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Die Führer der deutschen Freiwilligen

Links: General der Flieger Sperrte, Mitte: Generalmajor von Richthofen und rechts General der Flieger Volkmann.

h o f e n, ist ein Schlesier, der 1895 im Kreise Strie- gau geboren wurde. Er wurde auf der Hauptkadet- tenanstalt in Grotz-Lichterselde erzogen und hat im Kriege dem Jagdgeschwader Rittmeister Manfred, von Richthofen angehört. Rach dem Kriege besuchte er Technische Hochschulen und promovierte zum Dr.- Jng., bann war er in führenden Stellen des Reichs- luftfahrtministeriums tätig. Als er Januar 1937 Chef des Generalstabes des Führungsstabes der Legion Condor wurde, wurde er wegen seiner her­vorragenden Leistungen bald zum Oberst befördert und nach dem Rücktritt des Generals Volkmann im November 1938 zum Befehlshaber zugleich mit der Beförderung zum Generalmajor berufen.

grenzt wird. Hier herrschen heiße Sommer und strenge Winter. Durch die geringen Niederschläge und die Baumarmut bedingt, glaubt man sich häu­fig in die Steppen Nordafrikas versetzt. Nur die Regengüsse im Frühjahr und Herbst verwandeln die Landschaft in grünes Land. Sonst ist alles grau und farblos. Auch die aus ungebrannten Lehm­ziegeln erbauten Dörfer haben diese düstere Farbe des Erdreichs. Aber wie eintönig und verlassen einem diese endlose Landschaft mit ihren vereinzel­ten Olivenhainen auch am Tage erscheinen mag, so lebendig und farbenfroh erwacht sie allabendlich bei I Sonnenuntergang, wenn die rötlichen Färbungen des Erdreichs im Westen mit dem übervollen Far­benreichtum des Abendhimmels verschmelzen. Und schnell bricht bann bie Nacht herein.

Cubas, bieses kleine Dorf mit ben wenigen Land- Häusern Mabrider Familien, war von ben Ein- wohnern verlassen. Nur ein paar alte Männlein unb Weiblein waren zurückgeblieben; alles anbere hatte ben Ort vor der Besetzung der nationalen Truppen räumen müssen. So machte die Ortschaft mit ihren von den Roten vor dem Ab­zug gänzlich ausgeplünderten Häusern einen un­sagbar traurigen Eindruck. Wenn hier die Roten nicht mit Feuer gearbeitet hatten, so hatten sie dies

zum Befehlshaber der Legion Condor ernannt wurde.

Als er im Oktober 1937 von diesem Kommando zurücktrat, wurde fein Nachfolger in Spanien der General der Flieger V o l k m a n n , der aus Die- denhofen stammt, wo er 1889 geboren wurde. Er hat in verschiedenen Eigenschaften hen Weltkrieg mitgemacht. Auch er wurde nach dem Kriege in das Reichswehrministerium und nach 1933 in das Luft­fahrtministerium versetzt. Nach seinem Rücktritt wurde er General der Flieger und Kommandeur der Lustkriegsakademie

Der letzte Befehlshaber der Legion Condor, Ge­neralmajor Wolfram Freiherr von Richt-

desto gründlicher bei dem in der unmittelbaren gebung gelegenen Nonnenkloster der «Welligen Jo­hanna" getan. Das gesamte Kloster war nach Ver­treibung der Nonnen angezündet und völlig ver­nichtet worden. Den Rest besorgten die Regengüsse des Frühjahrs und des Herbstes. Als stummer Zeuge roten Vernichtungswillens ragen die Kloster­ruinen in die endlose Landschaft.

In dieses Cubas war mit den vordersten Teilen der siegreichen nationalen Truppen bie deutsche

Das Deutsche Spanievkreuz mit Schwertern, das in Bronze, Silber und Gold verliehen wird.

(Scherl-Bilderdienst-M.)

