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dieses Bezirks etwa

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Aus aller Welt

an Stelle Ser

der Steuerkarten 1940, die durch

Die

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Wiesbaden. Auch während des Krleoes geöffnet. (Hämorrhoid in,Fisteln,Fissuren,Vo; fall, Ekzem ) Prospekt durch das 8 kretariat des Sanatoriums,Wiesbaden ISJaunusstraPeB.

1 und dir, 'urk.- Nch. Luther,j y UNd M" bis k

lieft oder in seinen ..Gedanken und (Erinnerungen* blättert, der wird gepackt werden von einer da und dort aufbrechenden dichterischen Kraft des Ausdrucks, von einer fast balladesk anmutenden Sprache, schön

Furchtbare Ausmaße der türkischen Erdb-benkatostrophe

Finanzamt

Alsfeld, Büdingen, Friedberg j. b-- Sieben, ®tun- berg L f>-, Hungen, Lauterbach, Nidda, Schotter».

40, RM. 30, ,, 10, 8, 6, 4,- ,, 4,

Schafe:

Schlachtwertklasse a) 41, bis 44,- b) 33, bis 40,- c) bis 32,.

Stadtthealer-Mieie.

Die Einlösung der vierten Rate der Stammiete hat an der Theaterkasse, Johaunesslratze 3, zu er- folgen, und zwar: 7791C

Dienstag, den 2. Januar 1940, für die Dienstag- Mieter,

Mittwoch, den 3. Januar 1940, für die Mittwoch- Mieter,

Donnerstag, den 4. Januar 1940, für die Freitag- Mieter

während der Kassenstunden.

Bei Einzahlung auf Postscheckkonto Frankfurt am Main 372 10, Kasse des Stadttheaters Gießen, erfolgt Uebersendung einer besonderen Quittung.

Die zu zahlende vierte Rate beträgt:

Bekanntmachung.

Ab 2. Januar neue Schlachtviehpreise.

Für die Zeit vom 2. Januar bis 24. Mai 1940 werden die Preise für Schlachtrinder, Schlacht­schweine, Kälber und Schafe je 50 kg Lebendgewicht in Reichsmark folgendermaßen für die Schlachtvieh­märkte Frankfurt a. HL, Darmstadt, Mainz, Wies­baden und Worms festgesetzt: 7780V

1. Binder (Schlachtwertklassen ad):

Ochsen: a) 43,50 bis 46,50; b) 39,50 bis 42,50; c) 29,50 bis 37,50; d) bis 29,.

Bullen: a) 41,50 bis 44,50; b) 37,50 bis 40,50; c) 27,50 bis 35,50; d) bis 27,.

Färsen: a) 42,50 bis 45,50; b) 38,50 bis 41,50; c) 28,50 bis 36,50; d) bis 28,.

Lühe: a) 41,50 bis 44,50; b) 36,50 bis 40,50; c) 25,50 bis 34,50; d) bis 25,.

Schweine (Schlachtwertklassen ai):

a), bl), b2) (120 kg und mehr): 54,50 bis 55,50. c) (100 bis 119,5 kg): 53,50 bis 54,50.

d) (80 bis 9n 5 kg): bis 51,50.

e) bis f) (ir r 80 kg): bis 49,50.

gl) und i) (fette Specksauen und Attschneider) bis 55,50.

-**** vci -ml war tm tiefsten eine empfinüungs- Hu) um volle künstlerische Natur. Wer nur einmal mit un-

Importierte Kultur.

