Ausgabe 
22.4.1939
 
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Das Modell eines Volkspfluges

Kleine politische Nachrichten

insgesamt nur 45 Fälle von Berufskrankheiten ge-

n a ch vier - ober achtjähriger Grenz- versprochen hatten, Die nationale unijairung uno u e Dienstzeit verliehen je nachdem der betreffende Sprache des tschechischen Volkes in keiner Weise Beamte vor Eintritt in den Zollgrenzschutzdienst einzuschranken. Die Achtung der^nationalen Ehre seine zwölfjährige Militärdienstzeit erfüllt hat oder! und der nationalen Idee seien hei den führenden

(erblichene eingeführl.

Ein Zollgrenzschutz-Ehrenzeichen.

Kaum Berufskrankheiten auf dem Lande.

Fälle. Zu erklären ist dies durch die besonders im Weinbau angewandten Spritzverfahren bei der Schädlingsbekämpfung. Bei 13,5 Millionen Kranken-

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Die kinderlandverfchickung braucht Pflegestellen für unsere Jugend!

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Der rumänische Außenminister Gafencu traf in Brüssel ein. Er wurde am Bahnhof von dem Generaldirektor der Politischen Abteilung empfan­gen. Ferner hatten sich die rumänischen Gesandten in Belgien und Holland und die Brüsseler Gesandten Griechenlands, Polens, Jugoslawiens und der Türkei sowie die rumänische Kolonie eingefunden. Gafencu wurde von König Leopold empfangen und legte Blumen am Grabmal des Unbekannten Soldaten nieder.

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Das nationale Seefahrtsamt gab bekannt, da es den Bemühungen der spanischen Vertreter im Auslände gelungen ist, 5 9 Hochseeschiffe, die von den Bolschewisten in ausländischen Häfen ver­schleppt worden waren, für Spanien zurück- z u g e w i n n e n. Die Schiffe befanden sich in Häfen Großbritanniens, Belgiens, Hollands und Nor­wegens und haben eine Gesamttonnage.von 312 000 Tonnen. Eine ganze Anzahl der Schiffe hat bereits die Rückreise nach Spanien angetreten.

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Der amerikanische Botschafter in London, Ken­nedy, wurde von der Universität Edin­burgh zum Ehrendoktor der Rechte promoviert. Anschließend erfolgte die Ueberreichung des Ehrenbürgerbriefes der Stadt in der Fest­halle des Rathauses.

Prag, 21. April. (Europapreß.) Am Freitag­mittag fand in Prag eine Kundgebung der tsche­chischen nationalen Volksgemein­schaft statt. Staatspräsident Hocha, der wenige Stunden 1 vorher aus Berlin eingetroffen war,' verlas eine Proklamation an das tschechische Volk, die einen neuerlichen Appell zur Einigung enthielt. Hacha bezeichnete es als seine Aufgabe, das bisher in Richtungen und Parteien zerfallene Volk in eine Gemeinschaft z u - s a m m e n z u f a s s e n , die das Fortbestehen des tschechischen Volkes gewährleisten solle. Der Präsident wies dabei besonders auf das deutsche Volk hin, das von Adolf Hitler aus der Zer­rissenheit zur Einheit geführt worden sei, und fagte, daß sich die Tschechen daran ein Beispiel nehmen sollten. Er erklärte weiter, daß jeder ehrenhafte Tscheche geeignet sei,am Aufbau der nationalen Einheit teilzunehmen. Man könne nicht von jenen, die bisher an vorderster Stelle des öffentlichen Lebens gestanden hätten, fordern, daß sie sich plötzlich in die neuen Verhältnisse fänden. Damit sei jedoch nicht gesagt, daß das Volk in der Zukunft ihre Erfahrung und Arbeit mißachten werde. Denn auch sie seien Mitglieder des tschechi­schen Volkes. Die nationale Volksgemeinschaft habe den Parteien entsagt und rufe das Volk in eine geschlossene Reihe, in der brüderlich alle Zwistigkeiten überwunden werden sollen.

