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2.8.1933 Frühausgabe
 
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all bat ficb an Lord der Passagiere der 1. ff la fit, ärger (tyarlts Langes .taten \n einem ^xmxnu taober, als pMch ein de \o un^lüdlid) getrosten, >er erlittenen Aerlehunaen emen besindet sich zur Zeit luqort nach Bremen.

tu 14 Bergleute gelötet aus der Insel chokailo, in lagen eine Explosion acht ignele sich erneut eine Er­en 14 Arbeiter getötet, t schwer verletzt. Die Aus« mch im Gange.__

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Oie zweite Etappe der internationalen Alpenfahrt.

Die zweite Etappe der Internationalen Alpen» fahrt führte am Dienstagmorgen noch 111 Wagen von Meran nach dem 327 Km. entfernten St. Mo­ritz. Die Strecke war diesmal gespickt mit hohen Pässen und bei den wiederum hohen Durchschnitts- Geschwindigkeiten dürfte nur ein ganz kleiner Pro­zentsatz vor allem die als Sportwagen hochge­züchteten Marken ohne Strafpunkte ausgegangen sein. Auch die vier noch im Rennen befindlichen deutschen Adlerwagen haben ihr Konto wohl mit den ersten Strafpunkten belastet. Ausgeschieden sind wieder 10 Teilnehmer, darunter befand sich leider auch der Deutsche von Wrede auf BMW.

O»e Eingliederung des Schießsports.

Alle bestehenden fachlichen Schiehsport-Vereini- gungen (Verbände, Bünde, Gesellschaften, Gilden, Vereine usw.), die den Betrieb des Schießsports als hauptsächlichen oder einzigen Zweck ihrer Bereinigung betrachten, hatten sich bis spätestens 1. Auguil Del dem Deutschen Schießsport-Verband, Berlin-Charlottenburg IV, Droysenstrahe 17, an­zumelden.

Ausgenommen ist vorläufig das jagdliche Schießen das nach Zusammenschluß seiner Ver­bände ebenfalls eingeordnet wird- Seitens des Deutschen Schießsport-Verbandes wird den sich anmeldenden Vereinigungen die Anmeldung be­

stätigt und nach Ausfüllung eines ihnen zu- gehenden Fragebogens die Art der Eingliederung mitgeteilt. Unmittelbare Aufnahme von Vereinen und dergleichen bei den obengenannten drei Sport­organisationen dürfen bis auf weiteres nicht vorgenommen werden. Vereinigungen, die am 15. August sich nicht bei dem Deutschen Schieß- sport-Derband angemeldet haben, sind au diesem Tage aufzulösen. Aeugründungen haben sich in Zukunft sofort beim Deutschen Schießsport- Verband anzumelden und werden von diesem eingegliedert. Ablehnung der Eingliederung be­deutet Auflösung.

Leichtathleten des OSE. in Odenhausen (Lohn).

Einer Einladung des Turn» und Sportvereins Odenhausen a. d. Lahn Folge leistend, weilte der OSE. am Sonntag in Odenhausen, um mit seinen Leichtathleten einen Trainings-Propaganda-Klub- kampf auszutragen. Odenhausen steht leistungsmaßig in der Leichtathletik weit über dem BegriffLand­verein". Der OSE. konnte allerdings trotzdem 11 von den 12 Konkurrenzen gewinnen.

Nachstehend die Ergebnisse:

100 Meter: 1. R. Fischer, OSC., 11,9 Sek.;

2. Siegmund, OSE., 12 Set.; 3. W. Zecher Oden- Hausen, 12,1 Sek. - 200 Meter:!. R. Fischer OSC 24,7 Sek.; 2. 21. Simon, Odenhausen, 2o Sek.; "3. Siegmund, OSC. 800 M e t e r: 1. A.

Aus der provinzialhauvistadi

Oie Besichtigung des llniversitäts-Tierzuchtinstituts.

Neuregelung der vesichtlgungsmöglichkelt.

Nachdem in den fast 9 Jahren seit der Gründung das llnioersitats.Tierzuchtinstitut Oberer Hardthof seither jeden Sonntag in der Zeit zwischen 14 und 16 Uhr zur Besichtigung ohne vorherige Anmeldung freigegeben war, darf nunmehr angenommen wer­den, daß es der größte Kreis der Interessenten kennt. Aus diesem Grunde werden die Führungen für die Zukunft in der angegebenen Zeit nicht mehr abgehalten.

