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4.3.1933 Erstes Blatt
 
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Aufruf zum Schutz des Ms in Seifen!

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Mahlzeit von 9-18 Uhr!

Es fei nochmals darauf hingewiesen, daß in Stadt Gießen zur Reichstagswahl nur in Zeit von9bis18Uhr(6 Uhr nachmittags)

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** Die Winter-Abschluhbefichti- gung unserer Garnison findet in der Zeit vom 14. bis 17. März in der Gegend nördlich von Alten-Buseck statt. Am 14. und 15. März wird der Regimentskommandeur Oberst Kienitz der Besichtigung beiwohnen.

* Jugendherbergen und freiwilli­ger Arbeitsdienst. Man schreibt uns: Die Verknüpfung dieser beiden Begriffe erscheint neu. Doch bestehen bereits an manchen Orten Be­ziehungen zwischen beiden, Ueber die Aufgaben, Die den deutschen Jugendherbergen, deren Grund­satz cs ist, der Jugend zu dienen, im Rahmen des freiwilligen Arbeitsdienstes erwachsen, wird der Leiter des Arbeitsamtes Frankfurt, Dr. Frey, bei der Hauptversammlung der Gieße­ner Ortsgruppe für Deutsche Jugendherbergen sprechen. Der Dortragende ist aus der Zeit seiner Bürgermeistertätigkeit in Gießen gut bekannt. Auf die heutige Anzeige sei besonders hingewiesen.

" Kohlenoxydgas-Vergiftung. Im Hause des Ehepaares Wilhelm Volk in An­nerod ereignete sich in der vergangenen Rächt ein Unglücksfall, der leicht schwerwiegende Fol­gen haben konnte. Das noch junge Ehepaar hatte gestern abend den Räucherkamin in Betrieb ge­setzt. Der Kamin führt durch das Schlafzimmer der Gatten und schien nicht ganz dicht zu sein. Während der Rächt strömten jedenfalls nicht un­beträchtliche Mengen Kohlenoxydgas aus, die zum Teil von den Schlafenden eingeatmct wurden. Heute morgen mußte sofort der Arzt gerufen werden, der Kohlenoxydgas-Dergiftung fest- stellte. Die Verunglückten wurden sofort durch die Gießener Freiwillige Sanitätskolonne nach der Medizinischen Klinik verbracht. Das Befin­den der Eheleute ist den Umständen entsprechend befriedigend. Man hofft, beide am Leben er­halten zu können.

Auerhenne bis zum Kampfruf des Königs un­serer Wälder, des edlen Hirsches, zeigte der Vor­tragende, wie der Lock- und Reizjäger diese Laute richtig nachahmen kann, um durch Anlocken der Tiere sich ihre Beobachtung oder ihr Erlegen zu ermöglichen. Da diese Wiedergaben an Hand eigener Jagderlebnisse in ihrer praktischen An­wendung erläutert wurden, gestaltete sich der ganze Vortrag zu einem für Jäger wie Ratur­freunde in gleicher Weife interessanten Erlebnis.

Die Mitgliederversammlung fand wie man uns berichtet am Mittwoch bei sehr gutem besuch statt. Zur Eröffnung widmete der 1. Vor- Utzcndc dem langjährigen, kürzlich verstorbenen Mitglied« Eberhard Graf B e r n st o r f f herzliche Worte des Gedenkens und umriß den Lebenslauf des ritterlichen Weidmannes aus alter hannö­verscher Schule. Seine Verdienste um die Jagd- kundc, wie um die Zucht und Prüfung eines dcu.^chen Gebrauchshunds würden unvergessen sein. Ebenso herzlich waren die Gedenkworte, die dem aus der Höhe des Lebens hinweggerafften Oberförster Schede der Oberförsterei Krofdorf galten, der gerade in den Kreis desHubertus" «ngetreten war und von dem man wertvolle Mitarbeit für das Weidwerk erwartet hatte.

Rach Bekanntgabe einer größeren Zahl von Neuaufnahmen und Reuanmeldungen entwickelte Herr Pascoe bann die Pläne des Vorstandes, die auf gründliche theoretische und praktische Schu­lung junger Mitglieder und die Fortbildung äl­

terer Jäger {nruielen. Rach angeregter Aus­sprache ergab sich, daß im kommenden Sommer voraussichtlich die verschiedensten Gebiete des Jagdwesen- in dieser Weise eine Bearbeitung fin­den werden. Der Vorstand wurde mit der Aus­arbeitung des Planes beauftragt.

