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Deutscher Gpariag 1939.
Von Staatsrat Friedrich Reinhart, Leiter der Wirtschastsgruppe privates Äankgewerbe.
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Bewährungsprobe bei Kriegsbeginn bereits bestanden hat: Er hat vorbildliche Ruhe und Disziplin bewahrt. Jetzt geht es darum, daß jeder Volksgenosse nach Kräften neue Ersparnisse zu den bisherigen tut, wenn möglich mehr spart als bisher. Darum ergeht am Deutschen Spartag 1939 der Ruf an alle: Stärkt und verbreitert d i e Front der Sparer! Jede gesparte Mark ist ein unentbehrlicher Laustem zur Stärkung der nationalen Widerstandskraft. Vermag der Einzelne auch nur wenig, so sind es doch die Tausende und Millionen von Sparern, deren Schaffen die Milliardensummen zusammenbringt. Ueber- laht eure wirtschaftliche Zukunft nicht dem blinden Zufall, sondern vertraut der eigenen Kraft und Be- harrlichkeit! Das ist der beste Dienst, den ihr euch und der Gemeinschaft leisten könnt!
Maschinerie Nicht einmal vor dem ärztlichen Gutachten einer anerkannten und in Mer menschlichen und rdissenschastlichen Integrität unantastbaren Per- sönlichkeit, wie der des Professor Staehelin halt macht. Die Meldung von Reuter stellt also wieder einmal ein Produkt von Lüge und Verleumdung dar, das sich würdig in den Rahmen der britistM Kriegspropaganda einfügt.
Kampf an der Front. Kriegswirtschaft ift also Sparwirtschaft. Darum ist Sparen im Krieg für jeden einzelnen nationale Pflicht und der unerläßliche Beitrag der Heimat zum
bewiesen, daß die Polen zur Gaskriegführung bei Jaslo ihre Zuflucht genommen hätten. Das ist unwahr. Staehelin agt, er fürchte, daß die ganze Angelegenheit möglicherweise die Vorbereitung zur Einleitung der Gaskriegführung durch die Deutschen sei und daß die Angelegenheit am 9. November vor den Baseler
Frankreichs Wirtschaft unter den Auswirkungen des englischen Krieges
denten der ,Times< abgegeben hat, sagte Staehelin: »Ich wurde zufällig von einem Patienten in Berlin nach Deutschland gerufen und konnte als Neutraler d i e Bitte der Berliner Universität nicht abschlagen, einen Fall von Gasvergiftung bei Jaslo in Polen zu untersuchen. Ich reiste in § inem Militärflugzeug dorthin und (teilte bei 9 Soldaten, di e an Gelb kreuz ve r gif tun. gen litten, d i e Diagnose; aber ich fand kein Anzeichen, unter welchen Umstän- den die Vergiftung geschehen mar. Ich fürchtete, meine Erklärung würde für die antienglische Propaganda mißbraucht werden. Die deutsche Presse und Flugblätter sind mit der Post an Neutrale geschickt worden, in denen es heißt, ein Baseler Professor von europäischem Ruf hätte
Guteobte n«__
Bericht des Herrn Professor Rudolf Staehelin«
um einen guten Rat aus Furcht vor dem Schlimmsten. Die Folgen der amtlichen Maßnahmen führten zum Verschwinden einer ganzen Reihe von Erzeugnissen, zur Steigerung her Arbeitslosigkeit infolge der Schließung von Fabriken und Handelsunternehmen, zu mehr oder weniger verkappten Preissteigerungen und schließlich zu einer Beunruhigung der Bevölkerung, die nicht verstehe, warum so viele Behinderungen und Mißstände vorhanden seien.
Zwei elsässische Autonomistenführer erschoßen.
Rom, 29. Okt. (Europapreh.) Nach Meldungen aus Paris sind die elsässischen Autonomistenführer Dr. Roos und Lobstein, die vom Kriegsgericht
Swjesd a", verurteilt die Entscheidung des amerikanischen Senats mit besonderer Schärfe. Die Tatsache der Aufhebung des Waffenembargos, so schreibt das Blatt, bedeutet einen Sieg de» reaktionären amerikanischen I m p e« rialismus, der K a n o n e n k ö n i g e und der Waffenfabrikanten, die den europäischen Krieg zur Steigerung ihrer Profite benutzen wollen und deren Meisterschaft darin be«
Roosevelts Neutralitätsvorlage vom Senat angenommen.