Dies bedeutet natürlich nicht, daß überhaupt keine Besichtigungen mehr möglich sind. Interessenten können nach wie vor die Institutseinrichtungen kennen lernen. Nur bedarf es dazu in Zukunft bei Einzelpersonen sowohl wie bei Vereinen einer rechtzeitigen schriftlichen Anmeldung mit Angabe Der Teilnehmerzahl und gewünschten Besichtigungszeit, die streng eingehalten werden müssen.

Unter rechtzeitiger Anmeldung lst eine solche zu verstehen, die für den Fall,' daß die Besichtigung zu der gewünschten Zeit nicht mehr möglich ist, eine Rückantwort an die Interessenten noch frühzeitig genug ermöglicht.

Oer Büro- und Behördenangefteltte in der Deutschen Arbeitsfront.

Am Freitagabend hielt der Deutsche Büro» und Behördenange st eilten - Verband (DBD.), Ortsgruppe Gießen, seine erste Versamm­lung im Gewerkschastshaus ab. Die Versammlung war sehr gut besucht.

Pg. Bartholomäus führte zunächst aus, daß mit der Bildung der Deutschen Arbeitsfront ein gewaltiges "Werk geschaffen worden fei. Alle deutschen organisierten Arbeitnehmer seien unter eine einheitliche Führung gebracht worden. Der Kampf der Organisationen untereinander fei be­endet. Ganz besonders begrüßenswert sei diese Ent- Wicklung für die Angeftelltenbewegung. Die Ange­stelltenschaft sei bisher in mehr als 120 verschie­denen Verbänden organisiert gewesen. Dank der Initiative des Führers und Dolkskanzlers 2ldolf Hitlers sei am 2. Mai 1933 der Weg für die Zusammenfassung aller deutschen Angestellten in einer einzigen großen leistungsfähigen Organisation frei gemacht worden. Den Büro- und Behörden­angestellten falle dabei ganz besonders die Aufgabe zu, den Bestrebungen und Anordnungen der natio­nalen Regierung zur Verwirklichung zu verhelfen; daneben sollten die Berufskollegen aber auch Mit­kämpfer fein.

Nach diesen mit großem Beifall ausgenommenen Ausführungen ernannte der Pg. Ncntwig von der Bezirksleitung in Frankfurt o. M. den Pg. Otto Jung zum Führer der Ortsgruppe Gießen des DBV. Pg. Jung dankte für das ihm entgegen- gebrachte Vertrauen und versprach, die mit diesem Ehrenamt verbundenen Arbeiten so auszuführen, wie es sich für einen Nationalsozialisten zicme.

Sodann sprach Pg. N e n t w i a. Er führte u. a. folgendes aus: Der 1. Mai sei in diesem Jahre erst­malig der Feiertag aller schaffenden deutschen Volks­genossen geworden. Am 2. Mai erfolgte die Ueber- nahme der freien Gewerkschaften Es fei dies ein Ausfluß des Vertrauens gewesen, das dem Führer durch die machtvollen Kundgebungen der deutschen Arbeiter und Angestellten am 1. Mai entgegenge­bracht wurde. Gleichzeitig aber erwachse der NSBO. und der Partei daraus die Verpflichtung, den Ge­werkschaftsmitgliedern, die jahrelang kleine Ver­mögen an Beiträgen gezahlt hatten, ihre erworbenen Rechte zu erhalten.

Die Dinge, wie sie sich seit Anfang dieses Jahres entwickelten, steuerten auf einen finanziellen Zu­sammenbruch der Gewerkschaften hin. Die Beitrags­rückstände und die Mitglicderilucht seien katastrophal gewesen. Wenn vor dem 2. Mai noch der geringste Zweifel geherrscht habe, ob die ganze Aktion not­wendig gewesen sei, so stand nachher fest, daß es höchste Zeit zum (Eingreifen war, um die Rechte der organisierten Arbeiter und Angestellten zu sichern. Unter der Schirmherrschaft des Volkskanz­lers Adolf Hitler werde der sehnlichste Wunsch aller einsichtigen Büro- und Behördenangestellten nach einem einheitlichen gewerkschosllichen Zusam­menschluß der Erfüllung entgegengesührt. Binnen wenigen Tagen sei aus den verschiedensten Gewerk­schaften eine machtvolle Einheitsorganisation ge­schaffen worden. Im Sinne der wahrhaften Volks­gemeinschaft werde innerhalb des Gesamtverbandes deutscher Angestellten der Deutsche Büro- und Be- hördenangesteUten-Verband (DBV.) im national- ozialistischen Ständestaat Vertreter und Förderer der Interessen der Angestellten bei Behörden und öffentlich-rechtlichen Körperschaften, bei den Rechts­anwälten und Notaren sowie aller übrigen Ange­stellten in Büros mit nichtkaufmännischen Dienst­leistungen fein. Der Behördenangestellte habe im

