Aufruf zum Schutz des Ms in Seifen!
cen in unfw
iföti, 3uny | chtigkit! So |
10 billige Kindertage
LKkSßMgN
IBfXa nur
2O/s
Z7/30
Gießen, Neustadt
IOK» A
der der ab»
Lackoeeetx-Stlefel rrrtt farbigem Etneots
Ergebnisse.
milgeteilf wird, I gleichen ®ei|t intgade der Hang on bin j polizeilich
UckipangtRichua
mH hübsch. Repilleereleruug 3.65
Mahlzeit von 9-18 Uhr!
Es fei nochmals darauf hingewiesen, daß in Stadt Gießen zur Reichstagswahl nur in Zeit von9bis18Uhr(6 Uhr nachmittags)
imzuge fein. ” Zeitpunkts 9t hergaben, .un grvhen
>ir es nichil i allein nach, ktoidit legen!
) alter Schul- vH Ivird der darin liegt'-: md mit jedem tverden!
iber lind die, rn die willen, ir verlorenem
bleibt: Fest- reichen, die« n bestimmt«»' n ^erstürmt« nd der Hoss«
nerste Krall Echtheit und : letzte Dinkel solcher Aa-
|! Jeder kann ubiges, tapse« er dazu helsm
18/16 1.75
braun Boxcalf Spangen und Schnür, auch tn scheuer» u. Lackleder. •> Af randgenäht.......23,28
schwarzer Schulstiefel aus kräftigem » ir «•
Rindbox . . 81/X> leJv 27/30 «.Cd
braun Boxcalf Spangenschuh
auch tn schwarz u. Lackleder
™d.°.e.,‘i.h,a» 4.90 „«4.50
.üger er, td?einct Ährchen. St
b Hlotz £ dcw Beld ^ndolchi. ' Sande g„
Ingen), ' ,K>ndwird iput.) ent* Neunen, bk .E großen l6n lanbmirt. f >r fit. Qrt WNl lenausgebro. 'dstiilung 1 der Tutsbe. eis als über. I 'lviesen hat.
2>neral8L L S
* c gefährliche ^Q9 wurde jnnen der. m. und Alb KL ^isehende " Wfen. ">rh°rn.
Tel. 2169 GIESSEN Seltersweg 87 l 527 A
der Verfallet [arte die gan>« i fität in Tokio, ; ch die Dicde> ' !ada, der .W :
' chiztnische 6 b- irr sengl. Ion- em Aut em- ihren 6t* I n ihnen Mu i £ Mindestzah, I n Irrtümer n werden fou^ Druö uir> derE' würde 2lbck 8 Snttäufchunl- I erschienen wc- Alch-^ i in ®nflg| mrde die Ä» , nliche Taif^ »ioreMl >at. Äach ^ ] die japanM llut von fser sS
SK ie er ° geM- jng eiiu
vonLur, ein ßs
-X-t:
’ur Beschaffung von
Werkzeugen, Materialien und Geräten
für den Freiwilligen Arbeitsdienst
empfiehlt sein großes Lager und bittet um gefällige Anfragen
Edgar Borrmann - Eisenhandlung
** Die Winter-Abschluhbefichti- gung unserer Garnison findet in der Zeit vom 14. bis 17. März in der Gegend nördlich von Alten-Buseck statt. Am 14. und 15. März wird der Regimentskommandeur Oberst Kienitz der Besichtigung beiwohnen.
•* Jugendherbergen und freiwilliger Arbeitsdienst. Man schreibt uns: Die Verknüpfung dieser beiden Begriffe erscheint neu. Doch bestehen bereits an manchen Orten Beziehungen zwischen beiden, Ueber die Aufgaben, Die den deutschen Jugendherbergen, deren Grundsatz cs ist, der Jugend zu dienen, im Rahmen des freiwilligen Arbeitsdienstes erwachsen, wird der Leiter des Arbeitsamtes Frankfurt, Dr. Frey, bei der Hauptversammlung der Gießener Ortsgruppe für Deutsche Jugendherbergen sprechen. Der Dortragende ist aus der Zeit seiner Bürgermeistertätigkeit in Gießen gut bekannt. Auf die heutige Anzeige sei besonders hingewiesen.
