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Zer Sptiker am J5aljnhof|
Ringe.
fileinkaliber,
Wirtschaft
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Ihrer Krankenkasse
Heimische Schützen im Kampfe um hie Merkreismeiflerschafi.
Meister des Unterkreises Gießen.
Kleinkaliber, militärischer Anschlag.
In der Gesamtwertung kam es in den Klassen B und C zu erheblichen Veränderungen. Lediglich bei den Einsitzern führt NSFK.-Ostuf. Kurt Schmidt (NSFK.-Gruppe 16 Karlsruhe) nach wie vor.
beliebiger Anschlag, Mannschaften der A-fitaffe.
Schützenverein Gießen: Hch. Appel, 157, Gg. Schilling, 136, Willi Schilling 160, Willi Georg 146 = 599 Ringe. ___
Briefkasten der Redaktion.
(Rechtsgutachten sind ohne Verbindlichkeit der Schriftleitung.)
G. D. in Gießen. Für die Frage, ob eine Bürger« steuerpflicht besteht oder nicht, ist das höhere Lebens« alter ohne Bedeutung. Das Alter ist erst bei der Bemessung des auf das Erhebungsjahr fallenden Steuerbetrages von Bedeutung. Im vorliegenden Falle besteht eine Freigrenze nicht, da Grundoermo« gen im Sinne des Reichsbewertunasgesetzes im <5tn* heitswert von 9000,— RM. vorhanden ist. Dorsprache bei der zuständigen Gemeindebehörde wird empfohlen, da die Angaben für eine endgültige Stellungnahme nicht ausreichen.
Zielsegelflug nach Nürnberg (140 Kilometer), darunter die beiden Doppelsitzer mit den Führern Romeis (NSFK.-Gruppe 14 München) und Ogfr. Mudin von der Luftwaffe, sowie die Einsitzer Bau» mann (NSFK.-Gruppe 3 Hamburg), Heinemann (NSFK.-Gruppe 4 Berlin), Müller (NSFK.-Gruppe 9 Hannover), Schubert (NSFK.-Gruppe 11 Frankfurt), Hauk (NSFK.-Gruppe 16 Karlsruhe) und Engel (DDL.)
In der Klasse der Nachwuchs-Segelflieger stellte Kober von der NSFK.-Gruppe 4 Berlin mit 108 Kilometer die beste Leistung auf.
Einen Streckensegelflug bis nach Hvggendorf in Niederbayern führte von Treuberg von der NSFK.-Gruppe 14 München mit 310 Kilometer durch. Auf 290 Kilometer kam Bräutigam (NSFK.- Gruppe 7 Dreien), der in der Nähe von Passau niederging, lieber 200 Kilometer durchflog noch Ludwig von der NSFK.-Gruppe 7 Dresden, der nach 212 Kilometer kurz vor Regensburg landen mußte.
B-filaffe.
KKSD Steinbach: Karl Horn III. 135; Ludwig Haas VI 136; Heinrich Ludwig Haas 138; Karl Nicolaus 143 — 552 Ringe.
Sch -D Gießen: Wilhelm Scheid 145; Richard Koch 134; Hans Schwall 117; Karl Meisenbach 141 = 537 Ringe. Ä _
Schützengesellschaft 1926 Hetzen: Ludwig Schneider 127; Willi Becker 132; Karl Heitz 151; Heinrich Balzer 123 = 533 Ringe.
C-filaffe.
Schützengesellschaft 1926 Gießen: Heinrich Blum 123; Johann Roth 134; Konrad Becker 143; A. Däckenstedt 126 = 526 Ringe
Schützengesellschaft 1926 Gießen:
Bon her Rhön bis Aieherbayem
Günstiges Flugwetter bei der ,20. Rhön".