Kanadische Truppen sollen, wie aus Eng­land berichtet wird, auf bem europcttfchen Kriegs­schauplatz als Kämpfer für eine wahre Kultur eingesetzt werden. Sie sollen also gewff- fermaßen Kultur nach Deutschland impor­tieren. Um welche Art Kultur es sich dabei handelt, wird allerdings schamhaft verschwiegen. Wir wol­len uns mit dieser Aufspielerei auch nicht länger be­schäftigen. Aber das soll einmal ausgesprochen wer­den, wie Deutschland auch in diesen Kriegszeiten deutsche Kultur (um im Bilde zu bleiben) expor­tiert! So führte der holländische Rund-

g2) und h) (andere Sauen und Eber) bis 51,50. Kälber:

Schlachtwertklasse a) 60, bis 65,

w b) 53, bis 59,.

c) 41, bis 50,.

d) bis 40/-.

Schafe: Lämmer und Hämmel:

Schlachtwertklasse al), a2) bl) und b2) 48, bis 51,.

c) und d) bis 44,.

«14*5

Die Einlösung der vierten Rate muß unbedingt vor der 13. Mietvorstellung erfolgt sein.

Gießen, den 27. Dezember 1939.

Der Oberbürgermeister. 3. 23.: Nicolaus.

Bekanntmachung

Betr.: Steuerkarten 1940.

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geWfftnen FilmTIutterHebe* die Höch, tage un» W>°iNacht« auf ,d«n Abzug der troto. volle künstlerische Matur. Wer nur einmal mit un- ften PrMkatestaat-politisch und künst. bde, die die Filmleut- regelrecht bela«-rtt befangenem Sinn Bismarcks wundervolle Briefe le risch besonders wertvoll" verliehen.

Die allgemeine Mobil- ...uchung der Bevölkerung, militärischer und ziviler Stellen im Umkreis des betroffenen Gebietes wurde

stehengeblleben.

Schweres Unglück In einer Futterküche.

Als die zehn Gefolgschastsmitglieder des Gutes P a g e l k a u , Kreis Schlochau (Pommern), wäh­rend der Frühstückspause sich in der Futterküche aushielten, platzte der Kartoffeldämpfer, wodurch neun Personen verletzt wurden. Vier schwerverletzte Mädchen wurden^ in das Kranken­haus gebracht, wo sie an Verbrühungen st a r b e n. Es sind die drei G e s ch w i st e r K a l i n s k i im Alter von etwa 15, 16 und 21 Jahren, und die 20jährige Herta Kurzhals. Der Vater der drei ums Leben gekommenen Schwestern Kalirffki erlitt eben­falls erhebliche Verletzungen, während vier weitere Gefolgschastsmitglieder mit leichteren Verletzungen davonkamen.

30 000 und 50 000. Ein Gebiet von 60 000 Quadrat- meilen ist vollkommen zerstört. In den Trümmern der verwüsteten Städte und Dörfer bemühen sich Hilfskolonnen um dis Beraung und ärztliche Be? treuuna der vorn Unglück heimgesuchten Menschen. Tausende liegen noch immer unter den Trümmern ihrer eingestürzten Häuser. Nach zwei Tagen unsag­barer Anstrengungen hat ein Hilfszug am Freitag E r z e r u m erreicht. Alle Gebäude der .Stadt sind in Ruinen verwandelt. Es ist kaum eine Mauer

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Filmschauspleler von Krokodilen belagert

Ein aufregendes Erlebnis hatten unlängst einige belgische Filmschauspieler $u bestehen, die im Golf von Guinea an der westafrikanischen Küste bei der Insel Fernando-Po einen Film drehten. In diesem Film gab es eine Szene, in der eine Schau­spielerin vor dem Ertrinken gerettet wer­den sollte. Gemäß den Vorschriften des Drehbuches sank die Dame unter Wasser, hilfesuchend die Hände ausgestreckt. Gegen jede Vorschrift erschien jedoch in ihrer unmittelbaren Nähe ein Krokodil, das feinen Rachen weit aufgesperrt hatte.. Es läßt sich denken, daß die Szene von der Hilfe suchenden Schauspielerin bei diesem Augenblick sehr viel echter gespielt wurde. Um das Tier von der Schauspie­lerin roegtuloden, warfen die Operateure, die sich in einer Barke befanden, Fleischstücke in das Was­ser. Die Wirkung übertraf jedoch ihre Erwartung bei weitem, denn statt des einen Krokodils tauchten jetzt Dutzende auf, welche die sich schleunigst mitsamt der Schauspielerin' davonmachende Barke verfolgten. Die Filmleute fluchteten sich an die äußerlte Spitze der Insel und warteten frort, nach- * hrm fic hi? Barke an Land aetoaen hatten, zwei