" Kohlenoxydgas-Vergiftung. Im Hause des Ehepaares Wilhelm Volk in Annerod ereignete sich in der vergangenen Rächt ein Unglücksfall, der leicht schwerwiegende Folgen haben konnte. Das noch junge Ehepaar hatte gestern abend den Räucherkamin in Betrieb gesetzt. Der Kamin führt durch das Schlafzimmer der Gatten und schien nicht ganz dicht zu sein. Während der Rächt strömten jedenfalls nicht unbeträchtliche Mengen Kohlenoxydgas aus, die zum Teil von den Schlafenden eingeatmct wurden. Heute morgen mußte sofort der Arzt gerufen werden, der Kohlenoxydgas-Dergiftung fest- stellte. Die Verunglückten wurden sofort durch die Gießener Freiwillige Sanitätskolonne nach der Medizinischen Klinik verbracht. Das Befinden der Eheleute ist den Umständen entsprechend befriedigend. Man hofft, beide am Leben erhalten zu können.
Auerhenne bis zum Kampfruf des Königs unserer Wälder, des edlen Hirsches, zeigte der Vortragende, wie der Lock- und Reizjäger diese Laute richtig nachahmen kann, um durch Anlocken der Tiere sich ihre Beobachtung oder ihr Erlegen zu ermöglichen. Da diese Wiedergaben an Hand eigener Jagderlebnisse in ihrer praktischen Anwendung erläutert wurden, gestaltete sich der ganze Vortrag zu einem für Jäger wie Raturfreunde in gleicher Weife interessanten Erlebnis.
Die Mitgliederversammlung fand — wie man uns berichtet — am Mittwoch bei sehr gutem besuch statt. Zur Eröffnung widmete der 1. Vor- Utzcndc dem langjährigen, kürzlich verstorbenen Mitglied« Eberhard Graf B e r n st o r f f herzliche Worte des Gedenkens und umriß den Lebenslauf des ritterlichen Weidmannes aus alter hannöverscher Schule. Seine Verdienste um die Jagd- kundc, wie um die Zucht und Prüfung eines dcu.^chen Gebrauchshunds würden unvergessen sein. Ebenso herzlich waren die Gedenkworte, die dem aus der Höhe des Lebens hinweggerafften Oberförster Schede der Oberförsterei Krofdorf galten, der gerade in den Kreis des „Hubertus" «ngetreten war und von dem man wertvolle Mitarbeit für das Weidwerk erwartet hatte.
Rach Bekanntgabe einer größeren Zahl von Neuaufnahmen und Reuanmeldungen entwickelte Herr Pascoe bann die Pläne des Vorstandes, die auf gründliche theoretische und praktische Schulung junger Mitglieder und die Fortbildung äl
terer Jäger {nruielen. Rach angeregter Aussprache ergab sich, daß im kommenden Sommer voraussichtlich die verschiedensten Gebiete des Jagdwesen- in dieser Weise eine Bearbeitung finden werden. Der Vorstand wurde mit der Ausarbeitung des Planes beauftragt.