neuen Staate eine besondere Mission zu erfüllen. Er sei als Sachwalter des deutschen Volkes au betrach­ten. Er werde im nationalsozialistischen Staate der gegebene Anwärter für das Berussbeamtentum fein, er fei dazu berufen, am Aufbau des Staates mit- zuarbeiten. Dem Reimer wurde lebhafter Beifall zuteil.

Ein Teil der bisher nicht organisiert gewesenen Behördenangestellten gaben ihre Beitrittserklärung zum DBD. ab und reihten sich damit in_t>ie große Deutsche Arbeitsfront ein. Mit einemSieg-Heil!" auf den Dolkskanzler Adolf Hitler und mit dem gemeinsamen Gesang des Horst-Wesiel-Liedes wurde die Kundgebung geschloßen.

<?. 0 r notigen.

Tageskalender für Mittwoch. Licht­spielhaus (Bahnhofstraße):Unter falscher Flagge".

** Sterbefälle in Gießen. 3n der Zeit vorn 1. bis 31. Juli 1933 verstorben in un­terer Stadt: 2. Elisabeth« Ludwig, geb. Honig, 76 Jahre, Neustadt 4, 3. Dertha Schaaf, geb. Kahenbach, Wwe., 77 Jahre, Steinftr. 11; 3. Elisabeth« Henriette Magdalene Weber, geb. Schmidt, 35 Jahre, Weserstr. 31, 4. Helene Prüße, geb. Weller, 39 Jahre, Landgraf-Philipp- Platz 4; 6. Hedwig Stork, geb. Dittmann, 35 Jahre, 2lm Kugelberg 48; 7. Waltraud Pfeiffer, 3 Monate, Kaplaneigasse 5; 8. Margarete Hengst, geb. Fgldhaus, 34 Jahre, Walltorstr. 73; 9. Emil Freund, Gastwirt, 61 Jahre, Seltersweg 13; 13. Babette Ruppenstein. geb. Gräbner, Wwe., 71 Jahre, Leihgesternerweg 18; 15. Christine Diehl, geb. Hallstein, 64 Jahre, Steinstr. 57; 16. Ka­tharine Wagner, geb. Belloff, 72 Jahre, Schott- strahe 17; 17. Begine Cahn, geb. Schack, 70 Jahre, Horst-Wessel-Wall 42; 18. Vhilipp Breitwieser, Kulturinspektor i. R., 62 Jahre, Bruchstr. 19; 21. Walther Meyer, Obersteuersekretär, 36 Jahre, Löberstr. 25 : 24. Marie Brücker, geb. Schmidt, 50 Jahre, Hammstr. 10; 26. Anna Beyer, geb. Dethke, Wwe., 77 Jahre, Horst-Wessel-Wall 56; 26. Heinrich Weiß, Bade Wärter im Ruhestand, 63 Jahre. Am Riegelpfad 24; 27. Ernst Hauh, Weißbinder, 45 Jahre, Landgraf-Philipp-Platz 6.

Amtsgericht Giehen.