Keine Schwierigkeiten der Kriegsfinanzierung.
Normaler und reibungsloser Geschäftsverkehr der deutschen Kreditinstitute.
Aufhebung des Waffenembargos nicht d e n wahren Interessen des omeritani« scheu Volkes dient. In den breiten Masien wachse die Opposition gegen alle Maßnahmen, die Amerika in den Krieg hineinziehen könnten. D» weit überwiegende Mehrheit des Volke» fordere die Aufr e chte r h altun g d e r vollen Neutralität der Vereinigten Staaten. Du Bestrebungen der kapitalistischen Oberschicht, die Vereinigten Staaten in den europäischen Krieg hineinzuziehen, um sich am Krieg und an der Aus« beutung der Werktätigen zu bereichern, stießen aus einen immer größeren Wider st and tn den breiten Massen des amerikanischen Volkes.
Das Blatt der Sowjetarmee, „Krasnaja
in Nancy zum Tode v erurteilt worden waren, am Samstag beim Morgengrauen schossen worden.
pariser Kriegsziele
nach Duff-Coopers Muster.
Brüssel, 28. Okt. (Europapreß.) Die Reden von Chamberlain und Halifax, die von der Pansen Presse als kategorische Antwort auf die Rede do™ Ribbentrops bezeichnet werden, geben verschiedenem Pariser Blättern Anlaß, die Kriegsziele der Westmächte herauszustellen. In brutaler DeM° lichkeit wird die Zerstückelung Deutschlands gefordert. Das Vorbild Duff-Cooper und der enOM" Agitation ift dabei deutlich $u erkennen.
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Sparsamkeit — ein Gebot der kriegsverpflichteten Volkswirtschaft Ein Aufruf zum Deutschen Spartag 4939 am 30. Oktober.
England kann verbrecherische Gistgaslieserung an polen nicht abstreiten Das Lügenministerium macht nicht einmal vor dem einwandfreien ärztlichen Gutachten des Schweizer Professors Staehelin halt.
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Soweit die Meldung. In Wirklichkeit hat Prof. Staehelin nebenstehendes Gutachten verfaßt und sich auch mit dessen Veröffentlichung ausdrücklich einverstanden er»
Diese Gegenüberstellung spricht für sich selbst. Es ist bezeichn end genu g, daß die engli sche Lügen-
nicht mehr versorgen könnten. Man müsse sicherlich die Versorgung des Heeres und seine Sicherheit garantieren, aber die Anwendung dieses Grundsatzes sei die gleiche wie ein wirksames Arzneimittel, dessen übermäßiger Gebrauch die Krankheit nur noch verschlimmere. Das Heer brauche alle dienstbaren Kräfte, aber wenn man Tausende und aber Tausende von Männern zusammenziehe, so müsse man ihnen auch eine Aufgabe geben. Wenn man aber zögere, sie zu verwenden, so bestehe die Befürchtung, daß d i e Nichtstuerei auf sie ab färbe. Besser sei es dann schon, sie wieder in den Handel, auf ihre Felder oder vor ihren Schraubstock zurückzuführen. Es handelte sich > hierbei nicht um Defaitismus, sondern im Gegenteil
Sieg. , ,
Diesen Beitrag aber kann die Heimat umso eher zur Verfügung stellen, well sie sicher sein kann, baß ihr Erspartes auch im Kriege in auterJDb- hüt ist. Einmal sorgt der fein eingespielte S>am- melapparat der Kreditinstitute dafür, die die Spargelder der Volkswirtschaft im Kriege ebenso sorgfältig verwaltet und nach den gleichen bewahrten Gruickstätzen angelegt werden wie im Frieden 7- unb zum andern bietet die nationalsozialistische Staatsführung die Gewähr dafür, daß der Kriegs- beitrag des Sparers nicht wieder, wie nach 191«, durch eine gewissenlose Inflation in Nichts