funk jüngst einen großen Bruckner-Zyklus auf, fressen Dirigenten die Deutschen Karl Fried­rich, Dr. Karl Böhm und Hermann Abend- roth waren. In der Schweiz dirigierte Furt­wängler mehrere Konzerte. So in Winterthur und Zürich. Trotz der Verdunkelung waren diese Konzerte bis in die letzten Nebensäle hinein ausver­kauft. Das Aachener Stadttheater gastierte i n Maastricht, der Thomaner-Chor veranstaltete eine Konzertreise durch Skandinavien, die Frankfurter Oper mürbe nach Rumänien oingeladen, die Düsseldorfer Oper spielte Richard Wc^nersWalküre" in A m st e r d a m, den Haag und Rotterdam. Das Deutsche Opernhaus wird in Rom mehrere Aufführungen zeigen, als Austausch mit der Königlichen Oper in Rom. Hans Friedrich Blunk hatte in Jugoslawien mit seinen Dichtungen, die er selbst vortrug, einen nachhaltigen Erfolg. Vorträge über fräs ThemaDeutscher Geist und Dänemark" hielt der deutsche Professor Carl R o o s an Der Universität Kopenhagen, und dort las auch Heinrich George aus

Dichter, während der deutsche Meistergeiger Pro' , for Kulenkamps in einem Sinsoniekonzert der Belgrader Philharmoniker und der deutsche

Meisterpianist Professor Kempfs bei feinem Kon­zert in Sofia stürmisch gefeiert wurden. Mit dieser Auslese mag es vorläufig genug fein. Sie be­weist, wie hoch deutsche Kultur, deutsche Kunst und deutscher ®?ift im Ausland geschützt wird. Und dies trotz des Krieges und der englffchffron-zösffchen Propaganda-Offensive". Wir fürchten, daß die kanadischen Truppen ein wenig spät kommen, um in Deutschland fräs, was sie unter Kultur verstehen, an fr en Mann zu vringen. by.

höchste Auszeichnungen oeuischerHiime

Als Lohnsteuer gelten nicht die vom Arbeits- lohn einbehaltene Bürgersteuer und die viel- fach im Weg des Lohnabzugs geleisteten Spenden für wohltätige Zwecke (z. B. für das Winterhilfswerk). Diese Beträge sind in die Lohnsteuerbelege nicht aufzunehmen. Als Ar- beitslohn gilt der Arbeitslohn vor Abzug der genannten Beträge. Wehrsteuerpflichtig kön­nen im Kj. 1939 nur männliche Angehörige der Geburtsjahrgänge 1914 bis 1918 gewesen

Wir Freude an der Katar Hämoirhoidalkranke

durch Beraidiiler-dtteri

Lohn- und Gehalts-Buchhaltung _ Konto, Liste, Beutel In einer N.ede schriT

eezlrkssto|le Wetzlar, »aubornerstr. 148, Ruf 8?44

Aufforderung.

zur Einsendung der Lohn- und Wehrsteuer­belege für das Kalenderjahr 1939.