Zuhörern kann der Zutritt zu öffentlichen Ge­richtsverhandlungen versagt werden, wenn sie in einer der Würde des Gerichts nicht entsprechenden Weise erscheinen. Daß dies seitens der Beschul­digten, Zeugen, Sachverständigen u. dgl. nicht ge­schieht, ist deren selbstverständliche Pflicht, die in das Gesetz nicht ausgenommen zu werden brauchte. Etwaige Verstöße können von dem Gerichtsvor­vorsitzenden auf Grund der Sitzungspolizei oder von dem Gericht durch Verhängung von Ord­nungsstrafen und andere Maßnahmen auf Grund des Gerichtsverfassungsgesehes geahndet werden. In einer der letzten Sitzungen erschien nun der Angeklagte, ein 23jährioer junger Mann von Dil- düng, vor den Schranken des Gerichts in einer Kleidung, die äußerlich in Hellen Hosen und in einem ebenfalls Hellen Sporthemd, sowie leichtem Schuhwerk bestand. Der Vorsitzende rügte in scharfer Weise ein derartiges' Erscheinen vor Ge­richt, belehrte ihn über seine schon von dem An­stand diktierten Pflichten vor den Gerichtsbehör­den und warnte vor Wiederholungen. Von den oben angedeuteten Maßnahmen glaubte er ab­sehen zu sollen. Der Angeklagte war mit zwei Freunden im angetrunkenen Zustand lärmend und in übermütiger, in heutiger Zeit aber wenig an­gebrachter Laune über das Kreuz und den an­grenzenden Seltersweg gezogen, indem alle drei Weinflaschen in den Taschen in auffallender Weise mit sich führten; solche auch in der Luft herumschwangen und dabei Passanten anrempel­ten und durch allerlei Redensarten, auch politi­schen Inhalts, belästigten. Sie wurden auf die Wache sistiert, dort aber nach Feststellung ihrer Personalien alsbald wieder entlassen, und er» hielten wegen groben älnsugs sämtlich Strafbe­fehle auf je 15 Ml.; zwei ließen es dabei be- wenden, der dritte aber, der Angeklagte, legte Einspruch ein. Auf Grund der Hauptverhandlung stellte sich heraus, daß dieser ebenso wie die an­deren an dem Vorfall beteiligt war. Die Straf« des Angeklagten, der immer noch nicht recht seine Straftat als ruhestörend oder die öffentliche Ord­nung gefährdend anfehen wollte, wurde verdop­pelt, zumal sein Verhalten vor Gericht nicht dar­nach angetan war, Milde walten zu lassen.

Gegen einen Versicherungsagenten und einen Metzger, beide aus Rachbarorten, sand eine lang- wierigc Verhandlung wegen erheblicher Verstöße gegen die hinsichtlich oer Schlachtvieh- und Fleisch­beschau bestehenden Gesetze und Verordnungen, insbesondere wegen der angeblich vorschriftswidri­gen Behandlung des beanstandeten Fleisches statt. Das Urteil soll in der nächsten Sitzung verkündet werden.

Simon, Odenhausen, 2:11,6 Min.; 2. H. Simon, OSC., 2:15,8 Min.; 3. Steiß, Odenhausen, 2:16,8 Min.

Weitsprung: 1. Luh, OSC., 6,52 Meter; 2. Speier, Odenhausen, 6,03 Meter; 3. Jakob, OSC., und W. Simon, Odenhausen, beide 5,75 Meter. Hochsprung: 1. Piel), OST. 1,52 Meter. 2. Zecher, Odenhausen, 1,47 Meter; 3. Speier, Oden- Hausen, 1,42 Meter. Die beste Technik sprang Speier.

Kugelstoßen: 1. Luh, OSC., 12,82 Meter; 2. Mohl, OSC., 12,70 Meter; 3. Zecher, Odenhausen, 11,24 Meter. Stein st oßen : 1. Mohl, OSC., 8,20 Meter; 2. Luh, OSC., 8,09 Meter; 3. Zecher, Odenhausen, 7,54 Meter. Schleuderball: 1. Mohl, OSC-, 53,05 Meter. 2. Luh, OSC., 51,95 Meter; 3. Zecher, Odenhausen, 50,60 Meter. Speerwerfen: 1. Jakob, OSC., 45 Meter; 2. Pieh, OSC., 44,65 Meter; 3. Luh, OSC. Dis­kuswerfen: 1. Luh, OSC-, 37,67 Meter; 2. Mohl, OSC., 33,15; 3. Zecher, Odenhausen, 31,20 Meter.

4X100-M eter-Staffel: 1. OSC.. 48.7 Sek.; 2. Odenhausen, 49,7 Sek. 10X200 - Meter- Staffel: 1. OSC., 4:24,5 Min.; 2. Odeuhaufen. 4:31,7 Min.

Kurze Sportnotizen.

Der Reichsspvrtsührer von Tscham» m e r - O st e n wird künftig selbst als letzte Instanz über die Genehmigung von Auslandsstarts für deutsche Turner und Sportler entscheiden.