zerrinnt. Dom ersten Kampftag an hat unsere wirtschaftspolitische Führung das Geldwesen und die Finanzwirtschaft ebenso fest in die Hand genommen wie die militärische Führung den Apparat der Wehrmacht. Gerechte Steuern sorgen dafür, daß die Kreditansprüche der Kriegführung auf das denkbar mögliche Mindestmaß beschränkt bleiben; Preis- und Lohnkontrollen halten die Kriegsausgaben des Reiches in genau kontrollierbaren Grenzen und verhindern, daß der Regierung die Bestimmung des Geldwertes aus der Hand gleitet. Sparen itn Krieg ift also genau so sicher wie Sparen im
Zn der Aussprache Über die Lage des beut- chen Geld- und Kapitalmarktes, an der sich auch der als Gast anwesende Reichsfinang- Minister Graf Schwerin von Kr ofigk beteiligte, stellte Reichsminister Funk fest, daß das Geld- und Kreditwesen und der Kapitalmarkt alle Anforderungen, die die Kriegsfinanzierung bisher gestellt habe, ohne jede Schwierigkeiten erfüllen konnte. Die Börse funktioniert normal, und der Kapitalmarkt ist bereits wieder in der Lage, Emissionen der Wirtschaft in beträcht. kichern Umfange aufzunehmen. Die Finanz kraft des deutschen Bankwesens und bas Vertrauen des Dol- kes zu der deutschen Staats- und Wirtschaftsführung haben es bewirkt, daß der Krieg für das deutsche Geld- und Kreditwesen und für die Danken und Sparkassen nicht die gering ft en Erschütterungen gebracht hat, vielmehr haben diese besonders empfindlichen Wirtschaftsgebiete einen normalen und reibungslosen Geschäft sv e r k e h r aufrecht erhalten können. Auch bei den besonderen Ausgaben, die durch den Krieg für die Finanzierung bei den - besonders stark in Anspruch genommenen ober auch in Mitleidenschaft gezogenen Wirtschaftszweigen, notwendig wurden, reichten die bestehenden Einrichtungen aus, nur mußte man für diese Sonderaufgaben eine geeignete Organisationsform schaffen. Bei allen diesen Dingen ist die Mitwirkung der Banken und der sonstigen Wirtschaft in ihren Selbstver- waltungsorganisationen gesichert, und es konnte auf diese Weise ein direkter Rückgriff auf bas Reich bis auf die Regelung von ganz besonders gelagerten Fällen z. B. im Außenhandel im allgemeinen vermieden werden. .
Ueber bas Wesen und die Aufgaben des Bei- 1 rats der Deutschen Reichsbank erstattete der Stell- - vertretende Vorsitzende Bankier Dr. Otto Ehr. t Fischer, Leiter der Reichsgruppe Banken, ein > ausführliches Referat.
Washington, 28. Okt. (DNB.) Der Senat nahm am Freitagabend mit 65:30 Stimmen die Neutralitätsvorlage der Regierung einschließlich der Aufhebung der Waffenausfuhr- sperre an.
„Ein Sieg her Kanonenkönige."
Moskau zur Aufhebung der Waffenausfuhrsperre.
Berlin, 28. Okt. (DNB.) Sparsamkeit ist eines der obersten Gebote der kriegsverpflichteten Volkswirtschaft. Sorgfältiges Haushalten mit Kräften und Stoffen, keine Vergeudung wichtiger Lebensgüter und keine Geldausga ° den für jetzt unnütze Dinge, das sind die elementaren Forderungen, die sich der allgemeinen Verpflichtung zu höherer Arbeitsleistung, bewußter Derbrauchsbeschränkung und williger Opferbereitschaft würdig an die Seite stellen. In dem uns auf- gezwungenen Kampf um Deutschlands Lebensecht und feine Selbstbehauptung darf und wird die Heimatfront nicht gegenüber den Millionen deutscher Männer zurückstehen, die mit der Waffe in der Hand das Vaterland verteidigen.
