns. Wir haben uns 15 Jahre lang schwer versündigt, bewuht oder unbewußt und müssen nun zu­sammen wieder bewuht diese Zeit überwinden. Daher kann die Rufgabe nicht so groh sein, als dah sie nicht gelöst werden könnte. Es gilt auch hier der ewige Grundsatz, dah da, wo ein Wille ist, der durch gar nichts gebannt werden kann, dah er absolut die Rot beugen wird. (Langanhaltender Beifall.)

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Es gilt heute, diejenigen Entschlüsse zu treffen und in den nächsten Jahren durchzuführen, von denen wir wissen, dah auch spätere Generationen sie als grundsätzlich richtig anerkennen werden und der allein die Rettung der deutschen Ration zu verdanken ist. (Beifall.) Wir sind bereit, den schweren Kampf dafür auf uns zu nehmen. Die allgemeinen poli tischen Borausseh un - gen dafür sind geschaffen. Durch das Er­mächtigungsgesetz ist zum ersten Male vernunft­entsprechend die Rettungsaktion sür das deutsche Bolk gelöst worden von den nur parteimäßig eingestellten Absichten und Rücksichten des Par­lamentes.

Es ist aber notwendig, dah an diesem han­deln das Volk selb st lebendigen Anteil nimmt. Das deutsche Volk muh sich auf sich selbst besinnen und hinter die Regie­rung treten. Denn wir in vier Jahren wieder an die deutsche Ration appellieren, dann wollen wir uns nicht an ein Volk wenden, das vier Jahre geschlafen hat, sondern das in dieser Zeit endlich aus

Präsident £>r. Brandes

sprach dann überAufbau der nationalen Agrar­wirtschaft": Die Wiederherstellung der Rentabilität ist ein Problem für die ganze deutsche Landwirtschaft geworden. Untersuchun­gen zeigen, daß die deutsche Landwirtschast bei Betrieben über 5 Hektar, wenn von Steuern, Zin­sen und sozialen Lasten abgesehen wird, nicht mit Minus, sondern mit einem Plus von 350 Millionen Mark wirtschaftet. Dieses Plus wird aber ausgezehrt durch Zinsen, Steu­ern Soziallasten sowie Amsahsteuern un Betrage von 1550 Millionen Mark. Die Schlacht- stcuer ist buchmäßig nicht erfaßbar, drückt sich aber in Mindereinnahmen für Bich aus. Also: rund 350 Millionen hätte die Landwirtschaft an Steuern, Zinsen, Lasten zahlen können, abver­langt sind ihr 1550 Millionen. Cs bleibt also ein Fehlbetrag von 1,2 Milliarden. Unter Ein­beziehung der Betriebe unter 5 Hektar Der- größert sich das Minus noch um etwa 200 Mil­lionen. Das ist die furchtbar ernste Lage, vor die sich die nationale Regierung gestellt lieht. Rur durch Selbsthilfe läßt sich die Ren­tabilität angesichts dieser Zahlen n i ch t Her­stellen. Die Selbsthilfe muß zwar in jeder Weise gefördert werden, aber man kann nicht Un­mögliches von ihr verlangen.

Angesichts des großen Defizits von über einer Milliarde läht sich seine Beseitigung nur durch Senkung von La ft en und Zinsen nicht erreichen, ebensowenig wie eine Beseitigung des Defizits n u r durch Preiserhöhungen möglich ist. Bei der notwendigen Kombination beider Methoden brauchen die Preise um so weniger gesteigert werden, je mehr es gelingt, Lasten und Zinsen zu senken. Bei aller Schonung der Minderbemittelten wird jedoch diese Preiserhöhung zunächst als Härte empfunden. Das muß durchgehalten werden. Ein sonst unausbleiblicher völliger Zusammenbruch der Landwirtschaft und der deutschen wirtschaft würde noch ganz andere Härten zeitigen. Die Härten werden vorüber- gehen. Sie werden nicht mehr als Härten empfunden werden, sobald die Landwirtschaft wieder kaufen und den Binnen-

April.

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Von links m.d) rechts; Aelch-mmljter -i)f: J)uy. nberg, Vizekanzler von Papen, Hitler, hinter dem Kanzler Staatssekretär Dr. Lammers.

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Hilfe für die Lunglehrerschast

Ein Vorschlag der Neichsverbände der deutschen bolksschullehrerschaft.

