Ausgabe 
31.7.1939
 
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Maßstab in den Oelmuhlen. In den Anbaugebieten der Oliven trifft man daher immer wieder auf diese Mühlen. Dort wird die Oelolive mit dem Kern zer­mahlen und in flache runde Körbe von einem Durchmesser von rund 1,20 Meter abgefüllt. Die aufeinandergestellten Körbe werden unter der hy­draulischen Presse zusammengepreßt, wodurch der Saft ausfließt. Er läuft in Becken, in die warmes Wasser geleitet wird, damit sich das Oel in der Wärme an der Oberfläche absetzen kann. Das zurück- bleibende Fruchtwasser und das natürliche Wasser fließen ab. Da bei der ersten Pressung noch er­hebliche Oelrückstände bleiben, erfolgen weitere Pressungen unter stärkerem Druck und Anwendung von heißerem Wasser zur Auswaschung. Aus den völlig ausgepreßten Mahlrückständen wird nun noch in Spezialfabriken der letzte Rest Oel durch chemi­sche Bearbeitung und Lösungsmittel herausgeholt. Diese Oele dienen ausschließlich technischen Zwecken. Da die jetzt noch verbleibenden absoluten Rück­stände zum allergrößten Teil aus zermahlenen

Olivenkernen bestehen, find sie zu Futterzwecken int= geeignet und werden verkohlt verkauft oder gleich an Ort und Stelle verfeuert. Der größte Teil des auszuführenden Olivenöls wird in den Raffinerien gebleicht und raffiniert. Die grünliche Farbe des Rohöls verwandelt sich in eine goldgelbe. Die hier­bei anfallenden Fettsäuren finden in der Seisen- fabrikation Verwendung.

Seif Generationen gepflegt.

Die landwirtschaftliche Arbeit reicht vom Anbau und der Pflege der Bäume bis zur Gewinnung des gründlichen Rohöls. Der Olivenbauer lagert als Ernteprodutt das Oel ein oder verkauft die Spelfe- oliven an die Konservenindustrie. Die Industrie, also die Raffinerien, kaufen vom Olioenbauern das Roh­öl um es weiterzuverarbeiten und in den Handel zu bringen. Der Olivenanbau ist durchweg schon seit Generationen in den gleichen Händen und vererbt sich vom Vater auf den Sohn.

Aus alter Wett.

Hebet 100000 Besucher tm Haus der Deutschen Kunst.

Die D e u t s ch e K u n st a u s st e l l u n g 1 9 3 9 im Haus der Deutschen Kunst zu München erfreute sich auch in der abgelaufenen Woche eines anhaltend starken Besuches. In den letzten Tagen statteten ins­besondere sehr viele Ausländer, namentlich Italiener und Engländer, der Schau einen Besuch ab. Am ver­gangenen Samstag wurde der 100 0 00. B e' s u ch e r gezählt. In der abgelaufenen Woche stellte sich die Besucherzahl auf rund 50 000. Auch die Ver­kaufstätigkeit war sehr rege.

Massenbesuch auf der Funkschau.

Das Berliner Ausstellungsgelände am Funkturm hatte am Sonntag wieder einen seiner großen Tage. Tausende und aber Tausende strömten zur 16. Großen Deutschen Rundfunk- und Fernseh-Rundfunkausstellung 193 9. Besonders überraschte der starke Andrang in den Abteilungen der Apparatebauindustrie. Die Aus­stellerfirmen meldeten ein weiteres Ansteigen des Händlerbefuches. In der Fernsehhalle wird der neue Einheits - Fernseh - Empfänger stark umlagert und das Programm verfolgt, das aus dem Terrassengarten gesendet wird. Dort hören Tausende dem Programm der großen VeranstaltungSport und Mikrophon" zu. Seit der Eröffnung waren kaum 48 Stunden vergangen und schon eine Be­sucherzahl von fast 80 000 erreicht.

planmäßiger Flugverkehr Berlin Bangkok.