Arbeit, Fleiß und unbeirrbarer Sparwille sind von Anbeginn die tragenden Pfeiler des nationalsozialistischen Wirtschaftsauf- baues gewesen. Ein untrügliches Zeichen für das vorbehaltlose und unerschütterliche Vertrauen des Sparers in die deutsche Staats- und Wirtschaftsführung sind die M i ll i arde n s um m e n an Spareinlagen, die in den letzten Jahren den Sparkassen, Banken und Kreditgenossenschaften wie- der anvertraut oder die zum Kauf von Reichsanleihen, Pfandbriefen und anderen festverzinslichen Werten verwendet wurden. Das gewaltige Heer der Sparer hat mit feinen Ueberschüsien aus Wirtschaft und Arbeit zu seinem Teil das feste finanzielle Fundament geschaffen, auf dem
Berlin, 28. Oktober. (DNB.) Unter dem Vorsitz des Präsidenten der Deutschen Reichsbank, Reichswirtschaftsminister Funk, fand eine Sitzung 1 des engeren Beirats statt, in der die Konstituierung : der Beiratsausschüsse vorgenommen wurde. Zu Vorsitzenden wurden bestimmt:
I. Allgemeiner Ausschuß: Präsident der Reichswirtschaftskammer Albert Pietzsch, Stell- Vertreter Staatsrat Emil Helfferich "(Hamburg) und Dr. Hermann Reischle (Reichsnährstand).
II. Kreditausschuß: Karl Kimmich, Vor- standsmitgl'ied der Deutschen Bank, Stellvertreter: Rudolf Lencer, Vorstandsmitglied der Bank der Deutschen Arbeit und Leiter des Fachamts Banken und Versicherungen in der DAF., und Hans Weltzien, Staatsfinanzrat a. D., Geschäftsinhaber der Berliner Handelsgesellschaft.
III. Kapitalmarkt-Ausschuß: Dark Goetz, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Dresdner Dank, Stellvertreter: Dr. Johannes Heintze, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giro- verbandes und Regierungsrat a. D. Hans Oester- Nnk, Vorsitzender der Gemeinfchaftsdirektion der Gemeinschaftsgrupve deutscher Hypothekenbanken.
IV. Börsen-Ausschuß: Staatsrat Reinhart, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Commerz- und Privatbank und Präsident der Jndustrie- und Handelskammer und des Börsenvorstandes Berlin Stellvertreter: Bankier Paul Hamel Mund Bankier Dr. Philipp von Schoel- »ien).
V. ' Währungsausschuß: Geheimrat Dr. Roman Schmitz (Berlin), Stellvertreter: Reichsbankdirektor a. D. Carl Blessina und Hermann Abs, Vorstandsmitglied der Deutschen Bank.
VL Außenhandelsausschuß: Staatsrat Karl Lindemann, Vorsitzender der deutschen Gruppe der Internationalen Handelskammer (Bremen), Stellvertreter: Generaldirektor Dr. August Diehn (Berlin) und Staatsrat Hans W. Julius Peters (Hamburg).
Paris , 29. Okt. (DNB.) Der „Matin" veröffentlicht einen äußerst pessimistischen Artikel über die Auswirkungen des Krieges auf die französische Wirtschaft und auf die Moral der Bevölkerung. Von der These des totalen Krieges vergiftet, so meint das Blatt, habe die Regierung beschlossen, daß der Krieg die gesamten lebenden Kräfte der Nation in Anspruch nehme und die Zivilbevölkerung keine Aufmerksamkeit verdiene. Hieraus seien dann die Einschränkungen aller Art entstanden. Angesichts dieser kolossalen Leere, die man geschaffen Hobe, hätten die Fabriken, die schon an sich der Hälfte ihres Personals beraubt seien, auf gehört zu erzeugen, und die Kaufleute hatten ihr- Geschäfte geschlossen, well ste sicht hierbei nicht
Berlin, 28,Okt. (DNB.) Nachdem die Reichsregierung den genauen dokumentarischen Nachweis für die verbrecherische Anwendung von englischen Giftgaskampfstoffen in Polen erbracht hat, macht nunmehr die englische Propaganda verzweifelte Versuche, um die Anklage dieses Völkerrechtsbruches und der Wiedereinführung unmenschlicher Kampfmethoden von sich abzuwehren. Sie scheut dabei nach bewährten Mustern auch vor den bösartigsten Lügen und Entstellungen nicht zurück.