Berlin, 5. April. (TU.) Die Reichsver - bände der deutschen Volksschulleh- r e r s ch a f t Deutscher Lehrerverein, Reichs ver­band deutscher Volksschullehrerinnen, Katholischer Lehrerverband des Deutschen Reiches, Verband deutscher evangelischer Lehrer und Lehrerinnen­vereine, Verein katholischer deutscher Lehrerinnen haben in einer Eingabe an die Reichsregierung auf die ungeheure Rot der Jungleh­re r s ch o f t in verschiedenen deutschen Ländern erneut hingewiesen. Die Berufslosigkeit muß aber die geistige Haltung der zukünftigen Lehrerschaft ungünstig beeinflussen. Die Reichsverbände der deutschen Volksschullehrerschaft betonen, daß ohne eine durchgreifende Hilfe des Rei­ches angesichts der finanziellen Lage der Länder und Gemeinden eine Gesamtlösung in der Jung­lehrerfrage nicht möglich sein wird und bitten da­her das Reich um eine finanzielle Hilfe. Aus dem gleichen Grunde haben sich die Reichsverbände der deutschen Bolksschullehrerschaft auch an den R e i ch s k o m m i s s a r für A r b e i t s b e s ch af- fung gewendet und ihn gebeten, gleichfalls aus den besonderen Mitteln des Reiches, die für die Arbeitsbeschaffung zur Verfügung gestellt wer­den, eine Summe von lOMillionenzur Behebung der Rot der Junglehrer­schaft zur Verfügung zu stellen. Diese Summe könne zweckmäßig u. a. auch zur Förderung des Freiwilligen Arbeitsdienstes, wie auch zur Förderung des Reichsju- gendnotwerks dienen.

Säuberung der bayerischen Bibliotheken.

München, 5. April. (ERB.) Der kommis­sarische Kultusminister S ch e m m kündigte in einer Versammlung des Münchener Lehrervereins eine Säuberung sämtlicher Bibl io the - ken des Landes von marxistischen Büchern, Broschüren, periodischen Druckschriften und Zei­tungen jeder Art an. Insbesondere sollen auch alle Schriften mit bolschewistischer, atheistischer und pazifistischer Ten­denz aus den Bibliotheken entfernt werden. Von dem Erlaß werden vor allem die Leihbib­liotheken betroffen. Dadurch soll die Bevölke­rung vor dem Gift der marxistischen Zersetzung be­wahrt bleiben. Alte Schulbüchereien wer­den grundsätzlich von Werken jeder Art gereinigt, die irgendwelche pazifistische, Vaterlands- und got­tesfeindliche Lehren verbreiten. Das gleiche gilt von den Lehrerbüchereien. Ebenso soll auch alles Anschauungsmaterial, das irgendwie marxistischen Charakter trägt, entfernt werden. An allen Schulen Bayerns wir ein im Freiheitskampf bewährter Erzieher mit der Lieberprüfung dieser Säuberungsaktion kom­missarisch beauftragt werden.

markt beleben kann. Die Einnahmen der Landwirtschaft sind um 10,2 Milliarden Reichsmark im Jahre 1928 29 auf 7,3 Milliar­den im Jahre 1931/32 gesunken und werden im Laufe des Wirtschaftsjahres nur noch 6,5 Milliarden Reichsmark betragen, obwohl die Produktionsmenge um 5 v. h. zugenommen hat. wird dieser kauskraftschrump- fung der Landwirtschaft um faft vier Milliarden Reichsmark entgegen­gewirkt, so wird es auch wieder Arbeit, Auf­träge, Beschäftigung geben. Wenn eine Wirt­schaftspolitik wieder Arbeit schafft, nutzt das

alles mehr als billige Margarine.

