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25Jahre Veterinärmedizinische Fakultät in Gießen.

In'diesen Tagen jährte sich zum 25. Male der Tag, an dem das bis dahin an der Universität Gießen bestehende Vete­rinärmedizinische Kollegium in eine Vete­rinärmedizinische Fakultät mn- aewandelt wurde. Dieses Gedenken gab uns Anlaß, anhand der einschlägigen Literatur rückschauend dieses Stück Entwicklungsge­schichte unserer Universität zu betrachten *. Nach der Schilderung von Schmaltz gehört die Entwicklung der heutigen Veterinärmedizinischen FakuUät dem laufenden Jahrhundert an, denn sie begann mit der Ausgestaltung der im Jahre 1900 an der Universität Gießen vorhandenen Veterinär­anstalt. Die Geschichte des ursprünglichen Instituts ist dadurch gekennzeichnet, daß es von vornherein in fester Verbindung mit der Medizinischen Fakul­tät gestanden hat und von dieser stets gefördert und geschützt worden ist.

Nachdem Ende 1899 der damalige Grenz- und Kreistierarzt Dr. Wilhelm Pfeiffer in Or- telsburg (Ostpreußen) als ord. Professor und Direk­tor der Tierklinik nach Gießen berufen worden war, erfolgte unter dessen führender Mitwirkung im August 1900 eine völlige Reorganisation. Schauder sckMert in seiner Arbeit dieses Wirken Pfeiffers um die Jahrhundertwende und während der folgen­den Jahrzehnte bis zu Pfeiffers Uebertritt in den Ruhestand im Jahre 1935 außerordentlich aufschluß­reich und gibt damit zugleich einen fesselnden Ein­blick in die Geschichte unserer Veterinärmedizinischen Fakultät.

Bei der Neuordnung um die Jahrhundertwende hatte die damalige Regierung drei Ordinariate und ein Extraordinariat vorgesehen für Veterinärchirur­gie, innere Krankheiten, Anatomie, pathologische Anatomie mit Hygiene und Fleischbeschau. Die Ver­treter dieser Fächer bildeten das der medizinischen Fakultät angegliederte Veterinärmedizinische Kol­legium mit eigenem tierärztlichem Vorsitzenden. Bei Promotionen traten die drei Ordinarien mit den <nn tierärztlichen Unterricht weiterhin beteiligten drei Ordinarien der medizinischen Fakultät zur ver­einigten medizinischen Fakultät zusammen.

Der Bau der Veterinärinstitute erforderte ge­raume Zeit. Am 28. Oktober 1902 erging der Mi- nisterialbeschluß, daß zunächst ausgeführt werden sollten: das Veterinäranatomische Institut, das Veterinärpathologisch-anatomische Institut, das kli­nische Hörsaalgebäude, die Chirurgische Klinik und die Beschlagschmiede; der Dau der letzteren ver­zögerte sich jedoch und wurde erst 1904 wieder ge­stattet. Als erstes konnte im Jahre 1905 die Chir­urgische Klinik unter Professor Pfeiffer einge- weiht werden, zu chrer Ergänzung wurde 1905 auch der Bau eines Hundestalles genehmigt. Dann erfolgte die endgültige Teilung der Klinik. Am 20. Juni 1905 wurden Professor Pfeiffer zum Direktor der Chirurgischen Deterinärklinik uich Pro­fessor ©meiner zum Direktor der Medizinischen Deterinärklinik ernannt. Das Anatomische Institut, das Pathologisch-anatomische Institut, die Chir­urgische Klinik wurden 1905 und das klinische Hör­saalgebäude (mit Verwaltung und Zentralheizungs­anlage) 1907 bezogen. Die Medizinische Veterinär­klinik verblieb zunächst noch in dem bisherigen Klinikgeb Lude an der Frankfurter Straße. Es wurd e damals angeregt, auch ein Institut und eine Klinik für Geburtshilfe an die Medizinische Veterinärklinik anzugliedern, dies unterblieb aber bei dem Neu­bau der Medizinischen Klinik, der 1909 begonnen und 1910 bezogen wurde. Professor G meiner wurde Ordinarius, er starb 1918 als Stabsveterinär in Polen. Jrn Jahre 1906 wurde Dr. Knell Kreis­veterinärarzt in Gießen, 1907 erhielt er den Lehr­auftrag für Veterinärpolizei und ambulatorische Minik, später auch für Geburtshilfe; Knell, der seit 1916 den Professortitel führte, starb am Weih­nachtsabend 1927 an einer Infektion, ohne die Er­richtung der für ihn geplanten stationären geburts­hilflichen Klinik zu erleben.

