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lirJZS viertes Blatt

Gießener Anzeiger (Seneral-Anzetger für Oberheffen)

29./30.5U1H939

Eine Schulklasse geht spazieren

9u$f

Bei einem lustigen Ballspiel.

Lehrer ist es ja keine leichte Aufgabe,

Für den

Singend wollen wir marschieren ...

er 2514

dem

Bockhüpfen, das Hauptvergnügen der Buben.

Mädchen spielen gern Kreis.

-Qltet U/eiten

(Nachdruck verboten.)

28. Fortsetzung.

Mi

zch in Ordnung! Der ganze Belag muß weg sein. Lrnn wir bloß nich unterwegs liegen bleiben !

überblicken, leuchten die Schulausflüge hervor als besonders schöne Erlebnisse.

Schuljahre heute noch

aber von den

Welche größeren es heißt:

*

Freude für die Schüler, wenn Morgen findet

Rin mißbilligender Blick traf ihn.Der Wagen st gut, Schmal das hat mir mein Freund ver­wert. Seien sie froh, daß er ihn uns geliehen hat! gae können nur nich fahren. Haben Sie denn nen

zihrerschein?"

Der Lange schaltete den vierten Gang ein. Es buchte.Solch ein Biest! Bon wegen Führerschein

Wald, von ihren Erleb­nissen. Neidisch hören die größeren Geschwister zu und meinen dann:Das

zwei mit Wurst, dazu die Feldflasche voll Kaffee, eine Tafel Schokolade und noch eine Tüte mit ge­dörrtem Obst."

Das brauch ich nicht!" sagt Hans enttäuscht.

Nimm's nur mit! Du wirst sehen, das ist das beste Mittel gegen den Durst, wenn die Sonne heiß scheint und ihr womöglich einen Berg besteigt, dann kaust du eine getrocknete Pflaume oder eine Apri­kose, und der Durst vergeht. Weißt du denn nicht mehr, wie dir das Obst geschmeckt hat, als wir im vorigen Jahre verreist waren?"

Hans gibt sich zufrieden und geht zu Bett.

Welche Bilder mögen den kleinen Wanderer in seinen Träumen umschweben! Freuen wir uns mit ihm, und nehmen wir teil an seinem Glück! War's doch früher auch so. Und wenn wir unsere

. ! Römer betrachtete ihr erregtes Gesicht. Eine neue (charly stand vor ihm ...Gut, Charly, gehen wir! Aber unfern Kaffee wollen wir doch noch aus-

I tinfen."

I Charly wunderte sich, daß sie ruhig sitzen konnte. | &gre Gedanken jagten. Es wird eine Nachricht von ihm bei mir sein! Ganz sicher hat er mich abholen trollen! Wir werden in die Garage fahren, vielleicht teffe ich ihn dort ... Ihre Hände waren heiß, ihr Ihunb lächelte, und ihre Augen strahlten.

Die Musik spielte ... Einige Male kamen junge Iienschen und verbeugten sich vor Charly, um sie nm Tanz zu bitten. Ungeduldig schüttelte sie den köpf.

.Wir gehen gleich, Charly!" beruhigte Römer, i Gr bezahlte den Kellner.

SCharly stand auf; ihre Schritte federten. Sie ging : r-fch voran, mitten durch die Fröhlichkeit und den hfr.rm. Dr. Römer folgte ihr langsam.

i!aturgeschichtsstunde, die viel nachhaltiger und ein­dringlicher wirkt als alle Unterrichtsproben in dem >chulsaal mit Bildern und ausgestopften Tieren, vorsichtig wird die Blindschleiche wieder auf die ärbe gesetzt. Sie ist bald verschwunden -

Ja, so stand es an diesem schönen Sommermor- :ien an der großen Schulwandtafel. Es fehlten sogar :ioch zwei Zeilen, die sonst immer dabei standen:

Wir wollen nicht auf harten Bänken sitzen, wir wollen lieber im Freien schwitzen!"

