Ausgabe 
3.6.1933 Erstes Blatt
 
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Ser reichste Zankier der West vor den Richtern.

Dieses Bild aus der Verhandlung gegen den amerikanischen Großbankier Morgan gibt einen treffenden Eindruck von den amerikanischen Gerichtssitten. Morgan, dem durchaus schwerwiegende Verfehlungen vorgeworfen werden, wird von dem Vorsitzenden des Gerichts auf gesellschaftliche Weise be­grüßt. und selbst der S t a a t s a n w al t, der im nächsten Augenblick Enthüllungen über das Finanz- gebaren Vorbringen wird, schenkt seinem Opfer ein überaus freundliches Lächeln

Wen hat Morgan mit Aktien versorgt?

Die Politischen (Geschäfte des amerikanischen Bankkönigs.

Washington, 2.Juni. (WTB.) Die heutige Sitzung des Morgan-Untersuchungsausschusses ge­haftete sich insofern sensationell, als Senator Rey­nolds die Frage aufwarf, ob die Firma I. P. Mor- gan an den König von Belgien. Musfo- lini und eine Reihe französischer Po- litiker Aktien zu Vorzugspreisen ge­liefert habe. An die Morgan-Grensell-Company in London soll I. P. Morgan 15 000 Aktien der United Corporation im Werte von 1225 000 Dol­lars geschickt und in England und Frankreich zu Vorzugspreisen angeboten haben. Die Frage, ob er wisse, wem diese Aktien angeboten worden seien, verneinte der Teilhaber Morgans, Whitney, erklärte sich aber bereit, dem Ausschuß hierüber eine genaue Aufstellung vorzulegen Von irgend welchen Aktienangeboten des Hauses Mor- gan an die obengenannten politischen Persönlich­keiten ist dem Befragten nichts bekannt.

Senator Reynolds bemühte sich weiter, die Fi­nanzpolitik der Wall-Street und besonders des Kau­fes Morgan als eine Intrige darzustellen, deren Ziel die Abschaffung der Kriegsschul­den zur Rettung iyre r Kapitalanla­gen m Europa gewesen sei. Vorwürfe dieser Art sind der Hochfinanz ja schon seit langem aus den Agrarstaaten des Mittelwestens und all den Kreisen gemacht worden, die gegen eine europa­orientierte Politik der Vereinigten Staaten einge­stellt sind. Whitney betonte in seiner Antwort, daß die Verteilung der erwähnten Akten nichts mit der Kriegsschuldensrage zu tun habe und in keiner Weise amerikanische Interessen ver­letzt habe. Wie aus seinen Aussagen weiter hervor- ging, hat der in den ersten Paniktagen des Herb­stes 1929 zur Stützung der plötzlich völlig zusam- mengebrochenen Börse gebildete Bankpool über Aktiven in Höhe von 250 Millionen Dollars verfügt. I. P Morgan & Co. hätten damals Aktien zum Gesamtwert von 137 752 705 Dollars gekauft, ob­wohl sie mit einem Verlust rechneten. Beim Wieder­verkauf dieser Aktien im Jahre 1930 habe die Firma wider Erwarten doch einen Gewinn von über einer Million Dollars erzielt

Oberheffen.

Landkreis Gießen.

Wieseck, 3. tJunl. Die Wiesecker Licht­spiele bringen ab Dienstag. 6. Juni, den Fllm aller Deutschen ..Blutendes Deutschland". Wohl selten hat ein Film ein solches Echo gesunden wie dieser. Der Besuch ist jedermann wärmstens au empfehlen- Der Karten-Voroerkauf durch die SA. hat wie man uns schreibt bereits rege einge­setzt. lieber die Pfingstseiertage läuft der Hans- Albers-FilmF. P. 1 antwortet nicht." Wer zwei Stunden bester Unterhaltung sucht, versäume dieses Programm nicht, das noch durch die neue Wochen­schau und einen Kulturfilm berichert wird. Die Wie- secker Lichtspiele stellen erneut ihren Willen, nur das Beste zu bringen, unter Beweis. Bild und Ton sind in den Wiesecker Lichtspielen als erstklasiig bekannt.