Anschließend gab der Vorsitzende des Führungs­ausschusses, Hruby, eine programmatische Erklä­rung ab. Er erwähnte vor allem, daß der Führer und der Reichsprotektor o. Neurath den Tschechen versprochen hätten, die nationale Entfaltung und die

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E.S.

Die Reichspressestelle der NSDAP, berief die Gaupresseamtsleiter der NSDAP., die aus Anlaß des Führer-Geburtstages in der Reichs- Hauptstadt weilten, zu einer Arbeitstagung, auf der Reichspressechef Dr. Dietrich seinen Gau­amtsleitern aktuelle politische Hinweise und Richt­linien für ihre Arbeit gab.

In Darmstadt begeht Admiral a. D. Her­mann Jacobsen, ein in Krieg und Frieden hochverdienter Marineoffizier, seinen 80. Geburtstag. ! Jacobsen trat 1875 in den Marinedienst, als Inspek- I teur der Schiffsartillerie trieb er von 1909 bis 1913 die Schießausbildung erfolgreich voran. Im Welt­krieg kommandierte er bis 1917 die 1. Marinedivision des Marinekorps in Flandern. Unvergessen bleibt seine Beschießung von Dünkirchen auf eine Entfer­nung von 42 Kilometer.

Reichsorganisationsleiter Dr. Ley (links) schenkte dem Führer zum Geburtstag außer einem Volkswagen auch das Modell des von Dr. P o r s ch e (rechts) konstruierten Volkspfluges. (Preffe-Bild-Zentrale-M.)

nicht. Der Führer hat, mit der Stiftung dieses Zollgrenzschutz-Ehrenzeichens seinemDank und seiner Anerkennung für die Dienste, Welche die Zollgrenzschutzbeamten in schicksalsschwerer Zeit dem deutschen Volke geleistet haben, Ausdruck ge­geben.

Die nationale Volksgemeinschaft der Tschechen.

Bor neuen Aufgaben.

-Eine Betrachtung der Statistik über Berufskrank- hnten zeigt, daß das Land nur einen ganz g e ° r n a t n Prozentsatz an ernsthaften B e - rufskrankheiten aufweist, wahrend für die Städte geradezu erschreckend hohe Krankenziffern ge­nannt werden. Die Berufsgenossenschaften haben bei- stielsweise Erkrankungen durch B l e i in 1136 trauen j: einem Jahre in der Stadt gemeldet, während das Liand nur einen aufweist. Es gab 241 Benzol- ei-franfungcn in der Stadt, auf dem Land fr ine. Die gefährliche Kohlenoxyder kran­ken q hat 723 Menschen in der Stadt erfaßt, aus bim Lande keine. Erkrankungen am Krebs bzw. i!,r Kr-bsbildung neigende Hauw-ränüerungen durch infe Teer usw. gab es in der Stadt 272, auf dem Einnbe keine. Die Zahl der schweren b e tu fl.i* en fiauterfranfungen, die zum Wechsel des r«rufs oder zur Aufgabe jeder Erwerbsarbeit zwm- gm, verzeichnen die Städte mit 5104, wahrend es auf dem Lande nur sechs solcher Erkrankungen gab. 2ud) die 409 Erkrankungen der M u s k ein, K n o - öen und Gelenke durch Arbeiten mit Preßluft- nserkzeugen gibt es nur in der Stadt, und von den 6'112 «Staublungenertranfungen entfallen nur zwei omf das Land. Die Erkrankungen an Skorbut nxaen Mangels an vitaminreicher Kost gibt es allem i der Stadt. Die einzige Krankheit, die bei der Landbevölkerung einen höheren Prozentsatz aufwem, li' die Erkrankung durch Arsen und ferne Ver­bindungen. Hier meldet das Land 36, die Stadt 26

@arten= ns nicht htt gibt, lerbraud) den M s f a 111 etzustand n einigen deuM j r noch jng steht, wie viel- n bin aber bieW Obst' und zu üben kartenbau streben, chten, die gestalten, au immek Uten nicht gleich^ Frost und dssählg^ hf «erden