Das Jahr 1914 brachte eine grundlegende Neu­ordnung. Kurz vor Kriegsausbruch, am 1. Juli 1914, reichte wie Schauder berichtet der da­malige Vorsitzende des Veterinärmedizinischen Kol­legiums, Professor ©meiner, den einstimmig gefaßten Antrag auf Umwandlung des veterinär­medizinischen Kollegiums in eine Veterinär­medizinische Fakultät ein. Nach einstim­migem Einverständnis der Medizinischen Fakultät am 17. Juli und des Gesamtsenats am 30. Juli 1914 wurde die Eingabe dem Ministerium des Innern vorgelegt unter warmer Befürwortung ihrer Beschleunigung durch den damaligen Rektor

Professor D. Eck. Der Ausbruch des Krieges aber | bedingte eine Verzögerung, und die Genehmigung zur Umwandlung in eine Veterinärmedizinische Fa­kuUät der Universität wurde am 17. November 1914 erteilt. Damit hatte Gießen infolge der Ver­zögerung durch den Kriegsausbruch die zweite Veterinärmedizinische Fakultät im Deutschen Reich, denn die Tierärztliche Hochschule in München war | am 1. Oktober 1914 als Tierärztliche Fakultät an die Universität angeschlossen worden. Aber die Gie­ßener Veterinärmedizinische Fakultät war kein No­vum im Körper der Universität; in Gießen war ja die Medizinische Fakultät der Universität seU mehr als einem Jahrhundert die getreue Mutter der Tier­heilkunde, mit der Reorganisation seit Professor Pfeiffers Berufung 1899 wuchs die Tochter, und feit 1914 wurde die Veterinärmedizin auch an der Uni­versität selbständig.

Mit der Umwandlung zur Veterinärmedizinischen Fakultät erfolgten die entsprechenden organisato- rischen Aenderungen. Die Fakultät wählte ihren eigenen Dekan. Es erfolgten in den weiteren Jah­ren Berufungen und die Errichtung von Gebäuden. 1919 wurde Professor Zwick, der zuerst in Stutt­gart war, 1908 ins Reichsgesundheitsamt berufen wurde und 1913 als Kliniker nach Wien ging, von dort nach Gießen berufen; seine Berufung führte zur Errichtung eines Tierhygienischen Instituts mit eigenem Ordinariat, Zwick wurde am 1. Oktober 1926 Professor der Deterinärhygiene und Seuchen­lehre. Zur Leitung- der Medizinischen Klinik wurde 1927 Professor Nörr aus Sofia (früher Berlin und Leipzig) berufen. Als dieser 1930 nach Mün­chen gipg, kam an seine Stelle Professor Jakob, der bisher in Utrecht war. Als Nachfolger des am Weihnachtsabend 1927 verstorbenen . Professors Knell wurde der bisherige Preußische Deterinär- rat Dr. K ü st berufen und zugleich der an Knell erteilte Lehrauftrag in eine hauptamtliche Profes­sur für Küst umgewandelt. Nach der Emeritierung von Professor Martin im Jahre 1928 wurde Professor Sch ander als Anatom berufen. Im 5iahre 1934 gab Professor O l t nach Erreichung der Altersgrenze das Pathologische Jnstttut an Pro­fessor Krause (bisher in Sofia, früher in Berlin) ab, behielt aber noch die Leitung des dem Patho­logischen Institut angegliederten Instituts für Nah­rungsmittelkunde. Dieses wurde 1935 selbständiges Ordinariat unter Berufung des Professors Stand­fuß, ber> bis dahin Leiter des Staatlichen V"t"- rinär-Unterfuchungsamtss in Potsdam war. 1935 war auch Professor Küst Ordinarius geworden. Damit stieg die Zahl der eigenen Ordinariate der Veterinärmedizinischen Fakultät auf sieben: Ana­