Das in Verbindung mit den Wettkämpfen der Aelteren in Heuchelheim ausgeschriebene Faust« ballturnier hat mit 10 Mannschaften ein recht gutes Meldeergebnis gefunden. Der größte Teil der Mannschaften kommt, wie nicht anders zu erwarten war, aus dem heimischen Kreis. So wird es z. T. auch zu einer Neuauflage der Wettkämpfe der Kreismeisterschaft kommen. Da für die allein in der Vorrunde durchzuführenden zwölf Spiele der Platz in Heuchelheim nicht ausreicht, muß ein Teil schon am frühen Vormittag in Gießen auf dem Oswaldsyarten ausgetragen werden.
In drei Gruppen werden zunächst die Besten fest- gestellt, die dann in einer einfachen Runde jeder gegen jeden den Gesamtsieger ermitteln. Die Gruppe I hat in der Aelteren Kasseler Turngemeinde, dem Meister des Kreises Kassel, den voraussichtlichen Sieger, wenn ihm nicht Nauborn das Konzept verdirbt. Diese Mannschaft ist jedenfalls für einen Platz in der Endrunde gut, wenn der Anschläger sich auf seinen einfachen harten Schlag besinnt. In der zweiten Gruppe mit Wetzlar, Niedergirmes und Burgsolms, die ihre Spiele in Heuchelheim austragen, wird die Entscheidung zwischen Wetzlar und Niedergirmes liegen. Die bisherigen Spiele gewann Wetzlar immer so knapp, daß diesmal eiaentlich die Wetzlarer Vorstädter an der Reihe sind. Auch die Gruppe III ist hinsichtlich der Spielstärke ziemlich ausgeglichen. Hier muß man dem To. 1846 Gießen die besten Aussichten einräumen, wo Riexinger am Anschlag genügend Punkte her- ausholen sollte, um etwaige Schwächen in der
Frankfurt a. M., 28. Mi. Die Börse auf allen Gebieten sehr still, da Anregungen fehlten und vor allem die Kundschaftsbeteiligung denkbar gering blieb. Infolge der Zufälligkeit der Auftrags« erteilung entwickelten sich die Aktienkurse erneut etwas uneinheitlich, wobei im allgemeinen nur geringe Abweichungen um Bruchteile elftes Pro« zentes Vorlagen. Von Montanwerten erholten sich
DasFaustbawrnier her Aelterenm Heuchelheim
10 Mannschaften im Spiel.
Hoesch um 0,75 v. H. auf 106,75, Verein. Stahl lagen mit 99,50 (99,40) gut gehalten, dagegen Rheinstahl 134,50 (135). Für Elektropapiere verblieb weiter etwas Nachfrage, AEG. 113,50 (113), Gesfürel 126 (125,50), Deutsch-Atlanten kamen nach längerer Pause mit 97,50 (94,25) zur Notiz. Maschinenaktien waren wenig verändert, während chemische Werte während der ersten Börsenstunde ohne jeden Umsatz waren, darunter auch JG.- Farben, die mit 143,50 bis 144 (144,25) angenommen wurden. Reichsbankanteile gaben auf 179,50 (180) nach.
Der Rentenmarkt lag ebenfalls ruhig und teilweise kam noch etwas Angebot heraus. Reichs- bahn-DA. 122,75 (122,90), Reichsaltbesitz 132 (132,13), Kommunal-Umschuldung 93,'25 (93,30). Steuergutscheine lagen sehr still und wenig verändert, Serie I hatten außerbörslich zwischen 99,05 bis 99,10 (99,15) etwas Geschäft. Stadtanleihen bröckelten überwiegend 0,13 bis 0,25 v. H. ab, ebenso zeigten Industrie-Obligationen noch meist mäßige Abschwächungen, fest auf Zufall jedoch 4,50 v- H- Verein. Stahl mit 95 (93,90). Der Pfandbriefmarkt lag sttll und unverändert.
Die im Verlauf etwas zahlreicher notierten Papiere zeigten eine uneinheitliche Tendenz, doch gingen die Abweichungen kaum über 0,50 bis 1
Durch das Nachschießen einzelner Schützen aus die Unterkreismeisterschaft kann jetzt erst das Gesamtergebnis dieses Schießens, welches bereits vor einiger Zeit auf den städtischen Schießplätzen statt- fand, bekanntgegeben werden. Hierzu wird uns vom Unterkreisschützenführer Ed. Gondner (Gießen), der das Schießen leitete, folgendes geschrieben.