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Berlin, 21. April. (DNB.) Der Führer hat ein Zollgrenzschutz-Ehrenzeichen, das der Polizei­dienstauszeichnung angepaßt ist, für den deutschen Zollgrenzschutz gestiftet Das Zollgrenzschutz-Ehren­zeichen ist ein Ordenskreuz aus Bronze, das m ber Mitte das Hoheitszeichen zeigt. Die Rückseite trägt die InschriftFür treue Dienste im Zollgrenz­schutz". Das Ehrenzeichen wird am gleichen korn­blumenblauen Bande wie die anderen Treudienst- Ehrenzeichen auf der linken Brustseite getragen; die Auszeichnung wirb an Beamte des Zollgrenzschutzes nach vier- ober achtjähriger Grenz-

Männern Deutschlands größer, als dies bei einigere Faktoren ber Tschechen in den letzten zwanzig Jay- ren ber Fall gewesen sei. Hruby gab dann jedoch der Hoffnung Ausdruck, daß sich auch das nationale Leben der Tschechen rasch konsolidieren werde. Schwieriger sei die Lösung der in den letzten Wochen entstandenen wirtschaftlichen und sozialen Probleme. Zur Erfüllung dieser Aufgaben seien sowohl die Methoden des Liberalis­mus als auch die des Kommunismus völlig unge­eignet. Hruby unterstrich die Dringlichkeit ber poli- tischen Konzentratton und forderte zur Zusam­menarbeit mit dem deutschen Volke im Rahmen des Großdeutschen Reiches auf. Die Füh­rung der nationalen Volksgemeinschaft habe das Vertrauen des Volkes zu erringen. Der Glaube an eine bessere Zukunft müsse im Volk verbreitet wer­den, das werde die Stärke ber Führung barftellen.

Holland weist ein amenkanischesAnsinnenzurück Cura^ao und Guyana Und unverkäuflich.

dir Gemüseanbaufläche fest, weil die Ar -1 bitsk rüste nicht mehr ausreichen, um bie Hmbardeit zu bewältigen. Auch beim Obstbau ist es kaum noch möglich, die Arbeitskräfte aufzu- brngen, bie die Pflege der Bäume und Früchte üb-langt. ,

Zs wird dringend notwendig sein, das deutsche | Blk rechtzeitig über Ursache und Wirkung aufzu-> klcren, damit Marktverknappungen ben Kon-sumen- tci nicht veranlassen, seinen begreiflichen Unmut in bie falsche Richtung zu lenken und Unschuldige ntt seinen Vorwürfen zu überschütten. Auf die Ge­hren, die hier herandrängen, muß ich Hinweisen, mmn auch erfreulicherweise die gärtnerischen Betriebe infolge ihrer meist engen Verbindung ml der städtischen Bevölkerung vorläufig noch einen ftir f e r e n Nachwuchs aufweisen als bie lcdwirtschaftlichen Teile des Gartenbaues. Der Be­dürf ist aber trotzdem größer als der Zustrom von Krtnerlehrlingen.

Ich richte daher von dieser Stelle aus den llppellanunferestädtischeZugend. iich auch dem Gartenbau mehr zur Verfügung zu stellen. Ich kann das um io mehr tun, als der Gartenbau dem Tüchtigen, 3er auch mit dem Herzen Gärtner wird, durch­aus die Möglichkeit bietet, sich später als Gärt­nermeister s e l b st ä n d i g zu machen. Das be­weist ein sehr großer Teil unserer durchaus gesunden Gartenbaubetriebe, die aus kleinsten Anfängen und mit bescheidensten Mitteln ent- 'landen find, aus Mitteln, die sich die heutigen Inhaber oft genug in ihren Gehilfenjahren selbst erspart haben.