Was sollte da der Lehrer machen? Die Sonne achte zum Fenster herein, die Wipfel der Bäume i.eigten sich, als wollten sie sagen:Kommt nur , er aus! Hier draußen gibt es mehr zu sehen als m Schulzimmer!" Die Schulranzen wurden auf aen Bänken gelassen das Frühstück nur kam her­aus. Dann stellten sich alle auf, zu Anfang die Fädchen, weil sie nicht so wild laufen wie die üben, und nun ging es los, hinein in den lachen- ten Sommermorgen.

Schön ist ein Spaziergang mit den Geschwistern, rit Vater und Mutter am Sonntag, aber tausend­mal schöner ist ein Schulausflug mit den Kame- inben. Wenn so 60 oder gar 70 Kinder singend iurch die Straßen ziehen, mit ganz leichtem Ge- ;ätf, dann bleiben die Leute stehen und freuen sich n dem anmutigen Bild. Freude strah.lt aus den .iugen der Kleinen, und Frohsinn liegt auf allen esichtern. Immer wieder neue Lieder ertönen ... Aber da gibt es schon einen Halt. Am Straßen­rand raschelt es: Eine Blindschleiche! Ein Tierchen, Ins man nicht jeden Tag zu sehen bekommt. Bald tt es umringt von den neugierigen Kindern. Die Rädchen wollen zunächst entsetzt zurückweichen, weil he glauben, es sei eine Schlange. Ein beherzter junge aber greift die Blindschleiche und bringt sie sm Lehrer. Seht ihr, da gibt es da draußen eine

ein altes Unterkunftshäuschen, alle Ziegel fehlen darauf. Im Nu sind die Buben auf dem Dach und lassen sich von den ängstlichen Mädchen bewun­dern ...

50 bis 60, vielleicht noch mehr Kinder einen ganzen Tag zu beaufsichtigen; denn Gefahren lauern überall, sei es in der Eisenbahn, sei es in einer verkehrs­reichen Stadt. Es ist aber doch stets eine große Freude, Klassen immer mehr größere, mehrtägige Wande­rungen unternommen werden. Das kann heute mit ganz geringen Mitteln erreicht werden, denn die Hauptschwierigkeit, das Uebernachten, wird durch zahlreiche Jugendherbergen glänzend gelöst. Wenn die Kinder bei Schulausflügen einmal diese Her­bergen kennengelernt haben,' wenn sie die schönen Häuser sehen, an denen Bau sie ja auch durch den monatlichenHerbergspfennig" tatkräftig mithelfen, dann werden sie auch später nach der Schulent­lassung gern und oft darin einkehren. h-,

(Aufnahmen [5]: Privat.)

geworden sind, von Umhertollen.

Stolz berichten sie beim Mittagessen dem Ausflug in

ist gar nichts, wenn mir spazieren gehen, fahren mir erst mit der Eisen­bahn ganz meit von hier weg. Wir nehmen den Rucksack mit und bleiben den ganzen Tag draußen, nicht nur ein paar Stun­den wie ihr?"

Aber die Kleinen sind dankbar für diesen haloen Tag, den sie draußen in Gottes freier Natur ver­bringen durften.

Müllers Fritz nimmt kalten Braten und eine Flasche Apfelwein mit."

Was denkst du? Bra­ten haben wir eben nicht, und Apfelwein mitzu- nehmen, ist ganz verkehrt. Er schmeckt dir ja auch nicht. Der Lehrer will's auch nicht haben. Du be­kommst Butterbrote, kal­ten Kaffee, und wie wär's mit einer Tafel Schokolade?"

Das ist fein, Mutter."