Nachdem in den Monaten Mai und Juni die üblichen Schießen auf die Dereinsmeisterschaft auf den vereinseigenen Schießständen der einzelnen Vereine des Unterkreises Gießen stattgesunden haben, wurden diejenigen Schützen, die eine festgesetzte Ringzahl geschossen hatten, zu dem Schießen um die Unterkreismeisterschaft zusammengezogen. Geschossen wurde mit Klein- und Großkaliber. An dem Schießen selbst beteiligten sich insgesamt 186 Schützen. Es wurden durchweg schöne Resultate erzielt, doch hatte die ganze Veranstaltung unter starkem Regen und dann wieder unter grellem Sonnenlicht zu leiden. Leider war die Beteiligung der Jungschützen gering.
Diesmal wurde auch wieder in den bewährten 6 Wettkampfklassen geschossen und zwar in einer Jugendklasse, einer Altersklasse (für Schätzen über 50 Jahre) und in 4 Schützenklassen. Es wurden
Oavispokalkampf
Deutschland—Jugoslawien 11.
Das Europazonen-Finale im Davispokalkampf zwischen Jugoslawien und Deutschland .nahm am Freitagnachmittag in Agram seinen dem unerwarteten Beschluß der deutschen Mannschaftsführung, den Nürnberger Rolf Gopsert an Stelle des langen Reichenbergers Roderich Menzel neben Henkel im Einzel einzusetzen, war es vorauszusehen gewesen, daß der erste -Lag eine Punktteilung bringen würde. So kam es denn auch. Im ersten Spiel des Freitags wurde ©opfert von dem jugoslawischen Meister Franz P u n- c e c überaus sicher 6:3, 6:1, 6:0 abgefertigt. Deittsch- lands Spitzenspieler Henner Henkel schlug anschlie« ßend den jungen Jugoslawen Drago Mit: cm vier Sätzen 6:0, 6:1, 4:6, 6.4 und stellte damit den Gleichstand her. Die Entscheidung dürfte also am Samstag im Doppel fallen, das Henkel/Menzel und Kukuljevic/Puncec bestreiten.
Güdwest gewinnt SA.-!?ührerkampf.
Einer der wertvollsten Wettbewerbe neben dem KK.-Schießen im Programm der Reichs-Schi eß- wettkämpfe der SA. in Zella-Mehlis ist der SA.- Führerkampf, der am Freitag bei herrlichstem Sommerwetter im Thüringer Wald entschieden wurde. 21 Gruppen hatten ihre Mannschaften zur Stelle, die sich jeweils aus einem Führer und 15 Mann zu- sammensetzten, von denen alle mindestens den Dienst- orad oder die Dienststellung eines SA.-Sturmsuh- rers haben mußten. Einen überlegenen Sieg errang die Mannschaft der Gruppe Sudwest, die de-
Lollar I.-Schiedsrichter- Kameradschaft Gießen.
Nach der Sommerspielpause hat die Lollarer 1. Elf zum ersten Male am morgigen Sonntag wieder Gelegenheit, in einem Fußball-Lehrfpiel mit einer Elf der Schiedsrichter-Kameradschast Gießen ihre Kräfte zu messen. Daß dieses Spiel einen betonteren Reiz ausüben dürfte, ist wohl der Grundlage des Spiels schon mitgegeben. Nicht nur, daß die Gäste über gute spielerische Kräfte verfugen, sondern das Spiel dient auch hauptsächlich zur Prüfung von angehenden Schiedsrichtern, die später bei ihrer Eignung bestimmt und als Unparteiische für andere angesetzte Spiele eingesetzt werden sollen. Man hat schon öfters von einem guten Abschneiden der Gäste gehört und erst in Lich konnten sie ein Unentschieden erzwingen. Für die Lollarer Mannschaft ist der Kampf eine schöne Gelegenheit, sich wieder einzuspielen. Die Ausstellung der Lollarer Els war bis zur Stunde noch nicht bekannt.