Das Landfluchtproblem mit seinen Folgerungen si- die Erzeugung barf aber nicht nur von der zah­lt müßigen Seite angepackt werden. Ebenso not- Binbiq 'ist es, daß die Betriebsführer bes gerade dich so viele Handarbeit erforbernben Gartenbaues nich mehr dahin streben, sich einzeln oder in Ge- ittin schäft bie Fortschritte der T e ch n i k nutzbar zu machen. Und zwar so, daß das Gerat w b bie Maschine einen erheblichen Teil jener Mett übernimmt, die mit ihr schneller, leichter und oiveitskraftsparender durchgeführt werden kann. H-rführ gibt auch diese Reichsgartenschau mancher- le Anregung. Aus dem gleichen Grunde habe ich adi die aus ihrem eigenen Beruf heraus entstän­de Studiengesellschaft für T e ch n »k i Gartenbau beim Aufbau ihres Versuchs- iiö Lehrinstituts in Quedlinburg gefördert, soweit e< mir möglich war. So kommt es also darauf an, nchallen Richtungen die Anregungen aus- audwpfen, die diese Reichsgartenschau sowohl dem (ta)erbsgartenbauer als auch dem Gartenfreud und Aubraucher bietet. Geschieht bas, bann erfüllt sie ach ihre tiefere Aufgabe als Förderin des deutschen Gartenbaues und deutscher Gartenkultur im Dienste dis großdeutschen Volkes.

Die Ernienoihilfe der Wehrmacht.

verlängern, soll Gebrauch gemacht werden, um die Einberufung älterer Jahrgänge, wenn irgend an­gängig, zu vermeiden. Die erste Ausbildungszeit der Marineküstenwacht soll in Zukunft höchstens 21 (bis­her 11) Monate betragen. Für die Wiederholungs- Übungen ber Reservisten sind höchstens 85 Tags statt bisher 40 Tage vorgesehen, die sich auf vier bis fünf Hebungen verteilen. In der Begründung wirb darauf hingewiesen, daß die Regierung nur unter gewissen Umftänben beabsichtige, von dieser Vollmacht in vollem Umfange Gebrauch zu machen, um die Friedensstärke der holländischen Wehrmacht in solchem Umfange zu vergrößern, daß in Zukunft außerordentliche Maßnahmen zur Verstärkung der Grenzoerteidigung in Zeiten -internationaler Span­nungen vermieden werden können.

Japanische Erfolge in Südchina.

Hongkong, 21. April (Europapreß). Es be­stätigt sich, daß die Japaner mit der Wieder­einnahme von Tsensching dem chinesischen Vordringen gegen Kanton Einhalt geboten haben. Man hält es für ausgeschlossen, baß die Chinesen angesichts der großen von der Insel Hainan ein- getroffenen japanischen Verstärkungen Kanton ein- nehmen können. In die chinesischen Linien soll bereits ein tiefer Keil getrieben worden sein, jedoch sollen auch auf chinesischer Seite neue Truppen angekommen sein. In der Provinz H o n a n ist es ebenfalls zu einem Stillstand ber chinesischen Offen­sive gekommmen, in Hupeh wurde ein chinesischer Angriff zurückgeschlagen. An der Küste von Fu- kien scheint eine japanische Truppenlandung be- vorzustehen, denn in der Mündung des Min-Flusses ist eine große Reihe von Kriegsschiffen und Trans­portdampfern zusammengezogen worden.

Wetterbericht

Mit dem raschen Vorstoß eines kräftigen Atlantik­wirbels in dem Nordseegebiet hat die Umgestaltung der Großwetterlage eine wesentliche Beschleunigung erfahren. Damit'tritt der Samstagfrüh noch über- wiegend wetterbestimmende Einfluß des südwest­wärts abgedrängten und stark verflachten Hochdruck­gebietes völlig zurück. Die Witterung nimmt wieder den Charakter ausgesprochenen unbeftänbigen April­wetters an. _ ,, , v

Vorhersage für Sonntag: Wechselnde Bewölkung mit Schauertätigkeit. Bei lebhaften bis kräftigen westlichen bis nordwestlichen Winden aus­geglichenere Temperaturen und kühl.

Vorhersage für Montag: Wechselhaftes und unbeständiges Aprilwetter.