Studienrat Hölzel sprach dann über die Praxis der Krähenbekämpfung und führte eine Wieselfalle mit Erläuterung ihres Gebrauches vor. Dr. Fischer vom Forstzoologischen Institut nahm das Thema wieder auf, das vor einem 2ahr Gegenstand einer eingehenden Erörterung im gleichen Kreis gewesen war: „Die Abhängigkeit des Schnepfenzuges von der Wetterlage". Wenn man in Ungarn auf Grund langer Beobachtungen erkannt hat, daß eine ganz bestimmte Wetterlage den Schnepfenzug auslöst, so ist mit der Möglichkeit zu rechnen, daß ähnliche Abhängigkeiten auch für den unsere Gegenden berührenden Zug in Frage kommen. Die Rach- prüfuna hat nicht nur für den Jäger gewisse praktische Folgen, sondern auch die Ornithologie würde durch unter Umständen der Frage nach der Klärung mancher Erscheinungen des Vogelzuges näherkommen. Zur Beobachtung des Schnepfenzuges ist aber niemand besser in der Lage, wie die deutsche Jägerei. So hatten sich schon im Vorjahr zahlreiche Jäger, auch hier in Gießen, in den Dienst der Sache gestellt und regelmäßig Beobachtungen gemacht und ausgezeichnet. Das vorjährige Ergebnis, das auf Grund des eingegangenen Materials Dr. F i - scher feststellen konnte, deckt sich tatsächlich mit den ungarischen und österreichischen Beobachtungen. Die Bitte des Vortragenden und des durch ihn vertretenen Forstzoologischen Institutes ging dahin, daß die Beobachtungen auch in diesem
Die Zoologische Abteilung des Forstinstitutes der Universität Gießen hat auf Anregung des Grafen Georg Friedrich zu Solms-Laubach Wiedereinbürgerungsversuche des Uhus im Vogelsberg begonnen und mit ihrer Durchführung Herrn Dr. Karl Rudolf Fischer betraut. Die zur Aussetzung erforder- lichen Paare sind unter großen Mühen und Aufwand von Mitteln aus den Elchgebieten Ostpreußens bezogen worden. Das Hessische Ministerium (FMD.) hat den Einbürgerungsversuch genehmigt und ihn auf Antrag der forstzoologischen Abteilung unter das neue Raturschutzgesetz gestellt. Die aus Grund dieses Gesetzes erlassene Bekanntmachung zum Schutze von Tier- und Pflanzenarten vom 11. Mai 1932 hat bereits den Uhu aus der Kategorie der ungeschützten Raubvogelarten herausgezogen und ihm damit den gesetzlichen Schuh zugebilligt.
Uhutötung ist demnach im gesamten Gebiet des Volksstaates Hessen das ganze Jahr über strafbar, ebenso die den Uhubestand gefährdende Verwendung von Habichtskörben und Pfahleisen.
Weiterhin ist da« Freihalten, der Verkauf und Erwerb von in Hessen aufgefunbenen, gefangenen oder erlegten Uhus strafbar. Desgleichen find alle gewerbsmäßig, wie nicht gewerbsmäßig tätigen Präparatoren und Ausstopfer gesetzlich verpflichtet, bei Uebernahme von Aufträgen sich einen Ausweis über die rechtmäßige Herkunft der geschützten Tiere aushändigen zu lassen. Die gewerbsmäßig Tätigen lz. 2. auch Raturalienhänd- ler) haben außerdem ein Verzeichnis zu führen, das Hamen, Wohnort und Wohnung des Einlieferers und Empfängers der Tiere usw., sowie den Zu- und Abgang unter Angabe der Stückzahl der einzelnen Tiere enthalten muß.
Da das Beispiel auf der Schwäbischen Alb gezeigt hat, daß nur unter Mitwirkung aller Naturfreunde und Jäger, sowie aller dem Naturschutz von Amts wegen verpflichteten Behörden ein wirklicher Schutz des Uhu im Lande möglich ist, wenden sich die unterzeichneten Institute, Bereinigungen, Verbände und Gesellschaften durch diesen mit Beginn der Uhufreilassung im Vogelsberg zur Bekanntgabe gelangenden Aufruf an die gesamte Oeffentlichkeit mit der
Die Friedberger Aufbauschule bleibt.
WSR. Friedberg, 3. März. Die Stadt Friedberg hat in den letzten Monaten wiederholt Verhandlungen mit dem hessischen Staat um die Erhaltung der hiesigen Aufbau- schule geführt. Diese Verhandlungen sind jetzt mit dem Ergebnis zum Abschluß gekommen, daß die Aufbauschule Friedberg erhalten bleibt.
Jahre fortgesetzt würden und daß das Material nach Beendigung der Zugzeit ihm wieder zur Auswertung überlassen würde.
Zum Schluß behandelte der 1. Vorsitzende noch einige jagdrechtliche Fragen.
Daten für Sonntag, 5. März.
1869: Kardinal-Erzbischof von München-Freising, Dr. Michael von Faulhaber, in Heidenfeld (Unter- fronten) geboren.
Gießener Wochenmarktpreise.