. , — - ——........Steinbach
mit 573 Ringen. Einzelmeister, Ludwig Haas VI., Steinbach, mit 152 Ringen. Meister - Mannschaft: Der Altersklasse, Postsport Gießen mit 508 Ringen. Einzelmeister: Der Altersklasse, Hch. Atzbach V., Steinbach, 141 Ringe.
reits bei den Reichswe tkampfen durch hervor ragende Leistungen ausgefallen war und im Wehr- mannschastskampf den Ehrenpreis des Führers gewann. Hinter ihr belegten Ostland und Niederrhein die nächsten Plätze.
Beginn des frankfurter Fluglage-.
Der Frankfurter Großflugtag nahm am Freitag seinen Anfang. Im Laufe des Nachmittags tra en die in- und ausländischen Maschinen nut den Teil- nehmern am Luftrennen, am Geschicklichkeitsslug und am internationalen (Sportfliegertreffen, sowie eine große Zahl von Dorkriegsfliegerm die sog. Alten Adler", in Frankfurt em. Wegen der Schlechtwetterlage über dem Kanal und m Belgien verzögerte sich die Ankunft verschiedener ausländischer Flugzeuge, aber vor allem die englischen Maschinen haben sich fast in voller Stärke in der Mainstadt eingefunden. Während die Teilnehmer an den beiden Luftrennen am Nachmittag auf dem Flugplatz Rebstock das Training ausnahmen, stellten sich auf dem Flughafen Rhein-Main die gemeldeten 22 Bewerber zum Ausscheidungskampf um die deutsche Meisterschaft im Geschicklichkeitsflug. Das vorgeschriebene Pflichtprogramm, das eine Unmenge von schweren Figuren enthielt, mußte im Laufe von zehn Minuten abgewickelt werten. Da die Leistungen zum Teil sehr gleichwertig waren, hatten es die Kampfrichter recht schwer, die sechs Besten zu ermitteln, die am Sonntag zum Endkampf um den Titel eines deutschen Meisters an« zutreten haben. Am besten schnitt Oblt. Eckerle ab, ter mit 45 Punkten an die Spitze des Feldes gesetzt wurde.
v. H. hinaus. IG.-Farben tarnen schließlich mit 143,75 (144,25), ferner u. a. Mannesmann mit 102,90 (103,25) zur Notiz. Am Einheitsmarkt sollen morgen K ahl gru nd - Eise nb ah n mit 21,50 (zuletzt 23,25) wieder notiert werden.
Im Freiverkehr nannte man Katz & Klumpp mit 90 bis 92 (89 bis 91), Elsäß. Bad. Wolle mit 90,50 bis 92,50 (90 bis 92) und Verein. Fränk. Schuh mit 74 bis 76 (73 bis 75). Tagesgeld unv. 2,75 v. H.
Abendbörfe behauptet.
Mit Rücksicht auf den Wochenschluß und im Hinblick auf die nur kleine Kundschaftsbeteiligung ergab sich an der Abendbörse zwar nur kleines Geschäft, die Haltung war aber freundlich, was sich auch in vielfach leicht erhöhten Kursen äußerte. Weiter fest waren Bemberg mit 133,50 (132,75). Je 0,25 v. H. höher notierten ferner u. a. IG.« Farben mit 144,25, Buderus mit 97,75, Adlerwerke mit 99,50, Demag mit 142,25 und Reichsbank mit 179,75, während Bekula auf 161 (160,50), Deutsche Erdöl auf 119 (118,50) und Verein. Stahlwerke auf 99,65 (99,25) anzogen. Knapp behauptet lagen mir Hoesch mit 106 (106,40). AEG. hatten zu dem auf 114,50 erhöhten Mittagsschlußkurs weiter etwas Geschäft. Renten lagen sehr sttll bei nominellen Kursen für 6 v. H. JG.-Farben mit 119,50 uni 4,50 v. H. Krupp mit 98,13. Steuergutscheine waren etwas gefragt, mangels passenden Angebots kam es in den Abschnitten der Serie II aber zu keinem Geschäft. Man nannte Juni mit 95,40 Geld, Juli mit 95,35 Geld und August mit 95,25 Geld. Serie l wurden ebenfalls etwas höher mit 99,10 bis 99,15 bewertet.