Lufttemperaturen am 21. April: mittags 18,3 Grab Celsius, abends 10,4 Grad; am 22. April: morgens 4,6 Grad. Maximum 18,7 Grad, Minimum heute nacht 2,7 Grad. Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 21. April: abends 13,6 Grad; am 22. April: morgens 10,2 Grad. Sonnenscheindauer 11,3 Stunden. _______________________________

Hauptschriftletter Dr. Friedrich Wilhelm Lange. Stellvertreter des Hauptschriftleiters: Ernst Blum- schein. Verantwortlich für Politik und die Bilder; Dr. Fr. W. Lange; für Feuilleton: Dr. Hans Thyriot; für Stadt Gießen, Provinz und Wirtschaft: Ernst Blumschein; für Sport: Heinrich Ludwig Neuner. Anzeigenleiter: Hans Beck Verantwortlich für ben Inhalt der Anzeigen: Theodor Kümmel. D.A. III.39: 10 200. Druck und Verlag: Brühlsche Universitäts­druckerei R. Lange, K -G., sämtlich in Gießen. Monatshezugspreis RM 2,05 einschließlich 25 Pf. Zustellgebühr, mit der Illustrierten 15 Pf. mehr. Einzelverkaufspreis 10 Pf. und Samstags 15 Pf., mit der Illustrierten 5 Pf mehr. Zur Zeit ist Preis- liste Nr. 4 vom 1. September 1937 gültig.

Das Oberkommando der Wehrmacht hat Richt- . _ * w b ®

Iv ien für die Erntenothilfe 1939 erlassen. Da sich! Die Reichs send er Hamburg und Köln br Landarbeitermangel weiter verschärft hat, muß bringen vom 21. April ab emen zweiten Abend- d?- Wehrmacht auch in diesem Jahre bei der Früh- Nachrichtendienst in eng 11 s ch e r S p r ach e. E korsbefteUung und ben Pflegearbeiten forme zur werden also wie bisher von 20.15 Uhr bis 20.30

»es äs;

' mch'en A n^g e h'/r i g e d er Land w i r t?ch oft aus Welke 31,38 oder 9560 Kilohertz.

feilen zur kurzfristigen Ausbildung möglichst nur in *

b n Monaten November bis März ein- Die für den 27. und 28.April angesetzte Jahres-

b rufen werden. Im allgemeinen werden nur des Deutschen Gemeindetages

I b a t e n im zweiten Dienstjahr zur mu^e verschoben werden. Der neue Termin Smtenothilfe eingesetz. In dringenden Fällen kann l^^d noch bekunntgegeben.

hi -rvon abgewichen werden. Die Emtenothilse wird *

913)0^1 öurd) © i n3c lb eu r laub u n g mit doI= Führer empfing den slowakischen Ge-

lku Gebührnlssen m ^^ eltedichen Bettl n sandten Matus Cernak als ersten Vertreter des hin eigenen Betrieb, durch K ° ° g ^owakischen Volkes und Staates in Deutschland zur

einzelner Soldaten ober auch geschloßen upps, Entegeqennahme seines Beglaubigungsschreibens, buch Gestellung von Pfesden mit Psi e ^anbte hob bie enge Verbindung hervor, die 9 rnm erster L.me zur ^uhiahrsbestellun^ und neu geschaffenen slowakischen Staate

durch Gestellung von r a f t ro a g e.n 3 n unx Deutschland durch den deutsch-slowakischen Ver- jmt Mannfchast°n. 3m °llg°m°m-n °ll-n Ur- und Lem,qiano^ ^sieht und unterstrich das leub ober Kommandierungen n i ch t " ° I - «11 > ch 8 zwischen dem deutschen und dem slowaki- t5n M 5s7a7sch°7er^oLn°7or^- fch-n'^olke' behende FreuKchastsoerhaltnis. Der

Führer sagte dem jungen slowakischen Staatswesen jederzeit bereitwillig seine Unterstützung zu.

Der französische Staatspräsident Lebrun gab zu Ehren des Königs von Schweden, in dessen Begleitung sich Prinz Bertil und verschiedene Per­sönlichkeiten aus der ständigen Umgebung bes schwedischen Königs befanden, im Elysee-Palast ein Frühstück.

Der litauische Ministerpräsident General C e r - n i u s empfing eine Abordnung bes deutschen Kulturverbandes unter Führung des Prä­sidenten von Reichard t. In einer längeren Un­

terredung wurden dabei lebenswichtige Fragen ber deutschen Volksgruppe in Litauen erörtert.