tomie, chirurgische, medizinische und geburtshilflich­ambulatorische Klinik, tierhygienisches, pathologisches und Nahrungsmittelinstitut. Außerdem unterrichten in der veterinärmedizinischen Fakultät drei Pro­fessoren der medizinischen Fakultät (Physiologie, physiologische Chemie und Pharmakologie) und die vier zur philosophischen Fakultät gehörigen Ver­treter der Botanik, Chemie, Physik und Zoologie. Am 1. Oktober 1935 stellte Geheimrat Pfeiffer seine Lehrtätigkeit ein, sein Nachfolger wurde Pro­fessor Bolz (bisher Privatdozent in Berlin). Mit Pfeiffer schied der verdienstvolle Organisator der heutigen Veterinärmedizinischen Fakultät nach 36- jähriger Tätigkeit von seinem Werke. Seit 1. April 1920 besteht auch eine eigene Verwaltung der Veterinärkliniken, die sich unter der umsichtigen Leitung des Kassenoberinspektors Müller bestens bewährt hat. Zu den zahlreichen Bauten, die im Verlaufe der Jahre im Bereich der Veterinär­kliniken errichtet wurden, ist seit dem Sommer dieses Jahres noch ein Erweiterungsbau für die Chirurgische Veterinärklinik hinzugekommen.

Die Entwicklung der Veterinärmedizin an unserer Universität wird auch durch die Kurve der Frequenz interessant beleuchtet. Vor 1880 waren meist nur 10 bis 30 Studierende der Tierheilkunde in Meßen. In den achtziger Jahren stteg die Zahl und er­reichte im Jahre 1890 den Stand von 40, sank aber 1895 wieder auf 27, hob sich 1899 nach der Be­rufung von Pfeiffer auf 82. In den Jahren 1902 und 1903 waren bereits 176 Studierende der Vete­rinärmedizin eingeschrieben. Nach einer Senkung im Jahre 1909 auf 107 stieg die Frequenz 1911 wieder auf 160 und erreichte 1913 sogar 213. Während des Weltkrieges waren fast alle Studenten unter den Waffen. Im Wintersemester 1919/20 waren in Meßen 278 Veterinärin ediziner, infolge der Jn- ftation und ihrer wirtschaftlichen Auswirkungen sank die Zahl der Studierenden 1925 auf 86. Dann stieg sie 1928 wieder auf 133 und 1931 auf 200, im Jahre 1933 auf 242 und im Wintersemester 1935/36 auf 258. Im letzten Semester vor dem jetzigen Kriege, dem Sommersemester 1939, zählte die Veterinärmedizinische Fakultät 158 Studierende.

* Literatur: Professor Schauder:Wilhelm Pfeiffer, der Reorganisator der Veterinärmedizin an der Universität Gießen" (Sonderabdruck aus der Berliner tterärzllichen Wochenschrift", Jg. 1936 Nr. 14. Professor Schmaltz:Entwicklungsge­schichte des tierärztlichen Berufes und Standes in Deutschland" (Verlagsbuchhandlung Ri^'h Schoetz, Berlin).

Aus der Stadt Gießen.

Oeffentliche Luflsckutzräume.

sind nicht für die benachbarte Wohnbevölkerung da.

Gegenüber in der Praxis aufgetauchten Unklar- \ heilen wird vom Reichsluftschutzbund ausdrücklich betont, daß öffentliche Luftschutzräume nicht für die benachbarte Wohnbevölkerung bestimmt sind. Diese Räume sollen im Ernstfall dazu dienen, diejenigen Volksgenossen aufzunehmen, die sich bei Flieger­alarm auf der Straße befinden und nicht mehr Zeit haben, Heimzueilen. Jede Luftschutzgemeinschaft da­gegen hat die Pflicht, sich selbst einen Luftschutzraum zu schaffen und bei Fliegeralarm diesen und keinen anderen zu benutzen.

pflichten für Hundebesiher bei der Verdunkelung.