Deutscher Fliegermeister über die kurze Strecke (1 Kilometer) wurde bei den am Montag in Leipzig nachgeholten Titelkämpscn der Kölner Toni Merkens, während sich der Leipziger I h b e den Titel über 25 Kilometer holte.

Der Süddeutsche Fußball- und Leicht­athletik-Verband wird am 6. August in Stuttgart auf einem letzten außerordentlichen Der- bandstag aufgelöst werden.

Heimische Erfolge beim ^.Deutschen Turnfest in Stuttgart.

Wir geben nachfolgend eine Zusammenstellung der Erfolge, die von Turnern und Turnerinnen unseres Heimatkreises (IX Mittelrhein) und unseres teimatgaues Hessen bei den Mehrkämpfen in tuttgnrt errungen worden sind. Don den 12 000 Wettkämpfern wurden rund 7000 Sieger. Wer also den Deutschen Turnfestkranz von Stuttgart mit noch Hause gebracht hat, darf sich zu den Besten rechnen, war doch schon die Zulassung zu den Wettbewerben in Stuttgart von dem Bestehen erschwerter Aus- scheidungskämpfe in den Gauen und Kreisen ab- ^ D^ nachstehende Uebersicht über die Wettkampf- «rgebnisse in den Mehrkämpfen nennt in jeder Stufe den ersten Sieger, anschließend bi« Sieger aus dem Heimatkreis Mittelrhein (jeweils nur bis

P.; 28. Anton Nies, Tv. Nidda, 138 P.; 31. Otto Meier, Tv. 1860 Bad Nauheim, 135 P.; 38. A. Feuerstein, Tv. 1860 Bad Nauheim, 128 P.

Fünfkampf der Männer, Klasse I (2600 Wettkämpfer, 1318 Sieger), 1. Rang: W. Lcichum, Reichswehr (Tv. Neu-Hftnburg), 118 P.; 5. F. Maier, Tgs. Walldorf, 106 P.; 12. Peter Acker, Stadlspo. Frankfurt a. M., 96 P.. 14. Paul Biegel, Tv. Algenrodt, 94 P.; 15. Ernst Roth, To. Bieber, Herbert B l ü m n c r , Ak. Tv. Kurhessen Marburg, 93 P.; 16. R. Schank. Tv. Tiesenstein, 92 P.; 18. Karl Weiland, Tv. Bieber-Offenbach a. M., 90 P.; 19. F. Peter, Tv. Groß-Bieberau, 89 P.; 20. Gg. Großmann, Tv. Bieber-Offenbach a. M, 88 P., 23. Martin Denker, Ak. T.-Verbindg. Marburg, 85 P.. 24. Willi Beaupain, TuSpv. Marburg, 84 P.;

Am Montagabend wurden auf dem hiesigen Bahnhof die mit dem Eichenkranz geschmückten Sieger und Siegerinnen des Turnvereins 1 846 beim Deutschen Turnfest in Stuttgart von einer großen Menschenmenge empfangen. Unser Bild zeigt von links nach rechts: Karl Schick, Mathilde K o ch, Fritz Werner Ria Philipp, Karl Bettln (vom Turnverein Wie|eck), Karl Reuter und Ludwig Herbert. (Aufnahme: Photo-Pfaff.)

zum 20. Rang genannt) und dem Heimatgau Hessen (alle genannt), ferner noch einige andere oberhessische Erfolge von Vereinen, die Nachbar­gauen angehören.

Zwölfkampf der Männer, Klasse I (1512 Wettkämpfer, 1000 Sieger): 1. Rang: Kurt K r ö tz s ch , TuSpv.Rössen" Leuna, 226 Punkte; 2. Ernst Winter, Tgm. Eintracht Frankfurt a. M., 225 P., 8. Gg. Göbig, To. Maing-Mombach, 213 P.. 9. L. Seligmann, Tgm. Eintracht Frankfurt a. M., 212 P.; 11. Alf Gros, Tbd. Wiesbaden, 210 P.; 15. Joseph Reuß, To. Schwanheim-Frks. a. M., 206 P.; 18. E. Haniz, Tgm. Dietesheim, 203 P.; 21. Hugo Neumann, TuSpv Mainz, 200 P.; 24. Karl Reuter, T v. 1 846 Gießen, 197 P.; 27. Hrch. Dechent, Tgm. Friedberg, 194 P.; 35. Willi Sinnwell, Tv. 1860 Bad Nauheim, 186 P 41. Karl Schick, To. 1846 Gießen, 180 P.; 45. Richard Zünftler, Tgm Friedberg, 176 P.; 47. Ludwig Herbert, Tv. 1846 Gießen, 174 P.; 49 Richard Kraft, Tgs. Büdingen, 172 P.