Gruppe im Hechst 1936 eingerückt. Es waren Freiwillige der deutschen Wandertruppe, Of­fiziere, Unteroffiziere und Mannschaften der Pan- zerabwehr und Panzerwaffe. Neben ständiger Frontoerwendung, sei es als Frontpatrouillen, die täglich die Erkundungsergebnisse aus vorderster Linie zurückbrachten, sei es im Einsatz ober bei An­griffen in Verbinbung mit nationalspanischer Pan­zerabwehr ober Panzern, lag bie Hauptaufgabe in ber Ausbilbung b e r Spanier an bissen mobernen Waffen. So ist Cubas währenb bes gan­zen Krieges das Ausbildungslager von Ersatz für die gesamten spanischen Panzerabwehr- und Pan­zereinheiten gewesen.

Oeuischspanische Kameradschaft in Panzerkamps und Panzerabwehr Don Hauptmann Zausa, Kommando der Panzeriruppenschule.

Front bildete sie spanische Flieger, Flak-Artilleristen, die spanische Panzertruppe und später in befände-1 ren Schulen Soldaten unb Offiziersanwärter fast aller Waffen aus. Nachdem die Kämpfe um Madrid im Stellungskrieg erstarrt waren, nahm die Legion Condor mit schwachen Teilen der Lustkraste an der Schlacht von Guadalajara teil. Nach dem Abbrechen dieser Schlacht wurde die Legion an die Nordfront verlegt; dort sollte sie, ge­führt durch den tatkräftigen General «Sperrte, :n engem Zusammenwirken mit spanischen Truppen, | besonders den Navarra-Brigaden (später Korps Navarra), entscheidende Bedeutung gewinnen. Gra­ben auf Graben auf den schroffen Höhen des Bas­kenlandes wurde von den Fliegern ber Legion | Conbor mit Bomben unb Maschinengewehren an­gegriffen, um ber Erdtruppe ben Weg zu bahnen. Die Panzerleute ber Legion halfen der spani­schen Panzertruppe beim Einsatz unb in ber Pflege I der Panzerkampfwagen. Die Luftnachrichten-» truppe sorgte für ausgezeichnete Nachrichtenver-1 tnnbungen für bie Luftwaffe,, Erbtruppen und höheren Stabe. Die Flak-Artillerie schützte den Oberationsraum und verstärkte wesentlich bie schwache spanische Artillerie; sie hat neben bem Luftschutz gerade auch im Erdkampf Außerordent­liches geleistet.

In dieser Zusammenarbeit nahmen die verbünde­ten Truppen in treuer Waffenbrüderschaft ein Stück des Baskenlandes nach dem andern. Bilbao, wurde erobert und schon ging es weiter auf | Santander. Da brachen südwestlich von Madrid starke rote Truppen auf Brunete durch unb drohten bie nationale Front süblich Mabrib auf» zurollen. In wenigen Stunden wurde bie moto­risierte Legion Condor aus der Schlacht im Norden herausgezogen unb an bie Mabribfront ge­worfen; Teile ber Navarra-Brigaben folgten. Nach tage langen, auch für die Legion Condor verlust­reichen Kämpfen, wurde die Lage bei Brunete wie­derhergestellt. Fast ununterbrochen rollende Bomben- und Tieffliegerangriffe, sowie das Schnell­feuer ber Flakartillerie auf bie roten Erdtruppen hatten wesentlich bazu bei getrauert, ben Feind zu zermürben unb unter starken Verlusten zurückzu­werfen.

Von Brunete ging es sofort wieder an bie Front von Santanber. Während italienische

von Mallorca aus über weite Entfernungen gehenbe Angriffe auf rotspanische Küstenplätze wie Barce- Iona, Tarragona, Valencia, Cartagena, Almena usw. aus. In ben schweren Kämpfen am unteren Ebro im Herbst 1937 sehen wir sie wieder in ben Gebirgen des Ebro, wie sie ein Jahr vorher bei ben Kämpfen ostwärts Zaragozas schon gefochten hatte.