Der 6. Wettbewerbstag braute am Freitag in diesem 20. Rhön-Segelslua-Wettbewerb auf der Wasserkuppe mit sommerlichem Wetter zum ersten- mal günstige Voraussetzungen für Strecken-Segel- flüge. Vor Tausenden von Zuschauern gab es einen Startbetrieb am laufenden Band, der sich über acht Stunden erstreckte und erneut das hohe segel- fliegerische Können der Teilnehmer auf der „20. Rhön" zeigte. Die Klassen der Einsitzer und Nachwuchssegelflieger gingen mit dem Hangstart in die Lüste während sich die Doppelsitzer und Nurflugel- Segelftugzeuge durch Motorflugzeuge hochschleppen ließen. Nicht weniger als 7000 Kilometer Gesamtflugstrecke wurden am Freitag zurückgelegt.
Die wichtigsten Zielpunkte waren am Freitag Regensburg und Nürnberg. Nach dem 225 Kilometer entfernten Flugplatz Regensburg gelangten im Zielflug von der Wasserkuppe aus Huth (NSFK.-Gruppe 3 Hamburg), Hofmann (NsFK.- Gruppe 4 Berlin), Späche (DFS. Darmstadt), Treuter (NSFK.-Gruppe 8 Cschwege), Kraft (NSW.-Gruppe 15 Stuttgart), Schmidt (NSFK.- Gruppe 16 Karlsruhe), Flinsch (DDL. Frankfurt), Beck (NSFK.-Gruppe 15 Stuttgart), Opitz (NSFK.- Gruppe 11 Frankfurt) und Haase (NSFK.-Gruppe 4 Berlin). 18 Wettbewerbsteilnehmer flogen iml
Hermann Meckel 125; Heinrich Ahrens 131; Karl Neeb 127; Heinrich Herröder 138 = 521 Ringe.
D-filaffe.
Schützenverein Gießen: Willi Horn 135; Hermann Sauer 136; Emil Muller 110; ©corg Schwan 126 — 507 Ringe. .
Wettk.-Gem. Poppe & C o., Gießen: Walter König 138; August Hof 101; K. Hartmann 102; A. Müller 140 = 481 Ringe.
Einzelschützen: Josef Krumpen Sch.°V. Gießen (A), 156; Konrad Dreyer, Gießen
(D), 127; K. Nonnenbroich, Sch.-D. Gießen (D), 112; Heinrich Becker IV., Steinbach (D), 140 Ringe.
Großkaliber, MehrmannMannfchaften.
A-filaffe.
Schütz enverein Gießen: Heinrich Appel 225; Georg Schilling 226; Willi Schilling 226; Willi Georg 193 = 870 Ringe.
B-filaffe.
Richt geschossen.
C-filaffe.
Schützenverein Gießen: Wilhelm Sjfeib 212; Richard Koch 172; Hans Schmal! 153; Willi Horn 181 = 718 Ringe.
D-filaffe.
Schützengesellschaft 1926 Gießen: Karl Heitz 238; Willi Becker 201; Walter König 195; Heinrich Balzer 197 — 831 Ringe.
Einzelschützen: Konrad Dreyer, Sch.-V. Gießen (D), 181; Jos. Krumpen, Sch.-D. Gießen (B), 229; Dr. Hans Wilhelmi, Sch.-Ges. Gießen (B), 211; Otto Scheller, Postsport Gießen (D) 170 Ringe.
Scheibenbüchfe.
B-filaffe.
Schützenverein Gießen: Heinrich Appel 202; Willi Georg 139; Hermann Sauer 202; Georg Schilling 190 — 733 Ringe.