Studienrat Hölzel sprach dann über die Praxis der Krähenbekämpfung und führte eine Wieselfalle mit Erläuterung ihres Gebrauches vor. Dr. Fischer vom Forstzoologischen Insti­tut nahm das Thema wieder auf, das vor einem 2ahr Gegenstand einer eingehenden Erörterung im gleichen Kreis gewesen war:Die Abhängig­keit des Schnepfenzuges von der Wetterlage". Wenn man in Ungarn auf Grund langer Beob­achtungen erkannt hat, daß eine ganz bestimmte Wetterlage den Schnepfenzug auslöst, so ist mit der Möglichkeit zu rechnen, daß ähnliche Ab­hängigkeiten auch für den unsere Gegenden be­rührenden Zug in Frage kommen. Die Rach- prüfuna hat nicht nur für den Jäger gewisse praktische Folgen, sondern auch die Ornithologie würde durch unter Umständen der Frage nach der Klärung mancher Erscheinungen des Vogel­zuges näherkommen. Zur Beobachtung des Schnepfenzuges ist aber niemand besser in der Lage, wie die deutsche Jägerei. So hatten sich schon im Vorjahr zahlreiche Jäger, auch hier in Gießen, in den Dienst der Sache gestellt und regelmäßig Beobachtungen gemacht und ausge­zeichnet. Das vorjährige Ergebnis, das auf Grund des eingegangenen Materials Dr. F i - scher feststellen konnte, deckt sich tatsächlich mit den ungarischen und österreichischen Beobachtun­gen. Die Bitte des Vortragenden und des durch ihn vertretenen Forstzoologischen Institutes ging dahin, daß die Beobachtungen auch in diesem

Die Zoologische Abteilung des Forstinstitutes der Universität Gießen hat auf Anregung des Grafen Georg Friedrich zu Solms-Lau­bach Wiedereinbürgerungsversuche des Uhus im Vogelsberg begonnen und mit ihrer Durchführung Herrn Dr. Karl Rudolf Fischer betraut. Die zur Aussetzung erforder- lichen Paare sind unter großen Mühen und Auf­wand von Mitteln aus den Elchgebieten Ostpreu­ßens bezogen worden. Das Hessische Ministerium (FMD.) hat den Einbürgerungsversuch genehmigt und ihn auf Antrag der forstzoologischen Abtei­lung unter das neue Raturschutzgesetz gestellt. Die aus Grund dieses Gesetzes erlassene Bekannt­machung zum Schutze von Tier- und Pflanzen­arten vom 11. Mai 1932 hat bereits den Uhu aus der Kategorie der ungeschützten Raubvogel­arten herausgezogen und ihm damit den gesetz­lichen Schuh zugebilligt.

Uhutötung ist demnach im gesamten Gebiet des Volksstaates Hessen das ganze Jahr über straf­bar, ebenso die den Uhubestand gefährdende Verwendung von Habichtskörben und Pfahleisen.

Weiterhin ist da« Freihalten, der Verkauf und Erwerb von in Hessen aufgefunbenen, gefangenen oder erlegten Uhus strafbar. Desgleichen find alle gewerbsmäßig, wie nicht gewerbsmäßig tätigen Präparatoren und Ausstopfer gesetzlich verpflich­tet, bei Uebernahme von Aufträgen sich einen Ausweis über die rechtmäßige Herkunft der ge­schützten Tiere aushändigen zu lassen. Die ge­werbsmäßig Tätigen lz. 2. auch Raturalienhänd- ler) haben außerdem ein Verzeichnis zu führen, das Hamen, Wohnort und Wohnung des Ein­lieferers und Empfängers der Tiere usw., sowie den Zu- und Abgang unter Angabe der Stück­zahl der einzelnen Tiere enthalten muß.

Da das Beispiel auf der Schwäbischen Alb ge­zeigt hat, daß nur unter Mitwirkung aller Na­turfreunde und Jäger, sowie aller dem Naturschutz von Amts wegen verpflichteten Behörden ein wirk­licher Schutz des Uhu im Lande möglich ist, wenden sich die unterzeichneten Institute, Bereinigungen, Verbände und Gesellschaften durch diesen mit Be­ginn der Uhufreilassung im Vogels­berg zur Bekanntgabe gelangenden Aufruf an die gesamte Oeffentlichkeit mit der

Die Friedberger Aufbauschule bleibt.

WSR. Friedberg, 3. März. Die Stadt Friedberg hat in den letzten Monaten wiederholt Verhandlungen mit dem hessischen Staat um die Erhaltung der hiesigen Aufbau- schule geführt. Diese Verhandlungen sind jetzt mit dem Ergebnis zum Abschluß gekommen, daß die Aufbauschule Friedberg erhalten bleibt.

