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SJl.-fpoit

Kleine politische Nachrichten

Znlereffanle Ergebnisse der Rundenspiele

auf

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beauftragt, hatte. Das Land ist ruhig, und alle muitanschen | Leiter haben dem Präsidenten ihre Treue bestätigt.

Aus aller Welt

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Ab heute Montag bis einschließlich Sonntag, 5. November:

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Rheuma

Ischias

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0:4

6:0

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Nerven- und Kopfschmerz

Lotte Lang

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Oktober 1939

sollte:

2. ob die interessierten Länder im

lüft davon. Karl Straßner als der ^aupttäter hatte außerdem in noch einer Wohnung jenes Ortes Sachen entwendet.

Starke Schneefälle in Oberitalien.

Die starken Schneefälle der vergangenen Tage haben in der Landwirtschaft und besonders in den noch nicht abgeernteten Weingärten Ober- Italiens schwere Schäden verursacht. Bei Mol- veno in der Provinz Trient wurde eine Straße durch eine gewaltige Steinlawine verschüttet. Dor Monatsfrist wird mit der Wiederaufnahme des an dieser Stelle vollständig unterbrochenen Straßenver­kehrs nicht gerechnet werden dürfen. Im i ft r i s ch e n Karst wurde eine Frau an einer Autostraße er­froren aufgefunden. In Toscana auf den Apen­ninen Emilias und Umbriens hat es weiter stark ge­schneit.

Taifun verwüstet eine mexikanische Stadt.

Ein heftiger Taifun hat die Stadt Porto Val- [ arta'im Staate Jalisco verwüstet. Siebzig Raufer wurden zerstört. Es find auch zahlreiche Opfer an Menschenleben zu beklagen.

Der Straßenbahnoerkehr zwischen Eupen und Aachen, der seit Kriegsausbruch unterbrochen war, ist am 27. Oktober wieder ausgenommen worden.

1900 Großen-Buseck 2:1.

Bei diesem Spiel zeigte es sich wieder einmal deutlich, wie launisch das Fußballglück ist. Denn nicht die Blau-Weißen, sondern die Gäste aus Großen-Buseck hätten nach dem Verlauf des Spieles bis zur 75. Minute eine Führung verdient gehabt, die den Sieg hätte einbringen müssen. Der 1:0-Stand, der bis dahin erzielt wurde, reichte dann nicht mehr aus, um dem Endspurt der Pla^ besitzer standzuhalten, und so kam es dann noch zu einem 2:1-Sieg der Blau-Weißen, den die Gäste auf Grund ihres guten Spieles ebenso verdient ge­habt hätten.

Von Beginn an konnten die Platzbesttzer gegen die kraftvollen Unternehmungen der Gäste keine gleiche Handlung entgegenstellen, und so kam es, daß die Großen-Busecker das Spielgeschehen über die ganze Zeit der ersten Spielhälfte angaben. Nach der Pause erhoffte man dies bei den Blau- Weißen, zumal jetzt der Wind als Bundesgenosse vorhanden war. Es blieb jedoch bei der Hoff­nung, denn die Gäste ließen auch jetzt nicht nach in ihrem Tatendrang. Ja, als sie bei einem Fehler der blau-weißen Hintermannschaft durch den Halb­linken zum Erfolg kamen, steigerte sich ihr Eifer noch mehr und während dieser Zett sah es manch­mal bedenklich aus um die Platzbesitzer. Dies dauerte bis zur 75. Minute. Da erwachte bei den Blau-Weißen

Der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, Groß­admiral Raeder, hat die Seefliegerver- bände auf Sylt besichtigt und ihnen für ihre hervorragenden Leistungen und ihre ständige Ein­satzbereitschaft seine Anerkennung ausgesprochen.

*

Staatssekretär Bohle sprach dem Botschafter der Sowjetunion in Berlin, Herrn Schkwar« 3 em, den Dank der Reichsregierung für die freundschaftliche Unterstützung aus, die seitens der Sowjetbehörden deutschen Seeleuten und Ausländs­deutschen zuteil wurde, die über Sowjetrußland ms Reich zurückgekehrt find.

Die belgischen Gerichtsbehörden haben die fran­zösische WochenzeitschriftMarianne" in ganz Bel­gien beschlagnahmen lassen aufgrund gewis- fer Illustrationen, die üble Beleidigungen gegen Deutschland darstellen.

*

Die Reichsmusikkammer hat 10 0 0 Mundh ar° monikas und 1000 Schallplatten, öie ihr aus Kreisen der deutschen Musikinstrumenten- wirtschaft zugingen, der Wehrmacht zur Ver- sügung gestellt. Die Verteilung der Spende erfolgt im Einvernehmen mit den zuständigen militärischen Dienststellen.