Und die Mutter geht an die Vorbereitungen, während Hans in der Vorfreude schwelgt. Schul­ausflug! Ein Höhepunkt in feinem jungen Leben! Wie gern geht er zur Schule, er lernt auch tüchtig, aber die Ferien find ihm das liebste, und dann die Schulspazier­gänge! Was gibt es da alles zu sehen! An einem viel lustiger, und jeder

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Mit Gesang geht es durch die benachbarten Dör- ~ an die Fenster, vor das

Der Weg führt weiter, hinein in 1

;3bt es Erdbeeren, auch Himbeeren wachsen dort! Hoftor

des lanbwm- ersteigere ich im Tieustag. ttags 11 U6t MeuPoil hoftor in bet tb angeführte

Stolz geben die Wanderer Auskunft.So weit?" ... Und dann nimmt der Wald die luftige Schar wieder auf. Eine Ruhe­pause folgt auf dem schönen Sportplatz, der dort am Waldrande liegt. Die Buben spielen Ball, die Mädchen winden Kränze aus Kornblumen und Klatschmohn. Dann fingen sie ... Und der Heimweg ist ebenso schön, wenn auch hier und da einzelne der Kleinen müde

Wenn nur das Wetter hält! Beständig läuft er hinaus und schaut nach dem Himmel, die Sonne ist oft von Wolken ver­deckt. Er klopft an das Barometer. Gott sei Dank! es steigt! Er ruft der Mutter ein Abschiedsmort zu und geht zu seinen Kameraden auf die Straße. Natürlich ist der Ausflug das Hauptge­spräch. Hans macht große Augen, als er hört, was feine Schulkameraden al­les mitnehmen wollen.

Aber als er abends heimkommt und seine Wünsche vorbringt, lacht ihn die Mutter aus. Laß sie nur! Das brau­chen wir all nicht. Du sollst sehen, die schleppen sich ab, und nachher müs­sen sie es wieder heim­tragen. Du bekommst drei tüchtige Butterbrote,

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freut sich. Zum erstenmal fahren sie mit der Eisenbahn. Sie bekämen einen besonderen Wagen, hatte der Lehrer gesagt. Das wird sicher sehr schön.

Roman von Harald Baumgarten

Copyright by Carl Duncker Verlag, Berlin W 35

den Eindruck, wie sie eine Adresse nach der anderen abklapperten.

Namentlich Schramm:Verzeihen Sie ich habe die Leihbücherei übernommen."

Manchmal kam eine erstaunte Gegenfrage:Aber Fräulein Weber ist doch erst vorgestern hier gewe­sen?"

Ja, ich hab's mit ihrem Vater in der Stadt per­fekt gemacht ... In dem Buch, das Sie entliehen haben, ist ein Schriftstück liegen geblieben. Haben Sie es vielleicht gefunden?"

In meinem Buch? Nein, da war nichts drin. Ich kann ja noch einmal nachsehen. Ganz durchge­lesen hab' ich's noch nicht." Und dann hieß es immer wieder:Nein, da ist nichts drin!"

Na, dann entschuldigen Sie nur!"

Wenn wir es finden, freß ich die ganze Nuckel­pinne auf!" Schmal war ziemlich erschöpft. Es war recht anstrengend, in Schramms Sommerhäuschen zu schlafen; es konnte nicht geheizt werden. Und er hatte heute früh nicht mal eine Tasse Kaffee be­kommen.

Kolonialwarenhändler Schmidt, Hauptsttaße 3", las Schramm aus dem Heftchen vor. Er war un­ermüdlich. Er trabte neben den langen Schritten Schmals wie eine kleine Maschine her.

Sie klingelten. Eine Frau öffnete. Schramm leierte feinen Spruch her.

Die Frau nickte.(Emil komm doch mal her! Da sind zwei Herren, die sagen, sie wüßten was von dem Brief!"

Schmal und Schramm horchten auf.

Ja, es ist ein wichtiger Brief!" stotterte Schmal.

Wichtig für den, der ihn geschrieben hat!" setzte Schramm hinzu. Er fürchtete. Schmal könne Miß­trauen erregen.

Eine Stimme aus dem Zimmer ertönte:Die Herren sollen doch 'reinkommen! Ich liege gerade so gemütlich."

Bitte, meine Herren, treten Sie näher? Am Sonntag macht sich's mein Mann nach Tisch immer recht bequem."