L Auf Grund des § 47 der Lohnsteuerburchfuh- rungsverordnuna sowie des § 6 Abs. 2 der Ersten Wehrsteuerdurchstihrungsverordnung und des Runo- erlasfes des Reichsministers der Finanzen vom 5. Dezember 1939 S. 2233 160III sind vis späte­stens 15. Februar 1940 einzufenden:

1. von den Arbeitgebern: .

a) für die am 31. Dezember 1939 bei ihnen be- schäftigten Arbeitnehmer Lohn- und wehr- steuervescheinigungen auf der zweiten Seite der Steuerkavte 1939 an das Finanzamt, in dessen Bezirk die Steuerkarte 1940^ ausgeschrie­ben worden ist; bei wehrsteuerpflichtigen Ar­beitnehmern hat der Arbettgeber den Vor­druck in Spalte 4 unter Buchstabe a) die eim behaltene Lohnsteuer, unter Buchstabe b) den einbehaltenen Kriegszuschlag, unter Buchstabe c) die einbehaltene Wehrsteuer e nzutragen der Steuerkarte 1940 ausgeschrieben worden ist; bei wehrsteuerpflichtigen Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber den Dordruck m Spalte 4 unter Buchstabe a) die einbehaltene Lohn­steuer, unter Buchstabe b) den ^behaltenen Kriegszuschlag, unter Buchstabe c) die em behaltene Wehrsteuer.einzutragen,

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karte 1939 beim Ausscheiden aus dem Arbeit- »erbältnis versehentlich nicht ausgestellt war ben i f Cohn- und Wehrsleuernberwelsungs- bläf ler'anbo 3 Finanzamt ta* * Vordrucke zum Lohn- und Wehrsteuer,Uber weisungsblatt sind An angs Januar 1910 dem Finanzamt kostenlos b

T)pr Arbeitgeber hat die in den Lohn un

Wehrsteuerbelegen geforderten ,mnr für die ganze Dauer der B-fcha-ttgung im Kalendersahr 1939 stets zu machen, wenn in dieser Zeit Lohnsteuer, Kn-g^ufchlag oder Wehr teuer einbehalten worden ist oder wenn

,, . . Schon über 2 Jahre trinke ich den Frühstück stee. Id habe durch denselben 14 Pfund abgenommen, fühle mich Ir meinen annähernd 50 Jahren viel jünger und elasiisch.* So schreibt Frau G. Ibrom, Berlin, Cöpenickeritr. 16 am 20.6.38 über Dr.ERNST RICHTERS Frühstückskräutertee

Prämien zur Verteilung zu bringen:

a) Pokal der Kunstbiennale in Venedig. Hier erhielt den Ersten Preis der deuffche FilmR o - b e r t K o ch" der Tobis Filmkunst. Weiter wurden hier mit Auszeichnungen Frankreich, England, Ja­pan und Schweden befracht, b) Große Plaket­ten. Die beiden Ersten Preise erhielten die deut­schen Ufa-KulturftlmeRäuber unter Was- s er" undKönnen Tiere denken?" Weitere Auszeichnungen wurden hier Belgien, Frankreich, Japan, England, Rumänien und der Schweiz zu­teil. c) Dronzemedaillen. Den Ersten Preis erhielt der deutsche UfafilmEs war eine rauschende Ballnacht". Weiter wurden Böh­men und Mähren, Argentinien, Frankreich, Eng-

selbst ab« ti ruhelosen izeichnet ii)n r tnhirm > herrlichsten em

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Friedrich von Lesii"' )em Wille"! insberg. »e europaw" dem DL Größe! M orleser wti' er in *

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Mit Rücksicht auf die politischen Verhältnisse war die Preisverteilung für die auf der Internats o- nalen Filmkun st schau des Jahres 1939 in Venedig vorgeführten Filme aufgeschoben worden. Nunmehr hat das Präsidium der^ Biennale auf Grund der von ben einzelnen ausländischen Dele­gierten und den italienischen Mitgliedern des Preis­richterausschusses geäußerten Ansichten beschlosien, satzunasmäßigen Preise folgende ir Verteilung zu bringen:

die Post erfolgte, ist beendet.

Soweit Steuerpflichtige Steuerkarten nicht erhalten haben, wollen sie die Anfertigung im Stadthaus, Bergstraße 20, Zimmer 71r. 6, beantragen, und zwar nur vormittags von 8 bis 12 Uhr.