Einzelschütze: Konrad Dreyer, Sch.-D. Che« ßen (D), 160 Ringe.
Einzelmeister: Der Jungschütze Wilhelm Jung, Leihgestern, mit 142 Ringen. Meist Mannschaft: Der B-Klasse KKSD. Stein
Frühkartoffel-Erzeugerpreise ab 31. Juli.
Fwd. Nach einer neuen Anordnung werten für Frühkartoffeln folgende Erzeugerfestpreise je 50 kg in RM. netto ausschließlich Behackung frachtfrei Empfangsstation für die Zeit oom 31. Juli bis 5. August 1939 festgesetzt: weiße, rote, blaue Sorten 3,75, runde gelbe Sorten 4,25, lange gelbe Sorten 4,25 RM. Im übrigen gelten die Bestimmungen der Anordnung Nr. 1/39 ter HD. der deutschen Kartof- selwirtschast vom 13. Juni 1939.
Mem-Mamische Börse.
Mittagsbörfe still und uneinheitlich.
fileinkaliber, beliebiger Anschlag:
Meistermannschaft: Sch. Der. Gießen, A-Klasse, mit 599 Ringen. E i n z e l m e i st e r : Willy Schilling, Sch. Der. Gießen, mit 160 Ringen.
Dehrmannbüchfe:
Meistermannschaft: Sch. Der. Gießen, A-Klasse, mit 870 Ringen. Einzelmeister: Karl Heitz, Schützengef. Gießen, D-Klasse, mit 238 Ringen.
Scheibenbüchfe:
Meistermannschaft: Sch. Der. Gießen, B-Klasse, mit 733 Ringen. C i n z e l meister:
Mannschaftsaufstellung auszugleichen. Der zweite Platz dieser Gruppe kann ebensogut ter Gießener Polizei wie Philippstein oder Kassel-Bettenhausen zufallen.
Die Entscheidungsspiele der Grupvensieger finden im Rahmen der übrigen Wettkämpfe und der Dor- führungen am Sonntnagnachmittag in Heuchelheim statt.
Quartierfrage gelöst.
Eines ter schwierigsten Probleme des Gaualters« treffens war zweifellos die Quartierbeschaffung. Man hat von vornherein darauf verzichtet, Wettkämpfer etwa in'Massenquartieren unterzubringen, sondern hat gleich versucht, sämtlichen der etwa 400 schon am Samstag zu erwartenden Altemstumern Privatquartiere zur Derfügung stellen zu können. Daß dies Ziel erreicht ist, spricht dem Quartteraus- schuß, wie vor allem der gastfreundlichen Heuchelheimer Bevölkerung das beste Zeugnis aus. Es will wirklich schon etwas heißen, in einer Gemeinde von der Größe Heuchelheims 400 Quartiere aufzu- treiben. Die „Alten Herren" werden dies gewiß dankbar zu würdigen roiffen. Das Jungvolk — das sich mit etwa 80 Jungen in den Dienst der guten Sache stellt — wird es übernehmen, die Altersturner in ihre Quartiere zu führen, um ihnen unnötiges Suchen zu ersparen. Auch sonst wird alles getan, um den Sportkameraden den Aufenthalt in Heuchelheim anläßlich des Alterstreffens zu einem Erlebnis werden zu lassen.
143 = 573 Ringe.
KKSD. Allendors a. d. Ld a.: Hch. Formhals 14a, Wilhelm Romer 127, Jöh. Damm 135, Wilh. Piannmüuer 146 = 553 Ringe.
KKSD. Leihgestern: Wilh. Jakobi 134, Eugen Dellen 140, Wilh. Schmitt 119, Karl ^tern ^Schü8^n^e r^ein Gießen: Willy Schilling 146, Wuh. Scheid 123, Richard Koch 129, Hans Scy'mall 134 = 532 Ringe.
Schützengesellschaft 1926 © ießen:
Lüg Schneider 123, Willy Becker 122, Karl Heitz 14/,’ Hch. Balzer 120 = al2 Ringe.
C-filaffe.