Am Samstagvormittag 10.14 Uhr deutscher Zeit landete das dreimotorige Junkers fu 52-Flugzeug DANIHHans Loeb" der Deuffchen Lufthansa von Berlin kommend auf dem Flughafen Bangkok, nachdem es im Rahmen des planmäßigen Vor- bereitungsflugdienstes für einen demnächst zu er­öffnenden Luftverkehr zwischen Deutsch­land und Siam den ersten Flug erfolgreich beendet hatte. Das unter Führung von Flugkapitän Krüger, Flugzeugführer B o n o w , Oberfunk­maschinist H e 11 i ch und Flugzeugfunker N u p p - n a u stehende Flugzeug war am 25. Juli in Berlin gestartet und hat die rund 10 360 Kilometer lange Strecke in fünf Tagesetappen zurückgelegt. Der Vorbereitungsflugdienst auf dieser neuen Weltstrecke der Deutschen Lufthansa, die eine wertvolle Be­reicherung des deutschen Luftverkehrsnetzes darstellt, wird vorläufig 14täglich einmal in beiden Rich­tungen durch geführt.

Condor-FlugzeugArumani" in Rio de Janeiro.

Das Großflugzeug Focke-Wulf-Con- d o r DABSKArumani" traf am Samstag, von Natal kommend, auf dem Flughafen von Rio de Janeiro Santos Dumont ein. Die neue Flugzeit des Etappenfluges BerlinRio de Janeiro beträgt 35 Stunden 14 Minuten. Die Besatzung wurde von einer großen Menschenmenge sowie den Vertretern

der brasilianischen Behörden und der Presse be­geistert begrüßt.

Von der Dampfwalze zermalmt.

In Bachem bei Merzig (Saar) wurde ein 19iah- riaer Arbeiter aus Erbringen voneinerDampf- walze die bei Straßenerneuerungsarbeiten em- oesetzt ist, zermalmt. Aus noch ungeklärter Ur­sache kam der junge Mann unter die Walze zu lie­gen; er war sofort tot.'

Drei Todesopfer eines Autounglücks.

Bei ßobenftein ereignete sich an der Saale­talsperre ein Verkehrs unglück, bei dem drei Personen den Tod fanden. Der Berliner Kraft­fahrer Otto Götz verlor in dem Augenblick, als er an einer steilen und kurvenreichen Straße einen kleineren Gang einzuschalten versuchte, die Gewalt über seinen Kraftwagen, der die Straßenböschung überfuhr und in den Stausee der Saaletal­sperre stürzte. Einem Lobensteiner Einwohner, der dem Wagen sofort nachsprang, war es nicht mög­lich, die Insassen aus dem Wagen zu befreien. Als das Auto eine halbe Stunde später geborgen wurde, waren die drei Insassen, der Fahrer, eine Frau und ein zehnjähriges Mädchen, ertrunken.

Drei Motorradfahrer tödlich verunglückt.

Der außerordentlich rege Verkehr am Bodensee hatte am Wochenende ein schweres Unglück zur Folge, bei dem drei Personen ums Leben kamen. An der Kreuzung der Alten Straße von Ober-Uhldingen und der Reichsstraße stießen zwei Motorradfahrer zusammen. Der Anprall war so stark, daß der eine Motorradfahrer und sein Beifahrer mit schweren Verletzungen ins lieber» linger Krankenhaus gebracht werden mußten, wo sie, ebenso wie der zweite Motorradfahrer, ver­schieden. Lediglich eine Mitfahrerin kam mit Kopf- und Kieferverletzungen noch einigermaßen glimpflich davon.

Rundfunkprogramm

Dienstag, 1. August.

5 Uhr: Frühmusik. 5.50: Bauer, merk auf! 6: Morgenlied. Morgenspruch. Nachrichten. Gymnastik. 6.30: Frühkonzert. Ausführung: das Trierer Unter­haltungsorchester. 7: Nachrichten. 8.10: Gymnastik. 8.25: Kleine Ratschläge für Küche und Haus. 8.40: Froher Klang zur Werkpause. 11.40: Ruf ins Land. 12: Mittaaskonzert. Es spielt das kleine Orchester des Reichssenders Frankfurt. 13: Nachrichten. 13.15: Mittagskonzert. 14: Nachrichten. 14.10: Das Stünd­chen nach Tisch. 16: Von der Rundfunkausstellung Berlin: Nachmittagskonzert. 17 bis 17.10: (Frank­furt a. M.): Das Mikrophon unterwegs. 18: Volk