Jahre fortgesetzt würden und daß das Material nach Beendigung der Zugzeit ihm wieder zur Auswertung überlassen würde.

Zum Schluß behandelte der 1. Vorsitzende noch einige jagdrechtliche Fragen.

Daten für Sonntag, 5. März.

1869: Kardinal-Erzbischof von München-Freising, Dr. Michael von Faulhaber, in Heidenfeld (Unter- fronten) geboren.

Gießener Wochenmarktpreise.

® i e 5 e n, 4. März. Es kosteten auf dem heu­tigen Wochenmarkt: Süßrahmbutter Pfund 1,10; Landbutter 1,00 bis 1,10; Kochbutter 80; Matte 20 bis 25; Wirsing (gelb) 10; Wirsing (grün) 20; Weißkraut 8 bis 10; Rotkraut 10 bis 12; gelbe Düben 10 bis 12; rote Rüben 10; Spinat 30; Unter-Kohlrabi 6 bis 8; Grünkohl 15 bis 20; Rosenkohl 30; Feldsalat 1,20 bis 1,50; Zwiebeln 10; Meerrettich 30 bis 50; Schwarzwurzeln 25 bis 30j Kartoffeln 3; Aepsel 18 bis 30; Dörrobst 35 bis 40; Honig 40 bis 45; junge Hähne 70 bis 90; Suppenhühner 70 bis 80; Rüsse 40; Tauben Stück 40 bis 60; Käse 5 bis 10; Eier (inl.) 9; Blumenkohl 30 bis 60; Salat 25 bis 30; En- divien 10 bis 30; Lauch 5 bis 10; Rettich 10 bis 15; Sellerie 10 bis 30; Radieschen Bund 25; Kartoffeln Zentner 2,50 Mk.

Bornotizen.

Tageskalender für Samstag. Vereinigung ehemaliger Angehöriger des Real­gymnasiums Gießen: 19.30 Uhr,Liebigshöhe", Familienabend. Artillerie-Verein: 20.30 Uhr, »Hessischer Hof", Monatsversammlung. Licht­spielhaus Bahnhofstraße:Wolkenstürmer". Astoria-Lichtspiele:Der Schrei der Masse".

gestimmt werden kann. Um 18 Uhr können nur noch die Wöhler zur Abstimmung zugelassen werden, die sich bereits im Wahlraum befinden. Dringend not­wendig ist frühzeitige Stimmabgabe, wenn man dem erfahrungsgemäß größeren An­drange in den letzten Nachmittagsstunden entgehen will.

Haussammlung der Winiernoihilfe.

Eine neue Hausfamrnlung der Win­ter n o k h i l f e ist zur Durchführung während der Zeit vom 6. bis 18. März vom Kreis- amt genehmigt worden. Die Sammlung soll am Mittwoch, 8. März, begonnen werden. Die Gieße­ner Bürgerschaft wird besonders darauf aufmerk­sam gemacht und gebeten, die Werber nicht ver­geblich vorsprechen zu lassen. Der Betrag der Sammlung soll in vollem Ausmaß den Rot- leidenden in unserer Stadt zugute kommen.

Zagdfragen im Hubertus.

Der5 über tu s", Verein weidgerech­ter Jäger, Sih Gießen, hatte für einen Vor­tragsabend den bekannten Jagdfchriftsteller Wil­helm Hochgreve gewonnen, der damit zum dritten Male vor zahlreichen Vereinsmitgliedern und Gästen sprach. Hatte der Vortragende früher gezeigt, daß er zu den bedeutendsten Uebermitt- lern der Werke Lönsschen Geistes gehörte, fo kam diesesmal der Jäger Hochgreve zu Wort, der mit offenem Ohr die Ratur belauscht und dem diese gelehrige Lippen gab, die Stimmen ihrer Ge­schöpfe wiederzugeben. Vom Locken der Schnepfe und dem Heulen des Taubers, vom Kullem und Zischen des Birkhahnes und dem Gocken der

TageSkalender für Sonntag. Stadttheater: 1830 bis 2030 Uhr:Bargeld lacht". Oberhessischer Kunstverein: TurmhauA am Brandplatz, 11 bis 13 Uhr, Ausstellung. Lichtspielhaus Bahnhofstraße:Liebe in Uni­form". Astoria-Lichtspiele:Der Schrei der Masse".