Schmal und Schramm kratzten sich die Schuhe ab, obwohl die Sohlen ganz sauber waren. Ihre Herzen klopften wild. Jetzt hieß es, dem Manne die Sache glaubhaft zu machen!

(Fortsetzung folgt.)

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unser Klassenausflug statt. Da kann die Mutter mahnen und sagen:

Mach doch endlich

deine Schulaufgaben, Hans!"

Hast du's denn ichon wieder vergessen, daß wir morgen spazieren gehen?'

Ja, richtig, da muß ich wohl allerhand zurecht­machen für dich?"

Jawohl, ich muß viel mitnehmen. Wir kommen erst am Abend zurück."

laschinen

II.

, Versteigerer, .her, Kartonel' e, Heubinder, nae, Grubber, rte, Vindfege-

Mn diesem Sonntagmorgen fuhr um elf Uhr ein hiimlid) klappriger Wagen durch Nauen. Am Steuer icg ein langer, schmaler Mensch, neben ihm ein bgäbiger älterer Herr mit Seehundsbart.

Der Lange knurrte jedesmal, wenn em Hinder­nis ihn zum Umschatten zwang, vor sich hin.Ich |o:ge Ihnen, Schramm: Mit der Kupplung is was

men. Ich brauch nirgends einzukehren. Für mein Geld nich!"

Na, denn nich!" Auf Schmals bloßem Gesicht erschienen kleine rote Flecken.Denn woll'n wir los. Nach Börnicke. Nun lesen Sie mal die Orte vor, wo Bücher verliehen sind. Das hat der James ganz gut gemacht mit dem Verzeichnis."

Schramm blätterte.Börnicke, Kremmen, Som­merfeld, Neuruppin", las er.Das wirdne schöne Schinderei^ werden, die Ortschaften alle abzuklap­pern. Ich will Ihnen mal was sagen. Schmal: Ich glaube nicht mehr an den ganzen Zimt. Das jetzt mit der Autofahrt, das ist ebenso 'rausgeschmissenes Geld wie alles andere."

Schmal wurde tückisch.Soll'n wir umkehren?"

9lee wir fahren! Versuchen müssen wir alles."

Der klapprige Wagen mühte sich meiter*über die Chausseen. Diele Autos überholten ihn.

Es wurde Mittag. In Börnicke hatten sie nichts herausbekommen. Schramm hatte feine Rolle nicht schlecht gespielt. Es paßte gut, daß es Sonntag war; da waren die Leute zu Hause. Aber sie hatten nichts in den ausgeliehenen Büchern gefunden. Gar nichts.

Kremmen. Nichts ...Nun müssen wir aber essen! Es ist Mittagszeit!" Schmals Magen knurrte.

Schramm packte fein Stullenpaket aus und be­gann gemütlich zu essen.Ich gebe nischt aus." Er kaute. Und Alkohol sollen Kraftfahrer überhaupt nicht trinken!"

Schmal wurde immer wütender. Das war ein Vergnügen, mit dem geizigen Filz über Land zu fahren! Aber was sollte er machen? Er war auf ihn angewiesen. Wenn sie nur das Schriftstück fän­den, da würde er schon aus dem knickrigen Kerl was herausquetschen!

Es wurde drei Uhr. Sie parkten auf dem Markt von Neuruppin.

Na, nu fanns wieder losgehn. Schramm. Ich hab' jedesmal Angst, daß die Karre nich anspringt.

Ich sage Ihnen doch: Die läuft schon lange! Mein Freund hat gesagt, der Wagen wär' gut."

Sie stiegen aus. Schmal hatte ein Päckchen Ziga­retten bei sich; er qualmte eine nach der anderen, um den Hunger zu betäuben.

Wenn wir den Brief sinden, gebe ich einen aus!" entschloß sich Schramm.

Sie machten beide einen ganz oertrauenerwecken-

rePPdnick

"*2.65

in den Büschen. Die ganze Klasse verteilt sich, von allen Seiten hort man rufen, lachen und fröhliches Treiben.