Wie der Reichsluftschutzbund mitteilt, haben die Hundebesitzer die Pflicht, während der Verdunkelung auf öffentlichen Straßen und Plätzen die Hunde an einer kurzen Leine zu führen. Die polizeilichen Dienststellen seien angewiesen, gegen Zuwiderhan- delnde mit ftrennen Maßnahmen vorzugehen. Es müsse von der Bevölkerung verlangt werden, daß sie die Hundebesitzer zur Anzeige bringt, die hier­gegen verstoßen, oder daß sie eine Polizeistreife oder das Posizeirevier auf die umherstreunenden Hunde aufmerksam machen.

wichtige Aufbewahrung von Mehl.

Diele Hausftauen haben sich jetzt einen kleinen Vorrat Mehl zusammengespart, um damit Weih­nachten Kuchen backen zu können. Nun darf man

aber das Mehl nicht einfach in der Tüte womög­lich in einem dumpfigen, muffigen Schrank stehen lassen; man würde dann nach einigen Wochen eine unliebsame Ueberraschung erleben können. Feine Ge­spinste ziehen sich unter Umständen durch das Mehl, ekligen" Gemütern ein wahrer Graus. Mehl muß trocken und gut abgeschlossen aufbewahrt werden, im Haushalt am besten in den bekannten Tönnchen. Und dann versäume man nicht, es von Zeit zu Zeit tüchtig umzurühren. Wenn wir zu Hause keine ge­eignete Vorratstonne haben, schütten wir es von Zeit zu Zett von einer Tüte in die andere. Sollte einer Hausfrau doch das Mißgeschick passieren, daß sich Gespinste gebildet haben, so muß das Mehl durchsiebt werden; wertlos ist es deswegen noch keinesfalls. Durch zu feuchten Standort nimmt das Mehl den gefürchteten dumpfen Geschmack an. Gutes Mehl riecht ftisch, schmeckt süßlich, ballt sich auf Druck leicht zusammen, fällt ebenso leicht wie­der auseinander" ist in jedem Kochbuch zu lesen.

Aieöen-Wieseck.

* Die goldene Hochzeit können am morgigen Frei­tag, 24. November, unsere Mitbürger Landwirt und Kirchenvorsteher Ludwig Ihm I. und Ehefrau Marie Luise, geb. Bellof, bei guter Gesundheit feiern. Der Jubilar steht im 76., seine Gattin im 72. Lebensjahr. Herzlichen Glückwunsch!

Tödlicher lluglücksfall beim Nangiereu

* H euch elheim, 23. Nov. Im nahen Bahn­hof A b e n b ft e r n ereignete sich gestern . gegen 19 Uhr ein schwerer Unfall, dem leider ein junges Menschenleben zum Opfer siel. Der 26jährige Hilfs-

Oienstschluß für

Pimpfe und Zungmädel 18 tlhr.

Berlin, 22. Nov. (DNB.) Wegen des srühen Einbruchs der Dunkelheit in den Winter» monaten und der teilweisen Verlegung des Schulunterrichts auf die Nachmittage hat die Reichsjugendführung folgende Anordnung erlassen:

1. In den Monaten Dezember 1939, Januar und Februar 1940 ist der Dienst im Deutschen Jungvolk und im Jungmädelbund spä. testens um 18 Uhr zu beenden.

2. Die Angehörigen des Deutschen Jungvolks und des Jungmädelbundes haben sich nach Dienstschluß ohneVerzögerungnachHausezu begeben.

3. Die genaue Uhrzeit des Dienstschlusses ist bei Dienstbeendigung sofort in die Dienstbücher ein zu. tragen.

4. Diese Anordnung gilt nicht für die h« r r des Deutschen Jungvolkes und die Führerin­nen des Jungmädelbundes, soweit sie durch ihren Dienst länger in Anspruch genommen sind. Auch der Einsatz der Rundfunkspielscharen, die der Reichsjugendführung direkt unterstehen, wird nicht davon berührt, da der Sendebetrieb eine an. dere Zeiteinteilung hat als der allgemeine HI.« Dienst. Ebenso findet die Anordnung keine Anwen« düng auf die Sonderdienste des Spielscharen« e i n s a tz e s, z. B. bei Elternabenden und ihrer Vorbereitung, wenn die Genehmigung des Führers des zuständigen Bannes bzw. Untergaues einge« holt worden ist.