Die als Folge tatkräftiger Agrarpolitik oft be­fürchtete UeberprobuMion braucht nicht ein­zutreten, wenn nur an Stelle einseitiger Förderung einzelner Produktionszweige eine allgemeine Förderung aller Zweige der Landwirt­schaft stattfindet. Das Ziel muß dabei sein, nicht nur die menschlichen Nahrungsmittel nach Möglichkeit herzustellen, sondern auch die Futtermittel. Von Nahrungsfreiheit kann nicht die Rede sein, so­lange die Futterbasis im Auslande liegt. Viel mehr Arbeitsgelegenheit gibt es, sehr viel Devisen werden gespart, wenn dieses Futter im Inlande hergestellt werden muß. Diese Umstellung der Wirtschaftspolitik muß selbstverständlich in der richtigen Reihenfolge erfolgen: Zum Beispiel erst bessere Milch- und Fett­preise, dann erst kann man an Futtermittelpreise heraiwehen. Das bisherige System unbeding- t e r M e i st b e g ü n st i g u n g in der Handelspolitik entspricht zwar den Anforderungen des Welthandels, der Export- und Jmportinteressenten, nationale Wirtschaftspolitik läßt sich aber auf der Grundlage dieses Systems bei der Dekonstruktion und Labilität des Weltmarktes und der Währungen nicht mehr treiben. Deshalb die Forderungen der Landwirtschaft nach autonomen Kontingenten und Zöllen, weil das die einzigen wirksamen Mittel sind, um Ueberschwernrnungen mit Auslandswaren am deutschen Markt zu verhindern. In ähnlicher Weise wie in Frankreich muß in allen abzufchliehen- den Handelsverträgen eine Katastrophen­klausel eingefügt werden, die der deutschen Re­gierung das Recht zur Kontingentierung und ander­weitigen Zollfestsetzung gibt. Eine allgemeine Zinssenkunq ist nötig. Voraussetzung dafür ist aber außer der Diskontsenkung, daß nicht mehr in beliebiger Höhe und zu beliebigen Zwecken und zu

Telegin, a » die Greuel-

beliebigen Zinssätzen geborgt werden darf. Das gilt insbesondere auch'von der Wirtschaft der Kommunal verbände. Für die eilige Regulierung der Zins- uni) Entschuldungsfrage gibt es zwei Wege: entweder den Weg der Konvertierung und des Akkords nut langen Ämortifationsfristen und sehr niedriger Ver­zinsung oder zwangsweiser Zinsherabsetzung und Entschuldung. Wir halten die Siedlung sür un­bedingt nötig. Der Siedler muß aber fein Fort­kommen und Auskom m e n haben, damit er ein fdfoUcntreuer, freier "Bauer wird und kein Ren­tenempfänger. Ebenso wird es nötig fein, an die Steuern heranzugehen, um die Balance herzu« stellen.

Auf Vorschlag des Oberpräsidcnken Frei- Herrn von Lüninck, Koblenz, des Präsiden­ten der Landwirtschaftskammer Bonn, fand dann folgende Entschließung Annahme:

Der Deutsche Landwirlschastsrat als die be­rufene Vertretung des gesamten deutschen Bauerntums gelobt derRegierung der nationalen Erhebung rückhaltlose und geschlossene Gesolgschast und Unterstützung bei ihrem großen, schweren Werk, die Rettung und den Reubau von Staat und Nation auf der Grundlage eines geistig, sittlich und wirtschaftlich gesunden freien deut­schen Bauernstandes zu gewährleisten, so wie es der Herr Reichskanzler fordert, und wie es dem einmütigen Willen des Bauerntums aller deutschen Gaue entspricht."

Präsident Brandes schloß die Verfammlung darauf mit der Erklärung, dah die Vertreter der Landwirtschaft nun noch dieser Tagung, die so un­vergeßliche Aussührungen des Reichskanzlers ge­bracht habe, mit neuer Hoffnung auf i^c Scholle zurückkehren.

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Berlin, 5. Mörz. (WTB. Funkspruch.) Im Ple- narfitzungssaal des ehemaligen Herrenhauses in Ber­lin sand heute die 63. Vollversammlung des Deut- fchen Landwirtschastsratcs statt, zu der zahlreiche Vertreter der deutschen Landwirtschastskammern aus dem ganzen Reichsgebiet erschienen waren. Mit wei­teren führenden Repräsentanten des öffentlichen Lebens waren der Vizekanzler von Popen und Reichsminister Dr. H u g e n b e r g mit ihren Mit­arbeitern anwesend. Unter den bekannten Vertretern der Landwirtschast bemerkte man u. a. den früheren Reichsernährungsminister schiele und Herrn v. Oldenbnra-Januschau. Als der Reichs­kanzler mit seinen Begleitern den Sitzungssaal betrat, erhoben sich alle Anwesenden von ihren Plätzen. Viele von ihnen grüßten den Kanzler mit erhobenetn rechten Arm.