X Wieseck, 3. Juni Unfer Mitbürger, der frü­here Schuhmacher Adolf Rau, kann am Diens­tag, 6.3uni, in körperlicher Rüstigkeit und gei­stiger Frische seinen 8 0. Geburtstag be­gehen.

* Alten-Buseck, 3. Juni. Am zweiten Pfingst- feiertag hält der KegelklubGut Holz" seine Bannerweihe, verbunden mit großem Preiskegeln, ab. Der Klub ist 1905 gegründet und hat dank guter Führung seitens des Vorstandes in den legten Jahren eine achtenswerte Höhe erreicht. Das Ban- ner ist von der Firma H i s g e n (Lich) geliefert und auf besten Zufriedenheit ausgefallen. (Siehe heutige Anzeige.)

4- (B r ü n b c r g, 1. Juni. Für den am 1. Juni freiwillig in den Ruhestand tretenden Rektor Ben- der fand in dem Schulsaale, in dem er bis zuletzt wirkte, eine würdige und eindrucksvolle A b s ch i e d s fe i e r statt. In dem mit Bildern des Reichspräsidenten und des Reichskanzlers, mit schwarAweißroten und Hakenkreuzfahnen sowie mit rotweißen Fahnen und einem Flor Blumen reich ge­schmückten Saale waren außer den Schulkindern, das Lehrerkollegium, sowie Bürgermeister Dr Mild- ner, Beigeordneter Böß. Dekan Schmidt, Oberrealschuldirektor H ü t h w o h l und Vertreter des Gemeinderates und des Schulvorstandes anwesend, ein Teil der Anwesenden trug das Braunhemd. An­sprachen hielten: Schneidermeister Stein für die Ortsgruppe der NSDAP., Lehrer Roth für die Volks- und Berufsschule, Bürgermeister Dr. Mild- ner für die Stadl. Oberrealschuldirektor H ü t h - wohl für die Oberrealschule, da Herr Bender lange Jahre als Hilfslehrer für Singen an dieser Anstalt tätig war, ferner Dekan S ch m i d t für den Kirchen- Vorstand. Aus allen Ansprachen klang heraus, welcher Wertschätzung sich der Scheidende erfreut, besonders wurde darauf hingewiefen, daß er schon lange vor dem 30. Januar wohl als einer der ersten sich im nationalen Sinne betätigt habe. Aus diesem Grunde ließ ihm das Lehrerkollegium auch ein Bild Adolf Hitlers überreichen. Umrahmt wurden die Anspra­chen von Gesängen und Gedichtvorträgen der Schul­klasse. Bewegten Herzens dankte Rektor Bender für die ihm dargebrachte Ehrung. Rektor Ben- der war seit 1. Oktober 1909 an der Schule in Grünberg tätig, feit 6 Jahren bekleidete er den Poften eines Rektors, vorher wirkte er in Stangen­rod und Wettsaasen Er verließ 1889 das Lehrer­seminar in Friedberg und kann daher auf eine 44- jährige Tätigkeit als Lehrer zurückblicken.

II Grünberg, 1. 3uni. Am vorigen Sonntag fand hier eine außervrdenlliche Bezirks- t a g u n g des Bezirks Grünberg der KriegerkameradschaftHassia" statt. Der erste Borfitzende Lehrer Roth begrüßte die Kameraden und wies aus die Rotwendigkeit der Gleichschaltung hin. Einstimmig wurde Leh­rer Roth zuty Führer des Bezirks gewählt.

Hierauf ernannte derselbe den weiteren Bezirks­vorstand- Wesentliche Aenderungen traten nicht ein. Mit einem dreisachen Hoch auf das deutsche Vaterland und mit dem Deutschlandlied wurde die Tagung beschlossen.

O Holzheim, 2. Juni Bei dem Gewitter, das gestern zwischen 14 und 15 Uhr über un- ferm Orte tobte, schlug der Blitz in dieTrans - sormatorstation. Die Wirkung war der­maßen stark, daß sämtliche Sicherungen ganz her- ausslogen. Einzelne weggcschleuderte Schiefer des »elektrischen Häuschens" durchschlugen an einem Rachbarhause die Fenster. In den umliegenden Wohnungen fielen mehrere Schulkinder vor Schrecken um. Zahlreiche Lichtsicherungen und solche an Radioapparaten wurden zerstört.