und Wirtschaft: Exportiere oder stirb! 18.15: Vor rund 10 000 Jahren. 18.30: Volksmusik. Musikanten nach Feierabend. 19.15: Tagesspiegel. 19.30: Lauter kleine goldne Sonnenstrahlen leuchten aus dem Rasengrün. Eine Sendung unserer Mädel der Rund- funkspielschar 8 Frankfurt der Reichsjugendführung. 20: Nachrichten des Drahtlosen Dienstes. Anschlie- ßend: Hier spricht die Reichsgartenschay. 20.15: Odenwald reitet der wilde Jäger! Ein sommerliches Funkbild zwischen Neckar und Rhein. 22: Nachrichten. 22.15: Sportnachrichten in Kürze. 22.20: Politische Zeitungsschau. 22.40: Tanzabend. 24 bis 3: Nacht, musik.

Wetterbericht

Durch die starke Erwärmung des Festlandes am Sonntag und gleichzeitigen Luftdruckfall find von Westen her kühlere Luftmassen aus das Festland hin beschleunigt worden. Sie überschritten Montagfrüh das Rhein-Main-Gebiet und führten dabei zu hef- ttgen Gewittern und Regenfällen. Im ganzen hat sich damit wieder eine Westwetterlage durchgesetzt, die für die nächsten Tage wechselhaftes und kühle- res Wetter erwarten läßt.

Vorhersage für Dienstag: Wechselnde Bewölkung, einzelne, meist schauerartige leichte Regenfälle, Tagestemperaturen bis etwas über 20 Grad ansteigend, westliche Winde.

Vorhersage für Mittwoch: Bei west, kicher Luftzufuhr im ganzen unbeständig.

Lufttemperaturen am 30. Juli: mittags 29,5 Grad Celsius, abends 22,8 Grad; am 31. Juli: morgens 19,1 Grad. Maximuni 30,3 Grad, Minimum heute nacht 18,9 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 30. Juli: abends 25,8 Grad; am 31. Juli: mor­gens 21,2 Grad. Niederschläge 0,2 mm. Son- nenscheindauer 13,3 Stunden.

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und die Bilden Dr. Fr. W. Lange (beurlaubt), i. V.: Ernst Blum­schein; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter.- Hans Beck. Verantwortlich für den Inhalt der fo» zeigen: Theodor Kümmel. 2). 21. VI. 1939: über 9000. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckeni, R. Lange, K.-G., sämtlich in Gießen. Monatsbezua;. preis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufs, preis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illu­strierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben

alle Dinge zum Besten dienen.

Römer 8. 28.

Werner Binz

In tiefer Trauer:

Familie Hermann Binz, nebst allen Angehörigen.

Allendorf (Lahn), den 29. Juli 1939.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 1. August, nachm. 3 Uhr statt.

5233D

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unseren guten Sohn, meinen lieben Bruder, unseren braven Onkel, Neffen und Paten

nach kurzer, schwerer, mit Geduld ertragener Krankheit im fast voll­endeten 17. Lebensjahre zu sich in die Ewigkeit abzurufen.

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bis nach km 1,703 verlegt werden.

Der Entwurf zu diesem Bauvorhaben liegt in der Zeit vom 1. bis einschließlich 8. August 1939 während der Dienststunden bei dem Stadtbauamt in Gießen, Asterweg 9, zur Einsichtnahme offen.

Einwendungen gegen den Entwurf sind während der Offenlegungsfrist schriftlich bei mir vorzubringen.

Ab 29. Juli 1939 Johannesstr. 16

Geschäftsstunden tägl. 9-13 Uhr Samstag 9-12 Uhr außerdem Donnerstag 17-19Uhr 5225V

Einem Teil der heutigen Ausgabe ltegt ein Werbeblatt der Firma A. Ruhl iun., Gießen, Seltersweg _________________5234V

Gießen, den 29. Juli 1939.

Der Oberbürgermeister.

I.V.: gez. Vogt, Beigeordneter.

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Zwangsversteigerung.

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