Washington, 21. April. (DNB.) Senator Lundeen beantragte Verhandlungen über denA n - kauf" einer holländischen Insel und remder Kolonialbesitzungen auf dem Festland an der atlantischen Küste Südameri­kas. Lundeen erklärte, daß die Vereinigten Staa­ten von Amerika an den Besitz der holländischen Insel Cura^ao und von Niederländisch- Guyano ein besonderes Interesse haben, einmal ür die Verteidigung des Panama-Ka­nals, bann aber, weil diese Gebiete Erzeugnisse ausführten, an denen es. in den Vereinigten Staa­ten mangele. ..

Mit ironischen Worten weist die holländische Presse ben Vorschlag des Senators Lundeen zu­rück. Solche Vorschläge würden, so heißt es in den Blättern, in den Vereinigten Staaten periodisch laut. Man müßte jedoch in Amerika langsam wissen, daß Holland nicht daran denke, die Antil­len zu verkaufen oder Surinam abzutreten. Der amerikanische Gesandte im Haag würde vielleicht gut daran tun, so meintTelegraaf", feine Regie­rung nochmals darauf aufmerksam zu machen, daß Holland über feine überseeischen Besitzungen ver­füge, sondern nur ein unteilbares König­reich kenne. Dieses Königreich habe sein Grund- gebiet auch in Surinam und Cura^ao.

Zweijährige Dienstpflicht für Holland.

Den Haag, 19. April (Europapreß.) Dem Par­lament ist von der Regierung ein Abänderungsvor­schlag zum Dienstpflichtgesetz zugeleitet worden. Der Entwurf sieht eine Verlängerung der Höchstdauer der Ausbildung bei allen Waffengattungen ber Land- und Seemacht auf zwei Jahre (bisher ein Jahr) vor. Von ber Möglichkeit, die Dienstpflicht zu

'"Dk antrag ft eltenben Sauern,' Landwirte irib Gemeinden müssen die R e i s e k o st e n ber kom- irnnbierten Soldaten, aber nur einmal erstatten, Mähren* und "für ^jeden Soldaten eine' t ä g^l i ch e I versicherten auf dem Lande sind im letzten Jahre «7?dentf chadigung zahlen, die dem Tarifsatz insgesamt nur 45 F°lle °°!> Beru skrankhe.ten ge- einen eöigen landwirtschaftlichen Freiarbeiter meldet worden, em verschwindend kleiner Bruchteil, nn über 20 Jahren zuzüglich 15 Rpf. für die ub- der die Gesundheit tn der Landarbeit beweist.

IGroßzügige Maßnahmen zu Gunsten

N"mmandota°g^für'erfp'ar^e''Ve7pflegung"eüi"n^Son- ÖCf Und Kriegsopfer,

dm-zuschuß von 90 Rpf. in bar. Die Anträge der Berlin, 21.April (D71v.) Aus Anlaß des kttuern und Landwirte auf Erntenothufe nluyen für I Geburtstages des Führers hat bie Reichsregie- jtioen Betrieb gesondert gestellt werden. Die Wehr- eine Reihe von Maßnahmen zu Gunsten der frsiskommandos regeln den aesarnten Einsatz inner unb Kriegsopfer ergriffen. Aus dem Ge-

hllb ihrer Bereiche für alle Wehrmachtste.le, | E w -s-n# g

ein Gesetz tiinderzuschüsse und Waisen­renten uneingeschränkt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr verlängert. Ferner ist eine Mil­derung der Ruhensvorschriflen und eine Erleichterung der Anwartschaft für Kriegsteilnehmer in der Rentenversicherung eingetreten. Daneben sind für eine einmalige !Reichssonderhilfe für hilfsbedürftige Sozialrentner und Kleinrentner be­trächtliche Mittel bereitgestellt worden. Die sozia­le Fürsorge für Kriegsopfer hat eine er­hebliche Verbesserung erfahren. Endlich wurde eine Krankenversicherung für Kriegshin-

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