Zwölfkampf der Männer, Klasse II (452 Wettkämpfer, 235 Sieger): 1. Rang: I. Müller, Tv. Altstetten-Zürich (Schweiz), 214 P.; 7. Peter Schick, Tbd Wiesbaden, 203 P.; 9. W. Heil, Mtv. Kreuznach, 200 P; 13. Rudolf Falz, Tv. 1848 Ober­stem, Georg Pfeiffer, Tgm. Eintracht Frankfurt a M., 196 P; 16. P. Karzmarek, TuSpv. Mün- ftermaifelb, 193 P.; 17. Franz Gemünbt, Tv. Ecken- heim°Frkf. a. M., 192 P . 20. Karl Kurt, Tv. Bieber- Offenbach a. M., Heinrich Keller, To. Burgsolms, Fritz Reuter, Tv. Nieb-Frkf. a. M., 189 P.; 34. Paul-Gerhard Hermann, To. Nibba, 175 P.

Zehnkampf ber Männer, Klasse I (440 Wettkämpfer, 333 Sieger): 1. Rang: E. Steine­mann, Tv. St. Gallen (Schweiz), 192 P.; 4. Kon- rab Frey, Mtv. Bab Kreuznach, 187 P.; 9. L Her­mann, Tgm. Bockenheim-Frkf. a. M., 179 P.; 17. Ich. Kipp, TuSpv. Klein-Auheim gemeinsam mit bem früheren Marburger Adolf Fink (letzt Tv. Horst, Westfalen), 171 P.. 18. Hans Helmer, Tgm. Bornheim, 170 P.; 19. Richard Seth, Tv. Großen- Linden, 169 P.; 20 W. Benz, Tv. Rüsselsheim, H. Bohländer, TuFechtkl. Klein-Steinheim, L. Sixt, Tgm. Bockenheim, 168 P.; 21. Adolf Ahrens, Tgm. Marburg, 167 P.; 27. Alfred E ck h a r d t, Tv Nidda, 161 P.; 33. Karl B e 11 i n, To. Wiese», 155 P.; 46. Walter Fink, TuSpv. Marburg 142 P.

Neunkampf der Männer, Kl. III_ (648 Wettkämpfer, 474 Sieger), 1. Rang: 2L Sadjfe, Hamburger Turnerschaft 1816, G. Brosch, TK. Han­nover, K. Jörg, TuSpv. Augsburg, 165 P.: 5. 2L Herrmann, To. Klarenthal, 161 P ; 6 K. Weigand, Tv. 1860 Fechenheim-Frkf. a. M., 160 P; 9 Gg. Daum, Tv. Alzey, 157 P.; 10. Martin Gebhardt, Tgm. Eintracht Frankfurt a. M. 156 P; 11. Herrn. Weigand, Tv 1860 Frkf. a. M.-Fechenheim 155 P; 12. Jakob Issinger, Tschft. Geisenheim 154 P.; 16. Hans Reuter, Tv. Eckenheim-Frkf. a. M.150 P.; 17. A. Bäumert, To. Hausen-Frkf. a. M Karl Kreuder, Tv. Mörfelden, 149 P-; 18. R. Hufschmidt, Tv. St Arnaul-Saarbrücken, 148 P.; 19. ij- Doll, Tv. Bieber-Offenbach a. M., I. Freber, Tv. Ma.nz- Marnbach, 147 P.; 20. W. Heyl, To. Efchersheim- Frkf a. M., A. Löhrmann, To. Schwanheim, 146

25. Rolf Schrader Akad. Tv. Marburg, 83 P.; 28. Ioh. Artz, Tv. Massenheim, 80 P.; 29. Hrch. Henkel, TuSpv. Marburg, 79 P.; 30. Karl Schu­fte r, To. Wetzlar, 78 P.; 31. Konrad Iehner, To. 1860 Bad Nauheim, Theo Koch, Tv. Greben» Hain, Wilh. Streib, Institut für Leibesübungen Marburg, 77 P.; 32. Adolf Pfeffer, To. Nieder-Esch» bad), 76 P.