• ® i e 5 e n, 4. März. Es kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt: Süßrahmbutter Pfund 1,10; Landbutter 1,00 bis 1,10; Kochbutter 80; Matte 20 bis 25; Wirsing (gelb) 10; Wirsing (grün) 20; Weißkraut 8 bis 10; Rotkraut 10 bis 12; gelbe Düben 10 bis 12; rote Rüben 10; Spinat 30; Unter-Kohlrabi 6 bis 8; Grünkohl 15 bis 20; Rosenkohl 30; Feldsalat 1,20 bis 1,50; Zwiebeln 10; Meerrettich 30 bis 50; Schwarzwurzeln 25 bis 30j Kartoffeln 3; Aepsel 18 bis 30; Dörrobst 35 bis 40; Honig 40 bis 45; junge Hähne 70 bis 90; Suppenhühner 70 bis 80; Rüsse 40; Tauben Stück 40 bis 60; Käse 5 bis 10; Eier (inl.) 9; Blumenkohl 30 bis 60; Salat 25 bis 30; En- divien 10 bis 30; Lauch 5 bis 10; Rettich 10 bis 15; Sellerie 10 bis 30; Radieschen Bund 25; Kartoffeln Zentner 2,50 Mk.
Bornotizen.
— Tageskalender für Samstag. Vereinigung ehemaliger Angehöriger des Realgymnasiums Gießen: 19.30 Uhr, „Liebigshöhe", Familienabend. — Artillerie-Verein: 20.30 Uhr, »Hessischer Hof", Monatsversammlung. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Wolkenstürmer". — Astoria-Lichtspiele: „Der Schrei der Masse".
gestimmt werden kann. Um 18 Uhr können nur noch die Wöhler zur Abstimmung zugelassen werden, die sich bereits im Wahlraum befinden. Dringend notwendig ist frühzeitige Stimmabgabe, wenn man dem erfahrungsgemäß größeren Andrange in den letzten Nachmittagsstunden entgehen will.
Haussammlung der Winiernoihilfe.
Eine neue Hausfamrnlung der Winter n o k h i l f e ist zur Durchführung während der Zeit vom 6. bis 18. März vom Kreis- amt genehmigt worden. Die Sammlung soll am Mittwoch, 8. März, begonnen werden. Die Gießener Bürgerschaft wird besonders darauf aufmerksam gemacht und gebeten, die Werber nicht vergeblich vorsprechen zu lassen. Der Betrag der Sammlung soll in vollem Ausmaß den Rot- leidenden in unserer Stadt zugute kommen.
Zagdfragen im Hubertus.
Der „5 über tu s", Verein weidgerechter Jäger, Sih Gießen, hatte für einen Vortragsabend den bekannten Jagdfchriftsteller Wilhelm Hochgreve gewonnen, der damit zum dritten Male vor zahlreichen Vereinsmitgliedern und Gästen sprach. Hatte der Vortragende früher gezeigt, daß er zu den bedeutendsten Uebermitt- lern der Werke Lönsschen Geistes gehörte, fo kam diesesmal der Jäger Hochgreve zu Wort, der mit offenem Ohr die Ratur belauscht und dem diese gelehrige Lippen gab, die Stimmen ihrer Geschöpfe wiederzugeben. Vom Locken der Schnepfe und dem Heulen des Taubers, vom Kullem und Zischen des Birkhahnes und dem Gocken der
— TageSkalender für Sonntag. Stadttheater: 1830 bis 2030 Uhr: „Bargeld lacht". — Oberhessischer Kunstverein: TurmhauA am Brandplatz, 11 bis 13 Uhr, Ausstellung. — Lichtspielhaus Bahnhofstraße: „Liebe in Uniform". — Astoria-Lichtspiele: „Der Schrei der Masse".
— Konzert des Bauerschen Gesangvereins. Am Samstag, 11. März, 20 Uhr, veranstaltet der Dauersche Gesangverein in der Reuen Aula der Universität sein diesjähriges Konzert unter Leitung von Universitäts-Musikdirektor Pros. Dr. Temesvary. Zum Vortrag gelangt eine Anzahl gediegener Männerchöre, darunter Kompositionen von Schubert. Als Solistin wurde Fräulein Ria Ginster (Sopran) gewonnen. Die Sängerin wird Lieder von Schubert. Schumann und Brahms zum Vortrag bringen. Die Veranstaltung dürfte eine große Anziehungskraft auf das 'mufiflicbcnbe Publikum unserer Stadt ausüben. Räheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
— Der Evangelische Arbeiterverein hält am Montag im Dereinslokal eine Mitgliederversammlung ab, in der Verbandssekretär Lauser (Darmstadt) über die „Evangelische Arbeitervereinsbewegung und die brennenden Probleme der Zeit" sprechen wird. (Siehe heutige Anzeige.)