Entscheidend wie im Norden bei Bilbao und tn Asturien wirkte die Legion Condor mit allen ihren Teilen wieder bei der großen O f fensive auf Katalonien mit, die die endgültige Ueberlegen- heit der nationalspanischen Truppen sicherte. Fast pausenlos flogen wieder deutsche Jäger, Bomber und Aufklärer einzeln und in Gruppen tief in das feindliche Land hinein. Rastlos feuerte bie Flak­artillerie. Neben ihren Erfolgen auf der Erde konnte sie manchen Flugzeugabfchuß buchen. Oft sah man bie 2-cmFlakgeschütze aus ber vordersten ßime auf rote Widerstandsnester schießen. Der Weg ber Leuchtspurgeschosse zeigte ihre Treffsicherheit und erschütterte jeden Widerstand. Wieder waren alle Teile ber Legion unter der Führung des Generals | d. Richthofen an entscheidender Stelle tätig,

Die spanischen Auszeichnungen für bie beutschen Freiwilligen. Oben links bie M i l i- tärmeb aille (1. Klasse unb niebrigfte Stufe), oben rechts bas Militär kreuz (2. Klasse), unten links basRoteMilitärverbienst- kreuz (3. Klasse) unb unten rechts bas Feld - kreuz (4. Klasse als höchste Stufe).

(Scherl-Bilberbienst-M.)

Die Panzerabwehs war für Spanien bei Aus- bruch ber nationalen Erhebung eine unbekannte Waffe, bie im Heer bis bahin noch nicht vertreten war. Das recht gute Menschenmaterial, bas uns zur Ausbilbung zugetellt würbe, beftanb in ber ersten Zeit nur aus Abgaben ber Artillerie. Dies ließ sich jeboch nicht lange aufrecht erhalten, ba bie spanische Artillerie ihre Leute für Neuaufstellungen unb zum Ausgleich von Verlusten selbst benötigte. So waren balb sämtliche Waffengattungen vertre­ten, befonbers zahlreich bie Infanterie. Don vorn- herein brachten bie Spanier ihrer neuen Waffe größtes Interesse entgegen. Sonst hatte man bie Ausbilbung auch nicht jeweils in brei bis vier Wo- chen burchführen können. Daß in biefer kurzen Zeit felbftrebenb nur 'eine rein gefechtsmäßige Ausbtt- bung am Geschütz, bie ihre Krönung im scharfen Schuß fanb, ftattfinben konnte, ist klar. Das Der- hältnis zwischen Spaiiiern unb Deutschen war bas denkbar angenehmste. In bestem Einvernehmen würbe vom frühen Morgen bis in ben Adenb hinein zusammengearbeitet, unb nach Beenbigung bes täg­lichen Dienstes hatten wir Deutschen stets Gelegen­heit, Stunben herzlicher Kamerabschaft im Kreise der Spanier zu verbringen. Unb bieses Freunb- schaftsbanb riß auch nicht ab, wenn bie frisch aus- gebilbeten spanischen Panzerabwehr-Kompanien an bie verschobenen Fronten bes spanischen Krieges abberufen würben. Es war für uns eine sewstver- stänbliche unb schöne Ehrenpflicht, unsere Schuler von ehebem bei unseren täglichen Frontpatrouillen tn ihren Stellungen aufzusuchen unb ihnen weiter mit Rat unb Tat zur Seite zu stehen. Banbe ber Krtegskarnerabschaft würben geknüpft, bie auch bas Ende bes spanischen Krieges überdauern werben

Wir konnten stolz sein auf unsere Schuler. Tapfer hat sich die spanische Panzerabwehrtruppe geschla- gen stets in norberfter Linie ihren Mann stehend, hat sie so zum Endsiege wesentlich mit beigetragen. Die vielen Männer, die ihren Glauben für ein neues großes Spanien mit dem Tode befieaeften unb bie zahlreichen Verwunbeten in ihrer Reihe legen bafür bas beste Zeugnis ab. Es mar wahrend ber Offensive ber nationalfpanifdien Armee in ber ersten Februarhälfte 1937 im Abschnitt fub- ostwärts Mabrib. Die Truvpen hatten ben Jarama-Fluß überschritten unb sich in schweren, tagelangen Kämpfen ben jenseitigen Höhenranb er­kämpft. Da erfolgt unerwartet ein Angriff von 11 Rusfenpanzern, bestückt mit ie einem 4,5-cm-Geschütz unb einem MG-, längs bes Flusses schräg von vorne zur Angriffsrichtung ber Nationalen. Die Panzerabwehr hatte schon Stel-

zeigte die Spuren der erfolgreichen Tätigkeit der Legion Condor. Versenkte Schifte im Fahrwasser, zerschlagene Hafenmauern, zertrümmerte Hafenge­bäude und Eisenbahnanlagen waren bas äußere Bild; seit Tagen war Barcelona von jeder Seezu- fuhr abgeschnitten. Rastlos rollten neue Slngriffe auf Erd- und Küstenziele Nord-Kataloniens. Die Lage gebot einen ununterbrochenen Einsatz der Waffen, um den Sieg zu erkämpfen und Spanien nach den blutigen Kämpfen des Bürgerkrieges den Frieden wieberzugeben.