Bei der genannten Amtsstelle erfolgt auf Antrag des Steuerpflichtigen die Aenderuna der (Eintragung auf der Steuerkarte, und zwar in folgenden Fällen:

1. wenn es sich um Eintragungen handelt, die nach­weislich unrichtig sind (Schreibfehler und dgl.),

2. Aenderungen des Familienstandes (z. D. bei Hei- tat oder Geburt eines Kindes).

Im übrigen wird auf das jeder Steuerkarte bei« gefügte Merkblatt verwiesen, das von jedem Arbeit­nehmer zurückbehalten werden darf.

Die Eintragung über die wehrsteuerpflicht auf der Steuerkarte stellt einen formlosen Steuerbescheid im Sinne von § 212 der Reichsabgabenordnung dar. Gegen diesen Steuerbescheid steht dem Steueroflich- tigert das Einspruchsrecht zu. Die Einspruchsfrist beträgt einen Monat und beginnt mit fr*1** T/*ge der Zustellung der Steuerkarte.

Auf der Steuerkarte find auf der 4. Sette die Be* stimmungen über die Höhe der Bürgersteuer usw. angegeben. 7Ntt der Zustellung der Steuerfarte gM die Vürgersteuer als angefordert. Soweit Lrspruch auf Befreiung von der Bürgersteuer besteht siiw Einsprüche im Stadthaus, Bergstraße *u, Zimmer 2>r. 14, Dör3'uu7W.^^ Er Ditv noch darauf ymge* wiesen', daß in Verlust geratene Steuerkarten nur gegen Zahlung von 1, RM. ersetzt werden.

Gießen, den 30. Dezember 1939.

Der Oberbürgermeister. 2- D..' *

unh »Mi -------..........«in in bas Erdbebengebiet abgegangener Hilfszug des Altai-Gebirgssystems. Sett vor,

und voll erregt und besonnen zugleich. Wie er bei- aug Antara mit den Ministern für Inneres und Zetten wird dort Erz geforbert und . p'.^öwelse die Atmosphäre der Herbst, unfr Wmier- murhP bei ber Station Simas arbeitet. Ein großer Teil dieses Dezi

Feststellungen der Forscher ergaben, daß dieser Pserbestall aus ber Bronzesteit stammte unb etwa zehntausend Jahre alt ist. Die Tiere sahen jo frisch aus, als fei ihr Organismus im Augenblick ftefrengeblieben. In der Zwischenzeit hat auch ein amerikanischer Gelehrter Professor Harolb With- n e l l, von der Colgate-Univerfität die Wahrbett dieser Entdeckung bestätigt Eine neuerliche, bis­her aber nicht bestätigte Meldung will sogar wisien, daß in diesem ewigen Eis von Eingeborenen auch der Körper eines bronzezeittichen Menschen gefunden worden sei. Möglicherweise wurde der aufgefunbene Stall durch eine Staublawine verschüttet, deren Schneemassen dann später vergleffchert sind.

Zigeunerdämmerung in der ungarischen puhta.

Die ungarische Regierung hat sich entschlossen, die 1300 nomadisierenden Zigeuner, di« noch imme» durch das Land ziehen und auf ber Puhta Arnar ein romantisches aber wegen ihrer Räubereien und sonstigen Schanbtaten für bie Bauern sehr unan- nehmes Leden führen, endlich seßhaft zu machen. Nach amtlichen Feststellungen sind die