Präsident Dr. Brandes rrtlärte sodann, daß der Deutsche Landwirtschaftsrat heute seit 14 Jahren z u in e r ft e n in a I wieder unter den Farben Schwarzweißrat tagen könne. Wenn sich dazu das Hakenkreuz gesellt habe, fuhr er fort, so wollen wir es dankbar begrü­ßen und achten als das Sturmzeichen nationaler Erhebung und "Bereinigung, ohne welches wir heute nicht unter den Farben Schwarzweißrot tagen konn­ten. Das wollen wir alle, die wir auf nationalem Vaden stehen, ohne Unterschied der Partei, nicht ver- gefjen. Unser Dank gilt dem Herrn Reichskanz - I c r. Vor allem aber gilt unser Dank auch dem Reichspräsidenten, der in entscheidender Stunde das entscheidende Wort gesprochen hat.

wie der Rationalsozialistischen Partei das hi­storische Verdienst nie vergessen werden wird, das sie sich in der Erhebung und am Erwachen Deutschlands erworben hot, so wollen wir auch nicht vergessen, welche Vorarbeiten zur nationalen Erhebung geleistet wurden von Einzelpersonen oder Formationen, wie dem Stahlhelm, den nationalen verbänden usw. (Beifall.) In der Synthese aller auf nationalem Boden stehenden Elemente und der Erfassung derer, die bis jetzt noch zögernd beiseite stehen, sehen wir die beste Garantie für eine planvolle, wirk­same Arbeit für Deutschlands Zukunft.

An die landwirtschaftlichen Berufsgenossen im Lande richtete der Präsident den Appell, zu beachten, daß nicht alle Aufbaumaßnahmen nach den 14 Jahren der Verwüstung in w e n i g e n M o n a - ken erfolgen können. Es werde schon einer gewal­tigen Arbeit bedürfen, wenn man in vier Jahren dies bewältigen wolle. An Stelle der Resignation und der Kampfstimmung gegen alles, was die Regie- runq tue, mülle bei den Landwirten jetzt Zuver­sicht und freudige Mitarbeit treten, (Stürmischer Beifall.)

Reichskanzler Adolf Hitler führte bann u. a. aus: Wenn wir heute wirklich wieder unter den alten schwarzweißroten garben und unter dem Symbol der neuen deutschen Erhe­bung tagen können, dann hat an dieser geschicyt- lichen Wendung unseres Schicksales der deutsche Bauer vielleicht den wesentlichsten Anteil. Ich möchte heute von den Tendenzen re­den, die die nationale Regierung als Richtlinien ihres Handels nimmt. Wir bezeichnen und heute alsRegierung der national en Re v o - l u t i o n und wollen damit sagen, daß diese -Re­gierung sich ganz bewußt als eine Vertret u n g der deutschen V o l k s i n t e r e s s e n ansieht und fühlt, und zwar nur der deu tf che n Volks- interessen. (Bravorufe.) Damit muß aber die Re­gierung auch eine 03er t re tung bedtie ut- f eben Bauerntums fein. Ich kann nicht für die Interessen eines Volkes eintreten wenn ich nicht in dem Stande die wichtigste Stutze sehe, der tatsächlich die Zukunft der R at ton bedeutet. Wenn ich über alle wirtschaftlichen Ein- zelerscheinungen und politischen Wandlungen hiw- wegsehe, bleibt am Ende doch immer wesentl ch die Frage d e r E r h a l t u n g d e s V o l k s t u;- mes an sich. Diese Frage wird nur günstig be­antwortet werden können, wenn die ^rage der Erhaltung desBauerntumes gelost ist. Daß unser Volk ohne Stadter bestehen konnte Wissen wir aus) der Geschichte, daß es ohne Bau em bestehen kann, ist unmöglich. (Lebhafte Zustlm- muna ) Alle Schwankungen sind am Ende zu er­tragen, alle Schicksalsschläge zu überwinden wenn ein gesundes Bauerntum vorhanden ist, aus dem es immer wieder neue Kräfte schöpft.

Indem die Regierung ihre Mission in der Erhaltung des deutschen Volkstums sieht und dieses Volkstum auf die Erhaltung -es deut- fchen Bauerntums angewiesen ist, kann sie niemals grundsätzlich falsche Entschlüsse treffen. Diese Arbeit ist auch eine Frage des Be­kennens zu einer gewissen Unpopularität. Mau wird mit vielen Ueberliese- rungen brechen müssen, man wird das aber um so mehr tun können, je mehr die Ration geschlossen hinter der Regierung steht.

Der deutsche dauer Kraftquelle und Zukunst der Nation.

Reichskanzler Adolf Hitler in der Echung des Deutschen Landwirtschafisrats über die Aufgabe des Bauerntums im Rahmen des deutschen Wiederaufbaus.

Donnerstag, b.April 1955

185. Jahrgang

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