Fünfkampf der Männer, Klasse II (720 Wettkämpfer, 331 Sieger): 1. Rang: R. Opitz, T.- u. Spo. Spanbau, 109 P., 2. Hans Emrich, Tgm. Worms, 105 P.; 5. Wilh. Münch, Reichswehr, 100 P.; 11. Alex Schall, To. Frankfurt a. M.-Nied, 94 P.; 15. M. Haustein, To. Oberstein, 90 P.; 17. Emil Barbe, Tv. Frankfurt a. M., 88 P.; 20. A. Gum» bert, Tv. Lorsbach, 85 P.; 28. Karl Heß, Tv. Braun­fels, 77 P.

Fünfkampf ber Männer, Klaffe III (800 Wettkämpfer, 578 Sieger): 1. Rang: Jof. Hümme- link, T.- u. Spo. Rheinhausen, 115 P.; 6 Fritz Tritschler, Turnersch. Sachfenhausen-Fks.-M., 104 P.; 10. H. Silberreis, Tgm. Unterliederbach, 100 P.; 14. F. Reis, Frankfurt a. M., 96 P.; 20. H. Neeb, Tv. Diez, 90 P.; 25. Hrch. Koch, To. Herborn, 85 P.; 26. Hermann Schimpf, T. u. Spo. Marburg, 84 P.; 29. Hans Thöt, Tv Alsfeld, 81 P.; 31. Hermann Möller, Tv. Lauterbach, 79 P.

Siebenkampf der Frauen (1344 Wett­kämpferinnen, 1042 Siegerinnen): 1. Rang: Paula Pöhlsen, Tschft. Hamburg, 141 P.; 4. Emilie Bruch, Saarbrücken, 137 P.; 10. Gretel Schmarr, Tgm. Fsm.-Nieder-Ursel, 129 P.; 12. Lotte Völkl, Tv. Frankfurt-M., Lina Then, Tgm. Hanau, 127 P.; 17. Maria Gayer, Tgm. Saarbrücken, Hubertine Älbret, Tschft. St.-Iohann-Saarbrücken, 122 P.; 18. Dina Wannemacher, Tgs. Darmstadt, Friedel Schwad, Tgm. Hanau, Gretel Schick, T.° u. Spo. Wiesbaden, Luise Schäfer, Tgs. Sachsenhausen, Else Ober, Stadt- spv. Frankfurl-M., Marga Eck, Stadtspv. Frank- furt-M., 121 P.; 19. Gretel Brehm, Tv. Offenbach, Anni Fuchs, Tgs. Sachsenhausen, Lolo Kuhn, Tv. Kreuznach, Else Riester, Tgm. Ober-Ingelheim, 120 P.; 20. Thea Schmidt, Tgs. Koblenz, Dina Schiebe­ner, Tv. Fechenheim, Ella 'Holter, Tv Bretzenheim, 119 P.; 22. Ria Philipp, To. 1846 Gießen, 117 P.; 27. Elli Langbein, T - u. Spo. Butzbach, 112 P.; 29. Mathilde Koch, Tv. 1846 Gießen, Eli­sabeth Kretzmann, Tgm Friedberg, 110 P.; 43. Toni Lockert, T.- u. Spv. Butzbach, 96 P.

Vierkampf der Frauen (960 Wettkämpfe­rinnen, 708 Siegerinnen): 1. Rang: Ilse Nieder­hofs, T.- u. Spv. Velbert, 97 P.; 9. Ilse Bochnik, Allianz Franksurt-M., 84 P.; 13. Ursula Well­mann, Institut f. Leibesübungen Marburg, 80 P.; 22. Marta Arabin, Tv. Wetzlar, Tilli Rein» Heimer, Tgm. Friedberg, 71 P.; 27. Maria Wag­ner, Tgm. Nieder-Florstadt, 66 P.; 28. Irmgard Hermann, To. 1846 Gießen; 30. Milli Fink, To. Windecken, Erna Peter mann, To. Nidda, 633m Rahmen der Dolksturnmeifterscha-» t e n beteiligte sich Holzapfel vorn Mtv. G i e< ßen am 15-Kilometer-Stratzenlauf. Er konnte noch den 6. Platz belegen.