heute noch herumziehenben Zigeuner Zahlenmäßia nicht mehr sehr bebeutfam, da man etwa 28 000 Zigeuner zahlt, bie in Ungarn bereits festen Wohn­sitz haben Von diesen seßhaften Zigeunern sind sehr viele Musiker, vor allem Geiger, zumeist in grö­ßeren oder kleineren Orchestern zusammengefaßt, die in Kaffeehäusern, größeren Gaststätten, bet Festen, Hochzeiten unb Begräbnissen musizieren; bie übrigen seßhaften Zigeuner sinb im allgemeinen Kupfer- oder Grobschmiebs unb Uhrmacher, einige sind auch Rechtsanwälte unb Aerzte. Emer dieser Aorzte hat es au ziemlichem Reichtum gebracht unb besitzt ein Ambulatorium in Budapest, wo er bie Zigeuner Jmsonst behandelt unb natürlich erheb­lichen Zulauf hat. Der Plan ber ungarischen Regie­rung zur neuen Ansiedlung bezieht sich also nicht auf diese Zigeuner, sondern auf die Nomaden, die immer noch an den Straßenrändern Hausen, in Zel­ten ober gar in Erdhöhlen. Es sind dies bie so­genannten Rebellen, die Maria Theresia vergeblich in bas Banat auszuweisen versucht hatte, die Kai­ser Franz Joseph vergebens zu zählen unternahm, unb die Dem Erzherzog Joseph vor einigen Jahren wieder ausgerückt sind, als er auf feinem großen Gut Mitt erheblichen Unkosten unb Mühen eine Un­terkunft für sie geschaffen hatte. Sehr oft ver­breiten diese Nomaden Krankheiten auch unter der Bauernbevölkerung, unb zwar nicht nur mensch­liche, sondern auch Tierkrankheiten. Sie hanbeln ja mit Pferden unb verstehen es meisterhaft aus einer kranken Mähre einen feurigen Zelter zu machen durch Einspritzungen Unb andere betrügerische Mit­tel. Die Schäden, die ben Bauern durch bie Zigeu­ner zugefügt werden, sind oft schwer unb über- steigen, wie man annimmt, die Summe von einer Million Pengö im Jahre, die die Regierung aus­werfen will, um diese räuberischen Landstreicher endlich seßhatt au machen. Der Gesetzentwurf sieht verschiedene Arbeitslager für die einzelnen Zgeu- : nerftämme im ganzen Land vor.

Familienlogen mit 5 Plätzen. .

Familienlogen mtt 4 Plätzen . .

I. Ring.........

II. Ring

III. Ning . ....... , IV. Ring ...... s . V. Ring.........

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Werken deutscher land, Hollanb, Ungarn unb Südafrika mtt Aus- ftergeiger Profes- Zeichnungen bedacht. ...

Reicksmi nister Dr. Goebbels hat dem ron uupin«. «... -v-i-- ----- .

Gustav Ucicki mit Küche Dorsch in der Haupt- dem sie die Barke^an^Lanfr^gezogen^hatter^

Zehnlausend Jahre im ewigen Lis eingefchlostea.

Eine wissenfd-aflliche Expedition unter Leitung von Professor Gryasnow erforscht gegenwarttg die eisbe-deckten Gebiete Sibiriens in der Nahe ~ " geschichtlichen Kupfer oer«

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Lohn- und Wehrsteuerbescheinigungen (Steuerkarten) und Lohn- und Wehrsteuer- üderweisungsblätter sind getrennt nach Ge­meinden unb innerhalb der Gemeinden der Buchstabenfolge nach geordnet einzusenden.

2. Don den Arbeitnehmern, die am 31. Dezember 1939 in keinem Dienstverhältnis stehen, die in ihrem Betrieb befindliche Steuerkarte 1939 an das Finanzamt, in dessen Bezirk der Arbeit­nehmer am 10. Oktober 1939 feinen Wohnsitz hatte. Dabei ist die Wohnung am 10. Oktober 1939, sowie auf der zweiten Seite der Steuerkarte 1939 die Nummer der Steuerkarte 1940 und die Gemeindebehörde, die diese ausgestellt hat, anzu­geben Den arbeitslosen Arbeitnehmern geht hierzu noch eine besondere Aufforderung durch das zuständige Arbeitsamt zu. ,