* Eberstadt, 2. Juni. Dieser Tage veranstal­tete der hiesige Turnverein »Gut-Heil" in seiner Turnhalle eine würdige Feier zum Gedenken des Freiheitshelden Albert Leo Sch lä­ge t e r. Rach einem gemeinsamen Lied schil­derte Oberturnwart Heinrich R e i t s ch m i d t das Leben des jungen Helden und ermahnte, stets zur Sache des Vaterlandes in unerschütterlicher Treue zu stehen. Rach einer Minute des Schwei­gens sand die Feier mit dem Deutschlandlied ihr Ende.

Kreis Friedberg.

WER. Bad-Rauheim, 2. 3uni. 3n Rie­der-Mörlen, einem überwiegend katholischen Rachbarort, ist Bürgermeister Mobs aus der Zentrumspartei ausgetreten und hat gleichzeitig sein Kreistagsmandat niedergelegt.

Kreis Büdingen.

rl. Büdingen, 1. Juni. Die biologische Arbeitsgemeinschaft in Verbindung mit Mitgliedern des BV. Ortenberg des Deut- schen L e h r e r v e r e i n s für Naturkunde veranstaltete gestern einen Lehrausflug in die Wäl­der zwischen Hirzenhain und Wenings, sowie an die Bahndämme bei Gedern. Führer war Professor Dr. Spilger (Darmstadt), der neuerdings vom Hessi­schen Kullusministerium ernannte Leiter des Bun- des für Heimatschutz. In den Wäldern konnten die Uebergänge der wärmeliebenden Flora der Wettecau in diemontane" des Vogelsberges beobachtet wer- den: an den Bahndämmen galt cs, die Entwicklung der sog. adventiven Flora sestzustellen, also die Ver­breitung orts- und landfremder Pflanzen, die gerade durch die Eisenbahn feit den letzten Jahrzehnten und Jahren eingeschleppt werden. Etwaige diesbezügliche Beobachtungen in unserem Gebiet wolle man Lehrer Schnicrle (Bleichenbach) mitteilen.

' Ridda, 1. 3uni. An den letzten Sonn­tagen und am Himmelfahrtstage hielt die hiesige Schühengese11 s ch ast ihr diesjähri­ges Haupt- und Königsschieben nebst einem Kleinkaliberpreisschiehen ab, wozu sich auch viele Schützen von Schotten, Lau­bach, Gedern. Ortenberg und anderen Orten eingefunden hatten. Die regen Wettkämpfe wur­den mit großem 3ntereffe von der Zuschauer­menge verfolgt. Für Grohkakiber wurde Ver- messungsinspektor Wenzel von hier und für Kleinkaliber Finanzkassebeamter Heinz Pieif- f e r von hier Schützenkönig. Die ersten Preise er­regen auf Wehrmannsscheibe, 175 Meter kniend freihand, Albert Spengler: aus Festscheibe, 175 Meter stehend freihand, Apotheker Schu­ster: auf Glücksblättchenscheibe, 103 Meter auf­gelegt, Cteinbruchsbesiher Ricke!, Ober-Widders- Heim: auf Festscheibe, 103 Meter aufgelegt, Gast­wirt Stahlhofen: auf Musterscheibe, 100 Me­ter aufgelegt, W. Diehl, Gedern; auf Klein*

kaliber, 175 Meter stehend, Vermessungsinspektor Wenzel, Landwirt Ludwig Lupp und Finanz- fefretär Karl Pfeiffer. Auch ein Kinderschieß­stand war zum ersten Male für Luftgewehre und Bolzen eingerichtet, der von der 3ugend stark in Anspruch genommen wurde Die ersten Preise erhielten die Knaben G- C o st, Heinrich Zube und Erwin Em r ich von hier bei der höchsten Ringzahl von 35. Es wurden 25 Knaben und Mädchen mit Preisen bedacht.

rl. B l e i ch e n b a ch , 27. Mai. Im geschmückten Saale der Gastwirtschaft G r a u l i n g hatten sich dieser Tage die Mitglieder des hiesigen Turn­vereins versammelt, um dessen Leitung nach den neuen Führungsgrundsätzen umzugestalten. Die An­sprache des seitherigen 1 Vorsitzenden, Landwirts Karl Heß II., gab einen Rückblick auf die Wochen des politischen Aufbruchs der Nation und dessen Auswirkungen auf die Weiterentwicklung des Ver­eins unter den neuen Verhältnisien Im Anschluß daran wurde der seitherige 1. Vorsitzende einstim­mig zum Führer gewählt: er konnte seine Bestäti- gung durch den Gauleiter sofort verlesen. In feier­lichen Worten gelobte der nunmehrige Vereins- sichrer, sein Amt nach den neuen Richtlinien zum

Denkt an dieStiftung für Opfer der Arbeit"!