Die in Lemberg tagende Nationalver­sammlung der West Ukraine beschloß em- stimmig die Eingliederung der Westukrmne m hie Sozialistische Sowjetrepublik der

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August Kliehm, Nieder-Florstadt Fuhrunternehmer 6541D Telephon Reichelsheim 102.

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fatoing

In reizvollen Rahmen des wirbelnden Münchner Faschings ergeben sich hier lustig-heitere und wehmütig-besinnliche Momente, deren dramatische Kraft jedes Herz berührt!

Darsteller:

Karin Hardt Hans Nielsen Hilde Körber E. F. Färbringer

Gusti Wolf * Gustav Waldau

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(Geschäfts- Stenographenprüfung) bei der Industrie- u. Handelskammer Gießen am Sonntag, dem 5. November 1938, vorm. 9 Uhr, in den Räumen der Öffentlichen Handelslehr­anstalt Gießen, Wernerwall 11-15. Anmeldevordrucke sind bei der Industrie- und Handelskammer Gießen erhältlich.

Die Prüfungsgebühr von RM. 2.00 ist mit der Anmeldung auf Postscheck-Konto Frankfurt am Main, 61599 zu überweisen.

Spätester Anmeldetermin Dienstag, 2. Nov. 1989.

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Schweres Grubenunglück in Schottland.

Die Direktion der Fife Coal Company gibt be­kannt, daß sich in der V a l l e y s i e l d - G r u b e in Schottland um 0.40 Uhr eme S ch l a g w ett e r - katastrophe ereignet habe, wobei 33 Mann i h r L e b e n v e r l o r e n. 16 Tote konnten bereits geborgen werden.

Todesurteil wegen Plünderung.

Durch Sondergericht in Kaiserslautern wurden die 30 bzw 27 Jahre ölten Brüder Karl und Wilhelm Straßner, ersterer aus Dügingen, der andere aus Brebach, gemäß dem Antrag des Staats­anwalts wegen Plünderung im fr e i g e = machten Gebiet zum Tode und lebensläng­lichem Ehrverlust verurteilt. Der mit ihnen gemein­sam an der Plünderung einer verlassenen Wohnung am Stahlhammer bei Saarbrücken beteiligte 32sah- riqe Arthur Dier aus Güdingen, gegen den eben- falls Todesstrafe beantragt war, kam unter An­wendung der Bestimmungen der Verordnung wegen Diebstahls unter Ausnutzung der durch den Kriegs­zustand geschaffenen besonderen Umstande mit a ch t Jahren Zu chthaus und fünf Jahren Ehrver-

Der Reichsminister des Innern hat mit der Wahr­nehmung der Dienstgeschäfte des Regierungspräsi­denten in Danzig den Polizeipräsidenten Herr­mann aus Dresden, in Bromberg den Polizei­präsidenten Palten aus Gleiwitz, m Posen den Staatsrat Böttcher aus Danzig, in Hohensalza den Landrat Dr. Burkhardt aus Fulda, in Kalifch den Oberbürgermeister U e b e l h o e r aus Naumburg und in.Kattowitz den Ministerialdirigen­ten Springorum aus dem Reichsmimsterium des Innern beauftragt. Mit den Dienstgeschäften des Regierungspräsidenten als allgemeinen Vertreter des Reichsstatthalters in Danzig-Westpreußen wurde Senatsvizepräsident Huth, in Posen Senatspra- sident Ministerialdirektor a. D. Jäger

Um das Schicksal

der Olympischen Spiele 1940.

Der belgische Präsident des Internationalen Olym­pischen Komitees, Henry Graf Baillet-Latour, gab über die Durchführung her XII. Olympischen Spiele 1940 eine Erklärung ab. Er führt darin aus, daß alle Meldungen über die Absage her Olympischen Spiele verfrüht sind. Vielmehr geht aus den letzten aus Finnland kommenden Nachrichten klar hervor, daß das Finnische Olympische Komitee nach wie vor bemüht ist, das große Weltsportfest mit internatio­naler Teilnahme zu feiern. Bis auf das Schwimm­stadion, das erst im kommenden Frühjahr fertigge­stellt werden kann, sind alle übrigen Bauarbeiten so weit gediehen, daß die Olympischen Spiele jeden Tag beginnen können. Präsident Baillet-Latour hat aus diesem Grunde eine schriftliche Umfrage an die JOK.-Mitalieder gerichtet und ym die Deant- roartung der folgenden beiden Fragen gebeten:

1. ob sie der Meinung sind, daß es zweckmäßig wäre, die Spiele im kommenden Jahre stattfinden zu lassen, wenn der Krieg noch nicht beendet fein |

General Bernardino Bilbao, Kommandant des bolivianischen Heeres und einer her Kandidaten für die nächste Präsidentschaftswahl mit Unterstützung einiger Linksgruppen darunter her Sozialisten wurde seines Kommandos enthoben und nach Arioa verbannt, weil er eine Aufstands­bewegung zum Sturz der Regierung organisiert

plötzlich jener Geist, der keine Hindernisse kennt. Die Unterlegenheit wandelte sich ins Gegenteil, und nach verschiedenen Kombinationsansätzen hatte man endlich das richttge Verständnis gefunden. Bei einer Flanke von rechts war Kraft II. zur Stelle und sein pla­zierter Schuß ergab den Ausgleich. Wenig später sah man dieselbe Situation. Abermals war es Kraft II, der eine Flanke kaltblütig zwischen den zwei Verteidigern stoppte und unhaltbar einschoß. Eine glänzende Leistung des Jugendlichen, die für den Sieg ausschlaggebend war!

Großen-Buseck stellte eine überaus körperliche Elf ins Feld, die in allen Reihen gut besetzt war. 1900 brauchte lange, um in Schwung zu kommen, erreichte aber trotzdem nicht die sonst gewohnte Leistungskurve.

Tv. Krofdorf I VfV.-Reichsbahn I 0:4 (0:1).

Obwohl die Grün-Weißen in Krofdorf gewinnen konnten, so muß doch gesagt werden, daß die Elf mit diesen schlechten Leistungen nicht weiterkommen wird. Die Hintermannschaft war vorzüglich, jedoch schon in der Läuferreihe haperte es, und der Sturm war das Schmerzenskind. Die Krofdorfer stellten eine schnelle, junge Mannschaft, bei der besonders der Torwart und hie Verteidigung zu gefallen wuß« ten. Das Zusammenspiel her Läuferreihe mit dem Sturm ließ zu wünschen übrig. Die Grün-Weißen spielten zunächst überlegen, jedoch scheiterten die Angriffe an her aufmerksamen Hintermannschaft. Nachdem die Krofdorfer ihre Scheu vor dem technisch besseren Gegner überwunden hatten, wurde das Spiel ausgeglichen, und die Hintermannschaft der Grün-Weihen mußte alles aufbieten, um Erfolge der Gastgeber zu verhindern. Kurz vor dem Halbzeit- pfiff fchoß Godglück auf Flanke von Fröhlich den Führungstreffer. Nach dem Wechsel hatten die Platz­herren mehr vom Spiel. Bei einem Angriff auf das Krofdorfer Tor konnte her Verteihiger nur mit her Hand abwehren. Den fälligen Elfmeter verwandelte Kraft sicher. Dieser Erfolg brach den Widerstand der Platzherren, und zwei Minuten später konnte God­glück eine Flanke von rechts zum dritten Tore ein- schießen. Wenig später umspielte Kraft drei Spieler und schoß im Fallen den letzten Treffer. Dann kam Krofdorf wieder stark auf, zu Erfolgen reichte es jedoch nicht.

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1900 Großen-Buseck Krofdorf VfV.-Reichsbahn Leihgestern Steinbach Londorf Großen-Linden Steinberg Lollar kampflos für Steinberg. Trotz der ungünstigen Witterung kamen bis die Begegnung Steinberg Lollar alle Spiele zum Austrag. Die Blau-Weihen konnten einen knappen Sieg gegen die starken Bufecker herausholen. Die Grün-Weißen siegten in Krofdorf erwartungsgemäß, doch wehrten sich die Platzherren verzweifelt, lieber- rafcht hat die hohe Niederlage, die die Mannschaft von Steinbach in Leihgestern einstecken mußte. Die Platzherren waren in ganz großer Form. Londorf konnte das erste Spiel gegen die Elf aus Großen- Linden gewinnen und bewies damit, daß in Lon­dorf noch mancher Gegner sttaucheln wird. Lollar trat schon zum zweitenmal nicht an.