II Nach § 48 der Lohnsteuerdurchführungsverord-. nUng und § 6 Abs. 2 der Ersten Wehrsteuerdurchfuh- runqsverordnung hat der Arbeitgeber ohne besondere Aufforderung für diejenigen seiner Arbeitnehmer, deren Arbeitslohn im Kj. 1939 den Bettag von 8000 RM. überstiegen hat, besondere Lohnzettel aus­schreiben und bis zum 31. Januar 1940 an das für ben Arbeitnehmer nach feinem Wohnsitz zuständige Finanzamt -inznsend-m B°i Arbeitn-km-rn du^nur mährend eines Teiles des Sj. 1939 belchalttqt waren, ift für die Fraqe. ob der Arbeitslohn 8000 RM. tm Kj 1939 überstiegen hat, von dem Arbeitslohn aus- 3uqefren, der sich bei Umrechnung auf^ einen vollen ^abresbetrag ergibt. Die ßohmettel können an die dritte Sette der Steuerkarte 1939 angeklebt werden. In diesem Falle erübrigt sich die Ausschreibung der Lohn- und Wehrsteuerbescheinigung mjf Sette 2 ber Steuerkarte ober bes Lohn- und Wehrsteueruber'I weisungsblatts. Vordrucke zu Lobnzettel werden den Arbeitaebern auf Antrag vom Finanzamt kostenlos . geliefert. . x 78030

Nähere Auskunft erteilt das Finanzamt.

Damit stimmt vortrefflich ein idyllischer Grundzua ^e''Wetterlage erlaub? zusammen, ber seinem Wesen eignete, wenn er auch Dachung der Bevölkeruw selten genug in Erscheinung trat. Daß Bismarck Gicut:H Ull UIIIUC1S> nach ferner Entlassung m der tiefsten Zurückgezogen- angeordnet, weil sich die Lage der Obdachlosen in- beit in ^nednchsruh sich im Bewußtsein des beut- foI$.e ber Wetterlage unb ber abgeschnittenen Der- Solfes zu demAlten aus bem Sachsenwalde bmbungen andauernd verschlimmert und die Hilfe- mythisch verklaren konnte, hat Nicht nur m der, Ostung wegen des stürmiscyen, harten Winters grog- Große des politischen Führers seine Wurzel, son- tmSchwieriakeiten begegnet. Die Zahl derToten über- frern ist im letzten in der geistigen Strahlungskraft tri«t aüer Voraussicht nach bie ber Verletzten, weil vedmgt, bie feine Persönlichkeit geheimnisvoll um- ber er.-te wuchtige Stoß eine Minute anhiett unfr

-r ; 7 J an- 7 aus Ltnrara mu oen ^tinqiern jur cnnvie» uuv

pielsweise bie Atmosphäre der Herbst, und Winter- Dolkswohlfahrt wurde bei ber Statton Siwas arbeitet. Em großer ---

Ichonheit des Sachsenwaldes vor bie Seele zu zaa- ^urck Schneewehen blockiert desgleichen sieben Millionen Quadratkilometer ist mtt ewigem bern weih, ist schlechterdings poetisch. Mit Recht em ftu|5,uq der aus Kaisseri unterwegs war. Un- Eis bedeckt. Nun ift bie Expeditton bei ihren For- bat man bemerkt, daß derRealpolitiker Bismarck menschliche Ärbeitsleistungen von Truppen und Be- schungen und Ausgrabungen in etwa 15 Meter Tief« eigentlich die Augen eines Träumers im Kopfe hatte, völkerung sind für die Freimachung der Straßen unter bem ewigen Els auf einen Holzstall gestoßen. £n der Tat: Bismarcks großes unb sprechendes cür Lastkraftwagen erforberli* Der Einsatz von In diesem Stall befanden sich z e h n Pferde, di« -äuge konnte nicht nur dämonisch aufblitzen, sondern Flugzeugen zur Heranschaffung von Lebens- durch die Kälte vollkommen erhalten waren. Die auch wettschauend träumen und besinnlich leuchten. Mitteln und Medikamenten ist beabs

ifyliteranfö selchichllichn mchsmensih !e tometen« °bfahrt in» den Bodrn ftucht ber«.