Postsport Gießen: Fritz Hill 133, Willy Flach 1*4, Herrn. Paul 105, Otto Scheller 146 - ou9 Ringe. m . r
SchUtzengesellschaft 1926 ©letzen: Herrn. Meckel 124, Hch. Ahrens 121, Karl Need 125, 5)0). Herrooer xoo = uuo innige.
KKSD. Allendorf (Lda.): Konrad Wallon 143, Wilh. Wallenfels 121, Karl Klingelhöser 123, Karl Wallenfels 107 = 494 Ringe.
Schützenverein Gießen: Karl Meifen- bach 148, Julius Funk 98, Herrn. Sauer 115, Gg. Schwan 125 = 486 Ringe.
Schützengesell jcyaft 1926 Gießen: Hch. Blum 116, Joh. Rot 105, Konrad Lecker 133, Alverl Däckenstedt 124 = 478 Ringe.
D-filaffe.
Sch.-D. Großen-Linden: H. Stoll 138, W. Schattier 135, H. Reinheimer 113, H. Weder 121 = 507 Ringe.
KKSD. «teinbach : Theodor Müller 129, Hch. Becker IV. 139, Hch. Keßler VII. 133, Karl Fischer 91 - 492 Ringe.
Sch.°E. „Roland" Klein-Linden: Matter Meier 125, Wilh. Germer 121, Konrad Keudel 112, Wilh. Dorkert 118 = 476 Ringe.
Wettkampsgemeinschast Poppe & C o., Gießen: Walter König 128, August Hof 99, K. Hart« mann 121, Karl Jakob 120 = 468 Ringe.
Sch.-D. L a u b a ch : Otto Högy 117, Karl Poth 122, Fr. Stotz 111, Karl Naumann 113 = 463 Ringe.
KKSD. Geilshausen: Heinrich Schäfer 106, Ldg. Erb 87, Heinr. Opper 142, Hch. Müller 111 -- 446 Ringe.
KKSD. Queckborn: Karl Schmitt 110, Hch. Schmitt 114, Ldg. Bück 103, Theo Görnert 83 - 410 Ringe.
KKSD. Geilshausen: Ldg. Kriep 86, Karl Schomber 112, Wilh. Krug 91, Wilh. Schomber 84 = 373 Ringe.
Alterschühenklasse.
Postsportverein Gießen: Karl Sttack 126, Karl Möckel 113, Karl Schmitt 131, Hch. Kern 138 = 508 Ringe.
KKSD. Steinbach: Hch. Ldg. Balser 116, Hch. Ldg. Gerhard 123, Jakob Keßler 122, Hch. Atzbach V. 141 = 502 Pinge.
Schützen-Club „Roland" Klein-Linden: Wilh. Erle 85, Hch. Keudel 93, Fr. Stein 91, Gottfried Benderoth 122 = 391 Ringe.
Einzelschüßen.
Jungschützen: Wllh. Jung, Lcihgestern, 142; Rich. Dem, Leihgestern, 113; Ldg. Görnert, Queckborn, 86 Ringe.
Schützen: Josef Krumpen, Sch.-D. Gießen (A), 149; K. Nonnenbroich, Sch.-D. Gießen (D), 116; Albert Müller, Poppe, Gießen (D), 104; Hch. Dehus, Poppe, Gießen (D), 104; Wilh. Dolk, Leihgestern (C), 136; Ldg. Herzberger, Queckborn (D), 113; W. Schombert, Queckborn (D), 87; Ldg. Rock, Queckborn (D), 105; Alb. Hahn, Dillingen (D), 135; Fr. Zimmer, Dillingen (D), 113; Rich. Stoll, Dillingen (D), 115
Heinrich Appel, Sch. Der. Gießen, A-Klasse, mit 202 Ringen.
Oas Gesamtergebnis.
1. fileinkaliber, militärischer Anschlag. Mannschaften: KKSD. Steinbach, Karl Horn HL 139, Ldg.
Haas Vi. Ia2, Hch. Log. Haas 139, Karl Nikolaus