Kostenlos erhalten Sie das interessante, farbig illustrierte Buch .Der Kampf gegen

wird immer größer, wenn Sie ein schlechtsitzendes Bruchband tragen. Es kann auch Brucheinklem­mung entstehen. Fragen Sie Ihren Arzt. Hat Ihnen dieser ein Bruchband empfohlen, dann kommen die zu mir. Sie werden überrascht sein, wie leicht und bequem sich Ihr Bruch zurückhalten läßt, ohne starren Eisenbügel, und wie viele Leidensgenossen sich mit Hilfe meiner Spezialausführungen sogar geheilt haben. U.a. schreibt Herr Franz Sieges­mund, Glasermeister und Landwüt aus Friedrichs­hain, am 25. Jan. 1939:Nachdem ich Ihre Spezial- Bandage 2 Jahre getragen habe, war mein gänseei­großer Leistenbruch verschwunden, ich trage seit einem Jahr kein Band mehr und kann .mir meinen 48 Jahren wieder die schwersten Arbeiten verrichten. Ich bitte, dies allen Bruchleidenden bekanntzugeben. Weshalb wollen Sie sich weiter quälen? Überzeugen Sie sich kostenlos und unverbindlich in: Marburg, Donnerstag, 2. Nov., von 9 bis 11 Uhr, im Hotel Hessischer Hof. Gießen» Donnerstag, 2. Nov., von 3 bis 5 Uhr, im Hotel Ko bet Friedberg, Freitag. 3.Nov., von 3 bis 5 Uhr, im Hotel Deutsches Haus, Nidda, Freitag, 3.Nov., von 9 bis 11 Uhr, im Hotel zur Traube. eeovD

L. Rülfing, Spezialbandagist, Köln, Richard.Wagner-Str.18

FinnlaiH seinen Beschluß aus Durchführung der Spiele aufrechterhalten sollte, Mannschaften nach Helsinki entsenden würden.

Inzwischen ist schon das Amerikanische Olym­pische Komitee an Graf Baillet-Latour mit der Bitte herangetreten, die Spiele bei einem Verzicht von Finnland im Jahre 1940 indenVereinig- ten Staaten z u veranstalten. Es wurde gleichzeitig zum Ausdruck gebracht, daß in diesem Falle die Spiele in Detroit durchgefiihrt werden sollten.

OerClub" Meister von

Nürnberg-Fürth.

Ukraine.

Der Präsident der slowakischen Republik hat die neue slowakische Regierung ernannt, die die gleiche Zusammensetzung aufweist, wie die bis­herige Regierung, mit dem Unterschied, daß das In­nen- und das Außenministerium von Dr. Dur- canfky verwaltet werden, während bisher das Innenministerium unter Leitung von Dr. Tuka, des nunmehrigen Ministerpräsidenten, stand.

*

Am Sonntag fanden in der Schweiz Er - ncuerungswahlen für den 187 Mitglieder zählenden Nationalrat statt. In ungefähr der Hälfte der Kantone wurden die bisherigen Vertre­ter bestätigt. Die endgültigen Ergebnisse werden rm Hinblick auf die mit der Mobilisation verbundenen Erschwerung der Zählung erst in einigen Tagen festzustellen fein. Große Veränderungen sind nicht wahrscheinlich. *

In acht Provinzen Siziliens ist der Kampf des Faschismus gegen den Großgrundbesitz in das praktische Stadium eingetreten. Im Beisein der Be­hörden wurde mit der Aufteilung der L a11 sundi en begonnen und der Grundstein zu den ersten Gütern der Ansiedler gelegt.

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Das spanische Amtsblatt veröffentlicht das Urteil des Militärgerichtshofes von Mellila, der den ehe­maligen Oberkommandierenden der rotspanischen Steitkräfte, Jose M i a j a , zu 15 Jahren V e r - bannung verurteilte. Verbunden mit diesem Ur­teil ist der Verlust sämtlicher Rechte und die Be­schlagnahme des gesamten Besitzes. Mio ja ist nach Mexiko geflohen.

Die Nürnberg-Fürther Fußballmeisterschaft wurde am Sonntag im FürtherRonhof" zugunsten des 1. FC. Nürnberg entschieden, der von 8000 Zu­schauern die Spvgg. Fürth mit 2:1 (1:1) Toren schlug. Anfangs hatten die Fürther Vorteile, und m der 40. Minute kamen sie auch durch einen (Elf­meter zur Führung, aber noch vor dem Seitenwech- sel glich Sold durch Freistoß aus. Schon fünf Mi- nuten nach der Pause traf Friedel ins Schwarze Falle, daß I und dieser Treffer war zugleich die Entscheidung.

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Hinter dem heiteren Aeußeren dieser Komödie tauchen ernste Themen auf, die mit Humor und Scharm, mit Witz und Grazie, zuweilen aber auch mit beißendem Spott und treffender Ironie aufwarten.

Darsteller:

Otto Treßler, Irene von Meyendorff, Rolf Wanka, Friedl Haerlin, Georg Alexander, Hans Olden, Oskar Sima

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abends 8,15 Uhr. I

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