Einzahlungen an Reichskrebitgesellschasl Berlin W 8, Behrensslraße 21/22, sowie auf deren Reichs- bankgirokonlo und deren Postscheckkonto Berlin 120 unter Angabe der Kontobezeichnung:Stiftung für Opfer der Arbeit".

Wohle des Vereins und des Vaterlandes zu führen; stillstehend nahm die Versammlung das Gelöbnis entgegen. Zum Oberturnwart wurde Gustav Kraft I. bestimmt, die Aemter des Schatzmeisters und des Schriftführers liegen vereinigt in den Händen von Otto Grauling II., die Arbeit des Dietwarts" (völkischen Wortes) wird Lehrer Schnierle versehen. Turner-, Horst Wessel- und das Deutschlandlied umrahmten die würdig verlau­fenen Verhandlungen. In der jüngsten Ge­meinderatssitzung wurden zu nichtständigen Mitgliedern des örtlichen Schulvorstandes gewählt Schmiedemeister Ernst Naumann, Landwirt Gustav Heß. Steinmetz Otto Hetz und Landwirt Ludwig Herrnbrodt.

# Hirzenhain, 31. Mai. Anläßlich der Frühjahrstagung der Kriegcrkamerad- schastHassia", Bezirk Ortenberg, wurden durch den Ehrenvorsitzenden Lehrer i. R. Keller im Auftrage des Präsidiums den Ka­meraden Kaspar Winter IX., Ober-Seemen, und Heinrich Bach VIII., Ober-Seemen, Aus­zeichnungen für treue Verdienste im Kriegerver­einswesen verliehen. Beide erhielten dieHassia"- Ehrenmünze. Kamerad Ludwig F e h h , Lißberg, wurde mit dem Hassia-Ehrenkreuz bedacht.

Kreis Schotten.

o Laubach, 2. 3uni. Forstassessor Willy Ostheim aus Bensheim ist mit Wirkung vorn 1. 3uni an zum Graf zu Solms - Lau­bach s ch e n Oberförster ernannt worden.

)( Ruppertsburg, 29. Mai Geleitet von dem Vorsitzenden des Aufsichtsrats K. S ch l ö r b hielt die hiesige Spar» und Darlehns- taffe dieser Tage ihre 41. ordentliche General­versammlung ab. 3n seiner Eröffnungsansprache gedachte der Leiter der im letzten Jahre ver­storbenen Mitglieder Wilhelm Seipl-, Heinrich Stork und Hermann Müller. Dem Rechen­schaftsbericht ist zu entnehmen, daß die Zahl der Kassenmitglieder nach Awei Zu- und drei Ab­gängen im vorigen 3ayre jetzt 65 beträgt. Die von dem Rechner W. Lehrll. erstattete Rech­nungsablage ergab eine Aktiva von 64 271 Mk. und eine Passiva von 63 757 Mk. Von dem Rein­gewinn in Höhe von 513 Mk. erhielt laut Be­schluß jeder Genosse 2 Mk. Der Rest wurde je zur Hälfte dem Reservefonds und der Detriebs- rücklage zugewiesen. Bei den nun folgenden Wahlen des gesamten Vorstandes und Aufsichts­rats wurden alle seitherigen Mitglieder wieder- gewählt. Dem Vorstände, der sich über die Hälfte aus Parteimitgliedern der NSDAP, zusammen- setzt, gehören an: Heinrich Böcher, Direktor; Wilhelm Lehrll., Rechner, und die Beisitzer Karl Konrad, Georg Diehl und Wilhelm Blei. 3n den Aufsichtsrat wurden gewählt: Karl Schlörb 1.. Friedrich Hussel, Konrad Högh 111., Heinrich Decker, Hermann Marx und Otto Wagnerl.