— Kasperl-Tante Liesl im Casä Leib. Am nächsten Mittwoch wird die Kaspcrl- Tante Liesl, die man schon öfters im Rundfunk hören konnte, mit ihrem Kasperl-Theater wieder einmal in Gießen sein. Kasperl wird — wie 'man uns schreibt — ein Gastspiel geben, bei dem das Stück „Kasperl beim König Kiebitzei und was er dort erlebte" zur Aufführung kommen wird. Tante Liesl bringt diesmal wieder schöne Puppen mit und wird die kleinen und gvoßen Gäste sicherlich gut zu unterhalten wissen. Räheres wird aus der Anzeige am nächsten Montag ersichtlich sein.
dringenden Bitte, an der Erhaltung des Uhu» mitjuarbeiten und für seinen weiteren Schuh in heften einzutreten.
Hohe Schutzprämien stehen zur Verfügung für die- jentgen Jagdberechtigten, in deren Revier der Uhu in der Folgezeit mit Erfolg horsten wird, und für alle Naturfreunde, die eine Uebertretung der Uhu- schutzmaßnahmen zur Anzeige bringen und den ~äter der durch das Gesetz garantierten strengen Bestrafung zuführen helfen. Alle Forstämter, Kreis- ämter, Bürgermeistereien und Gendarmeriestationen ersuchen wir, diesem mühevollen Heimat- bk^Eicheru ngs versuch ihre erhöhte amtliche Aufmerksamkeit zuzuwenden. Darüber hinaus aber wendet sich die unterzeichnete, zum Zwecke des Uhuschutzes in Hessen zusammengeschlossene Interessengemeinschaft an ihre Mitglieder, an die hessische Presse und die gesamte Oeffentlichkeit mit der Bitte, an Schutz und Erhaltung des Uhus in Heften mit- zuhelfen, sowie auch an der wichtigen Äontrollarbeit fortlaufender Standortsmeldungen sich zu beteiligen.
Zoologische Abteilung des Forstinstitutes der Uni- oerfität Gießen. Dr. Max Dingler, Universitätsprofessor.
Allgemeiner deutscher Jagdschutzverein, Lanbesverein Hessen. Kutsch, Landesoorstand.
Oberhessische Gesellschaft für Naturkunde, Naturw. Abteilung. Dr. B. Henneberg, Univ.-Pros.
Hessischer Tierschutzverein, Sitz Darmstadt. Jung, Ministerialrat.
Dogeischutzverein für Hessen, Sitz Darmstadt, Hesse, Landforstmeister.
„Hubertus", Verein weidgerechter Jäger in Gießen. Pascoe, Ernst Holzel, Stud.-Rat.
Vogelsberger Höhen Club, Gesamtvorstand. Dr. Bruchhäuser, Arzt.
Hessischer Oberförsteroerband. Rausch, Forstmstr. Bezo. Lauterbach-Alsfeld des ADJD. Dr. Michel, Kreisdirektor, Dr. Zentgraf, Forstrat.
Bezv. Butzbach des ADJV. Dr. Schäfer, Ober- Med.-Rat.
Bezv. Lich des ADJV. H. O. Erbprinz Solms- ö t d).
Bezirksoerein Nidda des ADJV. Prof. Hahn, Stud.-Rat.
Kinderstielti scheuer» and braun . . . 20/22
Wählt alle!
Die morgige Reichstagswahl ist für das deutsche Volk eine Schicksals wähl ersten Banges. Ls geht um Volk und Vaterland, um wohl und Wehe eines jeden Staatsbürgers. Daher darf kein wahlberechtigter mit feiner Stimme fehlen. Jeder maß
zur Wahl gehen!
Jedes
Kind
erhält einen
Zeppelin-
Luftballon
gratis