schaffner Ernst Schmidt aus Dutenhofen, der einen Güterzug begleitete, geriet beim Ran« gieren des Zuges im Bahnhof Abendstsrn u n« ter di e Räder. Dem bedauernswerten jungen Mann wurde dabei der Kopf abgefahren, so daß der Tod auf der Stelle eintrat. Wie der Un­fall zustande kam, konnte bisher nicht ermittelt wer« den, da niemand Zeuge des Vorganges war.

Eigenartige Ursache

eines (Scheunenbrands.

Taube flog gegen Lellungsdraht.

LPD. W e tz l a r, 22. Nov. In der Kreis gemeinde! A l l e n d o r f entstand am Montagnachmittag ein Schadenfeuer, das eine nicht alltägliche Ursache hatte. Auf dem Anwesen eines Landwirts flog eine Taube gegen den Draht einer elektrischen Lichtleitung, der über die Scheune hinweg­lief. Der Draht wurde aus feiner Befestigung am Mast gerissen und fiel auf das Scheunendach. Es entftanb Kurzschluß und- binnen kurzer Zett stand die Scheune in gellen Flammen. Es gelang, das Vieh aus der Scheune zu retten, da­gegen war es nicht mehr möglich, die reichen Ernte­vorräte, Geräte und Maschinen zu bergen.

50 Lahre Wormser Iestsvielhaus.

LPD. Worms, 22. Nov. Ende November kann das Spiel- und F e st h a u s in Worms auf ein 5 0 jähriges Bestehen zurückblicken. Mit dem Theaterbau war 1887 begonnen worden, die Eröffnung erfolgte Ende November 1889. Obwohl das Fest- und Spielhaus zunächst in erster Linie für größere Laien- und Volksspiele (Lutherspiele) gedacht war, fanden schon frühzeitig regelmäßig Gastspiele auswärtiger Bühnen statt, so vor allem von Mainz und Darmstadt, die auch heute noch Worms befptel-en. Auch das Nationaltheater Mann­heim gab im Laufe der Zeit mehrere Gastspiele. -----

Hauptschriftleiter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum« schein. Verantwortlich für Politik, Feuilleton und die Bilder: Dr. Fr. W. Lange; für Stadt Gießen. Pro­vinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter:' Hans Beck. Verantwortlich für den Inh LU der Anzeigen: Theodor Kümmel. Druck und Verlag: Brühlsche Universitätsdruckerei, R. Lange, K.-G.» sämtlich in Gießen. Monatsbezugspreis 2,05 RM. einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzeloerkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf. mehr. Zur Zeit ist Preisliste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

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Robert Thieme

Jo - wer dieÄsfro raucht, tonn wirklich schmunzelnlMon sdimedct es gar nicht, wie leicht die »Astra*' Ist so voll ist ihr Aroma. Kein Wunder, daß Immer mehr genleßerisdte und Oberlegende Raucher zurAstro" greifen. Do beißt es dann > Versucht geschmeckt - und treu geblieben I Denn auch die «Astra** selbst bleibt sich In Ihren Vorzügen stets gleidu Be­sonderes Wissen um den Tabak und seine edelsten Provenienzen, dazu besondere Tabok- Mischkunst - beides im House Kyriazi schon le der dritten Generation verwurzelt - sorgen dafür. Kaufen Sie noch heute eine Sdiaditel wAstro" und bedenken Siei Eine Ggorette, die so viel verlangt wird, kommt auch stets frisch In die Hände des Rauchers. So werden alle Ihre Wünsche von derAstro" erfOöl.

WlH DEUTSCHLAND HERGESTsLLT M.

-

Das ist das

Es hat drei gute Gründe:

DieAstra" ist aromatisch!

DieAstra" ist leicht!

DieAstra" ist frisch!

Mit und

> ohne Mdstck.

Rauchen Sie Astra"-dann sch m u nzel n Sie auch!