So meldet Reuter aus London: „Professor Rudolf Staehelin von der Baseler Universität b e ft r e i t e t den deutschen Bericht, er hätte einen Beweis geliefert, daß die Polen bei ihrer Kriegsführung in Polen ihre Zuflucht zu Gas genommen hatten. In einer Erklärung, die er dem Baseler Korrespon-
Noch nie, feit diese Einrichtung geschaffen wurde ist der Deutsche Spartag in seinem Zweck und Sinn so sehr gerechtfertigt gewesen, wie in diesem Kriegsjahr 1939. Der Deutsche Spartag will jeden einzelnen einmal im Jahr daran etinn'ern, daß sparen ein unerläßlicher Bestandteil jeder verantwortungsbewußten Sehens- und Wirtschaftsführung ist. Hier, beim Sparen, fallen die prioatwirtschafiliche und die volkswirtschaftliche Zielsetzung voll zusammen. Wie der einzelne sich durch das Sparen rüstet für die Schicksalsschläge des Lebens und für die größeren Anforderungen der Zukunft, so bringt die Summe aller Ersparnisse der Volkswirtschaft d e n nötigen Kampffonds für d i e Stärke des Reiches, für seinen Ausbau und für seine Zukunft. Heute, wo unser Volk im Kampf um sein Recht und seine Existenz steht, braucht es diesen Kampffonds dringlicher als je zuvor.
„Sparen" heißt für den einzelnen auf manchen Genuß des täglichen Lebens verzichten. Krieg- führung verlangt von der Volkswirtschaft die stärkste Einschränkung des friedensmäßigen Konsums, um. so Kräfte freizusetzen für die Rüstung und den! Frieden.
Moskau, 29. Okt. (DNB.) „P rawda" „Iswestij a" kommentieren die Ausfuhr Waffenembargos im amerikanischen Senat. „Jswestija" spricht offen aus, daß die amerikanische Bourgeoisie beabsichtigt, mit dem Krieg in Europa ein Riesengeschäft zu machen. Der USA.« Kapitalismus frohlocke bereits über die in Aussicht stehenden Profite. Das Blatt gibt zu verstehen, daß die amerikanische Regierung dem Druck der Waffenhändler und Kriegsgewinnler nachae geben habe. Die „P r a w d a" meint, mit dem Beschluß des amerikanischen Senats habe sich in Wirklichkeit entschieden, daß die Vereinigten Staaten Eng- nugcu •“»***•*■• • ------ .
Unb und Frankreich im gegenmärti- steht, das aus den Schlachtfeldern wrgo|f.CneJBlu aen Krieg unterstützen wollen. Die Ent> in klingende Münze umzuwandeln, Hinter der K°> ftheidung de/Senats über die Aufhebung des Ein- mödie der Senatsdebatte stehe die Macht- unt bargos auf die Waffenausfuhr zeige, daß die Profitgier des USA.-Srnpenahsmus.imJeW« Anhänger der weiteren Ausdehnung engen Verbindungen zum englisch-franzostschen vim des Krieges die Oberhand gewonnen perialismus entsprechend, damit einen entscheiden haben. Es habe sich zugleich jedoch auch erwiesen, den Schritt zur Einbeziehung Amerikas m den was Amerika unter „n e ut r a l" verstehe. Krieg getan habe.
Beide Blätter sind sich darüber einig, daß die '
Wirtschaftsgruppe des privaten Bankgewerbes. — Zentralverband des Deutschen Bank- und Bankier- aewerbes. — Wirtschaftsgruppe „Oeffentliche Banken mit Sonderausgaben". — Wirtschaftsgruppe öffentlich-rechtliche Kreditanstalten. — Verband deut- scher öffentlich-rechtlicher Kreditanstalten e. — Wirtschaftsgruppe „Sparkassen", Deutscher Sparkassen- und Giroverband. — Wirtschaftsgruppe „Kreditgenossenschaften". — Wirtschaftsgruppe „Kre- ditunternehrnungen verschiedener Art". — Fach' gruppe „Ländliche Kreditgenossenschaften, Reichs- Deutschlands Weh^nacht urü Wirtschaft'zu 'neuer, I ^b°nd der unbesiegbarer Kraft geführt worden sind. fchaften-Rai festen e V. — ^gruppe ,^emerD
Kriegszeiten sind harte Zeiten. Sie stellen neue liche Kreditgenossenschaften , Deutscher Gen ss Forderungen auch an den Sparer, der seine erste1 schaftsverband.