Konzert des Bauerschen Gesang­vereins. Am Samstag, 11. März, 20 Uhr, veranstaltet der Dauersche Gesangverein in der Reuen Aula der Universität sein diesjähriges Konzert unter Leitung von Universitäts-Musik­direktor Pros. Dr. Temesvary. Zum Vor­trag gelangt eine Anzahl gediegener Männer­chöre, darunter Kompositionen von Schubert. Als Solistin wurde Fräulein Ria Ginster (Sopran) gewonnen. Die Sängerin wird Lieder von Schubert. Schumann und Brahms zum Vor­trag bringen. Die Veranstaltung dürfte eine große Anziehungskraft auf das 'mufiflicbcnbe Publikum unserer Stadt ausüben. Räheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.

Der Evangelische Arbeiterverein hält am Montag im Dereinslokal eine Mitglieder­versammlung ab, in der Verbandssekretär Lauser (Darmstadt) über dieEvangelische Arbeitervereins­bewegung und die brennenden Probleme der Zeit" sprechen wird. (Siehe heutige Anzeige.)

Kasperl-Tante Liesl im Casä Leib. Am nächsten Mittwoch wird die Kaspcrl- Tante Liesl, die man schon öfters im Rundfunk hören konnte, mit ihrem Kasperl-Theater wieder einmal in Gießen sein. Kasperl wird wie 'man uns schreibt ein Gastspiel geben, bei dem das StückKasperl beim König Kiebitzei und was er dort erlebte" zur Aufführung kommen wird. Tante Liesl bringt diesmal wieder schöne Pup­pen mit und wird die kleinen und gvoßen Gäste sicherlich gut zu unterhalten wissen. Räheres wird aus der Anzeige am nächsten Montag ersichtlich sein.

dringenden Bitte, an der Erhaltung des Uhu» mitjuarbeiten und für seinen weiteren Schuh in heften einzutreten.

Hohe Schutzprämien stehen zur Verfügung für die- jentgen Jagdberechtigten, in deren Revier der Uhu in der Folgezeit mit Erfolg horsten wird, und für alle Naturfreunde, die eine Uebertretung der Uhu- schutzmaßnahmen zur Anzeige bringen und den ~äter der durch das Gesetz garantierten strengen Bestrafung zuführen helfen. Alle Forstämter, Kreis- ämter, Bürgermeistereien und Gendarmeriestatio­nen ersuchen wir, diesem mühevollen Heimat- bk^Eicheru ngs versuch ihre erhöhte amt­liche Aufmerksamkeit zuzuwenden. Darüber hinaus aber wendet sich die unterzeichnete, zum Zwecke des Uhuschutzes in Hessen zusammengeschlossene Inter­essengemeinschaft an ihre Mitglieder, an die hessische Presse und die gesamte Oeffentlichkeit mit der Bitte, an Schutz und Erhaltung des Uhus in Heften mit- zuhelfen, sowie auch an der wichtigen Äontroll­arbeit fortlaufender Standortsmeldungen sich zu be­teiligen.

Zoologische Abteilung des Forstinstitutes der Uni- oerfität Gießen. Dr. Max Dingler, Universi­tätsprofessor.

Allgemeiner deutscher Jagdschutzverein, Lanbesverein Hessen. Kutsch, Landesoorstand.

Oberhessische Gesellschaft für Naturkunde, Naturw. Abteilung. Dr. B. Henneberg, Univ.-Pros.

Hessischer Tierschutzverein, Sitz Darmstadt. Jung, Ministerialrat.

Dogeischutzverein für Hessen, Sitz Darmstadt, Hesse, Landforstmeister.

Hubertus", Verein weidgerechter Jäger in Gießen. Pascoe, Ernst Holzel, Stud.-Rat.

Vogelsberger Höhen Club, Gesamtvorstand. Dr. Bruchhäuser, Arzt.

Hessischer Oberförsteroerband. Rausch, Forstmstr. Bezo. Lauterbach-Alsfeld des ADJD. Dr. Michel, Kreisdirektor, Dr. Zentgraf, Forstrat.

Bezv. Butzbach des ADJV. Dr. Schäfer, Ober- Med.-Rat.

Bezv. Lich des ADJV. H. O. Erbprinz Solms- ö t d).

Bezirksoerein Nidda des ADJV. Prof. Hahn, Stud.-Rat.

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Wählt alle!

Die morgige Reichstagswahl ist für das deutsche Volk eine Schicksals wähl ersten Banges. Ls geht um Volk und Vaterland, um wohl und Wehe eines jeden Staatsbürgers. Daher darf kein wahlberechtigter mit feiner Stimme fehlen. Jeder maß

zur Wahl gehen!

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