Sttll, zurückhaltend und pflichtbewußt tot die Legion Condor, unter schweren Verlusten der kämp­fenden Teile, fern von der Heimat, in fremben Ver­hältnissen. oft in kleinen Gruppen weit über das Land verteilt, ihre Pflicht für Deutschland, Spa­nien und hohe Menschheitsideale. Zum ersten Male wurde bei der Parade in Barcelona vor dem Ge­neralissimus Franco ofen von ihr gesprochen. Ihre Tätigkeit ist beendet; aber ihre Disziplin, ihre Lei­stungen und ihre Tapferkeit werden in DeutschlaM» unb in Spanien unvergessen bleiben. Sie gab ein Beispiel dafür, daß die Tradition früherer, ruhm­reicher Kriege in besten Händen liegt. Und ber Führer und Deutschland dürfen wissen, daß im Ernstfall die gesamte große deutsche Wehrmacht und ihre Waffen sich so bewähren werden, wie es | in Spanien die kleine Legion Condor tat.

Truppen in harten Kämpfen von Süden her San­tander angriffen, ging eine starke spanische Gruppe mit Unterstützung der Legion Condor über Reinosa nach Norden vor. Ununterbrochen hörte man im italienischen Angriffsstreifen über Bergketten hin­weg bas Grollen ber beutfchen Bombenangriffe. In ber Ferne sah man riesige Spreng- unb Staub­wolken in fast ununterbrochener Kette ben Weg bes Angriffs nach Norden zeichnen. Aus einer Fahrt zur Legion zur Feststellung ber erreichten Linien traf ich auf kaum genommenen Plätzen schon bie ersten beutschen Flugzeuge unb Flakgeschütze. Ohne, , . » ,

Pause ging die Eroberung bes Nordens weiter. Der erste Befehlshaber, ber nunmehr in Homburg Trotz Nebel, Vereisung unb Flakabwehr überflogen eingetroffenen, in ber Legion Conbor zusammen, täglich deutsche Maschinen bie Hochgebirge Astu- gefaßten beutschen Freiwilligen in Spanien war riens und griffen feinbliche Stellungen, Verkehrs- berGeneralberFliegerHugoSperrle. wege Ansammlungen von Truppen usw. an. Er ist, wie schon sein Name zeigt, ein Wurttember-

Nach ber Einnahme von Gijon würbe bie ger. Er würbe 1885 in Lubwigsdurg geboren unb Legion zunächst zur Abwehr starker roter Angriffe hot sich im Weltkriege als Führer verschiebener bei Teruel unb bann in der nationalen Offen- Fliegerabteilungen ausgezeichnet unb auch Der- fine auf bie Mittelmeerküste eingesetzt, wunbungen baoongetragen. Nach bem Kriege war Wieder wirkte sie unter Führung ihres neuen Kam- er Kommandeur ber Flieger bes Korps Lüttwitz manbeurs bes Generals Dolkmann, enftchei- unb kam bann ins Reichswehrministerium Nach- benb mit' Neben taktischer Zusammenarbeit mit bem er. zur Luftwaffe übergetreten war, war er Manischen Erbtruppen führte sie, wie auch schon zuletzt Äommanbterenbcr General unb Befehls- ftüher von ihren Flugplätzen vom Festland und'Haber im Luftkreis 5, ehe er im November 1936