Besessenheit in einsamrr luden, über.

jften Werke i Mann hat als leiben«

*tr Zeihw i Kaiser auf iem Freimut oeil er nicht er, schasst er greift doch Verhältnisse von einem zum Durch-

sens, ist un» rich von in deutscher auch sein

mschau und der Jugend zil-ungswklt in die Edl­en, sondern zum Kaniff jlksmnn >n ! frei sein St'

literarW !

wb.»"«»,»L,L ist UNS w-mg-r bekannt. Und doch ha, der ixtFaust des ..Egmont" und der ..Jph^en " Mll l.m-m Herzog von Weimar an der Kampaane in Frankreich te.laenommen. die neue Taktik stanzosilchen R-uosutionsheere studiert und ist nach km ?u,amm°nbruch Preuhens in (Erfurt Napoleon nist ."-er Wurde und Gesinnung entgegengetreten daß -r dem ZwlNtzherrn Deutschlands -in tiefes g-fähl für die Gröhe des deutfchen Geiste- ab. nötigeI W,r können es mit Händen greifen- das Betrachtende und das Tathafte liegt auch in Goethes «-st-» Wechfelwirkung beisammen,

öUd) hier sinb Ifreenkraft unb Tatgeist bie starken Pfeils über benen sich ber Bogen seines We ens jpannt. Diese Anschauung erst ermöglicht uns ben Blick in bie ^Vollstai-fr gke'tt seiner Natur" von der Schiller aus unmittelbarem Erleben immer wieder in bewundernder Verehrung sprach.

Noch eine Gestalt von fortzeugender Wirkung lebt lebendig in unserem Volksbewuhtsein, bie so häufig einseitig nur als Verkörperung härtesten Willens unb nüchternster Tatsachenpolitik hingestellt wirb- Bismarck. Das abtlingenbe neunzehnte Iahrhum Tttanenfrer Poli tik/*Gew^ß ist^bie^Kühichett^^11°r h h «r n h- h . ! alleroris bie Menschen im Schlaf überraschle

Erkemttnis des Notwendigen und die ^äbiatei/h!' ^lnf.n^pltKunb. Xa«ff5a!! bie^®l9en bcte unb sie unter den Trümmern ber meist einstöckigen h»r TmrAführuna he^ ernrnnf Ma riLy? ? 7" sHen Kräfte sinb unter Abolf Hitlers Führung wie-Däuser begrub. Gleichzeitig würben schlagartig bie »in hervorstechender Charakte^ua hes schöpferischer Einheit zusammengeschlosien Verbindungen mit der Außenwelt abgeschnitten.

3tsmartf°ber ibn in Ae Reibe^ror?et?' üeEÄUm^ beutfAen ^ach Reibungen aus Ankara schwanken bie

( 4^nv *n sm,,*?6? £>er Sinn- Seele tn steuer- unb fuhrerlo er Zeit als Gegensätze Schätzungen über bie Zahl ber Toten zwischen

bilder erhebt. In ber Wucht seines persönlichen Ein-1 auseinandergetreten waren. Besinnlichkeit und Tat-! Atzungen uoer ^e^api oer xoien fefees in entscheidenden Weltstunden lodert das kraft sind wesentliche Machte des Deutschtums. Erst Feuer altgermanischen Reckengelstes. Wie sehr aber dort, wo friese beiben Mächte sich in schöner Har-

I aud) bter bie Tatkraft aus tieferen seelischen unb monie verbinden, tritt bas Wesen bes beutschen geiftigen Anlagen steigt, laßt sich aus der inneren Menschen klar in Erscheinung.

| Poesie feiner Natur leicht ablesen. Denn dieser 1 -___