Dann kommt die Frühstückspause. Einige Kinder haben feine Handvoll Beeren, die sie nun zu ihrem Brote verzehren. Wie gut schmeckt es hier draußen im Freien! Lange können die Kinder nicht sitzen. Sie wollen spielen. Die Buben machen einen Wett­lauf, bann folgen Bockspringen, Reiterball und der fliegende Fisch". Die Mädchen spielen im Kreise, fingen wie immer ihre bekannten Kinderliedchen: Mariechen war allein zu Hause" ... u. a.

Dann geht es hinein in den Wald. Links und rechts wird der Weg von dunklen Tannen umsäumt, dahinter dehnt sich der Hochwald aus. Keins der Kinder geht auf dem Waldweg, alle wollen hinein in das schattige Grün. In einer Schlucht entdecken die Buben einige haben es sicher schon gewußt eine Fuchshöhle. Sie rufen und stechen mit Stöcken in die Deffnung, aber natürlich erscheint fein Fuchs. Dafür finden die Kinder vor der Höhle das Vorderbeinchen eines Hafen.Den hat der Räuber gefressen", sagen sie.Wenn er heraus- fommt, dann ...", aber er kommt nicht, der Freund Reineke.

Dann kommt ein verlassener Steinbruch. Hier können sich die Buben wieder austoben. Da steht

nuen . . . ukil vuejuny yeyi vs v

den Wald! Noch ser. Die Leute kommen _ . ..

?n wachsen dort I Hoftor und fragen:Woher kommt if)r_ denn?

den haben fe mir doch weggenommen. Wenn ich nen Führerschein hätte, hätten wir uns in der Ga­ragenen anständigen Wagen leihen können."

Auf meine Kosten natürlich. Ich soll wohl noch pleite gehn an der Geschichte? Meinen Sie, der James taugt was?"

Er wird die Sache schon fingern. Heute nacht konnte er nichts unternehmen da haben sie zu scharf aufgepaßt. Aber heute nachmittag will ers versuchen. Da ist es still. Das Ding muß ja zwischen den Büchern sein!"

Ich denke, wir fahren los, damit wir es finden? Vielleicht ist es doch in einem ausgeliehenen Buch?"

Schmal machte eine Gebärde, als wollte er die Hände über'm Kopf zusammenschlagen; aber er mußte das Steuer hatten.Soll fein das wird sich jarausftellen. Nun feien Sie bloßn bißken schlau, Schramm! Sie sagen also zu den Leuten, Sie wären Webers Nachfolger und hätten von ihm die Leihbücherei übernommen ..

Ich weiß schon selber, was ich zu reden habe! Ich will mein Geld wiederhaben. Hat 'ne Stange Gold gekostet, das Auto für den James und der viele bare Zaster. Künftig kommen Sie mir nich wieder mit solchen Geschäften! Schmuck beleihen das is was reelles; da hat man was in der Hand..

Jawoll! Aber das ist gefährlich. Hier gibt es kein Risiko. Wenn wir das Schriftstück haben, fnegt der James das Geld. Und wir teilen."

Erst will ich meine Unkosten 'raushaben! Die werden abgezogen.. Uebrigens wie lange wol­len Sie noch in meinem Sommerhäuschen wohnen, Schmal? Neulich hat mich schonn Nachbar ge­fragt, ob ich nich wüßte, daß man wintersüber nicht da draußen Haufen dürfe, nur im Sommer.

Wenn wir es heute finden, geh' ich wieder zu Frau Zander. Die Polizei kann mir gar nischt! Ich hab nischt ausgefressen, was strafbar wäre. Fertig! Ader wenn sie mich vorher hochnehmen ihr zwei könnt doch nich helfen." Er bremste.Was meinen Sie, Schramm? Ich suhle em menschliches Rühren. Benzin müßte auch mal getankt werden; da können wir gleich wegen der Kupplung nach­sehen. Wollen wir hier in Nauen nichn bißken frühstücken?" _ __ . ,

, Wenn Sie Geld haben, Schmal? Wenn Sie mich einiaben? Ich habe mirn paar Stullen mitgenom*