konnte. Es hatte aud) wirklich etwas zu transpor­tieren, nämlich die nationalen Truppen Spaniens, die in Marokko standen unb auf bas Festlanb hin­über mußten, um bei ben schweren Kämpfen vor Mabrib und Toledo eingesetzt werden zu können. Die Transportstaffel ging auch zum Angriff über, beflog die Verbindungswege der Roten, be­schoß rote- Kriegsfüsse, bombardierte das rote LinienschiffJaime I" mit fo viel Treffern, daß es sich gerade noch nach dem damals roten Hafen Malaga schleppen konnte. Das war ein Erfolg, ber überall aufhorchen ließ, zunächst an der Front in Spanien, dann bei den Freunden der Roten im Auslande, die mm erkennen mußten, daß General Franco unb die nationale Erhebung nunmehr über ein Fliegerkorps verfügten, dem die Roten vom ersten Tage an bis zum Endkampf nichts Gleichwertiges gegenüberstellen konnten. Das zeigte sich schon beim Entsatz des A l k az ar von Toledo, der im September 1936 vor sich ging, woran die deutschen Bombenflieger hervor­ragend beteiligt waren, sowohl durch die Auf- fläruna durch Versorgung der Belagerten mit... . ....

Lebensrnitteln und Waffen sowie endlich auch durch und wieder war es wie im Norden vorwie-

I.nniittrtbaren Einfall gend d a s K 0 r p s N a 0 a r r a , mit dem zusam-

Wahrenddeffen bildete sich in der Heimat der men sie den großen Sieg errangen, oft Sette an F r e iroil ligen ° Verband ber Legion Seite mit ben tapferen, italienischen ftameraben. Condor Nur etwa 5000 Mann ein kleiner, Barcelona fiel und trnmit war der Kneg in aber hochwertiger unb kampfkräftiger Verband, Katalonien entschieden. Em Besuch in Barcelona aus Freiwilligen der Luftwaffe und' des Heeres: eine Jagdgruppe, eine Aufklä­rungsgruppe, eine Kampfgruppe, ein kleiner See» flieger-erband, eine Anzahl von Flakbatterien ver­schiedener Kaliber, eine Luft-Nachrichtenabteilung, ein Panzerbataillon, einige Sonderformationen dieser Verband ging als Legion Condor nach Spanien. Viele, die sich noch freiwillig gemeldet hatten, mußten daheimbleiben, ba bas im militä­rischen Aufbau befindliche Deutschland mit jedem

Mann und jeder Waffe geizen ^te. Seit den i ^abrii)|rDnt# Grenze zweier Weltanschauungen Kämpfen hannoverscher Truppen ""ter Wellington röhrend der Kriegsjahre 1936-1939, hier stehen

Anfang des 19. wir, National-Spanier, deutsche unb italienische

erften Dtole de^sche Soldaten wieder J-Ö kreiroiUige, bort stehen sie, Rot-Spanier mit ihren »oben 2)urd) ü)« internationalen Brigaden. Eine Menge ernster und

durch ihre hohen w.ilttarischen ^tftungen unb ihre Erinnerungen hängt für uns deutsche Frei-

Einsatzfreudigkeit eroberten sie die Herzen der Be- Qn biefe^ Frontabschnitt des spanischen

völkerung im Sturm. Wv sie in an bem wir Solbaten ber beutschen Pan-

Umform -uftauchten, erklang es fteudig. Biva! .^^ng stanben.

21 *6 "J Q."1 . fficij s.nfc smpfbuna Unb hier tritt ein Ortsname ganz befonbers her-

Aurf) ich hotte das Gluck, daß mtme JKelöung l or; GubQgI Diese kleine Ortschaft war wäh-

zur Legion Conbor (Erfolg hatte. Bei Nacht ustd ganzen Krieges bas Stanbquartier biefer

Nebel ging es von Berlm m großer ^e .m renb bes "e in Spanien bato starker, balb bindungsoffizier auf ben Gefechtsstänben der

Legion Conbor, des Korps Navarra, des italie­

nischen Freiwilligenkorps (C. T. V.) und anderer Verbände tätig. Meine Fahrten gaben mir Gele- genheit, mit deutschen, spanischen und italienischen

Verbänden am Kriege teilzunehmen.

Nach dem Vormarsch von Sevilla bis Madrid kämpfte die Legion Condor vorwiegend an der Madrid - und Jarama-Front. Hinter der

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