ch Babenhausen II, 1. Juni. Dieser Tage veranstaltete hier die Ortsgruppe Bobenhausen der NSDAP., zu der auch die Orte Wohnfeld und Höckersdorf gehören, eine Schlageter-Ge- b e n t f e i e r. Die Teilnehmer kamen in Fackelzügen zum zentral gelegenen Berg. Der kommissarische Kreisobmann der NSDAP., Lehrer Kratz (Wohn- seid), hielt eine Ansprache, in der er zunächst von den Helden der deutschen Geschichte sprach und dann der Gefallenen des Weltkrieges, besonders der Toten von Langemarck, gedachte. Die Kameraden der Krie- geroereine gaben als besondere Ehrung der Gefalle­nen drei Salven ab. In seinen weiteren Ausführun­gen gedachte der Redner des Freiheitshelden Albert Leo S ch l a g e t e r und beschloß seine Ansprache mit einemSieg-Heil!" auf den Volkskanzler Adolf Hitler. Spontan wurde hierauf das Horft-Weffel- Lied gesungen. Die Feier nahm einen eindrucksvollen, würdigen Verlauf.

-ft: Mittel-Seemen, 31. Mai. 3m Beisein mehrerer Mitglieder des Vorstandes des .Hassia"- Bezirks Ortenberg wurde dieser Tage der Krie­gerverein Mittel-Seemen neu ge­gründet. Rach einleitenden Worten des Be­zirksvorstehers Stein über Zwecke und Ziele des Kriegervereinswesens, vollzog sich die Vor­standswahl nach der neuen Führerordnung. Die Versammlung wählte zum 1. Vorsitzenden Hch. Funk. Dieser bestimmte Christian Lust zum Stellvertreter, Carl Hilbert zum Schriftführer und Rechner Heinr. Keßler zum Obmann der Kriegsbeschädigten und Kriegerhinterbliebenen, und Karl Groth zum Schießleiter.

Kreis Alsfeld.

ll Merlau, 1.3uni. Der Krieger- und Schützenverein Merlau - Kirschgarten hielt dieser Tage in Kirschgarten sein diesjähriges Preisfchießen ab. Bei reger Beteiligung wurden 16 Preise verteilt. Die fünf ersten Preisträger mit den besten Leistungen waren Gustav Stein, Wettsaasen, 35 Ringe: Ernst Schlosser, Mer­lau, 35 Ringe; Heinrich Loth, Kirschgarten, 34 Ringe, Ernst Loth, Kirschgarten, 34 Ringe; August Kasper, Merlau, 34 Ringe,

n Rieder-Ohmen, 1. 3uni Die Spar- u n d Darlehnskasse Rieder-Ohmen hielt am Sonntag in der Wirtschaft Döll ihre diesjährige Generalversammlung ab ES waren 153 Mitglieder anwesend Der Vorsitzende deS Aufsichtsrates eröffnete die Versammlung. Gegen den Geschäftsbericht wurden keine Einwendungen erhoben. Die Bilanz wurde genehmigt. Vom Reingewinn werden 7 Prozent Dividende ver­teilt, der Rest fällt zu gleichen Teilen an den Reservefonds und an die BetriebSrücklagen. Dem Vorstand wurde Entlastung erteilt. Die auS- scheidenden Vorstandsmitglieder Becker und Kornmann, sowie die Aussichtsratsmitglieder Otto und Reitz wurden einstimmig wieder- gewählt. Der Revisionsbericht vom vergangenen 3ahre wurde genehmigt. $ 14 der Satzungen wurde dahin abgeändert, daß die Hastsumme für.' jedes Mitglied statt 2030 Mk yunmehr 500 Mk. beträgt.

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ganze 7 Pfund ein wahrer Prachtkerl! Da schläft er in seinem Wiegenbettchen in reinem blütenweißen Lin­nen. Alles atmet Frische und Sauberkeit! Ja, Persil hat seine Pflicht getan. Auch später wäscht es Babys nied­liche Sachen, sooft es sein muß, immer wieder scho­nend rein. Und alles wird durch das gute Persil zuverlässig desinfiziert.

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